Zukunfts-Strategien in der kalten Jahreszeit entwickeln! Die Firma führen im Einklang mit der Natur mit max. 2.400,- € staatlicher Förderung

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Die Überwinterungsstrategien im Tier- und Pflanzenreich sind vielfältig: erstarren, schlafen, Farbe wechseln. Der Kälte an der Erdoberfläche wird Paroli geboten. Gleichzeitig laufen die Vorbereitungen für neues Wachstum auf Hochtouren. Die Natur steht in den Startlöchern, um volle Kraft voraus los zu spurten, sobald die wärmende und Licht spendende Sonne wieder an Macht gewinnt. Die engpasskonzentrierte Management- und Führungslehre von Prof. h.c. W. Mewes hat die Prinzipien der Natur in die moderne Unternehmensführung  integriert und schon viele Firmen zu regionalen, bundesweiten und sogar Weltmarktführern gemacht. Der Staat hilft mit einer Bezuschussung der Beratung und Umsetzung mit bis zu 80% der Kosten.

Egal ob Branchenkrise oder saisonale Schwankungen, nahezu jedes Unternehmen in jeder Branche erlebt mehr oder weniger ausgeprägt seinen „Winter“. Vorhersehbar oder nicht, oft genug entwickeln sich jahreszeitlich bedingte Flauten oder die allgemeine Rezession zur echten Krise. Nun hat es sich mittlerweile herumgesprochen, dass Krisen Chancen sind, dass wir mit Fleiß und positivem Denken aus dem Tief auch wieder herauskommen. Vorausgesetzt wir nutzen die – zugegeben – schwere Zeit sinnvoll!

Schwache (kalte und dunkle) Zeiten nutzen
Wer die Entwicklung von Wirtschaftszahlen länger verfolgt, wird feststellen, dass nach der Schwärze am Himmel wieder Farbe für den Silberstreifen des gleichen verwendet wird. Wie sieht es aber in der Realität aus? Neben Kopf in den Sand stecken und Krise heraufbeschwören, ist auch das positive Denken häufig anzutreffen. Doch zeigt die Erfahrung, dass man im Alltag zwar viel von „Krise als Chance“ redet, aber dann doch nichts tut – außer hoffen, dass es schneller als befürchtet wieder aufwärts geht. Man predigt „Bescheidenheit“. Was bleibt auch anderes übrig als genügsam zu sein, wenn Geschäftsgang und Kassenstand tief sind? Wenn alles gut läuft, geht diese Strategie der Durchhalteparolen und Absichtserklärungen unter Umständen sogar auf. Aber dann haben wir wohl nichts gelernt. Und die nächste Krise im Wirtschaftsleben wartet bereits wieder wie ein Grippe-Virus. Nutzen dagegen Führungskräfte eine Krise wirklich, um das Unternehmen auf den bevorstehenden Aufschwung vorzubereiten, wird es auch für eine – der zu erwartenden Hochphase erneut folgenden – Abwärtszeit besser gerüstet sein. So wie sich die Natur wiederkehrend im Winter auf neues Gedeihen vorbereitet, sollten Unternehmen wirtschaftlich schwache Zeiten für die strategische Vorbereitung des künftigen Erfolgs nutzen.

In der Ruhe liegt die Kraft
Was für die Natur gut ist, ist auch für den Menschen gut. Durch Ruhe und Entspannung wird z. B. das Gehirn sensibilisiert und kann neu auftretenden Stress schneller erkennen und besser vermeiden. So wie ein Umschalten nach der Arbeit auf “Wohlfbefinden” notwendig für den Modus Work-Life-Balance ist, kann eine Reflexion des Geschäftsgangs zuweilen dienlich sein. Schließlich ist auch ein Unternehmen eine organische Organisation. Es tut ihm gut, wenn es sich im Winter (siehe oben) vom heißen Sommer etwas zurückziehen kann, um sich von den Strapazen zu erholen. Der erreichte Markterfolg fiel schließlich nicht vom Himmel. Einer Auslastung der Produktion gingen Analysen und Detailplanungen, Verbesserung und Rationalisierung voraus. Ein motiviertes Team hat gute Arbeit geleistet, womöglich Höchstleistungen erbracht.

