So werden Sie bei Google regional und auf mobilen Endgeräten gefunden

No Gravatar

So werden Sie bei Google regional und auf mobilen Endgeräten gefunden

Sie bieten Produkte oder Dienstleistungen regional oder lokal an und möchten vor Ihrer Konkurrenz gefunden werden? Wenn Sie nicht optimal oder gar nicht in den Suchergebnissen von Google angezeigt werden, sollten Sie dies ändern. Es ist wichtig lokal gefunden zu werden, denn:

– 33% aller Suchanfragen sind heute lokaler Natur
– Der mobile Markt (SmartPhones, Tablet-Pc´s) wächst rasch und bezieht sich meist auf lokale Suchen
– Die lokalen Endgeräte treten sehr stark in Augenschein
– Auf lokalen Endgeräten sind lokale Ergebnisse absolut dominant


Quelle: www.google.de

Diese Graphik zeigt das Ergebnis der Suchanfrage „eiscafe in bad lippspringe“ und es zeigt zwei Treffer A und B.

Auf einem Smartphone sieht das Ergebnis so aus:


Quelle: www.google.de

Abhängig von der Größe / Auflösung des Displays sind maximal 3 – 4 Ergebnisse lesbar. Regionale Anbieter müssen durch geeignete Maßnahmen dafür sorgen, dass sie auch gefunden werden.

Als erste sollten Sie bei Google+ ein Profil erstellen und natürlich eine Website haben.

Damit Sie noch besser in der Region gefunden werden, sollten Sie im HTML-Code aller Websiten folgenden Code einbinden:

Beispiel für Bad Lippspringe:

<meta name=“city“ content=“Bad Lippspringe“>

<meta name=“country“ content=“germany“>

<meta name=“state“ content=“NRW“

<meta name=“zipcode“ content=“33175“

<meta name=“geo.position“ content=“ 51.47000;08.49000“>

<meta name=“geo.placename“ content=“Bad Lippspringe, Nordrhein-Westfalen“><meta name=“geo-region“ content=“DE-NRW“>

<meta name=“icbm“content=“ 51.47000;08.49000“>
Damit sind Ihre Seiten fit für geographisch orientierte Suchen und es ist si-cher nur eine Frage der zeit, bis alle größeren Suchdienste diese Informa-tionen auslesen und den Suchenden zur Verfügung stellen
Die Koordinaten von Bad Lippspringe sind: 08.E49 und 51N47. Sie sind in für die Suchmaschinen lesbare Form im Code bereits umgewandelt.
Die Längen- und Breitengrade sowie die Landeskürzel (z. Bsp. NRW für Nordrhein-Westfalen) für deutsche Städte finden Sie unter http://themamundi.de .

Sie müssen für Ihren Ort natürlich die Koordinaten wie oben beschrieben ändern.

Was Sie jetzt noch tun müssen,  ist, die Buchstaben >E< (östliche Lange) und >N< (nördliche Breite) durch einen Punkt zu ersetzten und die eventuell fehlenden Ziffern auf fünf Ziffern hinter dem Punkt mit einer Null zu füllen. Für den Baden Württembergischen Ort Bad Rappenau wird aus 09E06 und 49N15 einfach  09.06000 und 49.15000. Unpraktischerweise sind die Angab-en von Länge und Breite in den Geo-Tags genau andersherum anzugeben. Also setzen Sie diese unbedingt in umgekehrter Reihenfolge in die beiden entsprechenden Geo-Tags ein. Die kleinere Zahl muss immer rechts stehen.

Hier das Beispiel für Bad Lippspringe

<meta name=“geo.position“ content=“ 51.47000;08.49000“>

<meta name=“icbm“content=“ 51.47000;08.49000“>

Möglichkeiten bei Google (regional) gefunden zu werden
Da Google die größte Suchmaschine ist, sollten Sie auch dafür sorgen, dass Sie dort gefunden werden. Jetzt wollen wir uns mit der regionalen Auffindbarkeit beschäftigen. In diesem bereich hat Google in der letzten Zeit enorme Fortschritte gemacht. Schauen wir uns einmal an, was Google für die Suchanfrage „autowerkstatt paderborn“ als Ergebnis liefert. Auf dem Bildschirm erscheint das folgende Bild:


Quelle: www.goggle.de

1. In der linken Spalte finden wir unter 1 Ergebnisse von bezahlten Google-Adwords-Anzeigen. Maximal können dort drei Anzeigen angezeigt werden.

2. Darunter befinden sich die Ergebnisse der organischen Suche. Wer die beste Suchmaschinenoptimierung durchgeführt hat findet sich hier an Platz eins.

3. Unter in der linken Spalte erscheinen die Eintrage von Google Places unter der Berücksichtigung von Bewertungen von Google+.

4. Linke Spalte oben. Hier findet man auf einer Landkarte den bzw. die Standorte der Suchergebnisse. Durch einen Klick kann man sich die Anfahrtsroute anzeigen lassen.

5. Linke Spalte unten. Hier sind weitere Google-Adwords-Anzeigen. Klickt man im Bereich der Google Places Ergebnisse auf den zweiten Link (Krenz Autoservice GmbH) so erscheint in der rechten Spalte ein Routenplaner, eine Möglichkeit zur Bewertung, sowie Adresse, Telefon, Öffnungszeiten und Erfahrungsberichte


Quelle: google.de

Klickt man in der rechten Spalte in der Landkarte auf die Markierung A erschient eine große Landkarte mit Routenplaner, sowie die komplette Adresse.


Quelle: google.de

Weitere Informationen, gratis Ratgeber und kostenlose WEB-Video-Seminare erhalten Sie unter:
Kunden-Sog-System
Unternehmer-Mentor
Unternehmer-Tipps
Vertrieb-Verkaufen

Schematischer Aufbau einer suchmaschinenoptimierten Webseite

No Gravatar

Schematischer Aufbau einer suchmaschinenoptimierten Webseite

Domain Name: www.keywort.de (oder www.xyz-keywort.de)
Seiten Name: www.Ihre-domain.de/keywort.html
Titel-Tag:  keywort  text text text keywort text (maximal 66 Zeichen)
Keywort-Tag: Keywort
Description: keywort text text text text keywort (maximal 160 Zeichen)

Überschrift H1 (Beinhaltet Keywort)
– Am Anfang des ersten Satzes eine Absatzes befindet sich das Keywort
– Am Ende des letzen Satzes eines Absatzes befindet sich das Keywort.

Überschrift H2 (Beinhalte Keywort)
– Am Anfang des ersten Satzes eines Absatzes befindet sich das Keywort
– Am Ende des letzen Satzes eines Absatzes befindet sich das Keywort.

Überschrift H3 (Beinhaltet Keywort)
– Am Anfang des ersten Satzes eine Absatzes befindet sich das Keywort
– Am Ende des letzen Satzes eines Absatzes befindet sich das Keywort.

Die optimale Textlänge für eine Seite beträgt zwischen 800 und 1000 Wörter und die Keywortdichte 1,5% bis 3%.
Die Keywörter sollten pro Seite je 1 mal fett, unterstrichen und kursiv dargestellt werden.

Graphiken müssen einen ALT-Tag mit dem Keywort haben, außerdem sollte der Dateiname von Graphiken das Keywort beinhalten.
Interne und externe Links setzen Keywort als Ankertext. Bsp.: Mehr über Kellertrockenlegung erfahren Sie hier.  (Verlinkung zur Seite Kellertrockenlegung mit Alt-Tag)

Diese Art der ONPAGE Suchmaschinenoptimierung bringt die meisten Webseiten einen großen Schritt nach vorne bei den Google Rankings.

Wichtige Hinweise für die Suchmaschinenoptimierung

1. Stellen Sie sicher, dass die wichtigsten Keywords im Titel Ihrer Homepage vorkommen, möglichst gleich am Anfang (<title>Keyword – Tolles Angebot</title>). Zusätzlich sollte der Titel auch ansprechend sein. Mit einem ansprechendem Titel, der den Besuchern genau das verspricht, was sie suchen, lassen sich zusätzliche Klicks in den Suchresultaten gewinnen!

Das Keyword sollte sich auch in der Beschreibung noch einmal wiederfinden lassen (<meta name=“description“ content=“Kurze Beschreibung mit KEYWORD“>).

2. URL Struktur anpassen
URLs wie http://www.beispiel.de/?p=17 haben den Nachteil, dass das Keyword darin nicht enthalten ist. Bei neuen Projekten sollten Sie deshalb auf URLs achten, die zum einen die Struktur der Seite wiedergeben
z.B. http://www.beispiel.de/service/ratgeber die Keywords enthalten und trotz allem nicht zu lang sind. Bei bestehenden Projekten sollten Sie sich bewusst sein, dass die Suchmaschinen die Seiten bereits indexiert haben. Eine URL-Änderung ist hier riskant, resp. sollte immer mit einem 301-Redirect verbunden werden.

3. Erstellen Sie eine XML-Sitemap
Eine Sitemap ist eine HTML-Seite, die alle Seiten einer Website auflistet. Besonders hilfreich sind Sitemaps bei nicht-indexierten Seiten, aber auch für Websites mit vollständiger Indexierung ist eine Sitemap interessant.
Erstellen Sie eine Sitemap mithilfe eines Generators oder eines Plugins für Ihr Content Management System.

