Verkaufen ohne zu verkaufen

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Wie man Produkte und Dienstleistungen erfolgreich über das Internet verkauft

Wir alle sind täglich tausenden von Reizen ausgesetzt. Reiz- und Informationsüberflutungen führen dazu, dass wir dicht machen, abwinken, abstumpfen und uns abwenden. Die klassischen Marketing-Strategien der Massenmedien funktionieren immer weniger. Hunderte von Werbebotschaften versuchen in unseren Aufmerksamkeits-Radar und schließlich auf unseren inneren Bildschirm zu kommen. Eine der vielen (Werbe-) Kommunikationsbotschaften müssen auch sie absenden und soll ihre potentiellen Kunden erreichen, wenn sie ihre Produkte und Dienstleistungen erfolgreich verkaufen wollen.

Wie unterscheidet sich Ihr Anliegen, Ihre Botschaft und Ihr Köder von all den anderen? Ist es eine lila Kuh? Eine rasierte Stachelbeere? Schreit die Werbebotschaft laut: „Kauf mich!“ oder „Hier billiger – sonst blöd!“? Wie dringen Sie durch? Wodurch bekommen Sie Aufmerksamkeit?

Viele Webseiten verkaufen viel zu wenig, weil die entsprechenden Verkaufsprozesse nicht bekannt sind. In diesem Artikel wird eine Möglichkeit aufgezeigt wie es richtig geht und wie man Web 2.0 und 3.0 in die eigenen Verkaufsprozesse optimal integriert.

So kommen Besucher auf die Website
Grundsätzlich muss erst einmal in irgendeiner Form Werbung für die eigene Website betrieben werden, damit Besucher kommen. Je nach Höhe des vorhandenen Werbebudgets und der Zielgruppe muss herkömmliche Werbung (Radio, Flyer, Plakate, Anzeigen, Mailings, Banner, etc.) oder Online-Werbung (Suchmaschinenoptimierung, Google Adwords, Facebook, Youtube, Twitter etc.) gemacht werden. Langfristige ist es am besten eine eigene E-Mail-Liste mit Zielgruppen-E-Mail-Adressen aufzubauen. Das geht z. Bsp. in dem man per Werbung auf einen Gratis Ratgeber, Video oder Webinar hinweist und im Gegenzug für das Gratis-Produkt die E-Mail-Adresse des Interessenten erhält. Diese kann dann beliebig oft und kostenlos für das eigene Marketing eingesetzt werden.

Mit einem Ratgeber erzeugt man Anziehungskraft

Mit einem Ratgeber erzeugt man Anziehungskraft

Volle Aufmerksamkeit mit Webinar oder Video
Mit wohl keinem anderen Medium kann man die volle Aufmerksamkeit seiner Zielgruppe bekommen, wie mit einem Webinar oder einem Video. Das Einzigartige bei einem Webinar oder Video ist: Der Interessent schenkt seine Zeit und Aufmerksamkeit und erhält im Gegenzug wertvolle Informationen, die er im Moment benötigt um eine Herausforderung zu lösen.

Geben ist seliger als nehmen
Verkaufen ohne zu verkaufen funktioniert nur dann, wenn man zuerst etwas gibt und zwar hochwertige und relevante Information für den Interessenten. Das ist als ob sie eine Einzahlung auf sein Konto machen. Nur ist es kein Konto bei einer Bank, sondern bei ihren Interessenten. Machen sie in Form einer wirklich inhaltlich wertvollen (Powerpoint) Präsentation oder eines Videos Einzahlungen (ruhig auch mehrere) auf das „Vertrauenskonto“ bei Ihrem Interessenten. Geben Sie zuerst, bevor Sie in Form eines Auftrages nehmen.

Einzahlungen können wie folgt erfolgen: Führen Sie zunächst das Webinar durch oder erstellen sie ein Video mit einer Präsentation. Danach versenden Sie mehrere E-Mails (Dank für Teilnahme am Webinar, Download der Webinarpräsentation als PDF-Datei, weitere Tipps, Zusendung von Webinarbewertungen, Link zu einem hilfreichen Video, Aufforderung zur Teilnahme an einer Befragung, PDF von einem Presseartikel etc.).

Verkaufen Sie erst einmal nichts. Das baut Vertrauen auf. Dadurch werden die Kaufraten bei späteren Angeboten erhöht. Denken Sie auch daran dass Ihre Interessenten Ihr Webinar oder Video in den sozialen Netzwerken (XING, Facebook, Twitter) weiterempfehlen.

Sie müssen Ihre Präsentation so aufbauen, dass Sie indirekt verkaufen – also verkaufen ohne zu verkaufen. Am besten geht das, wenn Sie Problem und Lösung oder vorher/nachher Beispiele und Referenzen aufzeigen können. Außerdem müssen Sie sich als authentische Person mit Ecken und Kanten darstellen.

So nutzen Sie ein Webinar oder Video für Marketing und Verkauf.

Melden Sie sich auf einer der bekannten Webinarplattformen wie z. Bsp. www.gotomeeting.de, www.citrixonline.de, www.spreed.com, www.webex.de www.meetcheap.com, www.meetingburner.com, www.flipitlive.com, www.justin.tv, www.make.tv, www.edudip.com

Mit Webinaren liefern Sie Ihren Teilnehmern wichtiges Wissen und Know how. Die interaktiven Funktionen machen Ihr Webinar lebendig:

Die Teilnehmer können, je nach Anbieter: Fragen an den Sprecher stellen; an Umfragen teilnehmen; chatten; Bildschirmkopien auf dem PC speichern. Und das brauchen Sie für ein Webinar oder Video: Eine sehr gute Präsentation (Powerpoint) mit einer bestimmten Dramaturgie damit Sie verkaufen ohne zu verkaufen. Ein Produkt oder eine Dienstleistung, kombiniert mit einem unwiderstehlichen Angebot. Den Zugang zu einem Provider der die Technik zur Verfügung stellt. (Kostet zwischen 20 und 70,- € je nach Anbieter und Leistungsspektrum).

Eine definierte Zielgruppe die Sie per eigener E-Mail-Liste (Opt-In) einladen. Außerdem können Sie Partner mit einer eigenen E-Mail-Liste zum Zwecke der Einladung nutzen. Natürlich können Sie Ihr Webinar oder Video grundsätzlich in Newslettern bewerben.

Einen klar strukturierten Einladungsprozess (E-Mails für die Einladungssequenz, Registrierungsseite für die Teilnehmer, Seite für das Webinar, Seite für die Webinarwiederholung, E-Mail-Sequenz für Nachverkauf).

Webinare als Verkaufsinstrument

Diese Art der Kommunikation eignet sich hervorragend Dienstleistungen oder Produkte direkt und interaktiv vor einem großen Publikum (max. 1000 Teilnehmer sind im Moment technisch möglich) interaktiv zu kommunizieren und zu verkaufen.

Webinare sind ein mächtiger Hebel für den Verkauf

Als Gründer, Jungunternehmer, Franchisepartner oder Netzwerker, um nur einige Berufsgruppen zu nennen, tauschen Sie in der Regel Ihre Zeit gegen Geld. Mit einem Webinar haben Sie die Möglichkeit Ihre Zeit zu vervielfältigen. Das ist ein gigantischer Hebel, mit dem Sie Ihre Umsätze nach oben katapultieren können.

Das gleiche gilt für Handelsvertreter oder Fachhändler die mit Hilfe von Webinaren oder Videopräsentationen schnell und effektiv Vertrauen bei ihrer Zielgruppe aufbauen können. Sie sorgen dafür, dass die Teilnehmer bzw. potentiellen Kunden Sie kennen- und mögen lernen. Außerdem können Sie ideal die Vorteile und Nutzen kommunizieren, die Ihre Produkte oder Dienstleistungen der Zielgruppe bieten.

