Unwiderstehliche Angebote machen

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Unwiderstehliche Angebote machen

Jetzt zeige ich Ihnen eine der stärksten Umsatzwaffen die es im Internetmarketing gibt.

1. Sorgen Sie für Besucher auf Ihrer Landingpage durch Offline- oder Online-Marketing

2. Bieten Sie ein gratis Produkt an

3. Der Besucher muss sich in ein Opt-In-Formular eintragen

4. Weiterleitung zu einer Verkaufsseite mit einem unwiderstehlichen Angebot

5. Kauf: Ja oder nein?

6. bei Kauf JA > Weiterleitung zu Zahlungsanbieter

7. Bei Kauf NEIN > Weiterleitung zu speziellen Angebot

8. Kauf spezielles Angebot NEIN (Ende – Später weitere Angebote per Newsletter)

9. Kauf spezielles Angebot JA > Weiterleitung zu Zahlungsanbieter

10. Angebot Zusatzverkauf zum Produkt

11. Später weitere Angebote per Newsletter.

Duplizieren von Marketing- und Vertriebsprozessen
Eine enorme Chance mit automatisierten und digitalisierten Vertriebsprozessen haben überregional tätige Firmen die Produkte oder Dienstleistungen über Fachhändler, Franchise-Partner, oder sonstige Vertriebspartner vertrei-ben. Oft werden die angebotenen Marketing-Materialien (Flyer, Prospekte, Anzeigenvorlagen etc.) nicht richtig in der Praxis eingesetzt. Häufig werden die vereinbarten Umsatzziele nicht erreicht.

Digitale Verkaufsprozesse sollten zentral erstellt und regional genutzt werden. Hier schlummert ein enormes Wachstumspotential.

Je nach zu vertreibenden Produkt oder Dienstleistung können 80 – 100 Prozent des Vertriebsprozesses digitalisiert und automatisiert werden. Verkäufer werden von Routineaufgaben entlastet und können sich voll auf Verkaufsgespräche und das Erstellen von Angeboten konzentrieren.

Wo vorher fast Stillstand war folgt durch die Digitalisierung und Automatisierung von Marketing und Vertrieb schnelles Wachstum, größere Marktanteile, höhere Bekanntheit, mehr Umsatz und Gewinn.

Ablaufschema zur digitalen Kundengewinnung
Jeder Markt hat seine eigenen Regeln und Gesetzmäßigkeiten. Bevor Interessenten etwas kaufen, müssen sie natürlich wissen, welche Anbieter es gibt. Dann müssen Sie als Anbieter Vertrauen zu den Interessenten aufbauen. Sie müssen die Vorteile oder den Nutzen für den Interessenten klar und deutlich kommunizieren, damit er kauft. Manchmal weiss der Interessent auch ganz genau, was er haben will, er sucht jedoch einen neuen Anbieter. Und dieser muss ihm sympatisch sein und Vorteile gegenüber dem bisherigen Anbieter bieten. All diese Herausforderungen können mit einem automatisierten und digitalisierten Verkaufsprozess überwunden werden.

Egal ob Sie Architekt, Bauunternehmer, Berater, Franchise-Geber, Feuchtigkeitssanierer, Gebäudereiniger, Innenausbauer, Küchenstudio, Steuerberater, Versicherungsmakler etc. sind, Ihr Vertriebsprozess kann automatisiert und digitalisiert werden.

Je nach Produkt/Dienstleistung und Branche muss ein individueller Prozess komponiert werden. Es können auch mehrere Prozesse für unterschiedliche Produkte gleichzeitig laufen. Das erhöht natürlich den Umsatz.

 

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Soziale Netzwerke – Twitter

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Soziale Netzwerke – Twitter

Macht im B2C-Geschäft Sinn, weniger im B2B. Es kommt jedoch immer auf den Einzelfall an.

Lesen Sie hier was Peer Wandinger in seinem Blog http://www.selbstaendig-im-netz.de über Twitter schreibt.

Twitter ist eines der 3 größten Social Networks aus den USA und meine Lieblings-Plattform, die ich täglich nutze.

In der Breite ist Twitter zwar nicht so stark in Deutschland vertreten, aber in einigen Branchen dennoch recht beliebt.

Technikaffine Nutzer, die viel am Computer und im Internet arbeiten, nutzen überdurchschnittlich stark Twitter.

Deshalb kann es für Selbstständige sinnvoll sein, Twitter als Marketing-Instrument einzusetzen.

In diesem Artikel gebe ich praktische Tipps und Beispiele, wie Selbstständige und Unternehmen Twitter im Marketing nutzen können.

Warum Twitter nutzen?
Twitter ist eine einfache Möglichkeit in Kontakt mit anderen Menschen aus der selben Branche zu treten.

Gerade in technikaffinen Branchen ist Twitter recht beliebt und insgesamt nutzen in Deutschland mittlerweile mehr als 3 Millionen Menschen Twitter.

Damit liegt man zwar deutlich hinter Facebook und Google+, aber dennoch bietet Twitter gutes Marketing-Potential.

Durch den Aufbau von Followern, auf den ich in einem späteren Artikel genauer eingehen werde, kann man sich innerhalb der Branche etablieren, einen Namen machen und diverse Marketing-Ziele erreichen.

Marketing mit Twitter
Im Folgenden möchte ich einige Möglichkeiten vorstellen, wie man mit Twitter die Marketing-Aktivitäten des eigenen Unternehmens unterstützen kann.

Allerdings gehen manche Maßnahmen noch über das klassische Marketing hinaus. Nicht umsonst heißt es treffend: “Das Social Web ist vor allem Kommunikation!”

  • Personal Branding
    Twitter eignet sich sehr gut dafür, realen Personen die Kommunikation mit den Kunden und Interessierten zu ermöglichen. So gibt es vor allem im englischsprachigen Raum viele Manager, die einen eigenen Firmen-Twitter-Account besitzen und nutzen.

Dies sorgt dafür, dass die Person deutlich bekannter wird und das Unternehmen ein Gesicht bekommt. Der Aufbau einer persönlichen Ebene über Twitter macht besonders für Unternehmen Sinn, die ansonsten recht kühl und distanziert erscheinen.

Für Gründer und Selbstständige gilt das aber ebenfalls, sofern die eigene Zielgruppe (potentielle Kunden) zumindest teilweise Twitter nutzt. So kann man sich gerade als “Einzelkämpfer” per Twitter einen Namen machen und Kontakte knüpfen.

  • Angebote
    Als Echtzeitmedium eignet sich Twitter unter anderem für Verkaufs-aktionen und limitierte Angebote. Auch hier gibt es schon einige große Firmen, die über Twitter besondere Angebote promoten.

Da Twitter-Nutzer oft auch Meinungsbilder sind, die selber z.B. über einen Blog oder andere Netzwerke Multiplikatoren darstellen, werden attraktive Angebote oft sehr gut weiter verbreitet.

Dabei sollte man aber nicht den Fehler machen, nur eigene Inhalte und Informationen per Twitter zu verbreiten. Zu einer guten Twitter-Strategie zählt das retweeten der Inhalte anderer. Damit baut man sich Vertrauen auf, was sich dann bei der Verbreitung eigener Tweets positiv auszahlt.

  • Rabatte für Follower
    Eine Sonderform sind die speziellen Rabatte, Angebote etc. für die eigenen Follower.

Damit belohnt man all jene, die einem auf Twitter folgen und stärkt deren Loyalität, so dass diese länger bleiben. Zudem sorgt man damit natürlich auch für mehr neue Follower, die von den Angeboten und Rabatten hören und deswegen Follower werden.

  • Support
    Viele Dienstleister und Unternehmen nutzen Twitter für den Support der eigenen Kunden. Die direkte Kommunikationsmöglichkeit eignet sich dafür hervorragend.

Dell hat dies z.B. umgesetzt und sehr gute Erfahrungen damit gemacht. Allerdings ist Twitter ein Echtzeitmedium und daher erwarten die Nutzer auch einen relativ schnellen Support über Twitter.

Im Gegenzug bietet Twitter hervorragende Möglichkeiten die Kunden-zufriedenheit zu erhöhen.

  • Live-Berichte
    Twitter eignet sich sehr gut für alle möglichen Live-Berichterstattungen. Infos und Bilder von einer aktuellen Messe sind darüber genau so gut zu verbreiten, wie aktuelle News von Pressekonferenzen etc..

Ebenso kann man Twitter auf Konferenzen nutzen oder Einblicke in den eigenen Arbeitsalltag geben. All das steigert nicht nur den eigenen Ruf, sondern kann eine persönliche Ebene aufbauen und auf diese Weise ebenfalls zum Erfolg betragen.

  • Kontakte
    Natürlich kann man über Twitter auch sehr gut neue Kontakte knüpfen. Das ist besonders für Selbstständige sehr interessant, die von einem Kontakt-Netzwerk sehr profitieren.

Dafür sollte man zum einen anderen interessanten Twitter-Nutzern folgen, deren Tweets retweeten und auch immer wieder mal Kommentare dazu hinterlassen. Dadurch können bereits interessante Kontakte entstehen.

Hin und wieder stellen andere Twitter-Nutzer auch mal Fragen oder bitten um Meinungen und wenn man dann schnell ist, kann dies ebenfalls eine gute Möglichkeit zum “Erstkontakt” sein. Bei Twitter ist es genauso wie auf anderen Social Networks. Es geht vor allem um Kommunikation.

  • Kundengewinnung
    Twitter wird von vielen als Kummerkasten genutzt. Da werden allerlei Probleme geschildert. Und wenn man bei einem dieser Probleme mit dem eigenen Know How helfen kann, dann entsteht dadurch vielleicht ein neuer Kunde.