4. Robots.TXT erstellen
Diese Datei liegt im Root-Hauptverzeichnis Ihrer Website und soll primär bestimmen, welche Suchmaschinen welche Ordner, Dateien etc. nicht indexieren dürfen.

5. Bilder und Graphiken SEO-freundlich einbinden
Nicht nur Texte, sondern auch Bilder und Grafiken werden gesucht und von Suchmaschinen indexiert (auch durch die Bildersuchmaschinen kann Traffic generiert werden!). Wie bei Links sollten Sie bei der Einbindung von Bildern auf die korrekte Bezeichnung der HTML-Elemente achten. Dadurch können Suchmaschinen die Inhalte der Bilder schneller und besser indexieren.

Jedes Bild sollte deshalb ein alt-Element (das angezeigt wird, wenn das Bild nicht geladen werden kann) und ein title-Element beinhalten. Das alt-Element soll das Bild beschreiben, während das title-Element dem Bild einen Titel geben soll.
Beispiel: <img src=“buch.jpg“ alt=“Große Erfolge für kleine Firmen“ title=“Walter Eisele Große Erfolge für kleine Firmen“ />

Für eine hohe Suchmaschinenfreundlichkeit sollten Sie bei Bildern folgende Punkte beachten:

  • Der Dateiname sollte das/die Keyword(s) enthalten.
  • Nennen Sie das Keyword in Bildnamen und im zugehörigen Text.
  • Nutzen Sie das Keyword im title- und alt-Attribut.
  • Verlinken/Binden Sie das Bild (wenn möglich mehrmals) auf der Website ein.

6. Duplicate Content durch 301 Weiterleitung verhindern
“Rufe ich die Seite mit oder ohne www in der URL auf?” Diese Frage kommt ab und zu auf. Tatsächlich verbergen sich hinter den Adressen http://xyz.com und http://www.xyz.com nicht die selben Webseiten. Um den Bots der Suchmaschinen deutlich zu machen, dass es sich hier nicht um denselben Inhalt auf zwei verschiedenen Seiten handelt, ist die Einrichtung einer Weiterleitung notwendig.

Auch beim Relaunch einer Seite oder bei der Änderung der Linkstruktur sind 301 Weiterleitungen hilfreich.

Zwei Hinweise noch: Für temporäre Umleitungen sollten sie 302 Weiterleitungen einrichten. Außerdem sollten Sie keinesfalls mehr als vier Weiterleitungen hintereinander schalten. Ist dies doch der Fall, bricht der Google Bot seine Arbeit ab.

Nebst Plugins für bekannte Systeme wie WordPress, Joomla etc. gibt es zwei Wege zur Weiterleitung:

1. Weiterleitung im PHP-Code
<phpheader(„Location: http://www.xyz.com/neue_seite.php“, true, 301);?>

2. Weiterleitung in der .htaccess-Datei

Erstellen Sie im Root-Verzeichnis Ihrer Website eine Datei mit der Bezeichnung „.htaccess“. Fügen Sie folgende Zeilen hinzu:
RewriteEngine on
RewriteCond %{HTTP_HOST} !^www\.IhreSeite\.ch$
RewriteRule ^(.*)$ http://www.IhreSeite.ch/$1 [L,R=301]

Dieser Code leitet die Seite “IhreSeite.de” auf “www.IhreSeite.de“ um.Passen Sie Ihre Website-URL entsprechend an.

7. Die Ladegeschwindigkeit einer Website ist einer von vielen Faktoren für die Bestimmung des Rankings.

Für Ihre Seiten sollten Sie darauf achten, dass…

  1. …der Code möglichst schlank ist (HTML, CSS & Javascript).
  2. …Sie Dateien (etwa Javascript etc) zusammenfassen.
  3. …Sie unnötige Grafiken und Zugriffe auf andere Server (Counter etc.) vermeiden.

Für WordPress-Installationen gelten die selben Tipps. Achten Sie darauf, dass Sie nicht zu viele (unnötige) oder speicherhungrige PlugIns installiert haben. Ausserdem können Sie mit den PlugIns W3 Total Cache, WP Minify, WP Optimize und jQuery Image Lazy Load die Ladezeiten deutlich verbessern.

8. Automatisieren Sie Ihre Arbeit
Automatisieren Sie doch einige der SEO-Aufgaben Ihrer WordPress-Installation. Dazu zählt eine Sitemap, SEO-freundliche Bilder, Weiter-leitungen, die Linkstruktur etc.

9.HTML 5 und CSS statt FLASH
Bunte Flash-Websites sind uns allen sehr gut in Erinnerung. Diese Seiten bieten zwar allerlei Spielereien, sind aus SEO-Perspektive aber schlecht. Flash kann zwar für partielle Bereiche der Website genutzt werden, keinesfalls aber, um große Textblöcke darzustellen. Suchmaschinen können Flash-Inhalte nämlich inhaltlich nicht sauber erfassen. Greifen Sie deshalb wenn möglich auf die neuen Möglichkeiten von HTML 5 und CSS 3 zurück.

10. 404 Fehler optimieren
Eine Seite wurde verschoben, das E-Mail-Programm hat den Link abgeschnitten oder ein Benutzer hat sich vertippt: Es gibt viele Situationen, die zu einer Fehlerseite führen können. Lassen Sie in diesem Fall aber den Benutzer keinesfalls mit einer „404 – File not found“-Seite im Regen stehen.

Eine  404-Seite sollte mindestens (1) die Navigation der Seite, (2) einen Link zur Startseite, (3) einen Link zur (für den Benutzer gedachten) Sitemap und (4) Alternativvorschläge enthalten. Optional ist noch eine (5) Suchfunktion denkbar und sinnvoll.

Denken Sie außerdem daran, die 404 Fehlerseite von der Suchmaschinenindexierung (via robots.txt) auszuschließen.

Übrigens kann das Google Webmaster Tool ein wichtiges Werkzeug sein, wenn es darum geht fehlgeleitete Seiten zu entdecken. Wenn Sie in Ihrer Sitemap zudem Links auf nicht existierende Seiten haben, hat Google daran keine Freude!

11. Erreichbarkeit und schnelle Antwortzeiten
Sorgen Sie unbedingt dafür, dass Ihre Website dauerhaft erreichbar ist und es nicht zu größeren Ausfällen kommt. Natürlich kann man nicht immer alles vorhersagen, aber die Wahl des Hosters sollte auch von diesem Aspekt abhängen. Suchen Sie sich deshalb einen professionellen Hostingpartner.

12. Nofollow bei unbekannten Links anwenden
Blogs und Foren bieten in der Regel Besuchern die Möglichkeiten Links zu platzieren (z.B. Kommentarfunktion). Wenn Sie nicht wollen, dass die Reputation Ihrer Seite (also das Gewicht Ihrer Seite bei den Suchma-schinen) an Links von Dritten weitergegeben wird, sollten Sie das „rel“-Attribut auf „nofollow“ setzen.

Dies schützt Ihre Seite vor Abstrafungen, wenn die Links als Spam erkannt werden, und schreckt zugleich potenzielle Spammer ab.

13. Sorgen Sie für Links aus dem Text
Sind Links im Header genauso wertvoll wie Links im Footer oder in der Sidebar? Generell lässt sich sagen: Nein! Die gewichtigsten, also wertvollsten Links, findet Google innerhalb eines Textes und im Kopfbereich einer Seite. Die Footerlinks fallen am wenigsten ins Gewicht. Hiermit will Google vermeiden, dass getauschte (oder gekaufte) Links ein größeres Gewicht als in den Kontext eingebettete Links erhalten. Zwischen Header/Text und Footer liegen die Links rechts und links von dem Inhaltsbereich (in den Sidebars). Wenn Sie auf Seiten (egal ob intern oder extern) verlinken, und diese besonders hervorheben wollen, sollten Sie den Link also in einem kurzen Text einbetten.

14. Website von Google indexieren lassen
Google findet neue Websites am besten, wenn diese von anderen Websiten her verlinkt sind. Wenn Sie die Seite direkt bei Google anmelden, kostet das in der Regel Zeit, bis die Seite dann auch im Index ist. Gehen Sie statt dessen lieber die folgenden Schritte durch:

  • Drehen Sie ein Video (oder nutzen Sie http://www.animoto.com etc.) und laden Sie es mit Ihrem Websiten-Link in der Beschreibung (Link ganz an den Anfang der Beschreibung setzen!) bei YouTube hoch
  • Erstellen Sie ein Lesezeichen bei Digg, StumbleUpon, Mister Wong, OneView und Delicious
  • Erstellen Sie einen Eintrag im Website Wiki

15. Website in Verzeichnisse und Linklisten eintragen
Es gibt eine Menge Webverzeichnisse und Linklisten. Tragen Sie hier Ihre Website einmalig ein. Übertreiben Sie es aber nicht und stellen Sie sicher, dass Sie auch Links von anderen Seiten erhalten.

Populäre Verzeichnisse (in englisch – man kann aber trotzdem deutsche Websites eintragen):

Deutschsprachige Sites:

Blogs in Blogverzeichisse eintragen

Blogs können in verschiedenen Blogverzeichnissen eingetragen werden. Die Backlinks dazu sind dann dauerhaft vorhanden.