Lokale Geschäfte können sich mit Hilfe von Webinaren und Video Alleinstellungsmerkmale gegenüber der Konkurrenz verschaffen und neue Kunden gewinnen, die Kundenbindung erhöhen und darüber hinaus auch noch Kunden zurückgewinnen.

Power vom Web 3.0 nutzen

An dieser Stelle möchte ich an die Möglichkeiten der sozialen Netzwerke und der Echtzeitkommunikation im Web 3.0 erinnern. Eine Webinareinladung bei Facebook oder Twitter kann enormes bewirken.

Es gibt 1000+ Möglichkeiten Webinare als Marketing- und Verkaufsinstrument einzusetzen. Sie eignen sich für jeden Einsatz Ihre Botschaft, Ihr Produkt, oder Ihre Dienstleistung direkt und interaktiv zu kommunizieren und zu verkaufen.

Eingebunden in einen digitalisierten Verkaufsprozess können Webinare hohe zusätzliche Umsätze generieren.

Fazit
Webinar- und Videomarketing im Übergangszeitalter von Web 2.0 zum Web 3.0 ist ein MUSS für alle die etwas verkaufen vollen. Es wird etwas anspruchsvoller und da gilt es am Ball zu sein. Das Internet sind „nur“ verlinkte oder miteinander verbundene Computer. Das Web sind verlinkte Seiten. Heute verlinken wir Informationen, z.B. mit Text-Links und teilen miteinander Daten und Dateien. Morgen ist das gesamte Netzwerk EINS und wir verbinden uns auch mit „Dingen“ wie mobilen Geräten, Geräten im Haushalt, Datenbanken, „Lebenshelfern“, usw.

Web 1.0 waren statische Webseiten zum Anklicken und Lesen. Einbahnstraßenkommunikation vom Seitenbetreiber in Richtung Websurfer oder zum Besucher der Webseite. Mehr ging nicht. Web 2.0 sind Blogs, Netzwerke mit interaktiven Möglichkeiten zum Austausch und der Macht selbst Inhalte im WorldWideWeb zu generieren und publizieren.

Web 3.0 ermöglicht interaktive und mobile Kommunikation in Echtzeit über das was ich oder andere gerade erleben. Die „Macht der Nutzer“ wird durch Phänomene wie z.B. das „Crowd-Sourcing“ auf eine neue und höhere Ebene gestellt. Menschen schließen sich im Internet zusammen um gemeinsam billiger einzukaufen, Ideen zu entwickeln, Produkte zu erfinden und in Co-Kreation mit Produzenten zu vermarkten.

E-Mail-Marketing, Webinare oder Videos sind das optimale Medium für diese interaktiven Prozesse. Nutzen Sie sie, um sich mit Ihren Kunden und Interessenten zu verbinden, Vertrauen aufzubauen, über ihre Produkte zu informieren und zu verkaufen.


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Automatisiert unwiderstehliche Angebote online machen

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Automatisiert unwiderstehliche Angebote online machen

Jetzt wird es so richtig interessant. Denken Sie einmal darüber nach, was es für Sie bedeuten würde, wenn Sie über einen automatisierten Verkaufsprozess verfügen könnten, der Tag und Nach für Sie im Einsatz ist, 365 Tage pro Jahr, ohne Urlaub und krank zu werden.

Das ist unmöglich, oder vielleicht doch nicht? Mittlerweile setzen immer mehr Firmen automatisierte Verkaufsprozesse ein.

Je nach Produkt oder Dienstleistung sehen die digitalisierten Prozesse natürlich unterschiedlich aus.

Was braucht man dafür?

1. Interessenten bzw. Kontakte. (Diese werden durch offline oder online Marketing gewonnen).
2. Eigene E-Mail-Liste
3. Landing-Page
4. Ratgeber / Video-Seminar / Webinar etc.
5. Folge-E-Mails zum Vertrauensaufbau
6. Unwiderstehliche Angebote
7. Newsletter

In diesem Blog unter Digitaler Verkäufer 3.0 wurde schon erklärt, warum eine eigene E-Mail-Liste (Opt-In-Liste) so wichtig ist für den Vertrauensaufbau und später für den Verkauf. Ergänzend möchte ich an dieser Stelle noch auf folgende Punkte aufmerksam machen:

Es kann durchaus vorkommen, dass Sie aus irgendwelchen Gründen von Google bei den Adwords-Anzeigen gesperrt werden, weil Sie gegen die Werberichtlinien verstoßen haben. Das passiert schneller als man glaubt. Das bedeutet, Sie können von einem Augenblick auf den anderen keine Google-Adwords-Anzeigen mehr schalten und bekommen keine Besucher mehr auf Ihre Website. Und es kann sehr lange dauern bis Sie wieder freigeschaltet werden.

Mit einer E-Mail-Liste bauen Sie wertvolles immaterielles Vermögen für Ihr Unternehmern auf. Je nach Branche variieren natürlich die Umsatzpotentiale. Denken Sie einmal darüber nach, wie hoch der Wert eines Kunden für Sie ist. Außerdem steigert eine große E-Mail-Liste den Verkaufswert Ihres Unternehmens enorm.

Sie senken langfristige Ihre Werbekosten, weil Sie Ihren Umsatz nur alleine mit Ihrer E-Mail-Liste machen können.

Webinare
Mit wohl keinem anderen Medium kann man die volle Aufmerksamkeit seiner Zielgruppe bekommen wie mit einem Webinar.

Und das ist der Deal: Der Interessent schenkt seine Aufmerksamkeit und erhält im Gegenzug wertvolle Informationen, die er im Moment benötigt um eine Herausforderung zu lösen.

Machen Sie jetzt in Form einer wirklich inhaltlich wertvollen Präsentation Einzahlungen (ruhig auch mehrere) auf das „Vertrauenskonto“ bei Ihrem Interessenten. Geben Sie zuerst, bevor Sie in Form eines Auftrages nehmen. Einzahlungen können wie folgt erfolgen: Führen Sie zunächst das Webinar durch. Danach versenden Sie mehre E-Mails (Dank für Teilnahme am Webinar, Download der Webinarpräsentation als PDF-Datei, weiterer Tipp, Zusendung von Webinarbewertungen, Link zu einem hilfreichen Video, Aufforderung zur Teilnahme an einer Befragung etc.).

Verkaufen Sie erst einmal nichts. Das baut Vertrauen auf. Dadurch werden die Kaufraten bei späteren Angeboten erhöht. Denken Sie auch daran dass Ihre Interessenten Ihr Webinar in den sozialen Netzwerken (XING, Facebook, Twitter) weiterempfehlen.

Sie müssen Ihre Präsentation so aufbauen, dass Sie indirekt verkaufen – also verkaufen ohne zu verkaufen. Am besten geht das, wenn Sie Problem und Lösung oder vorher/nachher Beispiele und Referenzen aufzeigen können. Außerdem müssen Sie sich als authentische Person mit Ecken und Kanten verkaufen. So nutzen Sie ein Webinar für Marketing und Verkauf.

Melden Sie sich auf einer der bekannten Webinarplattformen wie z. Bsp.
www.gotomeeting.de
www.citrixonline.de
www.spreed.com
www.webex.de
www.meetcheap.com
www.meetingburner.com
www.new.livestream.com
www.flipitlive.com
www.justin.tv
www.make.tv
www.edudip.com
an.

Mit Webinaren liefern Sie Ihren Teilnehmern wichtiges Wissen und Know how. Die interaktiven Funktionen machen Ihr Webinar lebendig:

Die Teilnehmer können, je nach Anbieter
– Fragen an den Sprecher stellen
– an Umfragen teilnehmen
– chatten
– Bildschirmkopien auf dem PC speichern

Abb: Webinaroberfläche Quelle: www.edudip.com

Und das brauchen Sie für ein Webinar:

Eine sehr gute Präsentation (Powerpoint) mit einer bestimmten Dramaturgie damit Sie verkaufen ohne zu verkaufen.

