Automatisiert unwiderstehliche Angebote online machen

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Automatisiert unwiderstehliche Angebote online machen

Jetzt wird es so richtig interessant. Denken Sie einmal darüber nach, was es für Sie bedeuten würde, wenn Sie über einen automatisierten Verkaufsprozess verfügen könnten, der Tag und Nach für Sie im Einsatz ist, 365 Tage pro Jahr, ohne Urlaub und krank zu werden.

Das ist unmöglich, oder vielleicht doch nicht? Mittlerweile setzen immer mehr Firmen automatisierte Verkaufsprozesse ein.

Je nach Produkt oder Dienstleistung sehen die digitalisierten Prozesse natürlich unterschiedlich aus.

Was braucht man dafür?

1. Interessenten bzw. Kontakte. (Diese werden durch offline oder online Marketing gewonnen).
2. Eigene E-Mail-Liste
3. Landing-Page
4. Ratgeber / Video-Seminar / Webinar etc.
5. Folge-E-Mails zum Vertrauensaufbau
6. Unwiderstehliche Angebote
7. Newsletter

In diesem Blog unter Digitaler Verkäufer 3.0 wurde schon erklärt, warum eine eigene E-Mail-Liste (Opt-In-Liste) so wichtig ist für den Vertrauensaufbau und später für den Verkauf. Ergänzend möchte ich an dieser Stelle noch auf folgende Punkte aufmerksam machen:

Es kann durchaus vorkommen, dass Sie aus irgendwelchen Gründen von Google bei den Adwords-Anzeigen gesperrt werden, weil Sie gegen die Werberichtlinien verstoßen haben. Das passiert schneller als man glaubt. Das bedeutet, Sie können von einem Augenblick auf den anderen keine Google-Adwords-Anzeigen mehr schalten und bekommen keine Besucher mehr auf Ihre Website. Und es kann sehr lange dauern bis Sie wieder freigeschaltet werden.

Mit einer E-Mail-Liste bauen Sie wertvolles immaterielles Vermögen für Ihr Unternehmern auf. Je nach Branche variieren natürlich die Umsatzpotentiale. Denken Sie einmal darüber nach, wie hoch der Wert eines Kunden für Sie ist. Außerdem steigert eine große E-Mail-Liste den Verkaufswert Ihres Unternehmens enorm.

Sie senken langfristige Ihre Werbekosten, weil Sie Ihren Umsatz nur alleine mit Ihrer E-Mail-Liste machen können.

Webinare
Mit wohl keinem anderen Medium kann man die volle Aufmerksamkeit seiner Zielgruppe bekommen wie mit einem Webinar.

Und das ist der Deal: Der Interessent schenkt seine Aufmerksamkeit und erhält im Gegenzug wertvolle Informationen, die er im Moment benötigt um eine Herausforderung zu lösen.

Machen Sie jetzt in Form einer wirklich inhaltlich wertvollen Präsentation Einzahlungen (ruhig auch mehrere) auf das „Vertrauenskonto“ bei Ihrem Interessenten. Geben Sie zuerst, bevor Sie in Form eines Auftrages nehmen. Einzahlungen können wie folgt erfolgen: Führen Sie zunächst das Webinar durch. Danach versenden Sie mehre E-Mails (Dank für Teilnahme am Webinar, Download der Webinarpräsentation als PDF-Datei, weiterer Tipp, Zusendung von Webinarbewertungen, Link zu einem hilfreichen Video, Aufforderung zur Teilnahme an einer Befragung etc.).

Verkaufen Sie erst einmal nichts. Das baut Vertrauen auf. Dadurch werden die Kaufraten bei späteren Angeboten erhöht. Denken Sie auch daran dass Ihre Interessenten Ihr Webinar in den sozialen Netzwerken (XING, Facebook, Twitter) weiterempfehlen.

Sie müssen Ihre Präsentation so aufbauen, dass Sie indirekt verkaufen – also verkaufen ohne zu verkaufen. Am besten geht das, wenn Sie Problem und Lösung oder vorher/nachher Beispiele und Referenzen aufzeigen können. Außerdem müssen Sie sich als authentische Person mit Ecken und Kanten verkaufen. So nutzen Sie ein Webinar für Marketing und Verkauf.

Melden Sie sich auf einer der bekannten Webinarplattformen wie z. Bsp.
www.gotomeeting.de
www.citrixonline.de
www.spreed.com
www.webex.de
www.meetcheap.com
www.meetingburner.com
www.new.livestream.com
www.flipitlive.com
www.justin.tv
www.make.tv
www.edudip.com
an.

Mit Webinaren liefern Sie Ihren Teilnehmern wichtiges Wissen und Know how. Die interaktiven Funktionen machen Ihr Webinar lebendig:

Die Teilnehmer können, je nach Anbieter
– Fragen an den Sprecher stellen
– an Umfragen teilnehmen
– chatten
– Bildschirmkopien auf dem PC speichern

Abb: Webinaroberfläche Quelle: www.edudip.com

Und das brauchen Sie für ein Webinar:

Eine sehr gute Präsentation (Powerpoint) mit einer bestimmten Dramaturgie damit Sie verkaufen ohne zu verkaufen.

Ein Produkt oder eine Dienstleistung, kombiniert mit einem unwiderstehlichen Angebot.

