Zukunfts-Strategien in der kalten Jahreszeit entwickeln! Die Firma führen im Einklang mit der Natur mit max. 2.400,- € staatlicher Förderung

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Die Überwinterungsstrategien im Tier- und Pflanzenreich sind vielfältig: erstarren, schlafen, Farbe wechseln. Der Kälte an der Erdoberfläche wird Paroli geboten. Gleichzeitig laufen die Vorbereitungen für neues Wachstum auf Hochtouren. Die Natur steht in den Startlöchern, um volle Kraft voraus los zu spurten, sobald die wärmende und Licht spendende Sonne wieder an Macht gewinnt. Die engpasskonzentrierte Management- und Führungslehre von Prof. h.c. W. Mewes hat die Prinzipien der Natur in die moderne Unternehmensführung  integriert und schon viele Firmen zu regionalen, bundesweiten und sogar Weltmarktführern gemacht. Der Staat hilft mit einer Bezuschussung der Beratung und Umsetzung mit bis zu 80% der Kosten.

Egal ob Branchenkrise oder saisonale Schwankungen, nahezu jedes Unternehmen in jeder Branche erlebt mehr oder weniger ausgeprägt seinen „Winter“. Vorhersehbar oder nicht, oft genug entwickeln sich jahreszeitlich bedingte Flauten oder die allgemeine Rezession zur echten Krise. Nun hat es sich mittlerweile herumgesprochen, dass Krisen Chancen sind, dass wir mit Fleiß und positivem Denken aus dem Tief auch wieder herauskommen. Vorausgesetzt wir nutzen die – zugegeben – schwere Zeit sinnvoll!

Schwache (kalte und dunkle) Zeiten nutzen
Wer die Entwicklung von Wirtschaftszahlen länger verfolgt, wird feststellen, dass nach der Schwärze am Himmel wieder Farbe für den Silberstreifen des gleichen verwendet wird. Wie sieht es aber in der Realität aus? Neben Kopf in den Sand stecken und Krise heraufbeschwören, ist auch das positive Denken häufig anzutreffen. Doch zeigt die Erfahrung, dass man im Alltag zwar viel von „Krise als Chance“ redet, aber dann doch nichts tut – außer hoffen, dass es schneller als befürchtet wieder aufwärts geht. Man predigt „Bescheidenheit“. Was bleibt auch anderes übrig als genügsam zu sein, wenn Geschäftsgang und Kassenstand tief sind? Wenn alles gut läuft, geht diese Strategie der Durchhalteparolen und Absichtserklärungen unter Umständen sogar auf. Aber dann haben wir wohl nichts gelernt. Und die nächste Krise im Wirtschaftsleben wartet bereits wieder wie ein Grippe-Virus. Nutzen dagegen Führungskräfte eine Krise wirklich, um das Unternehmen auf den bevorstehenden Aufschwung vorzubereiten, wird es auch für eine – der zu erwartenden Hochphase erneut folgenden – Abwärtszeit besser gerüstet sein. So wie sich die Natur wiederkehrend im Winter auf neues Gedeihen vorbereitet, sollten Unternehmen wirtschaftlich schwache Zeiten für die strategische Vorbereitung des künftigen Erfolgs nutzen.

In der Ruhe liegt die Kraft
Was für die Natur gut ist, ist auch für den Menschen gut. Durch Ruhe und Entspannung wird z. B. das Gehirn sensibilisiert und kann neu auftretenden Stress schneller erkennen und besser vermeiden. So wie ein Umschalten nach der Arbeit auf “Wohlfbefinden” notwendig für den Modus Work-Life-Balance ist, kann eine Reflexion des Geschäftsgangs zuweilen dienlich sein. Schließlich ist auch ein Unternehmen eine organische Organisation. Es tut ihm gut, wenn es sich im Winter (siehe oben) vom heißen Sommer etwas zurückziehen kann, um sich von den Strapazen zu erholen. Der erreichte Markterfolg fiel schließlich nicht vom Himmel. Einer Auslastung der Produktion gingen Analysen und Detailplanungen, Verbesserung und Rationalisierung voraus. Ein motiviertes Team hat gute Arbeit geleistet, womöglich Höchstleistungen erbracht.

Weitblick ist gefragt
Kommt nun eine Flaute, ist Weitblick gefragt. Führungskräfte sollten sich der Frage stellen „Wie kann das Unternehmen auch in und nach schlechten Zeiten erfolgreich bleiben?“. Unerfreuliche Auswüchse, in denen der Verkauf als Feuerwehrtrupp eingesetzt wird, um Umsatz auf Teufel komm raus zu generieren, können allenfalls kurzfristig wirken. Verantwortungsvolle Unternehmen dagegen sind sich bewusst und beherzigen, dass Zeiten, in denen nicht nur die Kuchenstücke in Form von Marktanteilen sondern vielleicht auch der ganze Kuchen kleiner wird, nichts für Schnellschüsse sind. Nutzen sie dagegen die Situation mit Besonnenheit und Vorausschau, können durch In-sich-gehen und Durchatmen die Weichen wieder auf Erfolg gestellt werden. So wie wir uns im Schatten vom Sonnenbad erholen. So wie sich die Natur in der kalten Zeit durch Rückzug auf die Regeneration vorbereitet. Wir alle – als Teil des großen Ganzen – brauchen das!

Keine verlorene Zeit
Die Zeit der Rezession sollte genutzt werden, sich Fragen zu stellen, neue Ziele zu formulieren und Strategien auszuarbeiten, wie diese erreicht werden können, um als Unternehmen dem Markt dann mit neuer, echter und tiefer Ehrlichkeit gegenüberzutreten. Auch nach innen kann die etwas betriebsärmere Zeit Gutes bewirken. Mitarbeiter können sich erholen und wieder Kraft schöpfen. Statt noch mehr zu fordern, weil es gerade nicht so läuft, ist auch hier Ehrlichkeit und Muße angesagt. Anerkennung der erbrachten Leistung, Gewährung einer Pause, Motivation durch Schulung, Einbindung in die Findung und Erarbeitung neuer Konzepte – es gibt viele Möglichkeiten, jetzt Dinge zu tun, für die in Phasen der betrieblichen Hochkonjunktur keine Zeit bleibt.

