Soziale Netzwerke – Twitter

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Soziale Netzwerke – Twitter

Macht im B2C-Geschäft Sinn, weniger im B2B. Es kommt jedoch immer auf den Einzelfall an.

Lesen Sie hier was Peer Wandinger in seinem Blog http://www.selbstaendig-im-netz.de über Twitter schreibt.

Twitter ist eines der 3 größten Social Networks aus den USA und meine Lieblings-Plattform, die ich täglich nutze.

In der Breite ist Twitter zwar nicht so stark in Deutschland vertreten, aber in einigen Branchen dennoch recht beliebt.

Technikaffine Nutzer, die viel am Computer und im Internet arbeiten, nutzen überdurchschnittlich stark Twitter.

Deshalb kann es für Selbstständige sinnvoll sein, Twitter als Marketing-Instrument einzusetzen.

In diesem Artikel gebe ich praktische Tipps und Beispiele, wie Selbstständige und Unternehmen Twitter im Marketing nutzen können.

Warum Twitter nutzen?
Twitter ist eine einfache Möglichkeit in Kontakt mit anderen Menschen aus der selben Branche zu treten.

Gerade in technikaffinen Branchen ist Twitter recht beliebt und insgesamt nutzen in Deutschland mittlerweile mehr als 3 Millionen Menschen Twitter.

Damit liegt man zwar deutlich hinter Facebook und Google+, aber dennoch bietet Twitter gutes Marketing-Potential.

Durch den Aufbau von Followern, auf den ich in einem späteren Artikel genauer eingehen werde, kann man sich innerhalb der Branche etablieren, einen Namen machen und diverse Marketing-Ziele erreichen.

Marketing mit Twitter
Im Folgenden möchte ich einige Möglichkeiten vorstellen, wie man mit Twitter die Marketing-Aktivitäten des eigenen Unternehmens unterstützen kann.

Allerdings gehen manche Maßnahmen noch über das klassische Marketing hinaus. Nicht umsonst heißt es treffend: “Das Social Web ist vor allem Kommunikation!”

  • Personal Branding
    Twitter eignet sich sehr gut dafür, realen Personen die Kommunikation mit den Kunden und Interessierten zu ermöglichen. So gibt es vor allem im englischsprachigen Raum viele Manager, die einen eigenen Firmen-Twitter-Account besitzen und nutzen.

Dies sorgt dafür, dass die Person deutlich bekannter wird und das Unternehmen ein Gesicht bekommt. Der Aufbau einer persönlichen Ebene über Twitter macht besonders für Unternehmen Sinn, die ansonsten recht kühl und distanziert erscheinen.

Für Gründer und Selbstständige gilt das aber ebenfalls, sofern die eigene Zielgruppe (potentielle Kunden) zumindest teilweise Twitter nutzt. So kann man sich gerade als “Einzelkämpfer” per Twitter einen Namen machen und Kontakte knüpfen.

  • Angebote
    Als Echtzeitmedium eignet sich Twitter unter anderem für Verkaufs-aktionen und limitierte Angebote. Auch hier gibt es schon einige große Firmen, die über Twitter besondere Angebote promoten.

Da Twitter-Nutzer oft auch Meinungsbilder sind, die selber z.B. über einen Blog oder andere Netzwerke Multiplikatoren darstellen, werden attraktive Angebote oft sehr gut weiter verbreitet.

Dabei sollte man aber nicht den Fehler machen, nur eigene Inhalte und Informationen per Twitter zu verbreiten. Zu einer guten Twitter-Strategie zählt das retweeten der Inhalte anderer. Damit baut man sich Vertrauen auf, was sich dann bei der Verbreitung eigener Tweets positiv auszahlt.

  • Rabatte für Follower
    Eine Sonderform sind die speziellen Rabatte, Angebote etc. für die eigenen Follower.

Damit belohnt man all jene, die einem auf Twitter folgen und stärkt deren Loyalität, so dass diese länger bleiben. Zudem sorgt man damit natürlich auch für mehr neue Follower, die von den Angeboten und Rabatten hören und deswegen Follower werden.

  • Support
    Viele Dienstleister und Unternehmen nutzen Twitter für den Support der eigenen Kunden. Die direkte Kommunikationsmöglichkeit eignet sich dafür hervorragend.

Dell hat dies z.B. umgesetzt und sehr gute Erfahrungen damit gemacht. Allerdings ist Twitter ein Echtzeitmedium und daher erwarten die Nutzer auch einen relativ schnellen Support über Twitter.

Im Gegenzug bietet Twitter hervorragende Möglichkeiten die Kunden-zufriedenheit zu erhöhen.

  • Live-Berichte
    Twitter eignet sich sehr gut für alle möglichen Live-Berichterstattungen. Infos und Bilder von einer aktuellen Messe sind darüber genau so gut zu verbreiten, wie aktuelle News von Pressekonferenzen etc..

Ebenso kann man Twitter auf Konferenzen nutzen oder Einblicke in den eigenen Arbeitsalltag geben. All das steigert nicht nur den eigenen Ruf, sondern kann eine persönliche Ebene aufbauen und auf diese Weise ebenfalls zum Erfolg betragen.

  • Kontakte
    Natürlich kann man über Twitter auch sehr gut neue Kontakte knüpfen. Das ist besonders für Selbstständige sehr interessant, die von einem Kontakt-Netzwerk sehr profitieren.

Dafür sollte man zum einen anderen interessanten Twitter-Nutzern folgen, deren Tweets retweeten und auch immer wieder mal Kommentare dazu hinterlassen. Dadurch können bereits interessante Kontakte entstehen.

Hin und wieder stellen andere Twitter-Nutzer auch mal Fragen oder bitten um Meinungen und wenn man dann schnell ist, kann dies ebenfalls eine gute Möglichkeit zum “Erstkontakt” sein. Bei Twitter ist es genauso wie auf anderen Social Networks. Es geht vor allem um Kommunikation.

  • Kundengewinnung
    Twitter wird von vielen als Kummerkasten genutzt. Da werden allerlei Probleme geschildert. Und wenn man bei einem dieser Probleme mit dem eigenen Know How helfen kann, dann entsteht dadurch vielleicht ein neuer Kunde.

Deshalb sollte man Hastags nutzen und mit einem Tool wie Tweetdeck bestimmte Hashtags oder Begriffe überwachen. Dadurch können sich immer wieder Möglichkeiten ergeben, auf Fragen, Probleme und Sorgen von potentiellen Kunden sofort einzugehen und auf diese Weise das eigene Know How zu demonstrieren.

  • Website-Vermarktung
    Natürlich eignet sich Twitter ebenfalls sehr gut, um die eigene Website zu vermarkten. Aktuelle Artikel kann man in Twitter verlinken und wenn diese interessant sind, baut man auf diese Weise neue Backlinks auf.

Man sollte allerdings nicht jeden Artikel über Twitter verbreiten, sondern nur wirklich gute und interessante. Zudem möchte ich auch hier wieder darauf hinweisen, dass man die Tweets anderer Nutzer, wenn diese gut und für die eigene Zielgruppe relevant sind, retweeten sollte. Dadurch erweckt man umso stärker den Eindruck, dass es einem primär um das Wohl der Zielgruppe geht und man Twitter nicht lediglich als “Marketing-News-Schleuder” nutzt.