Den Zugang zu einem Provider der die Technik zur Verfügung stellt. (Kostet zwischen 20 und 70,- € je nach Anbieter und Leistungsspektrum)

Eine definierte Zielgruppe die Sie per eigener E-Mail-Liste (Opt-In) einladen. Außerdem können Sie Partner mit einer eigenen E-Mail-Liste zum Zwecke der Einladung nutzen. Natürlich können Sie Ihr Webinar grundsätzlich in Newslettern bewerben.

Einen klar strukturierten Einladungsprozess (E-Mails für die Einladungssequenz, Registrierungsseite für die Teilnehmer, Seite für das Webinar, Seite für die Webinarwiederholung, E-Mail-Sequenz für Nachverkauf).

Webinare als Verkaufsinstrument
Diese Art der Kommunikation eignet sich hervorragend Dienstleistungen oder Produkte direkt und interaktiv vor einem großen Publikum (max. 1000 Teilnehmer sind im Moment technisch möglich) interaktiv zu kommunizieren und zu verkaufen.

Webinare sind ein mächtiger Hebel für den Verkauf
Als Arzt, Coach, Makler, Rechtsanwalt, Steuerberater, Therapeut, Unternehmensberater um nur einige Freiberufler und Selbstständige zu nennen, tauschen in der Regel Ihre Zeit gegen Geld. Mit einem Webinar haben Sie die Möglichkeit Ihre Zeit zu vervielfältigen. Das ist ein gigantischer Hebel, mit dem Sie Ihre Umsätze nach oben katapultieren können.

Das gleiche gilt für Handelsvertreter oder Fachhändler die mit Hilfe von Webinaren schnell und effektiv Vertrauen bei ihrer Zielgruppe aufbauen können. Sie sorgen dafür, das die Teilnehmer bzw. potentiellen Kunden Sie kennen- und mögen lernen.

Lokale Geschäfte können sich mit Hilfe von Webinaren Alleinstellungsmerkmale gegenüber der Konkurrenz verschaffen und neue Kunden gewinnen, die Kundenbindung erhöhen und darüberhinaus auch noch Kunden zurückgewinnen.

An dieser Stelle möchte ich noch  einmal an die Möglichkeiten der sozialen Netzwerke und der Echtzeitkommunikation im Web 3.0 erinnern. Eine Webinareinladung bei Facebook oder Twitter kann enormes bewirken.

Gegenüber herkömmlichen Seminaren in Hotels oder Konferenzzentren haben Webinare unschlagbare Vorteile:
– kein Buchen von Seminarräumen in Hotels etc. nötig
– geringe Kosten für den Veranstalter
– keine Anfahrtkosten zum Webinar für die Teilnehmer
– keine Verpflegungs- und Übernachtungskosten
– mehrere Live-Termine sind möglich
– zum Termin verhinderte Teilnehmer können Webinar-Aufzeichnungen anschauen
– keine Geschäftskleidung für Teilnehmer
– angemeldete Teilnehmer haben die Freiheit, ohne Angaben von Gründen nicht teilzunehmen
– es steht einem Teilnehmer frei das Webinar jederzeit zu verlassen
– durch die Terminierung hat das Webinar einen „einmaligen Charakter“
– Befriedigung des Bedürfnisses nach Zusammengehörigkeit (Chat)
– Webinarteilnehmer sind neugierig und wollen lernen und Erfahrungen machen
– Webinarteilnehmer haben eine hohe Kaufbereitschaft
– Webinare haben ein „Grünes Image“, weil Sie umweltschonend sind und viel Energie (keine Reisekosten) sparen
– sie können sich an eine regionale, überregionale, nationale oder internationale Zielgruppe richten
– in Echtzeit Videos abspielen, Produkte demonstrieren, Dokumente austauschen und bearbeiten
– mit Webinaren können Sie neue Leads (E-Mail-Adressen) für Ihre Opt-In-Liste gewinnen

Es gibt 1000+ Möglichkeiten Webinare als Marketing- und Verkaufsinstrument einzusetzen. Sie eignen sich für jeden Einsatz Ihre Botschaft, Ihr Produkt, oder Ihre Dienstleistung direkt und interaktiv zu kommunizieren und zu verkaufen.

Eingebunden in einen digitalisierten Verkaufsprozess können Webinare hohe zusätzliche Umsätze generieren.

Lesen Sie hier dazu auch einige Auszüge aus dem E-Book „Mit Webinaren besser verkaufen“ von Robert Varduhn www.webinarmanager.de

Was ist eigentlich ein Webinar, ein Webcast, eine Webkonferenz und Wie unterscheiden sie sich? Kurz und auf den Punkt.

Webinare, Webcasts oder Webkonferenzen sind eine einfache, kostengünstige und praktische Möglichkeit, Ideen und Informationen mit Menschen auf der ganzen Welt auszutauschen. Unabhängig von der Bezeichnung sind diese „Live-Events“ auch optimal für die Zusammenarbeit mit Personen an beliebigen Orten (Online Collaboration).

Was ist nun der Unterschied zwischen Webcasting und Web Konferenz? Und was ist ein Webinar?

Selbst im Markt der Online Events scheinen diese Begriffe immer wieder für Verwirrung zu sorgen. Wenn man diese Begriffe “googled” nutzen sogar professionelle Anbieter unterschiedliche Begriffe für den gleichen Service, wie z.B. beim Webcasting.

Diese Einführung soll Klarheit in das Begriffs-Wirr-Warr bringen.

Ein Webcast oder Webcasting ist eine Live oder “Auf-Abruf” Präsentation, die als Audio oder Video über das Web ausgestrahlt wird (als Live-Stream).

