Soziale Netzwerke YouTube – Facebook

No Gravatar

YouTube

YouTube ist die zweitgrößte Suchmaschine der Welt und ca. 1/3 aller Internetnutzer besuchen Sie täglich. Hier müssen Sie möglichst viele Videos von Ihren Produkten und/oder Dienstleistungen hochladen und mit den richtigen Keywörtern verschlagworten.


Quelle: www.youtube.com

Lesen Sie hier was www.marketingfish.de dazu schreibt.

Ein Video kann noch so gut sein: Ohne Suchmaschinenoptimierung (SEO) wird es Ihr YouTube-Marketing schwer haben, überhaupt wahrgenommen zu werden. Werden Videos hingegen auf YouTube oder in der Suchmaschine Google bei Suchanfragen prominent präsentiert, steigen die Chancen auf viele Betrachter, die sich für das YouTube-Video interessieren.

Auch SEO für ein YouTube-Video ist dabei in erster Linie mit Keywords und Text verbunden. Nehmen wir an, ein Dämmstoff-Hersteller präsentiert seine Flachs-Dämmstoffe mit einem Video auf YouTube. Dann wäre eventuell „Flachs-Dämmstoffe“ das richtige Keyword.

  • Das Keyword sollte möglichst am Anfang des Video-Titels auf YouTube auftauchen, im Beispiel etwa: „Flachs-Dämmstoffe – die ökologische Variante“.
  • YouTube gibt jedem die Möglichkeit, sein Video zu beschreiben. Der Beschreibungstext sollte einerseits eine weiterführende Internetadresse enthalten, möglichst am Anfang des Textes. Darüber hinaus sollte man ihn – mit Augenmaß – nicht zu knapp halten und auch hier das jeweils passende Keyword integrieren.
  • Schließlich kann man auch bei YouTube „Tags“ eingeben, also Stichwörter, die den Videoinhalt beschreiben.

YouTube und andere Social-Media-Plattformen
Twitter und Facebook bieten die Chance, Fans, Follower und Freunde auf das bei YouTube veröffentlichte Video aufmerksam zu machen. Diese Chance sollte man beim YouTube-Marketing nutzen.

Bulletins
YouTube gibt jedem Video-Publisher die Möglichkeit, die Abonnenten ihres YouTube-Channels über neu publizierte Videos aufmerksam zu machen. Das ist eine relativ einfache Art, bereits Interessierte auf neue Inhalte aufmerksam zu machen. Der „Post Bulletin Tab“ befindet sich direkt am oberen Ende des YouTube-Video-Kanals.

YouTube-Anzeigen
Für Videos kann man auf YouTube Werbeplätze buchen, so wie in der Google-Suchmaschine einen Werbeplatz für Textanzeigen. Das Prinzip ist ähnlich:

•    Man definiert Keywords, bei denen das Video prominent auf einem Werbeplatz von YouTube präsentiert werden soll.

•    Zugleich gibt man an, was man pro Klick aufs Video an YouTube zahlen möchte. Die Höhe der Summe ist ein Kriterium, anhand dessen YouTube auswählt, wann welches Video auf einem prominenten Werbeplatz angezeigt wird.

Möglich sind hier auch so genannte CTA-Videos (Call to Action), bei denen ein Klick den Betrachter vom Video auf eine vom Video-Marketer gewünschte Website führt.

Ein Link für den Betrachter
Letztlich muss es ausgehend vom YouTube-Video für den Betrachter irgendwie weitergehen, damit er etwa in einem Onlineshop auch zum zahlenden Kunden wird. Möglich wird das zum Beispiel durch textliche Anmerkungen, die sich bei YouTube in ein Video integrieren lassen. Sie bieten auch Raum für einen anklickbaren Link, der den Betrachter auf seinem Weg zum Kauf weiterführt.

Die eigene Basisstation
Der YouTube-Channel eines Unternehmens ist so etwas wie seine Basisstation auf YouTube und sollte als solche auch erkennbar sein. Das bedeutet: Das farbliche Design ist – wenn möglich – ans Corporate Design des Unternehmens angepasst. Bei den Layouts sollte man sich zudem für die Variante „Player View“ entscheiden.

Dieses Layout präsentiert das vom Unternehmen vorgegebene Video groß und prominent und lässt auch eine Autoplay-Funktion zu, die das Video auf der Seite automatisch startet. Eine in den YouTube-Kanal integrierte Playlist bietet zudem Platz für weitere Videos.

Erfolgskontrolle nicht vergessen!
Auch beim YouTube-Marketing lautet eine der wichtigsten Regeln: Erfolgskontrolle nicht vergessen! Welche eignen Videos wurden auf YouTube am häufigsten angesehen? Welche wurden besonders häufig kommentiert? YouTube bietet für solche Analysen passende Instrumente, mit denen sich das Videomarketing optimieren lässt

Facebook
Neben der Möglichkeit der Kommunikation kann man Facebook-Firmenseiten auch dazu nutzen E-Mail-Adressen für seine Opt-In-Liste zu gewinnen. Auf der Facebook-Seite von at-home Baubiologie kann man z. Bsp. einen kosten-losen Ratgeber anfordern.

Quelle: Facebokk.com/athome.baubiologie

Facebook bietet die Möglichkeit mehrere Seiten anzulegen. In diesem Fall handelt es sich um die Seite „EBook Schlafplatz“

Auf der Seite „EBook Schlafplatz“ findet man die Beschreibung eines E-Books und die Möglichkeit dieses per Opt-In downzuloaden.