Ein Produkt oder eine Dienstleistung, kombiniert mit einem unwiderstehlichen Angebot.

Den Zugang zu einem Provider der die Technik zur Verfügung stellt. (Kostet zwischen 20 und 70,- € je nach Anbieter und Leistungsspektrum)

Eine definierte Zielgruppe die Sie per eigener E-Mail-Liste (Opt-In) einladen. Außerdem können Sie Partner mit einer eigenen E-Mail-Liste zum Zwecke der Einladung nutzen. Natürlich können Sie Ihr Webinar grundsätzlich in Newslettern bewerben.

Einen klar strukturierten Einladungsprozess (E-Mails für die Einladungssequenz, Registrierungsseite für die Teilnehmer, Seite für das Webinar, Seite für die Webinarwiederholung, E-Mail-Sequenz für Nachverkauf).

Webinare als Verkaufsinstrument
Diese Art der Kommunikation eignet sich hervorragend Dienstleistungen oder Produkte direkt und interaktiv vor einem großen Publikum (max. 1000 Teilnehmer sind im Moment technisch möglich) interaktiv zu kommunizieren und zu verkaufen.

Webinare sind ein mächtiger Hebel für den Verkauf
Als Arzt, Coach, Makler, Rechtsanwalt, Steuerberater, Therapeut, Unternehmensberater um nur einige Freiberufler und Selbstständige zu nennen, tauschen in der Regel Ihre Zeit gegen Geld. Mit einem Webinar haben Sie die Möglichkeit Ihre Zeit zu vervielfältigen. Das ist ein gigantischer Hebel, mit dem Sie Ihre Umsätze nach oben katapultieren können.

Das gleiche gilt für Handelsvertreter oder Fachhändler die mit Hilfe von Webinaren schnell und effektiv Vertrauen bei ihrer Zielgruppe aufbauen können. Sie sorgen dafür, das die Teilnehmer bzw. potentiellen Kunden Sie kennen- und mögen lernen.

Lokale Geschäfte können sich mit Hilfe von Webinaren Alleinstellungsmerkmale gegenüber der Konkurrenz verschaffen und neue Kunden gewinnen, die Kundenbindung erhöhen und darüberhinaus auch noch Kunden zurückgewinnen.

An dieser Stelle möchte ich noch  einmal an die Möglichkeiten der sozialen Netzwerke und der Echtzeitkommunikation im Web 3.0 erinnern. Eine Webinareinladung bei Facebook oder Twitter kann enormes bewirken.

Gegenüber herkömmlichen Seminaren in Hotels oder Konferenzzentren haben Webinare unschlagbare Vorteile:
– kein Buchen von Seminarräumen in Hotels etc. nötig
– geringe Kosten für den Veranstalter
– keine Anfahrtkosten zum Webinar für die Teilnehmer
– keine Verpflegungs- und Übernachtungskosten
– mehrere Live-Termine sind möglich
– zum Termin verhinderte Teilnehmer können Webinar-Aufzeichnungen anschauen
– keine Geschäftskleidung für Teilnehmer
– angemeldete Teilnehmer haben die Freiheit, ohne Angaben von Gründen nicht teilzunehmen
– es steht einem Teilnehmer frei das Webinar jederzeit zu verlassen
– durch die Terminierung hat das Webinar einen „einmaligen Charakter“
– Befriedigung des Bedürfnisses nach Zusammengehörigkeit (Chat)
– Webinarteilnehmer sind neugierig und wollen lernen und Erfahrungen machen
– Webinarteilnehmer haben eine hohe Kaufbereitschaft
– Webinare haben ein „Grünes Image“, weil Sie umweltschonend sind und viel Energie (keine Reisekosten) sparen
– sie können sich an eine regionale, überregionale, nationale oder internationale Zielgruppe richten
– in Echtzeit Videos abspielen, Produkte demonstrieren, Dokumente austauschen und bearbeiten
– mit Webinaren können Sie neue Leads (E-Mail-Adressen) für Ihre Opt-In-Liste gewinnen

Es gibt 1000+ Möglichkeiten Webinare als Marketing- und Verkaufsinstrument einzusetzen. Sie eignen sich für jeden Einsatz Ihre Botschaft, Ihr Produkt, oder Ihre Dienstleistung direkt und interaktiv zu kommunizieren und zu verkaufen.

Eingebunden in einen digitalisierten Verkaufsprozess können Webinare hohe zusätzliche Umsätze generieren.

Lesen Sie hier dazu auch einige Auszüge aus dem E-Book „Mit Webinaren besser verkaufen“ von Robert Varduhn www.webinarmanager.de

Was ist eigentlich ein Webinar, ein Webcast, eine Webkonferenz und Wie unterscheiden sie sich? Kurz und auf den Punkt.

Webinare, Webcasts oder Webkonferenzen sind eine einfache, kostengünstige und praktische Möglichkeit, Ideen und Informationen mit Menschen auf der ganzen Welt auszutauschen. Unabhängig von der Bezeichnung sind diese „Live-Events“ auch optimal für die Zusammenarbeit mit Personen an beliebigen Orten (Online Collaboration).

Was ist nun der Unterschied zwischen Webcasting und Web Konferenz? Und was ist ein Webinar?

Selbst im Markt der Online Events scheinen diese Begriffe immer wieder für Verwirrung zu sorgen. Wenn man diese Begriffe “googled” nutzen sogar professionelle Anbieter unterschiedliche Begriffe für den gleichen Service, wie z.B. beim Webcasting.

Diese Einführung soll Klarheit in das Begriffs-Wirr-Warr bringen.

Ein Webcast oder Webcasting ist eine Live oder “Auf-Abruf” Präsentation, die als Audio oder Video über das Web ausgestrahlt wird (als Live-Stream).

Die Video Präsentation wird dabei oft durch Power Point Folien begleitet. Webcasts nutzen Sprecher oder ein Sprecherpodium für eine Ausstrahlung (Broadcast = Webcast) über das Internet an ein großes Publikum, das tausende Teilnehmer beinhalten kann, die gleichzeitig zuhören und zusehen.

Ein Webcast ist browserbasiert und erfordert keinen zusätzlichen Download von Software. Audio und Video sind bereits in die “Broadcast-Webcast” Plattform integriert. Die Teilnehmer können also ohne zusätzliche Telefonverbindung der Präsentation durch Lautsprecher oder Kopfhörer und Bildschirm folgen.

Ein Webcast ist i.d.R. eine vorbereitete Präsentation, ein produziertes Programm oder auch die Reportage eines Live Events. Typischerweise kommen in Webcasts interaktive Funktionen, wie Frage & Antworten Instrumente, Umfragen, Abstimmungen, Chat und Social Media Funktionen zum Einsatz.

Eine Web Konferenz ist eine Online Meeting, das oft mit Webbrowser und Telefonverbindung kombiniert wird. Man kann den Desktop vom eigenen Computer mit anderen teilen, um etwas zu demonstrieren, abzuspielen oder zu präsentieren.

Audio wird normalerweise durch eine Telefonverbindung oder Voice over IP übertragen. Videoaufnahmen (die Sprecher, Produkt-Demos, etc.) erfolgen durch eine Webcam oder Video Equipment, wenn das Meeting z.B. in einem professionellen Konferenzstudio abgehalten wird.

Webkonferenzen oder Web Meetings sind ideal für kleinere Gruppen von Teilnehmern, die sich untereinander austauschen und online miteinander kommunizieren. Um eine Web Konferenz Plattform nutzen zu können, ist meistens ein Download von entsprechender Software vor der Teilnahme notwendig.

In der Regel werden Webkonferenzen oder Online Meetings von geschlossenen, internen Gruppen abgehalten.

