Verkaufen ohne zu verkaufen

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Wie man Produkte und Dienstleistungen erfolgreich über das Internet verkauft

Wir alle sind täglich tausenden von Reizen ausgesetzt. Reiz- und Informationsüberflutungen führen dazu, dass wir dicht machen, abwinken, abstumpfen und uns abwenden. Die klassischen Marketing-Strategien der Massenmedien funktionieren immer weniger. Hunderte von Werbebotschaften versuchen in unseren Aufmerksamkeits-Radar und schließlich auf unseren inneren Bildschirm zu kommen. Eine der vielen (Werbe-) Kommunikationsbotschaften müssen auch sie absenden und soll ihre potentiellen Kunden erreichen, wenn sie ihre Produkte und Dienstleistungen erfolgreich verkaufen wollen.

Wie unterscheidet sich Ihr Anliegen, Ihre Botschaft und Ihr Köder von all den anderen? Ist es eine lila Kuh? Eine rasierte Stachelbeere? Schreit die Werbebotschaft laut: „Kauf mich!“ oder „Hier billiger – sonst blöd!“? Wie dringen Sie durch? Wodurch bekommen Sie Aufmerksamkeit?

Viele Webseiten verkaufen viel zu wenig, weil die entsprechenden Verkaufsprozesse nicht bekannt sind. In diesem Artikel wird eine Möglichkeit aufgezeigt wie es richtig geht und wie man Web 2.0 und 3.0 in die eigenen Verkaufsprozesse optimal integriert.

So kommen Besucher auf die Website
Grundsätzlich muss erst einmal in irgendeiner Form Werbung für die eigene Website betrieben werden, damit Besucher kommen. Je nach Höhe des vorhandenen Werbebudgets und der Zielgruppe muss herkömmliche Werbung (Radio, Flyer, Plakate, Anzeigen, Mailings, Banner, etc.) oder Online-Werbung (Suchmaschinenoptimierung, Google Adwords, Facebook, Youtube, Twitter etc.) gemacht werden. Langfristige ist es am besten eine eigene E-Mail-Liste mit Zielgruppen-E-Mail-Adressen aufzubauen. Das geht z. Bsp. in dem man per Werbung auf einen Gratis Ratgeber, Video oder Webinar hinweist und im Gegenzug für das Gratis-Produkt die E-Mail-Adresse des Interessenten erhält. Diese kann dann beliebig oft und kostenlos für das eigene Marketing eingesetzt werden.

Mit einem Ratgeber erzeugt man Anziehungskraft

Mit einem Ratgeber erzeugt man Anziehungskraft

Volle Aufmerksamkeit mit Webinar oder Video
Mit wohl keinem anderen Medium kann man die volle Aufmerksamkeit seiner Zielgruppe bekommen, wie mit einem Webinar oder einem Video. Das Einzigartige bei einem Webinar oder Video ist: Der Interessent schenkt seine Zeit und Aufmerksamkeit und erhält im Gegenzug wertvolle Informationen, die er im Moment benötigt um eine Herausforderung zu lösen.

Geben ist seliger als nehmen
Verkaufen ohne zu verkaufen funktioniert nur dann, wenn man zuerst etwas gibt und zwar hochwertige und relevante Information für den Interessenten. Das ist als ob sie eine Einzahlung auf sein Konto machen. Nur ist es kein Konto bei einer Bank, sondern bei ihren Interessenten. Machen sie in Form einer wirklich inhaltlich wertvollen (Powerpoint) Präsentation oder eines Videos Einzahlungen (ruhig auch mehrere) auf das „Vertrauenskonto“ bei Ihrem Interessenten. Geben Sie zuerst, bevor Sie in Form eines Auftrages nehmen.

Einzahlungen können wie folgt erfolgen: Führen Sie zunächst das Webinar durch oder erstellen sie ein Video mit einer Präsentation. Danach versenden Sie mehrere E-Mails (Dank für Teilnahme am Webinar, Download der Webinarpräsentation als PDF-Datei, weitere Tipps, Zusendung von Webinarbewertungen, Link zu einem hilfreichen Video, Aufforderung zur Teilnahme an einer Befragung, PDF von einem Presseartikel etc.).

