Zukunfts-Strategien in der kalten Jahreszeit entwickeln! Die Firma führen im Einklang mit der Natur mit max. 2.400,- € staatlicher Förderung

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Die Überwinterungsstrategien im Tier- und Pflanzenreich sind vielfältig: erstarren, schlafen, Farbe wechseln. Der Kälte an der Erdoberfläche wird Paroli geboten. Gleichzeitig laufen die Vorbereitungen für neues Wachstum auf Hochtouren. Die Natur steht in den Startlöchern, um volle Kraft voraus los zu spurten, sobald die wärmende und Licht spendende Sonne wieder an Macht gewinnt. Die engpasskonzentrierte Management- und Führungslehre von Prof. h.c. W. Mewes hat die Prinzipien der Natur in die moderne Unternehmensführung  integriert und schon viele Firmen zu regionalen, bundesweiten und sogar Weltmarktführern gemacht. Der Staat hilft mit einer Bezuschussung der Beratung und Umsetzung mit bis zu 80% der Kosten.

Egal ob Branchenkrise oder saisonale Schwankungen, nahezu jedes Unternehmen in jeder Branche erlebt mehr oder weniger ausgeprägt seinen „Winter“. Vorhersehbar oder nicht, oft genug entwickeln sich jahreszeitlich bedingte Flauten oder die allgemeine Rezession zur echten Krise. Nun hat es sich mittlerweile herumgesprochen, dass Krisen Chancen sind, dass wir mit Fleiß und positivem Denken aus dem Tief auch wieder herauskommen. Vorausgesetzt wir nutzen die – zugegeben – schwere Zeit sinnvoll!

Schwache (kalte und dunkle) Zeiten nutzen
Wer die Entwicklung von Wirtschaftszahlen länger verfolgt, wird feststellen, dass nach der Schwärze am Himmel wieder Farbe für den Silberstreifen des gleichen verwendet wird. Wie sieht es aber in der Realität aus? Neben Kopf in den Sand stecken und Krise heraufbeschwören, ist auch das positive Denken häufig anzutreffen. Doch zeigt die Erfahrung, dass man im Alltag zwar viel von „Krise als Chance“ redet, aber dann doch nichts tut – außer hoffen, dass es schneller als befürchtet wieder aufwärts geht. Man predigt „Bescheidenheit“. Was bleibt auch anderes übrig als genügsam zu sein, wenn Geschäftsgang und Kassenstand tief sind? Wenn alles gut läuft, geht diese Strategie der Durchhalteparolen und Absichtserklärungen unter Umständen sogar auf. Aber dann haben wir wohl nichts gelernt. Und die nächste Krise im Wirtschaftsleben wartet bereits wieder wie ein Grippe-Virus. Nutzen dagegen Führungskräfte eine Krise wirklich, um das Unternehmen auf den bevorstehenden Aufschwung vorzubereiten, wird es auch für eine – der zu erwartenden Hochphase erneut folgenden – Abwärtszeit besser gerüstet sein. So wie sich die Natur wiederkehrend im Winter auf neues Gedeihen vorbereitet, sollten Unternehmen wirtschaftlich schwache Zeiten für die strategische Vorbereitung des künftigen Erfolgs nutzen.

In der Ruhe liegt die Kraft
Was für die Natur gut ist, ist auch für den Menschen gut. Durch Ruhe und Entspannung wird z. B. das Gehirn sensibilisiert und kann neu auftretenden Stress schneller erkennen und besser vermeiden. So wie ein Umschalten nach der Arbeit auf “Wohlfbefinden” notwendig für den Modus Work-Life-Balance ist, kann eine Reflexion des Geschäftsgangs zuweilen dienlich sein. Schließlich ist auch ein Unternehmen eine organische Organisation. Es tut ihm gut, wenn es sich im Winter (siehe oben) vom heißen Sommer etwas zurückziehen kann, um sich von den Strapazen zu erholen. Der erreichte Markterfolg fiel schließlich nicht vom Himmel. Einer Auslastung der Produktion gingen Analysen und Detailplanungen, Verbesserung und Rationalisierung voraus. Ein motiviertes Team hat gute Arbeit geleistet, womöglich Höchstleistungen erbracht.

