Wie kann man die eigene Leistung besser darstellen und dadurch mehr Aufträge erhalten?

No Gravatar

Wie kann man die eigene Leistung besser darstellen und dadurch mehr Aufträge erhalten?

Nehmen wir einmal als Beispiel ein Fernsehfachgeschäft. Es verkauft Fernseher, HiFi-Anlagen, Antennen und Sat-Anlagen. Außerdem werden Installationen vor Ort durchgeführt. Die meisten Kunden wissen jedoch nicht, was das Unternehmen alles bietet und welchen Nutzen sie davon haben können. Jedes Unternehmen hat neben den reinen Produkten PLUS-Leistungen die dem Kunden einen Mehr-Nutzen in den Bereichen: wirtschaftlicher Nutzen, produkttechnischer Nutzen und Erlebnis-Nutzen bringen.
Schauen wir uns das einmal im Detail an:

PLUS-Leistungen rund um das Thema Fernsehen / DVD wofür das Fernsehhaus – aufgrund seiner Stärken am attraktivsten ist und es sofort einen Marktvorsprung besitzt.

> Hotline
> schneller Kostenvoranschlag
> Fernsehreparatur (innerhalb 24 Std. bei Anlieferung)
> 3-Tages Fernsehreparatur
> Leihgeräte
> Gratisreparatur mit Wartungsvertrag
> Wertgarantie
> Schutzbrief
> Finanzierung
> Entsorgung von Kundenaltgeräten
> Geräte aus Rücknahmen
> Reparatur aller Geräte (egal wo gekauft)
> Abhol- und Zustellungsservice
> Liefer- und Sendereinstellservice
> Geräteeinweisung mit Checklisten

  1.  (Mehr-) Nutzen erarbeiten und anbieten
    – wirtschaftlicher Nutzen ( z. B. Kosten, Rendite….)

> Geräte-Schutzbrief/Wartungsvertrag
> Wertgarantie
> Finanzierung

– produkttechnischer Nutzen
> Reparatur aller Geräte egal wo gekauft z. B. ALDI
> Geräte aus Rücknahmen

– Erlebnisnutzen (z.B. wohl fühlen, besser schlafen, Sicherheit)
> faire und verständliche Beratung
> exzellenter Service
> Hilfe bei Sonderwünschen
> Hotline
> Abhol- und Zustellservice
> Liefer- und Sendereinstellservice
> Geräteeinweisung mit Checklisten
> schneller Kostenvoranschlag
> Fernsehreparatur innerhalb von 24 Std. (bei Anlieferung)
> 3-Tages-Fernsehraparatur
> Leihgeräte
> Entsorgung von Kundenaltgeräten
> Objektbeschallung
Die oben genannten Punkte wurde zwar alle gemacht, jedoch nicht aktiv kommuniziert. Erst im Zuge einer strategischen Beratung wurden diese Vorteile erkannt und danach auch kommuniziert. Auf der Homepage kann ein Ratgeber angefordert werden. Danach folgt automatisch eine Serie von E-Mails (Autoresponder) um systematisch das Vertrauen aufzubauen. Die Homepageadresse wird regional mit Anzeigen und Plakaten beworben.

Grundsätzlich gilt immer der Ansatz Problem, Lösung und Nutzen. Die eigentliche Herausforderung ist jedoch sich einmal die Zeit zu nehmen und darüber ein Brainstorming oder einen Workshop mit den Mitarbeiter oder auch Kunden zu machen um herauszufinden, welchen Nutzen ein bestimmter Service für eine Zielgruppe überhaupt bringt. Wenn man das tut kann sich auch hinterher das Ergebnis sehen lassen, wie bei dem folgenden Beispiel eines Großhändlers für Gitterroste.

Abb.: Die Abbildung zeigt die Kurzform für einen Flyer.

 

Und hier die Langform für einen DIN A4 Prospekt.

