Dauerhafte Auslastung mit lukrativen Aufträgen

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Immer mehr Unternehmer und Freiberufler berichten von erstaunlichen Erfolgen durch die Anwendung der Engpass-konzentrierten Verhaltens- und Führungsstrategie von Prof. h. c. Wolfgang Mewes.

Dieses über 20 Jahre alte Video ist ein Klassiker und immer noch ganz aktuell. Lassen Sie es auf sich wirken.

Erfahren Sie in diesem Video die Mechanismen, wie der Erfolg von Unternehmen und Menschen mehr von der Strategie als von der Begabung bestimmt wird und das man nur die Strategie zu verbessern braucht, um sich ganzheitlich besser zu entwicklen als die Wettbewerber. Die Strategie zu verbessern ist somit für jedes Unternehmen das Wichtigste. Alles andere verbessert sich dann kettenreaktionsartig von selbst.

Einer zukunftsorientierten Unternehmensstrategie sollte auf der kybernetischen Managementlehre namens „Engpass-Konzentrierte Strategie (EKS)“ aufgebaut werden. Sie wurde bereits Ende der 60er Jahre vom Systemforscher Prof. h. c. Wolfgang Mewes entwickelt und in Form eines Fernlehrgangs verbreitet. In dieser Zeit hat die EKS in Hunderten von Beispielen ihre Wirksamkeit bewiesen. Der Lehrgang wurde mehrere 10.000 Mal verkauft.

Die Engpass-konzentrierte Strategie-Methode, wie sie von Mewes verstanden wird, ist ein Instrument zur ganzheitlichen Steuerung eines Unternehmens, aber auch der „Karriere“ einer Einzelperson. Jede „Erwerbsstruktur“ wird als lebendiger Organismus, als kybernetisches System begriffen, das auf interagierenden Wechselwirkungen basiert und dann erfolgreich ist, wenn es einem übergeordneten System (Zielgruppe) einen – möglichst zwingenden – Nutzen bietet. Daher liegt das Ziel des unternehmerischen Strebens laut EKS eben NICHT in der Gewinnmaximierung, sondern in der Maximierung des Nutzens für die Zielgruppe. Ein entsprechender finanzieller Erfolg und die mittel- bis langfristige Marktführung im jeweiligen Segment sind die logische Folge.


Die von Mewes entwickelte Strategie gilt unter Kennern als Geheimtipp unter den Erfolgslehren. Als der Marketing-Professor Hermann Simon Anfang der 90er Jahre die Erfolgsgeheimnisse der sogenannten Hidden Champions erkundete (das sind mittelständische Unternehmen, die Weltmarktanteile zwischen 15 und 100 Prozent innehaben), konnte er nur ein einziges “Geheimnis” lüften: Überraschend viele der von ihm interviewten Unternehmer oder Manager hatten nach der Strategie von Mewes gearbeitet.

Für Fragen stehe ich Ihnen gerne unter 05252 931442 zu Verfügung.


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Neukundengewinnung auf der Überholspur mit XING

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Bevor Sie sich dieses neue Video anschauen, nehmen Sie bitte Platz. Anschnallen nicht vergessen und jetzt: kräftig Gas geben!

Um das Xing-Neukunden-Feeling und somit Ihre rauschende Siegesfeier richtig auskosten zu können, sollten Sie jedoch schon wissen, wo das Gas ist, oder?

Xing hat übrigens mehrere Gaspedale. Wenn Sie diese in perfekter Kombination gleichzeitig bedienen, kommen Sie aus dem „Siegesrauschen“ (= Umsatzsteigerung) gar nicht mehr raus.

Mit dem richtigen Fahrlehrer an Ihrer Seite lernen Sie, wie einfach auch Sie in Xing so richtig Gas geben und Neukunden im Handumdrehen generieren können.

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Mein Geschäftspartner Norbert Kloiber hat sich hierzu den erfolgreichsten aller Xing-Fahrlehrer an Bord geholt: Kundengewinnungscoach Andre Schneider. Diesen möchte ich Ihnen vorstellen.

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Beste Grüße

Walter Eisele

PS: Um das Xing-Neukunden-Feeling richtig auskosten zu können, sollten Sie jedoch schon wissen, wo das “Gaspedal” ist, oder?

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Mit dem Wissen aus dem Webinar und diesen Produkten bringen Sie Ihr Ihre Neukundengewinnung auf ein ganz neues Level. Sie erzeugen Tag für Tag neue Kunden mit (fast)null Kosten. Einfach genial!!

Schauen Sie sich die Erklärungsvideos zu den Produkten in Ruhe an. Sie werden begeistert sein.

XiButler

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Lernen Sie, wie Sie in der Hälfte der Zeit das Doppelte schaffen!

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Letzte Woche fragte mich ein Seminarteilnehmer … “Wie schaffe ich es nur, mehr Zeit zu haben?

Mehr Zeit für meine persönlichen Leidenschaften, Zeit für mich, für meine Gesundheit, mehr Zeit für meine Familie und für meine Kinder, mehr Zeit um zu reisen?”

Nun, diese Frage höre ich immer wieder. Schauen Sie sich daher dieses Video an. Sie werden aus dem Staunen nicht herauskommen, glauben Sie mir.

Sind Sie ausgelaugt? Übermüdet? Zu viel zu tun?

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72% der erwachsenen Deutschen leiden unter permanentem Zeitmangel!

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Begeben Sie sich auf die Suche nach IHRER Zeit und finden Sie in diesem mit Informationen, Spielen und Werkzeugen vollgepackten

Webinar den Schlüssel zu mehr Zeit in Ihrem Leben.

“Reichtum ist, wenn man über seine Zeit herrscht.”

Peter Høeg, Schriftsteller

Sie lernen die 10 gierigsten Zeitdiebe kennen und die 17 Gegenmaßnahmen auch die hartnäckigsten dieser Schurken zu besiegen.

Sie erfahren unter anderem

    • - was die 10 schlimmsten Zeitdiebe sind
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    • - warum Zeitmanagement nicht funktioniert mit welcher Art Management Sie statt dessen massiv Zeit sparen
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Dieses Wissen verhilft Ihnen, Ihr Leben völlig zu revolutionieren

– ein erhebendes Gefühl.

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Umsatzbooster Messe Vor- und Nachbereitung

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Tipps wie Sie das Internet und Social Media  für erfolgreiche Messe Vor- und Nachbearbeitung nutzen sollten.
von Walter Eisele

Die Möglichkeiten des Internets zur aktiven Vertriebsunterstützung werden noch viel zu wenig genutzt, weil es an Wissen über die vielfältigen Möglichkeiten fehlt und vielerorts noch gewisse Berührungsängste mit dem Internet und Social Media vorhanden sind. Lesen Sie hier, wie Sie mit einer digitalisierten Messe Vor- und Nachbereitung die Effizienz im Vertrieb nachhaltig steigern können.

