Zuschüsse für kleine und mittelständische Unternehmen

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Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie


 

Richtlinien über die Förderung unternehmerischen Know-hows für kleine und mittlere Unternehmen sowie Freie Berufe durch Unternehmensberatungen

vom 1. Dezember 2011 (BAnz. 189 S. 4411)

 

 

1.    Zuwendungszweck, Zielgruppen, Rechtsgrundlage

1.1  Die Unternehmensberatung ist ein wichtiges Instrument, um durch die Verbesserung unternehmerischen Know-hows die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) sowie der Freien Berufe (im Folgenden „Unternehmen“ genannt) zu steigern und die Anpassung an veränderte wirtschaftliche Rahmenbedingungen zu erleichtern.

Gefördert werden Beratungen von Unternehmen

–      der gewerblichen Wirtschaft und der Freien Berufe,

–     mit Sitz und Geschäftsbetrieb oder einer Zweigniederlassung in der Bundesrepublik Deutschland,

–     die bei Beratungsbeginn mindestens ein Jahr am  Markt tätig waren.

1.2  Um einen Anreiz zur Inanspruchnahme von externen Beratungen zu geben, können aus Mitteln des Bundes und des Europäischen Sozialfonds (ESF) Zuwendungen zu den Ausgaben für eine Beratung gewährt werden. Die Zuwendungen erfolgen auf der Grundlage der Hilfe zur Selbsthilfe nach Maßgabe dieser Richtlinien und der Allgemeinen Verwaltungsvorschriften zu §§ 23, 44 Bundeshaushaltsordnung (BHO) sowie des Operationellen Programms des Bundes für den ESF –  Förderperiode 2007-2013 (CCI: 2007DE05U P001) -, der Verordnung (EG) Nr. 1083/2006 des Rates vom 11. Juli 2006 mit allgemeinen Bestimmungen über den ESF, der VO (EG) Nr. 1081/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 5. Juli 2006 über den ESF in der geänderten Fassung der VO (EG) Nr. 396/2009 sowie der VO (EG) Nr. 1828/2006 der Kommission vom 8. Dezember 2006 zur Festlegung von Durchführungsvorschriften in den geänderten Fassungen der VOen (EG) Nr. 846/2009 und Nr. 832/2010.

1.3  Auf die Gewährung der Zuwendungen besteht kein Rechtsanspruch. Die Bewilligungsbehörde (Nummer 9.4) entscheidet aufgrund ihres pflichtgemäßen Ermessens unter dem Vorbehalt der Verfügbarkeit der veranschlagten Haushaltsmittel.

1.4  Die Zuwendungen werden zudem auf der Grundlage der VO (EG) Nr. 1998/2006 der Kommission vom 15. Dezember 2006 über die Anwendung der Artikel 87 und 88 EG-Vertrag als „De-minimis“-Beihilfen gewährt.

1.5  Bei der Vergabe von Fördermitteln aus dem ESF beachtet die Bewilligungsbehörde (Nummer 9.4) die Chancengleichheit von Frauen und Männern sowie die Nichtdiskriminierung als Querschnittsziele des ESF.

2.    Förderfähige Beratungsarten

Gefördert werden:

2.1  Allgemeine Beratungen

2.1.1 zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung sowie

2.1.2 zur Einführung oder Anpassung eines Qualitätsmanagementsystems im Unternehmen.

2.2  Spezielle Beratungen zu folgenden Thematiken:

2.2.1 Technologie- und Innovationsberatungen zur Klärung der Chancen und Risiken von Innovation und Anwendung neuer Produkte, Verfahren und Dienstleistungen.

2.2.2 Außenwirtschaftsberatungen zu den Absatzchancen von Produkten und Leistungen eines Unternehmens auf Auslandsmärkten.

2.2.3 Kooperationsberatungen zur zwischenbetrieblichen Zusammenarbeit, um Unternehmen in die Lage zu versetzen, ihre Innovationskraft und Leistung zu steigern.

