Kundengewinnung im Internet

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Kundengewinnung im Internet

Viele Internetseiten werden im Moment noch zu wenig für den Verkauf konzipiert. Der Fokus von vielen Websites liegt auf der Optik. Dafür sind Websites und deren Betreuung und Pflege jedoch zu teuer.

Eine Internetpräsenz muss Bestandteil des Marketing- und Vertriebsprozesses eines Unternehmens sein. Als Hauptaufgabe sehe ich die Lieferung von Informationen (kostenlos oder gegen Entgeld) und die Generierung  von E-Mail-Adressen der Besucher um diese dann in einem automatisierten Prozess systematisch zu kontaktieren.

Wie Sie Ihre Homepage aktiv in Ihren Verkaufsprozess einbinden können

Die wichtigste Voraussetzung für erfolgreiches Arbeiten im Internet ist, durch gezielte, regelmäßige und breit gestreute Werbung Interessenten für das eigene Produkt zu gewinnen. Vergleichen wir das Internet einmal mit einem herkömmlichen Ladengeschäft in einer gut frequentierten Einkaufsstraße. Durch interessante, vielfältige und werbewirksam angeordnete Produkte im Schaufenster locken Sie die vorbeiströmenden potentiellen Kunden in Ihren Laden. Durch Mundpropaganda zufriedener Käufer wird sich Ihr Kundenstamm langsam aber sicher vergrößern. Um jedoch nicht nur jene Menschen über die Existenz Ihres Ladens zu informieren, die Sie auf ihrem Weg durch die Einkaufsstraße selbst wahrnehmen, werden Sie Werbung betreiben – in Zeitungen, an Pinn-wänden in Einkaufszentren, mit Visitenkarten, Handzetteln und Plakaten. Vielleicht prangt der viel versprechende Slogan Ihres Unternehmens auch unübersehbar auf Ihrem Auto, oder Sie machen Werbung auf großen Plakaten an der Straße.

Im Internet gilt das gleiche Prinzip!

Allerdings bietet es Ihnen weitaus mehr Möglichkeiten, da Sie weder Ladenmiete noch teure Nebenkosten zu tragen haben, auch sind Sie nicht an Ladenöffnungszeiten und örtliche Festlegung gebunden.

Sie beginnen damit fortwährend möglichst gute und effektive Werbung zu betreiben…

Aber wissen Sie denn auch tatsächlich, welche Werbemöglichkeiten Sie haben und welche Werbemittel Sie einsetzen können?

Wenn Sie damit beginnen, Ihr Internetgeschäft aufzubauen, stehen Ihnen viele Möglichkeiten offen:

Sie können ihre eigenen Leistungen oder Produkte verkaufen (wenn Sie zum Beispiel Handwerker, Künstler oder Produzent sind).

Sie können die Leistungen eines Fremdanbieters in einer eigenen „Filiale“ oder als „unabhängiger Partner“ verkaufen und mehr oder weniger hohe Provisionen kassieren.

Es wird also nicht lange dauern, bis Sie sich die entscheidende Frage der Kaufleute stellen werden: „Woher bekomme ich Kontakte zu neuen potentiellen Kunden?“

Sobald Sie an dieses Problem gestoßen sind und Ihnen bewusst geworden ist, dass Sie einen anderen Weg einschlagen müssen, um den ersehnten Erfolg zu haben, werden Sie ganz gewiss zum Ziel der „versierten Vermarkter“, die uns mit angeblichen Profi-Tipps zu ködern versuchen:

  • „Kaufe eine CD mit 25 Millionen E-Mail-Adressen für 56 Euro – spottbillig – und verschicke dein Angebot an diese …“
  • „Kaufe ein Abonnement von monatlich 5000 neuen „frischen“ eMail-Adressen für nur 49.95 Euro im Monat und mache Millionen …“
  • Oder Sie geraten an einen der vielen selbsternannten „Gurus des Webmarketing“, die ja zwingend Bescheid wissen müssen, weil sie selbst bereits die x-te Million im Internet gemacht haben und deshalb alle „Geheimnisse“ kennen müssen, die sie uns preisgünstig eröffnen, etwa:
  • „Schaffe dein eigenes Info-Produkt, genau wie ich es getan habe! Schreibe ein tolles E-Buch, das weggeht wie warme Semmeln! Wenn du eine Einkaufsliste schreiben kannst, kannst auch ein E-Buch schreiben!“
  • „Klar doch, du musst einen regelmäßig erscheinenden Newsletter herausbringen, genau wie ich!“
  • „Schreibe doch informative Artikel und publiziere sie in den zigtausenden Webseiten und Newsletter und packe in jeden Artikel deine Werbung hinein – genau wie ich es tue!“
  • „Na, ganz einfach! Verhandle mit einem erfolgreichen Unternehmen und schließe einen Co-Operationsvertrag ab, so wie ich!“

… und so weiter und so weiter…

Und wir alle werden den einmaligen Rat bekommen:

Tu doch einfach was ich mache! Wenn ich das kann, kannst du es doch auch!“

Mit welchem Effekt? Zeit vergeht, viel kostbare Zeit, in der wir unsere wertvolle Energie vergeuden und wahrscheinlich auch gutes Geld investieren.