Messe-Vorbereitung
In der Phase der Messevorbereitung wird die wesentliche Grundlage für den späteren Messeerfolg gelegt. Und dennoch werden hier über 50% der Erfolgspotentiale verschenkt. Die Hauptgründe dafür sind unklare Messeziele und schlechte Planung der Messe. Eine Messe sollte mindestens 12 Monate im Voraus geplant, die eigentlichen Vertriebsaktivitäten sollten spätestens 7 Tage nach Messeschluss beginnen.  Darüber hinaus bietet der Einsatz von Internet basierten Kommunikationslösungen eine erhebliche Einsparung an Zeit und Geld.  Außerdem wird der (Mehr-)Wert für die Zielgruppe viel mehr wahrgenommen.

Messeziele
Ein Messeauftritt kann  unterschiedliche Ziele, wie z. Bsp.: neue Kunden gewinnen; Abschlüsse tätigen;  alte Kunden binden;  Stammkundenpflege; Präsentation von Produktneuheiten;  Image/ Bekanntheit des Unternehmens steigern; durchsetzen neuer Marktstrategien; Gewinnung von Vertriebspartnern; Aufbau strategischer Partnerschaften;  Wünsche und Anforderungen der Zielgruppe erfahren; Entwicklungen oder Markttrends erfahren und Wettbewerber analysieren, haben. Abhängig von den Zielen sind auch die verschiedenen Maßnahmen (Einladungs-, Dank- und Nachbereitungs E-Mails) zu planen.

Messeeinladungen per E-Mail und Social Medien
Die Auswahl der anzusprechenden Zielgruppe ist der erste Schritt.  Einladungen können per E-Mail, Kontakte in Social Netzwerken wie XING, LinkedIn oder Facebook gratis und schnell verschickt werden. Dazu sollte man unterschiedliche Einladungstexte für Kunden, Interessenten und potentielle Kunden verwenden. Spätestens zwei Monate vor Messebeginn sollte damit begonnen werden. Mehr Erfolg hat man, wenn  ein Spannungsbogen aufgebaut wird. Wichtig ist das eine Datenbank mit E-Mail-Adressen von Kunden und Interessenten vorhanden ist. Außerdem sollte ständig am Ausbau der Kontaktnetzwerke gearbeitet werden. Aus Zeitgründen wird empfohlen im B2B-Bereich sich auf  XING zu beschränken. Bestehende Kontakte können zu Events und Veranstaltungen leicht eingeladen werden. Außerdem bietet die Präsenz in verschieden XIng Themen-Gruppen Möglichkeiten um sich und seine Produkte zu positionieren und ständige neue Kontakte aufzubauen.

Mit Hilfe von spezieller E-Mail-Software (Autoresponder) können getrennt nach Zielgruppen verschiedene Einladungen zu bestimmten Terminen verschickt werden. Eine letzte Einladungssequenz sollte ca. 10 Tage vor der Messe verschickt werden.

Produkt- oder Messeblog
Die Erstellung eines  Blogs mit relevanten Artikeln zu den auf der Messe vorgestellten Artikeln wirkt nachhaltig auf alle Zielgruppen des Unternehmens. Die Artikel müssen Suchmaschinen optimiert sein, damit eine entsprechend hohe Listung bei Google erfolgt und zusätzliche Interessenten generiert werden können. Bis zu nächsten Messeteilnahme können immer wieder Artikel ergänzt werden. Dadurch hat das Unternehmen immer eine neue Grundlage mit der Zielgruppe per E-Mail Kontakt aufzunehmen.

Alleinstellungsmerkmale (USP) mit Ratgeber kommunizieren und Mehrwert schaffen
Um an die E-Mail-Adressen von möglichst vielen Standbesuchern zu kommen sollte eine Ratgeber mit wertvollen Informationen zu den ausgestellten Produkten angeboten werden. Damit der Standbesucher es bequem hat und er nicht kiloweise Prospektmaterial nach Hause schleppt, wird der Ratgeber in Form eines E-Books zu Verfügung gestellt, die Adressdaten werden direkt am Messestand erfasst und der Ratgeber wird per E-Mail an den Standbesucher verschickt . Ein Ratgeber hebt sich von Prospekten und anderen Produktinformationen ab, weil dort viel mehr auf die Situation des Kunden und den Nutzen des Produktes eingegangen werden kann. Außerdem kann in der gesamten Kommunikation vor und nach der Messe auf den Ratgeber als Highlight hingewiesen werden um möglichst viele Besucher zu generieren. Die generierten E-Mail-Adressen können dann Schritt für Schritt für die weiteren Verkaufsprozesse eingesetzt werden. Bei der Gewinnung der E-Mail-Adressen sind die Bestimmungen des Datenschutzes zu berücksichtigen.

Ratgeber zur Positionierung als Experte

Ratgeber zur Positionierung als Experte

 

Dokumentation während der Messe als Basis für die Nachmessekommunikation
Der Messebesucher hat einen vollen Terminkalender und es bleibt dadurch wenig Zeit zum Überzeugen. Nach vier oder fünf Messetagen weiß niemand mehr, was der einzelne Besucher eigentlich wollte. Deshalb muss jedes Gespräch dokumentiert werden.  Dazu sollte eine webbasierte Datenbank eingesetzt werden um die wichtigsten Informationen des Besuchers zu speichern. Neben den allgemeinen Daten von der Visitenkarte sollte folgendes notiert werden: Interessenslage, Ablehnungsmotive, Strategien des Unternehmens, Entscheidungsträger, To do´s.

Marktforschung während der Messe
Durch den Einsatz eines webbasierten Fragebogens können viele wertvolle Erkenntnisse gewonnen werden. Mittels Tablet-PC oder Laptop macht das Standpersonal einen professionellen Eindruck und gewinnt zielführend wichtige Informationen von Altkunden, Interessenten oder Neukunden. Eine zeitaufwändige Zweiterfassung entfällt und es können zeitnah die nächsten Schritte eingeleitet werden, wie z. Bsp.  Antworten  auf spezielle Fragen.