Deshalb sollte man Hastags nutzen und mit einem Tool wie Tweetdeck bestimmte Hashtags oder Begriffe überwachen. Dadurch können sich immer wieder Möglichkeiten ergeben, auf Fragen, Probleme und Sorgen von potentiellen Kunden sofort einzugehen und auf diese Weise das eigene Know How zu demonstrieren.

  • Website-Vermarktung
    Natürlich eignet sich Twitter ebenfalls sehr gut, um die eigene Website zu vermarkten. Aktuelle Artikel kann man in Twitter verlinken und wenn diese interessant sind, baut man auf diese Weise neue Backlinks auf.

Man sollte allerdings nicht jeden Artikel über Twitter verbreiten, sondern nur wirklich gute und interessante. Zudem möchte ich auch hier wieder darauf hinweisen, dass man die Tweets anderer Nutzer, wenn diese gut und für die eigene Zielgruppe relevant sind, retweeten sollte. Dadurch erweckt man umso stärker den Eindruck, dass es einem primär um das Wohl der Zielgruppe geht und man Twitter nicht lediglich als “Marketing-News-Schleuder” nutzt.

  • Einblicke und Previews
    Eine weitere Möglichkeit Twitter zu nutzen und vor allem die eigenen Reichweite in Twitter zu erhöhen sind exklusive Einblicke via Twitter.

So kann man News, Fotos und Infos über kommende Produkte, Leistungen, Website-Inhalte etc. exklusiv oder zumindest früher auf Twitter veröffentlichen.

Das führt nicht nur dazu, dass sich die Twitter-Followers als etwas Besonderes fühlen, sondern auch dadurch steigt natürlich zudem die Zahl der Twitter-Follower.

  • Krisenmanagement
    Als schnelle Reaktionsplattform in Krisensituationen eignet sich Twitter ebenfalls. Viele Medien greifen zudem mittlerweile erst einmal auf Twitter zurück, um ganz aktuelle Infos zu bekommen.

Deshalb sollte man Twitter auch in Krisenzeiten offen und transparent nutzen, um den eigenen Kunden und den Medien die notwendigen Informationen zukommen zu lassen.

  • Informationsbeschaffung
    Zu guter Letzt eignet sich Twitter natürlich ebenfalls sehr gut, um die Konkurrenz zu beobachten und von ihr zu lernen.

Indem man einfach den Konkurrenten folgt und von deren Maßnahmen lernt, kann man viel für das eigene Marketing mitnehmen.

Aber auch die Unternehmensinformationen an sich sind natürlich interessant, so dass man zeitig erfährt, was die Konkurrenz vorhat.

Fazit:
Man sollte Twitter nicht als “Out of the Box”-Marketing-Instrument sehen. Es ist eben nicht mehr wie früher, als man einfach eine Anzeige schaltete und das war es.

Soweit die Ausführungen von Peer Wandinger. Es ist klar, dass man in der Praxis nicht alles umsetzen kann, weil einfach die personellen Möglichkeiten dazu fehlen. Mir ist an dieser Stelle einfach wichtig, dass Sie lieber Leser oder Leserin die Möglichkeiten von Twitter für Ihr Geschäft kennen lernen.

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Soziale Netzwerke YouTube – Facebook

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YouTube

YouTube ist die zweitgrößte Suchmaschine der Welt und ca. 1/3 aller Internetnutzer besuchen Sie täglich. Hier müssen Sie möglichst viele Videos von Ihren Produkten und/oder Dienstleistungen hochladen und mit den richtigen Keywörtern verschlagworten.


Quelle: www.youtube.com

Lesen Sie hier was www.marketingfish.de dazu schreibt.

Ein Video kann noch so gut sein: Ohne Suchmaschinenoptimierung (SEO) wird es Ihr YouTube-Marketing schwer haben, überhaupt wahrgenommen zu werden. Werden Videos hingegen auf YouTube oder in der Suchmaschine Google bei Suchanfragen prominent präsentiert, steigen die Chancen auf viele Betrachter, die sich für das YouTube-Video interessieren.

Auch SEO für ein YouTube-Video ist dabei in erster Linie mit Keywords und Text verbunden. Nehmen wir an, ein Dämmstoff-Hersteller präsentiert seine Flachs-Dämmstoffe mit einem Video auf YouTube. Dann wäre eventuell „Flachs-Dämmstoffe“ das richtige Keyword.

  • Das Keyword sollte möglichst am Anfang des Video-Titels auf YouTube auftauchen, im Beispiel etwa: „Flachs-Dämmstoffe – die ökologische Variante“.
  • YouTube gibt jedem die Möglichkeit, sein Video zu beschreiben. Der Beschreibungstext sollte einerseits eine weiterführende Internetadresse enthalten, möglichst am Anfang des Textes. Darüber hinaus sollte man ihn – mit Augenmaß – nicht zu knapp halten und auch hier das jeweils passende Keyword integrieren.
  • Schließlich kann man auch bei YouTube „Tags“ eingeben, also Stichwörter, die den Videoinhalt beschreiben.

YouTube und andere Social-Media-Plattformen
Twitter und Facebook bieten die Chance, Fans, Follower und Freunde auf das bei YouTube veröffentlichte Video aufmerksam zu machen. Diese Chance sollte man beim YouTube-Marketing nutzen.

Bulletins
YouTube gibt jedem Video-Publisher die Möglichkeit, die Abonnenten ihres YouTube-Channels über neu publizierte Videos aufmerksam zu machen. Das ist eine relativ einfache Art, bereits Interessierte auf neue Inhalte aufmerksam zu machen. Der „Post Bulletin Tab“ befindet sich direkt am oberen Ende des YouTube-Video-Kanals.

YouTube-Anzeigen
Für Videos kann man auf YouTube Werbeplätze buchen, so wie in der Google-Suchmaschine einen Werbeplatz für Textanzeigen. Das Prinzip ist ähnlich:

•    Man definiert Keywords, bei denen das Video prominent auf einem Werbeplatz von YouTube präsentiert werden soll.

•    Zugleich gibt man an, was man pro Klick aufs Video an YouTube zahlen möchte. Die Höhe der Summe ist ein Kriterium, anhand dessen YouTube auswählt, wann welches Video auf einem prominenten Werbeplatz angezeigt wird.

Möglich sind hier auch so genannte CTA-Videos (Call to Action), bei denen ein Klick den Betrachter vom Video auf eine vom Video-Marketer gewünschte Website führt.

Ein Link für den Betrachter
Letztlich muss es ausgehend vom YouTube-Video für den Betrachter irgendwie weitergehen, damit er etwa in einem Onlineshop auch zum zahlenden Kunden wird. Möglich wird das zum Beispiel durch textliche Anmerkungen, die sich bei YouTube in ein Video integrieren lassen. Sie bieten auch Raum für einen anklickbaren Link, der den Betrachter auf seinem Weg zum Kauf weiterführt.

Die eigene Basisstation
Der YouTube-Channel eines Unternehmens ist so etwas wie seine Basisstation auf YouTube und sollte als solche auch erkennbar sein. Das bedeutet: Das farbliche Design ist – wenn möglich – ans Corporate Design des Unternehmens angepasst. Bei den Layouts sollte man sich zudem für die Variante „Player View“ entscheiden.

Dieses Layout präsentiert das vom Unternehmen vorgegebene Video groß und prominent und lässt auch eine Autoplay-Funktion zu, die das Video auf der Seite automatisch startet. Eine in den YouTube-Kanal integrierte Playlist bietet zudem Platz für weitere Videos.

Erfolgskontrolle nicht vergessen!
Auch beim YouTube-Marketing lautet eine der wichtigsten Regeln: Erfolgskontrolle nicht vergessen! Welche eignen Videos wurden auf YouTube am häufigsten angesehen? Welche wurden besonders häufig kommentiert? YouTube bietet für solche Analysen passende Instrumente, mit denen sich das Videomarketing optimieren lässt

Facebook
Neben der Möglichkeit der Kommunikation kann man Facebook-Firmenseiten auch dazu nutzen E-Mail-Adressen für seine Opt-In-Liste zu gewinnen. Auf der Facebook-Seite von at-home Baubiologie kann man z. Bsp. einen kosten-losen Ratgeber anfordern.

Quelle: Facebokk.com/athome.baubiologie

Facebook bietet die Möglichkeit mehrere Seiten anzulegen. In diesem Fall handelt es sich um die Seite „EBook Schlafplatz“

Auf der Seite „EBook Schlafplatz“ findet man die Beschreibung eines E-Books und die Möglichkeit dieses per Opt-In downzuloaden.


Quelle: Facebook.com/athome.baubiologie

Auf diese Weise werden Daten von potentiellen Kunden gesammelt. Später kann per Newsletter Kontakt aufgenommen werden.

Selbstverständlich kann man als Unternehmen auf Facebook auch werben. Im Moment sind dort die Klickpreise sogar noch etwas günstiger als bei Google Adwords.

Lesen Sie dazu das folgende Interview mit dem Deutschland Chef F. Scott Woods von Facebook:

Da sich Facebook vor allem in den letzten anderthalb Jahren nicht nur als Plattform stark verändert hat, sondern auch als Markenkanal, können Händler die Plattform nun nutzen, um ihre Geschäftsziele umzusetzen und mehr zu verkaufen.

Wie denn zum Beispiel?

F.Scott Woods:
Händler können Facebook nutzen, um neue Kunden zu gewinnen und zu Stammkunden zu machen, sie können mit den Kunden kommunizieren und deren Lojalität steigern oder aber sie können über Facebook verkaufen.

Wie bekommt der Händler die Kunden in seinen Laden?

F.Scott Woods:
Dadurch, dass er maßgeschneiderte Kampagnen macht, mit dem sogenannten Targeting. Dabei definiert der Händler die Zielgruppe und zeigt dem jeweiligen Nutzer die auf ihn zugeschnittene Werbung.

Wir erreichen täglich 19 Millionen Menschen, davon 13 Millionen mobil – damit kann ein Händler fast alle Menschen ansprechen, die er erreichen will.