  • Einblicke und Previews
    Eine weitere Möglichkeit Twitter zu nutzen und vor allem die eigenen Reichweite in Twitter zu erhöhen sind exklusive Einblicke via Twitter.

So kann man News, Fotos und Infos über kommende Produkte, Leistungen, Website-Inhalte etc. exklusiv oder zumindest früher auf Twitter veröffentlichen.

Das führt nicht nur dazu, dass sich die Twitter-Followers als etwas Besonderes fühlen, sondern auch dadurch steigt natürlich zudem die Zahl der Twitter-Follower.

  • Krisenmanagement
    Als schnelle Reaktionsplattform in Krisensituationen eignet sich Twitter ebenfalls. Viele Medien greifen zudem mittlerweile erst einmal auf Twitter zurück, um ganz aktuelle Infos zu bekommen.

Deshalb sollte man Twitter auch in Krisenzeiten offen und transparent nutzen, um den eigenen Kunden und den Medien die notwendigen Informationen zukommen zu lassen.

  • Informationsbeschaffung
    Zu guter Letzt eignet sich Twitter natürlich ebenfalls sehr gut, um die Konkurrenz zu beobachten und von ihr zu lernen.

Indem man einfach den Konkurrenten folgt und von deren Maßnahmen lernt, kann man viel für das eigene Marketing mitnehmen.

Aber auch die Unternehmensinformationen an sich sind natürlich interessant, so dass man zeitig erfährt, was die Konkurrenz vorhat.

Fazit:
Man sollte Twitter nicht als “Out of the Box”-Marketing-Instrument sehen. Es ist eben nicht mehr wie früher, als man einfach eine Anzeige schaltete und das war es.

Soweit die Ausführungen von Peer Wandinger. Es ist klar, dass man in der Praxis nicht alles umsetzen kann, weil einfach die personellen Möglichkeiten dazu fehlen. Mir ist an dieser Stelle einfach wichtig, dass Sie lieber Leser oder Leserin die Möglichkeiten von Twitter für Ihr Geschäft kennen lernen.

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Soziale Netzwerke YouTube – Facebook

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YouTube

YouTube ist die zweitgrößte Suchmaschine der Welt und ca. 1/3 aller Internetnutzer besuchen Sie täglich. Hier müssen Sie möglichst viele Videos von Ihren Produkten und/oder Dienstleistungen hochladen und mit den richtigen Keywörtern verschlagworten.


Quelle: www.youtube.com

Lesen Sie hier was www.marketingfish.de dazu schreibt.

Ein Video kann noch so gut sein: Ohne Suchmaschinenoptimierung (SEO) wird es Ihr YouTube-Marketing schwer haben, überhaupt wahrgenommen zu werden. Werden Videos hingegen auf YouTube oder in der Suchmaschine Google bei Suchanfragen prominent präsentiert, steigen die Chancen auf viele Betrachter, die sich für das YouTube-Video interessieren.

Auch SEO für ein YouTube-Video ist dabei in erster Linie mit Keywords und Text verbunden. Nehmen wir an, ein Dämmstoff-Hersteller präsentiert seine Flachs-Dämmstoffe mit einem Video auf YouTube. Dann wäre eventuell „Flachs-Dämmstoffe“ das richtige Keyword.

  • Das Keyword sollte möglichst am Anfang des Video-Titels auf YouTube auftauchen, im Beispiel etwa: „Flachs-Dämmstoffe – die ökologische Variante“.
  • YouTube gibt jedem die Möglichkeit, sein Video zu beschreiben. Der Beschreibungstext sollte einerseits eine weiterführende Internetadresse enthalten, möglichst am Anfang des Textes. Darüber hinaus sollte man ihn – mit Augenmaß – nicht zu knapp halten und auch hier das jeweils passende Keyword integrieren.
  • Schließlich kann man auch bei YouTube „Tags“ eingeben, also Stichwörter, die den Videoinhalt beschreiben.

YouTube und andere Social-Media-Plattformen
Twitter und Facebook bieten die Chance, Fans, Follower und Freunde auf das bei YouTube veröffentlichte Video aufmerksam zu machen. Diese Chance sollte man beim YouTube-Marketing nutzen.

Bulletins
YouTube gibt jedem Video-Publisher die Möglichkeit, die Abonnenten ihres YouTube-Channels über neu publizierte Videos aufmerksam zu machen. Das ist eine relativ einfache Art, bereits Interessierte auf neue Inhalte aufmerksam zu machen. Der „Post Bulletin Tab“ befindet sich direkt am oberen Ende des YouTube-Video-Kanals.

YouTube-Anzeigen
Für Videos kann man auf YouTube Werbeplätze buchen, so wie in der Google-Suchmaschine einen Werbeplatz für Textanzeigen. Das Prinzip ist ähnlich:

•    Man definiert Keywords, bei denen das Video prominent auf einem Werbeplatz von YouTube präsentiert werden soll.

•    Zugleich gibt man an, was man pro Klick aufs Video an YouTube zahlen möchte. Die Höhe der Summe ist ein Kriterium, anhand dessen YouTube auswählt, wann welches Video auf einem prominenten Werbeplatz angezeigt wird.

Möglich sind hier auch so genannte CTA-Videos (Call to Action), bei denen ein Klick den Betrachter vom Video auf eine vom Video-Marketer gewünschte Website führt.

Ein Link für den Betrachter
Letztlich muss es ausgehend vom YouTube-Video für den Betrachter irgendwie weitergehen, damit er etwa in einem Onlineshop auch zum zahlenden Kunden wird. Möglich wird das zum Beispiel durch textliche Anmerkungen, die sich bei YouTube in ein Video integrieren lassen. Sie bieten auch Raum für einen anklickbaren Link, der den Betrachter auf seinem Weg zum Kauf weiterführt.

Die eigene Basisstation
Der YouTube-Channel eines Unternehmens ist so etwas wie seine Basisstation auf YouTube und sollte als solche auch erkennbar sein. Das bedeutet: Das farbliche Design ist – wenn möglich – ans Corporate Design des Unternehmens angepasst. Bei den Layouts sollte man sich zudem für die Variante „Player View“ entscheiden.

Dieses Layout präsentiert das vom Unternehmen vorgegebene Video groß und prominent und lässt auch eine Autoplay-Funktion zu, die das Video auf der Seite automatisch startet. Eine in den YouTube-Kanal integrierte Playlist bietet zudem Platz für weitere Videos.

Erfolgskontrolle nicht vergessen!
Auch beim YouTube-Marketing lautet eine der wichtigsten Regeln: Erfolgskontrolle nicht vergessen! Welche eignen Videos wurden auf YouTube am häufigsten angesehen? Welche wurden besonders häufig kommentiert? YouTube bietet für solche Analysen passende Instrumente, mit denen sich das Videomarketing optimieren lässt

Facebook
Neben der Möglichkeit der Kommunikation kann man Facebook-Firmenseiten auch dazu nutzen E-Mail-Adressen für seine Opt-In-Liste zu gewinnen. Auf der Facebook-Seite von at-home Baubiologie kann man z. Bsp. einen kosten-losen Ratgeber anfordern.