Messe Nachbereitung – Tempo ist angesagt
Über 50% der Besucher eines Messestandes hören nie wieder etwas vom Aussteller. Was für eine Verschwendung von Zeit und Geld. Meistens ist das Standpersonal nach einer Messe erst einmal erschöpft und kümmert sich nur um die ganz wichtigen Kunden. Häufig ist die Verantwortlichkeit für die Nachbereitung der Messekontakte nicht genau definiert. Es geht aber auch anders. Mit einer digitalisierten Messenachbereitung werden alle Maßnahmen schon vor der Messe festgelegt und die entsprechenden E-Mails erstellt. Nach Messeschluss  müssen nur noch die E-Mails den entsprechenden Gruppen (Altkunde, Interessent, Neukunde, Wettbewerber, Lieferant/Partner, Presse etc) zugeordnet werden. Der Versand erfolgt kostengünstig und automatisch. Spätestens fünf Tage nach der Messe sollten die wichtigsten Folgeaktionen abgeschlossen sein. Dazu zählen insbesondere ein Dankeschön-Mailing, die telefonische Kontaktaufnahme und der Versand von Angeboten.

Nachhaltiger Vertrauensaufbau über das Internet führt zu Wachstum und Umsatz
Kontakt halten und Verkaufsaktivitäten haben jetzt Priorität. Über Newsletter, Webinare, Videos, Präsentationen, Xing-Gruppen, Fachartikel wird weiterhin über den Nutzen des Produktes informiert.

Automatisierte Verkaufsprozesse sparen Zeit und Geld
Die meisten Produkte und Dienstleistungen können direkt auch über automatisierte Verkaufsprozesse über das Internet verkauft werden. Das ist viel leichter als man denkt. Eine als Video abgespeicherte Power-Point-Präsentation  mit entsprechender  Dramaturgie unterteilt in die Hauptbereiche Marketing und Vertrieb überzeugt die Zielgruppe. Inhalte des Marketing sind: Versprechen, Referenzen, Geschichte, Das Problem, Problem beweisen, Problem weiterführen, Versprechen, Vorteile aufzeigen, Vorteile beweisen und Lösung vorstellen. Der Verkaufsteil des Videos muss folgende Inhalte haben: Funktion, Vorteile, Nutzen, Preis, Handlungsaufforderung, Bonus, Garantien  und Dringlichkeit z. Bsp. ein spezielles Messeangebot mit zeitlicher Befristung. Das Video kann mit einem Fragebogen kombiniert werden. Der ausgefüllte Fragebogen wird dann telefonisch beantwortet und man holt sich den Auftrag.

Fazit
Entlastung von Routinearbeit (Besuche, Fahrzeit, Telefonate) und Mehrwert für den Kunden, weil sich der Kunde in aller Ruhe und ohne Zeitdruck ein Bild vom Produkt und dem Nutzen für sich machen kann. Der Handelsvertreter kann sich auf A – Kunden konzentrieren, B- und C- Kunden werden professionell und kostengünstig über das Internet betreut. Diese Vorgehensweise bietet die Basis für nachhaltiges Wachstum und Zukunftssicherheit, senkt die Kosten und schafft Freiräume.

Zur Person
Walter Eisele, beratender Betriebswirt und Unternehmensberater

Ein kostenloser Videokurs „Innovationen und neue Wege zur Kundengewinnung“

kann unter http:// www.kunden-sog-system.eu angeschaut werden.

Buch-Tipp
Walter Eisele, Der digitale Verkäufer 3.0 – Die (Anti-) Verkaufsstrategie, verkaufen ohne zu verkaufen. Wie Sie Produkte und Dienstleistungen leichter verkaufen.
ISBN  978-3-8417-7303-6 31,80 €, erhältlich bei Amazon, im Buchhandel und bei morebooks.de

Neukundengewinnung mit Ratgeber

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Neukundengewinnung -

Ratgeber zur Positionierung als Experte richtig schreiben

Mit einem Ratgeber kann man sich als Experte positionieren und Vertrauen bei der Zielgruppe aufbauen. Bestimmte Regeln sollten eingehalten werden, damit aus einem Ratgeber kein Werbeprospekt wird. Potenzielle Kunden werden mit Werbeprospekten regelrecht erschlagen. Das will kein Mensch mehr haben. Sie wollen Ihr Problem gelöst haben und nicht Prospekte mit Fachbegriffen wälzen.

Ratgbeber

Mit einem Ratgber positioniert man sich als Experte und baut Vertrauen bei der Zielgruppe auf

 

Diese Dinge zeichnen einen professionellen Ratgeber zur Neukundengewinnung aus:
- Ein Ratgeber ist keine Werbung und kein umgeschriebener Werbeprospekt. Ein gut geschriebener Ratgeber bietet dem Leser hohen Nutzen und keine Werbeinhalte.

– Er liefert dem Leser (also der Zielgruppe) Informationen zu einem oder mehreren Problemen.
Der Ratgeber erklärt, was die Situation des Lesers ist, welche Probleme damit im Zusammenhang stehen, worauf man bei einer Lösung unbedingt achten muss und welche Lösungsmöglichkeiten es gibt.

– Meistens wird auf aufwendige Gestaltung verzichtet, weil die Informationen im Vordergrund stehen. Eine zu schön designte Gestaltung würde zu sehr von Inhalt ablenken und schnell unerwünschte Assoziationen zur Werbung wecken.

– Ein Ratgeber wird als PDF-Datei im Internet zum Download angeboten.

- Neukundengewinnung -

Was ist der Nutzen eines Ratgebers zur Neukundengewinnung, wenn er keine Werbung beinhalten soll?

Sie informieren (schulen) den Interessenten/Leser mit dem Ratgeber, dass Ihre Dienstleistung/Produkt die/das Beste ist. Sie bauen Vertrauen auf. Das bekommen Sie so mit herkömmlichen Werbetexten nicht hin.

Der Verzicht auf Werbung bringt Ihnen eine Menge Vorteile:

– Sie überwinden die Kundenmeinung „Vorsicht, hier will mir einer etwas verkaufen!“

– Sie etablieren Ihren Expertenstatus, weil Sie Ihrem Leser fundierte Informationen liefern.

– Sie geben Ihrem Leser eine neutrale Entscheidungshilfe. Oft werden Ratgeber wegen der werbefreien Informationen auch weitergegeben. So erreichen Sie zusätzliche Interessenten an die Sie mit klassischer Werbung kaum gekommen wären.

– Sie initiieren Mundpropaganda.

– Sie haben ein Akquisitationswerkzeug mit extrem langer Haltbarkeit. Änderungen sind leicht zu realisieren.

So schreiben Sie Ihren Ratgeber zur Neukundengewinnung:

Sorgen Sie dafür dass sich Ihr Leser sofort angesprochen fühlt.
Überlegen Sie genau: An wen schreiben Sie Überhaupt? Wer ist Ihre Zielgruppe?

Konzentrieren Sie sich auf das Hauptproblem Ihrer Zielgruppe.
Das Geheimnis erfolgreicher Ratgeber ist die Fokussierung auf ein eindeutiges aktuelles Kundenproblem, bzw. damit verbundenen Problemen.