16. Facebook Seite einrichten
Erstellen Sie eine Facebook Seite und laden Sie Ihre Zielgruppe dazu ein! Stellen Sie dann auch sicher, dass Sie dort regelmäßig hochwertige Inhalte veröffentlichen, und dass die Seite professionell ausschaut. Um Inhalte zu terminieren, können Sie auch Tools wie hootsuite.com oder tweetdeck.com nutzen.

17. Google+ Seite einrichten
Erstellen Sie eine Seite auf Google+ und laden Sie Ihre Kontakte dazu ein! Stellen Sie dann auch sicher, dass Sie dort regelmäßig hochwertige Inhalte veröffentlichen, und dass die Seite professionell ausschaut.

18.  Social Network Buttons integrieren
Ob Facebook, Twitter oder Google+ – Likes, Kommentare, Retweets, +1 haben einen immer wichtigeren Einfluss auf das Ranking der Suchmaschinen! Zudem werden darüber auch Benutzer in den Netzwerken auf Ihre Inhalte aufmerksam gemacht. Das Integrieren der verschiedenen Buttons ist dabei einfach und unkompliziert. Für fertige CMS-Systeme (Typo3, WordPress, …) gibt es bereits zahlreiche Plug-ins.

19. Seite bei Google Webmaster-Tools anmelden
Googles Webmaster-Tools ist für Anfänger wie Fortgeschrittene äußerst nützlich. Suchanfragen, Keywords, Weiterleitungen und einige Daten mehr können eingesehen werden und nach einer Analyse zur SEO-Optimierung beitragen.

Google Analytics einbauen
Google Analytics bietet ausführliche Statistiken zu Ihrer Seite an. Untersuchen Sie Suchanfragen, Keywords, Absprungrate, Landingpages, Besuchszeit und weitere Kennzahlen, die in Ihre Aktivitäten einfließen sollten.

20. Blog erstellen und auf Website verlinken
Erstellen Sie auf verschiedenen kostenlosen Plattformen ein Blogprofil, optimalerweise mit Ihrem Haupt-Keyword oder Marken-Namen in der URL. Füllen Sie diesen Blog mit ein paar individuellen Inhalten und verweisen Sie auf Ihre Website. So profitieren Sie von der Linkstärke dieser Plattformen.

21. Facebook Open Graph Tags einbinden
Die Open Graph-Schnittstelle von Facebook soll das soziale Netzwerk mit Websites verbinden.

Dazu müssen einige Tags in den <HEAD>-Bereich der HTML-Seite eingebunden werden.

22. Google News-Eintrag
Wer eine überwiegend Newslastige Website mit Originalartikeln und Kompetenz im Themengebiet besitzt, kann versuchen, bei Google News als Quelle aufgenommen zu werden. Der Nachrichtendienst lässt unter strengen Regeln neue Quellen zu.

23. Pressemitteilungen verfassen
Verfassen Sie Pressemitteilungen zu interessanten Produkten oder Inhalten, und veröffentlichen Sie diese. Es gibt auch Anbieter, die Ihre Meldung auf diesen Plattformen gegen eine Gebühr veröffentlichen. Erstellen 1 Social Bookmark auf den Artikel (z.B. Digg) Presseportale:

24. Linkpartnerschaften aufbauen
Versuchen Sie in Kontakt mit themenverwandten Seiten oder befreundeten Partnern sowie regionalen Seiten und Institutionen zu kommen. Oftmals können Sie hier eine Linkpartnerschaft initieren. Dabei ist es besser, wenn Sie nicht gegenseitig aufeinander verlinken, denn ein eingehender Link ohne Gegenlink hat mehr Wert.

25. Interne Verlinkung überprüfen
Wie die externe Verlinkung ist auch die Websiteinterne Verlinkung enorm wichtig. Verlinken Sie deshalb die wichtigsten Seiten in einer Navigation, die von allen Seiten aus sichtbar ist. Nebenseiten und Unterseiten sollten Sie ebenfalls mit anderen Seiten verlinken. So kann Google diese schneller finden und in den Index aufnehmen. Insbesondere bei Blogs ist es sehr empfehlenswert, von jedem Artikel auf andere Artikel zu verweisen und zu verlinken. Das hilft nicht nur bezüglich SEO, sondern bietet auch den Vorteil, dass interessierte Leser mehr Zeit auf dem Blog verbringen.

Die Anker („anchor“)-Text Verlinkung (intern und extern) ist besonders wichtig für das Ranking. Verlinken Sie deshalb eine Seite mit einem passenden Linktext. Dieser sollte natürlich auch ab und zu das gewünschte Keyword enthalten. Ganz wichtig dabei: Für Google muss diese Verlinkung natürlich aussehen! Wenn Sie also immer nur ihr Keyword als Anchor-Text nutzen, wirkt das auf Google nicht seriös. Variieren Sie also Ihren Anchor-Text, indem Sie beispielsweise den Link direkt dem Namen der Domain hinterlegen (mit und ohne www.)

26. Seitenstruktur analysieren
Stellen Sie sich vor, dass Sie selbst der Google Bot sind und nun durch einen wahren Dschungel müssen. An jeder Gabelung eröffnen sich zwei oder weitere Wege. Bis zum Ende jedes Weges zu kommen, braucht schon einige Zeit.

Analysieren Sie die Linkstruktur Ihrer Seite. Wo verstecken sich die relevan-ten Inhalte? Versuchen Sie schon vorab wichtige Seiten und Informationen auf eine höhere Ebene zu bringen

(also statt „www.IhreSeite.de/thema/unterthema/seitennotiz/wichtigesache“ eher
„www.IhreSeite.de/thema/wichtigesache“.

Denken Sie außerdem daran, dass die Suchmaschinenbots das Auffinden von neuen (Unter-)Seiten leichter haben werden, wenn andere (bereits indexierte) Seiten auf diese verlinken! Stellen Sie auch sicher, dass Ihre Sitemap immer aktuell ist.

27. Die richtige Textlänge
Suchmaschinen indexieren ganze Webseiten und nicht nur Teile oder Abschnitte. Festzuhalten ist, dass längere Texte relevanter als kurze Abschnitte sind. Auch lose Zusammenstellungen von Keywords (Keyword 1, Keyword 2, Keyword 3,…) sind für Suchmaschinen nicht relevant und werden sogar eher abgestraft.

Die Mindestlänge eines (guten, suchmaschinenrelevanten) Textes sollte daher 400 Wörter (besser 850 – 1000) sein. Nutzen Sie für längere Texte auch Überschriften (h1, h2, …) – diese Gliederung ist nicht nur für die Leser, sondern auch für die Suchmaschinen wichtig. Auch kurze Zusammenfassungen („Abstracts“) können hilfreich sein (u.a. um noch einmal andere Formulierungen oder Stichwörter als im Text zu verwenden).

28. Rel Author- und Publisher-Tag
Mit dem rel Author-Tag erlaubt Google die Verknüpfung von Autoren mit den eigenen Artikeln (auf mehreren Seiten). Mit einem Autoren-Bild in den Suchresultaten lassen sich viele zusätzliche Klicks gewinnen. Die Einbindung erfolgt via HTML, zum Beispiel in der Form „Geschrieben von <a rel=“author“ href=“/authors/WalterEisele“>Walter Eisele</a>“ oder mit einer Verlinkung auf ein Google+ Personenprofil:

„<a rel=“me“ href=“http://plus.google.com/u/111111111111111111“>Walter Eisele</a>“. Wenn Sie Ihr Google+ Personenprofil verlinken, müssen Sie außerdem in Ihrem Profil in den Bearbeitungsoptionen „Macht mit bei …“ die Websites eintragen.

Unternehmensprofile bei Google+ sollten nicht über rel=“author“, sondern über den Tag rel=“publisher“ verlinkt werden!

29. Optimale Keywortdichte
Konzentrieren Sie sich in einem Artikel auf 1 bis 2 (Schlüssel-) Keywords, die Sie zuvor mit dem Google-Keywort-Tool ausfindig gemacht haben. Für das Ranking ist auch die Keywortdichte von Relevanz.

Aber Vorsicht, hier gilt nicht die Regel „Umso mehr, umso besser“! Schreiben Sie einfach so, dass es für die Menschen angenehm und natürlich zu lesen ist. Sonst droht die Gefahr, dass Suchmaschinen Ihre Website als verdächtig einstufen und aus den Ergebnissen filtern. Machen Sie nicht den Eindruck, nur auf der Jagd nach Keywords und Backlinks zu sein. Gestalten Sie Ihre Titel und Überschriften natürlich und abwechslungsreich.

Denken Sie auch daran, die Keywords in Meta-Tags, Überschriften sowie in Link- und Bildbeschreibungen (title- und alt-Tag) zu benutzen.

30. Linkbait-Artikel verfassen
Mit „Linkbait“ sind Artikel gemeint, die eine breite Resonanz hervorrufen sollen und demzufolge oft provokativ, außergewöhnlich oder hilfreich sind („99 Tipps für …“, Listen, Freebies, kostenlose Downloads usw.). Solche Artikel erzeugen im Optimalfall neben höheren Besucherzahlen auch eine Reaktion der Blogger- und Webgemeinschaft, die Sie verlinken werden.

