Onlinekredite

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Onlinekredite – Kredit trotz negativer Schufa?

Sind Onlinekredite von privat die Lösung?

Kann man trotz negativer Schufa  Onlinekredite bekommen?

Onlinekredite

Onlinekredite kontra Unwort: Schufa. Welchem Bundesbürger ist dieses Wort kein Begriff? Seit dem Jahr 1927 ist die sogenannte „Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung“, kurz Schufa, unser ständiger Begleiter bei Finanzen und möchte man einen Kredit aufnehmen, ist sie der Dreh- und Angelpunkt, von dem der Erfolg des Gesuches abhängt. Hat man eine „negative Schufa“, so bekommt man von den Banken keinen Kredit. Onlinekredite von privat sind anders.

Wie kann man die Schufa-Abfrage umgehen und somit Onlinekredite, trotz „negativer Schufa“ bekommen? Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Doch zunächst einmal zur Schufa allgemein: ihrer Funktion, ihrem Vorgehen und dem Grund, warum vielleicht gerade SIE eine „negative Schufa“ haben. Durch Onlinekredite kann man eine „negative Schufa“ umgehen.

Die Schufa Holding AG – so der offizielle Name- ist ein sogenanntes Kreditbüro. Ihr Sinn und Zweck ist es, Ihre Vertragspartner (Kreditinstitute, Sparkassen, Privatbanken und Händler) vor dem Kreditausfall der Kunden zu schützen. Zudem sieht sie sich zusätzlich als ein Schützer der Verbraucher vor deren Überschuldung. Dabei sammelt sie Daten von Verbrauchern, wie z.B., Kontaktdaten, oder deren Zahlungsverhalten bei Krediten und Rechnungen. Derzeit besitzt die Schufa ca. 462 Millionen Daten von 66 Millionen Bürgern, was 75% der deutschen Bevölkerung entspricht. Um ihren Vertragspartnern die Zahlungsausfallwahrscheinlichkeit einer Person darzustellen, berechnet die Schufa auf Basis der gespeicherten Daten zu dieser Person einen Score-Wert zwischen 1 und 1000. Mit diesem Scoring lässt sich die Ausfallwahrscheinlichkeit prozentual angeben. Je niedriger der Score-Wert, desto größer die Ausfallwahrscheinlichkeit. Was bedeutet hierbei nun die Aussage „negative Schufa“? Dies bedeutet nicht mehr, als dass das Scoring der Schufa einen niedrigen Wert erreicht hat, aufgrund von negativen Einträgen in der Datenspeicherung. Hierzu gehören außer unbezahlten Rechnungen und anderen Schulden genauso die persönlichen Umstände, wie beispielsweise Arbeitslosigkeit. Kurz: Personen mit negativem Zahlungsverhalten, oder die einer „Risikogruppe“ für Kredite angehören, haben selten einen guten Score-Wert. Und das bedeutet: kein Kredit von Banken.

Onlinekredite für Arbeitslose, Freiberufler, Selbstständige.

Natürlich sollen Rechnungen und Onlinekredite immer (ab)bezahlt werden und wer dafür in keinster Weise einsteht, hat zu Recht eine „negative Schufa“. Doch was ist mit jenen, die sich niemals in dieser Richtung etwas haben zu Schulden kommen lassen und allein wegen ihres gesellschaftlichen oder beruflichen Standes einen schlechten Score- Wert haben? Arbeitslose, Freiberufler, Selbstständige. Oder jene, die sich zwar eines „Vergehens“ schuldig gemacht haben, dies jedoch selbst wieder ehrlich und aufrichtig ausgebügelt haben? Denn Fehler macht jeder einmal. Auch diesen Menschen erteilt die Bank eine Absage. Etwas anders ist das beim Onlinekredit.