Bei einem Ratgeber ist die ausführliche Problembeschreibung fast noch wichtiger als ihre Lösung.

Das hat folgenden Grund:

Wenn Sie die „Probleme/Schmerzen“ der Zielgruppe beim Namen nennen, also seine aktuelle Problematik genau schildern, erzeugen Sie sofort eine hohe Glaubwürdigkeit: „Hier ist jemand, der meine Situation kennt und mein Problem versteht und mir nicht sofort etwas verkaufen will.“

Sie müssen informative, überzeugende Inhalte liefern.

Ziel des Ratgebers muss sein, die Zielgruppe/den Leser zu dem Schluss kommen lassen: Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung ist für sein Problem die richtige Lösung. Damit Sie dies erreichen, müssen Sie wie folgt vorgehen:

– Geben Sie einen historischen Überblick: Wie konnte es zu dem derzeitigen Problem kommen?

– Bringen Sie neue, generelle Problemlösungen/aktuelle Trends ins Spiel.

– Helfen Sie Ihren potenziellen Kunden mit einer Checkliste, worauf er vor seiner Kaufentscheidung achten muss, damit sein Problem professionell gelöst wird.

– Listen Sie neben allgemeinen Auswahlkriterien vor allem solche auf, die nur Sie erfüllen – OHNE Ihren Namen expliziert zu nennen.

– Liefern Sie anschauliche Beispiele bei denen Ihre Lösung geholfen hat.

- Neukundengewinnung -

Wann sollten Sie Ihre Lösung zur Sprache bringen?
Hier ist sehr viel Fingerspitzengefühl gefragt. Der ideale Zeitpunkt ist, wenn Sie Ihren Leser ausreichend informiert haben.

Im nächsten Abschnitt können Sie näher auf Ihr Produkt oder Dienstleistung eingehen und zeigen, wie Ihr Unternehmen in geradezu ideale Weise die Checklisten-Anforderungen erfüllt. (Das ist kein Wunder, denn Sie haben ja die Checkliste selber erstellt).

Durch Ihre neutrale Schreibweise und die vorher gelieferten Informationen wird Ihre Zielgruppe Ihre „Beratung“ mittels des Ratgebers als sehr hilfreich empfinden.

Wie sollte der Ratgeber zur Neukundengewinnung gestaltet sein?
Am besten so wenig Werbung wie möglich. Dies erhöht die Authentizität Ihres Ratgebers und hebt ihn deutlich von übriger Werbung ab.

Beginnen Sie mit einer Ideensammlung.
Schreiben Sie alle Ihnen bekannten Probleme Ihrer Zielgruppe auf und bewerten Sie diese. Machen Sie sich Gedanken zum Titel des Ratgebers. Der potenzielle Kunde muss sich angesprochen fühlen (haben wollen). Dieser muss das Gefühl haben, mit dem Ratgeber bekomme ich meine Probleme gelöst. Dafür gibt er dann auch gerne seine Daten her. Der Domain-Name der Landingpage auf der der Ratgeber angefordert werden kann, ist ebenso wichtig. Der Domain-Name sollte das Problem beinhalten. Der potenzielle Kunde muss sich angesprochen fühlen.

Hier ein paar Beispiele aus verschiedenen Branchen: Ratgeber zur Neukundengewinnung

Neukundengewinnung

Neukundengewinnung in der Baubranche

 

 

 

 

 

 

 

 

Neukundengewinnung

Neukundengewinnung als Bauunternehmer

Neukundengewinnung

Neukundengewinnung als Unternehmensberater

 

 

 

 

 

 

 

 

Neukundengewinnung

Neukundengewinnung als Architekt und Energieberater

 

 

 

 

 

 

 

 

Neukundengewinnung

Neukundengewinnung als Versicherungsmakler

Neukundengewinnung

Neukundengewinnung als Steuerkanzlei

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Falls Sie einen eigenen Ratgeber wollen, sich das Schreiben jedoch selbst nicht zutrauten, dann kenne ich möglicherweise jemanden der das für Sie machen kann. Rufen Sie mich einfach unter 05252 931442 an.

Wie Sie einen Ratgeber optimal einsetzen, zeigt Ihnen unser neuestes Video:
Neukundengewinnungn auf Erfolgsbasis

Neukundengewinnung auf Erfolgsbasis

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Informationen zu Neukundengewinnung erhalten Sie unter Unternehmer-Mentor: Neukundengewinnung

 

Neukunden mit mehr Rendite gewinnen

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Guten Tag, liebe Besucher,

auch Sie können  von unserem 20-jährigen Jubiläum profitieren, wenn Sie diesen Artikel aufmerksam lesen.

Was würde es für Sie bedeuten, wenn Sie, Ihre Verkäufer oder Ihre Fachhändler 5, 10 oder sogar mehr als 15 Prozent im Monat mehr Umsatz mit höherer Rendite machen würden?

Jetzt denken Sie möglicherweise “Das ist unmöglich, wir haben ja schon vieles ausprobiert und nichts hat funktioniert“. Mit dieser Erfahrung sind Sie nicht alleine. Für viele Unternehmen ist es eine große Herausforderung die Verkaufsergebnisse und die Margen nachhaltig zu verbessern. Als erste benötigen Sie immer neue Interessenten und das ist nicht immer einfach.

Dabei gilt es einige Engpässe zu lösen, sonst kommt man nicht entscheidend vorwärts:

1. Richtige strategische Positionierung des Unternehmens mit Alleinstellungsmerkmalen.

2. Darstellung und Kommunikation des Nutzens von Produkten oder Dienstleistungen für die Zielgruppe.

3. Entwicklung und Umsetzung eines effizienten Marketing-Prozesses zur dauerhaften Gewinnung von neuen Interessenten.

4. Aufbau von Vertrauen bei der Zielgruppe.

5. Umsetzung eines “Roten Fadens” für alle Vertriebsaktivitäten.

6. Erstellen von professionellen Bedarfsanalysen und Angeboten in den der Nutzen von Produkten oder Dienstleistungen aufgezeigt wird.

7. Verkäufer die Nutzenargumentation, Fragetechniken, Einwandbehandlung und Abschluss professionell beherrschen.

Dafür benötigt man jedoch meistens externe Hilfe von einem Experten, denn sonst hätte man es ja bereits selbst gemacht. Außerdem hindert das Tagesgeschäft an der Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen zur Verbesserung des Verkaufs und der Rendite.

Damit auch Sie [anrede] [titel] [name] für Ihr Unternehmen sofort spürbar mehr Interessenten und Aufträge gewinnen können gibt es das seit Jahren in vielen Branchen eingesetzte Kunden-Sog-System.