31. Backlinkpartner ausfindig machen
Wenn Sie die Aufgabe haben für den Linkaufbau einer Seite zu sorgen, mag dies einfacher klingen als es ist. Um mögliche Linkpartner ausfindig zu machen, gibt es einige Tricks, die die Suche erleichtern und beschleunigen. Um relevante Seiten zu finden können Sie diese Suchparameter bei Google verwenden:
Websites, die Gastartikel veröffentlichen finden

Das waren jetzt jede Menge an Informationen und Tipps. Möglicherweise sind Sie jetzt etwas platt und denken, wer soll das alles bloß machen? An dieser Stelle geht es mir einfach darum, Ihnen zu zeigen wie man es richtig macht. Möglicherweise können Sie jetzt auch Angebote von Webmastern besser beurteilen. Website ist nicht gleich Website. Die meiste Vorarbeit an einer Website sieht man nicht, obwohl sie von existenzieller Wichtigkeit ist. Mit diesem Wissen können Sie nun einen Webmaster beauftragen und brauchen sich kein X für ein U mehr vormachen lassen.

Weitere Informationen, gratis Ratgeber und kostenlose WEB-Video-Seminare erhalten Sie unter:

2 gratis Ratgeber für Sie als Unternehmer

2 gratis Ratgeber und WEB-Video-Seminare für Sie als Unternehmer

 

 

 

 

 

 

Kunden-Sog-System

Kostenlose WEB-Video-Seminare für Sie als Unternehmer

Kostenlose WEB-Video-Seminare für Sie als Unternehmer

 

 

 

 

 

 

Unternehmer-Mentor

Kostenlose Tipps und WEB-Video zum Thema Vertrieb

Kostenlose Tipps und WEB-Video zum Thema Vertrieb

 

 

 

 

 

 

Vertrieb-Verkaufen

Die richtigen Keywörter finden

No Gravatar

Die richtigen Keywörter finden

Wer eine neue Website oder Landingpage plant, bzw. die vorhandene überarbeiten will ist gut beraten, wenn er die Seitentitel und Namen unter denen er die einzelnen Seiten oder Artikel abspeichert richtig auswählt. Dazu sollte der Google Keywortplaner genutzt werden, https://adwords.google.com/ko/KeywordPlanner/Home? Außerdem ist es natürlich wichtig, dass auf der jeweiligen Seite das Keywort vorhanden ist. Unter Digitaler Verkäufer 3.0 erfahren Sie dazu noch mehr.

Mit Hilfe dieses Tools kann ermittelt werden, welche Keywörter im Zusammenhang mit einem Produkt oder Dienstleistung tatsächlich bei Google gesucht werden. Und nur das zählt. Die eigenen Ideen müssen zwar nicht unbedingt falsch sein. Es ist jedoch dringend ratsam mit diesem Tool zu arbeiten, weil man hier auf zusätzliche Keywortideen geführt wird auf die man selbst nicht kommen würde.

Bei der Optimierung einer vorhandenen oder Gestaltung einer neuen Website muss zwischen vier verschiedenen Typen von Keywörtern unterschieden werden: 1. Profit-Keywörter; 2. Informations-Keywörter; 3. Schlüssel-Keywörter und 4. nutzlose Keywörter.

Zu den nutzlosen Keywörtern gehören alle Keywörter, für die Sie keinen Inhalt erstellt haben und natürlich auch keine Seite dafür optimieren können.

Jeder Keyworttyp trägt in seiner Weise zum Erfolg ihrer Website bei. Mit der kenntnis dieser vier Keyworttypen, der Fähigkeit diese ausfindig zu machen und Inhalte daraufhin auszurichten, wird es Ihnen möglich sein, eine viel überzeugendere und letztlich auch profitablere Website aufzubauen.

Profit-Keywörter
Ein Profit-Keywort ist ein Keywort das direkt zu einer Handlung führen soll. Es kann sich durch folgende Eigenschaften auszeichnen:

– Kewords und Suchvorgänge nach Produktbezeichnungen(en), Typenbezeichnungen oder Markennamen

– Keywort mit Zusätzen wie z. Bsp. Preis

– Keywörter mit hoch geschätztem „Pay per Click“ Preisen bei Google Adwords

Informations-Keywörter
Informations-Keywörter machen die Mehrheit der Suchanfragen im Internet aus. Sie deuten darauf hin, dass die suchende Person nach Antworten auf eine Frage, oder nach weitergehenden Informationen zu einem Thema sucht.

Hier einige Punkt die Informations-Keywörter ausmachen.

– Anleitungen, Ratgeber, Powerpoint-Präsentation, Videos werden mit dem Keywort und einem Zusatz wie „Tipps, Schritt für Schritt, Erfahrungen“, etc. gesucht.

– Anregungen und Ideen werden mit einem Keywort und den Zusätzen wie Ideen, Pläne, Beispiel usw. gesucht.

In manchen Fällen zeigt ein Informations-Keywort lediglich das Interesse an Information an und nichts weiter. In manchen Fällen kann es auch ein Hinweis darauf sein, dass der Suchende sich in der Anfangsphase eines Kaufprozesses befindet. Die wichtigste Kennzahl bei einem Informations-Keywort ist das Suchvolumen. Es sagt schlichtweg aus wie viele Personen nach einer Antwort auf eine bestimmte Frage oder zu einem bestimmten Thema suchen. Es ist empfehlenswert. Dass Sie Inhalte zu den populärsten Themen, sowie zu bisher kaum beachteten Themen erstellen.

Eine sehr einfache Methode ist es, die relevanten Informations-Keywörter zu Ihrer Website zu finden und diese für zusätzliche Inhalte zu nutzen. Stellen Sie eine Fragen- und Antworten-Seite zusammen, beantworten Sie häufig gestellte Fragen in einer Video-Reihe, oder erstellen Sie eine Seite mit grundlegenden und allgemeinen Informationen, die interessant sein können.

Wenn Sie dieses Ratschläge befolgen und in die Tat umsetzen werden Sie überrascht sein, wie schnell sich Ihre Opt-In-Liste aufbaut und wie Ihre Umsätze zunehmen.


Schematischer Aufbau einer suchmaschinenoptimierten Webseite

Domain Name: www.keywort.de (oder www.xyz-keywort.de)
Seiten Name: www.Ihre-domain.de/keywort.html
Titel-Tag:  keywort  text text text keywort text (maximal 66 Zeichen)
Keywort-Tag: Keywort
Description: keywort text text text text keywort (maximal 160 Zeichen)

Überschrift H1 (Beinhaltet Keywort)
– Am Anfang des ersten Satzes eine Absatzes befindet sich das Keywort
– Am Ende des letzen Satzes eines Absatzes befindet sich das Keywort.

Überschrift H2 (Beinhalte Keywort)
– Am Anfang des ersten Satzes eines Absatzes befindet sich das Keywort
– Am Ende des letzen Satzes eines Absatzes befindet sich das Keywort.

Überschrift H3 (Beinhaltet Keywort)
– Am Anfang des ersten Satzes eine Absatzes befindet sich das Keywort
– Am Ende des letzen Satzes eines Absatzes befindet sich das Keywort.

Die optimale Textlänge für eine Seite beträgt zwischen 800 und 1000 Wörter und die Keywortdichte 1,5% bis 3%.
Die Keywörter sollten pro Seite je 1 mal fett, unterstrichen und kursiv dargestellt werden.

Graphiken müssen einen ALT-Tag mit dem Keywort haben, außerdem sollte der Dateiname von Graphiken das Keywort beinhalten.
Interne und externe Links setzen Keywort als Ankertext. Bsp.: Mehr über Kellertrockenlegung erfahren Sie hier.  (Verlinkung zur Seite Kellertrockenlegung mit Alt-Tag)

Diese Art der ONPAGE Suchmaschinenoptimierung bringt die meisten Webseiten einen großen Schritt nach vorne bei den Google Rankings.

Weitere Informationen, gratis Ratgeber und kostenlose WEB-Video-Seminare erhalten Sie unter:

2 gratis Ratgeber für Sie als Unternehmer

2 gratis Ratgeber und WEB-Video-Seminare für Sie als Unternehmer

 

 

 

 

 

 

Kunden-Sog-System

Kostenlose WEB-Video-Seminare für Sie als Unternehmer

Kostenlose WEB-Video-Seminare für Sie als Unternehmer

 

 

 

 

 

 

Unternehmer-Mentor

Kostenlose Tipps und WEB-Video zum Thema Vertrieb

Kostenlose Tipps und WEB-Video zum Thema Vertrieb

 

 

 

 

 

 

Vertrieb-Verkaufen

Warum funktioniert Marketing mit Einwilligung?

No Gravatar

Warum funktioniert Marketing mit Einwilligung?

 Die meisten Verkäufer sind ausschließlich auf ihre Homepage, ihr Produkt fokussiert und sie lernten verschiedene Tricks und Formeln um ihre Kunden zum Abschluss zu bringen. Das führt den Verkäufer in eine Sackgasse – Frustration ist die Folge.