Weitblick ist gefragt
Kommt nun eine Flaute, ist Weitblick gefragt. Führungskräfte sollten sich der Frage stellen „Wie kann das Unternehmen auch in und nach schlechten Zeiten erfolgreich bleiben?“. Unerfreuliche Auswüchse, in denen der Verkauf als Feuerwehrtrupp eingesetzt wird, um Umsatz auf Teufel komm raus zu generieren, können allenfalls kurzfristig wirken. Verantwortungsvolle Unternehmen dagegen sind sich bewusst und beherzigen, dass Zeiten, in denen nicht nur die Kuchenstücke in Form von Marktanteilen sondern vielleicht auch der ganze Kuchen kleiner wird, nichts für Schnellschüsse sind. Nutzen sie dagegen die Situation mit Besonnenheit und Vorausschau, können durch In-sich-gehen und Durchatmen die Weichen wieder auf Erfolg gestellt werden. So wie wir uns im Schatten vom Sonnenbad erholen. So wie sich die Natur in der kalten Zeit durch Rückzug auf die Regeneration vorbereitet. Wir alle – als Teil des großen Ganzen – brauchen das!

Keine verlorene Zeit
Die Zeit der Rezession sollte genutzt werden, sich Fragen zu stellen, neue Ziele zu formulieren und Strategien auszuarbeiten, wie diese erreicht werden können, um als Unternehmen dem Markt dann mit neuer, echter und tiefer Ehrlichkeit gegenüberzutreten. Auch nach innen kann die etwas betriebsärmere Zeit Gutes bewirken. Mitarbeiter können sich erholen und wieder Kraft schöpfen. Statt noch mehr zu fordern, weil es gerade nicht so läuft, ist auch hier Ehrlichkeit und Muße angesagt. Anerkennung der erbrachten Leistung, Gewährung einer Pause, Motivation durch Schulung, Einbindung in die Findung und Erarbeitung neuer Konzepte – es gibt viele Möglichkeiten, jetzt Dinge zu tun, für die in Phasen der betrieblichen Hochkonjunktur keine Zeit bleibt.

Unternehmer und Führungskräfte beim Strategie-Workshop

Unternehmer und Führungskräfte beim Strategie-Workshop

Echtheit bietet Verlass
Natürlich gibt es wie so oft kein allgemeingültiges Rezept. Jedes Unternehmen muss individuell herausfinden, was zu ihm passt. Das kann eine Angebotsstraffung ebenso sein wie eine Sortimentserweiterung, eine Spezialisierung oder noch umfassendere Abdeckung eines bestimmten Marktsegments. Eine Neuausrichtung wird plötzlich vorstellbar, selbst wenn in der zurückliegenden Erfolgsperiode noch nicht daran gedacht wurde, weil sie eben aufgrund des Erfolgs nicht notwendig erschien oder als Notwendigkeit erkannt wurde. In Hochkonjunkturphasen wird leicht oberflächlich verfahren. Doch stellt sich der Erfolg nicht mehr automatisch ein, muss das Unternehmen einen echten Mehrwert und Nutzen bieten können. Fragen Kunden in wirtschaftlichen Sonnenphasen nicht immer so genau, welche Vorteile ein Kauf oder eine Zusammenarbeit bringt, kehrt sich das Verhalten in Schattenzeiten um. Nur mit wirklichen Alternativen lässt sich jetzt punkten. Nur noch Echtheit bietet Verlass. Das verlangt vielleicht etwas Geduld, aber bestellt den Acker für die nächsten Jahre.