Was allerdings ausbleibt ist DER ERFOLG!

Wir alle kennen sie aber doch, die vielen Erfolgsgeschichten von den Internetmillionären. Sind diese Geschichten womöglich alle erfunden? Sind die erfolgreichen Herren in feinem Zwirn mit ihren vermarkteten  Erfolgsgarantien alle Lügner?

Nein, natürlich haben viele von ihnen tatsächlich sehr viel Geld mit ihren Internetgeschäften verdient, wahrscheinlich auch genau mit jenen Produkten und Erfolgstipps, die sie anbieten.

Aber diese Ratschläge lassen alle Eines außer Acht: Zwei gleiche Dinge dieser Welt sind nie dieselben Dinge!

Wenn Herr A. mit einem Verfahren großen Erfolg hat, muss Herr M. noch lange nicht denselben Erfolg erzielen, wenn er das Verfahren von Herrn A. kopiert – ganz einfach deshalb, weil Herr M. nicht Herr A. ist!

Und da ist noch etwas entscheidend anderes:
Kein Guru wird uns ehrlich sagen, welches Geheimnis er hütet und womit er in Wahrheit seine Millionen verdient … dabei ist es ganz offensichtlich – so offensichtlich, dass man es nur zu leicht übersieht!

Jedes erfolgreiche Geschäft hat sie! Jeder Internet-Millionär hat sie!
… hat was?

Alle, die mit dem Internet erfolgreich Geld verdienen haben eine gut gepflegte Adressliste –  manche nennen  sie „Adresskartei“, Networker nennen sie:

„Opt-In-Liste“.

Wenn Ihnen ein Internet-Millionär versichert: „Mit diesem Produkt habe ich in den ersten 3 Tagen 12.000 Euro  umgesetzt, das Produkt ist also ein Renner!“ – dann lügt er Sie gewiss nicht an! Er sagt Ihnen nur nicht….

„… indem ich meine Ankündigung an meine 120.000 zufriedenen Kunden (oder  Interessenten) geschickt  habe. Das sind 120.000 Menschen, die mir schon seit geraumer Zeit vertrauen und gerne annehmen, was ich  ihnen empfehle.“

Und wenn wir nun seinen Ankündigungsvorschlag (der ja erprobter Weise erfolgreich ist!) kopieren und unsere  Werbung genau wie er an 120.000 Menschen verschicken…?

Ach, Sie haben keine 120.000 Interessenten oder Kunden, zu  denen sie noch dazu ein vertrauensvolles Verhältnis aufgebaut haben und denen Sie Ihr Produkt verkaufen können?

Natürlich nicht. Denn hätten Sie eine gut gepflegte Opt-In-Liste, durch welche Sie 120.000. Interessenten erreichen könnten, dürften Sie sich längst selbst  zu den erfolgreichen Unternehmern zählen!

Das ist der Knackpunkt!

Darf ich das noch ein bisschen vertiefen?

Im obigen Absatz heißt es „… 120.000 zufriedener Kunden (oder Inter-essenten) …“ – es heißt  nicht: „… 120.000 Adressen …“ – und darin liegt der wesentliche Unterschied: Natürlich werden auch Kunden und  Interessenten über Adressen angeschrieben – aber „Adressen“ (von Kunden oder Interessenten) sind nicht gleich „Adressen“ (von Personen, die mit Ihnen noch nie irgendwelchen Kontakt hatten)!

Was genau ist eine Opt-In-Liste?
Eine Opt-In-Liste ist eine Liste der Adressen von Personen, von denen jede einzelne die OPTion ergriffen hat,  in diese Liste aufgenommen zu werden – daher Opt-In-Liste.

Jedes erfolgreiche Unternehmen baut auf seine  „Adressliste“ und macht damit seine Umsatzmillionen aber kaum ein Anbieter eines erfolgreichen Unternehmens sagt Ihnen klipp und klar, wie diese Liste genau  aufgebaut wurde. Tatsache ist, dass diese Liste vorhanden ist, sobald das Unternehmen als erfolgreich erkannt wird.