Weitblick ist gefragt
Kommt nun eine Flaute, ist Weitblick gefragt. Führungskräfte sollten sich der Frage stellen „Wie kann das Unternehmen auch in und nach schlechten Zeiten erfolgreich bleiben?“. Unerfreuliche Auswüchse, in denen der Verkauf als Feuerwehrtrupp eingesetzt wird, um Umsatz auf Teufel komm raus zu generieren, können allenfalls kurzfristig wirken. Verantwortungsvolle Unternehmen dagegen sind sich bewusst und beherzigen, dass Zeiten, in denen nicht nur die Kuchenstücke in Form von Marktanteilen sondern vielleicht auch der ganze Kuchen kleiner wird, nichts für Schnellschüsse sind. Nutzen sie dagegen die Situation mit Besonnenheit und Vorausschau, können durch In-sich-gehen und Durchatmen die Weichen wieder auf Erfolg gestellt werden. So wie wir uns im Schatten vom Sonnenbad erholen. So wie sich die Natur in der kalten Zeit durch Rückzug auf die Regeneration vorbereitet. Wir alle – als Teil des großen Ganzen – brauchen das!

Keine verlorene Zeit
Die Zeit der Rezession sollte genutzt werden, sich Fragen zu stellen, neue Ziele zu formulieren und Strategien auszuarbeiten, wie diese erreicht werden können, um als Unternehmen dem Markt dann mit neuer, echter und tiefer Ehrlichkeit gegenüberzutreten. Auch nach innen kann die etwas betriebsärmere Zeit Gutes bewirken. Mitarbeiter können sich erholen und wieder Kraft schöpfen. Statt noch mehr zu fordern, weil es gerade nicht so läuft, ist auch hier Ehrlichkeit und Muße angesagt. Anerkennung der erbrachten Leistung, Gewährung einer Pause, Motivation durch Schulung, Einbindung in die Findung und Erarbeitung neuer Konzepte – es gibt viele Möglichkeiten, jetzt Dinge zu tun, für die in Phasen der betrieblichen Hochkonjunktur keine Zeit bleibt.

Unternehmer und Führungskräfte beim Strategie-Workshop

Unternehmer und Führungskräfte beim Strategie-Workshop

Echtheit bietet Verlass
Natürlich gibt es wie so oft kein allgemeingültiges Rezept. Jedes Unternehmen muss individuell herausfinden, was zu ihm passt. Das kann eine Angebotsstraffung ebenso sein wie eine Sortimentserweiterung, eine Spezialisierung oder noch umfassendere Abdeckung eines bestimmten Marktsegments. Eine Neuausrichtung wird plötzlich vorstellbar, selbst wenn in der zurückliegenden Erfolgsperiode noch nicht daran gedacht wurde, weil sie eben aufgrund des Erfolgs nicht notwendig erschien oder als Notwendigkeit erkannt wurde. In Hochkonjunkturphasen wird leicht oberflächlich verfahren. Doch stellt sich der Erfolg nicht mehr automatisch ein, muss das Unternehmen einen echten Mehrwert und Nutzen bieten können. Fragen Kunden in wirtschaftlichen Sonnenphasen nicht immer so genau, welche Vorteile ein Kauf oder eine Zusammenarbeit bringt, kehrt sich das Verhalten in Schattenzeiten um. Nur mit wirklichen Alternativen lässt sich jetzt punkten. Nur noch Echtheit bietet Verlass. Das verlangt vielleicht etwas Geduld, aber bestellt den Acker für die nächsten Jahre.