Marketing mit Einwilligung hingegen funktioniert, weil Ihr Fokus sich weg von Ihnen und Ihren Aufgaben, hin zu Ihren Kontakten und deren Wünschen und Bedürfnissen bewegt.

Noch einmal die erforderlichen Schritte im Überblick:

  • die Aufmerksamkeit erregen,
  • die Kontaktperson einladen in Ihre Opt-In-Liste zu kommen,
  • eine Beziehung aufbauen,
  • die Bedürfnisse und Wünsche des Kontaktes decken,
  • und die Kunden selbst den Abschluss machen lassen.

So funktioniert es, in dieser Reihenfolge!

Fazit diese Kapitels
Vertrauen ist Grundlage jedes erfolgreichen Kundengewinns!

„Erfolg ist eine Reise, kein Ziel.“
(Sprichwort)

Ihre persönliche Einstellung
Sie können Ihr Geschäft aus den unterschiedlichsten Beweggründen heraus und mit vielen denkbaren mentalen Einstellungen dazu betreiben. Ein Beweggrund, sich eine Homepage aufzubauen, könnte die Absicht sein, die Besucher einfach nur informieren zu wollen. Ebenso kann der Wunsch nach Design ein Motiv sein; auch die Aussicht auf mehr Kundenkontakte ist ein guter und häufig genannter Grund.

Selbstverständlich ließen sich viele weitere Beweggründe an dieser Stelle anführen – wir lassen es jedoch auf den wenigen genannten Beispielen beruhen, da sie lediglich dazu dienen, die Vielfalt möglicher
Veranlassungen, die zum Aufbau einer eigenen Homepage führen zu verdeutlichen. Entsprechend der unterschiedlichen Beweggründe, unterscheiden sich eben auch die Grundhaltungen, die mentale Einstellung, die wir unserem Homepageaufbau und der Einbettung in das Marketing- und Vertriebskonzept zugrunde legen: Eine Person, die Ihr Geschäft als Freizeitbeschäftigung, als Hobby versteht, wird dieses mit einer anderen Einstellung betreiben als jemand, der beabsichtigt, seinen Prozess der Kundengewinnung über das Internet zu gestalten und klassische offline Werbemaßnahmen (z.B. Anzeigen und Pressemitteilungen) als Unterstützung dazu nimmt.

Der Hobby-Unternehmer macht möglicherweise dieselben Dinge, die auch der „ernsthafte“ Unternehmer tut, möglicherweise aber etwas ungeplanter, mal hier ein Bisschen dies, mal da ein Bisschen das. Er sagt vielleicht, dass ihm der Erfolg gar nicht so wichtig sei, es sei ja wie beim Fischen: der Aufenthalt im Freien und die Ruhe seien das Wesentliche. Oder wie beim Lotto – im möglichen Gewinn liege der Reiz. Der Erfolg seines Unternehmens wird seiner Einstellung entsprechend sein.

Der „ernsthafte“ Unternehmer macht wahrscheinlich dieselben Dinge, aber weitaus mehr geplant und mit festen Zielvorstellungen seines Erfolgsprozesses im Hintergrund. Er setzt den Prozess als Mittel zum Zweck ein – sein Zweck ist der geplante Erfolg. Wenn er Fischen geht, legt er es darauf an, jedes Mal mehr Fische zu fangen als beim letzten Mal, und Lotto zu spielen empfände er wahrscheinlich als reine Verschwendung von Zeit und Geld.

Jede der beiden Einstellungen hat selbstverständlich ihre Berechtigung! Es geht in keiner Weise darum, jemandem erklären zu wollen, ob er mit seinem Weg „richtig“ oder „falsch“ liegt. Ich möchte an dieser Stelle lediglich zu bedenken geben:

Sie haben die Wahl! Treffen Sie Ihre Wahl – wollen Sie Hobby-Unternehmer sein oder ein Unternehmer, der sein Geschäft betreibt, um sich Wohlstand aufzubauen und Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen? Es liegt an Ihnen.

Der Prozess
Bei allem, was Menschen erschaffen – sei es ein Kunstwerk, ein Bauwerk oder zwischenmenschliche Beziehungen, spielt der Prozess eine entscheidende Rolle.

Ein Prozess ist definiert als „ein sich über einen gewissen Zeitraum erstreckenden Vorgang, durch den etwas (allmählich) entsteht oder sich herausbildet.“

Jeder Prozess braucht seine Zeit
Die Früchte unserer Bemühungen reifen nicht von heute auf morgen. Die Reifezeit muss nicht Monate oder Jahre beanspruchen aber sie unterliegt einzelnen Stadien, die schrittweise und aufeinander folgend durchlaufen werden müssen.

Wurde ein Prozess auf die wesentliche Folge von Schritten reduziert, kann keiner der Schritte mehr ausgelassen werden, ohne dass der Prozess be-schädigt wird – ein notwendiges Ereignis bleibt aus und die  konsequente

Schrittfolge ist damit unterbrochen. Umgekehrt kann ein Prozess, der erst einmal erfolgreich entwickelt und gut gemeistert worden ist, immer wieder mit vorhersagbaren und vergleichbaren Ergebnissen wiederholt werden.

Im Unterschied dazu bringen Ereignisse, an denen Sie nicht aktiv beteiligt sind keine vorhersagbaren Ergebnisse – wie etwa die Lottoziehung – sie kann Sie zum Millionär machen oder um einige EURO ärmer.

Wer sich nicht darüber bewusst wird, dass jeder erfolgreiche Geschäftsaufbau einem Prozess unterliegt, wird schnell frustriert sein und aufgeben: „Ich teste mein neues Produktangebot und wenn ein oder zwei Anzeigen nichts bringen, dann lasse ich es sein.“

Oder: „Jetzt habe ich schon zwei Anzeigen geschalten und immer noch nichts verdient!“ Diese und ähnliche Aussagen zeugen davon, dass der Weg hin zu unserem Ziel einen Prozess bedeutet, der sich durch die schrittweise Abfolge von Ereignissen definiert.

Auch Sie haben keinen Zauberstab, der Ihnen augenblicklichen Erfolg beschert!

Es braucht Zeit, die Schritte des Prozesses zu meistern. Es braucht Zeit, den Prozess immer wider auszuführen, um das erwünschte Ergebnis zu erzielen. Man kann manche Schritte optimieren, indem man sie immer weiter verbessert. Darüber hinaus kann der Zeitbedarf aber nicht wieder komprimiert werden.

Es gibt einen Spruch, der dem Projektmanagement entstammt: „Man kann das Projekt nicht auf neun Frauen verteilen und in einem Monat das Baby haben.“

Warum ist ein Prozess erforderlich?

Das ist eine wichtige und entscheidende Frage! Wenn Sie diesen Punkt verstanden und verinnerlicht haben, werden Sie sich eine Menge Geld – und Zeiteinsatz für nichtsnutzige Internetpräsentationen ersparen. Sie werden verstehen, warum eine bestimmte Art von Homepage nicht die gewünschten Erfolge bringt. Sie werden erkennen, wann und warum ein Homepage-Konzept für Sie „funktioniert“.

Wir haben zuvor herausgearbeitet, dass Sie, um im Internet-Marketing erfolgreich zu sein, einen bestimmten Prozess erlernen und praktizieren müssen – einen Prozess, nicht nur einzelne Ereignisse. Warum das?

Machen wir einen Schritt zurück und stellen uns die Frage: Warum kaufen Leute?

Nehmen wir an, dass Ihr Kontakt einen Bedarf an etwas hat, den Ihr Produkt, Ihr Angebot deckt. Was ist der Grund dafür, dass Personen bei Ihnen kaufen? Die Antwort ist einfach: Vertrauen. Wir kaufen von Personen unseres Vertrauens.

Aber im Marketing gibt es kein „sofortiges Vertrauen“. Der Aufbau eines Vertrauensverhältnisses unterliegt einem Prozess! Seth Godin schreibt in seinem Buch „Permission Marketing“: „Vertrauen ist nicht ein Ereignis, Vertrauen ist ein schrittweiser Prozess, der Zeit, Geld und Hingabe erfordert“.

Vertrauen und Beziehungen brauchen zwischenmenschliches Handeln. Das hat zwangsläufig zur Folge, dass niemand Ihnen je sagen können wird, mit wie vielen Leuten Sie in welcher Zeit eine vertrauensvolle Beziehung in welchem Ausmaß entwickeln können.

Vertrauen ist ein Geschenk, das sie von einer anderen Person erhalten – aus unterschiedlichen Gründen.

Wenn Sie also künftig Werbung für Suchmaschinenoptimierung sehen, das Ihnen verspricht, innerhalb eines bestimmten Zeitraumes eine bestimmte Listung bei Google zu erhalten… erinnern Sie sich noch einmal. Die Listung aus den vorderen Plätzen ist nur ein Schritt im Prozess.

Vergessen Sie jeden Vergleich mit Anderen, die unglaubliche Besucherzahlen in kürzester Zeit erreicht haben wollen. Das Einzige, worauf Sie wirklich bauen können ist das Vertrauen, das Sie  mit den Interessenten Ihrer persönlichen Opt-In-Liste verbindet.