Ein Kunden-Sog-System besteht aus folgenden Bausteinen:

  • Strategie für eine bessere Positionierung als Problemlöser im Markt
  • Ratgeber um sich als Experte zu positionieren und um die Rückläufer von Werbemaßnahmen drastisch zu erhöhen
  • Internet-Landingpage zur Generierung von Interessenten-Adressen (24/7/365)
  • Autoresponder zum Versand von vom Empfänger gewünschten E-Mails zum Vertrauensaufbau
  • Verkaufsschulung um zielführend zum Abschluss zu gelangen

Die Vorteile eines eigenen Ratgebers liegen auf der Hand:

Ratgeber

  • Positionierung als Problemlöser für die Zielgruppe
  • Abheben vom Wettbewerb und Erwerb des Status als Experte
  • Steigerung der Effizienz von Werbemaßnahmen
  • Möglichkeit zur genauen Darstellung der eigenen Produkte / Service und des Nutzens für die Zielgruppe
  • Aufbau von Vertrauen bei der Zielgruppe
  • Expertenstatus für Vertriebsmitarbeiter in den Köpfen der Zielgruppe und nicht nur “Verkäufer”, das macht das Verkaufen leichter

Sehen Sie hier einige Beispiele von Landingapges mit Ratgebern aus verschieden Branchen:

Industrie gewerbebau

Feuchte Wände sanieren

Stadtvilla



Mehr Erfolg als Bauunternehmer


Energiesparen modernisieren



Baumaschinen reparieren


Küchenexperte


Bauen im Oberbergischen

Auf einer Landigpage werden die Adressen der Interessenten generiert. Dadurch wird ein Vorrat an Interessenten automatisch in einer Datenbak aufgebaut, der jederzeit gezielt per E-Mail oder Telefon angesprochen werden kann.


Hier ein Praxisbeispiel von Interessentenanfragen über eine Landingpage für Massivhäuser.

Logdaten

Aus Datenschutzgründen können nicht alle Angaben gezeigt werden. Bei diesem Unternehmen melden sich im Durchschnitt ca. 2 neue Interessenten pro Tag.

Dieser Unternehmer macht sich über seine Auftragsauslastung keine Gedanken mehr und ist froh, dass er ein Kunden-Sog-System einsetzt. Schaffen Sie das mit Ihrer aktuellen Werbung?

Es gibt eine staatliche Förderung von 1.500,- € zu den Kosten der Einführung eines Kunden-Sog-Systems.

Hier können Sie dieaktuellen Richtlinen zur Förderung von Unternehmensberatungen downloaden.


Heute habe ich ein ganz besonderes Angebot für Sie [anrede] [titel] [name]:

Dieses Jahr feiern wir unser 20-jähriges Bestehen.

Aus diesem Grund erhalten 10 Unternehmen die uns bis zum 10.08.2013 mit der Erstellung eines individuellen Kunden-Sog-System  beauftragen einen Jubiläums-Bonus in Form einer kostenlosen eintägigen firmeninternen Verkaufsschulung für max. 5 Teilnehmer* im Wert von 2.500,-  € an. Die Buchungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.

* Schulungsort ist Bad Lippspringe, falls die Schulung bei Ihnen vor Ort statt finden soll werden nur Reise- und Übernachtungskosten berechnet.


Und diese Vorteile haben Sie, wenn Sie zukünftig ein Kunden-Sog-System für Ihre Neukundengewinnung einsetzen:

  • Steigerung der Rendite
  • Herausstellen von Alleinstellungsmerkmalen (USP)
  • Optimierung von Marketing und Vertrieb
  • besseres Verhältnis von Angebot zu Aufträgen
  • gleichmäßigere Auslastung mit Aufträgen
  • leichtere Neukundengewinnung
  • dauerhafte Erhöhung von Umsatz und Gewinn
  • Steigerung der Bekanntheit
  • automatisierte Kundengewinnung
  • Senkung der Marketingkosten
  • Nutzung der Vorteile des WEB 2.0
  • Wenn Sie bundesweit oder regional tätige Handelsvertreter / Verkäufer haben und dieses noch erfolgreicher machen wollen, so können Sie mit einem Kunden-Sog-System die Anziehungskraft auf neue Verkäufer erhöhen und den Erfolg der vorhandenen Handelsvertreter / Verkäufer steigern.
  • Als erfahrener Experte helfe ich Ihnen Ihre Neukundengewinnung nachhaltig zu verbessern. Ich zeige Ihnen praxiserprobte Wege die noch nicht viele Firmen gehen, die Sie sofort für Ihre Firma einsetzen können.Rufen Sie mich unter 05252 931442 an oder senden Sie mir den Fragebogen ausgefüllt zurück, damit wir Ihre Fragen und die nächsten Schritte besprechen können.Mit freundlichen GrüßenWalter EiselePS. Lesen Sie hier was die Presse über das Kunden-Sog-System schreibt

Zuschüsse für kleine und mittelständische Unternehmen

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Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie


 

Richtlinien über die Förderung unternehmerischen Know-hows für kleine und mittlere Unternehmen sowie Freie Berufe durch Unternehmensberatungen

vom 1. Dezember 2011 (BAnz. 189 S. 4411)

 

 

1.    Zuwendungszweck, Zielgruppen, Rechtsgrundlage

1.1  Die Unternehmensberatung ist ein wichtiges Instrument, um durch die Verbesserung unternehmerischen Know-hows die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) sowie der Freien Berufe (im Folgenden “Unternehmen” genannt) zu steigern und die Anpassung an veränderte wirtschaftliche Rahmenbedingungen zu erleichtern.

Gefördert werden Beratungen von Unternehmen

–      der gewerblichen Wirtschaft und der Freien Berufe,

–     mit Sitz und Geschäftsbetrieb oder einer Zweigniederlassung in der Bundesrepublik Deutschland,

–     die bei Beratungsbeginn mindestens ein Jahr am  Markt tätig waren.

1.2  Um einen Anreiz zur Inanspruchnahme von externen Beratungen zu geben, können aus Mitteln des Bundes und des Europäischen Sozialfonds (ESF) Zuwendungen zu den Ausgaben für eine Beratung gewährt werden. Die Zuwendungen erfolgen auf der Grundlage der Hilfe zur Selbsthilfe nach Maßgabe dieser Richtlinien und der Allgemeinen Verwaltungsvorschriften zu §§ 23, 44 Bundeshaushaltsordnung (BHO) sowie des Operationellen Programms des Bundes für den ESF –  Förderperiode 2007-2013 (CCI: 2007DE05U P001) -, der Verordnung (EG) Nr. 1083/2006 des Rates vom 11. Juli 2006 mit allgemeinen Bestimmungen über den ESF, der VO (EG) Nr. 1081/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 5. Juli 2006 über den ESF in der geänderten Fassung der VO (EG) Nr. 396/2009 sowie der VO (EG) Nr. 1828/2006 der Kommission vom 8. Dezember 2006 zur Festlegung von Durchführungsvorschriften in den geänderten Fassungen der VOen (EG) Nr. 846/2009 und Nr. 832/2010.