Der Plan zur neuen Blüte
Ein Baum mit seinen kahlen Ästen erscheint leblos. Doch ein geschickter Plan hilft ihm, gut über den Winter zu kommen und im Frühjahr wieder neu auszutreiben. Nur sparsam verbraucht er während der kalten Jahreszeit die aus den abgeworfenen Blättern gespeicherten Nährstoffe. Die neuen Knospen sind bereits angelegt – mit allem, was im Frühjahr schnell wachsen soll: Neue Blätter und Blüten. Auch Unternehmen sollten in klammen Zeiten investieren. Wenn es nicht Geld sein kann, weil es aufgrund rückläufiger Geschäfte gerade daran mangelt, so ist vielleicht mehr Zeit verfügbar. Gut genutzt kann diese eine ebenso nutzbringende Investition darstellen. Betriebe, die sich in Zeiten kalter Konjunktur pflegen und vorausschauende Pläne schmieden, sichern und stärken sich gleichermaßen, um in der wärmenden Frühjahrsonne, wenn wieder ein Aufschwung zu spüren ist, mit neuer Kraft zu erblühen.

Staatliche Bezuschussung zu Unternehmensberatung (max. 2400,- € für Unternehmen ab 2 Jahren am Markt)
Der Staat hilft mit Förderprogrammen (neue Bundesländer ohne Berlin und Leipzig 80%, Region Lüneburg 60% und alte Bundesländer 50%) der Beratungskosten.

Hier mehr Info: http://kunden-sog-system.eu/strategieberatung/

Die engpasskonzentrierte Strategie

Die engpasskonzentrierte Strategie

 

Die richtige Unternehmens-Strategie entscheidet über den langfristigen Erfolg

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Die richtige Unternehmens-Strategie entscheidet über den langfristigen Erfolg

Bevor Sie beginnen einen Verkaufsprozess zu digitalisieren ist es ganz wichtig Ihre gesamte Unternehmensstrategie auf den Prüfstand zu stellen. Das ist besonders wichtig, weil Sie in Ihrem Ratgeber, Webinar, oder in Videos ja ganz spezielle Kundenprobleme ansprechen und lösen wollen. Damit Sie langfristig wirklich erfolgreich werden und Ihrer Zielgruppe auch die tatsäch-lich benötigten Vorteile bieten können. Sie verbessern dadurch dann die Kommunikation mit Ihrer Zielgruppe und steigern Ihre Anziehungskraft.

Unter richtiger Einbeziehung der sozialen Medien (XING, Facebook, YouTu-be, Twitter, Google+, etc.) wird sich Ihre Problemlösung unaufhaltsam im Internet verbreiten.

Wenn man Chef einer Firma ist und seine Produkte und Dienstleistungen verkaufen möchte, sollte man mit Bedacht und individuellem Unternehmensstrategien vorgehen. Ohne Alleinstellungsmerkmale ist ein Unternehmen heutzutage kaum noch überlebensfähig.

Schaut man sich jedoch am Markt um, merkt man gleich, dass das Verhalten in Bezug auf Unternehmensstrategien und Marketing sehr häufig in den Kinderschuhen steckt, bzw. gar nicht vorhanden ist. Es entsteht der Eindruck, als ob über 90% der Firmen aus einer Branche die gleichen Produkte und Dienstleistungen anbieten und auch ein fast identisches Marketing und Unternehmensstrategien verfolgen. Da werden die Kunden nur so mit beinahe gleichen Werbesprüchen überschwemmt. Der Erfolg der meisten Werbeaktionen ist sehr gering, jedoch kostenintensiv.

Der Gedanke der Spezialisierung und Nutzenoptimierung rückt für viele Firmen in den Hintergrund. Dass der Erfolg jedoch fast automatisch kommt, wenn man seiner Zielgruppe mehr Nutzen als der Wettbewerber gibt, vergessen viele Chefs.

Wichtig ist, dass an dieser Stelle ein Umdenken stattfindet, hin zu mehr Nutzen bieten und entsprechender Kommunikation mit der Zielgruppe. Denn genau das bringt langfristig den uneinholbaren Erfolg. Dies geht nur mit individuellen Unternehmensstrategien.