Der Plan zur neuen Blüte
Ein Baum mit seinen kahlen Ästen erscheint leblos. Doch ein geschickter Plan hilft ihm, gut über den Winter zu kommen und im Frühjahr wieder neu auszutreiben. Nur sparsam verbraucht er während der kalten Jahreszeit die aus den abgeworfenen Blättern gespeicherten Nährstoffe. Die neuen Knospen sind bereits angelegt – mit allem, was im Frühjahr schnell wachsen soll: Neue Blätter und Blüten. Auch Unternehmen sollten in klammen Zeiten investieren. Wenn es nicht Geld sein kann, weil es aufgrund rückläufiger Geschäfte gerade daran mangelt, so ist vielleicht mehr Zeit verfügbar. Gut genutzt kann diese eine ebenso nutzbringende Investition darstellen. Betriebe, die sich in Zeiten kalter Konjunktur pflegen und vorausschauende Pläne schmieden, sichern und stärken sich gleichermaßen, um in der wärmenden Frühjahrsonne, wenn wieder ein Aufschwung zu spüren ist, mit neuer Kraft zu erblühen.

Staatliche Bezuschussung zu Unternehmensberatung (max. 2400,- € für Unternehmen ab 2 Jahren am Markt)
Der Staat hilft mit Förderprogrammen (neue Bundesländer ohne Berlin und Leipzig 80%, Region Lüneburg 60% und alte Bundesländer 50%) der Beratungskosten.

Hier mehr Info: http://kunden-sog-system.eu/strategieberatung/

Die engpasskonzentrierte Strategie

Die engpasskonzentrierte Strategie

 

Strategie entwickeln zur Neukundengewinnung

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Strategie entwickeln

Es ist klar, dass das Know-how zum Strategie entwickeln, Marketing, Internet/Web2.0 und Verkauf umfangreich aber sehr viel Wert ist.

Betrachten wir das Ganze einmal realistisch.

Ohne ein Kunden-Sog-System müssen Sie auf lange Sicht Ihre eigenen Erfahrungen mit Strategie entwickeln, Marketing usw. machen. Wenn Sie jetzt zum Beispiel für Ihr Unternehmen wegen fehlendem Know how und Strategie ohne System Marketing in Zeitschriften und im Internet betreiben, das nicht das leistet, was Sie wirklich benötigen, schadet es Ihnen nur, bringt schlaflose Nächte und kostet viel zu viel Geld.

Das gleiche gilt für den Verkaufsprozess. Damit Sie mit Ihren Produkten oder Dienstleistungen überhaupt wahrgenommen werden, benötigen Sie wirklich gute und professionelle Unterlagen wie Flyer, Kataloge, Hauszeitung, Internetauftritt, E-Mail-Marketing, Werbematerialien etc. Gut gemacht kostet das gleich mehrere zehntausend Euro. Die ersparen Sie sich durch ein individuell für Sie maßgeschneidertes Kunden-Sog-System. Vergessen Sie die jährlich nötigen Anpassungen Ihrer Werbeunterlagen nicht, die ebenfalls immer neue Kosten verursachen. Diese Kosten entfallen, in dem man eine Strategie entwickeln, um ein individuell für Sie erstelltes Kunden-Sog-System zu entwickeln.

Strategie entwickeln

Alleine eine individuelle Strategie entwickeln für Ihr Unternehmen, bringt einen hohen Wettbewerbsvorsprung am Markt und erhöht die Anziehungskraft bei der Zielgruppe. Vorsichtig gerechnet ist bei den meisten Unternehmen alleine durch die Verbesserung der Strategie eine Umsatzsteigerung um mehr als 10% möglich. Bei einer konsequenten strategischen Ausrichtung wird in den meisten Fällen ein Vielfaches davon erreicht. Denken Sie einmal darüber nach, was das für Sie bedeuten würde, nur in dem Sie eine Strategie entwickeln.

Als Unternehmer mit Kunden-Sog-System profitieren Sie vom der erfolgreichen Konzentration auf Ihre erfolgversprechendste Zielgruppe, einem professionellen Internetauftritt der automatisiert Tag für Tag neue Interessenten generiert. Ihre Interessenten erhalten vollautomatisch einen Ratgeber der Ihnen Expertenstatus verleiht. So differenzieren Sie sich von Ihren Wettbewerbern. Außerdem werden vollautomatisch vertrauensbildende E-Mails zu festgelegten Zeitpunkten verschickt um Vertrauen aufzubauen. So machen Sie Einzahlungen auf das „Vertrauenskonto“ bei Ihren Interessenten, bevor Sie eine Abhebung in Form eines Auftrages machen.