2.2.4 Beratungen über betriebswirtschaftliche Fragen der Mitarbeiterbeteiligung im Unternehmen.

2.2.5 Beratungen von Unternehmen zur Fachkräftegewinnung und -sicherung durch demografieorientierte Personalkonzepte.

2.2.6 Beratungen zur Sicherung des Unternehmens gegen rechtswidrige oder schädigende Übergriffe und zur Regelüberwachung (Compliance).

2.2.7 Beratungen zum Arbeitsschutz.

2.2.8 Beratungen zur Vorbereitung der Unternehmensübergabe.

2.3  Besondere Beratungen, die schwerpunktmäßig den Förderzielen des ESF entsprechen:

2.3.1 Umweltschutzberatungen über alle zur Bewältigung der sich für ein Unternehmen zum Schutz der Umwelt ergebenden Fragen.

2.3.2 Beratungen für Unternehmen, die von einer Unternehmerin geführt werden, zu allen betriebswirtschaftlichen Fragen der Unternehmensführung.

2.3.3 Beratungen zur Einführung familienfreundlicher Maßnahmen in Unternehmen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

2.3.4 Beratungen für Unternehmen, die von Migrantinnen oder Migranten geführt werden, zu allen betriebswirtschaftlichen Fragen der Unternehmensführung.

2.3.5 Beratungen von Unternehmen zur besseren Integration von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit Migrationshintergrund in den Betrieb.

  1. 3. Nicht förderfähige Beratungen

 

3.1  Nicht gefördert werden Beratungen,

3.1.1  die ganz oder teilweise mit anderen öffentlichen Zuschüssen inkl. Mitteln der Strukturfonds und des ESF finanziert werden (Kumulierungsverbot);

3.1.2  deren Zweck auf den Vertrieb von bestimmten Waren oder Dienstleistungen bzw. weiteren Beratungen gerichtet ist (Neutralität);

3.1.3  die überwiegend die Gestaltung und Erstellung von Werbematerialien (z.B. Briefpapier, Logos, Flyer) sowie von Internetseiten zum Inhalt haben;

3.1.4  die überwiegend Akquisitions- und Vermittlungstätigkeiten zum Inhalt haben;

3.1.5  die überwiegend Rechts- und Versicherungsfragen sowie steuerberatende Tätigkeiten zum Inhalt haben;

3.1.6  die überwiegend gutachterliche Stellungnahmen zum Inhalt haben;

3.1.7  von Unternehmen oder zu Inhalten, die gemäß Artikel 1 der VO (EG) Nr. 1998/2006 ausgeschlossen sind;

3.1.8  im Rahmen der Existenzgründung.

3.2  Eine Förderung ist ausgeschlossen, soweit das antragsberechtigte Unternehmen einen gesetzlichen Anspruch gegen einen Dritten auf thematisch vergleichbare Beratungen hat.

 

Weitere Informationen zum Förderprogramm sind unter www.beratungsfoerderung.info erhältlich.

Bis zu 3.000,- € können Unternehmen für die Entwicklung einer individuellen Unternehmens- und Verkaufsstrategie mit dem Kunden-Sog-System erhalten.

Innovationspreis-IT Online Marketing

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Kunden-Sog-System erhält in der Kategorie Online Marketing das Prädikat „BEST OF 2012“

INNOVATIONSPREIST-IT BEST OF 2012 Kunden-Sog-System

INNOVATIONSPREIST-IT BEST OF 2012 Kunden-Sog-System

Die Innitiative Mittelstand prämiert mit dem Innovationspreis-IT Firmen mit innovativen IT-Lösungen und hohem Nutzwert für den Mittelstand. Die Experten-Jury zeichnet in der Kategorie ONLINE MARKETING das Kunden-Sog-System der Bad Lippspringer Unternehmensberatung Success Service Eisele mit dem Prädikat BEST OF 2012 aus. Das ausgezeichnete Kunden-Sog-System hat die Jury besonders überzeugt und gehört damit zur Spitzengruppe aus über 2.500 eingereichten Bewerbungen.