Ein Webinar (Web-Seminar) wird strategisch für Ausbildung, Training, Coaching aber auch für alle anderen Präsentationsthemen sowie Marketing und Verkauf genutzt.

Ein Webinar kann sowohl auf einer Webcasting als auch Webkonferenz Plattform abgehalten werden. Webinare liefern den Teilnehmern Inhalte, Know-How, Wissen etc. und werden lebendig durch die Nutzung von interaktiven Funktionen. Die Teilnehmer können Fragen an den Sprecher stellen und andere interaktive Funktionen, wie Frage & Antworten Instrumente, Umfragen, Abstimmungen, Chat und Social Media Funktionen kommen ebenfalls zum Einsatz.

Wichtig für das Aufsetzen eines Webinar Programms sind auch Funktionen, die vor und nach dem Webinar Event eingesetzt werden. Dazu gehören eine Registrierungsseite für die Teilnehmer um relevante Teilnehmerdaten zu sammeln; Erinnerungs-Emails, die in bestimmten Sequenzen automatisch an das Webinar erinnern; Tracking Instrumente, die beobachten und messen wer wie lange teilnimmt und Follow-Up-Funktionen für das Sammeln von Feedback sowie Folge-Emails für den Ausbau der aufgebauten Beziehung (Danke, Replay-Einladung, etc.).

Eine gute Webcasting oder Webkonferenz Plattform sollte alle diese Features und Funktionen anbieten können, um ein Webinar, ein Online Meeting oder jedes andere Online Event erfolgreich zu machen.

Ich hoffe diese Definitionen und Erläuterungen helfen Ihnen Begriffe wie Webcast, Webinar, Web Konferenz und Online Meeting besser einordnen zu können.

Nutzen Sie bereits diese interaktiven Instrumente für Ihr Online Marketing?

„Der eigentliche Webinar und Webcasting Boom steht Deutschland noch bevor – und er wird kommen..“

Auf jeden Fall gratuliere ich Ihnen dazu, dass Sie sich mit diesen Kommunikations- und Marketinginstrumenten schon heute auseinandersetzen und anfreunden.

Warum Webinar Marketing so wichtig ist, lesen Sie im nächsten Abschnitt.

 

Warum Webinar Marketing im Übergangszeitalter von Web 2.0 zum Web 3.0 ein MUSS ist?

Herausforderung Nr. 1
Habe ich Ihre Aufmerksamkeit? Denn genau darum geht es, um die kostbarste „Tauschware“ in der heutigen Zeit: Aufmerksamkeit! Sie schenken mir jetzt Ihre Aufmerksamkeit im Austausch für wertvolle Informationen, die Sie, Ihr Geschäft und auch Ihre Kunden erfolgreicher machen können.

Sie stehen im Wettbewerb um Aufmerksamkeit!
Wir sind täglich tausenden von Reizen ausgesetzt. Reiz- und Informationsüberflutungen führen dazu, dass wir dicht machen, abwinken, abstumpfen und uns abwenden. Die klassischen Marketing-Strategien der Massenmedien funktionieren immer weniger. Hunderte von Werbebotschaften versuchen in unseren Aufmerksamkeits-Radar und schließlich auf unseren inneren Bildschirm zu kommen. Eine der vielen (Werbe-) Kommunikationsbotschaften haben auch Sie abgesendet und soll Ihre potentiellen Kunden erreichen.

Wie unterscheidet sich Ihr Anliegen, Ihre Botschaft und Ihr Köder von all den anderen? Ist es eine lila Kuh? Eine rasierte Stachelbeere? Schreit ES laut: „Kauf mich!“ oder „Hier billigererer – sonst blöd!“?

Wie dringen Sie durch? Wodurch bekommen Sie Aufmerksamkeit?

Ich möchte Sie ermuntern: Fragen Sie Ihre bestehenden Kunden „Wie sind Sie auf mich aufmerksam geworden? Was war der Aufhänger?“ Sie sollten wissen, was bereits wirksam ist in Ihrer Kommunikation und das was funktioniert ausbauen.

„Wer fragt ist ein Narr, für 5 Minuten – Wer nicht fragt bleibt ein Narr, für immer“!

Bitte verraten Sie auch mir: „Was hat Ihre Aufmerksamkeit erregt, sich anzumelden und nun dieses Ebook zu lesen? Was war der „WAU-Faktor“? (W.A.U. = Was Andere Umhaut)

Wie konnte meine Botschaft „Webinarmanager | Weniger Arbeiten – Mehr Verdienen“,  „Mit Webinaren einfach mehr verkaufen!“ oder die „10-Tage-Ultimative-Webinar-Challenge“, zu Ihnen durchdringen? Auf welchen fruchtbaren Boden ist meine Botschaft gefallen? (Wünsche, Motivation).

Erfolgstipp Nr. 1

  • Ø Geben Sie zuerst, bevor Sie nehmen! Das klingt vertraut – oder?
  • Ø Laden Sie ein! – seien Sie ein Gastgeber wie für Freunde.
  • Ø Machen Sie durch wertvolle Inhalte und Lösungen für andere den Weg „FREI“.
  • Ø Machen Sie es „KOSTENLOS“!
  • Ø Fügen Sie einen „WAU-Faktor!“ hinzu (W.A.U. = Was Andere Umhaut).
  • Ø „Verkaufen“ Sie Ihre Botschaft, Ihr Anliegen, Ihr Produkt indirekt – ohne zu verkaufen!
  • Ø Edutainment statt Hardcore-Verkauf

(http://de.wikipedia.org/wiki/Edutainment)

Herausforderung Nr. 2
Drei Strömungen, die zum Erfolg von Webinar Marketing beitragen, prägen zur Zeit die Online-Landschaft im WorldWideWeb.

„Soziale Netzwerke“, „Erlaubnis-Marketing“ und die daraus gelebte „Macht der Konsumenten“.

In der „realen“ oder „Offline-Welt“ haben wir als Konsumenten nur wenige Möglichkeiten den Werbebotschaften bewusst oder entschieden zu entgehen.

Wer kann und will schaltet alles aus und schreibt auch in sein mentales Programm: „Bitte keine Werbung einwerfen! Danke.“

Doch der „Offline-Spam“ aus Anzeigen in der Morgen-Zeitung, Radiospots im Auto, Plakate an den Straßen, Anzeigen in Magazinen, Teaser und Botschaften im Einzelhandel, Werbung an der Windschutzscheibe, Werbespots im TV oder Flyer und Wurfsendungen im Briefkasten macht es unmöglich, sich dem bewusst zu 100% zu entziehen.

In der „Online-Welt“ haben wir als Konsumenten mehr Macht zu entscheiden, wem wir unsere persönlichen Daten geben und von wem wir welche Informationen erhalten wollen. Abgesehen von der Email-Spam-Flut, geben wir hier einem Anbieter die Erlaubnis, uns mit Nachrichten und Angeboten per Email zu versorgen. Und wir haben jederzeit die Möglichkeit uns wieder aus dem Email-Verteiler auszutragen.

Erfolgstipp Nr. 2
Nehmen wir an, Sie haben die Aufmerksamkeit eines potentiellen Interessenten. Wenn Sie jetzt die Erlaubnis dazu haben wollen in Kontakt zu bleiben und eine Beziehung aufzubauen, dann geben Sie ihm oder ihr einen guten oder besser noch, einen unwiderstehlichen Grund dazu.

Geben Sie etwas attraktives, dass die Neugierde weckt und in den Augen Ihres potentiellen Kunden wertvoll erscheint. Im Austausch erhalten Sie dafür die Email-Adresse, ggf. den Namen und die Erlaubnis Ihren neuen Interessenten wieder zu kontaktieren.