Die Erfahrung zeigt, dass es wichtig ist alle Vorteile die sich für den Kunden ergeben auch zu kommunizieren, weil der Kunde den Nutzen für sich nicht immer sofort erkennt.

Weitere Informationen, gratis Ratgeber und kostenlose WEB-Video-Seminare erhalten Sie unter:

2 gratis Ratgeber für Sie als Unternehmer

2 gratis Ratgeber und WEB-Video-Seminare für Sie als Unternehmer

 

 

 

 

 

 

Kunden-Sog-System

Kostenlose WEB-Video-Seminare für Sie als Unternehmer

Kostenlose WEB-Video-Seminare für Sie als Unternehmer

 

 

 

 

 

 

Unternehmer-Mentor

Kostenlose Tipps und WEB-Video zum Thema Vertrieb

Kostenlose Tipps und WEB-Video zum Thema Vertrieb

 

 

 

 

 

 

Vertrieb-Verkaufen

So machen Sie erfolgreich und preiswert Werbung mit Anzeigen

No Gravatar

So machen Sie erfolgreich und preiswert Werbung mit Anzeigen

Immer wieder höre ich bei Beratungen, dass die Unternehmer mit dem Erfolg (Rückläufer) von Anzeigen nicht zufrieden und die Kosten außerdem sehr hoch sind. Das liegt daran, dass die Anzeigen meistens keinen konkreten Nutzen bieten. Machen Sie den Test. Lesen Sie einmal den Immobilien-, Kraftfahrzeug- oder Reiseanzeigenteil in Ihrer Tageszeitung. Die wenigsten Anzeigen bieten einen Anreiz mit konkreten Nutzen. Langfristig gesehen sind die unten aufgeführten Anreiz bietenden Beispiele sehr erfolgreich. Probieren Sie es einfach aus.

Hiermit heben Sie sich von Ihren Mitbewerbern ab. Alle Anzeigen in der Zeitung sind fast gleich. Wo soll ein Interessent anrufen? Mit diesen Anzeigen haben Sie ein Alleinstellungsmerkmal.

Mini-Landing-Pages im Internet sorgen für 365 Tage rund um die Uhr für neue Interessenten
Zu einem Kunden-Sog-System gehört immer eine Homepage auf der die Besucher die Möglichkeit haben einen Ratgeber anzufordern. Der Anforderungsprozess muss automatisch laufen, das heißt nach Eingabe von Name und E-Mail-Adresse des Interessenten wird sofort eine E-Mail mit der entsprechenden PDF-Datei (Ratgeber) verschickt. Die Adresse erhält dann Folgemails per Autoresponder-Software. Nicht vergessen, Ihr Interessent muss seine Einwilligung für die Folgemails erteilen.

Tischflipchart für professionelle Beratungsgespräche sind das Markenzeichen von professionellen Verkäufern

Systematisch und überzeugend präsentieren bringt mehr Image, Umsatz und Gewinn! Sofort einsatzbereit: Einfach aufklappen, aufstellen und präsentieren. In Verbindung mit dem Flyer generieren Sie sehr einfach Adressen von Interessenten. Material: PVC-Folie vollflächig mit extra starker Pappe verklebt und buchbinderisch verarbeitet.

DIN A4 hoch

–                     Einsatz bei Messen oder Info-Ständen in Einkaufszentren

–                     Leichter Kontaktaufbau mit der Zielgruppe

–                     Interessent kann Broschüre überfliegen

–                     Bei Interesse an Broschüre Coupon in Flyer ausfüllen lassen

2/3 mehr Umsatz durch automatisierte Kundenkontakte
Um bei sehr kritischen Interessenten Vertrauen aufzubauen sind zwischen 5 bis 10 Kontakte nötig. Durch Einsatz von einer Autoresponder-Software und entsprechend vorgefertigten E-Mails kann dieser Prozess automatisiert werden. Selbstverständlich können auch herkömmliche Briefe verschickt werden.