Durch den Ratgeber erfahren Ihre Interessenten ganz genau was Ihre Problemlösung ist und wie sie funktioniert. Das wichtigste ist jedoch die Kommunikation des Nutzens für die Interessenten. Der Leser des Ratgebers überzeugt sich quasi selbst, ohne dass Sie persönlich etwas tun. Das spart jede Menge Zeit und erleichtert das verkaufen. Es ist dann eigentlich nur noch eine Formsache, dass Sie den Auftrag erhalten.

Zeit ist Geld bei der Angebotserstellung. Aus diesem Grund ist ein standardisiertes 3-fach Angebot mit Nutzenargumentation Bestandteil eines Kunden-Sog-Systems.

Es macht einen Unterschied, ob man für ein Angebot 0,5-1 Std. oder 2-3 Tage benötigt.

Ein Unternehmen mit einem Kunden-Sog-System steigert den Unternehmenswert, weil Umsatz und Ertrag wachsen. Das sehen die Banken gern. Für mögliche Partner und Nachfolger ist es attraktiver und Sie investieren auch in Ihre persönliche Altersvorsorge, weil Sie für Ihr Unternehmen später einmal mehr verlangen können, falls Sie keinen Nachfolger haben.

Ein Kunden-Sog-System  ist nicht für jeden Unternehmer von Vorteil

Ein Kunden-Sog-System ist nur für diejenigen Unternehmer von Vorteil…

… die neue Strategie entwickeln wollen,
… die wirklich neue Wege suchen und sich weiterentwickeln wollen, auch in dem sie eine neue Strategie
entwickeln
… die sich klare Ziele, in dem Sie neue Strategie entwickeln, setzen wollen,
… die in ihre Zukunft investieren wollen/können,
… die neuen Techniken gegenüber offen sind,
… die ohne großen Aufwand neue Kunden gewinnen wollen,
… die eine Strategie entwickeln und dadurch mit System erfolgreiche Kundengewinnung mit kleinem
Werbebudget haben wollen.

Wenn Sie also einen Weg zum noch erfolgreicheren Verkauf von Ihren Produkten / Dienstleistungen suchen, führt kein Weg daran vorbei, das Ruder in die Hand zu nehmen und als ersten eine Strategie entwickeln.

Allerdings raten wir Ihnen ab, in ein Kunden-Sog-System zu investieren, wenn:

… Sie keine Strategie entwickeln wollen
… Sie Produkte oder Dienstleistungen anbieten die keinen oder zu wenig Nutzen bieten
… Sie dazu geneigt sind (möglichst keine Strategie entwickeln), immer wieder Neues zu
beginnen/auszuprobieren und nicht konsequent fortzusetzen,
… Sie alte Pfade weiter gehen wollen und nicht ernsthaft zu Veränderungen bereit sind,
… Sie insgeheim lieber alles selber machen.

Fazit:
Strategie entwickeln

Investieren Sie nur, wenn Sie Ihr Unternehmen für die Zukunft sicher und noch erfolgreicher positionieren wollen, indem Sie für Ihr Unternehmen eine neue Strategie entwickeln, wenn Sie weiterhin unabhängig sein wollen und wenn es Ihnen Freude bereitet, Ihren Interessenten Ihre Produkte / Dienstleistungen zu verkaufen.

Weitere Informationen um firmenintern Ihre eigene Strategie entwickeln zu können:

- Kostenlosen Ratgeber können Sie hier herunterladen: Strategie entwickeln

Strategie entwickeln

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- E-Book Strategie entwickeln:

• Stärken ermitteln
• Potentielle Leistungen
• Problemerfahrungen
• Ziel, Leitbilder Wunschvorstellungen
• Leitbild
• Beziehungen
• Das erfolgversprechendste Geschäftsfeld
• Zielgruppenanalyse
• Idealkunde
• Sammlung der Zielgruppenprobleme
• Innovationsstrategie
• Kooperation
• Das konstante Grundbedürfnis
• Individueller Handlungsplan

Weitere Informationen zum professionellem Strategie entwickeln erhalten Sie im Video
auf unternehmer-mentor.