Was Sie geben können?
Stellen Sie relevante und wertvoll Inhalte verpackt in einem Bericht, einem White-Paper, in einem Ebook, einer Audio MP3 Datei oder einem Video zur freien Verfügung. Geben Sie einen Coupon oder Gutschein heraus. Schnüren Sie ein Paket aus allen Elementen oder verschenken Sie eine Einladung zu einem kostenlosen Webinar, Training, Coaching oder sogar einer Serie davon.

Wenn Sie den „Lebenszeitwert eines Neu-Kunden“ (Erfolgsbeispiel s.o.) kennen, wissen Sie welchen Wert Ihr unwiderstehliches Angebot haben darf. Sie können an der Stelle mit Plus-Minus-Null oder sogar mit einem Minus leben, weil Sie wissen, dass Sie am Ende durch Ihr Webinar mit jedem neuen Interessenten richtig gutes Geld verdienen.

Ein Webinar hat nicht nur einen hohen Wert in den Augen der Kunden, sondern beschert Ihnen auch noch die höchsten Konversionsraten (misst die Wirksamkeit von Werbemaßnahmen) und den höchsten ROI (Return-on-Investment) von allen Online Marketing Instrumenten. Doch dazu später mehr.

Soziale Netzwerke und die daraus gelebte „Macht der Konsumenten“
Die Folgen dieser Strömungen haben sogar neue Professionen entstehen lassen: Reputations-Manager z.B. oder komplette Agenturen, die den ganzen Tag nichts anderes tun, als sich auf Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter, Xing, LinkedIn oder YouTube zu positionieren und Konversationen über ihre Kunden zu beobachten, zu begleiten und gegebenenfalls einzugreifen.

Wenn Kunden sich in Foren beschweren, die Lücken und Probleme des Produktes per Video veröffentlichen, schlechte Erfahrungen auf Blogs publizieren und diskutieren, vernichtende Ratings abgeben, „Anti-Gruppen“ auf Facebook gründen; wenn all diese Konversationen einen viralen Faktor X bekommen, sich überall ausbreiten und weitergegeben werden, dann wird die „Macht der Konsumenten“ im Internet erlebbar. Für Unternehmen oder Organisationen kann das das Ende bedeuten.

Die gute Nachricht ist, es kann auch genau umgekehrt laufen. Bitte den Absatz nochmal und nur unter positiven Vorzeichen lesen…

Diese Vorstellung macht mehr Spaß – oder?

Erfolgstipp Nr. 3
Richten Sie sich Konten und Profile auf allen für Sie relevanten Netzwerken ein. (z.B. Facebook, Twitter, Xing, LinkedIn oder YouTube)

Gründen Sie Gruppen und treten Sie anderen relevanten Gruppen bei. Beobachten Sie die Konversationen, Fragen, Probleme, Anliegen und machen Sie mit Lösungen den Weg „frei“.

Laden Sie Teilnehmer ein, Ihnen auf Twitter zu folgen oder Ihren Gruppen beizutreten.

Verursachen und dominieren Sie dann Konversationen in Sozialen Netzwerken zu Ihrem Thema.

Richten Sie sich einen Google-Alert ein und lassen Sie sich alle Eintragungen mit Ihrem Suchbegriff, z.B. Ihrem Namen oder Produkt automatisch zusenden.

Warum Webinar Marketing im Übergangszeitalter von Web 2.0 zum Web 3.0 ein MUSS ist – Klappe, die Zweite! Es wird etwas anspruchsvoller…

  • Das Internet sind „nur“ verlinkte oder miteinander verbundene Computer.
  • Das Web sind verlinkte Seiten.
  • Heute verlinken wir Informationen, z.B. mit Text-Links und teilen miteinander Daten und Dateien.
  • Morgen ist das gesamte Netzwerk EINS und wir verbinden uns auch mit „Dingen“ wie mobilen Geräten, Geräten im Haushalt, Datenbanken, „Lebenshelfern“, usw.

Web 1.0 waren statische Webseiten zum Anklicken und Lesen. „Einbahnstraßenkommunikation“ vom Seitenbetreiber in Richtung Websurfer oder zum Besucher der Webseite. Mehr ging nicht.

Web 2.0 sind Blogs, Netzwerke mit interaktiven Möglichkeiten zum Austausch und der Macht selbst Inhalte im WorldWideWeb zu generieren und publizieren.

Web 3.0 ermöglicht interaktive und mobile Kommunikation in Echtzeit über das was ich oder andere gerade erleben. Die „Macht der Nutzer“ wird durch Phänomene wie z.B. das „Crowd-Sourcing“ (http://de.wikipedia.org/wiki/Crowdsourcing) auf eine neue und höhere Ebene gestellt. Menschen schließen sich im Internet zusammen um gemeinsam billiger einzukaufen, Ideen zu entwickeln, Produkte zu erfinden und in Co-Kreation mit Produzenten zu vermarkten.

Webinare, Webcasting oder Webkonferenzen sind das optimale Medium für diese interaktiven Prozesse. Nutzen Sie sie, um sich mit Ihren Kunden und potentiellen Co-Schöpfern zu verbinden und erschaffen sie mit Ihnen gemeinsam Produkte und Dienstleistungen, die diese Menschen tatsächlich wollen.

 

Weitere Informationen, gratis Ratgeber und kostenlose WEB-Video-Seminare erhalten Sie unter:

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Verkaufsprozesse verbessern

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Verkaufsprozesse verbessern

Aktive Interessenten- und Kundenpflege ist der Erfolgsweg

Als wichtigste Überlegung im gesamten Verkaufsprozess sollten Sie jedoch zuerst über zwei Alternativen nachdenken:

1. Ihr Produkt bzw. Dienstleistung bleibt zukünftig nahezu gleich und Sie verbessern nur Ihren  Vertriebsprozess

oder

2. Ihr Produkt bzw. Dienstleistung wird strategisch optimiert und Ihr Vertriebsprozess wird außerdem noch  verbessert.

Ich empfehle natürlich die zweite Möglichkeit, weil diese langfristig viel erfolgreicher ist. In den folgenden Kapiteln unter Kategorie „Digitaler Verkäfer 3.0“ erfahren Sie, was Schritt für Schritt zu tun ist.

Warum Marketing- und Verkaufskennzahlen so wichtig sind

Wer kontinuierliche Auslastung und mehr Umsätze mit höheren Deckungsbeiträgen realisieren möchte, der muss seine entscheidenden Quoten genau kennen.

Das bedeutet, ein Unternehmer muss stets bemüht sein, dass folgende Verhältnisse ständig verbessert werden:

1. Werbekontakte zu Interessenten-Anfragen
2. Interessenten-Anfragen zu Beratungs-Gesprächen
3.Telefonate zu Terminen
4. Beratungsgespräche zu Angeboten
5. Angebote zu Aufträgen

So stellen Sie Ihre Engpässe in den verschiedenen Stufen des Marketing und Verkaufsprozesses fest:

1 . Wie hoch ist die Anzahl der Interessentenanfragen auf Ihre Werbung (Zeitungsanzeigen, GoogleAdwords,  Landingpage, Homepage, Flyer, Mailings etc.)?

pro Tag              _______________________
pro Woche         _______________________
pro Monat          _______________________

2. Ist eine schnelle Kontakt-Aufnahme per Telefon, E-Mail oder Brief in der täglichen Praxis gegeben, wenn sich ein Interessent meldet?