Quelle: Facebokk.com/athome.baubiologie

Facebook bietet die Möglichkeit mehrere Seiten anzulegen. In diesem Fall handelt es sich um die Seite „EBook Schlafplatz“

Auf der Seite „EBook Schlafplatz“ findet man die Beschreibung eines E-Books und die Möglichkeit dieses per Opt-In downzuloaden.


Quelle: Facebook.com/athome.baubiologie

Auf diese Weise werden Daten von potentiellen Kunden gesammelt. Später kann per Newsletter Kontakt aufgenommen werden.

Selbstverständlich kann man als Unternehmen auf Facebook auch werben. Im Moment sind dort die Klickpreise sogar noch etwas günstiger als bei Google Adwords.

Lesen Sie dazu das folgende Interview mit dem Deutschland Chef F. Scott Woods von Facebook:

Da sich Facebook vor allem in den letzten anderthalb Jahren nicht nur als Plattform stark verändert hat, sondern auch als Markenkanal, können Händler die Plattform nun nutzen, um ihre Geschäftsziele umzusetzen und mehr zu verkaufen.

Wie denn zum Beispiel?

F.Scott Woods:
Händler können Facebook nutzen, um neue Kunden zu gewinnen und zu Stammkunden zu machen, sie können mit den Kunden kommunizieren und deren Lojalität steigern oder aber sie können über Facebook verkaufen.

Wie bekommt der Händler die Kunden in seinen Laden?

F.Scott Woods:
Dadurch, dass er maßgeschneiderte Kampagnen macht, mit dem sogenannten Targeting. Dabei definiert der Händler die Zielgruppe und zeigt dem jeweiligen Nutzer die auf ihn zugeschnittene Werbung.

Wir erreichen täglich 19 Millionen Menschen, davon 13 Millionen mobil – damit kann ein Händler fast alle Menschen ansprechen, die er erreichen will.

Wir haben den großen Vorteil, dass die Facebook-Nutzer überwiegend wahrheitsgemäße Daten angeben und der Händler somit die Zielgruppe klar umreißen kann. Da muss der Händler nur noch den entscheidenden Anreiz setzen, dass der Kunde vorbeischaut.

Welche Möglichkeiten gibt es für Händler, Kampagnen für die entsprechenden Zielgruppen maßzuschneidern?

F.Scott Woods:
Es gibt die unterschiedlichsten Targeting-Möglichkeiten. Beispielsweise kann ein Händler seine Zielgruppe nach lokalen oder demographischen Gesichtspunkten auswählen und ansprechen oder nach relevanten Themen oder Interessen.

Zudem kann der Unternehmer die Werbemaßnahme an die jeweilige Nutzungssituation des Konsumenten anpassen, also ob er mit dem Tablet-PC surft, an einem stationären Computer sitzt oder mit seinem Smartphone unterwegs ist, vielleicht sogar gerade ganz in seiner Nähe.

Darüber haben wir die sogenannten Custom Audiences, das bietet den Händlern die Möglichkeit, Daten der eigenen Datenbank anonymisiert mit Facebook abzugleichen.

Die Werbeanzeigen bei Facebook sind umgezogen, vom rechten Rand in die Mitte und stehen nun mitten in den persönlichen Postings. Verärgert die Facebook-Nutzer nicht, dass nun Werbung im Newsfeed ist?

F.Scott Woods:
Nein, im Gegenteil. Die Werbeanzeigen werden nachweislich besser wahr- und angenommen und haben den Vorteil, dass sie nun im Newsfeed auf allen Geräten der Nutzer gleich dargestellt werden, egal wie groß oder klein es ist.

[Quelle: Der Handel – Printausgabe 12/2013]

Unter https://www.facebook.com/ads/ können schnell Werbeanzeigen erstellt werden.

Gegenüber Google Adwords Anzeigen bietet Facebook den Vorteil Bilder in die Anzeigen einzufügen. Weiterhin hat man beim Text viel mehr Freiheiten. Google ist in seinen Werberichtlinien sehr streng.

Wie bei Google Adwords kann ein Tagesbudget festgelegt und die Anzeigen können jederzeit gestoppt oder wieder aktiviert werden.

Eine Zielgruppendefinition kann nach den unten beschriebenen Merkmalen vorgenommen werden:


Quelle: facebook.com

– Land Stadt + Umkreis um eine Stadt in Meilen
– Alter (von/bis)
– Geschlecht (alle, Männer, Frauen)
– Kategorien (z.B. frisch verheiratet, Geburtstag in den nächsten Tagen,
Sportarten, Mobile-Gerät, Reisen, Personen die viele Fotos hochladen,
Personen die Spiele spielen, etc.)
– Verbindungen (Personen die Fan/Nicht-Fan einer Facebook Seite sind, eine
Applikation (nicht) nutzen, Fan einer Seite sind, etc.)
– Interessiert sind an Männern, Frauen (oder allen)
– Beziehungsstatus (Alle, Single, in einer Beziehung, Verheiratet, Verlobt)
– Sprachen
– Ausbildung (Schüler, Student, Hochschulabschluss) – Arbeitsplätze


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Soziale Netzwerke Google+ und Xing

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Soziale Netzwerke

Die Möglichkeiten der sozialen Netzwerke für Marketing und Vertrieb werden von den meisten mittelständischen Unternehmen noch viel zu wenig genutzt. Zum einen liegt es daran das man gar nicht weiß wie man sie für die eigenen Zwecke nutzen kann und es fehlt häufig auch an Zeit und Geld.

Mittlerweile gibt es viele Bücher, Blogs, und Webinare über die Funktionsweise und Möglichkeiten der sozialen Netzwerke. An dieser Stelle möchte ich nur einige Möglichkeiten nennen. Als Leser müssen Sie selbst entscheiden, wo es für Sie sinnvoll ist Zeit und Geld zu investieren.

Wichtig ist jedoch, dass Sie in den sozialen Netzwerken auch wirklich Ihre Zielgruppe erreichen. Es macht einen Unterschied ob man Produkte bzw. Dienstleistungen B2B oder B2C verkauft.

Google+

Hier ist es wichtig ein Profil zu haben, damit die eigene Website besser in den organischen Suchergebnissen gefunden wird.

XING
Ein ganz wichtiges hauptsächlich B2B Netzwerk. Hier kann man ganz gezielt Kontakte mit der eigenen Zielgruppe aufbauen bzw. nach Mitgliedern über die Suchfunktion suchen. In Gruppen kann man seine eigene Bekanntheit steigern. Als Gruppen-Moderator kann man seine eigene Gruppe gründen. Auf diese Art und Weise kann man sich einen Experten-Status aufbauen und per E-Mail mit seinen Gruppenmitgliedern kommunizieren.


Abb.: XING Erweiterte Suche

Die Funktion „Erweiterte Suche“ ermöglicht ein komfortables Suchen nach unterschiedlichen Kriterien.

– Vorname / Nachname                             – Interessen
– Firma                                                     – Person bietet
– Position                                                 – Person sucht
– PLZ / Ort                                                – Hochschulen
– Land                                                      – Organisationen
– Branche

Abb.: XING Portfolio

Den Bereich Portfolio kann man mit Text, Bildern und Downloads (PDF) frei gestalten. Weiterhin kann man von dieser Seite aus auf eigene Webseiten und Angebote verlinken.