Hier helfen nur  Onlinekredite

Onlinekredite als Alternative. Wenn Sie zu jenen Menschen gehören – was können Sie dagegen tun? Die niederschmetternde Antwort: Nichts. Nichts, außer sich nach alternativen Finanzierungsmöglichkeiten umzuschauen, denn die bietet der Finanzmarkt reichlich. Doch hierbei ist höchste Vorsicht geboten. Hüten Sie sich davor voreilig auf „Kredit ohne-Schufa“- Sofortauszahlungsangebote einzugehen. Sowas führt sie schnell in den finanziellen Ruin. Einer sicherere Alternative bieten da Onlineplattformen für Onlinekredite „Kredite von Privat an Privat“. Dort werden Kredite nicht etwa von Banken, sondern von privaten Anlegern vermittelt. Dies hat den Vorteil, dass keine Schufa-Abfrage zugrunde gelegt werden muss. Bei diesem Modell der Privatkredite stehen nicht die Zahlen und Fakten, sondern die persönliche Ebene im Vordergrund, da die privaten Anleger sehr interessiert daran sind zu erfahren, wofür ihre Investition benötigt wird. Eine dieser Internetplattformen ist zum Beispiel auxmoney. Dort werden Onlinekredite immer von mehreren Anlegern, die Ihr Geld in kleinen Anteilen investieren, finanziert.

Sehen Sie hier ein ARD Video zum Thema Onlinekredite

Hier informieren: Onlinekredite sind nachweislich günstiger als bei Banken.

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Meditation – Warum erleben wir Erfolg oder Misserfolg?

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1. Werte, Überzeugungen, Gefühle, Gedanken, Wünsche und Sehnsüchte werden durch Ereignisse im täglichen Leben ob Privat-, im Berufsleben, in der Unternehmensführung oder auch beim Verkauf gespiegelt.

Die Ereignisse sind der Spiegel für

Werte: z. B. Partnerschaft, Treue,….
Überzeugungen: z. B. das funktioniert bei uns nicht, …..
Gefühle: z. B. Angst, Wut, Freude …..
Gedanken: z. B. Geld macht nicht glücklich, ……
Wünsche und Sehnsüchte: z. B. Anerkennung Reichtum, Freiheit,
Geborgenheit….

Der Mensch lebt nicht nur in seinem Körper sondern auch in den Ereignissen die ihm wiederfahren.

2. Ich erlebe was ich denke

Wo muss der Schwerpunkt der Gedanken sein?
Ohne Wünsche und Ziele gibt es keine bessere Realität.

Wahrnehmung (Konzentration) ist zugleich Sender und Empfänger.
Der Schwerpunkt der Gedanken soll auf dem liegen, was man sich wünscht

Ängste und Zweifel lähmen.

3. Wie Sie sich selbst überlisten und neue Lösungen finden

Unsere Wahrnehmungsbrille lässt es nicht zu die Dinge anders zu sehen, demzufolge sind unsere Entscheidungen und Ergebnisse immer gleich.

So lange das alte Denkmuster besteht, lässt das Gehirn keine neue Denkweise zu.

Durch Kreativität und Intuition werden neue Muster geschaffen.

Gefühle werden durch unsere Wahrnehmungsbrille bewusst und unbewusst ausgelöst:

– Verlustangst
– Existenzangst
– Zukunftsangst
– Angst vor Krankheit
– Angst vor falschen Entscheidungen

Gefühle sind Ausdrücke von Überzeugungen und Glaubenssätzen.

4. Welche Glaubenssätze und Überzeugungen hemmen die positive Entwicklung?

Probleme im Leben haben als Ursache immer einen Glaubenssatz mit dem diese verursacht werden.

Dieser Glaubenssatz muss gefunden und umgewandelt werden.