Per E-Mail oder Brief muss Schritt für Schritt Vertrauen beim Interessenten aufgebaut werden. Nach und nach durchläuft der Interessent die verschieden Stufen: Zielgruppe, Wissens-Interessent, Kauf-Interessent, Kunden und Stammkunde. Dieser Prozess wiederholt sich immer wieder und keine Phase darf ausgelassen werden.

Zusätzlich zu den personalisierten Mailings per Autoresponder müssen auch News-Letter nach einem bestimmten Schema verschickt werden.

Muster für Versandrhythmus mit Autoresponder

Gratis Ratgeber “Die 7 häufigsten Fehler bei Buchung von Seminar – und Tagungshotels und wie Sie sie vermeiden“

Nr. E-Mail Betreff Versandrhythmus Dateianhang
1 Ihr angeforderter Ratgeber Sofort nach Anmeldung E-Book
2 Haben Sie den Ratgeber schon gelesen? 3 Tage nach Anmeldung
3 So erstaunlich sind die Unterschiede bei Preis und Service 5 Tage nach
Anmeldung
4 Plötzlich haben Sie mehr Zufriedenheitbei Ihren Tagungsteilneh-mern 7 Tage nach
Anmeldung
5. Persönliche Wunschanalyse 8 Tage nach
Anmeldung
Fragebogen

 

Weitere Informationen, gratis Ratgeber und kostenlose WEB-Video-Seminare erhalten Sie unter:

2 gratis Ratgeber für Sie als Unternehmer

2 gratis Ratgeber und WEB-Video-Seminare für Sie als Unternehmer

 

 

 

 

 

 

Kunden-Sog-System

Kostenlose WEB-Video-Seminare für Sie als Unternehmer

Kostenlose WEB-Video-Seminare für Sie als Unternehmer

 

 

 

 

 

 

Unternehmer-Mentor

Kostenlose Tipps und WEB-Video zum Thema Vertrieb

Kostenlose Tipps und WEB-Video zum Thema Vertrieb

 

 

 

 

 

 

Vertrieb-Verkaufen

Die Grundlage für Ihr Kunden-Sog-System per Internet

No Gravatar

Die Grundlage für Ihr Kunden-Sog-System per Internet

Welcher ist der schwerwiegendste Fehler, den ein Unternehmer heute machen kann, der durch das Internet neue Kunden gewinnen möchte? Dieser Fehler steckt überall. Selbst dann, wenn man allen anderen  Herausforderungen gewachsen ist, lauert dieser eine Fehler immer noch im Hintergrund.

Der fatale Fehler

Beginnen wir mit einer wichtigen Definition.
Sie wissen bereits, dass es in diesem Teil des Blogs darum geht, Opt-In-Listen als Grundlage für den Aufbau für das Unternehmenswachstum zu erstellen.

Wenn ich von „Homepages“ sprechen, meine ich Internetpräsentationen und deren Konzept und System des Geschäftsaufbaus. Das „System des Geschäftsaufbaus“ kann zum Beispiel Methoden zur Entwicklung von  Website-Verkehr (Traffic) einschließen, wie z.B. den „Seitentausch“, bei dem Seitenaufrufe gehandelt werden.

Die meisten Homepages vertreiben eigene Produkte und sind ein „Programm“ entsprechend dieser Definition – und nahezu jede andere Form eines Geschäftes, das man aus dem heimischen Wohnzimmer im Internet betreiben kann.

Was ist denn nun der fatale Fehler der meisten Homepages?
Es ist die Tatsache, dass die Websites es nicht erlauben, eine saubere eigene Opt-In-Liste aufzubauen?
Oh ja, sie zahlten für die Anzeigen, Sie erledigten all die Arbeit … aber die Adressen landen nicht in Ihrer  persönlichen Opt-In-Liste! Sie werden möglicherweise gar nicht bearbeitet.

Aus welchem Grund?
Die Besucher Ihrer Website werden nicht professionell bearbeitet und die Adressen in einer Opt-In-Liste gespeichert, weil das Internet nur zum Teil in Ihren Vertriebsprozess integriert ist.