Ein Kunden-Sog-System ist ein individuell maßgeschneidertes Konzept zur Markterschließung und Erreichung der regionalen Marktführerschaft in einem Landkreis oder Region. Hierfür werden die Bedürfnisse der Kundenzielgruppe genau erforscht und darauf aufbauend zielgruppenorientiert Produktlösungen aufgrund der Stärken des Unternehmens angeboten und erfolgreich vermarktet.

Der Prozess der Interessentengewinnung wird automatisiert über Offline- und Online-Marketing durchgeführt. Der größte Teil der Aufgaben zur Neukundengewinnung wird automatisiert über das Internet durchgeführt. Weiterhin werden die Möglichkeiten des Web 2.0 genutzt um Interessenten für Produkte und Dienstleistungen zu generieren.

  • Steigerung der Unternehmensrendite
  • Herausstellen von Alleinstellungsmerkmalen (USP)
  • Optimierung von Marketing und Vertrieb
  • besseren Verhältnis von Angebot zu Aufträgen
  • gleichmäßigere Auslastung mit Aufträgen
  • leichtere Neukundengewinnung
  • dauerhafte Erhöhung von Umsatz und Gewinn
  • Steigerung der Bekanntheit
  • automatisierte Kundengewinnung
  • Senkung der Marketingkosten
  • Nutzung der Vorteile des WEB 2.0

Das Kunden-Sog-System wird bereits in folgenden Branchen erfolgreich eingesetzt:
• Architekten
• Bauunternehmer
• Finanzmakler
• Handwerk
• Unternehmensberatung
• Versicherungsmakler

Jedes Kunden-Sog-System wird wie ein Maßanzug auf ein Unternehmen zugeschnitten.

Unternehmer die Interesse an einem Kunden-Sog-System haben können in einem Seminar mehr darüber erfahren und sich ein genaues Bild darüber machen wie es funktioniert und was es Ihnen bringt.

Hier finden Sie die Seminarbeschreibung und die nächsten Termine.

10 Schritte um im Internet Geld zu verdienen

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Mario Schneider ist ein junger Internet-Experte der es geschafft hat tatsächlich gutes Geld über das Internet zu verdienen.

Vor einigen Wochen wurde er gefragt, was er im Internetmarketing heute machen würde um 1.000,- € im Monat zu verdienen. Als Antwort sind 10 Schritte herausgekommen, die bei einer disziplinierten Umsetzung innerhalb von 6 Monaten das vorgegebene Ziel von 1.000,- € realistisch machen. Wenn Sie es also ernst meinen, dann schauen Sie diese Schritte genau an und ziehen Sie es wirklich Woche für Woche 6 Monate lang durch!

Das sieht nach einer Menge arbeit aus. Ja, aber ohne Fleiß kein Preis! Wenn man den Zeitaufwand der 10 Schritte auf eine Woche herunterbricht, dann ist man mit ca. 6 Stunden pro Woche dabei. Und wenn man es noch weiter unterteilt kommt man auf ca. 1 Stunde pro Tag für 6 Monate.

Wäre es für Sie möglich, jeden Tag eine Stunde ihrer Zeit zu investieren, um nach 6 Monaten bereits ein zusätzliches Einkommen von 1.000,- € zu haben? Ich denke schon, oder?

Hier sind nun die 10 Schritte aufgelistet:

  1. Mit Hilfe des Google Keywort Tools eine geeignete Nische suchen. Das Tool finden Sie unter:
    https://adwords.google.com/select/KeywordToolExternalEr hat sich damals mit einem weißen Blatt Papier und einem Kugelschreiber hingesetzt und alle möglichen Nischen auf ein Blatt geschrieben: Hundetraining, Nicht mehr Rauchen, Babynahrung, Babyschlaf, Was tun bei Mobbing, Schlafstörungen bei Erwachsenen usw.Diese Nischen hat er dann abgearbeitet. Sie also in das Tool eingegeben und geschaut, wie viele Leute monatlich danach suchen und wie viel Mitbewerber es gibt.