Beispiel:
Glaubensatz: Die Zeiten sind schlecht
Überzeugung: Verkaufen ist schwer
Gefühl: Angst
Ereignis: kein Verkauf
Wir erleben was wir glauben: Misserfolg

Glaubensatz: Es wird nicht einfach werden
Überzeugung: Ich schaffe es
Gefühl: Zuversicht
Ereignis: Häufiger Verkauf
Wir erleben was wir glauben: Erfolg

Einschränkende Überzeugungen:

Notieren Sie fünf einschränkende Überzeugungen, die unerwünschte oder negative Konsequenzen für Ihr Leben hatten

1. Verkauf ist das schwierigste was es gibt.

2. Ich kann nicht nach dem Geld fragen.

3. Ich bekomme zu wenig gute Adressen.

4. Ich kann den Kunden nicht schnell zum Abschluss bringen.

5. Ich will es allen recht machen und kann nicht nein sagen.

Welche negativen Konsequenzen haben Sie schon durch diese Überzeugung erlebt?

1. Verkauf ist das schwierigste was es gibt
– finanzielle Engpässe
– häufig Streit in der Partnerschaft
– kein Geld für Werbung
– fühle mich schlecht

2. Ich kann nicht nach dem Geld fragen
– Kunde zögert
– Kunde geht wieder
– Verbringe viel Zeit mit den falschen Kunden
– Frust und Entmutigung

3. Ich bekomme zu wenig gute Adressen
– kaum Kundenkontakte
– wenig Bestandsaufnahmen / Angebote
– keine Verkäufe
– Angst / Verzweiflung

4. Ich kann nicht die Abschlussfrage stellen
– Kunde geht zur Konkurrenz
– viel Energie und Arbeit
– kein Verdienst
– Unsicherheit Frust….

5. Ich will es allen recht machen und kann nicht nein sagen
– ich mache zu viel auf einmal – (bin konfliktscheu)
– Verzettelung
– brauche viel Zeit dafür – Verspätung –
– Fehler sind nicht auszuschließen – kosten Geld – weniger Zeit für die Familie- Ärger-
– Unzufriedenheit (Ärger)

Schreiben Sie jede alte einschränkende Überzeugung auf, streichen Sie diese durch und halten Sie dann Ihre neue bestärkende Überzeugung auf dem Papier fest.

BEISPIEL:

Einschränkende Überzeugung – Die alte Überzeugung lautet, das mein Gebiet schlecht ist.

Bestärkende Überzeugung – Mein Gebiet ist anders und ich werde mich darauf einstellen.

1. Verkauf ist das schwierigste was es gibt.
Verkaufen ist nicht einfach, aber ich werde meine Ziele erreichen.

2. Ich bekomme zu wenig gute Adressen.
Ich sorge selbst für Adressen.

3. Die Leute müssen Zeit zum Überlegen haben.
Die Leute brauchen keine Zeit zum Überlegen
Die Beratung war so gut, dass sie guten Gewissens sofort unterschreiben können.
Ich berate so gut. Es ist alles geklärt und keine Fragen sind mehr offen. Es kann gleich unterschrieben werden.

4. Ich kann nicht die Abschlussfrage stellen.
Ich werde die Abschlussfrage stellen.

5. Ich will es allen recht machen und kann nicht nein sagen.
– Ich überlege erst was richtig ist.
– Ich sage erst zu wenn die Prioritäten festgelegt sind.
– Ich sage nein, wenn es nicht machbar ist
– Ich plane genügend Puffer ein – Zeitmanagement –

Nehmen Sie sich ausreichen Zeit für Ihre Analyse. Sie werden über die Ergebnisse überrascht sein.

Ausführliche Hilfen zu diesem Themenbereich finden Sie hier.

Ruhe und Enspannung bringen bessere Ideen

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Möglicherweise fragen Sie sich jetzt: „Was soll so ein Artikel in diesem Blog“?

Lassen Sie mich es einmal erklären.

Als ich so zwischen 25 und 35 Jahre alt war, war Entspannung oder Meditation kein Thema für mich. In diesen Jahren sind die meisten Menschen voller Power und meistens läuft alles rund oder nur leicht holprig im Leben. Später werden die Herausforderungen häufig größer. Jetzt ist Rat und Intuition gefordert um die Situationen zu meistern. Wenn man sich jedoch in der Tageshektik befindet (Hamsterrad) hat man meistens keine guten Ideen und es kommen häufig mehr schlechte Ereignisse auf einem zu.