Wie hieß es im vorigen Kapitel?
„Ihre  Opt-In-Liste ist eine handverlesene Liste von Personen, die … mit IHNEN Kontakt suchten.“ Doch  mit  den  meisten  Homepages wird gar keine Opt-In-Liste erstellt.

Vertauschen wir jetzt die Rollen. Nehmen wir an, Sie hätten Ihre eigene Opt-In-Liste. Was würde in diesem Fall geschehen?

Weil Sie aber eine eigene und gut gepflegte Opt-In-Liste haben, geben Sie jetzt kein Geld für neue Anzeigen  aus, sondern schicken Ihre neue Offerte an Ihre bestehende Liste – und bekommen Feedback! Die Leute vertrauen Ihnen und warteten darauf, von Ihnen einen guten Tipp zu bekommen! Es ist als hätten Sie einen  Verkaufsstand auf einem gut besuchten Marktplatz!

Sie haben keine Zeit verloren die Nachricht zu versenden, kein Warten auf Anzeigenplatz war notwendig, keine Kosten für Anzeigenpublikationen fielen an.

Aber das ist noch gar nicht alles! Die Leute in Ihrer Liste haben wiederum (hoffentlich) ihre eigene Liste, an die sie unverzüglich das gute Angebot weiterschicken. Wenn ein Angebot gut ist leiten es Ihre Kunden/Interes-senten an ihre Kontakte bei XING, Facebook und Twitter. etc. weiter. Das ist wirklich kostenlose Werbung.

Was können wir daraus lernen?
Wenn wir von Menschen erfahren, dass sie erfolgreich mit dem  Internet Geld verdienen, haben sie in  jedem Fall ihre eigene, persönliche Opt-In-Liste. Wenn wir von Menschen erfahren, dass sie im Internet nicht erfolgreich sind und Geld verlieren, haben wir Personen vor uns, die keine eigene Opt-In-Liste haben!

Man kann es auch noch anders betrachten:
MIT einer eigenen Opt-In-Liste können Sie sogar ziemlich schlecht im Verkaufen sein und werden immer noch im Internet das nötige Vertrauen aufbauen um mehr Umsatz zu machen. OHNE eigene Liste können Sie sogar ziemlich gut im Verkaufen sein, und werden dennoch kaum nennenswerte Umsätze machen und sich stets schwer tun.

Fazit: Listenaufbau ist die Grundlage für den Verkaufsprozess im Internet.

„Zielstrebigkeit ist eine der wesentlichen Voraussetzungen für Erfolg im Leben, egal welches Ziel man verfolgt.“
(John D. Rockefeller II)

Weitere Informationen, gratis Ratgeber und kostenlose WEB-Video-Seminare erhalten Sie unter:

2 gratis Ratgeber für Sie als Unternehmer

2 gratis Ratgeber und WEB-Video-Seminare für Sie als Unternehmer

 

 

 

 

 

 

Kunden-Sog-System

Kostenlose WEB-Video-Seminare für Sie als Unternehmer

Kostenlose WEB-Video-Seminare für Sie als Unternehmer

 

 

 

 

 

 

Unternehmer-Mentor

Kostenlose Tipps und WEB-Video zum Thema Vertrieb

Kostenlose Tipps und WEB-Video zum Thema Vertrieb

 

 

 

 

 

 

Vertrieb-Verkaufen

Verkaufsprozesse verbessern

No Gravatar

Verkaufsprozesse verbessern

Aktive Interessenten- und Kundenpflege ist der Erfolgsweg

Als wichtigste Überlegung im gesamten Verkaufsprozess sollten Sie jedoch zuerst über zwei Alternativen nachdenken:

1. Ihr Produkt bzw. Dienstleistung bleibt zukünftig nahezu gleich und Sie verbessern nur Ihren  Vertriebsprozess

oder

2. Ihr Produkt bzw. Dienstleistung wird strategisch optimiert und Ihr Vertriebsprozess wird außerdem noch  verbessert.

Ich empfehle natürlich die zweite Möglichkeit, weil diese langfristig viel erfolgreicher ist. In den folgenden Kapiteln unter Kategorie „Digitaler Verkäfer 3.0“ erfahren Sie, was Schritt für Schritt zu tun ist.