Aus meiner Erfahrung weiß ich jedoch auch, dass das in der Praxis nicht ganz so einfach ist. Das Tagesgeschäft lässt einem kaum Zeit für die Entwicklung von individuellen Unternehmensstrategien und Marketing-strategie um Alleinstellungsmerkmale auszuarbeiten. Um die Alleinstellungsmerkmale auszuarbeiten gibt es zwei Möglichkeiten: entweder Sie nutzen die staatlichen Zuschüsse über 1.500 € und gehen die Umsetzung mit einem Berater professionell an oder Sie machen es in eigener Regie.

Aus diesem Grund habe ich das Portal www.unternehmer-mentor.eu ins Leben gerufen, das die wichtigsten Themen der Unternehmensführung enthält um mit seinem Unternehmen noch erfolgreicher zu werden.

Mit einer speziellen Checkliste analysiert man zunächst einmal sein Unternehmen in den wichtigsten Bereichen und erkennt Schwachstellen. Dann geht es zunächst einmal darum seine eigenen Ziele (beruflich und privat) zu definieren. Im nächsten Schritt werden anhand von umfangreichen Checklisten die eigenen Unternehmensstrategien entwickelt.

Wie Sie den Königsweg der aktiven Interessenten- und Kundengewinnung beschreiten
Wie schon gesagt: „Neukundengewinnung ist ein permanenter Prozess in dem über Vertrauensaufbau das Ziel einen zufriedenen Kunden zu bekommen, erreicht wird“. Was aber wiederum nur mit einer individuellen Unternehmensstrategie zum Erfolg führen kann.

Jetzt kommen wir Schritt für Schritt zur Umsetzung. Wichtig ist jedoch, dass jede einzelne Stufe  nacheinander durchlaufen wird. Sonst funktioniert es verständlicherweise nicht.

Auf die folgenden sieben Fragen müssen Sie Antworten finden:

  1.    Was sind Ihre Stärken?
  2.    Wer ist Ihre Zielgruppe
  3.    Welche Probleme hat Ihre Zielgruppe?
  4.    Mit welcher Lösung/Innovation lösen Sie die Zielgruppenprob-leme?
  5.    Mit wem können oder müssen Sie kooperieren um die Zielgrup-penprobleme zu lösen?
  6.    Welches konstante Grundproblem Ihrer Zielgruppe lösen Sie?

Erst wenn Sie zu allen diesen Fragen Antworten haben ist es sinnvoll digitale Verkaufsprozesse zu kreieren. Beginnen Sie noch heute damit. Der Lohn ist die Mühe wert.

Weitere Informationen, gratis Ratgeber und kostenlose WEB-Video-Seminare erhalten Sie unter:

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Wie Sie durch eine Kundenbefragung erfahren was Ihre Zielgruppe wirklich will

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Wie Sie durch eine Kundenbefragung erfahren was Ihre Zielgruppe wirklich will

Ausgangspunkt ist die Kenntnis der eigenen Stärken und Ihrer Zukunftsziele die verfolgt werden sollen. Nun geht es darum das geplante Vorgehen auch im Markt abzusichern. Das ist viel preiswerter, als wenn man als Unternehmer ins kalte Wasser springt.

Hier nun die einzelnen Schritte:
1. Ermittlung der Stärken Ihres Unternehmens
2. Bestimmung der Zielgruppe
3. Definition der einzelnen Fragen
4. Konzeption des Fragebogenlayouts
5. Einbau eines Rücklaufverstärkers
6. Pre-Test des Fragebogens mit ca. 5 % der Zielgruppe, danach evtl. Änderungen durchführen
7. Durchführung der Zielgruppenbefragung
8. Erfassen der Rückläufer
9. Auswertung der Befragung
10. Einleiten von Veränderungen

Die Durchführung einer Zielgruppenbefragung bringt eine Menge an Vorteilen:
– Das Vertrauen der Zielgruppe in Ihr Unternehmen wächst
– Ihre Dominanz am Markt wächst
– Ihre Werbung wird erfolgreicher, weil Sie genau wissen was Ihre Zielgruppe will
– Ihre Werbekosten werden geringer
– Die Loyalität Ihrer Kunden wird größer
– Sie erhalten mehr Empfehlungen von zufriedenen Kunden
– Sie aktivieren inaktive Kunden
– Sie verkaufen leichter
– Sie verkaufen mehr
– Sie lernen die Schwachstellen in Ihrem Unternehmen aus Kundensicht kennen
– Sie bekommen neue Informationen
– Sie haben ständig einen Vorsprung vor Ihren Mitbewerbern, weil Sie immer genau wissen, was Ihre Zielgruppe will
– Ihre Zukunftsstrategie wird abgesichert