Wir haben den großen Vorteil, dass die Facebook-Nutzer überwiegend wahrheitsgemäße Daten angeben und der Händler somit die Zielgruppe klar umreißen kann. Da muss der Händler nur noch den entscheidenden Anreiz setzen, dass der Kunde vorbeischaut.

Welche Möglichkeiten gibt es für Händler, Kampagnen für die entsprechenden Zielgruppen maßzuschneidern?

F.Scott Woods:
Es gibt die unterschiedlichsten Targeting-Möglichkeiten. Beispielsweise kann ein Händler seine Zielgruppe nach lokalen oder demographischen Gesichtspunkten auswählen und ansprechen oder nach relevanten Themen oder Interessen.

Zudem kann der Unternehmer die Werbemaßnahme an die jeweilige Nutzungssituation des Konsumenten anpassen, also ob er mit dem Tablet-PC surft, an einem stationären Computer sitzt oder mit seinem Smartphone unterwegs ist, vielleicht sogar gerade ganz in seiner Nähe.

Darüber haben wir die sogenannten Custom Audiences, das bietet den Händlern die Möglichkeit, Daten der eigenen Datenbank anonymisiert mit Facebook abzugleichen.

Die Werbeanzeigen bei Facebook sind umgezogen, vom rechten Rand in die Mitte und stehen nun mitten in den persönlichen Postings. Verärgert die Facebook-Nutzer nicht, dass nun Werbung im Newsfeed ist?

F.Scott Woods:
Nein, im Gegenteil. Die Werbeanzeigen werden nachweislich besser wahr- und angenommen und haben den Vorteil, dass sie nun im Newsfeed auf allen Geräten der Nutzer gleich dargestellt werden, egal wie groß oder klein es ist.

[Quelle: Der Handel – Printausgabe 12/2013]

Unter https://www.facebook.com/ads/ können schnell Werbeanzeigen erstellt werden.

Gegenüber Google Adwords Anzeigen bietet Facebook den Vorteil Bilder in die Anzeigen einzufügen. Weiterhin hat man beim Text viel mehr Freiheiten. Google ist in seinen Werberichtlinien sehr streng.

Wie bei Google Adwords kann ein Tagesbudget festgelegt und die Anzeigen können jederzeit gestoppt oder wieder aktiviert werden.

Eine Zielgruppendefinition kann nach den unten beschriebenen Merkmalen vorgenommen werden:


Quelle: facebook.com

– Land Stadt + Umkreis um eine Stadt in Meilen
– Alter (von/bis)
– Geschlecht (alle, Männer, Frauen)
– Kategorien (z.B. frisch verheiratet, Geburtstag in den nächsten Tagen,
Sportarten, Mobile-Gerät, Reisen, Personen die viele Fotos hochladen,
Personen die Spiele spielen, etc.)
– Verbindungen (Personen die Fan/Nicht-Fan einer Facebook Seite sind, eine
Applikation (nicht) nutzen, Fan einer Seite sind, etc.)
– Interessiert sind an Männern, Frauen (oder allen)
– Beziehungsstatus (Alle, Single, in einer Beziehung, Verheiratet, Verlobt)
– Sprachen
– Ausbildung (Schüler, Student, Hochschulabschluss) – Arbeitsplätze


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Soziale Netzwerke Google+ und Xing

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Soziale Netzwerke

Die Möglichkeiten der sozialen Netzwerke für Marketing und Vertrieb werden von den meisten mittelständischen Unternehmen noch viel zu wenig genutzt. Zum einen liegt es daran das man gar nicht weiß wie man sie für die eigenen Zwecke nutzen kann und es fehlt häufig auch an Zeit und Geld.

Mittlerweile gibt es viele Bücher, Blogs, und Webinare über die Funktionsweise und Möglichkeiten der sozialen Netzwerke. An dieser Stelle möchte ich nur einige Möglichkeiten nennen. Als Leser müssen Sie selbst entscheiden, wo es für Sie sinnvoll ist Zeit und Geld zu investieren.

Wichtig ist jedoch, dass Sie in den sozialen Netzwerken auch wirklich Ihre Zielgruppe erreichen. Es macht einen Unterschied ob man Produkte bzw. Dienstleistungen B2B oder B2C verkauft.

Google+

Hier ist es wichtig ein Profil zu haben, damit die eigene Website besser in den organischen Suchergebnissen gefunden wird.

XING
Ein ganz wichtiges hauptsächlich B2B Netzwerk. Hier kann man ganz gezielt Kontakte mit der eigenen Zielgruppe aufbauen bzw. nach Mitgliedern über die Suchfunktion suchen. In Gruppen kann man seine eigene Bekanntheit steigern. Als Gruppen-Moderator kann man seine eigene Gruppe gründen. Auf diese Art und Weise kann man sich einen Experten-Status aufbauen und per E-Mail mit seinen Gruppenmitgliedern kommunizieren.


Abb.: XING Erweiterte Suche

Die Funktion „Erweiterte Suche“ ermöglicht ein komfortables Suchen nach unterschiedlichen Kriterien.

– Vorname / Nachname                             – Interessen
– Firma                                                     – Person bietet
– Position                                                 – Person sucht
– PLZ / Ort                                                – Hochschulen
– Land                                                      – Organisationen
– Branche

Abb.: XING Portfolio

Den Bereich Portfolio kann man mit Text, Bildern und Downloads (PDF) frei gestalten. Weiterhin kann man von dieser Seite aus auf eigene Webseiten und Angebote verlinken.

Für Unternehmer, Selbstständige und Vertriebsmitarbeiter  ist es wichtig auf XING vertreten zu sein.

Profil
Bei XING ist das persönliche Profil das wichtigste. Damit steht und fällt der Erfolg. Beachten Sie bitte das folgende, wenn Sie Ihr persönliches Profil erstellen.

Je mehr man über einen Menschen weiß, umso mehr vertraut man ihm. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie Ihr XING-Profil so aussagefähig wie möglich ausfüllen. Beachten sollten Sie dabei:

Bei „Ich suche / ich biete“, sollten Sie mit Einzelbegriffen und kurzen Wortgruppen agieren. Für mehr Text und Fotos gibt es den Bereich „Portfolio“. Dort kann man Fotos, Texte und PDF-Dokumente hinterlegen.

Damit sich das „Portfolio“ als Startseite Ihren Besuchern zeigt, machen Sie bitte diese Einstellungen: Portfolio unter Einstellungen  >>>Privatsphäre
>>>Das Portfolio ist sichtbar für alle >>>Das Portfolio als erstes anzeigen aktivieren.

Nutzen Sie die Möglichkeiten die es hier gibt voll aus.

Die Felder „Ich suche“ / „Ich biete“ sind die wichtigsten Felder Ihres Profils. Überlegen Sie ganz genau was Sie hier hineinschreiben. Prüfen Sie auch in gewissen Abständen, ob noch alles aktuell ist.

Das Feld „Interessen“ kann Ihnen auch zu neuen Kontakten verhelfen. Schreiben Sie hier hinein, welche Interessen Sie neben Ihrer eigentlichen Arbeit haben. So finden Sie Kontakte, die nicht beruflicher Natur sind. Nennen Sie hier Ihre Hobby oder Freizeitbeschäftigungen etc.

Das Feld „Berufserfahrung“ ist auch sehr wichtig. Hier sollte man, wie in einem normalen Lebenslauf, so detailliert wie möglich beschreiben was man bisher gemacht hat. Für Unternehmen bietet XING die Möglichkeit im Bereich „Jobs“ offene Stellen  auszuschreiben. Außerdem gibt es in vielen Gruppen die Möglichkeit offenen Stellen auszuschreiben.

Das Foto ist ein ganz wichtiger Faktor bei der Optimierung des eigenen Profils. Es ist ganz wichtig, dass man ein gutes Foto im Profil hat. Nachweislich werden Profile mit Fotos öfters angeklickt.

Beachten Sie bei der Fotoauswahl, dass es sich in jedem Fall um ein Foto handelt, dass Sie selbst zeigt und wo möglichst keine anderen Personen zu sehen sind. Das Foto sollte möglichst aktuell sein und von einem Fotographen gemacht worden sein. Laut den XING-Regularien dürfen die Fotos nicht älter als 5 Jahre sein und Karikaturen / Logos sind nicht erlaubt.

Datenschutz und Datenfreigabe
Die richtigen Einstellungen sind ein ganz wichtiger Punkt und kann entscheidend sein, ob man aus XING für sich das herausholen kann, was man sich vorgenommen hat.

In den Einstellungen kann man festlegen, wer Sie anschreiben darf. Die Grundeinstellung dazu ist „Alle Mitglieder“.

Unter Start >>Einstellungen>>Privatsphäre haben Sie folgende Einstellungs-möglichkeiten:

– Mein Profil darf auch für Nichtmitglieder abrufbar sein

– Mein Profil darf in den Suchmaschinen auffindbar sein

– Meine Beiträge in öffentlichen Gruppen können in Suchmaschinen gefunden
werden

– Meine Kontaktliste ist sichtbar für: nur meine direkten Kontakte

– Nachrichten und ggf. Gästebucheinträge schreiben dürfen: alle Mitglieder

– Der Bereich „Aktivitäten“ auf meinem Profil ist sichtbar für: alle Mitglieder

– Mein Portfolie ist sichtbar für: alle Mitglieder

– Das Portfolio als erste anzeigen

– Aktivitäts-Index anzeigen

– Zeige meinen geschäftlichen Standort als Kartenansicht

– Gespeichert Datensätze aus Adressbuch- oder Dateiabgleichen bzw. von
Einladungen: 0

– Benachrichtigungen beantworten, ohne mich einzuloggen

Für den Anfang sollten Sie die Grundeinstellung lassen wie sie sind. Wenn eine einzelne Person Ihnen ständig Spam schickt, dann können Sie dieser Person auch das Recht entziehen Nachrichten zu senden und das eigene Profil aufzusuchen.