Aber nun stellt sich die große Frage: Was war denn zuerst – der Erfolg oder die Liste?

Wenn Sie heute mit Ihrem Geschäft beginnen, werden Sie viele Ratschläge erhalten … auch jenen, eine Adressliste aufzustellen … aber  niemand wird Ihnen genau sagen (können), was genau diese eine entscheidende Sache ist, die Ihr Geschäft wachsen lässt.

Schritt für Schritt werden Sie bis ins kleinste Detail erfahren, was diese eine entscheidende Sache ist, die in jedem erfolgreichen Geschäft oberste Priorität hat. Diese eine Sache, die in jedem erfolgreichen Geschäft  immer gegenwärtig ist, aber meist im Schatten des Erfolgs übersehen wird.

Und Sie werden lernen, wie Sie selbst jene entscheidende Voraussetzung schaffen können, damit auch Ihr Geschäft ein großer Erfolg wird!

„Der  wichtigste Schritt zum Erfolg ist, sich überhaupt dafür zu interessieren.

(William Osler)

Aufbau einer persönlichen Opt-In-Liste für Ihre Produkte oder Dienstleistungen

Im vorigen Abschnitt haben wir eine der grundlegenden Wahrheiten des Geschäftslebens im Internet beleuchtet:

Jeder erfolgreiche Unternehmer hat eine gut gepflegte Opt-In-Liste. Bei dieser Liste handelt es sich um eine  persönliche, gut gehütete und streng vertraulich behandelte Liste mit E-Mail-Adressen, an die Sie Ihre Angebote und Informationen versenden.

Auch Sie können ihre persönliche Opt-In-Liste allmählich aufbauen, wenn Sie die Informationen aus diesem Buch entsprechend umsetzen.

Aber Vorsicht! Folgende Punkte stellen KEINE Opt-In-Liste dar!
Eine Opt-In-Liste ist nicht ein Haufen E-Mail-Adressen, die Sie aus Webseiten, Kleinanzeigen, Newsgroups  und anderen interaktiven Quellen eigenhändig zusammen gesammelt haben!

Diese Art der Adressgewinnung ist nicht nur ein Eingriff in die Privatsphäre Ihnen unbekannter Menschen, sondern kann seit einiger Zeit auch sehr teuer werden, da es sich um Spam handelt; denn keine dieser Personen hat je darum gebeten, über  Ihr Angebot informiert zu werden und darum ist es nur allzu  verständlich, dass ihre ungefragte „Infopost“ leicht als Belästigung aufgefasst werden kann!

Eine Opt-In-Liste enthält nicht die Adressen von Anbietern, die Ihnen ihr Angebot aufgrund  Ihrer  Anfrage  zugeschickt  haben. Denn: Sie wollten Informationen von  Anderen, die Anderen fragten nicht nach Informationen zu Ihrem Angebot!

Eine Opt-In-Liste enthält nicht die Adressen von Anbietern, die Ihnen ihr Angebot ungebeten zugeschickt haben. Bedenken Sie bitte: nur weil andere Ihnen Spam senden, gibt Ihnen noch lange nicht das Recht, dasselbe zu tun!

Eine Opt-In-Liste kann nicht gekauft werden!  Es gibt Möglichkeiten gekaufte Adresslisten zu nutzen, um  damit eine Opt-In-Liste zu erzeugen. Aber: auch diese Personen auf der gekauften Liste haben niemals um Ihre Offerte gebeten!

Was ist denn eine Opt-In-Liste?

Eine Opt-In-Liste beinhaltet  E-Mail-Adressen von Personen, die ausdrücklich dem Erhalt Ihrer  Informationen und Angebote zugestimmt haben!

Es ist Ihre handverlesene Liste von Personen, die …

…um Ihr Angebot oder Information gebeten haben,

…höchstwahrscheinlich genau das suchen, was Sie anbieten,

…von Ihnen erwarten, dass Sie ihnen weitere Informationen zuschicken,

solange sie nicht die OPTion wählen, aus Ihrer Liste gelöscht zu werden (engl.: Opt-Out )

Ein wichtiger Hinweis: Wenn ich von Ihrer Opt-In-Liste spreche, meine ich Ihre persönliche Liste, die aus eMail-Adressen jener Personen besteht, die Ihnen die ausdrückliche Erlaubnis erteilt haben, Angebote oder Informationen von Ihnen zu erhalten.

Nehmen wir zum Beispiel Ihre privaten Daten: Sie erhalten einen Ratgeber, weil Sie selbst in einem Webformular entsprechende Informationen angefordert -, und mir damit ausdrücklich die Erlaubnis erteilt  haben, Sie in meine Opt-In-Liste aufzunehmen und unsere Informationen und Newsletter zugesandt zu bekommen.