Unternehmer und Führungskräfte beim Strategie-Workshop

Unternehmer und Führungskräfte beim Strategie-Workshop

Echtheit bietet Verlass
Natürlich gibt es wie so oft kein allgemeingültiges Rezept. Jedes Unternehmen muss individuell herausfinden, was zu ihm passt. Das kann eine Angebotsstraffung ebenso sein wie eine Sortimentserweiterung, eine Spezialisierung oder noch umfassendere Abdeckung eines bestimmten Marktsegments. Eine Neuausrichtung wird plötzlich vorstellbar, selbst wenn in der zurückliegenden Erfolgsperiode noch nicht daran gedacht wurde, weil sie eben aufgrund des Erfolgs nicht notwendig erschien oder als Notwendigkeit erkannt wurde. In Hochkonjunkturphasen wird leicht oberflächlich verfahren. Doch stellt sich der Erfolg nicht mehr automatisch ein, muss das Unternehmen einen echten Mehrwert und Nutzen bieten können. Fragen Kunden in wirtschaftlichen Sonnenphasen nicht immer so genau, welche Vorteile ein Kauf oder eine Zusammenarbeit bringt, kehrt sich das Verhalten in Schattenzeiten um. Nur mit wirklichen Alternativen lässt sich jetzt punkten. Nur noch Echtheit bietet Verlass. Das verlangt vielleicht etwas Geduld, aber bestellt den Acker für die nächsten Jahre.

Der Plan zur neuen Blüte
Ein Baum mit seinen kahlen Ästen erscheint leblos. Doch ein geschickter Plan hilft ihm, gut über den Winter zu kommen und im Frühjahr wieder neu auszutreiben. Nur sparsam verbraucht er während der kalten Jahreszeit die aus den abgeworfenen Blättern gespeicherten Nährstoffe. Die neuen Knospen sind bereits angelegt – mit allem, was im Frühjahr schnell wachsen soll: Neue Blätter und Blüten. Auch Unternehmen sollten in klammen Zeiten investieren. Wenn es nicht Geld sein kann, weil es aufgrund rückläufiger Geschäfte gerade daran mangelt, so ist vielleicht mehr Zeit verfügbar. Gut genutzt kann diese eine ebenso nutzbringende Investition darstellen. Betriebe, die sich in Zeiten kalter Konjunktur pflegen und vorausschauende Pläne schmieden, sichern und stärken sich gleichermaßen, um in der wärmenden Frühjahrsonne, wenn wieder ein Aufschwung zu spüren ist, mit neuer Kraft zu erblühen.

Staatliche Bezuschussung zu Unternehmensberatung (max. 2400,- € für Unternehmen ab 2 Jahren am Markt)
Der Staat hilft mit Förderprogrammen (neue Bundesländer ohne Berlin und Leipzig 80%, Region Lüneburg 60% und alte Bundesländer 50%) der Beratungskosten.

Hier mehr Info: http://kunden-sog-system.eu/strategieberatung/

Die engpasskonzentrierte Strategie

Die engpasskonzentrierte Strategie

 

Lernen Sie, wie Sie in der Hälfte der Zeit das Doppelte schaffen!

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Letzte Woche fragte mich ein Seminarteilnehmer … “Wie schaffe ich es nur, mehr Zeit zu haben?

Mehr Zeit für meine persönlichen Leidenschaften, Zeit für mich, für meine Gesundheit, mehr Zeit für meine Familie und für meine Kinder, mehr Zeit um zu reisen?”

Nun, diese Frage höre ich immer wieder. Schauen Sie sich daher dieses Video an. Sie werden aus dem Staunen nicht herauskommen, glauben Sie mir.

Sind Sie ausgelaugt? Übermüdet? Zu viel zu tun?

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72% der erwachsenen Deutschen leiden unter permanentem Zeitmangel!

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“Reichtum ist, wenn man über seine Zeit herrscht.”

Peter Høeg, Schriftsteller

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Sie erfahren unter anderem

    • - was die 10 schlimmsten Zeitdiebe sind
    • - wie Sie diese endlich aus Ihrem Leben schmeißen
    • - warum Zeitmanagement nicht funktioniert mit welcher Art Management Sie statt dessen massiv Zeit sparen
    • - die 17 besten Zeitspartipps
    • - was Ihre “Critical Crunch Number” ist und was Sie daraus lernen

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Dieses Wissen verhilft Ihnen, Ihr Leben völlig zu revolutionieren

– ein erhebendes Gefühl.

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Unternehmensführung trotz Tagegeschäft

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Unternehmensführung

Viele Geschäftsführer und Inhaber von mittelständischen Unternehmen sind viel zu aktiv in das Tagesgeschäft eingebunden. Statt am Unternehmen zu arbeiten, arbeiten sie viel zu viel im Unternehmen. Das führt dann häufig zu Verzettelung, Stress und schlechten Unternehmensergebnissen/Unternehmensführung.

Gerade in mittelständischen Unternehmen sollte die Unternehmensführung systematischer durchgeführt werden. Doch dazu bedarf es einer erprobten Vorgehensweise. Diese wird hier aufgezeigt.

Unternehmensführung – Hat das Unternehmen eine langfristige Vision?

Eine schriftliche Vision sollte vorhanden sein, damit alle Entscheidungen an dieser ausgerichtet werden können. Dazu muss dann die Vision in kurze, mittel- und langfristige Ziele umgewandelt werden.

Analyse der aktuellen Situation
Hier beginnt jetzt der zweite Teil der Unternehmensführung. Zunächst werden die wichtigsten Bereiche des Unternehmens einer Analyse unterzogen: Service, Personalführung, Planung & Strategie, Verkaufsmanagement, Produktivität, Hohe Gewinne, selbstständige Führungstätigkeit,
Tendenzen & Kennziffern, persönliche Bilanz Unternehmensführung, Rechnungswesen und Steuern.