In den meisten Fällen empfiehlt es sich eine schriftliche Kundenbefragung durchzuführen. Außerdem können mittels Internet-Fragebögen dauerhafte Befragungen durchgeführt werden.

Befragen können Sie auch in Webinare integrieren.

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Warum die erfolgversprechendste Zielgruppe wie ein Sechser im Lotto ist

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Warum die erfolgversprechendste Zielgruppe wie ein Sechser im Lotto ist

Eine meiner ersten Fragen bei Beratungen ist immer: „Welche Zielgruppen haben Sie“. Wenn dann die Antwort „Im Prinzip alle“ lautet, weis ich, hier muss viel Überzeugungsarbeit geleistet werden.

Aber nun einmal der Reihe nach. Wissen Sie wer Ihre erfolgversprechendste Zielgruppe ist?

Eine genaue Zielgruppenorientierung ist der wichtigste strategische Erfolgsfaktor. Sie können es sich nicht leisten Ihre Kräfte (Zeit und Geld) nach dem Gießkannenprinzip zu vergeuden.

Ihre Produkte oder Dienstleistungen sind nicht für einen abstrakten Markt bestimmt, sondern stets für  Menschen. Eine Zielgruppe sind Menschen mit gleichen Wünschen, Bedürfnissen oder Problemen.

Nur über den Dialog mit Ihrer Zielgruppe können Sie Ihre Leistungen zu konkurrenzlosen Spitzenleistungen ausbauen. Mit theoretischen Überlegungen am „grünen Tisch“ werden Sie Ihre erfolgversprechendste Zielgruppe nicht finden. Und ohne ein Feedback werden Sie kaum ein maßgeschneidertes Angebot präsentieren können. Vergessen Sie nie: Ihre Leistung soll sich den Wünschen der Zielgruppe anpassen und nicht umgekehrt.

Die Zielgruppenorientierung löst einen Lernprozess aus
Sie erkennen die Veränderungen der Bedürfnisse, Probleme und Widerstände der Zielgruppe genauer und schneller als die Wettbewerber und sichern sich dadurch einen dauerhaften Wettbewerbsvorsprung. Umgekehrt lernt die Zielgruppe Ihre Leistungen besser kennen. Ohne diesen wechselseitigen Lernprozess entwickelt sich  Ihr Unternehmen eher zufällig.

Nur durch eine genaue Segmentierung Ihrer Zielgruppe  finden  Sie  Ihre passende Marktnische.

Je genauer Sie Ihre Zielgruppe definieren, desto eindeutiger können Sie Ihre Leistungen auf deren spezielle Bedürfnisse ausrichten. Das Echo Ihrer Zielgruppe steuert Sie automatisch in die erfolgversprechendste
Marktnische.

Ihre Zielgruppe ist wichtiger als Ihr Kapital.

Die immateriellen Vermögenswerte Ihres Unternehmens wie Wettbewerbsvorsprung, Kundenbindung, oder Marktmacht werden relativ schnell wachsen und damit den Ertrags- und Marktwert erhöhen. Ihr strategisches Ziel lautet: Werden Sie der führende Nutzenbieter Ihrer Zielgruppe.

Worauf Sie bei einer Kundendatenbank achten müssen
Heutzutage gibt es verschiedene Arten von Kundendatenbanken: einfache Excel-Listen, Outlook, Branchen-Software-Lösungen, CAS-Systeme, Opt-In-Listen, um nur die wichtigsten zu nennen. Das wichtigste ist jedoch das diese Systeme gepflegt werden und wachsen.