Für Unternehmer, Selbstständige und Vertriebsmitarbeiter  ist es wichtig auf XING vertreten zu sein.

Profil
Bei XING ist das persönliche Profil das wichtigste. Damit steht und fällt der Erfolg. Beachten Sie bitte das folgende, wenn Sie Ihr persönliches Profil erstellen.

Je mehr man über einen Menschen weiß, umso mehr vertraut man ihm. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie Ihr XING-Profil so aussagefähig wie möglich ausfüllen. Beachten sollten Sie dabei:

Bei „Ich suche / ich biete“, sollten Sie mit Einzelbegriffen und kurzen Wortgruppen agieren. Für mehr Text und Fotos gibt es den Bereich „Portfolio“. Dort kann man Fotos, Texte und PDF-Dokumente hinterlegen.

Damit sich das „Portfolio“ als Startseite Ihren Besuchern zeigt, machen Sie bitte diese Einstellungen: Portfolio unter Einstellungen  >>>Privatsphäre
>>>Das Portfolio ist sichtbar für alle >>>Das Portfolio als erstes anzeigen aktivieren.

Nutzen Sie die Möglichkeiten die es hier gibt voll aus.

Die Felder „Ich suche“ / „Ich biete“ sind die wichtigsten Felder Ihres Profils. Überlegen Sie ganz genau was Sie hier hineinschreiben. Prüfen Sie auch in gewissen Abständen, ob noch alles aktuell ist.

Das Feld „Interessen“ kann Ihnen auch zu neuen Kontakten verhelfen. Schreiben Sie hier hinein, welche Interessen Sie neben Ihrer eigentlichen Arbeit haben. So finden Sie Kontakte, die nicht beruflicher Natur sind. Nennen Sie hier Ihre Hobby oder Freizeitbeschäftigungen etc.

Das Feld „Berufserfahrung“ ist auch sehr wichtig. Hier sollte man, wie in einem normalen Lebenslauf, so detailliert wie möglich beschreiben was man bisher gemacht hat. Für Unternehmen bietet XING die Möglichkeit im Bereich „Jobs“ offene Stellen  auszuschreiben. Außerdem gibt es in vielen Gruppen die Möglichkeit offenen Stellen auszuschreiben.

Das Foto ist ein ganz wichtiger Faktor bei der Optimierung des eigenen Profils. Es ist ganz wichtig, dass man ein gutes Foto im Profil hat. Nachweislich werden Profile mit Fotos öfters angeklickt.

Beachten Sie bei der Fotoauswahl, dass es sich in jedem Fall um ein Foto handelt, dass Sie selbst zeigt und wo möglichst keine anderen Personen zu sehen sind. Das Foto sollte möglichst aktuell sein und von einem Fotographen gemacht worden sein. Laut den XING-Regularien dürfen die Fotos nicht älter als 5 Jahre sein und Karikaturen / Logos sind nicht erlaubt.

Datenschutz und Datenfreigabe
Die richtigen Einstellungen sind ein ganz wichtiger Punkt und kann entscheidend sein, ob man aus XING für sich das herausholen kann, was man sich vorgenommen hat.

In den Einstellungen kann man festlegen, wer Sie anschreiben darf. Die Grundeinstellung dazu ist „Alle Mitglieder“.

Unter Start >>Einstellungen>>Privatsphäre haben Sie folgende Einstellungs-möglichkeiten:

– Mein Profil darf auch für Nichtmitglieder abrufbar sein

– Mein Profil darf in den Suchmaschinen auffindbar sein

– Meine Beiträge in öffentlichen Gruppen können in Suchmaschinen gefunden
werden

– Meine Kontaktliste ist sichtbar für: nur meine direkten Kontakte

– Nachrichten und ggf. Gästebucheinträge schreiben dürfen: alle Mitglieder

– Der Bereich „Aktivitäten“ auf meinem Profil ist sichtbar für: alle Mitglieder

– Mein Portfolie ist sichtbar für: alle Mitglieder

– Das Portfolio als erste anzeigen

– Aktivitäts-Index anzeigen

– Zeige meinen geschäftlichen Standort als Kartenansicht

– Gespeichert Datensätze aus Adressbuch- oder Dateiabgleichen bzw. von
Einladungen: 0

– Benachrichtigungen beantworten, ohne mich einzuloggen

Für den Anfang sollten Sie die Grundeinstellung lassen wie sie sind. Wenn eine einzelne Person Ihnen ständig Spam schickt, dann können Sie dieser Person auch das Recht entziehen Nachrichten zu senden und das eigene Profil aufzusuchen.

Geburtstagsliste
Jeder freut sich, wenn man Glückwünsche zu Geburtstag erhält. Die Geburtstagsliste bei XING ist sehr nützlich. Dort werden die Geburtstage der eigenen Kontakte angezeigt, wenn diese ihr Geburtsdatum freigeschaltet haben. Ein kurzer Glückwunsch per E-Mail macht nicht viel Arbeit und erfreut das Geburtstagskind.

Profilbesucher
Unter der Einstellung „Besucher meines Profils“ kann man sich anzeigen lassen, wer zuletzt das eigene Profil besucht hat. Und wofür bitteschön soll das gut sein?

Diese Einstellung bietet die Möglichkeit neue Kontakte zu knüpfen. Allerdings sollten Sie vorher nachschauen, ob das Profil des Besuchers zu Ihrer Zielgruppe passt. Der Profilbesucher sucht möglicherweise genau das, was Sie anbieten.

Gruppen
In den Gruppen spielt sich das „Leben“ von XING ab. Hier finden Sie am schnellsten neue Kontakte. Außerdem können Sie sich dort selbst präsentieren. Es gibt Gruppen zu fast alle Themen. Eine gute Möglichkeit um sich zu profilieren ist der Aufbau einer eigenen XING-Gruppe.

Wenn man Mitglied in einer Gruppe wird gebietet es der Anstand, dass man sich zunächst einmal vorstellt. Dazu gibt es in fast jeder Gruppe ein Vorstellungsforum. Mit Ihrer Vorstellung zeigen Sie Präsenz und Sie werden unter Umständen von sehr vielen Menschen wahr genommen. Betreiben Sie bei Ihrer Vorstellung keine Werbung. Das ist pures Gift.

Jetzt können Sie in den Foren Ihre Kommentare abgeben, oder selbst Artikel schreiben.

Bitte keine Werbung!

Machen Sie in den Gruppen keine Werbung, sondern glänzen Sie durch Fachwissen und helfen Sie anderen Gruppenmitgliedern weiter. Auch hier gilt wieder meine Aussage „Machen Sie erst Einzahlungen auf das Vertrauenskonto bei Ihren Gruppenmitgliedern“, bevor Sie Aufträge gewinnen wollen. Durch das Schreiben von Artikeln bekommen Sie Besucher auf Ihr Profil und auf Ihre Website. Wenn Sie dann zum Beispiel einen kostenlosen Ratgeber, oder die Teilnahme an einem Webinar über ein Opt-In-Formular ermöglichen, haben Sie den ersten Schritt in Richtung Auftrag getan.