Dazu verwendet man am besten einen Fragenkatalog ähnlich wie beim TÜV für das Auto. Man erkennt so die größten Engpassbereiche im Unternehmen und hat alle wichtigen Bereiche im Blick. Nun geht es darum die zentralen Engpässe zu ermitteln und Lösungen zu erarbeiten. Das ist ein ganz zentraler Punkt bei der
Unternehmensführung, an dem die Führungskräfte schon öfters waren und trotzdem nicht weiter gekommen sind.

Flasche Überzeugungen und Glaubenssätze hindern am Unternehmenserfolg und professionelle Unternehmensführung
Jetzt müssen sie sich folgenden Fragen stellen, damit das Unternehmen noch viel schneller in der Erfolgsspur fährt:  1. Was sind die möglichen Konsequenzen wenn in diesem Bereich nicht gegengesteuert wird? 2. Welche Verhaltensweise der Unternehmensführung, hat zu diesem Engpass geführt (strategische, operative und finanzielle Ebene)? 3. Welche praktikablen Lösungen gibt es? 4. Welche Folgewirkungen haben diese Lösungen?  Wenn diese Fragen alle beantwortet sind, müssen die Verantwortlichen für die Umsetzung festgelegt und Termine gesetzt werden.

Unternehmensführung:

- Ein muß für eine erfolgreiche Unternehmensführung -

Professionelle Projektplanung / Wochenplanung
Suchen Sie aufgrund Ihrer Erkenntnisse aus der Firmenanalyse die Bereiche heraus, die für Sie aktuell und mittelfristig am wichtigsten sind (z. B. Verkauf, Marketing oder Liquidität etc.). Legen Sie jetzt Ihre Ziele schriftlich fest (1, 3, 6, 9, 12 Monate). Im nächsten Schritt legen Sie Ihre Aktionen fest, mit denen Sie Ihre Ziele erreichen wollen Beispiel:  Sie wollen ein neues Produkt besser verkaufen; Was:  Werbeanzeigen schalten; Grund: Bekanntheit erhöhen; Ergebnis: Mindestens X-Anfragen oder X-Verkäufe oder X-Umsatz; Hebel: (Das ist die Person oder Firma, die Sie jetzt weiter bringt); Termin: Wann erscheint  z. Bsp. eine Anzeige; Zeit / Kosten: Wie viel Zeit wird benötigt und was wird es kosten; Priorität: sehr wichtig, wichtig, unwichtig.

Nachdem die Aktionen für das Projekt festgelegt und in die Wege geleitet wurden, muss nun wöchentlich der Fortschritt überprüft werden.
Stellen Sie sich selbst oder im Team die erste Frage: Die wichtigsten Dinge, die ich/wir diese Woche gelernt haben. (Das motiviert). Daraus ergibt sich: Als Konsequenz werde/n ich/wir diese Dinge tun und zwar bis zum……………………..(Hier wird wieder ein Termin gesetzt).

Dann machen Sie sich bitte schon im Vorfeld Gedanken über mögliche Schwierigkeiten und wie Sie diese überwinden werden. Das ist sehr wichtig, weil es immer irgendwelche Schwierigkeiten gibt. Dadurch halten Sie die Schwierigkeiten bei der Zielerreichung nicht mehr so stark auf.

Machen Sie sich jetzt Gedanken, woran Sie erkennen werden, dass Sie auf dem richtigen Weg sind.

Ein ganz wichtiger Punkt ist, sich Hilfe von anderen Personen oder aus dem Internet zu holen. Überlegen Sie, wer Ihnen helfen könnte, notieren Sie die Namen und kontaktieren Sie diese Personen.

Die Quartalsplanung als Teil der Unternehmensführung zur Umsetzung der langfristigen Vision
Folgende Vorgehensweise führt bei parktischer Umsetzung zwangsweise zum Erfolg:

1. Planen Sie einen fixen Zeitpunkt alle 3 Monate für die Quartalsplanung ein und legen Sie den Teilnehmerkreis fest.

2. Gehen Sie bei diesem Termin immer gleich vor und besprechen Sie folgende Fragen:
– Was haben wir in den vergangenen 3 Monaten in unseren Bereichen erreicht?
– Welche Gesetzmäßigkeiten haben wir erkannt?
– Welche Erkenntnisse ergeben sich daraus?

– Was haben wir in den vergangenen 3 Monaten in unseren Bereichen nicht erreicht?
– Welche Gesetzmäßigkeiten stecken dahinter?
– Welche Erkenntnisse ergeben sich daraus?

3. Was waren die wichtigsten Entscheidungen / Aktivitäten der vergangenen 3 Monate?

4. Legen Sie dann die wichtigsten Entscheidungen / Aktivitäten für die nächsten 3 Monate fest.

5. Legen Sie außerdem die wichtigsten Entscheidungen für dieses und das nächste Quartal fest.

Danach überprüfen sie Ihre Entscheidungen / Maßnahmen, ob sie mit ihrer Unternehmensvision übereinstimmen.

Gewöhnen sie sich diese Vorgehensweise an und machen sie wöchentlich kleine Besprechungen und arbeiten Sie an der Umsetzung ihrer Projektentwicklungspläne und ein Mal pro Quartal eine große Besprechung zur Quartalsplanung.

Fazit: Erfolgreiche Unternehmensführung
Durch die Arbeit mit Checklisten und Strukturierung der Besprechungen kann sich jeder Teilnehmer optimal vorbereiten, es wird viel Zeit gespart und die Ziele werden zwangsweise erreicht.

Weitere Informationen zur professionellen Unternehmensführung erhalten Sie im Video auf unternehmer-mentor
und auf Unternehmensführung “Große Erfolge für kleine Firmen”.

Unternehmensführung

Unternehmensführung

 

 

 

 

 

 

 

Abb.: Video Unternehmensführung
Auf unternehmer-mentor befinden sich weitere 3 Videos zur Unternehmensführung.
1. Unternehmensführung: Welcher Unternehmertyp sind Sie?
2. Unternehmensführung: Nie mehr kämpfen müssen.
3. Unternehmensführung: Der Unternehmer-Mentor – Ihr Begleiter zum Erfolg.