Verkaufen Sie erst einmal nichts. Das baut Vertrauen auf. Dadurch werden die Kaufraten bei späteren Angeboten erhöht. Denken Sie auch daran dass Ihre Interessenten Ihr Webinar oder Video in den sozialen Netzwerken (XING, Facebook, Twitter) weiterempfehlen.

Sie müssen Ihre Präsentation so aufbauen, dass Sie indirekt verkaufen – also verkaufen ohne zu verkaufen. Am besten geht das, wenn Sie Problem und Lösung oder vorher/nachher Beispiele und Referenzen aufzeigen können. Außerdem müssen Sie sich als authentische Person mit Ecken und Kanten darstellen.

So nutzen Sie ein Webinar oder Video für Marketing und Verkauf.

Melden Sie sich auf einer der bekannten Webinarplattformen wie z. Bsp. www.gotomeeting.de, www.citrixonline.de, www.spreed.com, www.webex.de www.meetcheap.com, www.meetingburner.com, www.flipitlive.com, www.justin.tv, www.make.tv, www.edudip.com

Mit Webinaren liefern Sie Ihren Teilnehmern wichtiges Wissen und Know how. Die interaktiven Funktionen machen Ihr Webinar lebendig:

Die Teilnehmer können, je nach Anbieter: Fragen an den Sprecher stellen; an Umfragen teilnehmen; chatten; Bildschirmkopien auf dem PC speichern. Und das brauchen Sie für ein Webinar oder Video: Eine sehr gute Präsentation (Powerpoint) mit einer bestimmten Dramaturgie damit Sie verkaufen ohne zu verkaufen. Ein Produkt oder eine Dienstleistung, kombiniert mit einem unwiderstehlichen Angebot. Den Zugang zu einem Provider der die Technik zur Verfügung stellt. (Kostet zwischen 20 und 70,- € je nach Anbieter und Leistungsspektrum).

Eine definierte Zielgruppe die Sie per eigener E-Mail-Liste (Opt-In) einladen. Außerdem können Sie Partner mit einer eigenen E-Mail-Liste zum Zwecke der Einladung nutzen. Natürlich können Sie Ihr Webinar oder Video grundsätzlich in Newslettern bewerben.

Einen klar strukturierten Einladungsprozess (E-Mails für die Einladungssequenz, Registrierungsseite für die Teilnehmer, Seite für das Webinar, Seite für die Webinarwiederholung, E-Mail-Sequenz für Nachverkauf).

Webinare als Verkaufsinstrument

Diese Art der Kommunikation eignet sich hervorragend Dienstleistungen oder Produkte direkt und interaktiv vor einem großen Publikum (max. 1000 Teilnehmer sind im Moment technisch möglich) interaktiv zu kommunizieren und zu verkaufen.

Webinare sind ein mächtiger Hebel für den Verkauf

Als Gründer, Jungunternehmer, Franchisepartner oder Netzwerker, um nur einige Berufsgruppen zu nennen, tauschen Sie in der Regel Ihre Zeit gegen Geld. Mit einem Webinar haben Sie die Möglichkeit Ihre Zeit zu vervielfältigen. Das ist ein gigantischer Hebel, mit dem Sie Ihre Umsätze nach oben katapultieren können.

Das gleiche gilt für Handelsvertreter oder Fachhändler die mit Hilfe von Webinaren oder Videopräsentationen schnell und effektiv Vertrauen bei ihrer Zielgruppe aufbauen können. Sie sorgen dafür, dass die Teilnehmer bzw. potentiellen Kunden Sie kennen- und mögen lernen. Außerdem können Sie ideal die Vorteile und Nutzen kommunizieren, die Ihre Produkte oder Dienstleistungen der Zielgruppe bieten.

Lokale Geschäfte können sich mit Hilfe von Webinaren und Video Alleinstellungsmerkmale gegenüber der Konkurrenz verschaffen und neue Kunden gewinnen, die Kundenbindung erhöhen und darüber hinaus auch noch Kunden zurückgewinnen.