Nur Sie selbst wissen, wie es um die Beziehung zu Ihren Kontakten bestellt ist und nur Sie können demnach beurteilen und abschätzen, wie gut ein Programm oder Produkt von Ihren Interessenten aufgenommen wird.

Es geht nicht um Ihren Bedarf und Ihre Wünsche!
Vergessen Sie nicht: Bleiben Sie Kundenzentriert! Sie kümmern sich nur um die Bedürfnisse und Wünsche Ihrer Kunden
.

Vertrauen aufbauen
Lassen wir wieder Seth Godin sprechen und uns durch den Prozess führen. Er schreibt: „Vertrautsein ist der Startplatz für Vertrauen…ohne Bewusstsein gibt es kein Vertrautsein.“

Was heißt das für uns? Wir sorgen dafür, dass unsere Kontakte sich bewusst werden, dass es uns gibt, damit sie mit uns vertraut werden, woraus in der Folge ein echtes Vertrauensverhältnis erwachsen kann, das wiederum für unseren Wohlstand Voraussetzung ist. Soweit so gut. Und wie erzielen wir dieses „Bewusstwerden“?

Sie wissen es schon: Die Antwort heißt „Häufigkeit der Kontaktaufnahme“. Die Häufigkeit muss allerdings durch Sinn und Qualität wirken – nicht lediglich durch Menge.

Wieder hilft uns Seth Godin. Er schreibt:
„Um Vertrauen in den Beziehungen, die wir mit den Menschen in unserer Opt-In-Liste pflegen, aufzubauen, muss unsere Werbebotschaft folgende Qualitäten haben:

  • Sie muss erwartet sein: Die Leute warten darauf, sie zu bekommen,
  • Sie muss persönlich sein: Die Botschaft muss mit Person zu tun
    haben, an die es gerichtet ist,
  • sie muss relevant sein: Die Botschaft muss zum Thema passen.“

Wenn Sie also eine Liste von Bergsteigern aufbauen, schicken Sie ihnen kein Angebot für Preisnachlass auf Operntickets! Das wird kaum erwartet sein, es entspricht nicht den Interessen und es ist bestimmt nicht für Ihre Beziehung relevant. So eine Aussendung wird bestimmt nicht Vertrauen bildend wirken.

Persönliche und relevante Kommunikation hingegen erwarten Ihre Kontakte, und wenn solche öfter aber ohne Wiederholung kommen, werden sie Bewusstsein aufbauen, dass wir uns auf diesem Gebiet auskennen.

  • das Bewusstsein wird wachsen und zum Vertraut sein werden,
  • das Vertraut sein wird zu Vertrauen gedeihen,
  • wenn das Vertrauen groß genug geworden ist, werden Ihre Kontakte bei Ihnen kaufen.

Dies ist der Grund, weshalb erfolgreiches Marketing seine Zeit braucht – weil es ein Prozess ist, und nicht einfach ein Ereignis. Bewusstsein aufzubauen braucht Zeit; Vertraut sein zu entwickeln braucht Zeit, Vertrauen zu erwerben braucht Zeit; und die Wiederholung des ganzen Prozesses braucht ebenfalls Zeit.

Es gibt keine magische Abkürzung, keinen Weg zum schnellen Gewinn. Natürlich: Je besser Sie in den einzelnen Teilen dieses Prozesses und in der Ausführung des gesamten Prozesses werden, desto kürzer wird die erforderliche Zeit. Aber es braucht auch seine Zeit, darin wirklich gut zu werden!

Doch das wirklich Gute daran ist: Wer sich die Zeit nimmt, durch Wiederholung des Marketing-Prozesses eine Beziehung aufzubauen und zu vertiefen, baut eine Opt-In-Liste auf, die zum kostbarsten Wertgegenstand seines Geschäftes wird – ein Wertgegenstand, der seinem Besitzer über viele Jahre Sicherheit und Wohlstand garantiert.

Fazit

1 – Marketing und Geschäftsaufbau sind Prozesse, keine Ereignisse.
Erlerne den Prozess und führe ihn immer wieder aus!

2 – Der typische Verkäufer ist auf „schnellen Umsatz“ fixiert, der mit dem Eindringen bei den Kontakten beginnt, sich auf das Produkt – (auf jeden Fall NICHT auf die kontaktierte Person) konzentriert, und schnell zum Abschluss kommen will. Das Scheitern ist hier vorprogrammiert.

3 – Marketing mit Einwilligung baut mit erwarteten persönlichen und relevanten Nachrichten Beziehungen auf, die über ihre Häufigkeit Bewusstsein entwickeln, das über Vertraut sein zum Vertrauen wird. Vertrauen ist die Grundlage für den Kauf.

Dieser Prozess kann immer wieder wiederholt werden und in jedem Umfang angewandt werden, er wird immer zu erwünschten Ergebnissen führen.

„Zum Erfolg gibt es keinen Lift, man muss die Treppe benutzen.“
(Emil Oesch)

Möglicherweise war das jetzt etwas viel Theorie für Sie. Es musste aber sein, denn hier geht es um eine generell andere Denkweise im Marketing. Und dazu sind diese Grundlagen einfach wichtig.

Im nächsten Teil kommen wir zu mehr Praxis.

So gewinnen Sie dauerhaft und kostengünstig neue Interessenten
Analog dazu empfehle ich Ihnen einen Ratgeber auf Ihrer Internetseite anzubieten. Ja, ich weiß, das kostet etwas Mühe, aber glauben Sie mir, es lohnt sich. Nachdem sich Ihre erste Skepsis gelegt hat finden Sie auch ein Thema (Produkt oder Dienstleistung) über das Sie (oder ein Autor) schreiben können und was von Nutzen für Ihre Zielgruppe ist. Das ist Ihr erster Schritt um sich vom Wettbewerb abzuheben. Sie werden von der Zielgruppe als Spezialist oder Experte wahrgenommen und nicht als Verkäufer. Außerdem ist ein Ratgeber ideal für Pressemitteilungen.

Ziel:

• Kontakt zur Zielgruppe herstellen

• Infodefizite bei der Zielgruppe schließen

• Der Anbieter / Verkäufer hebt sich von den Wettbewerbern ab

• In der Augen der Zielgruppe wird der Mitarbeiter als Spezialist und nicht als Verkäufer wahrgenommen.

Bevor der Interessent die Chance hat, sich auf etwas zu fokussieren, das möglicherweise nachteilig ist, bestimmen Sie die Richtung worauf der Interessent seine Aufmerksamkeit richtet. Ohne das Sie beim Kunden sind, teilen Sie ihm die Vorteile Ihres Angebotes mit. Damit vergleicht er nun auch Wettbewerber. Dies ist ein entscheidender psychologischer Vorteil für Sie. Bevor Sie persönlichen Kontakt mit den Interessenten haben, sind mögliche Einwände schon entkräftet.

Personalisierter Flyer mit Anforderungscoupon für Ratgeber
Insbesondere auf Messen und Ausstellungen empfehle ich den Einsatz von einem Flyer um an die Adressen der Interessenten zu gelangen. Die Interessenten erhalten das Objekt der Begierde (Ratgeber) per E-Mail oder Post nachdem sie den Coupon ausgefüllt haben. So bekommen nur ernsthafte Interessenten Ihren Ratgeber.
Ihre individuelle Angaben:
• Name
• Vorname
• Firma
• Straße
• Telefon
• Fax
• Handy
• E-Mail
www.xxxxxxxx.de

Einsatzmöglichkeiten:
Postwurfsendung,
Infostände bei Einkaufszentren,
gezielte Verteilung in Wohngebieten,
Auslage in Geschäften,
Zeitungsbei-lage,
Mailings,
Messen etc.

Weitere Informationen, gratis Ratgeber und kostenlose WEB-Video-Seminare erhalten Sie unter:

2 gratis Ratgeber für Sie als Unternehmer

2 gratis Ratgeber und WEB-Video-Seminare für Sie als Unternehmer

 

 

 

 

 

 

Kunden-Sog-System

Kostenlose WEB-Video-Seminare für Sie als Unternehmer

Kostenlose WEB-Video-Seminare für Sie als Unternehmer

 

 

 

 

 

 

Unternehmer-Mentor

Kostenlose Tipps und WEB-Video zum Thema Vertrieb

Kostenlose Tipps und WEB-Video zum Thema Vertrieb

 

 

 

 

 

 

Vertrieb-Verkaufen

Der bessere Weg zum Verkaufserfolg mit dem Internet

No Gravatar

Der bessere Weg zum Verkaufserfolg mit dem Internet

Willkommene Werbung

Führen wir uns einmal folgende Situation vor Augen: Ein junger Mann nähert sich in einem Tanzcafé zaghaft der jungen Dame, von der er seine Blicke seit Stunden nicht wenden kann. Höflich und ein wenig schüchtern fragt er: „Darf ich um diesen Tanz bitten?“

Mit charmantem Lächeln erhebt sich die junge Dame von Ihrem Stuhl und lässt sich zur Tanzfläche geleiten.