1.3  Auf die Gewährung der Zuwendungen besteht kein Rechtsanspruch. Die Bewilligungsbehörde (Nummer 9.4) entscheidet aufgrund ihres pflichtgemäßen Ermessens unter dem Vorbehalt der Verfügbarkeit der veranschlagten Haushaltsmittel.

1.4  Die Zuwendungen werden zudem auf der Grundlage der VO (EG) Nr. 1998/2006 der Kommission vom 15. Dezember 2006 über die Anwendung der Artikel 87 und 88 EG-Vertrag als „De-minimis“-Beihilfen gewährt.

1.5  Bei der Vergabe von Fördermitteln aus dem ESF beachtet die Bewilligungsbehörde (Nummer 9.4) die Chancengleichheit von Frauen und Männern sowie die Nichtdiskriminierung als Querschnittsziele des ESF.

2.    Förderfähige Beratungsarten

Gefördert werden:

2.1  Allgemeine Beratungen

2.1.1 zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung sowie

2.1.2 zur Einführung oder Anpassung eines Qualitätsmanagementsystems im Unternehmen.

2.2  Spezielle Beratungen zu folgenden Thematiken:

2.2.1 Technologie- und Innovationsberatungen zur Klärung der Chancen und Risiken von Innovation und Anwendung neuer Produkte, Verfahren und Dienstleistungen.

2.2.2 Außenwirtschaftsberatungen zu den Absatzchancen von Produkten und Leistungen eines Unternehmens auf Auslandsmärkten.

2.2.3 Kooperationsberatungen zur zwischenbetrieblichen Zusammenarbeit, um Unternehmen in die Lage zu versetzen, ihre Innovationskraft und Leistung zu steigern.

2.2.4 Beratungen über betriebswirtschaftliche Fragen der Mitarbeiterbeteiligung im Unternehmen.

2.2.5 Beratungen von Unternehmen zur Fachkräftegewinnung und -sicherung durch demografieorientierte Personalkonzepte.

2.2.6 Beratungen zur Sicherung des Unternehmens gegen rechtswidrige oder schädigende Übergriffe und zur Regelüberwachung (Compliance).

2.2.7 Beratungen zum Arbeitsschutz.

2.2.8 Beratungen zur Vorbereitung der Unternehmensübergabe.

2.3  Besondere Beratungen, die schwerpunktmäßig den Förderzielen des ESF entsprechen:

2.3.1 Umweltschutzberatungen über alle zur Bewältigung der sich für ein Unternehmen zum Schutz der Umwelt ergebenden Fragen.

2.3.2 Beratungen für Unternehmen, die von einer Unternehmerin geführt werden, zu allen betriebswirtschaftlichen Fragen der Unternehmensführung.

2.3.3 Beratungen zur Einführung familienfreundlicher Maßnahmen in Unternehmen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

2.3.4 Beratungen für Unternehmen, die von Migrantinnen oder Migranten geführt werden, zu allen betriebswirtschaftlichen Fragen der Unternehmensführung.

2.3.5 Beratungen von Unternehmen zur besseren Integration von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit Migrationshintergrund in den Betrieb.

  1. 3. Nicht förderfähige Beratungen

 

3.1  Nicht gefördert werden Beratungen,

3.1.1  die ganz oder teilweise mit anderen öffentlichen Zuschüssen inkl. Mitteln der Strukturfonds und des ESF finanziert werden (Kumulierungsverbot);

3.1.2  deren Zweck auf den Vertrieb von bestimmten Waren oder Dienstleistungen bzw. weiteren Beratungen gerichtet ist (Neutralität);

3.1.3  die überwiegend die Gestaltung und Erstellung von Werbematerialien (z.B. Briefpapier, Logos, Flyer) sowie von Internetseiten zum Inhalt haben;

3.1.4  die überwiegend Akquisitions- und Vermittlungstätigkeiten zum Inhalt haben;

3.1.5  die überwiegend Rechts- und Versicherungsfragen sowie steuerberatende Tätigkeiten zum Inhalt haben;

3.1.6  die überwiegend gutachterliche Stellungnahmen zum Inhalt haben;

3.1.7  von Unternehmen oder zu Inhalten, die gemäß Artikel 1 der VO (EG) Nr. 1998/2006 ausgeschlossen sind;

3.1.8  im Rahmen der Existenzgründung.

3.2  Eine Förderung ist ausgeschlossen, soweit das antragsberechtigte Unternehmen einen gesetzlichen Anspruch gegen einen Dritten auf thematisch vergleichbare Beratungen hat.

 

Weitere Informationen zum Förderprogramm sind unter www.beratungsfoerderung.info erhältlich.

Bis zu 3.000,- € können Unternehmen für die Entwicklung einer individuellen Unternehmens- und Verkaufsstrategie mit dem Kunden-Sog-System erhalten.

Innovationspreis-IT Online Marketing

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Kunden-Sog-System erhält in der Kategorie Online Marketing das Prädikat “BEST OF 2012″

INNOVATIONSPREIST-IT BEST OF 2012 Kunden-Sog-System

INNOVATIONSPREIST-IT BEST OF 2012 Kunden-Sog-System

Die Innitiative Mittelstand prämiert mit dem Innovationspreis-IT Firmen mit innovativen IT-Lösungen und hohem Nutzwert für den Mittelstand. Die Experten-Jury zeichnet in der Kategorie ONLINE MARKETING das Kunden-Sog-System der Bad Lippspringer Unternehmensberatung Success Service Eisele mit dem Prädikat BEST OF 2012 aus. Das ausgezeichnete Kunden-Sog-System hat die Jury besonders überzeugt und gehört damit zur Spitzengruppe aus über 2.500 eingereichten Bewerbungen.

Ein Kunden-Sog-System ist ein individuell maßgeschneidertes Konzept zur Markterschließung und Erreichung der regionalen Marktführerschaft in einem Landkreis oder Region. Hierfür werden die Bedürfnisse der Kundenzielgruppe genau erforscht und darauf aufbauend zielgruppenorientiert Produktlösungen aufgrund der Stärken des Unternehmens angeboten und erfolgreich vermarktet.