Wir erinnern uns, im Marketingprozess werden verschieden Stufen durchlaufen um aus einem Interessenten einen Kunden und danach Stammkunden zu machen. Parallel dazu nehmen auch die Informationen zu, die wir von dem Interessenten erhalten. Diese Informationen müssen gespeichert und dem Vertriebsprozess   entsprechend genutzt werden. Hier noch einmal die verschieden Stufen:
1.  Zielgruppe
2.  Wissens-Interessent
3.  Kauf-Interessent
4.  Erst-Kunde
5. Stamm-Kunde

Je nachdem, in welcher Stufe sich ein Interessent befindet, sollten bestimmte Informationen über ihn gesammelt und gespeichert werden. Eine gute Interessenten- und Kundendatei ist bares Geld und erhöht den Wert eines Unternehmens enorm. Denken Sie frühzeitig an einen möglichen Verkauf Ihres Unternehmens und bauen Sie langfristig eine professionelle Kundendatei auf.

Ziel-gruppe Wissens-
Interessent
Kauf-
Interessent
Erst-
Kunde
Stamm-
Kunde

Name / Vorname

X

Firma

X

PLZ/Ort

X

E-Mail

X

Telefon

X

X

Telefax

X

X

Kunden-Art

X

X

Welche Leistung wird
gewünscht?

X

X

Personen-Kriterien

X

X

X

Bedarfskriterien

X

X

X

Teilleistungen

X

X

X

Komplett-Leistungen

X

X

X

Zeitkriterien

X

X

X

Probekauf

X

X

X

X

Was gekauft?

X

X

X

X

Weitere Wünsche

X

X

X

X

Zeitkriterien

X

X

X

X

Empfehlungskraft

X

X

X

X

Welche Leistungen möchte er noch?

X

X

X

X

X

Welche Leistung zuerst?

X

X

X

X

X

An wen eine Empfehlung gegeben?

x

X

x

X

X

Die Tabelle zeigt wichtige Kriterien für die Inhalte eine Zielgruppen-Datei.

5-Schritte-System vom Interessenten zum Erstkunden
Machen wir uns zunächst einmal nichts vor. In der heutigen Zeit sind die Interessenten zunächst sehr misstrauisch Neuem gegenüber. Der Interessent kennt Sie nicht und ist eher vorsichtig. Die Herausforderung für Sie als Anbieter ist es Schritt für Schritt Vertrauen aufzubauen mit speziellen Marketing-Instrumenten.

Das wichtigste ist zunächst die Festlegung eines monatlichen Marketing-Budgets. Wenn Sie das nicht tun, haben Sie auch wenig Chancen erfolgreich Kunden zu generieren. Aufgrund Ihres Budget können Sie dann Schritt für Schritt Ihre Maßnahmen planen und umsetzen.

Bestimmen Sie hier jetzt Ihr monatliches Werbebudget.

Bitte notieren Sie es hier ____________________ €

Als große Faustregel sollten Sie dabei ca. 1,5 bis 3 % Ihres Jahresumsatzes veranschlagen und dann durch 12 dividieren. Es sind jedoch immer Abweichungen nach oben oder unten möglich.

Übersicht von Marketing-Aktivitäten in den verschiedenen Stufen des Marketing-Prozesses

1.
Ziel-gruppe

Homepage Google-
Adwords
Autoresponder Anzeigen Direktmail Einladung

2. Wissens-Interes-senten

Ratgeber Info-
bro-schüre
Auto-
responder
Info-
Vortrag
Internet-TV News-
Letter

3.
Kauf-
Interes-senten

Gesprächs-
leitfaden
Kunden-
befragung
3 Alternativ
Vorschläge
Referenzen Tisch-
flipp-chart

4.
Erst-
Kunden

Kunden-befragung Kunden-zeitung News-
letter
Empfehlungs-gutscheine Kunden-Schulung Events

5.
Stamm-
Kunden

Kunden-befragung Kunden-zeitung News-
letter
Empfehlungs-gutscheine Kunden-Schulung Events

 

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2 gratis Ratgeber für Sie als Unternehmer

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Wie kann man die eigene Leistung besser darstellen und dadurch mehr Aufträge erhalten?