Was sich aus dieser Situation weiter entwickeln wird, können wir nur vermuten, aber aus dieser Szenerie lässt sich ein entscheidender Faktor ableiten, der auch in unserem Internet-Geschäft wesentlich ist: „Das Einverständnis“ Das Einverständnis der jungen Dame ist ein Geschenk an den jungen Mann! Er kann dieses  Einverständnis nicht kaufen, er kann es nicht mieten, er kann es nicht erzwingen …er kann es nicht einmal weitergeben. Sie gab es ihm ganz allein.

Genau so verhält es sich mit Ihrer persönlichen Opt-In-Liste: Sie können sie weder kaufen noch mieten. Sie  müssen ihre eigene Liste mit den Daten von Personen aufbauen, die Ihnen ihr Einverständnis schenken!

Seth Godin definiert in seinem Buch „Permission Marketing“ (übersetzbar als: „Marketing mit Einwilligung“)  den Begriff „permission marketing“ als: „…der Prozess, der Fremde zu Freunden und aus Kunden, Stamm- kunden macht.“

Er bezeichnet Marketing mit Einwilligung als einen Prozess – auch das ist ein Schlüsselwort, denn ein   Prozess ist keine statische, einmalige Angelegenheit, ein Prozess ist voran schreitende Entwicklung (lat.:  „pro cedere“ bedeutet „voranschreiten“).

Ein Prozess ist eine geplante, schrittweise vollzogene Folge von Ereignissen.

Der Prozess des Marketings mit Einwilligung beginnt damit, dass man die Aufmerksamkeit der  Kontaktperson gewinnt, verläuft weiter damit, dass man ihr Vertrauen gewinnt und die Wünsche und   Bedürfnisse des Kunden erfüllt. Es ist ein fortwährender Prozess wiederholter Kontakte, solange die   Kontaktperson nicht die OPTion ergreift, aus der Liste gelöscht zu werden (engl.: opt-out).

Diese Option geben Sie der Kontaktperson bei jedem neuen Kontakt! Dieser Prozess besteht aus vier   einfachen Schritten – nehmen wir noch einmal unser junges Paar im Tanzcafé als Beispiel:

Erstens: der junge Mann erregt die Aufmerksamkeit der jungen Dame, in dem er sich ihr vorstellt: „Guten Abend, ich bin Peter.“

Zweitens: der junge Mann bietet einen Anreiz und fragt nach ihrer Einwilligung: „Darf ich um diesen Tanz bitten?“

Drittens: die beiden lernen sich kennen und bauen gegenseitiges Vertrauen auf. Der Aufbau ihrer  persönlichen Beziehung beginnt.

Viertens: wenn die Zeit gekommen ist, wagt der junge Mann womöglich seinen Antrag: „Möchtest du meine  Frau werden?“ – und wenn alles gut läuft, werden die beiden bald miteinander eine Familie gründen … wer weiß.

Was im Leben gilt, gilt auch in der Geschäftswelt – wenn gleich mit anderen Teilnehmern und Zielen. Doch  diese vier einfachen Schritte gelten in beiden Bereichen – und es ist von enormer Wichtigkeit, sie im Marketing nicht zu vergessen und sie niemals zu missachten!

Aufmerksamkeit erregen
Die junge Dame besuchte das Tanzcafé, weil sie Tanzen wollte und in entsprechender Gesellschaft Unterhaltung suchte; aber natürlich war sie zunächst nicht wegen des jungen Mannes gekommen, den sie bis zu diesem Tag nicht kannte! Erst dadurch, dass er sich ihr vorstellte, gewann er ihre Aufmerksamkeit.

Wie macht er das? Tritt er wie ein Clown auf? Macht er akrobatische Kunststücke? Schießt er um sich? Tritt er als Marktschreier in Erscheinung? Das würde doch sicher ihre Aufmerksamkeit erregen, nicht wahr?
Aber… würde es auch dazu beitragen, dass sein Erscheinen mit Wohlwollen betrachtet wird?

Wie man in Erscheinung tritt und auf sich aufmerksam macht, ist  von  entscheidender Bedeutung. Man  braucht nicht all das „Geld-oder-Leben“- Gehabe mancher Verkäufer, die es darauf anlegen, schon beim ersten Treffen im Hafen der Ehe zu landen, weil sie der Überzeugung sind, dass sie nur eine einzige Chance haben,  den Handel abzuschließen.

Schon mit einer direkten und höflich gestellten Frage: „Erlauben Sie, dass ich mich vorstelle?“ können wir die Aufmerksamkeit einer Kontaktperson erregen.

Einen Anreiz bieten und um Einwilligung ersuchen
Nachdem der junge Mann mit seiner Begrüßung die Aufmerksamkeit der jungen Dame gewonnen hatte und mit der Frage: „darf ich um diesen Tanz bitten?“ – auch gleich einen Anreiz bot für weitere Gemeinsamkeit, gab es nur zwei Möglichkeiten: Den Beginn einer Bekanntschaft oder eine Ablehnung.

Man kennt dieses Prinzip auch in der Form „Gib um zu bekommen“: wenn Sie an diesem Punkt des Prozesses keinen Anreiz (z.B. Kostenloser Ratgeber von der Homepage downloaden) geben, fallen Sie  zurück in das Verhalten des eindringenden, lästigen Verkäufers, der lediglich versucht seinen Kontakten seine Angebote unterzujubeln.

Das Interesse und der Nutzen der Kontaktperson stehen im Vordergrund. Die junge Dame schenkt dem bittenden Herrn von Herzen gern den Tanz. Und was geschieht weiter?

Entwicklung einer Beziehung
Die beiden jungen Leute verbringen etwas Zeit miteinander. Sie lernen sich kennen, eine Beziehung entsteht.

Ist der junge Mann aber ungeschickt, indem er sie nicht in ihren Interessen wahrnimmt oder stellt sie womöglich fest, dass der junge Mann doch nicht ihr Interesse wecken kann, steht es ihr jederzeit frei, alle  weiteren Einladungen abzuschlagen, nicht wahr?

Das Wissen darum, dass sie jederzeit „aussteigen kann“, bewegt den jungen Mann, sich von seiner besten Seite zu zeigen. Er wird höflich sein, zuvorkommend und charmant und sein bestes Benehmen an den Tag legen.

Genau so ist es auch im Marketing. Die Tatsache, dass Ihre Kontakte jederzeit den „Opt-Out“-Weg wählen  können, sollte Sie dazu bewegen, den  Vorteil Ihres Kontaktes im Auge zu behalten. Im Internet ist Ihr Charme  die nützliche Information und das Zuvorkommen entspricht der höflichen E-Mail; das gute Benehmen kommt   in Wortwahl, Stil und Umgangston zum Ausdruck. Und natürlich haben all Ihre Aussendungen den Nutzen des  Adressaten im Vordergrund. Ihre Marketing-Aktivitäten sind „Kundenzentriert„.

Dass Sie die Bedürfnisse Ihrer Kontakte in den Vordergrund stellen, zeigt, dass Sie das Einverständnis, das Ihnen erteilt wurde, zu schätzen wissen. Sie können dieses Vertrauen, das Ihnen durch ein solches  Einverständnis geschenkt wird, nicht zu hoch achten! Bedenken Sie: es kann jederzeit widerrufen werden…

Den Antrag machen
Betrachten wir wieder unser junges Pärchen, dessen Beziehung sich zwischenzeitlich positiv entwickelt hat:  Falls sich irgendwann herausstellt, dass die Beiden nicht zusammen passen, können sie sich trennen und  jeder seinen eigenen Weg gehen … es kommt erst gar nicht zu einem „unmöglichen Antrag“, einem Antrag,  der Ablehnung als Antwort haben könnte.

Doch im Internet hängen die  meisten Verkäufer hauptsächlich an diesem Schritt. Welche Information soll   unterbreitet werden, welche Einwände entkräftet? Wie kommt man möglichst rasch zum Abschluss?

Diese Leute erliegen einer Illusion, deren Elemente sie selbst geschaffen haben. Sie gehen davon aus, dass es von Allem zu wenig gibt: zu wenig Zeit, zu wenige Kunden, zu wenige Gelegenheiten. Sie vergeuden ihre Zeit  mit zweifelhaften Methoden, vergraulen ihre potentiellen Kunden, und lassen die Chance auf neue Gelegenheiten ungenutzt verstreichen.

Das besonders Schöne am Marketing mit Einverständnis ist aber: wenn der Verkäufer (Betreiber einer Homepage) seine Sache in den ersten drei Teilen dieses Prozesses gut macht, dann kommt der vierte Schritt, den Antrag zu machen, nahezu automatisch.

Der Abschluss
Wenn das junge Paar konsequent an seiner Beziehung baut, wird die junge Frau „bereit“ sein, wenn ihr ihr Geliebter seinen Antrag unterbreitet und sie wird ihn freudig annehmen.

Dies ist der Grund, weshalb das Marketing so einfach wird, wenn Sie Ihre eigene Opt-In-Liste haben, die auf Einwilligung basiert. Und der beste Aspekt daran ist die Tatsache, dass es Ihren Kontakten die Möglichkeit gibt, selbst den Abschluss zu tätigen – was die Sache für Sie wesentlich vereinfacht!

Ein nicht weniger positiver Aspekt am Marketing mit Einwilligung ist das gute Gefühl für beide Seiten. Es ist weitestgehend frei von Stress. Sie können völlig entspannt sein im Bewusstsein, dass Sie das Richtige für Ihre Kontakte tun.