Der Prozess der Interessentengewinnung wird automatisiert über Offline- und Online-Marketing durchgeführt. Der größte Teil der Aufgaben zur Neukundengewinnung wird automatisiert über das Internet durchgeführt. Weiterhin werden die Möglichkeiten des Web 2.0 genutzt um Interessenten für Produkte und Dienstleistungen zu generieren.

  • Steigerung der Unternehmensrendite
  • Herausstellen von Alleinstellungsmerkmalen (USP)
  • Optimierung von Marketing und Vertrieb
  • besseren Verhältnis von Angebot zu Aufträgen
  • gleichmäßigere Auslastung mit Aufträgen
  • leichtere Neukundengewinnung
  • dauerhafte Erhöhung von Umsatz und Gewinn
  • Steigerung der Bekanntheit
  • automatisierte Kundengewinnung
  • Senkung der Marketingkosten
  • Nutzung der Vorteile des WEB 2.0

Das Kunden-Sog-System wird bereits in folgenden Branchen erfolgreich eingesetzt:
• Architekten
• Bauunternehmer
• Finanzmakler
• Handwerk
• Unternehmensberatung
• Versicherungsmakler

Jedes Kunden-Sog-System wird wie ein Maßanzug auf ein Unternehmen zugeschnitten.

Unternehmer die Interesse an einem Kunden-Sog-System haben können in einem Seminar mehr darüber erfahren und sich ein genaues Bild darüber machen wie es funktioniert und was es Ihnen bringt.

Hier finden Sie die Seminarbeschreibung und die nächsten Termine.

10 Schritte um im Internet Geld zu verdienen

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Mario Schneider ist ein junger Internet-Experte der es geschafft hat tatsächlich gutes Geld über das Internet zu verdienen.

Vor einigen Wochen wurde er gefragt, was er im Internetmarketing heute machen würde um 1.000,- € im Monat zu verdienen. Als Antwort sind 10 Schritte herausgekommen, die bei einer disziplinierten Umsetzung innerhalb von 6 Monaten das vorgegebene Ziel von 1.000,- € realistisch machen. Wenn Sie es also ernst meinen, dann schauen Sie diese Schritte genau an und ziehen Sie es wirklich Woche für Woche 6 Monate lang durch!

Das sieht nach einer Menge arbeit aus. Ja, aber ohne Fleiß kein Preis! Wenn man den Zeitaufwand der 10 Schritte auf eine Woche herunterbricht, dann ist man mit ca. 6 Stunden pro Woche dabei. Und wenn man es noch weiter unterteilt kommt man auf ca. 1 Stunde pro Tag für 6 Monate.

Wäre es für Sie möglich, jeden Tag eine Stunde ihrer Zeit zu investieren, um nach 6 Monaten bereits ein zusätzliches Einkommen von 1.000,- € zu haben? Ich denke schon, oder?

Hier sind nun die 10 Schritte aufgelistet:

  1. Mit Hilfe des Google Keywort Tools eine geeignete Nische suchen. Das Tool finden Sie unter:
    https://adwords.google.com/select/KeywordToolExternalEr hat sich damals mit einem weißen Blatt Papier und einem Kugelschreiber hingesetzt und alle möglichen Nischen auf ein Blatt geschrieben: Hundetraining, Nicht mehr Rauchen, Babynahrung, Babyschlaf, Was tun bei Mobbing, Schlafstörungen bei Erwachsenen usw.Diese Nischen hat er dann abgearbeitet. Sie also in das Tool eingegeben und geschaut, wie viele Leute monatlich danach suchen und wie viel Mitbewerber es gibt.

    Je mehr Suchende und je weniger Mitbewerber, desto größer ist die Chance auf eine lukrative Nische… Babyschlaf hat gewonnen und so kam er zu seiner ersten Seite: www.baby-schlaf.com

    Damals hat er sich dann gleich an die Produkterstellung gemacht. Das war ein Fehler und es hat ihn viel Zeit gekostet, in der er nichts verdient hatte. Beinahe hätte er aufgegeben. Heute würde er mit einem anderen Schritt weiter machen… nämlich mit Schritt 2.