UND

Sie finden in jeder unserer Zusendungen einen Link zur OPTion: Aus der Liste austragen.

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Die richtige Unternehmens-Strategie entscheidet über den langfristigen Erfolg

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Die richtige Unternehmens-Strategie entscheidet über den langfristigen Erfolg

Bevor Sie beginnen einen Verkaufsprozess zu digitalisieren ist es ganz wichtig Ihre gesamte Unternehmensstrategie auf den Prüfstand zu stellen. Das ist besonders wichtig, weil Sie in Ihrem Ratgeber, Webinar, oder in Videos ja ganz spezielle Kundenprobleme ansprechen und lösen wollen. Damit Sie langfristig wirklich erfolgreich werden und Ihrer Zielgruppe auch die tatsäch-lich benötigten Vorteile bieten können. Sie verbessern dadurch dann die Kommunikation mit Ihrer Zielgruppe und steigern Ihre Anziehungskraft.

Unter richtiger Einbeziehung der sozialen Medien (XING, Facebook, YouTu-be, Twitter, Google+, etc.) wird sich Ihre Problemlösung unaufhaltsam im Internet verbreiten.

Wenn man Chef einer Firma ist und seine Produkte und Dienstleistungen verkaufen möchte, sollte man mit Bedacht und individuellem Unternehmensstrategien vorgehen. Ohne Alleinstellungsmerkmale ist ein Unternehmen heutzutage kaum noch überlebensfähig.

Schaut man sich jedoch am Markt um, merkt man gleich, dass das Verhalten in Bezug auf Unternehmensstrategien und Marketing sehr häufig in den Kinderschuhen steckt, bzw. gar nicht vorhanden ist. Es entsteht der Eindruck, als ob über 90% der Firmen aus einer Branche die gleichen Produkte und Dienstleistungen anbieten und auch ein fast identisches Marketing und Unternehmensstrategien verfolgen. Da werden die Kunden nur so mit beinahe gleichen Werbesprüchen überschwemmt. Der Erfolg der meisten Werbeaktionen ist sehr gering, jedoch kostenintensiv.

Der Gedanke der Spezialisierung und Nutzenoptimierung rückt für viele Firmen in den Hintergrund. Dass der Erfolg jedoch fast automatisch kommt, wenn man seiner Zielgruppe mehr Nutzen als der Wettbewerber gibt, vergessen viele Chefs.

Wichtig ist, dass an dieser Stelle ein Umdenken stattfindet, hin zu mehr Nutzen bieten und entsprechender Kommunikation mit der Zielgruppe. Denn genau das bringt langfristig den uneinholbaren Erfolg. Dies geht nur mit individuellen Unternehmensstrategien.

Aus meiner Erfahrung weiß ich jedoch auch, dass das in der Praxis nicht ganz so einfach ist. Das Tagesgeschäft lässt einem kaum Zeit für die Entwicklung von individuellen Unternehmensstrategien und Marketing-strategie um Alleinstellungsmerkmale auszuarbeiten. Um die Alleinstellungsmerkmale auszuarbeiten gibt es zwei Möglichkeiten: entweder Sie nutzen die staatlichen Zuschüsse über 1.500 € und gehen die Umsetzung mit einem Berater professionell an oder Sie machen es in eigener Regie.

Aus diesem Grund habe ich das Portal www.unternehmer-mentor.eu ins Leben gerufen, das die wichtigsten Themen der Unternehmensführung enthält um mit seinem Unternehmen noch erfolgreicher zu werden.

Mit einer speziellen Checkliste analysiert man zunächst einmal sein Unternehmen in den wichtigsten Bereichen und erkennt Schwachstellen. Dann geht es zunächst einmal darum seine eigenen Ziele (beruflich und privat) zu definieren. Im nächsten Schritt werden anhand von umfangreichen Checklisten die eigenen Unternehmensstrategien entwickelt.

Wie Sie den Königsweg der aktiven Interessenten- und Kundengewinnung beschreiten
Wie schon gesagt: „Neukundengewinnung ist ein permanenter Prozess in dem über Vertrauensaufbau das Ziel einen zufriedenen Kunden zu bekommen, erreicht wird“. Was aber wiederum nur mit einer individuellen Unternehmensstrategie zum Erfolg führen kann.

Jetzt kommen wir Schritt für Schritt zur Umsetzung. Wichtig ist jedoch, dass jede einzelne Stufe  nacheinander durchlaufen wird. Sonst funktioniert es verständlicherweise nicht.