Power vom Web 3.0 nutzen

An dieser Stelle möchte ich an die Möglichkeiten der sozialen Netzwerke und der Echtzeitkommunikation im Web 3.0 erinnern. Eine Webinareinladung bei Facebook oder Twitter kann enormes bewirken.

Es gibt 1000+ Möglichkeiten Webinare als Marketing- und Verkaufsinstrument einzusetzen. Sie eignen sich für jeden Einsatz Ihre Botschaft, Ihr Produkt, oder Ihre Dienstleistung direkt und interaktiv zu kommunizieren und zu verkaufen.

Eingebunden in einen digitalisierten Verkaufsprozess können Webinare hohe zusätzliche Umsätze generieren.

Fazit
Webinar- und Videomarketing im Übergangszeitalter von Web 2.0 zum Web 3.0 ist ein MUSS für alle die etwas verkaufen vollen. Es wird etwas anspruchsvoller und da gilt es am Ball zu sein. Das Internet sind „nur“ verlinkte oder miteinander verbundene Computer. Das Web sind verlinkte Seiten. Heute verlinken wir Informationen, z.B. mit Text-Links und teilen miteinander Daten und Dateien. Morgen ist das gesamte Netzwerk EINS und wir verbinden uns auch mit „Dingen“ wie mobilen Geräten, Geräten im Haushalt, Datenbanken, „Lebenshelfern“, usw.

Web 1.0 waren statische Webseiten zum Anklicken und Lesen. Einbahnstraßenkommunikation vom Seitenbetreiber in Richtung Websurfer oder zum Besucher der Webseite. Mehr ging nicht. Web 2.0 sind Blogs, Netzwerke mit interaktiven Möglichkeiten zum Austausch und der Macht selbst Inhalte im WorldWideWeb zu generieren und publizieren.

Web 3.0 ermöglicht interaktive und mobile Kommunikation in Echtzeit über das was ich oder andere gerade erleben. Die „Macht der Nutzer“ wird durch Phänomene wie z.B. das „Crowd-Sourcing“ auf eine neue und höhere Ebene gestellt. Menschen schließen sich im Internet zusammen um gemeinsam billiger einzukaufen, Ideen zu entwickeln, Produkte zu erfinden und in Co-Kreation mit Produzenten zu vermarkten.

E-Mail-Marketing, Webinare oder Videos sind das optimale Medium für diese interaktiven Prozesse. Nutzen Sie sie, um sich mit Ihren Kunden und Interessenten zu verbinden, Vertrauen aufzubauen, über ihre Produkte zu informieren und zu verkaufen.


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Gesetzgeber-Unsinn? – Ende des BDSG-Ultimatums am 31.08.2012 für Unternehmer

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Seit dem 01.09.2009 muss für Werbung per Post, E-Mail, Fax oder Telefon vorher eine Einwilligung des Empfängers eingeholt werden. Diese Einwilligung muss protokolliert werden. Altdaten waren bisher von dieser Regelung ausgenommen.

Die Regelung zu den Altdaten ist ab dem 01.09.2012 aufgehoben.

So müssen Unternehmen für alle Kundendatensätze nachweisen können, woher die Daten stammen und im Falle einer Überprüfung eine Dokumentation der Vorgehensweise und der jeweiligen Einverständniserklärungen vorlegen. Für den Empfänger soll transparent sein, welche Daten wozu gespeichert sind.

Jede Einwilligung muss protokolliert und gespeichert werden. Eine mündliche Einwilligung muss schriftlich bestätigt werden. Bei elektronisch gegebenen Einwilligungen muss sichergestellt werden, dass es auch wirklich der Empfänger war, der eingewilligt hat.

Das LG Essen ( 20.04.09, Az.: 4 O 368/08) hat bestätigt, das im E-Mail-Marketing das Double-Opt-in Verfahren dazu das geeignetste Verfahren ist.