Warum Marketing- und Verkaufskennzahlen so wichtig sind

Wer kontinuierliche Auslastung und mehr Umsätze mit höheren Deckungsbeiträgen realisieren möchte, der muss seine entscheidenden Quoten genau kennen.

Das bedeutet, ein Unternehmer muss stets bemüht sein, dass folgende Verhältnisse ständig verbessert werden:

1. Werbekontakte zu Interessenten-Anfragen
2. Interessenten-Anfragen zu Beratungs-Gesprächen
3.Telefonate zu Terminen
4. Beratungsgespräche zu Angeboten
5. Angebote zu Aufträgen

So stellen Sie Ihre Engpässe in den verschiedenen Stufen des Marketing und Verkaufsprozesses fest:

1 . Wie hoch ist die Anzahl der Interessentenanfragen auf Ihre Werbung (Zeitungsanzeigen, GoogleAdwords,  Landingpage, Homepage, Flyer, Mailings etc.)?

pro Tag              _______________________
pro Woche         _______________________
pro Monat          _______________________

2. Ist eine schnelle Kontakt-Aufnahme per Telefon, E-Mail oder Brief in der täglichen Praxis gegeben, wenn sich ein Interessent meldet?

3. Wie viele Telefonate benötigen Sie um einen Termin zu bekommen?

4. Wird in Ihrem Unternehmen eine systematische schriftliche Bedarfsanalyse beim Erstgespräch durchgeführt?

5. Sind Ihre Angebote emotionalisiert und nutzenorientiert aufgebaut und bieten Sie immer Alternativen an?

6. Haben Sie ein System zur Kundenbetreuung?

7. Haben Sie ein System um aktiv Empfehlungen zu bekommen?

 Wie Sie mit System mehr Gewinn machen

Beispiel 1

Beispiel 2

Ihr IST

Ihr SOLL

Anfragen

100

100

Termine

50

75

Angebote

35

50

Aufträge

7

15

Umsatz pro Auftrag

1000,-€

1000,€

Deckungs-beitrag
pro Auftrag

300,- €

300,-€

Umsatz gesamt

7000,-  1€

15.000,-€

Gewinn gesamt

2100,- €

4.500,- €

Der Schlüssel zu dauerhaftem Wachstum und mehr Unternehmensgewinn liegt in der Erhöhung der Anfragen und der Umwandlungsquote vom Angebot zum Auftrag.

Die wichtigste Rolle dabei spielt das Vertrauen den Interessenten in Ihre Firma bzw. Ihre Mitarbeiter. Der  Aufbau von Vertrauen ist ein Prozess.

Wie Sie den Königsweg der aktiven Interessenten-  und Kundengewinnung beschreiten
Wie schon gesagt: „Neukundengewinnung ist ein permanenter Prozess in dem über Vertrauensaufbau das Ziel  einen zufriedenen Kunden zu bekommen, erreicht wird“.

Jetzt kommen wir Schritt für Schritt zur Umsetzung.  Wichtig ist  jedoch, dass jede einzelne Stufe wie beschrieben durchlaufen wird. Sonst funktioniert es verständlicherweise nicht.

1. Wer ist Ihre Zielgruppe?
Sie oder Ihr Unternehmen können es nicht jedem  recht  machen. Je genauer Sie Ihre Zielgruppe bestimmen können, desto leichter fällt Ihnen später die Kundengewinnung, in dem Sie Werbung in den  Medien machen, die auch von Ihrer Zielgruppe gelesen wird. Ihre Werbung wird gezielter und Sie haben weniger Streuverlust.
Mögliche Werbemedien sind: Homepage, GoogleAdwords, Google+, GooglePlaces, Zeitungsanzeigen, Direktmailing, Einladungen, Postwurfsendungen, Plakate etc..