Welches sind die richtigen XING-Gruppen für Sie?

Generell gesagt, alle Gruppen die Sie interessieren. Wenn Sie regionale Kontakte knüpfen wollen, sollten Sie im Suchschlitz für Gruppen Ihre Stadt, Landkreis oder Region eingeben und schauen, welche Ergebnisse angezeigt werden. Viele Gruppen haben auch monatliche Gruppentreffen in Restaurants, wo man dann wirklich persönliche Kontakte pflegen kann.

Ganz wichtig sind natürlich die Gruppen zu beruflichen Themen. Nehmen Sie sich erst einmal viel Zeit um die Gruppen zu selektieren und lesen Sie Beiträge um sich ein Bild von der Qualität der Beiträge zu machen. Interessant ist es auch die Profile der anderen Gruppenmitglieder zu besuchen.

Kontakte
Kontakte sind das wichtigste bei XING, denn sie sind ja der primäre Grund warum Sie sich bei XING registriert haben.

So findet man Kontakte.

So wie verschiedene Wege nach Rom führen, so gibt es bei XING auch verschiedene Wege wie Sie an Kontakte kommen können. Dazu gibt es die Suchfunktion. Am Anfang suchen Sie Freunde, Bekannte, Geschäftspartner und kontaktieren diese. Das ist die Grundlage.

Neue Kontakte knüpfen geht etwas anders. Eine rege Aktivität in Gruppen ist sehr hilfreich um selbst bekannter zu werden. Häufig kommen dadurch schon Kontaktanfragen.

Jetzt müssen Sie selbst aktiv werden und Personen aus Ihrer Zielgruppe suchen für die der Kontakt mit Ihnen von Nutzen ist. Dabei ist es wichtig in der Kontaktanfrage ganz klar mitzuteilen, warum Sie den Kontakt zu der Person wünschen.

Kontaktpflege
Wenn Kontakte gedeihen sollen, benötigen sie die richtige Pflege. Hier folgen einige Tipps:

– versenden Sie Geburtstagsglückwünsche

– nutzen Sie die Funktion „Neues aus meinem Netzwerk“. Dort erfährt man alles, was sich bei den eigenen Kontakten tut

– Versenden Sie Einladungen zu Events

Persönliche Einstellungen
Dieser Bereich ist sehr wichtig und sollte gleich am Anfang einer Mitgliedschaft sorgfältig bearbeitet werden.

So gelangen Sie zu den persönlichen Einstellungen:

Start>>Einstellungen >> Meine Profileinstellungen

Ihre Kontakte werden über folgende Neuigkeiten informiert:

– Persönliches (Ich suche, Ich biete…)

– Beruferfahrung, Portfolio, Anhänge, Ausbildung und Webprofile

– Stammdaten, Foto, Instant Messaging- und Kontaktdaten

– Neue Kontakte (Diese Option ist nur wirksam, wenn Ihre Kontaktliste
mindestens für Ihre Kontakte sichtbar ist.)

– Teilnahme und Organisation von Events unter „Neues aus Ihrem Netzwerk“
und „Events“, zu denen Ihre Kontakte gehen“.

– Neue Gruppenmitgliedschaften und eigene Forenbeiträge

– Meine Stellenangebote

– Mein Profilspruch

– Unternehmensprofile (Unternehmens-Neuigkeiten, die ich abboniere)

– XING-Beta-Labs-Projekte, die ich aktiviert habe

– Bestätigungen von Profileinträgen (Beta-Labs)

– Abonnieren von Themen

– Von mir als „interessant“ markierte Beiträge

– Von mir ausgeschriebene Projekte

Hier können Sie genau festlegen, welche Informationen im Newsfeed Ihrer Kontakte erscheinen sollen.

XING macht Arbeit
Richtig genutzt ist XING ein preiswerter Marketingkanal. Neben der kostenpflichtigen Jahresmitgliedschaft für die Premium-Version müssen Sie noch Ihre Zeit investieren. Sie können  (verbotene) Telefonakquise betreiben oder Flyer verteilen. Aber Sie können stattdessen auch die zahlreichen von XING gebotenen Möglichkeiten nutzen, in Gruppen mit-diskutieren, an Veranstaltungen teilnehmen, oder selbst zu Events einladen.

Es gibt außerdem recht hilfreiche Tools von Drittanbieter die das Arbeiten in XING erleichtern. Recherchieren Sie einmal im Internet und Sie werden sich wundern, was es da alles gibt. Aktivität bringt Erfolge.

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Wie durch ein professionelles Beratungsgespräch Vertrauen aufgebaut wird

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Wie durch ein professionelles Beratungsgespräch Vertrauen aufgebaut wird

Wer fragt der führt. Diese alte Verkäuferweisheit kennt heute fast jeder Verkäufer. Doch die wenigsten halten sich wirklich daran. Viele Verkäufer reden und reden und lassen den Kunden mit seinen Wünschen und Bedürfnissen einfach nicht zum Zug kommen.

Ich empfehle bei größeren Verkaufsprojekten wie z.B. Haus, Wintergarten, Auto, etc. immer den Einsatz einer schriftlichen Checkliste. Bei kleineren Projekten muss diese Checkliste zumindest als „roter Faden“ im Kopf des Verkäufers sein. Außerdem muss die Checkliste auch in der Praxis eingesetzt werden, sonst nützt Sie ja nichts.

Ich ahne schon, was Sie jetzt denken, so was brauch ich doch nicht. Es gibt einige Gründe die für den Einsatz eines Gesprächsleitfadens sprechen:

Ein Verkäufer ist nicht immer gleich gut drauf und manchmal vergisst er auch eine wichtige Frage die für die folgende Angebotsphase wichtig ist.

Wer den Interessenten viel fragt, erhält einfach viel mehr wichtige Infor-mationen, die später bei der   Nutzenargumentation im Preisgespräch wichtig sind.

Das 3-fach-Angebot (Erläuterungen kommen später) kann sehr individuell gemacht werden.

Der Verkäufer hinterlässt einen absolut professionellen Eindruck beim Kunden. Der Kunde kann schon beim Verkaufsgespräch erahnen, dass die eigentliche Leistung später auch professionell sein wird.


Wie Sie mit einem 3-fach-Angebot 20 – 40% mehr verkaufen

Aus wie vielen Alternativen kann ein Kunde bei Ihnen wählen, wenn Sie ihm ein Angebot machen? Erkennt er den Nutzen den das Produkt oder die Dienstleistung bietet? Weiß er welche möglichen Folgekosten auf ihn zukommen?

In diesen drei Fragen steckt viel Verbesserungspotential für Ihre schriftlichen Angebote.

Kalkulieren Sie für jedes Angebot immer 3 Alternativen, das heißt: ein Minimal-Angebot, ein Optimal-Angebot und ein Maximalangebot.

Das Minimal-Angebot ist das preiswerte Angebote, welches möglicherweise auch von einem Wettbewerber gemacht wird. Es ist die unterste Standard-Ausführung mit wenige oder keiner Dienstleitung (z.B. nur Bausatz für einen Carport).