Geburtstagsliste
Jeder freut sich, wenn man Glückwünsche zu Geburtstag erhält. Die Geburtstagsliste bei XING ist sehr nützlich. Dort werden die Geburtstage der eigenen Kontakte angezeigt, wenn diese ihr Geburtsdatum freigeschaltet haben. Ein kurzer Glückwunsch per E-Mail macht nicht viel Arbeit und erfreut das Geburtstagskind.

Profilbesucher
Unter der Einstellung „Besucher meines Profils“ kann man sich anzeigen lassen, wer zuletzt das eigene Profil besucht hat. Und wofür bitteschön soll das gut sein?

Diese Einstellung bietet die Möglichkeit neue Kontakte zu knüpfen. Allerdings sollten Sie vorher nachschauen, ob das Profil des Besuchers zu Ihrer Zielgruppe passt. Der Profilbesucher sucht möglicherweise genau das, was Sie anbieten.

Gruppen
In den Gruppen spielt sich das „Leben“ von XING ab. Hier finden Sie am schnellsten neue Kontakte. Außerdem können Sie sich dort selbst präsentieren. Es gibt Gruppen zu fast alle Themen. Eine gute Möglichkeit um sich zu profilieren ist der Aufbau einer eigenen XING-Gruppe.

Wenn man Mitglied in einer Gruppe wird gebietet es der Anstand, dass man sich zunächst einmal vorstellt. Dazu gibt es in fast jeder Gruppe ein Vorstellungsforum. Mit Ihrer Vorstellung zeigen Sie Präsenz und Sie werden unter Umständen von sehr vielen Menschen wahr genommen. Betreiben Sie bei Ihrer Vorstellung keine Werbung. Das ist pures Gift.

Jetzt können Sie in den Foren Ihre Kommentare abgeben, oder selbst Artikel schreiben.

Bitte keine Werbung!

Machen Sie in den Gruppen keine Werbung, sondern glänzen Sie durch Fachwissen und helfen Sie anderen Gruppenmitgliedern weiter. Auch hier gilt wieder meine Aussage „Machen Sie erst Einzahlungen auf das Vertrauenskonto bei Ihren Gruppenmitgliedern“, bevor Sie Aufträge gewinnen wollen. Durch das Schreiben von Artikeln bekommen Sie Besucher auf Ihr Profil und auf Ihre Website. Wenn Sie dann zum Beispiel einen kostenlosen Ratgeber, oder die Teilnahme an einem Webinar über ein Opt-In-Formular ermöglichen, haben Sie den ersten Schritt in Richtung Auftrag getan.

Welches sind die richtigen XING-Gruppen für Sie?

Generell gesagt, alle Gruppen die Sie interessieren. Wenn Sie regionale Kontakte knüpfen wollen, sollten Sie im Suchschlitz für Gruppen Ihre Stadt, Landkreis oder Region eingeben und schauen, welche Ergebnisse angezeigt werden. Viele Gruppen haben auch monatliche Gruppentreffen in Restaurants, wo man dann wirklich persönliche Kontakte pflegen kann.

Ganz wichtig sind natürlich die Gruppen zu beruflichen Themen. Nehmen Sie sich erst einmal viel Zeit um die Gruppen zu selektieren und lesen Sie Beiträge um sich ein Bild von der Qualität der Beiträge zu machen. Interessant ist es auch die Profile der anderen Gruppenmitglieder zu besuchen.

Kontakte
Kontakte sind das wichtigste bei XING, denn sie sind ja der primäre Grund warum Sie sich bei XING registriert haben.

So findet man Kontakte.

So wie verschiedene Wege nach Rom führen, so gibt es bei XING auch verschiedene Wege wie Sie an Kontakte kommen können. Dazu gibt es die Suchfunktion. Am Anfang suchen Sie Freunde, Bekannte, Geschäftspartner und kontaktieren diese. Das ist die Grundlage.

Neue Kontakte knüpfen geht etwas anders. Eine rege Aktivität in Gruppen ist sehr hilfreich um selbst bekannter zu werden. Häufig kommen dadurch schon Kontaktanfragen.

Jetzt müssen Sie selbst aktiv werden und Personen aus Ihrer Zielgruppe suchen für die der Kontakt mit Ihnen von Nutzen ist. Dabei ist es wichtig in der Kontaktanfrage ganz klar mitzuteilen, warum Sie den Kontakt zu der Person wünschen.

Kontaktpflege
Wenn Kontakte gedeihen sollen, benötigen sie die richtige Pflege. Hier folgen einige Tipps:

– versenden Sie Geburtstagsglückwünsche

– nutzen Sie die Funktion „Neues aus meinem Netzwerk“. Dort erfährt man alles, was sich bei den eigenen Kontakten tut

– Versenden Sie Einladungen zu Events

Persönliche Einstellungen
Dieser Bereich ist sehr wichtig und sollte gleich am Anfang einer Mitgliedschaft sorgfältig bearbeitet werden.

So gelangen Sie zu den persönlichen Einstellungen:

Start>>Einstellungen >> Meine Profileinstellungen

Ihre Kontakte werden über folgende Neuigkeiten informiert:

– Persönliches (Ich suche, Ich biete…)

– Beruferfahrung, Portfolio, Anhänge, Ausbildung und Webprofile

– Stammdaten, Foto, Instant Messaging- und Kontaktdaten

– Neue Kontakte (Diese Option ist nur wirksam, wenn Ihre Kontaktliste
mindestens für Ihre Kontakte sichtbar ist.)

– Teilnahme und Organisation von Events unter „Neues aus Ihrem Netzwerk“
und „Events“, zu denen Ihre Kontakte gehen“.

– Neue Gruppenmitgliedschaften und eigene Forenbeiträge

– Meine Stellenangebote

– Mein Profilspruch

– Unternehmensprofile (Unternehmens-Neuigkeiten, die ich abboniere)

– XING-Beta-Labs-Projekte, die ich aktiviert habe

– Bestätigungen von Profileinträgen (Beta-Labs)

– Abonnieren von Themen

– Von mir als „interessant“ markierte Beiträge

– Von mir ausgeschriebene Projekte

Hier können Sie genau festlegen, welche Informationen im Newsfeed Ihrer Kontakte erscheinen sollen.

XING macht Arbeit
Richtig genutzt ist XING ein preiswerter Marketingkanal. Neben der kostenpflichtigen Jahresmitgliedschaft für die Premium-Version müssen Sie noch Ihre Zeit investieren. Sie können  (verbotene) Telefonakquise betreiben oder Flyer verteilen. Aber Sie können stattdessen auch die zahlreichen von XING gebotenen Möglichkeiten nutzen, in Gruppen mit-diskutieren, an Veranstaltungen teilnehmen, oder selbst zu Events einladen.

Es gibt außerdem recht hilfreiche Tools von Drittanbieter die das Arbeiten in XING erleichtern. Recherchieren Sie einmal im Internet und Sie werden sich wundern, was es da alles gibt. Aktivität bringt Erfolge.

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Wie Sie mit einem Kunden-Sog-System Ihren Umsatz um ein vielfaches erhöhen

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Wie Sie mit einem Kunden-Sog-System Ihren Umsatz um ein vielfaches erhöhen

Nachfolgend sehen Sie ein einfaches Schema von einem Kund-Sog-System® eines Fachgeschäftes mit einer regionalen Zielgruppe.

1. Marketing wird über kleine Zeitungsanzeigen, regionale Google Adwords, eine Homepage mit Ratgeber zum Download, Mailings, Einladungen zu Vorträgen und Straßenplakaten an stark befahrenen Straßen gemacht.

2.  Die Zielgruppe meldet sich entweder auf der Homepage, per Telefon, oder kommt persönlich in das Ladengeschäft.

3. Diejenigen die auf der Homepage den Ratgeber anfordern erhalten in bestimmten Abständen E-Mails mit zusätzlichen Informationen zum Inhalt des Ratgebers. Die E-Mailadressen werden in einer separaten Datei für weitere Maßnahmen gesammelt.

4. Auf der Homepage sind immer die neuesten Produkte zu sehen. Außerdem wird der Service genau beschrieben.

5. Durch diesen Prozess werden laufend neue Interessenten gewonnen, die dann Schritt für Schritt zum Erstkunden gemacht werden.
 

Situation vor Installation eines Kunden-Sog-Systems
Anzahl Zielgruppen-haushalte:

50.000

Verhältnis

Wissens-Interessen
pro Monat:

1.250

Zielgruppenhaushalte : Wissens-Interessenten

40 :1

Kauf-Interessenten:
pro Monat:

150

Wissens-Interessenten : Kauf-Interessenten

8,3 :1

Erstkunden:

20

Kauf-Interessenten : Erstkunde

7,5 : 1

Durchschnittlicher
Umsatz:

1.500,-€

Durchschnittlicher
Deckungsbeitrag:

450,- €

Umsatz pro Monat

30.000,-€

Gewinn pro Monat

9.000,- €

Durch das systematische Marketing melden sich jetzt mehr Wissens-Interessenten. Anstatt 1250 Wissens-Interessenten sind es nach 12 Monaten im Durchschnitt 1900. Auch das Kaufinteresse hat sich verbessert und zwar von 8,3 : 1 auf 7 : 1. Das Verhältnis Kauf-Interessent zu Erstkunde ist mit 7,5 : 1 gleich geblieben. Das zeigt das das Verkaufsgespräch noch verbessert werden muss.