Die Video Präsentation wird dabei oft durch Power Point Folien begleitet. Webcasts nutzen Sprecher oder ein Sprecherpodium für eine Ausstrahlung (Broadcast = Webcast) über das Internet an ein großes Publikum, das tausende Teilnehmer beinhalten kann, die gleichzeitig zuhören und zusehen.

Ein Webcast ist browserbasiert und erfordert keinen zusätzlichen Download von Software. Audio und Video sind bereits in die “Broadcast-Webcast” Plattform integriert. Die Teilnehmer können also ohne zusätzliche Telefonverbindung der Präsentation durch Lautsprecher oder Kopfhörer und Bildschirm folgen.

Ein Webcast ist i.d.R. eine vorbereitete Präsentation, ein produziertes Programm oder auch die Reportage eines Live Events. Typischerweise kommen in Webcasts interaktive Funktionen, wie Frage & Antworten Instrumente, Umfragen, Abstimmungen, Chat und Social Media Funktionen zum Einsatz.

Eine Web Konferenz ist eine Online Meeting, das oft mit Webbrowser und Telefonverbindung kombiniert wird. Man kann den Desktop vom eigenen Computer mit anderen teilen, um etwas zu demonstrieren, abzuspielen oder zu präsentieren.

Audio wird normalerweise durch eine Telefonverbindung oder Voice over IP übertragen. Videoaufnahmen (die Sprecher, Produkt-Demos, etc.) erfolgen durch eine Webcam oder Video Equipment, wenn das Meeting z.B. in einem professionellen Konferenzstudio abgehalten wird.

Webkonferenzen oder Web Meetings sind ideal für kleinere Gruppen von Teilnehmern, die sich untereinander austauschen und online miteinander kommunizieren. Um eine Web Konferenz Plattform nutzen zu können, ist meistens ein Download von entsprechender Software vor der Teilnahme notwendig.

In der Regel werden Webkonferenzen oder Online Meetings von geschlossenen, internen Gruppen abgehalten.

Ein Webinar (Web-Seminar) wird strategisch für Ausbildung, Training, Coaching aber auch für alle anderen Präsentationsthemen sowie Marketing und Verkauf genutzt.

Ein Webinar kann sowohl auf einer Webcasting als auch Webkonferenz Plattform abgehalten werden. Webinare liefern den Teilnehmern Inhalte, Know-How, Wissen etc. und werden lebendig durch die Nutzung von interaktiven Funktionen. Die Teilnehmer können Fragen an den Sprecher stellen und andere interaktive Funktionen, wie Frage & Antworten Instrumente, Umfragen, Abstimmungen, Chat und Social Media Funktionen kommen ebenfalls zum Einsatz.

Wichtig für das Aufsetzen eines Webinar Programms sind auch Funktionen, die vor und nach dem Webinar Event eingesetzt werden. Dazu gehören eine Registrierungsseite für die Teilnehmer um relevante Teilnehmerdaten zu sammeln; Erinnerungs-Emails, die in bestimmten Sequenzen automatisch an das Webinar erinnern; Tracking Instrumente, die beobachten und messen wer wie lange teilnimmt und Follow-Up-Funktionen für das Sammeln von Feedback sowie Folge-Emails für den Ausbau der aufgebauten Beziehung (Danke, Replay-Einladung, etc.).

Eine gute Webcasting oder Webkonferenz Plattform sollte alle diese Features und Funktionen anbieten können, um ein Webinar, ein Online Meeting oder jedes andere Online Event erfolgreich zu machen.

Ich hoffe diese Definitionen und Erläuterungen helfen Ihnen Begriffe wie Webcast, Webinar, Web Konferenz und Online Meeting besser einordnen zu können.

Nutzen Sie bereits diese interaktiven Instrumente für Ihr Online Marketing?

„Der eigentliche Webinar und Webcasting Boom steht Deutschland noch bevor – und er wird kommen..“

Auf jeden Fall gratuliere ich Ihnen dazu, dass Sie sich mit diesen Kommunikations- und Marketinginstrumenten schon heute auseinandersetzen und anfreunden.

Warum Webinar Marketing so wichtig ist, lesen Sie im nächsten Abschnitt.

 

Warum Webinar Marketing im Übergangszeitalter von Web 2.0 zum Web 3.0 ein MUSS ist?

Herausforderung Nr. 1
Habe ich Ihre Aufmerksamkeit? Denn genau darum geht es, um die kostbarste „Tauschware“ in der heutigen Zeit: Aufmerksamkeit! Sie schenken mir jetzt Ihre Aufmerksamkeit im Austausch für wertvolle Informationen, die Sie, Ihr Geschäft und auch Ihre Kunden erfolgreicher machen können.

Sie stehen im Wettbewerb um Aufmerksamkeit!
Wir sind täglich tausenden von Reizen ausgesetzt. Reiz- und Informationsüberflutungen führen dazu, dass wir dicht machen, abwinken, abstumpfen und uns abwenden. Die klassischen Marketing-Strategien der Massenmedien funktionieren immer weniger. Hunderte von Werbebotschaften versuchen in unseren Aufmerksamkeits-Radar und schließlich auf unseren inneren Bildschirm zu kommen. Eine der vielen (Werbe-) Kommunikationsbotschaften haben auch Sie abgesendet und soll Ihre potentiellen Kunden erreichen.

Wie unterscheidet sich Ihr Anliegen, Ihre Botschaft und Ihr Köder von all den anderen? Ist es eine lila Kuh? Eine rasierte Stachelbeere? Schreit ES laut: „Kauf mich!“ oder „Hier billigererer – sonst blöd!“?