2. Was ist ein Wissens-Interessent?
Ganz einfach gesagt, das ist jemand der sich zunächst nur einmal für Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung interessiert. Er hat davon gehört, oder gelesen. Möglicherweise hat er im Internet recherchiert, oder er hat eine Empfehlung bekommen. Er will in dieser Stufe weitere Informationen. Ausführlich  informieren  können  Sie  z.B  mit:  Infobroschüre,  Ratgeber, Vortrag, eigenes Video im Internet (Youtube) oder Webinar. Mein Favorit ist immer ein Ratgeber, weil Sie damit eine Vielzahl von Marketingmöglichkeiten haben. Sie können Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung als Problemlösung ins rechte Licht stellen, sowie den Nutzen für den Kunden deutlich hervorheben. Außerdem können Sie den Ratgeber über Pressearbeit bekannt machen und so ein großes Publikum erreichen. Zusätzlich positionieren Sie sich dadurch als Experte auf Ihren Gebiet.

Etwas mehr Arbeit macht ein eigenes Buch. Wenn Sie einen eigenen Blog im Internet haben können Sie ganz leicht ein professionelles Buch erstellen. Mehr dazu können Sie unter www.bloggingbooks.de erfahren.

3. Wie behandelt man einen Kauf-Interessenten
Jetzt wird es langsam ernst (Kunde droht mit Auftrag). Der Kaufinteres-sent hat Interesse an Ihrem Produkt oder Dienstleistung. Es sind jedoch noch Fragen offen, die geklärt werden müssen. In dieser Stufe kann ein Verkäufer viel falsch machen. Das wichtigste, was Sie jetzt tun müssen ist fragen, fragen, fragen und nochmals fragen und professionell arbeiten (auftreten).

Wenn Sie einen Kundentermin wahr nehmen ist es wichtig, dass Sie mit einem „roten Faden“ am besten mit einem vorbereitetem Beratungsbogen arbeiten. Aus meinen Arbeitskreisen mit Verkäufern weiß ich, das viele Verkäufer den Einsatz von einer Verkaufscheckliste zunächst ablehnen. Wenn Sie dann aber merken wie Kollegen, die eine solche Checkliste einsetzen erfolgreich werden, nimmt der Widerstand ab. Was spricht nun für so einen schriftlichen Gesprächsleitfaden? Auf den Punkt gebracht sind es exakt zwei wichtige Dinge, erstens Sie vergessen nichts um hinterher mehrere Alternativen maßgeschneidert für Ihren Interessenten anbieten zu können und zweitens, Sie hinterlassen schlichtweg einen sehr professionellen Eindruck. Das hebt Sie gegenüber Ihren Mitbewerbern in den Augen des Interessenten ab. Sie hinterlassen einen guten Eindruck und ein gutes Gefühl. Der Interessent kann sich vorstellen, dass das Produkt  oder die  Dienstleistung  genau  so professionell sein wird wie das Beratungsgespräch.

4. Wie wird aus einem Kaufinteressenten ein Erstkunde?
Die wichtigsten Schritte sind bereits getan. Sie hatten einen neuen Kontakt und ein Beratungsgespräch welches Sie professionell mit einer Checkliste geführt haben. Jetzt präsentieren Sie Ihrem Interessenten 3 Alternativ-Vorschläge. Ja, Sie haben richtig gelesen. Ich empfehle nicht ein Angebot sondern 3 Vorschläge.  Allein dadurch werden Sie zwischen 30 – 50 % mehr Aufträge machen. Es klingt unglaublich, aber es stimmt. Die Herausforderung um diesen Schritt zu gehen ist, dass man versteht was beim Kunden durch 3 Alterna-tiv-Vorschläge passiert und das Sie selber davon überzeugt sind das es funktioniert. Häufig höre ich: „Wir können unmöglich drei Alternativen anbieten“. Glauben Sie mir es geht überall. Details dazu unter Gategorie: Digitaler Verkäufer 3.0.