    Je mehr Suchende und je weniger Mitbewerber, desto größer ist die Chance auf eine lukrative Nische… Babyschlaf hat gewonnen und so kam er zu seiner ersten Seite: www.baby-schlaf.com

    Damals hat er sich dann gleich an die Produkterstellung gemacht. Das war ein Fehler und es hat ihn viel Zeit gekostet, in der er nichts verdient hatte. Beinahe hätte er aufgegeben. Heute würde er mit einem anderen Schritt weiter machen… nämlich mit Schritt 2.

  2. Domain sichern und einen WordPressblog darauf installieren und ihn für Suchmaschinen optimieren. Um einen Blog zu installieren, benötigt man ein Webhosting mit einer Datenbank und der Möglichkeit von PHP. Die Software für WordPress finden Sie kostenlos hier:
    http://wordpress.org
  3. Jede Woche 2 suchmaschinenoptimierte Blogartikel zu der Nische schreiben und veröffentlichen
    Wenn Sie einen suchmaschinenoptimierten Artikel schreiben wollen, dann müssen Sie erst einmal wissen, für welches Schlüsselwort Sie das tun wollen. Wenn Sie das Schlüsselwort haben, dann muss es unbedingt in der Überschrift, im Artikel selbst, in der Beschreibung und in den Tags vorkommen.Der Blog sollte auch suchmaschinenoptimiert sein. Das kann man aber in einer Stunde alles einstellen. Die technischen Details würden jetzt etwas zu umfangreich werden. Das erklärt Mario Schneider in seinen Videos Klick für Klick im Web 2.0-Traffic-System.Die Werkzeuge dazu sind alle kostenlos und Sie finden auch einiges, wenn Sie in Google nach „SEO Plugin WordPress“ suchen.
  4. Parallel zu Punkt 3 ist ein Nischenspezifischer Twitter-Account und eine Facebook-Seite einzurichten und täglich sind zwei themenrelevante Tweets bzw. Statusmeldungen zu schreiben. An den Tagen, an denen die Blogartikel erscheinen, sind dies Artikel mit den Meldungen zu verlinken. Hier geht´s zu Twitter: http://twitter.com
    Hier zu Facebook: http://facebook.deAchten Sie darauf, dass Sie beim Ausfüllen Ihrer Profile innerhalb der Plattformen Charaktereigenschaften von Ihnen hervorheben, die Ihr Image positiv formen. Dies sollten Sie bei jeder Öffentlichkeitsarbeit beachten. Die Leute entscheiden sich im Endeffekt nicht einfach nur für Ihre Produkte, sondern für Sie selbst als Experte oder einfach nur als sympatischen Menschen.In Twitter hat man nur 140 Zeichen zur Verfüguung. Sollten Ihnen die Links manchmal zu lang sein, die Sie dort veröffentlichen möchten, dann können Sie diese hier verkürzen: https://bit.ly
  5. Die Artikel sollten Sie dann zusätzlich in abgewandelter Form (50%) in drei Artikelverzeichnissen veröffentlichen und mit Backlinks zum Blog versehen. Hier ein paar Artikelverzeichnisse:
    www.artikelverzeichnis.de
    www.artikelweb.de
    www.experten-tricks.de
    www.online-artikel.de
    www.misterinfo.dePunkt 3-5 müssen regelmäßig getan werden und zwar Woche für Woche. Der Content auf dem Blog und den Web 2.0 Portalen sorgt für Traffic (Besucher) und den Aufbau eines Expertenstatus. So haben Sie den kompletten Traffic-Teil kostenlos abgehakt. Jetzt gilt es, die Besucher dazu zu bringen, sich in Ihren E-Mail-Verteiler einzutragen, darüber wird nämlich später das richtige Geld verdient.
  6. Bieten Sie einen kostenlosen Ratgeber für einen Eintrag in Ihren Verteiler an, um eine Interessenten-Liste aufzubauen. Der  Ratgeber muss nicht unbedingt lang sein, aber er muss dem Interessenten das Gefühl geben, dass er hier gerade etwas richtig Gutes geschenckt bekommen hat, er muss Ihnen dadurch sozusagen „etwas schuldig sein“. Diese Situation kommt Ihnen dann bei einem späteren Kauf zu Gute.
  7. Immer dann, wenn die aus Punkt 3 erstellten Blogartikel erscheinen, sollten Sie über Ihren E-Mail-Verteiler darauf hinweisen. Somit baut man Vertrauen auf und sorgt für eine konstante Besucherzahl auf dem Blog. Das führt wiederum zu Kommentaren auf dem Blog, wodurch dort „Leben“ entsteht. Neue Besucher merken dann, dass es hier einen Experten und Fans gibt und schließen sich an >>>>Die Liste wächst und wächst immer weiter. Dieser Tipp ist der wertvollste, den ich Ihnen geben kann: Verbinden Sie E-Mail-Marketing mit Blogging. So bauen Sie eine wahre Fangemeinde auf.
  8. Nach vier Monaten der immer gleichen Arbeit sollten Sie in einem Newsletter Ihre Interessenten in einer Umfrage fragen, womit Sie das größte Problem haben. Hier ist ein kostenloses Plugin, mit dem Sie innerhalb Ihres Blogs Umfragen erstellen können:
    http://wordpress.org/extend/plugins/wp-polls/Überlegen Sie sich mögliche Probleme, von denen Ihre Interessenten dann ihr Hauptproblem auswählen können. Das Problem, das die meisten Leute haben, sollte Ihr Theme für das nächste Produkt oder Dienstleistung sein.
  9. Für genau dieses Problem sollten Sie ein Produkt oder eine Dienstleistung über das Internet vermarkten. Sie können im Prinzip jedes Produkt oder jede Dienstleistung über das Internet vermarkten. Hier sind Beispiele:
    – Bauprojekte
    – Architektendienstleistungen
    – Unternehmensberater
    – Handwerkerleistungen usw.
  10. Machen Sie nach weiteren zwei Monaten eine große Launch-Aktion. Unter einem Launch versteht man im prinzip nichts anderes, als eine Produkteinführung. Diese sollte jedoch genauestens geplant sein. Am besten klappt ein Launch mit Ihrer eigenen E-Mail-Liste und derer, Ihrer Partner.