Wie dringen Sie durch? Wodurch bekommen Sie Aufmerksamkeit?

Ich möchte Sie ermuntern: Fragen Sie Ihre bestehenden Kunden „Wie sind Sie auf mich aufmerksam geworden? Was war der Aufhänger?“ Sie sollten wissen, was bereits wirksam ist in Ihrer Kommunikation und das was funktioniert ausbauen.

„Wer fragt ist ein Narr, für 5 Minuten – Wer nicht fragt bleibt ein Narr, für immer“!

Bitte verraten Sie auch mir: „Was hat Ihre Aufmerksamkeit erregt, sich anzumelden und nun dieses Ebook zu lesen? Was war der „WAU-Faktor“? (W.A.U. = Was Andere Umhaut)

Wie konnte meine Botschaft „Webinarmanager | Weniger Arbeiten – Mehr Verdienen“,  „Mit Webinaren einfach mehr verkaufen!“ oder die „10-Tage-Ultimative-Webinar-Challenge“, zu Ihnen durchdringen? Auf welchen fruchtbaren Boden ist meine Botschaft gefallen? (Wünsche, Motivation).

Erfolgstipp Nr. 1

  • Ø Geben Sie zuerst, bevor Sie nehmen! Das klingt vertraut – oder?
  • Ø Laden Sie ein! – seien Sie ein Gastgeber wie für Freunde.
  • Ø Machen Sie durch wertvolle Inhalte und Lösungen für andere den Weg „FREI“.
  • Ø Machen Sie es „KOSTENLOS“!
  • Ø Fügen Sie einen „WAU-Faktor!“ hinzu (W.A.U. = Was Andere Umhaut).
  • Ø „Verkaufen“ Sie Ihre Botschaft, Ihr Anliegen, Ihr Produkt indirekt – ohne zu verkaufen!
  • Ø Edutainment statt Hardcore-Verkauf

(http://de.wikipedia.org/wiki/Edutainment)

Herausforderung Nr. 2
Drei Strömungen, die zum Erfolg von Webinar Marketing beitragen, prägen zur Zeit die Online-Landschaft im WorldWideWeb.

„Soziale Netzwerke“, „Erlaubnis-Marketing“ und die daraus gelebte „Macht der Konsumenten“.

In der „realen“ oder „Offline-Welt“ haben wir als Konsumenten nur wenige Möglichkeiten den Werbebotschaften bewusst oder entschieden zu entgehen.

Wer kann und will schaltet alles aus und schreibt auch in sein mentales Programm: „Bitte keine Werbung einwerfen! Danke.“

Doch der „Offline-Spam“ aus Anzeigen in der Morgen-Zeitung, Radiospots im Auto, Plakate an den Straßen, Anzeigen in Magazinen, Teaser und Botschaften im Einzelhandel, Werbung an der Windschutzscheibe, Werbespots im TV oder Flyer und Wurfsendungen im Briefkasten macht es unmöglich, sich dem bewusst zu 100% zu entziehen.

In der „Online-Welt“ haben wir als Konsumenten mehr Macht zu entscheiden, wem wir unsere persönlichen Daten geben und von wem wir welche Informationen erhalten wollen. Abgesehen von der Email-Spam-Flut, geben wir hier einem Anbieter die Erlaubnis, uns mit Nachrichten und Angeboten per Email zu versorgen. Und wir haben jederzeit die Möglichkeit uns wieder aus dem Email-Verteiler auszutragen.

Erfolgstipp Nr. 2
Nehmen wir an, Sie haben die Aufmerksamkeit eines potentiellen Interessenten. Wenn Sie jetzt die Erlaubnis dazu haben wollen in Kontakt zu bleiben und eine Beziehung aufzubauen, dann geben Sie ihm oder ihr einen guten oder besser noch, einen unwiderstehlichen Grund dazu.

Geben Sie etwas attraktives, dass die Neugierde weckt und in den Augen Ihres potentiellen Kunden wertvoll erscheint. Im Austausch erhalten Sie dafür die Email-Adresse, ggf. den Namen und die Erlaubnis Ihren neuen Interessenten wieder zu kontaktieren.

Was Sie geben können?
Stellen Sie relevante und wertvoll Inhalte verpackt in einem Bericht, einem White-Paper, in einem Ebook, einer Audio MP3 Datei oder einem Video zur freien Verfügung. Geben Sie einen Coupon oder Gutschein heraus. Schnüren Sie ein Paket aus allen Elementen oder verschenken Sie eine Einladung zu einem kostenlosen Webinar, Training, Coaching oder sogar einer Serie davon.

Wenn Sie den „Lebenszeitwert eines Neu-Kunden“ (Erfolgsbeispiel s.o.) kennen, wissen Sie welchen Wert Ihr unwiderstehliches Angebot haben darf. Sie können an der Stelle mit Plus-Minus-Null oder sogar mit einem Minus leben, weil Sie wissen, dass Sie am Ende durch Ihr Webinar mit jedem neuen Interessenten richtig gutes Geld verdienen.

Ein Webinar hat nicht nur einen hohen Wert in den Augen der Kunden, sondern beschert Ihnen auch noch die höchsten Konversionsraten (misst die Wirksamkeit von Werbemaßnahmen) und den höchsten ROI (Return-on-Investment) von allen Online Marketing Instrumenten. Doch dazu später mehr.