Situation 12 Monate nach Installation eines Kunden-Sog-Systems
Anzahl Zielgruppen-haushalte:

50.000

Verhältnis

Wissens-Interessen
pro Monat:

1.900

Zielgruppenhaushalte : Wissens-Interessenten

26 :1

Kauf-Interessenten:
pro Monat:

270

Wissens-Interessenten : Kauf-Interessenten

7 :1

Erstkunden:

36

Kauf-Interessenten :Erstkunde

7,5 : 1

Durchschn.Umsatz:
Durchschnittlicher
Deckungsbeitrag:

1.500,-€

Umsatz pro Monat

54.000,-€

Gewinn pro Monat

16.200,- €

Der Umsatz pro Monat ist von 30.000,- € auf 54.000,- € (um 80%), und der Gewinn von 9.000,-€ auf 16.200,-€  (auch 80%) gestiegen.

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Wie kann man die eigene Leistung besser darstellen und dadurch mehr Aufträge erhalten?

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Wie kann man die eigene Leistung besser darstellen und dadurch mehr Aufträge erhalten?

Nehmen wir einmal als Beispiel ein Fernsehfachgeschäft. Es verkauft Fernseher, HiFi-Anlagen, Antennen und Sat-Anlagen. Außerdem werden Installationen vor Ort durchgeführt. Die meisten Kunden wissen jedoch nicht, was das Unternehmen alles bietet und welchen Nutzen sie davon haben können. Jedes Unternehmen hat neben den reinen Produkten PLUS-Leistungen die dem Kunden einen Mehr-Nutzen in den Bereichen: wirtschaftlicher Nutzen, produkttechnischer Nutzen und Erlebnis-Nutzen bringen.
Schauen wir uns das einmal im Detail an:

PLUS-Leistungen rund um das Thema Fernsehen / DVD wofür das Fernsehhaus – aufgrund seiner Stärken am attraktivsten ist und es sofort einen Marktvorsprung besitzt.

> Hotline
> schneller Kostenvoranschlag
> Fernsehreparatur (innerhalb 24 Std. bei Anlieferung)
> 3-Tages Fernsehreparatur
> Leihgeräte
> Gratisreparatur mit Wartungsvertrag
> Wertgarantie
> Schutzbrief
> Finanzierung
> Entsorgung von Kundenaltgeräten
> Geräte aus Rücknahmen
> Reparatur aller Geräte (egal wo gekauft)
> Abhol- und Zustellungsservice
> Liefer- und Sendereinstellservice
> Geräteeinweisung mit Checklisten

  1.  (Mehr-) Nutzen erarbeiten und anbieten
    – wirtschaftlicher Nutzen ( z. B. Kosten, Rendite….)

> Geräte-Schutzbrief/Wartungsvertrag
> Wertgarantie
> Finanzierung

– produkttechnischer Nutzen
> Reparatur aller Geräte egal wo gekauft z. B. ALDI
> Geräte aus Rücknahmen

– Erlebnisnutzen (z.B. wohl fühlen, besser schlafen, Sicherheit)
> faire und verständliche Beratung
> exzellenter Service
> Hilfe bei Sonderwünschen
> Hotline
> Abhol- und Zustellservice
> Liefer- und Sendereinstellservice
> Geräteeinweisung mit Checklisten
> schneller Kostenvoranschlag
> Fernsehreparatur innerhalb von 24 Std. (bei Anlieferung)
> 3-Tages-Fernsehraparatur
> Leihgeräte
> Entsorgung von Kundenaltgeräten
> Objektbeschallung
Die oben genannten Punkte wurde zwar alle gemacht, jedoch nicht aktiv kommuniziert. Erst im Zuge einer strategischen Beratung wurden diese Vorteile erkannt und danach auch kommuniziert. Auf der Homepage kann ein Ratgeber angefordert werden. Danach folgt automatisch eine Serie von E-Mails (Autoresponder) um systematisch das Vertrauen aufzubauen. Die Homepageadresse wird regional mit Anzeigen und Plakaten beworben.

Grundsätzlich gilt immer der Ansatz Problem, Lösung und Nutzen. Die eigentliche Herausforderung ist jedoch sich einmal die Zeit zu nehmen und darüber ein Brainstorming oder einen Workshop mit den Mitarbeiter oder auch Kunden zu machen um herauszufinden, welchen Nutzen ein bestimmter Service für eine Zielgruppe überhaupt bringt. Wenn man das tut kann sich auch hinterher das Ergebnis sehen lassen, wie bei dem folgenden Beispiel eines Großhändlers für Gitterroste.

Abb.: Die Abbildung zeigt die Kurzform für einen Flyer.

 

Und hier die Langform für einen DIN A4 Prospekt.

Die Erfahrung zeigt, dass es wichtig ist alle Vorteile die sich für den Kunden ergeben auch zu kommunizieren, weil der Kunde den Nutzen für sich nicht immer sofort erkennt.

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Warum funktioniert Marketing mit Einwilligung?

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Warum funktioniert Marketing mit Einwilligung?

 Die meisten Verkäufer sind ausschließlich auf ihre Homepage, ihr Produkt fokussiert und sie lernten verschiedene Tricks und Formeln um ihre Kunden zum Abschluss zu bringen. Das führt den Verkäufer in eine Sackgasse – Frustration ist die Folge.

Marketing mit Einwilligung hingegen funktioniert, weil Ihr Fokus sich weg von Ihnen und Ihren Aufgaben, hin zu Ihren Kontakten und deren Wünschen und Bedürfnissen bewegt.

Noch einmal die erforderlichen Schritte im Überblick:

  • die Aufmerksamkeit erregen,
  • die Kontaktperson einladen in Ihre Opt-In-Liste zu kommen,
  • eine Beziehung aufbauen,
  • die Bedürfnisse und Wünsche des Kontaktes decken,
  • und die Kunden selbst den Abschluss machen lassen.

So funktioniert es, in dieser Reihenfolge!

Fazit diese Kapitels
Vertrauen ist Grundlage jedes erfolgreichen Kundengewinns!

„Erfolg ist eine Reise, kein Ziel.“
(Sprichwort)

Ihre persönliche Einstellung
Sie können Ihr Geschäft aus den unterschiedlichsten Beweggründen heraus und mit vielen denkbaren mentalen Einstellungen dazu betreiben. Ein Beweggrund, sich eine Homepage aufzubauen, könnte die Absicht sein, die Besucher einfach nur informieren zu wollen. Ebenso kann der Wunsch nach Design ein Motiv sein; auch die Aussicht auf mehr Kundenkontakte ist ein guter und häufig genannter Grund.

Selbstverständlich ließen sich viele weitere Beweggründe an dieser Stelle anführen – wir lassen es jedoch auf den wenigen genannten Beispielen beruhen, da sie lediglich dazu dienen, die Vielfalt möglicher
Veranlassungen, die zum Aufbau einer eigenen Homepage führen zu verdeutlichen. Entsprechend der unterschiedlichen Beweggründe, unterscheiden sich eben auch die Grundhaltungen, die mentale Einstellung, die wir unserem Homepageaufbau und der Einbettung in das Marketing- und Vertriebskonzept zugrunde legen: Eine Person, die Ihr Geschäft als Freizeitbeschäftigung, als Hobby versteht, wird dieses mit einer anderen Einstellung betreiben als jemand, der beabsichtigt, seinen Prozess der Kundengewinnung über das Internet zu gestalten und klassische offline Werbemaßnahmen (z.B. Anzeigen und Pressemitteilungen) als Unterstützung dazu nimmt.

Der Hobby-Unternehmer macht möglicherweise dieselben Dinge, die auch der „ernsthafte“ Unternehmer tut, möglicherweise aber etwas ungeplanter, mal hier ein Bisschen dies, mal da ein Bisschen das. Er sagt vielleicht, dass ihm der Erfolg gar nicht so wichtig sei, es sei ja wie beim Fischen: der Aufenthalt im Freien und die Ruhe seien das Wesentliche. Oder wie beim Lotto – im möglichen Gewinn liege der Reiz. Der Erfolg seines Unternehmens wird seiner Einstellung entsprechend sein.

Der „ernsthafte“ Unternehmer macht wahrscheinlich dieselben Dinge, aber weitaus mehr geplant und mit festen Zielvorstellungen seines Erfolgsprozesses im Hintergrund. Er setzt den Prozess als Mittel zum Zweck ein – sein Zweck ist der geplante Erfolg. Wenn er Fischen geht, legt er es darauf an, jedes Mal mehr Fische zu fangen als beim letzten Mal, und Lotto zu spielen empfände er wahrscheinlich als reine Verschwendung von Zeit und Geld.

Jede der beiden Einstellungen hat selbstverständlich ihre Berechtigung! Es geht in keiner Weise darum, jemandem erklären zu wollen, ob er mit seinem Weg „richtig“ oder „falsch“ liegt. Ich möchte an dieser Stelle lediglich zu bedenken geben:

Sie haben die Wahl! Treffen Sie Ihre Wahl – wollen Sie Hobby-Unternehmer sein oder ein Unternehmer, der sein Geschäft betreibt, um sich Wohlstand aufzubauen und Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen? Es liegt an Ihnen.

Der Prozess
Bei allem, was Menschen erschaffen – sei es ein Kunstwerk, ein Bauwerk oder zwischenmenschliche Beziehungen, spielt der Prozess eine entscheidende Rolle.

Ein Prozess ist definiert als „ein sich über einen gewissen Zeitraum erstreckenden Vorgang, durch den etwas (allmählich) entsteht oder sich herausbildet.“

Jeder Prozess braucht seine Zeit
Die Früchte unserer Bemühungen reifen nicht von heute auf morgen. Die Reifezeit muss nicht Monate oder Jahre beanspruchen aber sie unterliegt einzelnen Stadien, die schrittweise und aufeinander folgend durchlaufen werden müssen.

Wurde ein Prozess auf die wesentliche Folge von Schritten reduziert, kann keiner der Schritte mehr ausgelassen werden, ohne dass der Prozess be-schädigt wird – ein notwendiges Ereignis bleibt aus und die  konsequente

Schrittfolge ist damit unterbrochen. Umgekehrt kann ein Prozess, der erst einmal erfolgreich entwickelt und gut gemeistert worden ist, immer wieder mit vorhersagbaren und vergleichbaren Ergebnissen wiederholt werden.