Auf die folgenden sieben Fragen müssen Sie Antworten finden:

  1.    Was sind Ihre Stärken?
  2.    Wer ist Ihre Zielgruppe
  3.    Welche Probleme hat Ihre Zielgruppe?
  4.    Mit welcher Lösung/Innovation lösen Sie die Zielgruppenprob-leme?
  5.    Mit wem können oder müssen Sie kooperieren um die Zielgrup-penprobleme zu lösen?
  6.    Welches konstante Grundproblem Ihrer Zielgruppe lösen Sie?

Erst wenn Sie zu allen diesen Fragen Antworten haben ist es sinnvoll digitale Verkaufsprozesse zu kreieren. Beginnen Sie noch heute damit. Der Lohn ist die Mühe wert.

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Kosten-/Nutzenanalyse von Online-Verkaufsprozessen

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Kosten-/Nutzenanalyse von Online-Verkaufsprozessen

Vielleicht denken Sie jetzt, theoretisch hört sich das alles ja ganz gut an. Doch wie funktioniert das ganz genau und mit welchen Kosten und Umsätzen kann ich rechnen? Nehmen wir einmal an, Ihr digitaler Verkaufsprozess wäre ein Auto mit dem Sie zu Ihren Kunden fahren. Das Auto ist gekauft oder geleast und Sie müssen immer wieder zur Tankstelle fahren und es in die Werkstatt zum Kundendienst bringen. Ähnlich ist es bei einem digitalen Verkaufsprozess. Nur hier müssen Sie nicht tanken sondern für Besucher auf Ihrer Landingpage sorgen. Dafür müssen Sie ein Werbebudget einplanen und die richtigen Werbeplätze finden. Danach geht es recht einfach, weil ab jetzt der digitale Verkäufer die ganze Arbeit übernimmt. Häufig ist es so, dass Sie Ihre Werbung nur geringfügig ändern müssen und dadurch die Rücklaufquote stark erhöhen.

Musterrechnung Beispiel 1 Beispiel 2
Werbebudget
im Monat
500,- € 1.000,- €
Besucher Landingpage 2000 4000
Registrierung für Webinar 10 % 200 10 % 400
Live- Teilnehmer 40 % 80 40% 160
Verkaufsabschlüsse 20 % 16 20% 32
Produktpreis 290,- € 290,- € 290,- € 290,- €
Einnahmen Webinar 4.640,- € 9.280,- €
Teilnehmer Webinar-Aufzeichnung 10 % der registrierten
Personen
20 10% der registrierten
Personen
40
Verkauf Webinar-
Aufzeichnung
10 % 2 10 % 4
Einnahmen Webinar-Aufzeichnung 480,- € 960,- €
Gesamteinnahmen 5.120,- € 10.240,- €
Gewinn 4.620,- € 9.240,- €

Es gibt im Grunde nur zwei Dinge die zu tun sind.

Ersten die richtigen online und offline Werbemittel zu buchen mit der Sie eine möglichst große Anzahl Ihrer Zielgruppe erreichen. In der Praxis haben sich hier Anzeigen in Fachzeitschriften bewährt. Außerdem sollten Sie Google Adwords Werbung machen. Je nach Zielgruppe können Sie auch auf Facebook Anzeigen schalten. Fangen Sie zunächst mit Google Adwords Anzeigen an und steigern Sie dann Ihr Werbebudget. Danach schalten Sie  risikolos Anzeigen in Printmedien, weil Sie wissen das Ihr Verkaufsprozess funktioniert.

Zweitens müssen Sie Ihren Verkaufsprozess am Anfang optimieren. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Landingpage eine möglichst höhe Anmeldequote für Ihr Webinar (oder Ratgeberbestellung) generiert. Außerdem ist natürlich eine möglichst hohe Verkaufsabschlussquote wichtig. Testen Sie verschiede Lan-dingpages, Webinarpräsentationen und Nachfass-E-Mails bis Sie das Optimum erreicht haben.

Danach können Sie weitere automatisierte Verkaufsprozesse kreieren.

 

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Unwiderstehliche Angebote machen

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Unwiderstehliche Angebote machen

Jetzt zeige ich Ihnen eine der stärksten Umsatzwaffen die es im Internetmarketing gibt.