  2. Domain sichern und einen WordPressblog darauf installieren und ihn für Suchmaschinen optimieren. Um einen Blog zu installieren, benötigt man ein Webhosting mit einer Datenbank und der Möglichkeit von PHP. Die Software für WordPress finden Sie kostenlos hier:
    http://wordpress.org
  3. Jede Woche 2 suchmaschinenoptimierte Blogartikel zu der Nische schreiben und veröffentlichen
    Wenn Sie einen suchmaschinenoptimierten Artikel schreiben wollen, dann müssen Sie erst einmal wissen, für welches Schlüsselwort Sie das tun wollen. Wenn Sie das Schlüsselwort haben, dann muss es unbedingt in der Überschrift, im Artikel selbst, in der Beschreibung und in den Tags vorkommen.Der Blog sollte auch suchmaschinenoptimiert sein. Das kann man aber in einer Stunde alles einstellen. Die technischen Details würden jetzt etwas zu umfangreich werden. Das erklärt Mario Schneider in seinen Videos Klick für Klick im Web 2.0-Traffic-System.Die Werkzeuge dazu sind alle kostenlos und Sie finden auch einiges, wenn Sie in Google nach “SEO Plugin WordPress” suchen.
  4. Parallel zu Punkt 3 ist ein Nischenspezifischer Twitter-Account und eine Facebook-Seite einzurichten und täglich sind zwei themenrelevante Tweets bzw. Statusmeldungen zu schreiben. An den Tagen, an denen die Blogartikel erscheinen, sind dies Artikel mit den Meldungen zu verlinken. Hier geht´s zu Twitter: http://twitter.com
    Hier zu Facebook: http://facebook.deAchten Sie darauf, dass Sie beim Ausfüllen Ihrer Profile innerhalb der Plattformen Charaktereigenschaften von Ihnen hervorheben, die Ihr Image positiv formen. Dies sollten Sie bei jeder Öffentlichkeitsarbeit beachten. Die Leute entscheiden sich im Endeffekt nicht einfach nur für Ihre Produkte, sondern für Sie selbst als Experte oder einfach nur als sympatischen Menschen.In Twitter hat man nur 140 Zeichen zur Verfüguung. Sollten Ihnen die Links manchmal zu lang sein, die Sie dort veröffentlichen möchten, dann können Sie diese hier verkürzen: https://bit.ly
  5. Die Artikel sollten Sie dann zusätzlich in abgewandelter Form (50%) in drei Artikelverzeichnissen veröffentlichen und mit Backlinks zum Blog versehen. Hier ein paar Artikelverzeichnisse:
    www.artikelverzeichnis.de
    www.artikelweb.de
    www.experten-tricks.de
    www.online-artikel.de
    www.misterinfo.dePunkt 3-5 müssen regelmäßig getan werden und zwar Woche für Woche. Der Content auf dem Blog und den Web 2.0 Portalen sorgt für Traffic (Besucher) und den Aufbau eines Expertenstatus. So haben Sie den kompletten Traffic-Teil kostenlos abgehakt. Jetzt gilt es, die Besucher dazu zu bringen, sich in Ihren E-Mail-Verteiler einzutragen, darüber wird nämlich später das richtige Geld verdient.
  6. Bieten Sie einen kostenlosen Ratgeber für einen Eintrag in Ihren Verteiler an, um eine Interessenten-Liste aufzubauen. Der  Ratgeber muss nicht unbedingt lang sein, aber er muss dem Interessenten das Gefühl geben, dass er hier gerade etwas richtig Gutes geschenckt bekommen hat, er muss Ihnen dadurch sozusagen “etwas schuldig sein”. Diese Situation kommt Ihnen dann bei einem späteren Kauf zu Gute.
  7. Immer dann, wenn die aus Punkt 3 erstellten Blogartikel erscheinen, sollten Sie über Ihren E-Mail-Verteiler darauf hinweisen. Somit baut man Vertrauen auf und sorgt für eine konstante Besucherzahl auf dem Blog. Das führt wiederum zu Kommentaren auf dem Blog, wodurch dort “Leben” entsteht. Neue Besucher merken dann, dass es hier einen Experten und Fans gibt und schließen sich an >>>>Die Liste wächst und wächst immer weiter. Dieser Tipp ist der wertvollste, den ich Ihnen geben kann: Verbinden Sie E-Mail-Marketing mit Blogging. So bauen Sie eine wahre Fangemeinde auf.
  8. Nach vier Monaten der immer gleichen Arbeit sollten Sie in einem Newsletter Ihre Interessenten in einer Umfrage fragen, womit Sie das größte Problem haben. Hier ist ein kostenloses Plugin, mit dem Sie innerhalb Ihres Blogs Umfragen erstellen können:
    http://wordpress.org/extend/plugins/wp-polls/Überlegen Sie sich mögliche Probleme, von denen Ihre Interessenten dann ihr Hauptproblem auswählen können. Das Problem, das die meisten Leute haben, sollte Ihr Theme für das nächste Produkt oder Dienstleistung sein.
  9. Für genau dieses Problem sollten Sie ein Produkt oder eine Dienstleistung über das Internet vermarkten. Sie können im Prinzip jedes Produkt oder jede Dienstleistung über das Internet vermarkten. Hier sind Beispiele:
    - Bauprojekte
    - Architektendienstleistungen
    - Unternehmensberater
    - Handwerkerleistungen usw.
  10. Machen Sie nach weiteren zwei Monaten eine große Launch-Aktion. Unter einem Launch versteht man im prinzip nichts anderes, als eine Produkteinführung. Diese sollte jedoch genauestens geplant sein. Am besten klappt ein Launch mit Ihrer eigenen E-Mail-Liste und derer, Ihrer Partner.

Zusammenfassun der Aufgaben
Kurzfristige Aufgaben:
– Nische finden
– Webhosting + Internetadresse mieten
– WordPress-Blog installieren
– Twitter-Account anmelden
– Facebook-Account anlegen + Facebook-Seite einrichten

Langfristige Aufgaben über 6 Monate hinweg:

– pro Woche zwei themenrelevante und suchmaschinenoptimierte Artikle auf dem Blog veröffentlichen
– Diese Artikel in abgewandelter Form in Artikelverzeichnissen veröffentlichen
– Pro Tag zwei themenrelevante Tweets / Statusmeldungen in Twitter / Facebook schreiben. (An zwei Tagen in der Woche zum aktuellen Blogartikel verlinken)

Aufgaben nach 4 Monaten:
– Umfrage im Blog erstellen
– Produkt / Dienstleistung erstellen
– Launch planen
– Launch ausführen

Auf Erfahrungen basierende Annahmen

Nach vier Monaten hat man 32 suchmaschinenoptimierte Blogartikel. Jeder davon dürfte nach schlecht gerechtneten Annahmen pro Tag fünf Besucher über Google bringen. Also 160 Besucher pro Tag. Durch Twitter und Facebook kommen Sie auf rund 200 Besucher am Tag. Der Ratgeber als Geschenk, ein Opt-In-Formular und vielleicht noch ein Video sollten im Blog dafür sorgen, dass sich mindestens 10% dieser Besucher in Ihren E-Mail-Verteiler eintragen. Wenn nicht, muss man so lange optimieren, bis man bei 10% ist! Das wären dann 20 Interessenten pro Tag!

Nach vier Monaten hätte man also eine Liste mit 2400 Interessenten. Nach 6 Monaten sagen wir mal, kommen nochmals 2000 Interessenten dazu (es werden ja immer mehr Artikel), Sie hätten also für den Launch eine E-Mail-Liste mit 3400 Interessenten. Sagen wir einmal, es läuft viel schlechter, als angenommen, weil Sie nicht so viel Zeit haben: Gehen wir davon aus, es sind nicht nach 4 Monaten die 2400 Interessenten, sondern erst nach 6 Monaten. Was dann?

Mario Schneider hat mit einer Liste von 2300 Interessenten  auf einen Schlag über 5.000,- € verdient indem er das Produkt eines Partners beworben hat und “nur” 50% Provision bekommen hat. Wäre es sein eigenes Produkt gewesen, hätte er noch viel mehr verdient.

Sie sehen also, dass sich sogar die 6 Monate davor am Ende auszahlen und was Sie verdienen würden, wenn Sie diese Schritte einfach jede Woche weiter verfolgen, würde die 1.000,- € pro Monat bei weitem übertreffen, weil Ihre Produkte und Dienstleistungen sich in viel höheren Preisregionen befinden.

Sollten Sie technische Probleme bei der Umsetzung dieses Web2.0 Businesplanes haben, dann empfehle ich Ihnen, alles Klick für Klick in den Kursen von Mario Schneider zu erlernen.

Hier finden Sie die Kurse.

Wer in kurzer Zeit das wesentliche erlernen will sollte mein Seminar besuchen.
Seminarbeschreibung: Neukundengewinnung im Web 2.0 Zeitalter mit dem Kunden-Sog-System

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Gerade für mittelständische Unternehmen ist es wichtig Marketing-Know-how über das Internet zu erlernen. Das ist eine Chance für Chefs und Mitarbeiter, damit Sie den Zukunftstrend nicht verpassen. Über 70% aller Kaufinformationen laufen über das Internet. Wer da nicht dabei ist, ist bald nicht mehr am Markt.

Alles Gute bei der Umsetzung und viel Erfolg

Ihr Walter Eisele