Strategie entwickeln

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Abb.: Video Strategie entwickeln
Auf unternehmer-mentor befinden sich weitere 3 Videos zur Unternehmensführung.
1. Strategie entwickeln: Welcher Unternehmertyp sind Sie?
2. Strategie entwickeln: Nie mehr kämpfen müssen.
3. Strategie entwickeln: Der Unternehmer-Mentor – Ihr Begleiter zum Erfolg.

Weitere Informationen zum Strategie entwickeln erhalten Sie im dem Buch: Große Erfolge in kleinen Firmen

 


Unternehmensführung: Zielsetzung

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Neukunden zu gewinnen erweist sich in den meisten Märkten als  schwierige und kostspielige Aufgabe. Erfolgreich sind diejenigen die alle Schritte zielgerichtet in der Unternehmensführung strategisch aufeinander abstimmen.


Sie werden es nicht glauben, aber auch in meinem engsten Umkreis gab es bis vor kurzem einen Menschen der auch ohne konkret festgelegten Ziele immer sehr erfolgreich war. Der Preis dafür: übernervös, bis zu 13-14 Std. Arbeitstag, die meiste Zeit entweder an Telefon oder auf der Autobahn verbracht hatte und natürlich die Familie und seine Gesundheit litten darunter. Ergebnis “Bourn Out” fas 2 Jahre Klinikaufenthalt. Vor seinem Zusammenbruch kannte er nur eines “Erfolg, Erfolg und noch mal Erfolg”, keine Zeit für schriftlich festgelegte Ziele. Während der Klinikzeit hatte er ja sehr viel Zeit sich mit mir mal über seine Zukunftsziele und Unternehmensführung zu unterhalten. Jetzt inzwischen 1 Jahr nach seinem Klinikaufenthalt ist er zwar wieder sehr erfolgreich, aber mit Strategie. Anfangs fiel es ihm noch sehr schwer alte Gewohnheiten abzulegen, sich kurzfristige-, mittelfristige- und langfristige Ziele zu setzen und sich auch daran zu halten. Rückschläge werden immer wieder kommen und sind ein Teil von der persönlichen Entwicklung eines Menschen. Wichtig ist nur nicht zu verzagen und an seinen Ziele zu arbeiten.

Die Frage ist nur, muss es überhaupt so weit kommen? Sicherlich nicht! Sie können auch nur mit 5 Std. Arbeit am Tag sehr erfolgreich sein, indem Sie effektiv Ihre Ziele jeden Tag abarbeiten und dafür viel mehr Zeit für sich und Ihrer Familie haben.

Lernen Sie die hohe Schule der persönlichen Selbstentfaltung und Selbstverantwortung kennen. Um alt eingefahrene Gleise verlassen zu können, müssen Sie erst neue Wege kennen lernen. Hierfür können Sie Unmengen von theoretischen Bücher verschlingen, hilfreicher sind jedoch Arbeitsbücher womit Sie Schritt für Schritt lernen Ihre kurz-, mittel- und langfristige Ziele schriftlich festzulegen und zu kontrollieren.

Unternehmensführung: Geld vom Staat ohne Rückzahlung für Existenzgründer und klein- & mittelständische Unternehmen

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Sie möchten für die Zukunft besser gerüstet sein, immer genügend Interessenten für einen gleichmäßigen Auftragseingang in der Pipeline haben und Ihre alte Marketing- und Verkaufsstrategie mit Hilfe vom Staat erneuern? Dies ist möglich. Der Staat fördert Existenzgründer und klein- & mittelständische Unternehmen, bei allen Maßnahmen der Unternehmensführung die zur Existenzsicherung beitragen.