3. Wie viele Telefonate benötigen Sie um einen Termin zu bekommen?

4. Wird in Ihrem Unternehmen eine systematische schriftliche Bedarfsanalyse beim Erstgespräch durchgeführt?

5. Sind Ihre Angebote emotionalisiert und nutzenorientiert aufgebaut und bieten Sie immer Alternativen an?

6. Haben Sie ein System zur Kundenbetreuung?

7. Haben Sie ein System um aktiv Empfehlungen zu bekommen?

 Wie Sie mit System mehr Gewinn machen

Beispiel 1

Beispiel 2

Ihr IST

Ihr SOLL

Anfragen

100

100

Termine

50

75

Angebote

35

50

Aufträge

7

15

Umsatz pro Auftrag

1000,-€

1000,€

Deckungs-beitrag
pro Auftrag

300,- €

300,-€

Umsatz gesamt

7000,-  1€

15.000,-€

Gewinn gesamt

2100,- €

4.500,- €

Der Schlüssel zu dauerhaftem Wachstum und mehr Unternehmensgewinn liegt in der Erhöhung der Anfragen und der Umwandlungsquote vom Angebot zum Auftrag.

Die wichtigste Rolle dabei spielt das Vertrauen den Interessenten in Ihre Firma bzw. Ihre Mitarbeiter. Der  Aufbau von Vertrauen ist ein Prozess.

Wie Sie den Königsweg der aktiven Interessenten-  und Kundengewinnung beschreiten
Wie schon gesagt: „Neukundengewinnung ist ein permanenter Prozess in dem über Vertrauensaufbau das Ziel  einen zufriedenen Kunden zu bekommen, erreicht wird“.

Jetzt kommen wir Schritt für Schritt zur Umsetzung.  Wichtig ist  jedoch, dass jede einzelne Stufe wie beschrieben durchlaufen wird. Sonst funktioniert es verständlicherweise nicht.

1. Wer ist Ihre Zielgruppe?
Sie oder Ihr Unternehmen können es nicht jedem  recht  machen. Je genauer Sie Ihre Zielgruppe bestimmen können, desto leichter fällt Ihnen später die Kundengewinnung, in dem Sie Werbung in den  Medien machen, die auch von Ihrer Zielgruppe gelesen wird. Ihre Werbung wird gezielter und Sie haben weniger Streuverlust.
Mögliche Werbemedien sind: Homepage, GoogleAdwords, Google+, GooglePlaces, Zeitungsanzeigen, Direktmailing, Einladungen, Postwurfsendungen, Plakate etc..

2. Was ist ein Wissens-Interessent?
Ganz einfach gesagt, das ist jemand der sich zunächst nur einmal für Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung interessiert. Er hat davon gehört, oder gelesen. Möglicherweise hat er im Internet recherchiert, oder er hat eine Empfehlung bekommen. Er will in dieser Stufe weitere Informationen. Ausführlich  informieren  können  Sie  z.B  mit:  Infobroschüre,  Ratgeber, Vortrag, eigenes Video im Internet (Youtube) oder Webinar. Mein Favorit ist immer ein Ratgeber, weil Sie damit eine Vielzahl von Marketingmöglichkeiten haben. Sie können Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung als Problemlösung ins rechte Licht stellen, sowie den Nutzen für den Kunden deutlich hervorheben. Außerdem können Sie den Ratgeber über Pressearbeit bekannt machen und so ein großes Publikum erreichen. Zusätzlich positionieren Sie sich dadurch als Experte auf Ihren Gebiet.

Etwas mehr Arbeit macht ein eigenes Buch. Wenn Sie einen eigenen Blog im Internet haben können Sie ganz leicht ein professionelles Buch erstellen. Mehr dazu können Sie unter www.bloggingbooks.de erfahren.

3. Wie behandelt man einen Kauf-Interessenten
Jetzt wird es langsam ernst (Kunde droht mit Auftrag). Der Kaufinteres-sent hat Interesse an Ihrem Produkt oder Dienstleistung. Es sind jedoch noch Fragen offen, die geklärt werden müssen. In dieser Stufe kann ein Verkäufer viel falsch machen. Das wichtigste, was Sie jetzt tun müssen ist fragen, fragen, fragen und nochmals fragen und professionell arbeiten (auftreten).

Wenn Sie einen Kundentermin wahr nehmen ist es wichtig, dass Sie mit einem „roten Faden“ am besten mit einem vorbereitetem Beratungsbogen arbeiten. Aus meinen Arbeitskreisen mit Verkäufern weiß ich, das viele Verkäufer den Einsatz von einer Verkaufscheckliste zunächst ablehnen. Wenn Sie dann aber merken wie Kollegen, die eine solche Checkliste einsetzen erfolgreich werden, nimmt der Widerstand ab. Was spricht nun für so einen schriftlichen Gesprächsleitfaden? Auf den Punkt gebracht sind es exakt zwei wichtige Dinge, erstens Sie vergessen nichts um hinterher mehrere Alternativen maßgeschneidert für Ihren Interessenten anbieten zu können und zweitens, Sie hinterlassen schlichtweg einen sehr professionellen Eindruck. Das hebt Sie gegenüber Ihren Mitbewerbern in den Augen des Interessenten ab. Sie hinterlassen einen guten Eindruck und ein gutes Gefühl. Der Interessent kann sich vorstellen, dass das Produkt  oder die  Dienstleistung  genau  so professionell sein wird wie das Beratungsgespräch.

4. Wie wird aus einem Kaufinteressenten ein Erstkunde?
Die wichtigsten Schritte sind bereits getan. Sie hatten einen neuen Kontakt und ein Beratungsgespräch welches Sie professionell mit einer Checkliste geführt haben. Jetzt präsentieren Sie Ihrem Interessenten 3 Alternativ-Vorschläge. Ja, Sie haben richtig gelesen. Ich empfehle nicht ein Angebot sondern 3 Vorschläge.  Allein dadurch werden Sie zwischen 30 – 50 % mehr Aufträge machen. Es klingt unglaublich, aber es stimmt. Die Herausforderung um diesen Schritt zu gehen ist, dass man versteht was beim Kunden durch 3 Alterna-tiv-Vorschläge passiert und das Sie selber davon überzeugt sind das es funktioniert. Häufig höre ich: „Wir können unmöglich drei Alternativen anbieten“. Glauben Sie mir es geht überall. Details dazu unter Gategorie: Digitaler Verkäufer 3.0.

5. Was ist zu tun, damit aus einem Erstkunden ein Stammkunde wird?
Zunächst einmal müssen Sie einhalten was Sie versprochen haben. Ihr Produkt, Dienstleistung und Service sollte noch besser sein als Sie angeboten haben. Das wird den Kunden beeindrucken. Fragen Sie mündlich oder schriftlich nach einiger Zeit nach, wie er mit der Auftragserfüllung zufrieden war. Dies können Sie per  Internet automatisieren, damit Sie Zeit sparen. Mit Hilfe einer schriftlichen Kundenbefragung können Sie weitere Service-Wünsche und Bedürfnisse ermitteln. Die Ergebnisse der Kundenbefragung speichern Sie in Ihrer Datenbank für weitere Marketing-Aktivitäten.

6. Wie erhalten Sie von einem Stammkunden Empfehlungen?
Die ersten Hürden sind genommen und Sie haben aus einem Kunden sogar einen Stammkunden gemacht. Dieser Kunde kennt Sie und Ihr Unternehmen. Nutzen Sie seine  Kontakte um an Empfehlungen zu gelangen. In dieser Stufe sollten Sie immer wieder in Kontakt bleiben, ohne gleich etwas verkaufen zu wollen. Geben Sie häppchenweise immer wieder Infos oder bestimmte Vorteile. Marketing-Mittel für Stammkunden sind: E-Mail-Newsletter, XING-Kontakte, persönliche Briefe, Kundenzeitungen, Empfehlungsgutscheine, Einladungen zu Events, Schulungen, Vorträge, Messeeinladungen, usw.

Fazit
Wichtig ist es, nicht Ich-bezogen verkaufen, sondern kaufen lassen. Es muss ein Kaufklima geschaffen werden in dem sich der Kunde wohl fühlt und zwischen verschiedenen Alternativen wählen kann.