Große Erfolge für kleine Firmen

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Buch: Große Erfolge für kleine Firmen

Große Erfolge

Es gibt kaum noch revolutionäres neues Wissen im Bereich von Strategie und Marketing. Das Angebot an Büchern, Videos, Seminaren und im Internet ist sehr groß.

Der große Engpass, vor allem bei mittelständischen Unternehmen, ist das Umsetzen von Neuem generell, bzw. auch der Einsatz von erfolgreichen Methoden in Marketing und Verkauf für die große Erfolge.

Wem ist es noch nicht so ergangen, dass er durch die Lektüre eines Buches, den Besuch eines Seminars  oder einer eigenen Idee super motiviert mit der Umsetzung begonnen hat. Nicht lange hat es dann gedauert
bis der Nebel des Tagesgeschäfts die neue Idee erst eingehüllt und dann ganz vernebelt hat. Die große Erfolge blieben aus.

Wenn man es jedoch gegen alle Widerstände geschafft hat, eine Idee  umzusetzen, sind leider die große Erfolge ausgeblieben.

Große Erfolge

Es sind also Strategien und Rezepte nötig, die sich bereits bewährt haben und die funktionieren, um große Erfolge zu erzielen. Aus  welchem Grund sollten Sie das Rad zum zweiten Mal erfinden?

In dem Buch veröffentliche ich zum ersten Mal erprobte Maßnahmen aus der Praxis unserer Beratungsarbeit
in mittelständischen Unternehmen verschiedener Branchen, die große Erfolge erzielt haben..

Ein Ziel von mir ist, dass durch dieses Buch vor allem die jungen Menschen, die den Wunsch auf große Erfolge haben, die den Sprung in die Selbstständigkeit wagen, eine direkte Hilfe bekommen. Als ich mich Mitte der der 80-er Jahre des letzten Jahrhunderts selbstständig gemacht habe, hatte ich zwar sehr gute Ausbildungen genossen. Jedoch kamen mit der Führung eines kleinen Großhandels-Unternehmens viele Fragen auf mich zu. Die Antworten habe ich sehr kosten- und zeitintensiv in vielen Büchern, zahlreichen Seminaren und bei Unternehmensberatern dann auch nach und nach gefunden.

Zu dieser Zeit habe ich mir immer einen Mentor gewünscht, an den ich mich mit meinen Fragen hätte wenden können. Aber irgendwie habe ich nicht den richtigen kompetenten Ansprechpartner gefunden.

Heute ist das alles anders, weil man im Internet ja fast alles recherchieren kann. Aber eben nicht alles. In den Artikeln des Buches bzw. im Blog ist das jedoch anders. Ich lasse Sie in mein „Nähkästchen“ schauen. Und wer sich etwas Zeit nimmt und genau liest, findet viele praxiserprobte Antworten auf vielfältige Fragen der Unternehmensführung und die große Erfolge als Unternehmer.

Dabei bin ich natürlich auch parteiisch. Viele Artikel drehen sich immer wieder um die Themen Ziele, Strategie, Internet und um das Kunden-Sog-System. Diese Wiederholungen sind wichtig, um das richtige Verständnis zu bekommen, damit man dann für sich selbst erfolgreich in Aktion kommt.

Große Erfolge

Das Kunden-Sog-System ist ein Strategie- und Marketingkonzept, welches speziell in klein- und mittelständischen Betrieben aus verschiedenen Branchen sehr erfolgreich eingesetzt wird und schon große Erfolge erzielt worden sind.

Mit diesem Buch möchte ich aber auch Mut und Zuversicht für alle geben, die sich selbstständig machen wollen oder bereits selbstständig sind, damit sie Wege finden, ihr Unternehmen erfolgreich in die Zukunft zu führen, um Arbeitsplätze zu sichern und um neue Arbeitsplätze zu schaffen.

Ein besonderes Anliegen ist mir auch der mentale Bereich. Aus diesem Grund werden Themen wie Zielsetzung, Erfolg, Misserfolg behandelt und es wird eine Methode detailliert vorgestellt, wie man hinderliche Überzeugungen und Glaubessätze innerhalb kürzester Zeit verändern kann. Denn nur dann können Sie große Erfolge erzielen.

Schließen Sie den Kreis, in dem Sie Kommentare auf dem Blog www.unternehmer-tipps.eu schreiben, und so auch mit anderen Existenzgründern oder Unternehmen in Kontakt treten und sehen Sie in mir möglicherweise einen Mentor für Ihre Fragen zur Unternehmensführung.

Das Buch “Große Erfolge für kleine Firmen” erhalten Sie hier

Weitere Informationen zu große Erfolge für Unternehmer erhalten Sie unter Unternehmer-Mentor

und große Erfolge WEB-Video: … wie Sie die Top-Trends der Zukunft für Ihre Kundengewinnung nutzen können.

 

 

3.000,- € staatlichen Zuschuss für Neukundengewinnung 2015 sichern

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Damit Sie noch 2015 automatisiert Neukunden mit einem geringeren Marketingbudget als bisher gewinnen können, sollten Sie jetzt mit Ihrem Projekt beginnen, weil die Erstellung ca. 6 – 8 Wochen beansprucht. Sie selbst müssen nur ca. 2 Tage Zeit für den Start-Workshop investieren. Die komplette Umsetzung erfolgt durch uns und Sie können sich voll auf Ihre Aufgaben im Tagesgeschäft konzentrieren.

Sie möchten für die Zukunft besser gerüstet sein, immer genügend Interessenten für einen gleichmäßigen Auftragseingang in der Pipeline haben und Ihre alte Marketing- und Verkaufsstrategie mit Hilfe vom Staat erneuern? Dies ist möglich. Der Staat fördert klein- und mittelständische Unternehmen, bei allen Maßnahmen die zur Existenzsicherung beitragen.

Aus unserer langjährigen Erfahrung heraus haben wir das Kunden-Sog-System enwickelt, welches exklusiv einmal pro Landkreis und Branche vergeben wird. Bei bundesweit agierenden Unternehmen wird eine individuelle Lösung erarbeitet.