Der Inhalt der Opt-In Protokollierung muss für alle Betroffenen jederzeit einsehbar sein und man muss diese Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft einfach widerrufen können.

Verstöße gegen das BDSG können von den Aufsichtsbehörden mit einer Geldbuße von bis zu 50.000 Euro geahndet werden (§ 43 Abs. 1 BDSG). In besonderen Fällen, etwa wenn Daten trotz Widerspruch des Betroffenen für Werbezwecke genutzt werden, kann sich das Bußgeld auf bis zu 300.000 Euro erhöhen. Da die Geldbuße den wirtschaftlichen Vorteil des Täters übersteigen soll, können diese Höchstgrenzen sogar noch überschritten werden.

Was bedeutet das genau für Sie?

Im Prinzip dürfen Sie keine Daten mehr ohne Einwilligung für Marketing (Telefon, Fax, E-Mail, Post) verwenden.

Sie müssen für jeden Datensatz den Sie als E-Mail versenden, jederzeit einen schriftlichen Nachweiss erbringen können (siehe oben)

– auf welcher Webseite sich der User angemeldet hat incl. des Datums
– wann er das Doppel Optin bestätigt hat
– diese Einwilligung müssen Sie als Person oder Unternehmen erhalten haben nicht ein Dritter, wie z.B. beim Einkauf von fremden Adresslisten

Im Mailresponder von unseren Kunden-Sog-Systemen werden diese Daten in den Log-Daten und im Userdatensatz protokolliert und gespeichert. Diese Daten können jeder Email in Form von Platzhaltern hinzu gefügt werden. Damit sind Sie mit Ihren Werbemaßnahmen immer auf der sicheren Seite.

Diese Ausführungen sind keine Rechtsberatung sondern eine Information zur Nutzung unserer Dienstleistung.

Aufgrund dieser schon sich seit 2009 anbahnenden Situation muss sich jedes Unternehmen intensiv mit dem eigenen Marketing- und Vertriebsprozess auseinander setzen um nicht Gefahr zu laufen teure Abmahnungen bezahlen zu müssen.

Wer durch Kalt-Anrufe oder mit gekauften bzw. selbst erfassten E-Mail-Adressen wirbt, geht ab sofort ein hohes finanzielles Risiko ein, weil immer mit einer Abmahnung zu rechnen ist.

Für Fragen stehe ich Ihnen jederzeit unter Tel.: 05252 931442 zur Verfügung.

Unternehmensstrategien – Alleinstellungsmerkmale sind das größte Gut des Unternehmens

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Unternehmensstrategien

Wenn man Chef einer Firma ist und seine Produkte und Dienstleistungen verkaufen möchte, sollte man mit Bedacht und einer individuellen Unternehmensstrategien vorgehen. Ohne Alleinstellungsmerkmale ist ein Unternehmen heutzutage kaum noch überlebensfähig.

Schaut man sich jedoch am Markt um, merkt man gleich, dass das Verhalten in Bezug auf Unternehmensstrategien und Marketing sehr häufig in den Kinderschuhen steckt, bzw. gar nicht vorhanden ist. Es entsteht der Eindruck, als ob über 90% der Firmen aus einer Branche die gleichen Produkte und Dienstleistungen anbieten und auch ein fast identisches Marketing und Unternehmensstrategien verfolgen. Da werden die Kunden nur so mit beinahe gleichen Werbesprüchen überschwemmt. Der Erfolg der meisten Werbeaktionen ist sehr gering, jedoch kostenintensiv.

Unternehmensstrategien

Der Gedanke der Spezialisierung und Nutzenoptimierung rückt für viele Firmen in den Hintergrund. Dass der Erfolg jedoch fast automatisch kommt, wenn man seiner Zielgruppe mehr Nutzen als der Wettbewerber gibt, vergessen viele Chefs.

Wichtig ist, dass an dieser Stelle ein Umdenken stattfindet, hin zu mehr Nutzen bieten und entsprechender Kommunikation mit der Zielgruppe. Denn genau das bringt langfristig den uneinholbaren Erfolg. Dies geht nur mit individuellen Unternehmensstrategien.