5. Was ist zu tun, damit aus einem Erstkunden ein Stammkunde wird?
Zunächst einmal müssen Sie einhalten was Sie versprochen haben. Ihr Produkt, Dienstleistung und Service sollte noch besser sein als Sie angeboten haben. Das wird den Kunden beeindrucken. Fragen Sie mündlich oder schriftlich nach einiger Zeit nach, wie er mit der Auftragserfüllung zufrieden war. Dies können Sie per  Internet automatisieren, damit Sie Zeit sparen. Mit Hilfe einer schriftlichen Kundenbefragung können Sie weitere Service-Wünsche und Bedürfnisse ermitteln. Die Ergebnisse der Kundenbefragung speichern Sie in Ihrer Datenbank für weitere Marketing-Aktivitäten.

6. Wie erhalten Sie von einem Stammkunden Empfehlungen?
Die ersten Hürden sind genommen und Sie haben aus einem Kunden sogar einen Stammkunden gemacht. Dieser Kunde kennt Sie und Ihr Unternehmen. Nutzen Sie seine  Kontakte um an Empfehlungen zu gelangen. In dieser Stufe sollten Sie immer wieder in Kontakt bleiben, ohne gleich etwas verkaufen zu wollen. Geben Sie häppchenweise immer wieder Infos oder bestimmte Vorteile. Marketing-Mittel für Stammkunden sind: E-Mail-Newsletter, XING-Kontakte, persönliche Briefe, Kundenzeitungen, Empfehlungsgutscheine, Einladungen zu Events, Schulungen, Vorträge, Messeeinladungen, usw.

Fazit
Wichtig ist es, nicht Ich-bezogen verkaufen, sondern kaufen lassen. Es muss ein Kaufklima geschaffen werden in dem sich der Kunde wohl fühlt und zwischen verschiedenen Alternativen wählen kann.

Weitere Informationen, gratis Ratgeber und kostenlose WEB-Video-Seminare erhalten Sie unter:

2 gratis Ratgeber für Sie als Unternehmer

2 gratis Ratgeber und WEB-Video-Seminare für Sie als Unternehmer

 

 

 

 

 

 

Kunden-Sog-System

Kostenlose WEB-Video-Seminare für Sie als Unternehmer

Kostenlose WEB-Video-Seminare für Sie als Unternehmer

 

 

 

 

 

 

Unternehmer-Mentor

Kostenlose Tipps und WEB-Video zum Thema Vertrieb

Kostenlose Tipps und WEB-Video zum Thema Vertrieb

 

 

 

 

 

 

Vertrieb-Verkaufen

Verkaufen wird immer teurer

No Gravatar

Verkaufen wird immer teurer

In meinen Verkäufer-Arbeitskreisen beklagen sich die Verkäufer immer wieder, dass sich zu wenig Interessenten auf die geschalteten Anzeigen in Tageszeitungen melden. Auf der anderen Seite kostet eine kleine Anzeige je nach Auflagenhöhe der Zeitung zwischen 500.- € und 1.500,- €. Wenn sich dann nur 0 – 5 Interessenten melden ist der Frust verständlich.

Das gleiche gilt für Postwurfsendungen oder Mailings. Hier machen viele den Fehler, dass die Auflage (1000 – 5000 Stück) einfach zu gering ist. Auf der anderen Seite sind höhere Auflagen (50.000 – 100.000 Stück) aus Kostengründen nicht möglich. Außerdem gehen viele Werbetreibende von unrealistischen Zahlen bezüglich der Rückläufer aus. Im Durchschnitt zeigt meine Erfahrung, dass z.Bsp. bei einem noch unbekannten Produkt oder Dienstleistung ein Rücklauf von 0,03 – 0,5 Prozent durchaus realistisch sein kann. Hier kann man oft nur mit einem hohen Marketing-Budget und viel Zeit erfolgreich sein.