Zusammenfassun der Aufgaben
Kurzfristige Aufgaben:
– Nische finden
– Webhosting + Internetadresse mieten
– WordPress-Blog installieren
– Twitter-Account anmelden
– Facebook-Account anlegen + Facebook-Seite einrichten

Langfristige Aufgaben über 6 Monate hinweg:

– pro Woche zwei themenrelevante und suchmaschinenoptimierte Artikle auf dem Blog veröffentlichen
– Diese Artikel in abgewandelter Form in Artikelverzeichnissen veröffentlichen
– Pro Tag zwei themenrelevante Tweets / Statusmeldungen in Twitter / Facebook schreiben. (An zwei Tagen in der Woche zum aktuellen Blogartikel verlinken)

Aufgaben nach 4 Monaten:
– Umfrage im Blog erstellen
– Produkt / Dienstleistung erstellen
– Launch planen
– Launch ausführen

Auf Erfahrungen basierende Annahmen

Nach vier Monaten hat man 32 suchmaschinenoptimierte Blogartikel. Jeder davon dürfte nach schlecht gerechtneten Annahmen pro Tag fünf Besucher über Google bringen. Also 160 Besucher pro Tag. Durch Twitter und Facebook kommen Sie auf rund 200 Besucher am Tag. Der Ratgeber als Geschenk, ein Opt-In-Formular und vielleicht noch ein Video sollten im Blog dafür sorgen, dass sich mindestens 10% dieser Besucher in Ihren E-Mail-Verteiler eintragen. Wenn nicht, muss man so lange optimieren, bis man bei 10% ist! Das wären dann 20 Interessenten pro Tag!