Weitere Informationen, gratis Ratgeber und kostenlose WEB-Video-Seminare erhalten Sie unter:

2 gratis Ratgeber für Sie als Unternehmer

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Kunden-Sog-System

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Kostenlose Tipps und WEB-Video zum Thema Vertrieb

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Vertrieb-Verkaufen

Strategie entwickeln zur Neukundengewinnung

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Strategie entwickeln

Es ist klar, dass das Know-how zum Strategie entwickeln, Marketing, Internet/Web2.0 und Verkauf umfangreich aber sehr viel Wert ist.

Betrachten wir das Ganze einmal realistisch.

Ohne ein Kunden-Sog-System müssen Sie auf lange Sicht Ihre eigenen Erfahrungen mit Strategie entwickeln, Marketing usw. machen. Wenn Sie jetzt zum Beispiel für Ihr Unternehmen wegen fehlendem Know how und Strategie ohne System Marketing in Zeitschriften und im Internet betreiben, das nicht das leistet, was Sie wirklich benötigen, schadet es Ihnen nur, bringt schlaflose Nächte und kostet viel zu viel Geld.

Das gleiche gilt für den Verkaufsprozess. Damit Sie mit Ihren Produkten oder Dienstleistungen überhaupt wahrgenommen werden, benötigen Sie wirklich gute und professionelle Unterlagen wie Flyer, Kataloge, Hauszeitung, Internetauftritt, E-Mail-Marketing, Werbematerialien etc. Gut gemacht kostet das gleich mehrere zehntausend Euro. Die ersparen Sie sich durch ein individuell für Sie maßgeschneidertes Kunden-Sog-System. Vergessen Sie die jährlich nötigen Anpassungen Ihrer Werbeunterlagen nicht, die ebenfalls immer neue Kosten verursachen. Diese Kosten entfallen, in dem man eine Strategie entwickeln, um ein individuell für Sie erstelltes Kunden-Sog-System zu entwickeln.

Strategie entwickeln

Alleine eine individuelle Strategie entwickeln für Ihr Unternehmen, bringt einen hohen Wettbewerbsvorsprung am Markt und erhöht die Anziehungskraft bei der Zielgruppe. Vorsichtig gerechnet ist bei den meisten Unternehmen alleine durch die Verbesserung der Strategie eine Umsatzsteigerung um mehr als 10% möglich. Bei einer konsequenten strategischen Ausrichtung wird in den meisten Fällen ein Vielfaches davon erreicht. Denken Sie einmal darüber nach, was das für Sie bedeuten würde, nur in dem Sie eine Strategie entwickeln.

Als Unternehmer mit Kunden-Sog-System profitieren Sie vom der erfolgreichen Konzentration auf Ihre erfolgversprechendste Zielgruppe, einem professionellen Internetauftritt der automatisiert Tag für Tag neue Interessenten generiert. Ihre Interessenten erhalten vollautomatisch einen Ratgeber der Ihnen Expertenstatus verleiht. So differenzieren Sie sich von Ihren Wettbewerbern. Außerdem werden vollautomatisch vertrauensbildende E-Mails zu festgelegten Zeitpunkten verschickt um Vertrauen aufzubauen. So machen Sie Einzahlungen auf das „Vertrauenskonto“ bei Ihren Interessenten, bevor Sie eine Abhebung in Form eines Auftrages machen.

Durch den Ratgeber erfahren Ihre Interessenten ganz genau was Ihre Problemlösung ist und wie sie funktioniert. Das wichtigste ist jedoch die Kommunikation des Nutzens für die Interessenten. Der Leser des Ratgebers überzeugt sich quasi selbst, ohne dass Sie persönlich etwas tun. Das spart jede Menge Zeit und erleichtert das verkaufen. Es ist dann eigentlich nur noch eine Formsache, dass Sie den Auftrag erhalten.

Zeit ist Geld bei der Angebotserstellung. Aus diesem Grund ist ein standardisiertes 3-fach Angebot mit Nutzenargumentation Bestandteil eines Kunden-Sog-Systems.

Es macht einen Unterschied, ob man für ein Angebot 0,5-1 Std. oder 2-3 Tage benötigt.

Ein Unternehmen mit einem Kunden-Sog-System steigert den Unternehmenswert, weil Umsatz und Ertrag wachsen. Das sehen die Banken gern. Für mögliche Partner und Nachfolger ist es attraktiver und Sie investieren auch in Ihre persönliche Altersvorsorge, weil Sie für Ihr Unternehmen später einmal mehr verlangen können, falls Sie keinen Nachfolger haben.

Ein Kunden-Sog-System  ist nicht für jeden Unternehmer von Vorteil

Ein Kunden-Sog-System ist nur für diejenigen Unternehmer von Vorteil…

… die neue Strategie entwickeln wollen,
… die wirklich neue Wege suchen und sich weiterentwickeln wollen, auch in dem sie eine neue Strategie
entwickeln
… die sich klare Ziele, in dem Sie neue Strategie entwickeln, setzen wollen,
… die in ihre Zukunft investieren wollen/können,
… die neuen Techniken gegenüber offen sind,
… die ohne großen Aufwand neue Kunden gewinnen wollen,
… die eine Strategie entwickeln und dadurch mit System erfolgreiche Kundengewinnung mit kleinem
Werbebudget haben wollen.

Wenn Sie also einen Weg zum noch erfolgreicheren Verkauf von Ihren Produkten / Dienstleistungen suchen, führt kein Weg daran vorbei, das Ruder in die Hand zu nehmen und als ersten eine Strategie entwickeln.

Allerdings raten wir Ihnen ab, in ein Kunden-Sog-System zu investieren, wenn:

… Sie keine Strategie entwickeln wollen
… Sie Produkte oder Dienstleistungen anbieten die keinen oder zu wenig Nutzen bieten
… Sie dazu geneigt sind (möglichst keine Strategie entwickeln), immer wieder Neues zu
beginnen/auszuprobieren und nicht konsequent fortzusetzen,
… Sie alte Pfade weiter gehen wollen und nicht ernsthaft zu Veränderungen bereit sind,
… Sie insgeheim lieber alles selber machen.

Fazit:
Strategie entwickeln

Investieren Sie nur, wenn Sie Ihr Unternehmen für die Zukunft sicher und noch erfolgreicher positionieren wollen, indem Sie für Ihr Unternehmen eine neue Strategie entwickeln, wenn Sie weiterhin unabhängig sein wollen und wenn es Ihnen Freude bereitet, Ihren Interessenten Ihre Produkte / Dienstleistungen zu verkaufen.

Weitere Informationen um firmenintern Ihre eigene Strategie entwickeln zu können:

– Kostenlosen Ratgeber können Sie hier herunterladen: Strategie entwickeln

Strategie entwickeln

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Strategie entwickeln

– E-Book Strategie entwickeln:

• Stärken ermitteln
• Potentielle Leistungen
• Problemerfahrungen
• Ziel, Leitbilder Wunschvorstellungen
• Leitbild
• Beziehungen
• Das erfolgversprechendste Geschäftsfeld
• Zielgruppenanalyse
• Idealkunde
• Sammlung der Zielgruppenprobleme
• Innovationsstrategie
• Kooperation
• Das konstante Grundbedürfnis
• Individueller Handlungsplan

Weitere Informationen zum professionellem Strategie entwickeln erhalten Sie im Video
auf unternehmer-mentor.

Strategie entwickeln

Strategie entwickeln

 

 

 

 

 

 

 

Abb.: Video Strategie entwickeln
Auf unternehmer-mentor befinden sich weitere 3 Videos zur Unternehmensführung.
1. Strategie entwickeln: Welcher Unternehmertyp sind Sie?
2. Strategie entwickeln: Nie mehr kämpfen müssen.
3. Strategie entwickeln: Der Unternehmer-Mentor – Ihr Begleiter zum Erfolg.