Ein ebenso wichtiger Aspekt des Marketings mit Einwilligung ist die Möglichkeit der Übertragung. Sie erlernen den Prozess lediglich ein Mal und können ihn überall mit vergleichbarem Erfolg anwenden, ob es sich um eine kleine Liste mit nur wenigen Personen handelt oder um eine Liste von Tausenden. Und wann weiten Sie den Prozess auf größere Gruppen aus? Ständig, weil Ihre Liste und Ihre Profite täglich wachen! Ist das nicht phantastisch?

Und schließlich: Marketing mit Einwilligung funktioniert! Listenaufbau mit Einwilligung ist „der erwiesenermaßen funktionierende Prozess“, der Sie an Ihr Ziel des fortwährenden Wachstums bringt.

Und wenn Sie das nächste Mal beschließen Ihre Homepage zu bewerben, halten Sie inne! Bauen Sie stattdessen lieber Ihre Liste auf! Ich zeige Ihnen wie und warum, und ich statte Sie mit den erforderlichen Mitteln aus. Denken Sie daran: Wenn Sie „Ihren Antrag“ (Ihr Angebot) an Ihre gut gepflegte Liste schicken, bringen die Leute sich selbst zum Abschluss! Räumen Sie dem Aufbau Ihrer persönlichen Opt-In-Liste oberste Priorität ein!

Weitere Informationen, gratis Ratgeber und kostenlose WEB-Video-Seminare erhalten Sie unter:

2 gratis Ratgeber für Sie als Unternehmer

2 gratis Ratgeber und WEB-Video-Seminare für Sie als Unternehmer

 

 

 

 

 

 

Kunden-Sog-System

Kostenlose WEB-Video-Seminare für Sie als Unternehmer

Kostenlose WEB-Video-Seminare für Sie als Unternehmer

 

 

 

 

 

 

Unternehmer-Mentor

Kostenlose Tipps und WEB-Video zum Thema Vertrieb

Kostenlose Tipps und WEB-Video zum Thema Vertrieb

 

 

 

 

 

 

Vertrieb-Verkaufen

Wie bauen Sie sich Ihre persönliche Opt-In-Liste auf?

No Gravatar

Wie bauen Sie sich Ihre persönliche Opt-In-Liste auf?

Der Listenaufbau ist die Grundlage für Ihr Umsatzwachstum!

Dieses grundlegende Prinzip sollten Sie sich immer wieder vergegenwärtigen, denn es stellt das Fundament  Ihres Erfolges dar. Machen Sie sich bewusst, dass der Aufbau Ihrer Opt-In-Liste die eine entscheidende Sache ist, mit der Sie bei Ihrem Geschäftsaufbau fortsetzen müssen!

Achten Sie einmal genau auf die Erfolgsberichte im Internet.Keiner der großen Namen, die Ihnen sagen: „Ich  brachte in den ersten 24 Stunden 30 Verkäufe herein.“ Oder: „Ich setzte in einer Woche 6.000 Euro um…“, könnte solche Ergebnisse ohne Zugriff auf eine riesige Opt-In-Liste erzielen, an deren Adressen er sein Angebot schicken könnte und durch welche er relativ sicher damit rechnen kann, dass ein gewisser
Prozentsatz sein Angebot interessant finden wird.

Nein – die Erfolgreichen belügen Sie höchstwahrscheinlich nicht! Sie sagen Ihnen nur nicht, wie lang Ihre Liste  ist, und dass diese Liste ausschließlich E-Mail-Adressen von Personen enthält, die geradezu ungeduldig auf  ein neues Angebot warten!

So wie jedes Gebäude auf einem guten Fundament gebaut wird, so errichten auch Sie Schritt für Schritt die tragenden Säulen ihres Erfolg-Bauwerkes:

  • Aufbau Ihrer Liste
  • Aufbau Ihrer Beziehungen
  • Aufbau Ihres Wohlstandes

Jeder Schritt dieses Aufbaus wird wie selbstverständlich zur Voraussetzung für den nächsten Schritt. Ein Schritt hat jeweils den nächsten zu Folge – Sie können keinen aus- oder weglassen.

Hier lernen Sie, wie Sie Ihr Ziel unfehlbar erreichen:

1. Automatischer Listenaufbau
Immer wieder wird die entscheidende Wichtigkeit einer Opt-In-Liste herausgestellt, aber es gibt kaum   konkrete Anweisungen zu jenem „Mechanismus“, der es jedem von uns möglich macht sein Ziel zu erreichen.

Ich zeige Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie diesen Mechanismus einbauen und in Gang setzen, damit er selbständig (automatisch) mit zunehmender Geschwindigkeit Ihre persönliche Opt-In-Liste aufbaut, und  gleichzeitig Ihre Werbungskosten minimiert.

2. Automatische Entwicklung Ihrer Beziehungen
Ich werde Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen, damit Sie das Vertrauen Ihrer Interessenten gewinnen können und somit die Voraussetzung für ein vertrauensvolles Geschäftsverhältnis schaffen werden. Denn Vertrauen ist der entscheidende Grund dafür, dass Ihre Interessenten gerne und wiederholt bei Ihnen kaufen.

Sie lernen, Ihre Liste zu pflegen, um den höchsten Ertrag daraus zu erwirtschaften, indem Sie mit Ihren  Interessenten in ständigem Kontakt bleiben. Sie werden lernen, worauf  Sie achten müssen und wie Sie eine  loyale Interessentengruppe langfristig an sich binden können.

3. Automatische Umsatzvermehrung
Dieser Blog lehrt Sie, den Vertrauensbildungsprozess zu verwalten, der ihr Geschäft trägt. Sie können ihn sich wie einen mächtigen Strom vorstellen, der dadurch mehr und mehr anschwillt, dass viele sich gegenseitig  ergänzende Abzweigungen ihn zu seiner Größe anwachsen lassen. Ich zeige Ihnen, wie Sie einen Kunden-Sog aufbauen, in dem das Internet Ihnen unentwegt Interessenten einbringt.

Welche Qualifikation sollten Sie mitbringen?
– Grundlegende Computerfertigkeiten,
wie zum Beispiel die Funktionsweise von Kopieren und Einfügen etc.
– Grundlegendes Verständnis
im Umgang mit dem Internet.

– Ihr eigenes echtes E-Mail-Konto, das Mails entgegennimmt und nicht (z.B. wegen erschöpfter Kapazität oder wegen Filtereinsatzes) Zusendungen abweist.

– Geduld – ein sehr wichtiger Punkt! Dieser Blog ist nicht ohne Grund systematisch und schrittweise aufgebaut. Erwarten Sie nicht sofortige Ergebnisse – es wird immer eine gewisse Zeit dauern, bis die Informationen aus den einzelnen Kapiteln erste Früchte tragen.

– Aufmerksamkeit. Ich weiß, dass auch Sie sicherlich keine Zeit zu verschenken haben. Dennoch halte ich  es für unerlässlich, diese Kapitel aufmerksam und in Ruhe durchzugehen, damit Sie wichtige Informationen   jederzeit nachlesen können. Wenn sich Fragen aus den Artikeln ergeben, schreiben Sie mir bitte, damit ich Ihnen weiterhelfen kann!

– Disziplin und Ausdauer. Es ist richtig, dass unser Kunden-Sog-System Ihnen eine Menge Arbeit abnimmt, aber es kann selbstverständlich nicht alle Arbeit für Sie tun. Sie müssen bestimmte Aufgaben selbst erledigen.

Es ist weder schwer noch kompliziert, erfordert aber etwas Zeit, Ausdauer und Disziplin – Ein Geschäftsaufbau  erfordert eben ein Mindestmaß an Eigeninitiative.

Wenn Ihnen jemand glaubhaft machen will, dass sich ein Geschäft ohne eigenes Zutun auf mysteriöse Weise  aufbauen kann … können Sie ebenso gut weiter Steine klopfen in der Hoffnung, eines Tages auf eine Goldader zu stoßen.

– Einsicht. Wenn Sie lernbereit sind und offen für innovative Ideen, werden meine Tipps Ihnen zu einem erfolgreichen Geschäftsaufbau verhelfen!

Sie stehen an der Schwelle zu einem anderen und zeitlosen Ansatz, wie Sie die im Internetmarketing möglichen Geldströme in Gang setzen -, und ein stetig wachsendes Einkommen durch Ihre Produkte und Dienstleistungen generieren können. Seien Sie aufmerksam…


Weitere Informationen, gratis Ratgeber und kostenlose WEB-Video-Seminare erhalten Sie unter:

2 gratis Ratgeber für Sie als Unternehmer

2 gratis Ratgeber und WEB-Video-Seminare für Sie als Unternehmer

 

 

 

 

 

 

Kunden-Sog-System

Kostenlose WEB-Video-Seminare für Sie als Unternehmer

Kostenlose WEB-Video-Seminare für Sie als Unternehmer

 

 

 

 

 

 

Unternehmer-Mentor

Kostenlose Tipps und WEB-Video zum Thema Vertrieb

Kostenlose Tipps und WEB-Video zum Thema Vertrieb

 

 

 

 

 

 

Vertrieb-Verkaufen