Soziale Netzwerke und die daraus gelebte „Macht der Konsumenten“
Die Folgen dieser Strömungen haben sogar neue Professionen entstehen lassen: Reputations-Manager z.B. oder komplette Agenturen, die den ganzen Tag nichts anderes tun, als sich auf Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter, Xing, LinkedIn oder YouTube zu positionieren und Konversationen über ihre Kunden zu beobachten, zu begleiten und gegebenenfalls einzugreifen.

Wenn Kunden sich in Foren beschweren, die Lücken und Probleme des Produktes per Video veröffentlichen, schlechte Erfahrungen auf Blogs publizieren und diskutieren, vernichtende Ratings abgeben, „Anti-Gruppen“ auf Facebook gründen; wenn all diese Konversationen einen viralen Faktor X bekommen, sich überall ausbreiten und weitergegeben werden, dann wird die „Macht der Konsumenten“ im Internet erlebbar. Für Unternehmen oder Organisationen kann das das Ende bedeuten.

Die gute Nachricht ist, es kann auch genau umgekehrt laufen. Bitte den Absatz nochmal und nur unter positiven Vorzeichen lesen…

Diese Vorstellung macht mehr Spaß – oder?

Erfolgstipp Nr. 3
Richten Sie sich Konten und Profile auf allen für Sie relevanten Netzwerken ein. (z.B. Facebook, Twitter, Xing, LinkedIn oder YouTube)

Gründen Sie Gruppen und treten Sie anderen relevanten Gruppen bei. Beobachten Sie die Konversationen, Fragen, Probleme, Anliegen und machen Sie mit Lösungen den Weg „frei“.

Laden Sie Teilnehmer ein, Ihnen auf Twitter zu folgen oder Ihren Gruppen beizutreten.

Verursachen und dominieren Sie dann Konversationen in Sozialen Netzwerken zu Ihrem Thema.

Richten Sie sich einen Google-Alert ein und lassen Sie sich alle Eintragungen mit Ihrem Suchbegriff, z.B. Ihrem Namen oder Produkt automatisch zusenden.

Warum Webinar Marketing im Übergangszeitalter von Web 2.0 zum Web 3.0 ein MUSS ist – Klappe, die Zweite! Es wird etwas anspruchsvoller…

  • Das Internet sind „nur“ verlinkte oder miteinander verbundene Computer.
  • Das Web sind verlinkte Seiten.
  • Heute verlinken wir Informationen, z.B. mit Text-Links und teilen miteinander Daten und Dateien.
  • Morgen ist das gesamte Netzwerk EINS und wir verbinden uns auch mit „Dingen“ wie mobilen Geräten, Geräten im Haushalt, Datenbanken, „Lebenshelfern“, usw.

Web 1.0 waren statische Webseiten zum Anklicken und Lesen. „Einbahnstraßenkommunikation“ vom Seitenbetreiber in Richtung Websurfer oder zum Besucher der Webseite. Mehr ging nicht.

Web 2.0 sind Blogs, Netzwerke mit interaktiven Möglichkeiten zum Austausch und der Macht selbst Inhalte im WorldWideWeb zu generieren und publizieren.

Web 3.0 ermöglicht interaktive und mobile Kommunikation in Echtzeit über das was ich oder andere gerade erleben. Die „Macht der Nutzer“ wird durch Phänomene wie z.B. das „Crowd-Sourcing“ (http://de.wikipedia.org/wiki/Crowdsourcing) auf eine neue und höhere Ebene gestellt. Menschen schließen sich im Internet zusammen um gemeinsam billiger einzukaufen, Ideen zu entwickeln, Produkte zu erfinden und in Co-Kreation mit Produzenten zu vermarkten.

Webinare, Webcasting oder Webkonferenzen sind das optimale Medium für diese interaktiven Prozesse. Nutzen Sie sie, um sich mit Ihren Kunden und potentiellen Co-Schöpfern zu verbinden und erschaffen sie mit Ihnen gemeinsam Produkte und Dienstleistungen, die diese Menschen tatsächlich wollen.

 

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Wie durch ein professionelles Beratungsgespräch Vertrauen aufgebaut wird

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Wie durch ein professionelles Beratungsgespräch Vertrauen aufgebaut wird

Wer fragt der führt. Diese alte Verkäuferweisheit kennt heute fast jeder Verkäufer. Doch die wenigsten halten sich wirklich daran. Viele Verkäufer reden und reden und lassen den Kunden mit seinen Wünschen und Bedürfnissen einfach nicht zum Zug kommen.

Ich empfehle bei größeren Verkaufsprojekten wie z.B. Haus, Wintergarten, Auto, etc. immer den Einsatz einer schriftlichen Checkliste. Bei kleineren Projekten muss diese Checkliste zumindest als „roter Faden“ im Kopf des Verkäufers sein. Außerdem muss die Checkliste auch in der Praxis eingesetzt werden, sonst nützt Sie ja nichts.

Ich ahne schon, was Sie jetzt denken, so was brauch ich doch nicht. Es gibt einige Gründe die für den Einsatz eines Gesprächsleitfadens sprechen:

Ein Verkäufer ist nicht immer gleich gut drauf und manchmal vergisst er auch eine wichtige Frage die für die folgende Angebotsphase wichtig ist.

Wer den Interessenten viel fragt, erhält einfach viel mehr wichtige Infor-mationen, die später bei der   Nutzenargumentation im Preisgespräch wichtig sind.