Im Unterschied dazu bringen Ereignisse, an denen Sie nicht aktiv beteiligt sind keine vorhersagbaren Ergebnisse – wie etwa die Lottoziehung – sie kann Sie zum Millionär machen oder um einige EURO ärmer.

Wer sich nicht darüber bewusst wird, dass jeder erfolgreiche Geschäftsaufbau einem Prozess unterliegt, wird schnell frustriert sein und aufgeben: „Ich teste mein neues Produktangebot und wenn ein oder zwei Anzeigen nichts bringen, dann lasse ich es sein.“

Oder: „Jetzt habe ich schon zwei Anzeigen geschalten und immer noch nichts verdient!“ Diese und ähnliche Aussagen zeugen davon, dass der Weg hin zu unserem Ziel einen Prozess bedeutet, der sich durch die schrittweise Abfolge von Ereignissen definiert.

Auch Sie haben keinen Zauberstab, der Ihnen augenblicklichen Erfolg beschert!

Es braucht Zeit, die Schritte des Prozesses zu meistern. Es braucht Zeit, den Prozess immer wider auszuführen, um das erwünschte Ergebnis zu erzielen. Man kann manche Schritte optimieren, indem man sie immer weiter verbessert. Darüber hinaus kann der Zeitbedarf aber nicht wieder komprimiert werden.

Es gibt einen Spruch, der dem Projektmanagement entstammt: „Man kann das Projekt nicht auf neun Frauen verteilen und in einem Monat das Baby haben.“

Warum ist ein Prozess erforderlich?

Das ist eine wichtige und entscheidende Frage! Wenn Sie diesen Punkt verstanden und verinnerlicht haben, werden Sie sich eine Menge Geld – und Zeiteinsatz für nichtsnutzige Internetpräsentationen ersparen. Sie werden verstehen, warum eine bestimmte Art von Homepage nicht die gewünschten Erfolge bringt. Sie werden erkennen, wann und warum ein Homepage-Konzept für Sie „funktioniert“.

Wir haben zuvor herausgearbeitet, dass Sie, um im Internet-Marketing erfolgreich zu sein, einen bestimmten Prozess erlernen und praktizieren müssen – einen Prozess, nicht nur einzelne Ereignisse. Warum das?

Machen wir einen Schritt zurück und stellen uns die Frage: Warum kaufen Leute?

Nehmen wir an, dass Ihr Kontakt einen Bedarf an etwas hat, den Ihr Produkt, Ihr Angebot deckt. Was ist der Grund dafür, dass Personen bei Ihnen kaufen? Die Antwort ist einfach: Vertrauen. Wir kaufen von Personen unseres Vertrauens.

Aber im Marketing gibt es kein „sofortiges Vertrauen“. Der Aufbau eines Vertrauensverhältnisses unterliegt einem Prozess! Seth Godin schreibt in seinem Buch „Permission Marketing“: „Vertrauen ist nicht ein Ereignis, Vertrauen ist ein schrittweiser Prozess, der Zeit, Geld und Hingabe erfordert“.

Vertrauen und Beziehungen brauchen zwischenmenschliches Handeln. Das hat zwangsläufig zur Folge, dass niemand Ihnen je sagen können wird, mit wie vielen Leuten Sie in welcher Zeit eine vertrauensvolle Beziehung in welchem Ausmaß entwickeln können.

Vertrauen ist ein Geschenk, das sie von einer anderen Person erhalten – aus unterschiedlichen Gründen.

Wenn Sie also künftig Werbung für Suchmaschinenoptimierung sehen, das Ihnen verspricht, innerhalb eines bestimmten Zeitraumes eine bestimmte Listung bei Google zu erhalten… erinnern Sie sich noch einmal. Die Listung aus den vorderen Plätzen ist nur ein Schritt im Prozess.

Vergessen Sie jeden Vergleich mit Anderen, die unglaubliche Besucherzahlen in kürzester Zeit erreicht haben wollen. Das Einzige, worauf Sie wirklich bauen können ist das Vertrauen, das Sie  mit den Interessenten Ihrer persönlichen Opt-In-Liste verbindet.

Nur Sie selbst wissen, wie es um die Beziehung zu Ihren Kontakten bestellt ist und nur Sie können demnach beurteilen und abschätzen, wie gut ein Programm oder Produkt von Ihren Interessenten aufgenommen wird.

Es geht nicht um Ihren Bedarf und Ihre Wünsche!
Vergessen Sie nicht: Bleiben Sie Kundenzentriert! Sie kümmern sich nur um die Bedürfnisse und Wünsche Ihrer Kunden
.

Vertrauen aufbauen
Lassen wir wieder Seth Godin sprechen und uns durch den Prozess führen. Er schreibt: „Vertrautsein ist der Startplatz für Vertrauen…ohne Bewusstsein gibt es kein Vertrautsein.“

Was heißt das für uns? Wir sorgen dafür, dass unsere Kontakte sich bewusst werden, dass es uns gibt, damit sie mit uns vertraut werden, woraus in der Folge ein echtes Vertrauensverhältnis erwachsen kann, das wiederum für unseren Wohlstand Voraussetzung ist. Soweit so gut. Und wie erzielen wir dieses „Bewusstwerden“?

Sie wissen es schon: Die Antwort heißt „Häufigkeit der Kontaktaufnahme“. Die Häufigkeit muss allerdings durch Sinn und Qualität wirken – nicht lediglich durch Menge.

Wieder hilft uns Seth Godin. Er schreibt:
„Um Vertrauen in den Beziehungen, die wir mit den Menschen in unserer Opt-In-Liste pflegen, aufzubauen, muss unsere Werbebotschaft folgende Qualitäten haben:

  • Sie muss erwartet sein: Die Leute warten darauf, sie zu bekommen,
  • Sie muss persönlich sein: Die Botschaft muss mit Person zu tun
    haben, an die es gerichtet ist,
  • sie muss relevant sein: Die Botschaft muss zum Thema passen.“

Wenn Sie also eine Liste von Bergsteigern aufbauen, schicken Sie ihnen kein Angebot für Preisnachlass auf Operntickets! Das wird kaum erwartet sein, es entspricht nicht den Interessen und es ist bestimmt nicht für Ihre Beziehung relevant. So eine Aussendung wird bestimmt nicht Vertrauen bildend wirken.

Persönliche und relevante Kommunikation hingegen erwarten Ihre Kontakte, und wenn solche öfter aber ohne Wiederholung kommen, werden sie Bewusstsein aufbauen, dass wir uns auf diesem Gebiet auskennen.

  • das Bewusstsein wird wachsen und zum Vertraut sein werden,
  • das Vertraut sein wird zu Vertrauen gedeihen,
  • wenn das Vertrauen groß genug geworden ist, werden Ihre Kontakte bei Ihnen kaufen.

Dies ist der Grund, weshalb erfolgreiches Marketing seine Zeit braucht – weil es ein Prozess ist, und nicht einfach ein Ereignis. Bewusstsein aufzubauen braucht Zeit; Vertraut sein zu entwickeln braucht Zeit, Vertrauen zu erwerben braucht Zeit; und die Wiederholung des ganzen Prozesses braucht ebenfalls Zeit.

Es gibt keine magische Abkürzung, keinen Weg zum schnellen Gewinn. Natürlich: Je besser Sie in den einzelnen Teilen dieses Prozesses und in der Ausführung des gesamten Prozesses werden, desto kürzer wird die erforderliche Zeit. Aber es braucht auch seine Zeit, darin wirklich gut zu werden!

Doch das wirklich Gute daran ist: Wer sich die Zeit nimmt, durch Wiederholung des Marketing-Prozesses eine Beziehung aufzubauen und zu vertiefen, baut eine Opt-In-Liste auf, die zum kostbarsten Wertgegenstand seines Geschäftes wird – ein Wertgegenstand, der seinem Besitzer über viele Jahre Sicherheit und Wohlstand garantiert.

Fazit

1 – Marketing und Geschäftsaufbau sind Prozesse, keine Ereignisse.
Erlerne den Prozess und führe ihn immer wieder aus!

2 – Der typische Verkäufer ist auf „schnellen Umsatz“ fixiert, der mit dem Eindringen bei den Kontakten beginnt, sich auf das Produkt – (auf jeden Fall NICHT auf die kontaktierte Person) konzentriert, und schnell zum Abschluss kommen will. Das Scheitern ist hier vorprogrammiert.

3 – Marketing mit Einwilligung baut mit erwarteten persönlichen und relevanten Nachrichten Beziehungen auf, die über ihre Häufigkeit Bewusstsein entwickeln, das über Vertraut sein zum Vertrauen wird. Vertrauen ist die Grundlage für den Kauf.

Dieser Prozess kann immer wieder wiederholt werden und in jedem Umfang angewandt werden, er wird immer zu erwünschten Ergebnissen führen.

„Zum Erfolg gibt es keinen Lift, man muss die Treppe benutzen.“
(Emil Oesch)

Möglicherweise war das jetzt etwas viel Theorie für Sie. Es musste aber sein, denn hier geht es um eine generell andere Denkweise im Marketing. Und dazu sind diese Grundlagen einfach wichtig.

Im nächsten Teil kommen wir zu mehr Praxis.

So gewinnen Sie dauerhaft und kostengünstig neue Interessenten
Analog dazu empfehle ich Ihnen einen Ratgeber auf Ihrer Internetseite anzubieten. Ja, ich weiß, das kostet etwas Mühe, aber glauben Sie mir, es lohnt sich. Nachdem sich Ihre erste Skepsis gelegt hat finden Sie auch ein Thema (Produkt oder Dienstleistung) über das Sie (oder ein Autor) schreiben können und was von Nutzen für Ihre Zielgruppe ist. Das ist Ihr erster Schritt um sich vom Wettbewerb abzuheben. Sie werden von der Zielgruppe als Spezialist oder Experte wahrgenommen und nicht als Verkäufer. Außerdem ist ein Ratgeber ideal für Pressemitteilungen.