Hat sich ein Interessent gemeldet, ist häufig ein Außendienstbesuch nötig. Schauen wir uns einmal auf der nächsten Seite die Kosten an.

Das kostet ein Außendienstbesuch
Die durchschnittlichen Kosten pro Außendienstbesuch betragen zwischen 100,- und 150,-€. Die   durchschnittliche Erfolgsquote ist 1 Auftrag bei 5 Besuchen.

Der Außendienstverkäufer muss mehr Zeit mit den wirklich interessierten Interessenten verbringen. Das bedeutet: Im Vorfeld eines Besuches muss systematische Arbeit mit einem Kunden-Sog-System geleistet worden sein, damit die Abschlussquote hoch und weil die reine Verkaufszeit begrenzt ist.

Das Jahr hat 365 Tage                                                      365 Tage
– 52 Wochenenden (Samstag + Sonntag)                           104 Tage
– Feiertage                                                                         12 Tage
– Urlaub                                                                             30 Tage
– Krankheit                                                                          5 Tage
– Besondere freie Tage (Umzug, Heirat, Nachwuchs)               4 Tage
– Vertretersitzungen, Wochen-Besprechungen,                     15 Tage
– Besuchsplanung, Administrative Tätigkeiten                       20 Tage
– Weiterbildung und Produktschulung                                     8 Tage
= Anzahl der Tage, die für Kundenbesuche bleiben              167 Tage
167 Tage ergeben bei 8 Stunden je Tag                             1336 Std/Jahr

– Fahrtzeiten (30.000 km, ca. 50 km/Std.)                           600 Std/Jahr

– Wartezeiten und Pausen (1,5 Std. je Besuchstag)             250 Std./Jahr
= direkte, verkaufsaktive Zeit pro Jahr                                  486 Std./Jahr

= direkte, verkaufsaktive Zeit pro Tag                                      3 Std./Tag
Die Kosten je Außendienst-Mitarbeiterstunde können durchaus mit hinreichender Genauigkeit nach folgendem Schema ermittelt werden.

Jahreseinkommen                                                              45.000,-    €/Jahr
+ Autospesen                                                                      7.500,-    €/Jahr

+ Verpflegung, Unterkunft, Kundenbewirtung                          3.500,-     €/Jahr
+ Weiterbildung + Fortbildung                                               1.500,-     €/Jahr
+ anteilige zeitabhängige Kosten                                          2.500,-     €/Jahr

= Gesamte Jahreskosten je Verkäufer                                 60.000,-     €/Jahr

Daraus resultieren Kosten je Verkaufsgespräch von 1 Std. … rd. 123,. €
Die Kosten je Kundenkontakt errechnen sich daraus mit ……. rd. 55,- € aus 60.000,- € /(167 x 6,5 Besuche je Tag)

Diese Zahlen belegen eindeutig die enormen Kosten je Verkaufskontakt.

Wer glaubt, die Zahlen seien unrealistisch, einfach zu hoch, mag diese grobe Kalkulation mit eigenen Zahlen durchrechnen.

 

Weitere Informationen, gratis Ratgeber und kostenlose WEB-Video-Seminare erhalten Sie unter:

2 gratis Ratgeber für Sie als Unternehmer

2 gratis Ratgeber und WEB-Video-Seminare für Sie als Unternehmer

 

 

 

 

 

 

Kunden-Sog-System

Kostenlose WEB-Video-Seminare für Sie als Unternehmer

Kostenlose WEB-Video-Seminare für Sie als Unternehmer

 

 

 

 

 

 

Unternehmer-Mentor

Kostenlose Tipps und WEB-Video zum Thema Vertrieb

Kostenlose Tipps und WEB-Video zum Thema Vertrieb

 

 

 

 

 

 

Vertrieb-Verkaufen