Das 3-fach-Angebot (Erläuterungen kommen später) kann sehr individuell gemacht werden.

Der Verkäufer hinterlässt einen absolut professionellen Eindruck beim Kunden. Der Kunde kann schon beim Verkaufsgespräch erahnen, dass die eigentliche Leistung später auch professionell sein wird.


Wie Sie mit einem 3-fach-Angebot 20 – 40% mehr verkaufen

Aus wie vielen Alternativen kann ein Kunde bei Ihnen wählen, wenn Sie ihm ein Angebot machen? Erkennt er den Nutzen den das Produkt oder die Dienstleistung bietet? Weiß er welche möglichen Folgekosten auf ihn zukommen?

In diesen drei Fragen steckt viel Verbesserungspotential für Ihre schriftlichen Angebote.

Kalkulieren Sie für jedes Angebot immer 3 Alternativen, das heißt: ein Minimal-Angebot, ein Optimal-Angebot und ein Maximalangebot.

Das Minimal-Angebot ist das preiswerte Angebote, welches möglicherweise auch von einem Wettbewerber gemacht wird. Es ist die unterste Standard-Ausführung mit wenige oder keiner Dienstleitung (z.B. nur Bausatz für einen Carport).

Das Optimal-Angebot ist die Version, wie es der Kunde beim Beratungsgespräch gewünscht hat. (.z. B. Bausatz für Carport zuzüglich Bauanleitung)

Das Maximal-Angebot in diesem Zusammenhang wäre die komplette Lieferung und Montage mit Anstrich des Carports. Es gibt Menschen die nach einem Beratungsgespräch Ihre Wünsche noch nach oben verändern, weil neue Aspekte ihre Entscheidung beeinflussen.

Zusätzlich sollten Sie den Nutzen (Folgewirkung) und zukünftigen Kosten (Folgekosten) ganz klar darstellen. Dadurch zeigt sich eine Minimal-Lösung möglicherweise nach einer Zeit schon teurer als die Optimal-, oder Maximal-Lösung.

Bei Preis Kampfsituationen bleiben Sie mit dieser Methode immer im Gespräch. Wenn z. B. Sie und zwei weitere Anbieter je ein Angebot abgeben, sind Ihre Chancen rein rechnerisch 1 : 3. Wenn Sie jetzt 3 Alternativen beim Kunden abgeben kann der Kunde zwischen insgesamt 5 Angeboten wählen. Ihre Chance steigt dadurch auf 3 : 5.

Das bedeutet zwischen 30 und 50 % mehr Aufträge. Werfen Sie einmal ein  Blick auf Ihre  Angebotsumwandlungsquote. Da ist sicherlich noch einiges zu verbessern. Wenn Sie Ihre Angebote auf diese Weise verbessern, sind Sie Ihrem Wettbewerb in diesem Punkt weit überlegen und erhalten leichter neue Aufträge.

 

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Warum Komplettlösungen besser sind als einzelne Produkte

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Warum Komplettlösungen besser sind als einzelne Produkte

Saisonale Auslastungsschwankungen im Hotelgewerbe sind normal. Ob man sich als Hotelbesitzer damit abfindet bleibt jedem selbst überlassen. Was man tun kann zeigt das folgende Beispiel, welches man auch  auf andere Branchen ableiten kann.

“Können Sie für mein Hotel eine Spezialisierung für die Sommer-Monate entwickeln?“ Das war die konkrete Aufgabenstellung für einen Beraterkollegen von einem vier Sterne Hotel in Tirol. „Im Winter ist meine Welt in Ordnung, in der übrigen Zeit muss ich mich dem Preisdiktat der großen Reiseveranstalter fügen oder mein Hotel schließen.“

Schauen wir uns nun an was hier gemacht wurde. Was dieses Hotel (und viele andere Unternehmen auch) braucht, ist eine Produktleistung, eine Problemlösung mit zwingendem Nutzen und eine Zielgruppe, die diese Problemlösung unbedingt und möglichst schnell für sich in Anspruch nehmen möchte.

Begeben wir uns nun auf eine kleine Wanderung auf dem Weg der Spezialisierung. Am Beginn der Wanderung unterscheiden wir den Typ des Hotelmanagers: den operativen und den strategischen Hotelmanager. Natürlich benötigen wir beide Funktionen, operativ und strategisch. In der zukünftigen Positionierung für den Markt muss doch das strategische Management im Vordergrund stehen. Die notwendigen Merkmale (Stärken) sind vorhanden, werden aber oft von den betroffenen Firmen weder gesehen noch bewertet. Hier ist es die wunderschöne Alpenlandschaft und insbesondere die (Freizeit-) Möglichkeiten in einer Höhe von über 2000 Metern. Was kann hier nun eine Alleinstellung werden, die alle anderen Hotels bisher nicht anbieten und unsere Spezialisierung ermöglicht? Diese Frage muss bereits aus der Sicht einer möglichen konkreten Zielgruppe beantwortet werden. Nach mehreren gedanklichen Durchläufen ist man dann schnell auf die Zielgruppe der Marathonläufer gestoßen.

Dieser wachsenden Zielgruppe wird ein zwingender Nutzen geboten: die Vorbereitung für den Marathonlauf als Höhentraining mit Ernährungsberatung und Mentaltraining. Aus den ersten Ideen ist inzwischen eine aktive Unterstützung z.B. durch die Seilbahngesellschaft geworden, weil 10.000 Teilnehmer das Ziel sind. An der Universität Innsbruck werden inzwischen vier Diplomarbeiten über die Vorteile und Zusammenhänge von Höhentraining geschrieben.