Ziel:

• Kontakt zur Zielgruppe herstellen

• Infodefizite bei der Zielgruppe schließen

• Der Anbieter / Verkäufer hebt sich von den Wettbewerbern ab

• In der Augen der Zielgruppe wird der Mitarbeiter als Spezialist und nicht als Verkäufer wahrgenommen.

Bevor der Interessent die Chance hat, sich auf etwas zu fokussieren, das möglicherweise nachteilig ist, bestimmen Sie die Richtung worauf der Interessent seine Aufmerksamkeit richtet. Ohne das Sie beim Kunden sind, teilen Sie ihm die Vorteile Ihres Angebotes mit. Damit vergleicht er nun auch Wettbewerber. Dies ist ein entscheidender psychologischer Vorteil für Sie. Bevor Sie persönlichen Kontakt mit den Interessenten haben, sind mögliche Einwände schon entkräftet.

Personalisierter Flyer mit Anforderungscoupon für Ratgeber
Insbesondere auf Messen und Ausstellungen empfehle ich den Einsatz von einem Flyer um an die Adressen der Interessenten zu gelangen. Die Interessenten erhalten das Objekt der Begierde (Ratgeber) per E-Mail oder Post nachdem sie den Coupon ausgefüllt haben. So bekommen nur ernsthafte Interessenten Ihren Ratgeber.
Ihre individuelle Angaben:
• Name
• Vorname
• Firma
• Straße
• Telefon
• Fax
• Handy
• E-Mail
www.xxxxxxxx.de

Einsatzmöglichkeiten:
Postwurfsendung,
Infostände bei Einkaufszentren,
gezielte Verteilung in Wohngebieten,
Auslage in Geschäften,
Zeitungsbei-lage,
Mailings,
Messen etc.

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Der bessere Weg zum Verkaufserfolg mit dem Internet

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Der bessere Weg zum Verkaufserfolg mit dem Internet

Willkommene Werbung

Führen wir uns einmal folgende Situation vor Augen: Ein junger Mann nähert sich in einem Tanzcafé zaghaft der jungen Dame, von der er seine Blicke seit Stunden nicht wenden kann. Höflich und ein wenig schüchtern fragt er: „Darf ich um diesen Tanz bitten?“

Mit charmantem Lächeln erhebt sich die junge Dame von Ihrem Stuhl und lässt sich zur Tanzfläche geleiten.

Was sich aus dieser Situation weiter entwickeln wird, können wir nur vermuten, aber aus dieser Szenerie lässt sich ein entscheidender Faktor ableiten, der auch in unserem Internet-Geschäft wesentlich ist: „Das Einverständnis“ Das Einverständnis der jungen Dame ist ein Geschenk an den jungen Mann! Er kann dieses  Einverständnis nicht kaufen, er kann es nicht mieten, er kann es nicht erzwingen …er kann es nicht einmal weitergeben. Sie gab es ihm ganz allein.

Genau so verhält es sich mit Ihrer persönlichen Opt-In-Liste: Sie können sie weder kaufen noch mieten. Sie  müssen ihre eigene Liste mit den Daten von Personen aufbauen, die Ihnen ihr Einverständnis schenken!

Seth Godin definiert in seinem Buch „Permission Marketing“ (übersetzbar als: „Marketing mit Einwilligung“)  den Begriff „permission marketing“ als: „…der Prozess, der Fremde zu Freunden und aus Kunden, Stamm- kunden macht.“

Er bezeichnet Marketing mit Einwilligung als einen Prozess – auch das ist ein Schlüsselwort, denn ein   Prozess ist keine statische, einmalige Angelegenheit, ein Prozess ist voran schreitende Entwicklung (lat.:  „pro cedere“ bedeutet „voranschreiten“).

Ein Prozess ist eine geplante, schrittweise vollzogene Folge von Ereignissen.

Der Prozess des Marketings mit Einwilligung beginnt damit, dass man die Aufmerksamkeit der  Kontaktperson gewinnt, verläuft weiter damit, dass man ihr Vertrauen gewinnt und die Wünsche und   Bedürfnisse des Kunden erfüllt. Es ist ein fortwährender Prozess wiederholter Kontakte, solange die   Kontaktperson nicht die OPTion ergreift, aus der Liste gelöscht zu werden (engl.: opt-out).

Diese Option geben Sie der Kontaktperson bei jedem neuen Kontakt! Dieser Prozess besteht aus vier   einfachen Schritten – nehmen wir noch einmal unser junges Paar im Tanzcafé als Beispiel:

Erstens: der junge Mann erregt die Aufmerksamkeit der jungen Dame, in dem er sich ihr vorstellt: „Guten Abend, ich bin Peter.“

Zweitens: der junge Mann bietet einen Anreiz und fragt nach ihrer Einwilligung: „Darf ich um diesen Tanz bitten?“

Drittens: die beiden lernen sich kennen und bauen gegenseitiges Vertrauen auf. Der Aufbau ihrer  persönlichen Beziehung beginnt.

Viertens: wenn die Zeit gekommen ist, wagt der junge Mann womöglich seinen Antrag: „Möchtest du meine  Frau werden?“ – und wenn alles gut läuft, werden die beiden bald miteinander eine Familie gründen … wer weiß.

Was im Leben gilt, gilt auch in der Geschäftswelt – wenn gleich mit anderen Teilnehmern und Zielen. Doch  diese vier einfachen Schritte gelten in beiden Bereichen – und es ist von enormer Wichtigkeit, sie im Marketing nicht zu vergessen und sie niemals zu missachten!

Aufmerksamkeit erregen
Die junge Dame besuchte das Tanzcafé, weil sie Tanzen wollte und in entsprechender Gesellschaft Unterhaltung suchte; aber natürlich war sie zunächst nicht wegen des jungen Mannes gekommen, den sie bis zu diesem Tag nicht kannte! Erst dadurch, dass er sich ihr vorstellte, gewann er ihre Aufmerksamkeit.

Wie macht er das? Tritt er wie ein Clown auf? Macht er akrobatische Kunststücke? Schießt er um sich? Tritt er als Marktschreier in Erscheinung? Das würde doch sicher ihre Aufmerksamkeit erregen, nicht wahr?
Aber… würde es auch dazu beitragen, dass sein Erscheinen mit Wohlwollen betrachtet wird?

Wie man in Erscheinung tritt und auf sich aufmerksam macht, ist  von  entscheidender Bedeutung. Man  braucht nicht all das „Geld-oder-Leben“- Gehabe mancher Verkäufer, die es darauf anlegen, schon beim ersten Treffen im Hafen der Ehe zu landen, weil sie der Überzeugung sind, dass sie nur eine einzige Chance haben,  den Handel abzuschließen.

Schon mit einer direkten und höflich gestellten Frage: „Erlauben Sie, dass ich mich vorstelle?“ können wir die Aufmerksamkeit einer Kontaktperson erregen.

Einen Anreiz bieten und um Einwilligung ersuchen
Nachdem der junge Mann mit seiner Begrüßung die Aufmerksamkeit der jungen Dame gewonnen hatte und mit der Frage: „darf ich um diesen Tanz bitten?“ – auch gleich einen Anreiz bot für weitere Gemeinsamkeit, gab es nur zwei Möglichkeiten: Den Beginn einer Bekanntschaft oder eine Ablehnung.

Man kennt dieses Prinzip auch in der Form „Gib um zu bekommen“: wenn Sie an diesem Punkt des Prozesses keinen Anreiz (z.B. Kostenloser Ratgeber von der Homepage downloaden) geben, fallen Sie  zurück in das Verhalten des eindringenden, lästigen Verkäufers, der lediglich versucht seinen Kontakten seine Angebote unterzujubeln.

Das Interesse und der Nutzen der Kontaktperson stehen im Vordergrund. Die junge Dame schenkt dem bittenden Herrn von Herzen gern den Tanz. Und was geschieht weiter?

Entwicklung einer Beziehung
Die beiden jungen Leute verbringen etwas Zeit miteinander. Sie lernen sich kennen, eine Beziehung entsteht.

Ist der junge Mann aber ungeschickt, indem er sie nicht in ihren Interessen wahrnimmt oder stellt sie womöglich fest, dass der junge Mann doch nicht ihr Interesse wecken kann, steht es ihr jederzeit frei, alle  weiteren Einladungen abzuschlagen, nicht wahr?

Das Wissen darum, dass sie jederzeit „aussteigen kann“, bewegt den jungen Mann, sich von seiner besten Seite zu zeigen. Er wird höflich sein, zuvorkommend und charmant und sein bestes Benehmen an den Tag legen.

Genau so ist es auch im Marketing. Die Tatsache, dass Ihre Kontakte jederzeit den „Opt-Out“-Weg wählen  können, sollte Sie dazu bewegen, den  Vorteil Ihres Kontaktes im Auge zu behalten. Im Internet ist Ihr Charme  die nützliche Information und das Zuvorkommen entspricht der höflichen E-Mail; das gute Benehmen kommt   in Wortwahl, Stil und Umgangston zum Ausdruck. Und natürlich haben all Ihre Aussendungen den Nutzen des  Adressaten im Vordergrund. Ihre Marketing-Aktivitäten sind „Kundenzentriert„.

Dass Sie die Bedürfnisse Ihrer Kontakte in den Vordergrund stellen, zeigt, dass Sie das Einverständnis, das Ihnen erteilt wurde, zu schätzen wissen. Sie können dieses Vertrauen, das Ihnen durch ein solches  Einverständnis geschenkt wird, nicht zu hoch achten! Bedenken Sie: es kann jederzeit widerrufen werden…

Den Antrag machen
Betrachten wir wieder unser junges Pärchen, dessen Beziehung sich zwischenzeitlich positiv entwickelt hat:  Falls sich irgendwann herausstellt, dass die Beiden nicht zusammen passen, können sie sich trennen und  jeder seinen eigenen Weg gehen … es kommt erst gar nicht zu einem „unmöglichen Antrag“, einem Antrag,  der Ablehnung als Antwort haben könnte.