Aus meiner Erfahrung weiß ich jedoch auch, dass das in der Praxis nicht ganz so einfach ist. Das Tagesgeschäft lässt einem kaum Zeit für die Entwicklung von individuellen Unternehmensstrategien und Marketingstrategie um Alleinstellungsmerkmale auszuarbeiten. Um die Alleinstellungsmerkmale auszuarbeiten gibt es zwei Möglichkeiten: entweder Sie nutzen die staatlichen Zuschüsse über 1.500 € und gehen die Umsetzung mit einem Berater professionell an oder Sie machen es in eigener Regie.

Aus diesem Grund habe ich den Unternehmer-Mentor ins Leben gerufen, der die wichtigsten Themen der Unternehmensführung enthält um mit seinem Unternehmen noch erfolgreicher zu werden.

Unternehmensstrategien

Mit einer speziellen Checkliste analysiert man zunächst einmal sein Unternehmen in den wichtigsten Bereichen und erkennt Schwachstellen. Dann geht es zunächst einmal darum seine eigenen Ziele (beruflich und privat) zu definieren. Im nächsten Schritt werden anhand von umfangreichen Checklisten die eigenen Unternehmensstrategien entwickelt.

Wie Sie den Königsweg der aktiven Interessenten- und Kundengewinnung beschreiten
Wie schon gesagt: „Neukundengewinnung ist ein permanenter Prozess in dem über Vertrauensaufbau das Ziel einen zufriedenen Kunden zu bekommen, erreicht wird“. Was aber wiederum nur mit individuellen Unternehmensstrategien zum Erfolg führen kann.

Jetzt kommen wir Schritt für Schritt zur Umsetzung. Wichtig ist jedoch, dass jede einzelne Stufe wie beschrieben durchlaufen wird. Sonst funktioniert es verständlicherweise nicht.

Unternehmensstrategien…
1. Wer ist Ihre Zielgruppe?

Sie oder Ihr Unternehmen können es nicht jedem recht machen. Je genauer Sie Ihre Zielgruppe bestimmen können, desto leichter fällt Ihnen später die Kundengewinnung, in dem Sie Werbung in den Medien machen, die auch von Ihrer Zielgruppe gelesen wird. Ihre Werbung wird gezielter und Sie haben weniger Streuverlust.

Mögliche Werbemedien sind: Homepage, GoogleAdwords, Web 2.0, Anzeigen, Direktmailing, Einladungen, Postwurfsendungen.

Unternehmensstrategien…
2. Was ist ein Wissens-Interessent?

Ganz einfach gesagt, dass ist jemand der sich zunächst nur einmal für Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung interessiert. Er hat davon gehört, oder gelesen. Möglicherweise hat er im Internet recherchiert, oder er hat eine Empfehlung bekommen. Er will in dieser Stufe weitere Informationen.

Ausführlich informieren können Sie z.B. mit: Infobroschüre, Ratgeber, Vortrag, eigenes Video im Internet (Youtube).

Mein Favorit ist immer ein Ratgeber, weil Sie damit eine Vielzahl von Marketingmöglichkeiten haben. Sie können Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung als Problemlösung ins rechte Licht stellen, sowie den Nutzen für den Kunden deutlich hervorheben. Außerdem können Sie den Ratgeber über Pressearbeit bekannt machen und so ein großes Publikum erreichen. Zusätzlich positionieren Sie sich dadurch als Experte auf Ihrem Gebiet:

Unternehmensstrategien…
3. Wie behandelt man einen Kauf-Interessenten

Jetzt wird es langsam ernst (Kunde droht mit Auftrag). Der Kauf-Interessent hat Interesse an Ihrem Produkt oder Dienstleistung. Es sind jedoch noch Fragen offen, die geklärt werden müssen. In dieser Stufe kann ein Verkäufer viel falsch machen. Das wichtigste, was Sie jetzt tun müssen ist fragen, fragen, fragen und nochmals fragen und professionell arbeiten (auftreten).