Wenn nun dieser Weg seine Richtung gefunden hat, dann muss der Vorsprung ausgebaut und gleichzeitig die Wettbewerber eingebunden werden. Aus diesem Grund wird mit ca. 30 kleineren Hotelbetrieben kooperiert. Mit diesem Konzept wird der in der Nebensaison sonst verschlafene Ort nachhaltig belebt. Der geübte Wanderer in der Spezialisierung weiß, dass es bereits Besitzer dieser Zielgruppe gibt, die wir für uns gewinnen müssen. Dafür finden in Fußgängerzonen- z.B. in Hamburg – vor einem Sportgeschäft und einem Großfoto der Alpen auf einem Laufband Laufbandtest statt. Im sportlichen Auftreten der Veranstalter mit einem T-Shirt mit Logo und Pulsuhr wird das Interesse und die Adressen der Zielgruppe gesammelt.

Fazit:
Hier wird eine Lösung für eine ganz bestimmte Zielgruppe verkauft. Dafür mussten die beteiligten Personen aber erst einmal über den Tellerrand hinausschauen. Dies gelingt oft nur mit Hilfe eines Beraters. Würde das Hotel nur Zimmer vermieten, hätte es immer wieder die gleichen Probleme.

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Wie Sie durch eine Kundenbefragung erfahren was Ihre Zielgruppe wirklich will

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Wie Sie durch eine Kundenbefragung erfahren was Ihre Zielgruppe wirklich will

Ausgangspunkt ist die Kenntnis der eigenen Stärken und Ihrer Zukunftsziele die verfolgt werden sollen. Nun geht es darum das geplante Vorgehen auch im Markt abzusichern. Das ist viel preiswerter, als wenn man als Unternehmer ins kalte Wasser springt.

Hier nun die einzelnen Schritte:
1. Ermittlung der Stärken Ihres Unternehmens
2. Bestimmung der Zielgruppe
3. Definition der einzelnen Fragen
4. Konzeption des Fragebogenlayouts
5. Einbau eines Rücklaufverstärkers
6. Pre-Test des Fragebogens mit ca. 5 % der Zielgruppe, danach evtl. Änderungen durchführen
7. Durchführung der Zielgruppenbefragung
8. Erfassen der Rückläufer
9. Auswertung der Befragung
10. Einleiten von Veränderungen

Die Durchführung einer Zielgruppenbefragung bringt eine Menge an Vorteilen:
– Das Vertrauen der Zielgruppe in Ihr Unternehmen wächst
– Ihre Dominanz am Markt wächst
– Ihre Werbung wird erfolgreicher, weil Sie genau wissen was Ihre Zielgruppe will
– Ihre Werbekosten werden geringer
– Die Loyalität Ihrer Kunden wird größer
– Sie erhalten mehr Empfehlungen von zufriedenen Kunden
– Sie aktivieren inaktive Kunden
– Sie verkaufen leichter
– Sie verkaufen mehr
– Sie lernen die Schwachstellen in Ihrem Unternehmen aus Kundensicht kennen
– Sie bekommen neue Informationen
– Sie haben ständig einen Vorsprung vor Ihren Mitbewerbern, weil Sie immer genau wissen, was Ihre Zielgruppe will
– Ihre Zukunftsstrategie wird abgesichert

In den meisten Fällen empfiehlt es sich eine schriftliche Kundenbefragung durchzuführen. Außerdem können mittels Internet-Fragebögen dauerhafte Befragungen durchgeführt werden.

Befragen können Sie auch in Webinare integrieren.

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Warum die erfolgversprechendste Zielgruppe wie ein Sechser im Lotto ist

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Warum die erfolgversprechendste Zielgruppe wie ein Sechser im Lotto ist

Eine meiner ersten Fragen bei Beratungen ist immer: „Welche Zielgruppen haben Sie“. Wenn dann die Antwort „Im Prinzip alle“ lautet, weis ich, hier muss viel Überzeugungsarbeit geleistet werden.

Aber nun einmal der Reihe nach. Wissen Sie wer Ihre erfolgversprechendste Zielgruppe ist?

Eine genaue Zielgruppenorientierung ist der wichtigste strategische Erfolgsfaktor. Sie können es sich nicht leisten Ihre Kräfte (Zeit und Geld) nach dem Gießkannenprinzip zu vergeuden.

Ihre Produkte oder Dienstleistungen sind nicht für einen abstrakten Markt bestimmt, sondern stets für  Menschen. Eine Zielgruppe sind Menschen mit gleichen Wünschen, Bedürfnissen oder Problemen.

Nur über den Dialog mit Ihrer Zielgruppe können Sie Ihre Leistungen zu konkurrenzlosen Spitzenleistungen ausbauen. Mit theoretischen Überlegungen am „grünen Tisch“ werden Sie Ihre erfolgversprechendste Zielgruppe nicht finden. Und ohne ein Feedback werden Sie kaum ein maßgeschneidertes Angebot präsentieren können. Vergessen Sie nie: Ihre Leistung soll sich den Wünschen der Zielgruppe anpassen und nicht umgekehrt.

Die Zielgruppenorientierung löst einen Lernprozess aus
Sie erkennen die Veränderungen der Bedürfnisse, Probleme und Widerstände der Zielgruppe genauer und schneller als die Wettbewerber und sichern sich dadurch einen dauerhaften Wettbewerbsvorsprung. Umgekehrt lernt die Zielgruppe Ihre Leistungen besser kennen. Ohne diesen wechselseitigen Lernprozess entwickelt sich  Ihr Unternehmen eher zufällig.