Aus unserer langjährigen Erfahrung heraus haben wir das Kunden-Sog-System entwickelt, welches exklusiv ein Mal pro Landkreis und Branche vergeben wird. Bei bundesweit agierenden Unternehmen wird eine individuelle Lösung erarbeitet.
Sie können sich für Ihr Unternehmen das Kunden-Sog-System mit einem staatlichen Zuschuss in Höhe von 3.000,- € sichern. Hiermit haben Sie die einmalige Möglichkeit, sich von Ihrem Mitbewerb in der Region, mit einer ausgefeilten Marketing- und Verkaufsstrategie abzusetzen. Wichtig: Sie müssen den Zuschuss nicht zurückzahlen, weil es kein Kredit sondern eine Unterstützung zur Unternehmensführung, Existenzsicherung und Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit ist. Die momentan gültigen Richtlinien zur Förderung von Unternehmensberatungen bei mittelständischen Unternehmen finden Sie hier als PDF-Dokument:

Klicken Sie hier um sich noch ein besseres Bild über die möglichen Bestandteile Ihres Kunden-Sog-Systems machen zu können.

Jedes Kunden-Sog-System wird individuell auf das jeweilige Unternehmen “maßgeschneidert”.

Was ich von Wolfgang Mewes dem Begründer der Engpasskonzentrierten Führungs- und Verhaltenslehre als Existenzgründer gelernt habe

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Als ich mich nach zahlreichen Ausbildungen (Kfz-Mechaniker, Bürokaufmann, Fachkaufmann für Organisation und EDV-Betriebswirt) 1986 selbstständig gemacht habe, kamen viele Fragen auf mich zu.

Schon als Jugendlicher hatte ich den Wunsch einmal selbständig zu sein. Nach meiner Ausbildung zum EDV-Betriebswirt wagte ich gemeinsam mit meiner Frau Elisabeth den Sprung in die Selbsständigkeit. 1980 kam von IBM der PC auf den Markt. Die junge Computer-Branche war geboren. Mitte der 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts war das ein idealer Zeitpunkt zum Einstieg in die Branche.


Gestarte wurde aus einer Mietwohnung heraus. Wir importierten elektronische Bauteile für Personal-Computer hauptsächlich aus Taiwan und verkauften diese in Deutschland an die Zielgruppe Computer-Fachhändler.

Das Geschäft boomte und schnell mußten größere Räumlichkeiten gefunden und Mitarbeiter eingestellt werden.

Es kamen jedoch auch Fragen auf: Sollen wir auch an Endverbraucher verkaufen? Welche Produkte sind die richtigen? Was zeichnet einen guten Lieferanten aus? Wie wähle ich die richtigen Mitarbeiter aus? Wie führe ich Mitarbeiter? Wie mache ich erfolgreiches Marketing? Wie können wir am Telefon besser Verkaufen? Wie können wir unsere Organisation verbessern? Wie mache ich eine vernünftige Mitarbeiterbeurteilung die die Mitarbeiter auch motiviert? Von vielen Sachen hatte ich in meinen zahlreichen Ausbildungen natürlich noch nie ertwas gehört.

Nach knapp zwei Jahren hatten wir die erste Umsatz-Million (DM) erreicht. Weitere folgten. Es folgte aber auch viel Stress und wenig Zeit für das gemeinsame Privatleben.

Es musste etwas her, was das Leben erleichterte und die Firma weiterhin nach vorne brachte. Gezielt suchte ich an Wochenden in den großen überregionalen Zeitungen nach Hilfen.

Dann bin ich auf eine Anzeige von Wolfgang Mewes, dem Begründer der Engpasskonzentrierten Führungs- und Verhaltenslehre gestoßen. Der Titel der ganzseitigen Anzeige in der Frankfurter Allgemeinen war “Ihre Strategie ist falsch”. Das hat mit angesprochen und ich habe die ganzseitige Anzeige von vorne bis hinten genau studiert. Die Inhalte haben mich überzeugt und ich habe sofort den Fernlehrgang bestellt. Ab diesem Zeitpunkt habe ich zusätzlich zum Tagesgeschäft wieder einmal etwas studiert. Es war die “Kybernetische Managementlehre. Jeden Monat kam eine Lehrneinheit mit Hausaufgaben die von einem Studienservie korrigert wurde.