Weitere Informationen zum Strategie entwickeln erhalten Sie im dem Buch: Große Erfolge in kleinen Firmen

 


Meditation – Warum erleben wir Erfolg oder Misserfolg?

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1. Werte, Überzeugungen, Gefühle, Gedanken, Wünsche und Sehnsüchte werden durch Ereignisse im täglichen Leben ob Privat-, im Berufsleben, in der Unternehmensführung oder auch beim Verkauf gespiegelt.

Die Ereignisse sind der Spiegel für

Werte: z. B. Partnerschaft, Treue,….
Überzeugungen: z. B. das funktioniert bei uns nicht, …..
Gefühle: z. B. Angst, Wut, Freude …..
Gedanken: z. B. Geld macht nicht glücklich, ……
Wünsche und Sehnsüchte: z. B. Anerkennung Reichtum, Freiheit,
Geborgenheit….

Der Mensch lebt nicht nur in seinem Körper sondern auch in den Ereignissen die ihm wiederfahren.

2. Ich erlebe was ich denke

Wo muss der Schwerpunkt der Gedanken sein?
Ohne Wünsche und Ziele gibt es keine bessere Realität.

Wahrnehmung (Konzentration) ist zugleich Sender und Empfänger.
Der Schwerpunkt der Gedanken soll auf dem liegen, was man sich wünscht

Ängste und Zweifel lähmen.

3. Wie Sie sich selbst überlisten und neue Lösungen finden

Unsere Wahrnehmungsbrille lässt es nicht zu die Dinge anders zu sehen, demzufolge sind unsere Entscheidungen und Ergebnisse immer gleich.

So lange das alte Denkmuster besteht, lässt das Gehirn keine neue Denkweise zu.

Durch Kreativität und Intuition werden neue Muster geschaffen.

Gefühle werden durch unsere Wahrnehmungsbrille bewusst und unbewusst ausgelöst:

– Verlustangst
– Existenzangst
– Zukunftsangst
– Angst vor Krankheit
– Angst vor falschen Entscheidungen

Gefühle sind Ausdrücke von Überzeugungen und Glaubenssätzen.

4. Welche Glaubenssätze und Überzeugungen hemmen die positive Entwicklung?

Probleme im Leben haben als Ursache immer einen Glaubenssatz mit dem diese verursacht werden.

Dieser Glaubenssatz muss gefunden und umgewandelt werden.

Beispiel:
Glaubensatz: Die Zeiten sind schlecht
Überzeugung: Verkaufen ist schwer
Gefühl: Angst
Ereignis: kein Verkauf
Wir erleben was wir glauben: Misserfolg

Glaubensatz: Es wird nicht einfach werden
Überzeugung: Ich schaffe es
Gefühl: Zuversicht
Ereignis: Häufiger Verkauf
Wir erleben was wir glauben: Erfolg

Einschränkende Überzeugungen:

Notieren Sie fünf einschränkende Überzeugungen, die unerwünschte oder negative Konsequenzen für Ihr Leben hatten

1. Verkauf ist das schwierigste was es gibt.

2. Ich kann nicht nach dem Geld fragen.

3. Ich bekomme zu wenig gute Adressen.

4. Ich kann den Kunden nicht schnell zum Abschluss bringen.

5. Ich will es allen recht machen und kann nicht nein sagen.

Welche negativen Konsequenzen haben Sie schon durch diese Überzeugung erlebt?

1. Verkauf ist das schwierigste was es gibt
– finanzielle Engpässe
– häufig Streit in der Partnerschaft
– kein Geld für Werbung
– fühle mich schlecht

2. Ich kann nicht nach dem Geld fragen
– Kunde zögert
– Kunde geht wieder
– Verbringe viel Zeit mit den falschen Kunden
– Frust und Entmutigung

3. Ich bekomme zu wenig gute Adressen
– kaum Kundenkontakte
– wenig Bestandsaufnahmen / Angebote
– keine Verkäufe
– Angst / Verzweiflung

4. Ich kann nicht die Abschlussfrage stellen
– Kunde geht zur Konkurrenz
– viel Energie und Arbeit
– kein Verdienst
– Unsicherheit Frust….

5. Ich will es allen recht machen und kann nicht nein sagen
– ich mache zu viel auf einmal – (bin konfliktscheu)
– Verzettelung
– brauche viel Zeit dafür – Verspätung –
– Fehler sind nicht auszuschließen – kosten Geld – weniger Zeit für die Familie- Ärger-
– Unzufriedenheit (Ärger)

Schreiben Sie jede alte einschränkende Überzeugung auf, streichen Sie diese durch und halten Sie dann Ihre neue bestärkende Überzeugung auf dem Papier fest.

BEISPIEL:

Einschränkende Überzeugung – Die alte Überzeugung lautet, das mein Gebiet schlecht ist.

Bestärkende Überzeugung – Mein Gebiet ist anders und ich werde mich darauf einstellen.

1. Verkauf ist das schwierigste was es gibt.
Verkaufen ist nicht einfach, aber ich werde meine Ziele erreichen.

2. Ich bekomme zu wenig gute Adressen.
Ich sorge selbst für Adressen.

3. Die Leute müssen Zeit zum Überlegen haben.
Die Leute brauchen keine Zeit zum Überlegen
Die Beratung war so gut, dass sie guten Gewissens sofort unterschreiben können.
Ich berate so gut. Es ist alles geklärt und keine Fragen sind mehr offen. Es kann gleich unterschrieben werden.

4. Ich kann nicht die Abschlussfrage stellen.
Ich werde die Abschlussfrage stellen.

5. Ich will es allen recht machen und kann nicht nein sagen.
– Ich überlege erst was richtig ist.
– Ich sage erst zu wenn die Prioritäten festgelegt sind.
– Ich sage nein, wenn es nicht machbar ist
– Ich plane genügend Puffer ein – Zeitmanagement –

Nehmen Sie sich ausreichen Zeit für Ihre Analyse. Sie werden über die Ergebnisse überrascht sein.

Ausführliche Hilfen zu diesem Themenbereich finden Sie hier.

Unternehmensführung: Geld vom Staat ohne Rückzahlung für Existenzgründer und klein- & mittelständische Unternehmen

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Sie möchten für die Zukunft besser gerüstet sein, immer genügend Interessenten für einen gleichmäßigen Auftragseingang in der Pipeline haben und Ihre alte Marketing- und Verkaufsstrategie mit Hilfe vom Staat erneuern? Dies ist möglich. Der Staat fördert Existenzgründer und klein- & mittelständische Unternehmen, bei allen Maßnahmen der Unternehmensführung die zur Existenzsicherung beitragen.


Aus unserer langjährigen Erfahrung heraus haben wir das Kunden-Sog-System entwickelt, welches exklusiv ein Mal pro Landkreis und Branche vergeben wird. Bei bundesweit agierenden Unternehmen wird eine individuelle Lösung erarbeitet.
Sie können sich für Ihr Unternehmen das Kunden-Sog-System mit einem staatlichen Zuschuss in Höhe von 3.000,- € sichern. Hiermit haben Sie die einmalige Möglichkeit, sich von Ihrem Mitbewerb in der Region, mit einer ausgefeilten Marketing- und Verkaufsstrategie abzusetzen. Wichtig: Sie müssen den Zuschuss nicht zurückzahlen, weil es kein Kredit sondern eine Unterstützung zur Unternehmensführung, Existenzsicherung und Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit ist. Die momentan gültigen Richtlinien zur Förderung von Unternehmensberatungen bei mittelständischen Unternehmen finden Sie hier als PDF-Dokument:

Klicken Sie hier um sich noch ein besseres Bild über die möglichen Bestandteile Ihres Kunden-Sog-Systems machen zu können.

Jedes Kunden-Sog-System wird individuell auf das jeweilige Unternehmen „maßgeschneidert“.