Nur durch eine genaue Segmentierung Ihrer Zielgruppe  finden  Sie  Ihre passende Marktnische.

Je genauer Sie Ihre Zielgruppe definieren, desto eindeutiger können Sie Ihre Leistungen auf deren spezielle Bedürfnisse ausrichten. Das Echo Ihrer Zielgruppe steuert Sie automatisch in die erfolgversprechendste
Marktnische.

Ihre Zielgruppe ist wichtiger als Ihr Kapital.

Die immateriellen Vermögenswerte Ihres Unternehmens wie Wettbewerbsvorsprung, Kundenbindung, oder Marktmacht werden relativ schnell wachsen und damit den Ertrags- und Marktwert erhöhen. Ihr strategisches Ziel lautet: Werden Sie der führende Nutzenbieter Ihrer Zielgruppe.

Worauf Sie bei einer Kundendatenbank achten müssen
Heutzutage gibt es verschiedene Arten von Kundendatenbanken: einfache Excel-Listen, Outlook, Branchen-Software-Lösungen, CAS-Systeme, Opt-In-Listen, um nur die wichtigsten zu nennen. Das wichtigste ist jedoch das diese Systeme gepflegt werden und wachsen.

Wir erinnern uns, im Marketingprozess werden verschieden Stufen durchlaufen um aus einem Interessenten einen Kunden und danach Stammkunden zu machen. Parallel dazu nehmen auch die Informationen zu, die wir von dem Interessenten erhalten. Diese Informationen müssen gespeichert und dem Vertriebsprozess   entsprechend genutzt werden. Hier noch einmal die verschieden Stufen:
1.  Zielgruppe
2.  Wissens-Interessent
3.  Kauf-Interessent
4.  Erst-Kunde
5. Stamm-Kunde

Je nachdem, in welcher Stufe sich ein Interessent befindet, sollten bestimmte Informationen über ihn gesammelt und gespeichert werden. Eine gute Interessenten- und Kundendatei ist bares Geld und erhöht den Wert eines Unternehmens enorm. Denken Sie frühzeitig an einen möglichen Verkauf Ihres Unternehmens und bauen Sie langfristig eine professionelle Kundendatei auf.

Ziel-gruppe Wissens-
Interessent
Kauf-
Interessent
Erst-
Kunde
Stamm-
Kunde

Name / Vorname

X

Firma

X

PLZ/Ort

X

E-Mail

X

Telefon

X

X

Telefax

X

X

Kunden-Art

X

X

Welche Leistung wird
gewünscht?

X

X

Personen-Kriterien

X

X

X

Bedarfskriterien

X

X

X

Teilleistungen

X

X

X

Komplett-Leistungen

X

X

X

Zeitkriterien

X

X

X

Probekauf

X

X

X

X

Was gekauft?

X

X

X

X

Weitere Wünsche

X

X

X

X

Zeitkriterien

X

X

X

X

Empfehlungskraft

X

X

X

X

Welche Leistungen möchte er noch?

X

X

X

X

X

Welche Leistung zuerst?

X

X

X

X

X

An wen eine Empfehlung gegeben?

x

X

x

X

X

Die Tabelle zeigt wichtige Kriterien für die Inhalte eine Zielgruppen-Datei.

5-Schritte-System vom Interessenten zum Erstkunden
Machen wir uns zunächst einmal nichts vor. In der heutigen Zeit sind die Interessenten zunächst sehr misstrauisch Neuem gegenüber. Der Interessent kennt Sie nicht und ist eher vorsichtig. Die Herausforderung für Sie als Anbieter ist es Schritt für Schritt Vertrauen aufzubauen mit speziellen Marketing-Instrumenten.

Das wichtigste ist zunächst die Festlegung eines monatlichen Marketing-Budgets. Wenn Sie das nicht tun, haben Sie auch wenig Chancen erfolgreich Kunden zu generieren. Aufgrund Ihres Budget können Sie dann Schritt für Schritt Ihre Maßnahmen planen und umsetzen.

Bestimmen Sie hier jetzt Ihr monatliches Werbebudget.

Bitte notieren Sie es hier ____________________ €

Als große Faustregel sollten Sie dabei ca. 1,5 bis 3 % Ihres Jahresumsatzes veranschlagen und dann durch 12 dividieren. Es sind jedoch immer Abweichungen nach oben oder unten möglich.

Übersicht von Marketing-Aktivitäten in den verschiedenen Stufen des Marketing-Prozesses

1.
Ziel-gruppe

Homepage Google-
Adwords
Autoresponder Anzeigen Direktmail Einladung

2. Wissens-Interes-senten

Ratgeber Info-
bro-schüre
Auto-
responder
Info-
Vortrag
Internet-TV News-
Letter

3.
Kauf-
Interes-senten

Gesprächs-
leitfaden
Kunden-
befragung
3 Alternativ
Vorschläge
Referenzen Tisch-
flipp-chart

4.
Erst-
Kunden

Kunden-befragung Kunden-zeitung News-
letter
Empfehlungs-gutscheine Kunden-Schulung Events

5.
Stamm-
Kunden

Kunden-befragung Kunden-zeitung News-
letter
Empfehlungs-gutscheine Kunden-Schulung Events

 

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2 gratis Ratgeber für Sie als Unternehmer

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