Sie können sich für Ihr Unternehmen das Kunden-Sog-System mit einem staatlichen Zuschuss in Höhe von 1.500,- € sichern. Hiermit haben Sie die einmalige Möglichkeit, sich von Ihrem Mitbewerb in der Region, mit einer ausgefeilten Marketing- und Verkaufsstrategie abzusetzen.

Wichtig: Sie müssen den Zuschuss nicht zurückzahlen, weil es kein Kredit sondern eine Unterstützung zur Existenzsicherung und Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit ist.
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Die Bestandteile eine Kunden-Sog-Systems (Exklusiv nur einmal pro Landkreis und Branche)

Strategie
1. Ist-Analyse der aktuellen Situation in allen Unternehmensbereichen
2. Entwicklung einer Zukunftsstrategie in 7 Schritten

Praktische Umsetzung
Marketing
1. Erstellung eines speziellen Ratgebers
2. Erstellung von speziellen Anzeigen für Zeitungen

Internet
1. Erstellung einer Landingpage zur Gewinnung von Interessentenadressen
2. Installation eines Autoresponders zum automatisierten Versand von E-Mails
3. Kundenpflege per E-Mail

Verkauf
1. Bedarfsanalyse
2. 3-fach-Angebot
3 “Roter-Faden” für den Verkauf
4. Verkaufsschulung (Fragetechniken, Nutzenargumentation, Testabschlüsse, Abschluss)

Controlling
1. Soll / Ist
2. Erkenntnisse
3. verbesserungen

Klein- und mittelständische Unternehmen können bis zu 1.500,- € Zuschuss erhalten.

Klicken Sie hier um sich noch ein besseres Bild über die möglichen Bestandteile Ihres
Kunden-Sog-Systems  machen zu können.

Jedes Kunden-Sog-System wird individuelle auf das jeweilige Unternehmen “maßgeschneidert”.

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Die Deutsche Handwerkszeitung berichtete in Ausgabe 3 vom 5.02.2010 unter dem Titel
“Der Kundensauger – Im Internet auf Kundenfang: leisungsstarke Internetakquise für Handwerker”

Der vollständige Artikel kann hier downgeloadet werden:

Die in diesem Fachartikel beschriebene vorgehensweise ist auch in anderen Branchen anwendbar.

Rufen Sie mich unter 05252 931442 an, falls Sie Fragen haben und Ihr Projekt noch in 2012 beginnen soll um sich die 1.500,-€ zu sichern.

Eine erfolgreiche Kundenakquisition in 2011/12 wünscht Ihnen
Ihr

Walter Eisele

Unternehmensstrategien – Alleinstellungsmerkmale sind das größte Gut des Unternehmens

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Unternehmensstrategien

Wenn man Chef einer Firma ist und seine Produkte und Dienstleistungen verkaufen möchte, sollte man mit Bedacht und einer individuellen Unternehmensstrategien vorgehen. Ohne Alleinstellungsmerkmale ist ein Unternehmen heutzutage kaum noch überlebensfähig.

Schaut man sich jedoch am Markt um, merkt man gleich, dass das Verhalten in Bezug auf Unternehmensstrategien und Marketing sehr häufig in den Kinderschuhen steckt, bzw. gar nicht vorhanden ist. Es entsteht der Eindruck, als ob über 90% der Firmen aus einer Branche die gleichen Produkte und Dienstleistungen anbieten und auch ein fast identisches Marketing und Unternehmensstrategien verfolgen. Da werden die Kunden nur so mit beinahe gleichen Werbesprüchen überschwemmt. Der Erfolg der meisten Werbeaktionen ist sehr gering, jedoch kostenintensiv.

Unternehmensstrategien

Der Gedanke der Spezialisierung und Nutzenoptimierung rückt für viele Firmen in den Hintergrund. Dass der Erfolg jedoch fast automatisch kommt, wenn man seiner Zielgruppe mehr Nutzen als der Wettbewerber gibt, vergessen viele Chefs.

Wichtig ist, dass an dieser Stelle ein Umdenken stattfindet, hin zu mehr Nutzen bieten und entsprechender Kommunikation mit der Zielgruppe. Denn genau das bringt langfristig den uneinholbaren Erfolg. Dies geht nur mit individuellen Unternehmensstrategien.

Aus meiner Erfahrung weiß ich jedoch auch, dass das in der Praxis nicht ganz so einfach ist. Das Tagesgeschäft lässt einem kaum Zeit für die Entwicklung von individuellen Unternehmensstrategien und Marketingstrategie um Alleinstellungsmerkmale auszuarbeiten. Um die Alleinstellungsmerkmale auszuarbeiten gibt es zwei Möglichkeiten: entweder Sie nutzen die staatlichen Zuschüsse über 1.500 € und gehen die Umsetzung mit einem Berater professionell an oder Sie machen es in eigener Regie.

Aus diesem Grund habe ich den Unternehmer-Mentor ins Leben gerufen, der die wichtigsten Themen der Unternehmensführung enthält um mit seinem Unternehmen noch erfolgreicher zu werden.

Unternehmensstrategien

Mit einer speziellen Checkliste analysiert man zunächst einmal sein Unternehmen in den wichtigsten Bereichen und erkennt Schwachstellen. Dann geht es zunächst einmal darum seine eigenen Ziele (beruflich und privat) zu definieren. Im nächsten Schritt werden anhand von umfangreichen Checklisten die eigenen Unternehmensstrategien entwickelt.

Wie Sie den Königsweg der aktiven Interessenten- und Kundengewinnung beschreiten
Wie schon gesagt: „Neukundengewinnung ist ein permanenter Prozess in dem über Vertrauensaufbau das Ziel einen zufriedenen Kunden zu bekommen, erreicht wird“. Was aber wiederum nur mit individuellen Unternehmensstrategien zum Erfolg führen kann.

Jetzt kommen wir Schritt für Schritt zur Umsetzung. Wichtig ist jedoch, dass jede einzelne Stufe wie beschrieben durchlaufen wird. Sonst funktioniert es verständlicherweise nicht.