Das Optimal-Angebot ist die Version, wie es der Kunde beim Beratungsgespräch gewünscht hat. (.z. B. Bausatz für Carport zuzüglich Bauanleitung)

Das Maximal-Angebot in diesem Zusammenhang wäre die komplette Lieferung und Montage mit Anstrich des Carports. Es gibt Menschen die nach einem Beratungsgespräch Ihre Wünsche noch nach oben verändern, weil neue Aspekte ihre Entscheidung beeinflussen.

Zusätzlich sollten Sie den Nutzen (Folgewirkung) und zukünftigen Kosten (Folgekosten) ganz klar darstellen. Dadurch zeigt sich eine Minimal-Lösung möglicherweise nach einer Zeit schon teurer als die Optimal-, oder Maximal-Lösung.

Bei Preis Kampfsituationen bleiben Sie mit dieser Methode immer im Gespräch. Wenn z. B. Sie und zwei weitere Anbieter je ein Angebot abgeben, sind Ihre Chancen rein rechnerisch 1 : 3. Wenn Sie jetzt 3 Alternativen beim Kunden abgeben kann der Kunde zwischen insgesamt 5 Angeboten wählen. Ihre Chance steigt dadurch auf 3 : 5.

Das bedeutet zwischen 30 und 50 % mehr Aufträge. Werfen Sie einmal ein  Blick auf Ihre  Angebotsumwandlungsquote. Da ist sicherlich noch einiges zu verbessern. Wenn Sie Ihre Angebote auf diese Weise verbessern, sind Sie Ihrem Wettbewerb in diesem Punkt weit überlegen und erhalten leichter neue Aufträge.

 

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Wie Sie mit einem Kunden-Sog-System Ihren Umsatz um ein vielfaches erhöhen

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Wie Sie mit einem Kunden-Sog-System Ihren Umsatz um ein vielfaches erhöhen

Nachfolgend sehen Sie ein einfaches Schema von einem Kund-Sog-System® eines Fachgeschäftes mit einer regionalen Zielgruppe.

1. Marketing wird über kleine Zeitungsanzeigen, regionale Google Adwords, eine Homepage mit Ratgeber zum Download, Mailings, Einladungen zu Vorträgen und Straßenplakaten an stark befahrenen Straßen gemacht.

2.  Die Zielgruppe meldet sich entweder auf der Homepage, per Telefon, oder kommt persönlich in das Ladengeschäft.

3. Diejenigen die auf der Homepage den Ratgeber anfordern erhalten in bestimmten Abständen E-Mails mit zusätzlichen Informationen zum Inhalt des Ratgebers. Die E-Mailadressen werden in einer separaten Datei für weitere Maßnahmen gesammelt.

4. Auf der Homepage sind immer die neuesten Produkte zu sehen. Außerdem wird der Service genau beschrieben.

5. Durch diesen Prozess werden laufend neue Interessenten gewonnen, die dann Schritt für Schritt zum Erstkunden gemacht werden.
 

Situation vor Installation eines Kunden-Sog-Systems
Anzahl Zielgruppen-haushalte:

50.000

Verhältnis

Wissens-Interessen
pro Monat:

1.250

Zielgruppenhaushalte : Wissens-Interessenten

40 :1

Kauf-Interessenten:
pro Monat:

150

Wissens-Interessenten : Kauf-Interessenten

8,3 :1

Erstkunden:

20

Kauf-Interessenten : Erstkunde

7,5 : 1

Durchschnittlicher
Umsatz:

1.500,-€

Durchschnittlicher
Deckungsbeitrag:

450,- €

Umsatz pro Monat

30.000,-€

Gewinn pro Monat

9.000,- €

Durch das systematische Marketing melden sich jetzt mehr Wissens-Interessenten. Anstatt 1250 Wissens-Interessenten sind es nach 12 Monaten im Durchschnitt 1900. Auch das Kaufinteresse hat sich verbessert und zwar von 8,3 : 1 auf 7 : 1. Das Verhältnis Kauf-Interessent zu Erstkunde ist mit 7,5 : 1 gleich geblieben. Das zeigt das das Verkaufsgespräch noch verbessert werden muss.

Situation 12 Monate nach Installation eines Kunden-Sog-Systems
Anzahl Zielgruppen-haushalte:

50.000

Verhältnis

Wissens-Interessen
pro Monat:

1.900

Zielgruppenhaushalte : Wissens-Interessenten

26 :1

Kauf-Interessenten:
pro Monat:

270

Wissens-Interessenten : Kauf-Interessenten

7 :1

Erstkunden:

36

Kauf-Interessenten :Erstkunde

7,5 : 1

Durchschn.Umsatz:
Durchschnittlicher
Deckungsbeitrag:

1.500,-€

Umsatz pro Monat

54.000,-€

Gewinn pro Monat

16.200,- €

Der Umsatz pro Monat ist von 30.000,- € auf 54.000,- € (um 80%), und der Gewinn von 9.000,-€ auf 16.200,-€  (auch 80%) gestiegen.

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Wie bauen Sie sich Ihre persönliche Opt-In-Liste auf?

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Wie bauen Sie sich Ihre persönliche Opt-In-Liste auf?

Der Listenaufbau ist die Grundlage für Ihr Umsatzwachstum!

Dieses grundlegende Prinzip sollten Sie sich immer wieder vergegenwärtigen, denn es stellt das Fundament  Ihres Erfolges dar. Machen Sie sich bewusst, dass der Aufbau Ihrer Opt-In-Liste die eine entscheidende Sache ist, mit der Sie bei Ihrem Geschäftsaufbau fortsetzen müssen!

Achten Sie einmal genau auf die Erfolgsberichte im Internet.Keiner der großen Namen, die Ihnen sagen: „Ich  brachte in den ersten 24 Stunden 30 Verkäufe herein.“ Oder: „Ich setzte in einer Woche 6.000 Euro um…“, könnte solche Ergebnisse ohne Zugriff auf eine riesige Opt-In-Liste erzielen, an deren Adressen er sein Angebot schicken könnte und durch welche er relativ sicher damit rechnen kann, dass ein gewisser
Prozentsatz sein Angebot interessant finden wird.

Nein – die Erfolgreichen belügen Sie höchstwahrscheinlich nicht! Sie sagen Ihnen nur nicht, wie lang Ihre Liste  ist, und dass diese Liste ausschließlich E-Mail-Adressen von Personen enthält, die geradezu ungeduldig auf  ein neues Angebot warten!

So wie jedes Gebäude auf einem guten Fundament gebaut wird, so errichten auch Sie Schritt für Schritt die tragenden Säulen ihres Erfolg-Bauwerkes:

  • Aufbau Ihrer Liste
  • Aufbau Ihrer Beziehungen
  • Aufbau Ihres Wohlstandes

Jeder Schritt dieses Aufbaus wird wie selbstverständlich zur Voraussetzung für den nächsten Schritt. Ein Schritt hat jeweils den nächsten zu Folge – Sie können keinen aus- oder weglassen.

Hier lernen Sie, wie Sie Ihr Ziel unfehlbar erreichen:

1. Automatischer Listenaufbau
Immer wieder wird die entscheidende Wichtigkeit einer Opt-In-Liste herausgestellt, aber es gibt kaum   konkrete Anweisungen zu jenem „Mechanismus“, der es jedem von uns möglich macht sein Ziel zu erreichen.