Doch im Internet hängen die  meisten Verkäufer hauptsächlich an diesem Schritt. Welche Information soll   unterbreitet werden, welche Einwände entkräftet? Wie kommt man möglichst rasch zum Abschluss?

Diese Leute erliegen einer Illusion, deren Elemente sie selbst geschaffen haben. Sie gehen davon aus, dass es von Allem zu wenig gibt: zu wenig Zeit, zu wenige Kunden, zu wenige Gelegenheiten. Sie vergeuden ihre Zeit  mit zweifelhaften Methoden, vergraulen ihre potentiellen Kunden, und lassen die Chance auf neue Gelegenheiten ungenutzt verstreichen.

Das besonders Schöne am Marketing mit Einverständnis ist aber: wenn der Verkäufer (Betreiber einer Homepage) seine Sache in den ersten drei Teilen dieses Prozesses gut macht, dann kommt der vierte Schritt, den Antrag zu machen, nahezu automatisch.

Der Abschluss
Wenn das junge Paar konsequent an seiner Beziehung baut, wird die junge Frau „bereit“ sein, wenn ihr ihr Geliebter seinen Antrag unterbreitet und sie wird ihn freudig annehmen.

Dies ist der Grund, weshalb das Marketing so einfach wird, wenn Sie Ihre eigene Opt-In-Liste haben, die auf Einwilligung basiert. Und der beste Aspekt daran ist die Tatsache, dass es Ihren Kontakten die Möglichkeit gibt, selbst den Abschluss zu tätigen – was die Sache für Sie wesentlich vereinfacht!

Ein nicht weniger positiver Aspekt am Marketing mit Einwilligung ist das gute Gefühl für beide Seiten. Es ist weitestgehend frei von Stress. Sie können völlig entspannt sein im Bewusstsein, dass Sie das Richtige für Ihre Kontakte tun.

Ein ebenso wichtiger Aspekt des Marketings mit Einwilligung ist die Möglichkeit der Übertragung. Sie erlernen den Prozess lediglich ein Mal und können ihn überall mit vergleichbarem Erfolg anwenden, ob es sich um eine kleine Liste mit nur wenigen Personen handelt oder um eine Liste von Tausenden. Und wann weiten Sie den Prozess auf größere Gruppen aus? Ständig, weil Ihre Liste und Ihre Profite täglich wachen! Ist das nicht phantastisch?

Und schließlich: Marketing mit Einwilligung funktioniert! Listenaufbau mit Einwilligung ist „der erwiesenermaßen funktionierende Prozess“, der Sie an Ihr Ziel des fortwährenden Wachstums bringt.

Und wenn Sie das nächste Mal beschließen Ihre Homepage zu bewerben, halten Sie inne! Bauen Sie stattdessen lieber Ihre Liste auf! Ich zeige Ihnen wie und warum, und ich statte Sie mit den erforderlichen Mitteln aus. Denken Sie daran: Wenn Sie „Ihren Antrag“ (Ihr Angebot) an Ihre gut gepflegte Liste schicken, bringen die Leute sich selbst zum Abschluss! Räumen Sie dem Aufbau Ihrer persönlichen Opt-In-Liste oberste Priorität ein!

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Wie bauen Sie sich Ihre persönliche Opt-In-Liste auf?

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Wie bauen Sie sich Ihre persönliche Opt-In-Liste auf?

Der Listenaufbau ist die Grundlage für Ihr Umsatzwachstum!

Dieses grundlegende Prinzip sollten Sie sich immer wieder vergegenwärtigen, denn es stellt das Fundament  Ihres Erfolges dar. Machen Sie sich bewusst, dass der Aufbau Ihrer Opt-In-Liste die eine entscheidende Sache ist, mit der Sie bei Ihrem Geschäftsaufbau fortsetzen müssen!

Achten Sie einmal genau auf die Erfolgsberichte im Internet.Keiner der großen Namen, die Ihnen sagen: „Ich  brachte in den ersten 24 Stunden 30 Verkäufe herein.“ Oder: „Ich setzte in einer Woche 6.000 Euro um…“, könnte solche Ergebnisse ohne Zugriff auf eine riesige Opt-In-Liste erzielen, an deren Adressen er sein Angebot schicken könnte und durch welche er relativ sicher damit rechnen kann, dass ein gewisser
Prozentsatz sein Angebot interessant finden wird.

Nein – die Erfolgreichen belügen Sie höchstwahrscheinlich nicht! Sie sagen Ihnen nur nicht, wie lang Ihre Liste  ist, und dass diese Liste ausschließlich E-Mail-Adressen von Personen enthält, die geradezu ungeduldig auf  ein neues Angebot warten!

So wie jedes Gebäude auf einem guten Fundament gebaut wird, so errichten auch Sie Schritt für Schritt die tragenden Säulen ihres Erfolg-Bauwerkes:

  • Aufbau Ihrer Liste
  • Aufbau Ihrer Beziehungen
  • Aufbau Ihres Wohlstandes

Jeder Schritt dieses Aufbaus wird wie selbstverständlich zur Voraussetzung für den nächsten Schritt. Ein Schritt hat jeweils den nächsten zu Folge – Sie können keinen aus- oder weglassen.

Hier lernen Sie, wie Sie Ihr Ziel unfehlbar erreichen:

1. Automatischer Listenaufbau
Immer wieder wird die entscheidende Wichtigkeit einer Opt-In-Liste herausgestellt, aber es gibt kaum   konkrete Anweisungen zu jenem „Mechanismus“, der es jedem von uns möglich macht sein Ziel zu erreichen.

Ich zeige Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie diesen Mechanismus einbauen und in Gang setzen, damit er selbständig (automatisch) mit zunehmender Geschwindigkeit Ihre persönliche Opt-In-Liste aufbaut, und  gleichzeitig Ihre Werbungskosten minimiert.

2. Automatische Entwicklung Ihrer Beziehungen
Ich werde Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen, damit Sie das Vertrauen Ihrer Interessenten gewinnen können und somit die Voraussetzung für ein vertrauensvolles Geschäftsverhältnis schaffen werden. Denn Vertrauen ist der entscheidende Grund dafür, dass Ihre Interessenten gerne und wiederholt bei Ihnen kaufen.

Sie lernen, Ihre Liste zu pflegen, um den höchsten Ertrag daraus zu erwirtschaften, indem Sie mit Ihren  Interessenten in ständigem Kontakt bleiben. Sie werden lernen, worauf  Sie achten müssen und wie Sie eine  loyale Interessentengruppe langfristig an sich binden können.

3. Automatische Umsatzvermehrung
Dieser Blog lehrt Sie, den Vertrauensbildungsprozess zu verwalten, der ihr Geschäft trägt. Sie können ihn sich wie einen mächtigen Strom vorstellen, der dadurch mehr und mehr anschwillt, dass viele sich gegenseitig  ergänzende Abzweigungen ihn zu seiner Größe anwachsen lassen. Ich zeige Ihnen, wie Sie einen Kunden-Sog aufbauen, in dem das Internet Ihnen unentwegt Interessenten einbringt.

Welche Qualifikation sollten Sie mitbringen?
– Grundlegende Computerfertigkeiten,
wie zum Beispiel die Funktionsweise von Kopieren und Einfügen etc.
– Grundlegendes Verständnis
im Umgang mit dem Internet.

– Ihr eigenes echtes E-Mail-Konto, das Mails entgegennimmt und nicht (z.B. wegen erschöpfter Kapazität oder wegen Filtereinsatzes) Zusendungen abweist.

– Geduld – ein sehr wichtiger Punkt! Dieser Blog ist nicht ohne Grund systematisch und schrittweise aufgebaut. Erwarten Sie nicht sofortige Ergebnisse – es wird immer eine gewisse Zeit dauern, bis die Informationen aus den einzelnen Kapiteln erste Früchte tragen.

– Aufmerksamkeit. Ich weiß, dass auch Sie sicherlich keine Zeit zu verschenken haben. Dennoch halte ich  es für unerlässlich, diese Kapitel aufmerksam und in Ruhe durchzugehen, damit Sie wichtige Informationen   jederzeit nachlesen können. Wenn sich Fragen aus den Artikeln ergeben, schreiben Sie mir bitte, damit ich Ihnen weiterhelfen kann!

– Disziplin und Ausdauer. Es ist richtig, dass unser Kunden-Sog-System Ihnen eine Menge Arbeit abnimmt, aber es kann selbstverständlich nicht alle Arbeit für Sie tun. Sie müssen bestimmte Aufgaben selbst erledigen.

Es ist weder schwer noch kompliziert, erfordert aber etwas Zeit, Ausdauer und Disziplin – Ein Geschäftsaufbau  erfordert eben ein Mindestmaß an Eigeninitiative.

Wenn Ihnen jemand glaubhaft machen will, dass sich ein Geschäft ohne eigenes Zutun auf mysteriöse Weise  aufbauen kann … können Sie ebenso gut weiter Steine klopfen in der Hoffnung, eines Tages auf eine Goldader zu stoßen.

– Einsicht. Wenn Sie lernbereit sind und offen für innovative Ideen, werden meine Tipps Ihnen zu einem erfolgreichen Geschäftsaufbau verhelfen!

Sie stehen an der Schwelle zu einem anderen und zeitlosen Ansatz, wie Sie die im Internetmarketing möglichen Geldströme in Gang setzen -, und ein stetig wachsendes Einkommen durch Ihre Produkte und Dienstleistungen generieren können. Seien Sie aufmerksam…


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