Unternehmensstrategien…
1. Wer ist Ihre Zielgruppe?

Sie oder Ihr Unternehmen können es nicht jedem recht machen. Je genauer Sie Ihre Zielgruppe bestimmen können, desto leichter fällt Ihnen später die Kundengewinnung, in dem Sie Werbung in den Medien machen, die auch von Ihrer Zielgruppe gelesen wird. Ihre Werbung wird gezielter und Sie haben weniger Streuverlust.

Mögliche Werbemedien sind: Homepage, GoogleAdwords, Web 2.0, Anzeigen, Direktmailing, Einladungen, Postwurfsendungen.

Unternehmensstrategien…
2. Was ist ein Wissens-Interessent?

Ganz einfach gesagt, dass ist jemand der sich zunächst nur einmal für Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung interessiert. Er hat davon gehört, oder gelesen. Möglicherweise hat er im Internet recherchiert, oder er hat eine Empfehlung bekommen. Er will in dieser Stufe weitere Informationen.

Ausführlich informieren können Sie z.B. mit: Infobroschüre, Ratgeber, Vortrag, eigenes Video im Internet (Youtube).

Mein Favorit ist immer ein Ratgeber, weil Sie damit eine Vielzahl von Marketingmöglichkeiten haben. Sie können Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung als Problemlösung ins rechte Licht stellen, sowie den Nutzen für den Kunden deutlich hervorheben. Außerdem können Sie den Ratgeber über Pressearbeit bekannt machen und so ein großes Publikum erreichen. Zusätzlich positionieren Sie sich dadurch als Experte auf Ihrem Gebiet:

Unternehmensstrategien…
3. Wie behandelt man einen Kauf-Interessenten

Jetzt wird es langsam ernst (Kunde droht mit Auftrag). Der Kauf-Interessent hat Interesse an Ihrem Produkt oder Dienstleistung. Es sind jedoch noch Fragen offen, die geklärt werden müssen. In dieser Stufe kann ein Verkäufer viel falsch machen. Das wichtigste, was Sie jetzt tun müssen ist fragen, fragen, fragen und nochmals fragen und professionell arbeiten (auftreten).

Wenn Sie einen Kundentermin wahr nehmen ist es wichtig, dass Sie mit einem „roten Faden“ am besten mit einem vorbereiteten Beratungsbogen arbeiten. Aus meinen Arbeitskreisen mit Verkäufern weiß ich, dass viele Verkäufer den Einsatz von einer Verkaufscheckliste zunächst ablehnen. Wenn Sie dann aber merken wie die Kollegen die eine solche Checkliste einsetzen, erfolgreich werden, nimmt der Widerstand ab. Was spricht nun für so einen schriftlichen Gesprächsleitfaden? Auf den Punkt gebracht sind es exakt zwei wichtige Dinge, erstens, Sie vergessen nichts um hinterher mehrere Alternativen maßgeschneidert für Ihren Interessenten anbieten zu können und zweitens, Sie hinterlassen schlichtweg einen sehr professionellen Eindruck. Das hebt Sie gegenüber Ihren Mitbewerbern in den Augen des Interessenten ab. Sie hinterlassen einen guten Eindruck und ein gutes Gefühl. Der Interessent kann sich vorstellen, dass das Produkt oder die Dienstleistung genau so professionell sein wird wie das Beratungsgespräch.

Unternehmensstrategien…
4. Wie wird aus einem Kaufinteressenten ein Erstkunde?

Die wichtigsten Schritte sind bereits getan. Sie hatten einen neuen Kontakt und ein Beratungsgespräch welches Sie professionell mit einer Checkliste geführt haben. Jetzt präsentieren Sie Ihrem Interessenten 3 Alternativ-Vorschläge. Ja, Sie haben richtig gelesen. Ich empfehle nicht ein Angebot sondern 3 Vorschläge. Details dazu erfahren Sie später. Allein dadurch werden Sie zwischen 30 – 50 % mehr Aufträge machen. Es klingt unglaublich, aber es stimmt. Die Herausforderung um diesen Schritt zu gehen ist, dass man versteht was beim Kunden durch 3 Alternativ-Vorschläge passiert und das Sie selber davon überzeugt sind das es funktioniert. Häufig höre ich: „Wir können unmöglich drei Alternativen anbieten“. Glauben Sie mir es geht überall. Wie gesagt, Details dazu folgen im Unternehmer-Mentor.

Unternehmensstrategien…
5. Was ist zu tun, damit aus einem Erstkunden ein Stamm-Kunde wird?

Zunächst einmal müssen Sie einhalten was Sie versprochen haben. Ihr Produkt, Dienstleistung und Service sollte noch besser sein als Sie angeboten haben. Das wird den Kunden beeindrucken. Fragen Sie mündlich oder schriftlich nach einiger Zeit nach, wie er mit der Auftragserfüllung zufrieden war. Dies können Sie per Internet automatisieren, damit Sie Zeit sparen. Mit Hilfe einer schriftlichen Kundenbefragung können Sie weitere Service-Wünsche und Bedürfnisse ermitteln. Die Ergebnisse der Kundenbefragung speichern Sie in Ihrer Datenbank für weitere Marketing-Aktivitäten.