1. Sorgen Sie für Besucher auf Ihrer Landingpage durch Offline- oder Online-Marketing

2. Bieten Sie ein gratis Produkt an

3. Der Besucher muss sich in ein Opt-In-Formular eintragen

4. Weiterleitung zu einer Verkaufsseite mit einem unwiderstehlichen Angebot

5. Kauf: Ja oder nein?

6. bei Kauf JA > Weiterleitung zu Zahlungsanbieter

7. Bei Kauf NEIN > Weiterleitung zu speziellen Angebot

8. Kauf spezielles Angebot NEIN (Ende – Später weitere Angebote per Newsletter)

9. Kauf spezielles Angebot JA > Weiterleitung zu Zahlungsanbieter

10. Angebot Zusatzverkauf zum Produkt

11. Später weitere Angebote per Newsletter.

Duplizieren von Marketing- und Vertriebsprozessen
Eine enorme Chance mit automatisierten und digitalisierten Vertriebsprozessen haben überregional tätige Firmen die Produkte oder Dienstleistungen über Fachhändler, Franchise-Partner, oder sonstige Vertriebspartner vertrei-ben. Oft werden die angebotenen Marketing-Materialien (Flyer, Prospekte, Anzeigenvorlagen etc.) nicht richtig in der Praxis eingesetzt. Häufig werden die vereinbarten Umsatzziele nicht erreicht.

Digitale Verkaufsprozesse sollten zentral erstellt und regional genutzt werden. Hier schlummert ein enormes Wachstumspotential.

Je nach zu vertreibenden Produkt oder Dienstleistung können 80 – 100 Prozent des Vertriebsprozesses digitalisiert und automatisiert werden. Verkäufer werden von Routineaufgaben entlastet und können sich voll auf Verkaufsgespräche und das Erstellen von Angeboten konzentrieren.

Wo vorher fast Stillstand war folgt durch die Digitalisierung und Automatisierung von Marketing und Vertrieb schnelles Wachstum, größere Marktanteile, höhere Bekanntheit, mehr Umsatz und Gewinn.

Ablaufschema zur digitalen Kundengewinnung
Jeder Markt hat seine eigenen Regeln und Gesetzmäßigkeiten. Bevor Interessenten etwas kaufen, müssen sie natürlich wissen, welche Anbieter es gibt. Dann müssen Sie als Anbieter Vertrauen zu den Interessenten aufbauen. Sie müssen die Vorteile oder den Nutzen für den Interessenten klar und deutlich kommunizieren, damit er kauft. Manchmal weiss der Interessent auch ganz genau, was er haben will, er sucht jedoch einen neuen Anbieter. Und dieser muss ihm sympatisch sein und Vorteile gegenüber dem bisherigen Anbieter bieten. All diese Herausforderungen können mit einem automatisierten und digitalisierten Verkaufsprozess überwunden werden.

Egal ob Sie Architekt, Bauunternehmer, Berater, Franchise-Geber, Feuchtigkeitssanierer, Gebäudereiniger, Innenausbauer, Küchenstudio, Steuerberater, Versicherungsmakler etc. sind, Ihr Vertriebsprozess kann automatisiert und digitalisiert werden.

Je nach Produkt/Dienstleistung und Branche muss ein individueller Prozess komponiert werden. Es können auch mehrere Prozesse für unterschiedliche Produkte gleichzeitig laufen. Das erhöht natürlich den Umsatz.

 

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Wiederkehrende Verkaufsprozesse

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Wiederkehrende Verkaufsprozesse

Nutzen Sie Automatismen für Ihren Verkauf die nur im Internet möglich sind. Ein normaler Verkäufer ist beschränkt in seiner Anzahlt von möglichen Kundenkontakten pro Tag / Monat durch Zeit und Entfernung, sowie eigener Motivation und Tagesform.

Im Internet können Sie pro Tag tausende von Verkaufspräsentationen durchführen.

Und so funktioniert es:

1. Bringen Sie Besucher durch Offline- oder Online-Marketing auf eine
Landingpage

2. Bieten Sie auf Ihrer Landingpage ein kostenloses Produkt (Ratgeber, Video-Kurs etc.) an.

               

Abb.: Ratgeber Bauunternehmer, Steuerberater und Gebäudereiniger

Mit einem Ratgeber kann man sich als Experte positionieren und Vertrauen bei der Zielgruppe aufbauen. Bestimmte Regeln sollten eingehalten werden, damit aus einem Ratgeber kein Werbeprospekt wird. Potenzielle Kunden werden mit Werbeprospekten regelrecht erschlagen. Das will kein Mensch mehr haben. Sie wollen Ihr Problem gelöst haben und nicht Prospekte mit Fachbegriffen wälzen.

Diese Dinge zeichnen einen professionellen Ratgeber zur Neukundengewinnung aus:
Ein Ratgeber ist keine Werbung und kein umgeschriebener Werbeprospekt. Ein gut geschriebener Ratgeber bietet dem Leser hohen Nutzen und keine Werbeinhalte.