Nach vier Monaten hätte man also eine Liste mit 2400 Interessenten. Nach 6 Monaten sagen wir mal, kommen nochmals 2000 Interessenten dazu (es werden ja immer mehr Artikel), Sie hätten also für den Launch eine E-Mail-Liste mit 3400 Interessenten. Sagen wir einmal, es läuft viel schlechter, als angenommen, weil Sie nicht so viel Zeit haben: Gehen wir davon aus, es sind nicht nach 4 Monaten die 2400 Interessenten, sondern erst nach 6 Monaten. Was dann?

Mario Schneider hat mit einer Liste von 2300 Interessenten  auf einen Schlag über 5.000,- € verdient indem er das Produkt eines Partners beworben hat und „nur“ 50% Provision bekommen hat. Wäre es sein eigenes Produkt gewesen, hätte er noch viel mehr verdient.

Sie sehen also, dass sich sogar die 6 Monate davor am Ende auszahlen und was Sie verdienen würden, wenn Sie diese Schritte einfach jede Woche weiter verfolgen, würde die 1.000,- € pro Monat bei weitem übertreffen, weil Ihre Produkte und Dienstleistungen sich in viel höheren Preisregionen befinden.

Sollten Sie technische Probleme bei der Umsetzung dieses Web2.0 Businesplanes haben, dann empfehle ich Ihnen, alles Klick für Klick in den Kursen von Mario Schneider zu erlernen.

Hier finden Sie die Kurse.

Wer in kurzer Zeit das wesentliche erlernen will sollte mein Seminar besuchen.
Seminarbeschreibung: Neukundengewinnung im Web 2.0 Zeitalter mit dem Kunden-Sog-System

Weitere Blog-Artikel zum Thema.

Gerade für mittelständische Unternehmen ist es wichtig Marketing-Know-how über das Internet zu erlernen. Das ist eine Chance für Chefs und Mitarbeiter, damit Sie den Zukunftstrend nicht verpassen. Über 70% aller Kaufinformationen laufen über das Internet. Wer da nicht dabei ist, ist bald nicht mehr am Markt.

Alles Gute bei der Umsetzung und viel Erfolg

Ihr Walter Eisele

Onlinekredite

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Onlinekredite – Kredit trotz negativer Schufa?

Sind Onlinekredite von privat die Lösung?

Kann man trotz negativer Schufa  Onlinekredite bekommen?

Onlinekredite

Onlinekredite kontra Unwort: Schufa. Welchem Bundesbürger ist dieses Wort kein Begriff? Seit dem Jahr 1927 ist die sogenannte „Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung“, kurz Schufa, unser ständiger Begleiter bei Finanzen und möchte man einen Kredit aufnehmen, ist sie der Dreh- und Angelpunkt, von dem der Erfolg des Gesuches abhängt. Hat man eine „negative Schufa“, so bekommt man von den Banken keinen Kredit. Onlinekredite von privat sind anders.

Wie kann man die Schufa-Abfrage umgehen und somit Onlinekredite, trotz „negativer Schufa“ bekommen? Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Doch zunächst einmal zur Schufa allgemein: ihrer Funktion, ihrem Vorgehen und dem Grund, warum vielleicht gerade SIE eine „negative Schufa“ haben. Durch Onlinekredite kann man eine „negative Schufa“ umgehen.