Ich zeige Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie diesen Mechanismus einbauen und in Gang setzen, damit er selbständig (automatisch) mit zunehmender Geschwindigkeit Ihre persönliche Opt-In-Liste aufbaut, und  gleichzeitig Ihre Werbungskosten minimiert.

2. Automatische Entwicklung Ihrer Beziehungen
Ich werde Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen, damit Sie das Vertrauen Ihrer Interessenten gewinnen können und somit die Voraussetzung für ein vertrauensvolles Geschäftsverhältnis schaffen werden. Denn Vertrauen ist der entscheidende Grund dafür, dass Ihre Interessenten gerne und wiederholt bei Ihnen kaufen.

Sie lernen, Ihre Liste zu pflegen, um den höchsten Ertrag daraus zu erwirtschaften, indem Sie mit Ihren  Interessenten in ständigem Kontakt bleiben. Sie werden lernen, worauf  Sie achten müssen und wie Sie eine  loyale Interessentengruppe langfristig an sich binden können.

3. Automatische Umsatzvermehrung
Dieser Blog lehrt Sie, den Vertrauensbildungsprozess zu verwalten, der ihr Geschäft trägt. Sie können ihn sich wie einen mächtigen Strom vorstellen, der dadurch mehr und mehr anschwillt, dass viele sich gegenseitig  ergänzende Abzweigungen ihn zu seiner Größe anwachsen lassen. Ich zeige Ihnen, wie Sie einen Kunden-Sog aufbauen, in dem das Internet Ihnen unentwegt Interessenten einbringt.

Welche Qualifikation sollten Sie mitbringen?
– Grundlegende Computerfertigkeiten,
wie zum Beispiel die Funktionsweise von Kopieren und Einfügen etc.
– Grundlegendes Verständnis
im Umgang mit dem Internet.

– Ihr eigenes echtes E-Mail-Konto, das Mails entgegennimmt und nicht (z.B. wegen erschöpfter Kapazität oder wegen Filtereinsatzes) Zusendungen abweist.

– Geduld – ein sehr wichtiger Punkt! Dieser Blog ist nicht ohne Grund systematisch und schrittweise aufgebaut. Erwarten Sie nicht sofortige Ergebnisse – es wird immer eine gewisse Zeit dauern, bis die Informationen aus den einzelnen Kapiteln erste Früchte tragen.

– Aufmerksamkeit. Ich weiß, dass auch Sie sicherlich keine Zeit zu verschenken haben. Dennoch halte ich  es für unerlässlich, diese Kapitel aufmerksam und in Ruhe durchzugehen, damit Sie wichtige Informationen   jederzeit nachlesen können. Wenn sich Fragen aus den Artikeln ergeben, schreiben Sie mir bitte, damit ich Ihnen weiterhelfen kann!

– Disziplin und Ausdauer. Es ist richtig, dass unser Kunden-Sog-System Ihnen eine Menge Arbeit abnimmt, aber es kann selbstverständlich nicht alle Arbeit für Sie tun. Sie müssen bestimmte Aufgaben selbst erledigen.

Es ist weder schwer noch kompliziert, erfordert aber etwas Zeit, Ausdauer und Disziplin – Ein Geschäftsaufbau  erfordert eben ein Mindestmaß an Eigeninitiative.

Wenn Ihnen jemand glaubhaft machen will, dass sich ein Geschäft ohne eigenes Zutun auf mysteriöse Weise  aufbauen kann … können Sie ebenso gut weiter Steine klopfen in der Hoffnung, eines Tages auf eine Goldader zu stoßen.

– Einsicht. Wenn Sie lernbereit sind und offen für innovative Ideen, werden meine Tipps Ihnen zu einem erfolgreichen Geschäftsaufbau verhelfen!

Sie stehen an der Schwelle zu einem anderen und zeitlosen Ansatz, wie Sie die im Internetmarketing möglichen Geldströme in Gang setzen -, und ein stetig wachsendes Einkommen durch Ihre Produkte und Dienstleistungen generieren können. Seien Sie aufmerksam…


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Verkaufsprozesse verbessern

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Verkaufsprozesse verbessern

Aktive Interessenten- und Kundenpflege ist der Erfolgsweg

Als wichtigste Überlegung im gesamten Verkaufsprozess sollten Sie jedoch zuerst über zwei Alternativen nachdenken:

1. Ihr Produkt bzw. Dienstleistung bleibt zukünftig nahezu gleich und Sie verbessern nur Ihren  Vertriebsprozess

oder

2. Ihr Produkt bzw. Dienstleistung wird strategisch optimiert und Ihr Vertriebsprozess wird außerdem noch  verbessert.

Ich empfehle natürlich die zweite Möglichkeit, weil diese langfristig viel erfolgreicher ist. In den folgenden Kapiteln unter Kategorie „Digitaler Verkäfer 3.0“ erfahren Sie, was Schritt für Schritt zu tun ist.

Warum Marketing- und Verkaufskennzahlen so wichtig sind

Wer kontinuierliche Auslastung und mehr Umsätze mit höheren Deckungsbeiträgen realisieren möchte, der muss seine entscheidenden Quoten genau kennen.

Das bedeutet, ein Unternehmer muss stets bemüht sein, dass folgende Verhältnisse ständig verbessert werden:

1. Werbekontakte zu Interessenten-Anfragen
2. Interessenten-Anfragen zu Beratungs-Gesprächen
3.Telefonate zu Terminen
4. Beratungsgespräche zu Angeboten
5. Angebote zu Aufträgen

So stellen Sie Ihre Engpässe in den verschiedenen Stufen des Marketing und Verkaufsprozesses fest:

1 . Wie hoch ist die Anzahl der Interessentenanfragen auf Ihre Werbung (Zeitungsanzeigen, GoogleAdwords,  Landingpage, Homepage, Flyer, Mailings etc.)?

pro Tag              _______________________
pro Woche         _______________________
pro Monat          _______________________

2. Ist eine schnelle Kontakt-Aufnahme per Telefon, E-Mail oder Brief in der täglichen Praxis gegeben, wenn sich ein Interessent meldet?

3. Wie viele Telefonate benötigen Sie um einen Termin zu bekommen?

4. Wird in Ihrem Unternehmen eine systematische schriftliche Bedarfsanalyse beim Erstgespräch durchgeführt?

5. Sind Ihre Angebote emotionalisiert und nutzenorientiert aufgebaut und bieten Sie immer Alternativen an?

6. Haben Sie ein System zur Kundenbetreuung?

7. Haben Sie ein System um aktiv Empfehlungen zu bekommen?

 Wie Sie mit System mehr Gewinn machen

Beispiel 1

Beispiel 2

Ihr IST

Ihr SOLL

Anfragen

100

100

Termine

50

75

Angebote

35

50

Aufträge

7

15

Umsatz pro Auftrag

1000,-€

1000,€

Deckungs-beitrag
pro Auftrag

300,- €

300,-€

Umsatz gesamt

7000,-  1€

15.000,-€

Gewinn gesamt

2100,- €

4.500,- €

Der Schlüssel zu dauerhaftem Wachstum und mehr Unternehmensgewinn liegt in der Erhöhung der Anfragen und der Umwandlungsquote vom Angebot zum Auftrag.