Wenn Sie einen Kundentermin wahr nehmen ist es wichtig, dass Sie mit einem „roten Faden“ am besten mit einem vorbereiteten Beratungsbogen arbeiten. Aus meinen Arbeitskreisen mit Verkäufern weiß ich, dass viele Verkäufer den Einsatz von einer Verkaufscheckliste zunächst ablehnen. Wenn Sie dann aber merken wie die Kollegen die eine solche Checkliste einsetzen, erfolgreich werden, nimmt der Widerstand ab. Was spricht nun für so einen schriftlichen Gesprächsleitfaden? Auf den Punkt gebracht sind es exakt zwei wichtige Dinge, erstens, Sie vergessen nichts um hinterher mehrere Alternativen maßgeschneidert für Ihren Interessenten anbieten zu können und zweitens, Sie hinterlassen schlichtweg einen sehr professionellen Eindruck. Das hebt Sie gegenüber Ihren Mitbewerbern in den Augen des Interessenten ab. Sie hinterlassen einen guten Eindruck und ein gutes Gefühl. Der Interessent kann sich vorstellen, dass das Produkt oder die Dienstleistung genau so professionell sein wird wie das Beratungsgespräch.

Unternehmensstrategien…
4. Wie wird aus einem Kaufinteressenten ein Erstkunde?

Die wichtigsten Schritte sind bereits getan. Sie hatten einen neuen Kontakt und ein Beratungsgespräch welches Sie professionell mit einer Checkliste geführt haben. Jetzt präsentieren Sie Ihrem Interessenten 3 Alternativ-Vorschläge. Ja, Sie haben richtig gelesen. Ich empfehle nicht ein Angebot sondern 3 Vorschläge. Details dazu erfahren Sie später. Allein dadurch werden Sie zwischen 30 – 50 % mehr Aufträge machen. Es klingt unglaublich, aber es stimmt. Die Herausforderung um diesen Schritt zu gehen ist, dass man versteht was beim Kunden durch 3 Alternativ-Vorschläge passiert und das Sie selber davon überzeugt sind das es funktioniert. Häufig höre ich: „Wir können unmöglich drei Alternativen anbieten“. Glauben Sie mir es geht überall. Wie gesagt, Details dazu folgen im Unternehmer-Mentor.

Unternehmensstrategien…
5. Was ist zu tun, damit aus einem Erstkunden ein Stamm-Kunde wird?

Zunächst einmal müssen Sie einhalten was Sie versprochen haben. Ihr Produkt, Dienstleistung und Service sollte noch besser sein als Sie angeboten haben. Das wird den Kunden beeindrucken. Fragen Sie mündlich oder schriftlich nach einiger Zeit nach, wie er mit der Auftragserfüllung zufrieden war. Dies können Sie per Internet automatisieren, damit Sie Zeit sparen. Mit Hilfe einer schriftlichen Kundenbefragung können Sie weitere Service-Wünsche und Bedürfnisse ermitteln. Die Ergebnisse der Kundenbefragung speichern Sie in Ihrer Datenbank für weitere Marketing-Aktivitäten.

Dies ist nur ein kleiner Teil aus dem Unternehmer-Mentor gewesen. Sollte Sie dieser Artikel inspiriert haben, mehr darüber zu erfahren, wie man noch erfolgreicher seine Produkte oder Dienstleistungen verkaufen kann, dann empfehle ich Ihnen auf den folgenden Link zu klicken

Weitere Informationen zur professionellen Unternehmensstrategien erhalten Sie im Video auf unternehmer-mentor

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Bestandteile Unternehmer-Mentor:

Unternehmensstrategien – Unternehmensanalyse
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Unternehmensstrategien – Vision
Unternehmensstrategien – Zielsetzungsstrategie
Unternehmensstrategien – Strategie (Checklisten-EKS)
Unternehmensstrategien – Marketingstrategie
Unternehmensstrategien – Verkaufsstrategie
Unternehmensstrategien – Mitarbeiterführungsstrategie
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Unternehmensstrategien – SOS-Notfallvorsorge
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