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Wie kann man die eigene Leistung besser darstellen und dadurch mehr Aufträge erhalten?

Nehmen wir einmal als Beispiel ein Fernsehfachgeschäft. Es verkauft Fernseher, HiFi-Anlagen, Antennen und Sat-Anlagen. Außerdem werden Installationen vor Ort durchgeführt. Die meisten Kunden wissen jedoch nicht, was das Unternehmen alles bietet und welchen Nutzen sie davon haben können. Jedes Unternehmen hat neben den reinen Produkten PLUS-Leistungen die dem Kunden einen Mehr-Nutzen in den Bereichen: wirtschaftlicher Nutzen, produkttechnischer Nutzen und Erlebnis-Nutzen bringen.
Schauen wir uns das einmal im Detail an:

PLUS-Leistungen rund um das Thema Fernsehen / DVD wofür das Fernsehhaus – aufgrund seiner Stärken am attraktivsten ist und es sofort einen Marktvorsprung besitzt.

> Hotline
> schneller Kostenvoranschlag
> Fernsehreparatur (innerhalb 24 Std. bei Anlieferung)
> 3-Tages Fernsehreparatur
> Leihgeräte
> Gratisreparatur mit Wartungsvertrag
> Wertgarantie
> Schutzbrief
> Finanzierung
> Entsorgung von Kundenaltgeräten
> Geräte aus Rücknahmen
> Reparatur aller Geräte (egal wo gekauft)
> Abhol- und Zustellungsservice
> Liefer- und Sendereinstellservice
> Geräteeinweisung mit Checklisten

  1.  (Mehr-) Nutzen erarbeiten und anbieten
    - wirtschaftlicher Nutzen ( z. B. Kosten, Rendite….)

> Geräte-Schutzbrief/Wartungsvertrag
> Wertgarantie
> Finanzierung

- produkttechnischer Nutzen
> Reparatur aller Geräte egal wo gekauft z. B. ALDI
> Geräte aus Rücknahmen

- Erlebnisnutzen (z.B. wohl fühlen, besser schlafen, Sicherheit)
> faire und verständliche Beratung
> exzellenter Service
> Hilfe bei Sonderwünschen
> Hotline
> Abhol- und Zustellservice
> Liefer- und Sendereinstellservice
> Geräteeinweisung mit Checklisten
> schneller Kostenvoranschlag
> Fernsehreparatur innerhalb von 24 Std. (bei Anlieferung)
> 3-Tages-Fernsehraparatur
> Leihgeräte
> Entsorgung von Kundenaltgeräten
> Objektbeschallung
Die oben genannten Punkte wurde zwar alle gemacht, jedoch nicht aktiv kommuniziert. Erst im Zuge einer strategischen Beratung wurden diese Vorteile erkannt und danach auch kommuniziert. Auf der Homepage kann ein Ratgeber angefordert werden. Danach folgt automatisch eine Serie von E-Mails (Autoresponder) um systematisch das Vertrauen aufzubauen. Die Homepageadresse wird regional mit Anzeigen und Plakaten beworben.

Grundsätzlich gilt immer der Ansatz Problem, Lösung und Nutzen. Die eigentliche Herausforderung ist jedoch sich einmal die Zeit zu nehmen und darüber ein Brainstorming oder einen Workshop mit den Mitarbeiter oder auch Kunden zu machen um herauszufinden, welchen Nutzen ein bestimmter Service für eine Zielgruppe überhaupt bringt. Wenn man das tut kann sich auch hinterher das Ergebnis sehen lassen, wie bei dem folgenden Beispiel eines Großhändlers für Gitterroste.

Abb.: Die Abbildung zeigt die Kurzform für einen Flyer.

 

Und hier die Langform für einen DIN A4 Prospekt.

Die Erfahrung zeigt, dass es wichtig ist alle Vorteile die sich für den Kunden ergeben auch zu kommunizieren, weil der Kunde den Nutzen für sich nicht immer sofort erkennt.

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