Quelle: Facebook.com/athome.baubiologie

Auf diese Weise werden Daten von potentiellen Kunden gesammelt. Später kann per Newsletter Kontakt aufgenommen werden.

Selbstverständlich kann man als Unternehmen auf Facebook auch werben. Im Moment sind dort die Klickpreise sogar noch etwas günstiger als bei Google Adwords.

Lesen Sie dazu das folgende Interview mit dem Deutschland Chef F. Scott Woods von Facebook:

Da sich Facebook vor allem in den letzten anderthalb Jahren nicht nur als Plattform stark verändert hat, sondern auch als Markenkanal, können Händler die Plattform nun nutzen, um ihre Geschäftsziele umzusetzen und mehr zu verkaufen.

Wie denn zum Beispiel?

F.Scott Woods:
Händler können Facebook nutzen, um neue Kunden zu gewinnen und zu Stammkunden zu machen, sie können mit den Kunden kommunizieren und deren Lojalität steigern oder aber sie können über Facebook verkaufen.

Wie bekommt der Händler die Kunden in seinen Laden?

F.Scott Woods:
Dadurch, dass er maßgeschneiderte Kampagnen macht, mit dem sogenannten Targeting. Dabei definiert der Händler die Zielgruppe und zeigt dem jeweiligen Nutzer die auf ihn zugeschnittene Werbung.

Wir erreichen täglich 19 Millionen Menschen, davon 13 Millionen mobil – damit kann ein Händler fast alle Menschen ansprechen, die er erreichen will.

Wir haben den großen Vorteil, dass die Facebook-Nutzer überwiegend wahrheitsgemäße Daten angeben und der Händler somit die Zielgruppe klar umreißen kann. Da muss der Händler nur noch den entscheidenden Anreiz setzen, dass der Kunde vorbeischaut.

Welche Möglichkeiten gibt es für Händler, Kampagnen für die entsprechenden Zielgruppen maßzuschneidern?

F.Scott Woods:
Es gibt die unterschiedlichsten Targeting-Möglichkeiten. Beispielsweise kann ein Händler seine Zielgruppe nach lokalen oder demographischen Gesichtspunkten auswählen und ansprechen oder nach relevanten Themen oder Interessen.

Zudem kann der Unternehmer die Werbemaßnahme an die jeweilige Nutzungssituation des Konsumenten anpassen, also ob er mit dem Tablet-PC surft, an einem stationären Computer sitzt oder mit seinem Smartphone unterwegs ist, vielleicht sogar gerade ganz in seiner Nähe.

Darüber haben wir die sogenannten Custom Audiences, das bietet den Händlern die Möglichkeit, Daten der eigenen Datenbank anonymisiert mit Facebook abzugleichen.

Die Werbeanzeigen bei Facebook sind umgezogen, vom rechten Rand in die Mitte und stehen nun mitten in den persönlichen Postings. Verärgert die Facebook-Nutzer nicht, dass nun Werbung im Newsfeed ist?

F.Scott Woods:
Nein, im Gegenteil. Die Werbeanzeigen werden nachweislich besser wahr- und angenommen und haben den Vorteil, dass sie nun im Newsfeed auf allen Geräten der Nutzer gleich dargestellt werden, egal wie groß oder klein es ist.

[Quelle: Der Handel – Printausgabe 12/2013]

Unter https://www.facebook.com/ads/ können schnell Werbeanzeigen erstellt werden.

Gegenüber Google Adwords Anzeigen bietet Facebook den Vorteil Bilder in die Anzeigen einzufügen. Weiterhin hat man beim Text viel mehr Freiheiten. Google ist in seinen Werberichtlinien sehr streng.

Wie bei Google Adwords kann ein Tagesbudget festgelegt und die Anzeigen können jederzeit gestoppt oder wieder aktiviert werden.

Eine Zielgruppendefinition kann nach den unten beschriebenen Merkmalen vorgenommen werden:


Quelle: facebook.com

– Land Stadt + Umkreis um eine Stadt in Meilen
– Alter (von/bis)
– Geschlecht (alle, Männer, Frauen)
– Kategorien (z.B. frisch verheiratet, Geburtstag in den nächsten Tagen,
Sportarten, Mobile-Gerät, Reisen, Personen die viele Fotos hochladen,
Personen die Spiele spielen, etc.)
– Verbindungen (Personen die Fan/Nicht-Fan einer Facebook Seite sind, eine
Applikation (nicht) nutzen, Fan einer Seite sind, etc.)
– Interessiert sind an Männern, Frauen (oder allen)
– Beziehungsstatus (Alle, Single, in einer Beziehung, Verheiratet, Verlobt)
– Sprachen
– Ausbildung (Schüler, Student, Hochschulabschluss) – Arbeitsplätze


Weitere Informationen, gratis Ratgeber und kostenlose WEB-Video-Seminare erhalten Sie unter:

2 gratis Ratgeber für Sie als Unternehmer

2 gratis Ratgeber und WEB-Video-Seminare für Sie als Unternehmer

 

 

 

 

 

 

Kunden-Sog-System

Kostenlose WEB-Video-Seminare für Sie als Unternehmer

Kostenlose WEB-Video-Seminare für Sie als Unternehmer

 

 

 

 

 

 

Unternehmer-Mentor

Kostenlose Tipps und WEB-Video zum Thema Vertrieb

Kostenlose Tipps und WEB-Video zum Thema Vertrieb

 

 

 

 

 

 

Vertrieb-Verkaufen

Diesen Artikel mit anderen teilen. Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Google Bookmarks
  • Facebook
  • MisterWong

Schreibe einen Kommentar