Dies ist nur ein kleiner Teil aus dem Unternehmer-Mentor gewesen. Sollte Sie dieser Artikel inspiriert haben, mehr darüber zu erfahren, wie man noch erfolgreicher seine Produkte oder Dienstleistungen verkaufen kann, dann empfehle ich Ihnen auf den folgenden Link zu klicken

Weitere Informationen zur professionellen Unternehmensstrategien erhalten Sie im Video auf unternehmer-mentor

Unternehmensstrategien

Unternehmensstrategien

 

 

 

 

 

 

 

Bestandteile Unternehmer-Mentor:

Unternehmensstrategien – Unternehmensanalyse
Unternehmensstrategien – Persönlichkeit Chef
Unternehmensstrategien – Vision
Unternehmensstrategien – Zielsetzungsstrategie
Unternehmensstrategien – Strategie (Checklisten-EKS)
Unternehmensstrategien – Marketingstrategie
Unternehmensstrategien – Verkaufsstrategie
Unternehmensstrategien – Mitarbeiterführungsstrategie
Unternehmensstrategien – Interne Organisation
Unternehmensstrategien – SOS-Notfallvorsorge
Unternehmensstrategien – Quartalsplanung

Weitere Informationen zu Unternehmensstrategien

Unternehmensstrategien

 

 

 

 

 

 


Unternehmensstrategien

Unternehmensziele – Aufbau von strategischem Nutzen-Marketingkonzept

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Unternehmensziele

Als Unternehmer ist man ein Multitalent, dass kennen Sie sicherlich auch: Reklamationen, Mitbewerbbeobachtung, Lohn- und Gehaltsabrechnung, Steuern, Personal, Verkauf, Angebotsausarbeitung, Nachkalkulation, Marketing, Schulung etc. Wo bleibt da die Zeit für ein Marketingkonzept? Da werden eben mal konzeptlos ein paar Anzeigen geschaltet und die Unternehmensziele außer acht gelassen. Ergebnis gleich NULL. Warum sollten sich die Leser ausgerechnet bei Ihnen melden? Die Zeitungen sind doch voll mit schön gestalteten Anzeigen. Haben Sie sich diese Frage auch schon einmal, oder sogar mehrmals gestellt, ohne darauf eine konkrete Antwort bekommen zu haben? Oder, haben Sie gar keine konkrete, schriftlich festgehaltene Unternehmensziele?

Sie glauben nicht was ich in meiner jahrzehntelangen Tätigkeit schon alles gehört habe: Werbung ist zu teuer, Werbung bringt nichts, Werbung ist rausgeschmissenes Geld, wenn schon Werbung dann muss es Hochglanz sein und teuer wirken, für so etwas habe ich kein Geld. Ich könnte noch ewig aufzählen. Interessant ist nur, dass die Unternehmer mit solchen Äußerungen, sich noch nie die Zeit genommen haben für Ihr Unternehmen ein strategisches Nutzen-Marketingkonzept auszuarbeiten. Jetzt denken Sie sicherlich, dafür habe ich doch meinen Marketingmann. Dass ist richtig, der Marketingmann setzt das um was Sie ihm als Aufgabe beauftragen. Dass wiederum bedeutet, dass Sie, und nur Sie alleine können Ihm Ihr firmenstrategisches
Nutzen-Marketingkonzept aufgebaut auf Ihre Unternehmensziele offerieren und der Marketingmann setzt dieses graphisch um.

Unternehmensziele

Neue Kunden zu gewinnen erweist sich in den meisten Märkten als schwierige und kostspielige Aufgabe. Erfolgreich Unternehmensführung mit konkreten Unternehmenszielen bedeutet, alle Schritte zielgerichtet im Unternehmensprozess strategisch aufeinander abstimmen. Kostspielig ist Marketing wenn Sie nur eine reine Image-Werbung betreiben: Unsere Firma ist toll, spitze, klasse, groß, schön. Eigenlob ist zwar gut, davon hat aber der Kunde leider gar nichts, keinen Nutzen. Marketing kann sehr preiswert sein wenn Sie es nutzenorientiert aufbauen. Was hat der Kunde davon, warum soll er ausgerechnet bei Ihnen anrufen, wo doch 20-30 Firmen in der selben Zeitung inseriert haben. Nur weil Ihre Firma doch “ach so doll ist”, sicherlich nicht. Bieten Sie den Interessenten etwas kostenloses an, eine kostenlose Beratung oder einen Ratgeber, etwas was der Kunde/Interessent gebrauchen kann, bevor er bei Ihnen einen Auftrag platziert. Wie heißt es  schön: “Erst geben dann nehmen”. Machen Sie die Hürde, Ihr Unternehmen kennen zu lernen, so klein wie möglich. Achten Sie immer darauf, dass Sie Ihre Unternehmensziele dabei nicht verlassen.

Unternehmensziele

Jetzt denken Sie sicherlich: “Ist zwar alles gut und recht, nur da muss ich ja Tag und Nacht arbeiten”. Ich kann Sie beruhigen, ganz so schlimm ist es nicht. Ihre kurz, mittel und lang Unternehmensziele legen Sie einmal schriftlich fest. Ansonsten leben wir in einer elektronischen und automatisierten Welt, die meisten Vorgänge können Sie über Internet und E-Mail erledigen.

Bauen Sie sich systematisch einen Auftrags-Vorrat mit Abrufsystem durch professionelle Unternehmensführung auf und behalten Sie Ihre Unternehmensziele immer in den Augen. Dafür müssen Sie aber am Anfang bereit sein ein bisschen Zeit zu investieren, denn von nichts kommt nichts.

Wie auch Sie für Ihr Unternehmen systematisch einen Auftrags-Vorrat mit Abrufsystem aufbauen können, können Sie im Blog unter “Neukunden” nachlesen. Unternehmensziele

Weitere Informationen zur Unternehmensziele erhalten Sie in unserem E-Book

Unternehmensziele

Unternehmensziele

 

 

 

 

 

Ein Unternehmen führen – Entwicklung oder Verbesserung der eigenen Unternehmens-Strategie

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Ein Unternehmen führen

Haben Sie auch schon einmal die Erfahrung gemacht, dass Sie sich in bestimmten Bereichen verändert haben und dabei über sich hinausgewachsen sind? Ein Unternehmen führen – Sich Veränderungen zu stellen, sie anzunehmen und sie auch umzusetzen ist in der erfolgreichen Unternehmensführung unumgänglich.

Erfolgreich ein Unternehmen führen, bedeutet immer Veränderungen gegenüber offen sein. Um Veränderungen vorzunehmen muss ich schriftlich festgelegte Ziele haben. Um Erfolgs-Ziele zu haben muss ich erst einmal wissen was ich überhaupt mit meinem Unternehmen erreichen will, was sind die Stärken meines Unternehmens, was sind unsere potentielle Leistungen, die Problemerfahrungen, Leitbilder/ Wunschvorstellungen, unsere erfolgversprechendste Geschäftsfelder, Zielgruppe, Zielgruppenprobleme usw.?
Das sind Voraussetzungen um erfolgreich – ein Unternehmen führen -.