In der Ruhe liegt die Kraft.

Machen Sie einfach einmal eine Woche lang eine leichte Übung:
Setzen Sie sich an einen ruhigen Ort und sorgen Sie dafür das Sie 15 – 30 Minuten wirklich ungestört sind. Schließen Sie die Augen und denken Sie an nichts!!!

Das wird Ihnen am Anfang schwer fallen. Mit etwas Übung gelingt es Ihnen jedoch immer häufiger ruhiger zu werden. Wenn es nicht mehr geht hören Sie einfach vorher auf. Wenn Sie es wirklich jeden Tag machen, werden Sie sich über kleine Fortschritte freuen. Nach einer Woche werden Sie ruhiger sein und bessere Ideen oder Problemlösungen erhalten.

So jetzt bitte ausprobieren und abwarten was passiert.

Weitere gute Entspannungstipps folgen demnächst.

Falls Sie tiefer in dieses Thema einsteigen wollen, sollten Sie einmal hier klicken.

Was ich von Wolfgang Mewes dem Begründer der Engpasskonzentrierten Führungs- und Verhaltenslehre als Existenzgründer gelernt habe

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Als ich mich nach zahlreichen Ausbildungen (Kfz-Mechaniker, Bürokaufmann, Fachkaufmann für Organisation und EDV-Betriebswirt) 1986 selbstständig gemacht habe, kamen viele Fragen auf mich zu.

Schon als Jugendlicher hatte ich den Wunsch einmal selbständig zu sein. Nach meiner Ausbildung zum EDV-Betriebswirt wagte ich gemeinsam mit meiner Frau Elisabeth den Sprung in die Selbsständigkeit. 1980 kam von IBM der PC auf den Markt. Die junge Computer-Branche war geboren. Mitte der 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts war das ein idealer Zeitpunkt zum Einstieg in die Branche.


Gestarte wurde aus einer Mietwohnung heraus. Wir importierten elektronische Bauteile für Personal-Computer hauptsächlich aus Taiwan und verkauften diese in Deutschland an die Zielgruppe Computer-Fachhändler.

Das Geschäft boomte und schnell mußten größere Räumlichkeiten gefunden und Mitarbeiter eingestellt werden.

Es kamen jedoch auch Fragen auf: Sollen wir auch an Endverbraucher verkaufen? Welche Produkte sind die richtigen? Was zeichnet einen guten Lieferanten aus? Wie wähle ich die richtigen Mitarbeiter aus? Wie führe ich Mitarbeiter? Wie mache ich erfolgreiches Marketing? Wie können wir am Telefon besser Verkaufen? Wie können wir unsere Organisation verbessern? Wie mache ich eine vernünftige Mitarbeiterbeurteilung die die Mitarbeiter auch motiviert? Von vielen Sachen hatte ich in meinen zahlreichen Ausbildungen natürlich noch nie ertwas gehört.

Nach knapp zwei Jahren hatten wir die erste Umsatz-Million (DM) erreicht. Weitere folgten. Es folgte aber auch viel Stress und wenig Zeit für das gemeinsame Privatleben.

Es musste etwas her, was das Leben erleichterte und die Firma weiterhin nach vorne brachte. Gezielt suchte ich an Wochenden in den großen überregionalen Zeitungen nach Hilfen.

Dann bin ich auf eine Anzeige von Wolfgang Mewes, dem Begründer der Engpasskonzentrierten Führungs- und Verhaltenslehre gestoßen. Der Titel der ganzseitigen Anzeige in der Frankfurter Allgemeinen war „Ihre Strategie ist falsch“. Das hat mit angesprochen und ich habe die ganzseitige Anzeige von vorne bis hinten genau studiert. Die Inhalte haben mich überzeugt und ich habe sofort den Fernlehrgang bestellt. Ab diesem Zeitpunkt habe ich zusätzlich zum Tagesgeschäft wieder einmal etwas studiert. Es war die „Kybernetische Managementlehre. Jeden Monat kam eine Lehrneinheit mit Hausaufgaben die von einem Studienservie korrigert wurde.