Die wichtigste Rolle dabei spielt das Vertrauen den Interessenten in Ihre Firma bzw. Ihre Mitarbeiter. Der  Aufbau von Vertrauen ist ein Prozess.

Wie Sie den Königsweg der aktiven Interessenten-  und Kundengewinnung beschreiten
Wie schon gesagt: „Neukundengewinnung ist ein permanenter Prozess in dem über Vertrauensaufbau das Ziel  einen zufriedenen Kunden zu bekommen, erreicht wird“.

Jetzt kommen wir Schritt für Schritt zur Umsetzung.  Wichtig ist  jedoch, dass jede einzelne Stufe wie beschrieben durchlaufen wird. Sonst funktioniert es verständlicherweise nicht.

1. Wer ist Ihre Zielgruppe?
Sie oder Ihr Unternehmen können es nicht jedem  recht  machen. Je genauer Sie Ihre Zielgruppe bestimmen können, desto leichter fällt Ihnen später die Kundengewinnung, in dem Sie Werbung in den  Medien machen, die auch von Ihrer Zielgruppe gelesen wird. Ihre Werbung wird gezielter und Sie haben weniger Streuverlust.
Mögliche Werbemedien sind: Homepage, GoogleAdwords, Google+, GooglePlaces, Zeitungsanzeigen, Direktmailing, Einladungen, Postwurfsendungen, Plakate etc..

2. Was ist ein Wissens-Interessent?
Ganz einfach gesagt, das ist jemand der sich zunächst nur einmal für Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung interessiert. Er hat davon gehört, oder gelesen. Möglicherweise hat er im Internet recherchiert, oder er hat eine Empfehlung bekommen. Er will in dieser Stufe weitere Informationen. Ausführlich  informieren  können  Sie  z.B  mit:  Infobroschüre,  Ratgeber, Vortrag, eigenes Video im Internet (Youtube) oder Webinar. Mein Favorit ist immer ein Ratgeber, weil Sie damit eine Vielzahl von Marketingmöglichkeiten haben. Sie können Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung als Problemlösung ins rechte Licht stellen, sowie den Nutzen für den Kunden deutlich hervorheben. Außerdem können Sie den Ratgeber über Pressearbeit bekannt machen und so ein großes Publikum erreichen. Zusätzlich positionieren Sie sich dadurch als Experte auf Ihren Gebiet.

Etwas mehr Arbeit macht ein eigenes Buch. Wenn Sie einen eigenen Blog im Internet haben können Sie ganz leicht ein professionelles Buch erstellen. Mehr dazu können Sie unter www.bloggingbooks.de erfahren.

3. Wie behandelt man einen Kauf-Interessenten
Jetzt wird es langsam ernst (Kunde droht mit Auftrag). Der Kaufinteres-sent hat Interesse an Ihrem Produkt oder Dienstleistung. Es sind jedoch noch Fragen offen, die geklärt werden müssen. In dieser Stufe kann ein Verkäufer viel falsch machen. Das wichtigste, was Sie jetzt tun müssen ist fragen, fragen, fragen und nochmals fragen und professionell arbeiten (auftreten).

Wenn Sie einen Kundentermin wahr nehmen ist es wichtig, dass Sie mit einem „roten Faden“ am besten mit einem vorbereitetem Beratungsbogen arbeiten. Aus meinen Arbeitskreisen mit Verkäufern weiß ich, das viele Verkäufer den Einsatz von einer Verkaufscheckliste zunächst ablehnen. Wenn Sie dann aber merken wie Kollegen, die eine solche Checkliste einsetzen erfolgreich werden, nimmt der Widerstand ab. Was spricht nun für so einen schriftlichen Gesprächsleitfaden? Auf den Punkt gebracht sind es exakt zwei wichtige Dinge, erstens Sie vergessen nichts um hinterher mehrere Alternativen maßgeschneidert für Ihren Interessenten anbieten zu können und zweitens, Sie hinterlassen schlichtweg einen sehr professionellen Eindruck. Das hebt Sie gegenüber Ihren Mitbewerbern in den Augen des Interessenten ab. Sie hinterlassen einen guten Eindruck und ein gutes Gefühl. Der Interessent kann sich vorstellen, dass das Produkt  oder die  Dienstleistung  genau  so professionell sein wird wie das Beratungsgespräch.

4. Wie wird aus einem Kaufinteressenten ein Erstkunde?
Die wichtigsten Schritte sind bereits getan. Sie hatten einen neuen Kontakt und ein Beratungsgespräch welches Sie professionell mit einer Checkliste geführt haben. Jetzt präsentieren Sie Ihrem Interessenten 3 Alternativ-Vorschläge. Ja, Sie haben richtig gelesen. Ich empfehle nicht ein Angebot sondern 3 Vorschläge.  Allein dadurch werden Sie zwischen 30 – 50 % mehr Aufträge machen. Es klingt unglaublich, aber es stimmt. Die Herausforderung um diesen Schritt zu gehen ist, dass man versteht was beim Kunden durch 3 Alterna-tiv-Vorschläge passiert und das Sie selber davon überzeugt sind das es funktioniert. Häufig höre ich: „Wir können unmöglich drei Alternativen anbieten“. Glauben Sie mir es geht überall. Details dazu unter Gategorie: Digitaler Verkäufer 3.0.

5. Was ist zu tun, damit aus einem Erstkunden ein Stammkunde wird?
Zunächst einmal müssen Sie einhalten was Sie versprochen haben. Ihr Produkt, Dienstleistung und Service sollte noch besser sein als Sie angeboten haben. Das wird den Kunden beeindrucken. Fragen Sie mündlich oder schriftlich nach einiger Zeit nach, wie er mit der Auftragserfüllung zufrieden war. Dies können Sie per  Internet automatisieren, damit Sie Zeit sparen. Mit Hilfe einer schriftlichen Kundenbefragung können Sie weitere Service-Wünsche und Bedürfnisse ermitteln. Die Ergebnisse der Kundenbefragung speichern Sie in Ihrer Datenbank für weitere Marketing-Aktivitäten.

6. Wie erhalten Sie von einem Stammkunden Empfehlungen?
Die ersten Hürden sind genommen und Sie haben aus einem Kunden sogar einen Stammkunden gemacht. Dieser Kunde kennt Sie und Ihr Unternehmen. Nutzen Sie seine  Kontakte um an Empfehlungen zu gelangen. In dieser Stufe sollten Sie immer wieder in Kontakt bleiben, ohne gleich etwas verkaufen zu wollen. Geben Sie häppchenweise immer wieder Infos oder bestimmte Vorteile. Marketing-Mittel für Stammkunden sind: E-Mail-Newsletter, XING-Kontakte, persönliche Briefe, Kundenzeitungen, Empfehlungsgutscheine, Einladungen zu Events, Schulungen, Vorträge, Messeeinladungen, usw.

Fazit
Wichtig ist es, nicht Ich-bezogen verkaufen, sondern kaufen lassen. Es muss ein Kaufklima geschaffen werden in dem sich der Kunde wohl fühlt und zwischen verschiedenen Alternativen wählen kann.

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