Er liefert dem Leser (also der Zielgruppe) Informationen zu einem oder mehreren Problemen.

Der Ratgeber erklärt, was die Situation des Lesers ist, welche Probleme damit im Zusammenhang stehen, worauf man bei einer Lösung unbedingt achten muss und welche Lösungsmöglichkeiten es gibt.

Meistens wird auf aufwendige Gestaltung verzichtet, weil die Informationen im Vordergrund stehen. Eine zu schön designte Gestaltung würde zu sehr von Inhalt ablenken und schnell unerwünschte Assoziationen zur Werbung wecken.

Ein Ratgeber wird als PDF-Datei im Internet zum Download angeboten

Was ist der Nutzen eines Ratgebers zur Neukundengewinnung, wenn er keine Werbung beinhalten soll?

Sie informieren (schulen) den Interessenten/Leser mit dem Ratgeber, dass Ihre Dienstleistung/Produkt die/das Beste ist. Sie bauen Vertrauen auf. Das bekommen Sie so mit herkömmlichen Werbetexten nicht hin.

Der Verzicht auf Werbung bringt Ihnen eine Menge Vorteile:
– Sie überwinden die Kundenmeinung „Vorsicht, hier will mir einer etwas verkaufen!“

– Sie etablieren Ihren Expertenstatus, weil Sie Ihrem Leser fundierte Informationen liefern.

– Sie geben Ihrem Leser eine neutrale Entscheidungshilfe. Oft werden Ratgeber wegen der werbefreien Informationen auch weitergegeben. So erreichen Sie zusätzliche Interessenten an die Sie mit klassischer Werbung kaum gekommen wären.

– Sie initiieren Mundpropaganda.

– Sie haben ein Aquisewerkzeug mit extrem langer Haltbarkeit.

Änderungen sind leicht zu realisieren.

So schreiben Sie Ihren Ratgeber zur Neukundengewinnung
Sorgen Sie dafür dass sich Ihr Leser sofort angesprochen fühlt. Überlegen Sie genau: An wen schreiben Sie Überhaupt? Wer ist Ihre Zielgruppe?

Konzentrieren Sie sich auf das Hauptproblem Ihrer Zielgruppe. Das Geheimnis erfolgreicher Ratgeber ist die Fokussierung auf ein eindeutiges aktuelles Kundenproblem, bzw. damit verbundenen Problemen.

Bei einem Ratgeber ist die ausführliche Problembeschreibung fast noch wichtiger als ihre Lösung.

Das hat folgenden Grund:

Wenn Sie die „Probleme/Schmerzen“ der Zielgruppe beim Namen nennen, also seine aktuelle Problematik genau schildern, erzeugen Sie sofort eine hohe Glaubwürdigkeit: „Hier ist jemand, der meine Situation kennt und mein Problem versteht und mir nicht sofort etwas verkaufen will.“

Sie müssen informative, überzeugende Inhalte liefern.

Ziel des Ratgebers muss sein, die Zielgruppe/den Leser zu dem Schluss kommen lassen: Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung ist für sein Problem die richtige Lösung. Damit Sie dies erreichen, müssen Sie wie folgt vorgehen:

Geben Sie einen historischen Überblick: Wie konnte es zu dem derzeitigen Problem kommen?

Bringen Sie neue, generelle Problemlösungen/aktuelle Trends ins Spiel.

Helfen Sie Ihren potenziellen Kunden mit einer Checkliste, worauf er vor seiner Kaufentscheidung achten muss, damit sein Problem professionell gelöst wird.

Listen Sie neben allgemeinen Auswahlkriterien vor allem solche auf, die nur Sie erfüllen – OHNE Ihren Namen expliziert zu nennen. Liefern Sie anschauliche Beispiele bei denen Ihre Lösung geholfen hat.

Wann sollten Sie Ihre Lösung zur Sprache bringen?
Hier ist sehr viel Fingerspitzengefühl gefragt. Der ideale Zeitpunkt ist, wenn Sie Ihren Leser ausreichend informiert haben.

Im nächsten Abschnitt können Sie näher auf Ihr Produkt oder Dienstleistung eingehen und zeigen, wie Ihr Unternehmen in geradezu ideale Weise die Checklisten-Anforderungen erfüllt. (Das ist kein Wunder, denn Sie haben ja die Checkliste selber erstellt).

Durch Ihre neutrale Schreibweise und die vorher gelieferten Informationen wird Ihre Zielgruppe Ihre „Beratung“ mittels des Ratgebers als sehr hilfreich empfinden.