Jetzt begann eine spannende Zeit, denn ich konnte vieles was ich theoretisch gelernt habe, sofort in die Praxis umsetzen. Das tollste daran war der Spass den ich hatte, wenn ich aufgrund der Erkenntnisse aus dem Lehrgang etwas geändert hatte und es tatsächlich positive messbare Ergebnisse gegeben hat.

Eine wichtige Erkenntniss war die Idee, unserer damaligen Zielgruppe praktische Marketinghilfen an die Hand zu geben. Die Überlegung war einfach: “Wenn unsere Kunden durch besseres Marketing mehr verkaufen, kaufen Sie bei uns auch mehr Produkte ein”. Aus diesem Grund habe ich dann Kundenseminare für Marketing durchgeführt und einen speziellen Marketingordner konzipiert. Daraus konnten unsere Kunden vorgefertigte Werbemittel wie Anzeigenvorlagen oder Mailingtexte nutzen. Es funktionierte und die Seminare machten mir viel Spass.

In dieser Zeit kam mir der Gedanke noch tiefer in die Beratung meiner Zielgruppe einzusteigen, weil kaum ein Computer-Fachgeschäft damals ein vernünftiges Marketing machte bzw. eine Strategie hatte. Also wurde auch Strategie-Beratung angeboten.

Auf der technischen Seite vollzog sich Anfang der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts der Trend, das die Computer immer leistungsfähiger wurden und auf einmal weniger elektronische Bauteile (Speichererweiterungen, Graphikkarten, Schnittstellen für Drucker etc.) benötigten. Alles war mittlerweile auf der Computerplatine schon vorhanden.

Das führte dazu das dann zum ersten mal auch unsere Umsätze rückläufig wurden, weil wir uns zu sehr auf Produkte konzentriert hatten. Die technische Entwicklung hatte gegen uns gearbeitet.

Aus diesem Grund haben wir den Großhandel mit Computer-Zubehör eingestellt und uns nur noch auf die Strategie-Beratung von mittelständischen Unternehmen konzentriert.

Seit 1993 haben wir eine Vielzahl von Beratungen und Seminaren durchgeführt. Alle basieren auf der Engpasskonzentrierten Führung- und Verhaltenslehre von Wolfgang Mewes. Aus unseren Mandanten sind im Laufe der Zeit viele regionale und sogar bundesweite Marktführer geworden.

Die wichtigsten Dinge die ich in dieser Zeit gelernt habe und was ich auch heute noch anwende und jedem wirklich ans Herz legen kann:

1. Hören Sie auf Ihre innere Stimme und Intuition und folgen Sie dieser immer. (Falls der Weg in eine Sackgasse führt, müssen Sie Ihre Einstellung/Überzeugung zu diesem Thema oder der Sache ändern, sonst kommt der Erfolg nie). Wie man das macht erfahren Sie später in diesem Blog.

2. Sorgen Sie dafür, dass Sie ein möglichst großes Ziel verfolgen an dem Sie quasi ein Leben lang arbeiten können.

3. Konzentrieren Sie sich auf möglichst eine Zielgruppe und werden Sie zum besten Problemlöser für diese Menschen.

4. Spezialisieren Sie sich niemals auf ein Produkt, sondern immer ein Problem welches die Menschen (Ihre Zielgruppe) hat.

5. Wenn Sie Ihr Ziel alleine nicht erreichen können, kooperieren Sie mit anderen zur Lösung des Problems Ihrer Zielgruppe.

6. Bleiben Sie immer am Ball, auch wenn es einmal nicht so gut läuft.

Mit diesem Blog möchte ich Existenzgründern, Jungunternehmern und gestandenen Unternehmern helfen, damit Sie noch erfolgreicher werden.