Jetzt begann eine spannende Zeit, denn ich konnte vieles was ich theoretisch gelernt habe, sofort in die Praxis umsetzen. Das tollste daran war der Spass den ich hatte, wenn ich aufgrund der Erkenntnisse aus dem Lehrgang etwas geändert hatte und es tatsächlich positive messbare Ergebnisse gegeben hat.

Eine wichtige Erkenntniss war die Idee, unserer damaligen Zielgruppe praktische Marketinghilfen an die Hand zu geben. Die Überlegung war einfach: „Wenn unsere Kunden durch besseres Marketing mehr verkaufen, kaufen Sie bei uns auch mehr Produkte ein“. Aus diesem Grund habe ich dann Kundenseminare für Marketing durchgeführt und einen speziellen Marketingordner konzipiert. Daraus konnten unsere Kunden vorgefertigte Werbemittel wie Anzeigenvorlagen oder Mailingtexte nutzen. Es funktionierte und die Seminare machten mir viel Spass.

In dieser Zeit kam mir der Gedanke noch tiefer in die Beratung meiner Zielgruppe einzusteigen, weil kaum ein Computer-Fachgeschäft damals ein vernünftiges Marketing machte bzw. eine Strategie hatte. Also wurde auch Strategie-Beratung angeboten.

Auf der technischen Seite vollzog sich Anfang der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts der Trend, das die Computer immer leistungsfähiger wurden und auf einmal weniger elektronische Bauteile (Speichererweiterungen, Graphikkarten, Schnittstellen für Drucker etc.) benötigten. Alles war mittlerweile auf der Computerplatine schon vorhanden.

Das führte dazu das dann zum ersten mal auch unsere Umsätze rückläufig wurden, weil wir uns zu sehr auf Produkte konzentriert hatten. Die technische Entwicklung hatte gegen uns gearbeitet.

Aus diesem Grund haben wir den Großhandel mit Computer-Zubehör eingestellt und uns nur noch auf die Strategie-Beratung von mittelständischen Unternehmen konzentriert.

Seit 1993 haben wir eine Vielzahl von Beratungen und Seminaren durchgeführt. Alle basieren auf der Engpasskonzentrierten Führung- und Verhaltenslehre von Wolfgang Mewes. Aus unseren Mandanten sind im Laufe der Zeit viele regionale und sogar bundesweite Marktführer geworden.

Die wichtigsten Dinge die ich in dieser Zeit gelernt habe und was ich auch heute noch anwende und jedem wirklich ans Herz legen kann:

1. Hören Sie auf Ihre innere Stimme und Intuition und folgen Sie dieser immer. (Falls der Weg in eine Sackgasse führt, müssen Sie Ihre Einstellung/Überzeugung zu diesem Thema oder der Sache ändern, sonst kommt der Erfolg nie). Wie man das macht erfahren Sie später in diesem Blog.

2. Sorgen Sie dafür, dass Sie ein möglichst großes Ziel verfolgen an dem Sie quasi ein Leben lang arbeiten können.

3. Konzentrieren Sie sich auf möglichst eine Zielgruppe und werden Sie zum besten Problemlöser für diese Menschen.

4. Spezialisieren Sie sich niemals auf ein Produkt, sondern immer ein Problem welches die Menschen (Ihre Zielgruppe) hat.

5. Wenn Sie Ihr Ziel alleine nicht erreichen können, kooperieren Sie mit anderen zur Lösung des Problems Ihrer Zielgruppe.

6. Bleiben Sie immer am Ball, auch wenn es einmal nicht so gut läuft.

Mit diesem Blog möchte ich Existenzgründern, Jungunternehmern und gestandenen Unternehmern helfen, damit Sie noch erfolgreicher werden.