Ein Unternehmen führen

Fragen Sie mal erfolgreiche Unternehmer nach Ihrem jahrzehntelangem Erfolgsrezept. Ich habe es schon mehrfach getan. Alle haben die sinngemäß gleiche Antwort: – ein Unternehmen führen – bedeutet: die Ziele nie aus den Augen lassen, strategische Ausrichtung, bereit sein für Veränderungen, sein Tun immer wieder in Frage stellen und nach Verbesserungen suchen, sich von negativen Menschen und Nachrichten nicht beeinflussen lassen, seine Zielgruppe lieben und wissen was sie will und braucht.
Ist im Prinzip nichts besonderes, werden Sie jetzt denken. Sie haben recht, aber: arbeiten Sie strategisch, haben Sie Ihre Produkte/ Dienstleistungen auf eine Zielgruppe ausgerichtet, sind Sie offen für Veränderungen, haben Sie eigene Ziele/Meinungen, oder lassen Sie sich von Neidern, Tageszeitungen und Nachrichten aus der Bahn werfen? Haben Sie sich schon ein mal gefragt, was es bedeutet – ein Unternehmen führen – oder lassen Sie alles auf sich zukommen.

Ein Unternehmen führen

Sollten Sie ein Unternehmen führen und Ihre Unternehmensführung strategisch vertiefen oder sogar neu erarbeiten wollen, dann haben Sie die Möglichkeit sich in meinem Blog unter “Neukunden“ einige Anregungen zu holen. Ein Unternehmen führen

Weitere Informationen zum – ein Unternehmen führen – erhalten Sie auf Unternehmer-Mentor

Ein Unternehmen führen

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Unternehmensführung: Zielsetzung

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Neukunden zu gewinnen erweist sich in den meisten Märkten als  schwierige und kostspielige Aufgabe. Erfolgreich sind diejenigen die alle Schritte zielgerichtet in der Unternehmensführung strategisch aufeinander abstimmen.


Sie werden es nicht glauben, aber auch in meinem engsten Umkreis gab es bis vor kurzem einen Menschen der auch ohne konkret festgelegten Ziele immer sehr erfolgreich war. Der Preis dafür: übernervös, bis zu 13-14 Std. Arbeitstag, die meiste Zeit entweder an Telefon oder auf der Autobahn verbracht hatte und natürlich die Familie und seine Gesundheit litten darunter. Ergebnis “Bourn Out” fas 2 Jahre Klinikaufenthalt. Vor seinem Zusammenbruch kannte er nur eines “Erfolg, Erfolg und noch mal Erfolg”, keine Zeit für schriftlich festgelegte Ziele. Während der Klinikzeit hatte er ja sehr viel Zeit sich mit mir mal über seine Zukunftsziele und Unternehmensführung zu unterhalten. Jetzt inzwischen 1 Jahr nach seinem Klinikaufenthalt ist er zwar wieder sehr erfolgreich, aber mit Strategie. Anfangs fiel es ihm noch sehr schwer alte Gewohnheiten abzulegen, sich kurzfristige-, mittelfristige- und langfristige Ziele zu setzen und sich auch daran zu halten. Rückschläge werden immer wieder kommen und sind ein Teil von der persönlichen Entwicklung eines Menschen. Wichtig ist nur nicht zu verzagen und an seinen Ziele zu arbeiten.

Die Frage ist nur, muss es überhaupt so weit kommen? Sicherlich nicht! Sie können auch nur mit 5 Std. Arbeit am Tag sehr erfolgreich sein, indem Sie effektiv Ihre Ziele jeden Tag abarbeiten und dafür viel mehr Zeit für sich und Ihrer Familie haben.

Lernen Sie die hohe Schule der persönlichen Selbstentfaltung und Selbstverantwortung kennen. Um alt eingefahrene Gleise verlassen zu können, müssen Sie erst neue Wege kennen lernen. Hierfür können Sie Unmengen von theoretischen Bücher verschlingen, hilfreicher sind jedoch Arbeitsbücher womit Sie Schritt für Schritt lernen Ihre kurz-, mittel- und langfristige Ziele schriftlich festzulegen und zu kontrollieren.

Unternehmensführung: Geld vom Staat ohne Rückzahlung für Existenzgründer und klein- & mittelständische Unternehmen

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Sie möchten für die Zukunft besser gerüstet sein, immer genügend Interessenten für einen gleichmäßigen Auftragseingang in der Pipeline haben und Ihre alte Marketing- und Verkaufsstrategie mit Hilfe vom Staat erneuern? Dies ist möglich. Der Staat fördert Existenzgründer und klein- & mittelständische Unternehmen, bei allen Maßnahmen der Unternehmensführung die zur Existenzsicherung beitragen.


Aus unserer langjährigen Erfahrung heraus haben wir das Kunden-Sog-System entwickelt, welches exklusiv ein Mal pro Landkreis und Branche vergeben wird. Bei bundesweit agierenden Unternehmen wird eine individuelle Lösung erarbeitet.
Sie können sich für Ihr Unternehmen das Kunden-Sog-System mit einem staatlichen Zuschuss in Höhe von 3.000,- € sichern. Hiermit haben Sie die einmalige Möglichkeit, sich von Ihrem Mitbewerb in der Region, mit einer ausgefeilten Marketing- und Verkaufsstrategie abzusetzen. Wichtig: Sie müssen den Zuschuss nicht zurückzahlen, weil es kein Kredit sondern eine Unterstützung zur Unternehmensführung, Existenzsicherung und Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit ist. Die momentan gültigen Richtlinien zur Förderung von Unternehmensberatungen bei mittelständischen Unternehmen finden Sie hier als PDF-Dokument:

Klicken Sie hier um sich noch ein besseres Bild über die möglichen Bestandteile Ihres Kunden-Sog-Systems machen zu können.

Jedes Kunden-Sog-System wird individuell auf das jeweilige Unternehmen “maßgeschneidert”.