Beginnen Sie mit einer Ideensammlung.
Schreiben Sie alle Ihnen bekannten Probleme Ihrer Zielgruppe auf und bewerten Sie diese. Machen Sie sich Gedanken zum Titel des Ratgebers. Der potenzielle Kunde muss sich angesprochen fühlen (haben wollen). Dieser muss das Gefühl haben, mit dem Ratgeber bekomme ich meine Probleme gelöst. Dafür gibt er dann auch gerne seine Daten her. Der Domain-Name der Landingpage auf der der Ratgeber angefordert werden kann, ist ebenso wichtig. Der Domain-Name der Landingpage sollte das Problem beinhalten. Der potenzielle Kunde muss sich angesprochen fühlen.

3. Der Interessent muss sich in Ihre Opt-In-Liste eintragen

4. Er bekommt automatisch ein E-Mail mit einem Link zu einer Videopage mit kostenlosem Ratgeber zum Vertrauensaufbau (Wichtig nutzen bieten / nichts verkaufen)

5. Danach startet automatisch eine E-Mail-Kampagne

6. Diese E-Mail-Kampagne führt auf eine weitere Video-Seite (Vertrauen aufbauen / Nutzen bieten / nichts verkaufen)

7. Danach folgt per E-Mail der Link zu einer Verkaufsseite

8. Beim Kauf folgt ein Angebot für ein Zusatz- oder Ergänzungsprodukt

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Wie Sie mit einem Kunden-Sog-System Ihren Umsatz um ein vielfaches erhöhen

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Wie Sie mit einem Kunden-Sog-System Ihren Umsatz um ein vielfaches erhöhen

Nachfolgend sehen Sie ein einfaches Schema von einem Kund-Sog-System® eines Fachgeschäftes mit einer regionalen Zielgruppe.

1. Marketing wird über kleine Zeitungsanzeigen, regionale Google Adwords, eine Homepage mit Ratgeber zum Download, Mailings, Einladungen zu Vorträgen und Straßenplakaten an stark befahrenen Straßen gemacht.

2.  Die Zielgruppe meldet sich entweder auf der Homepage, per Telefon, oder kommt persönlich in das Ladengeschäft.

3. Diejenigen die auf der Homepage den Ratgeber anfordern erhalten in bestimmten Abständen E-Mails mit zusätzlichen Informationen zum Inhalt des Ratgebers. Die E-Mailadressen werden in einer separaten Datei für weitere Maßnahmen gesammelt.

4. Auf der Homepage sind immer die neuesten Produkte zu sehen. Außerdem wird der Service genau beschrieben.

5. Durch diesen Prozess werden laufend neue Interessenten gewonnen, die dann Schritt für Schritt zum Erstkunden gemacht werden.
 

Situation vor Installation eines Kunden-Sog-Systems
Anzahl Zielgruppen-haushalte:

50.000

Verhältnis

Wissens-Interessen
pro Monat:

1.250

Zielgruppenhaushalte : Wissens-Interessenten

40 :1

Kauf-Interessenten:
pro Monat:

150

Wissens-Interessenten : Kauf-Interessenten

8,3 :1

Erstkunden:

20

Kauf-Interessenten : Erstkunde

7,5 : 1

Durchschnittlicher
Umsatz:

1.500,-€

Durchschnittlicher
Deckungsbeitrag:

450,- €

Umsatz pro Monat

30.000,-€

Gewinn pro Monat

9.000,- €

Durch das systematische Marketing melden sich jetzt mehr Wissens-Interessenten. Anstatt 1250 Wissens-Interessenten sind es nach 12 Monaten im Durchschnitt 1900. Auch das Kaufinteresse hat sich verbessert und zwar von 8,3 : 1 auf 7 : 1. Das Verhältnis Kauf-Interessent zu Erstkunde ist mit 7,5 : 1 gleich geblieben. Das zeigt das das Verkaufsgespräch noch verbessert werden muss.

Situation 12 Monate nach Installation eines Kunden-Sog-Systems
Anzahl Zielgruppen-haushalte:

50.000

Verhältnis

Wissens-Interessen
pro Monat:

1.900

Zielgruppenhaushalte : Wissens-Interessenten

26 :1

Kauf-Interessenten:
pro Monat:

270

Wissens-Interessenten : Kauf-Interessenten

7 :1

Erstkunden:

36

Kauf-Interessenten :Erstkunde

7,5 : 1

Durchschn.Umsatz:
Durchschnittlicher
Deckungsbeitrag:

1.500,-€

Umsatz pro Monat

54.000,-€

Gewinn pro Monat

16.200,- €

Der Umsatz pro Monat ist von 30.000,- € auf 54.000,- € (um 80%), und der Gewinn von 9.000,-€ auf 16.200,-€  (auch 80%) gestiegen.

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