Die Schufa Holding AG – so der offizielle Name- ist ein sogenanntes Kreditbüro. Ihr Sinn und Zweck ist es, Ihre Vertragspartner (Kreditinstitute, Sparkassen, Privatbanken und Händler) vor dem Kreditausfall der Kunden zu schützen. Zudem sieht sie sich zusätzlich als ein Schützer der Verbraucher vor deren Überschuldung. Dabei sammelt sie Daten von Verbrauchern, wie z.B., Kontaktdaten, oder deren Zahlungsverhalten bei Krediten und Rechnungen. Derzeit besitzt die Schufa ca. 462 Millionen Daten von 66 Millionen Bürgern, was 75% der deutschen Bevölkerung entspricht. Um ihren Vertragspartnern die Zahlungsausfallwahrscheinlichkeit einer Person darzustellen, berechnet die Schufa auf Basis der gespeicherten Daten zu dieser Person einen Score-Wert zwischen 1 und 1000. Mit diesem Scoring lässt sich die Ausfallwahrscheinlichkeit prozentual angeben. Je niedriger der Score-Wert, desto größer die Ausfallwahrscheinlichkeit. Was bedeutet hierbei nun die Aussage „negative Schufa“? Dies bedeutet nicht mehr, als dass das Scoring der Schufa einen niedrigen Wert erreicht hat, aufgrund von negativen Einträgen in der Datenspeicherung. Hierzu gehören außer unbezahlten Rechnungen und anderen Schulden genauso die persönlichen Umstände, wie beispielsweise Arbeitslosigkeit. Kurz: Personen mit negativem Zahlungsverhalten, oder die einer „Risikogruppe“ für Kredite angehören, haben selten einen guten Score-Wert. Und das bedeutet: kein Kredit von Banken.

Onlinekredite für Arbeitslose, Freiberufler, Selbstständige.

Natürlich sollen Rechnungen und Onlinekredite immer (ab)bezahlt werden und wer dafür in keinster Weise einsteht, hat zu Recht eine „negative Schufa“. Doch was ist mit jenen, die sich niemals in dieser Richtung etwas haben zu Schulden kommen lassen und allein wegen ihres gesellschaftlichen oder beruflichen Standes einen schlechten Score- Wert haben? Arbeitslose, Freiberufler, Selbstständige. Oder jene, die sich zwar eines „Vergehens“ schuldig gemacht haben, dies jedoch selbst wieder ehrlich und aufrichtig ausgebügelt haben? Denn Fehler macht jeder einmal. Auch diesen Menschen erteilt die Bank eine Absage. Etwas anders ist das beim Onlinekredit.

Hier helfen nur  Onlinekredite

Onlinekredite als Alternative. Wenn Sie zu jenen Menschen gehören – was können Sie dagegen tun? Die niederschmetternde Antwort: Nichts. Nichts, außer sich nach alternativen Finanzierungsmöglichkeiten umzuschauen, denn die bietet der Finanzmarkt reichlich. Doch hierbei ist höchste Vorsicht geboten. Hüten Sie sich davor voreilig auf „Kredit ohne-Schufa“- Sofortauszahlungsangebote einzugehen. Sowas führt sie schnell in den finanziellen Ruin. Einer sicherere Alternative bieten da Onlineplattformen für Onlinekredite „Kredite von Privat an Privat“. Dort werden Kredite nicht etwa von Banken, sondern von privaten Anlegern vermittelt. Dies hat den Vorteil, dass keine Schufa-Abfrage zugrunde gelegt werden muss. Bei diesem Modell der Privatkredite stehen nicht die Zahlen und Fakten, sondern die persönliche Ebene im Vordergrund, da die privaten Anleger sehr interessiert daran sind zu erfahren, wofür ihre Investition benötigt wird. Eine dieser Internetplattformen ist zum Beispiel auxmoney. Dort werden Onlinekredite immer von mehreren Anlegern, die Ihr Geld in kleinen Anteilen investieren, finanziert.

Sehen Sie hier ein ARD Video zum Thema Onlinekredite

Hier informieren: Onlinekredite sind nachweislich günstiger als bei Banken.

Onlinekredite

Online Kredit für Selbstständige von privat

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Online Kredit für Selbstständige von privat

Nicht mehr wegen jedem Cent bei der Bank ankriechen müssen um einen Kredit für Selbstständige zu bekommen.

Freiberufler und Selbstständige haben bei Banken oft eine schlechte Bonität, weil Sie ein schwankendes Einkommen haben. Das erschwert häufig den Zugang zu dringend benötigten Krediten. Alternative Finanzierungsmöglichkeiten sind gefragt und die bietet der Markt reichlich. Doch hierbei ist höchste Vorsicht geboten.


Mehr Info – Klicken Sie auf den Link. >>> Kredite für Selbstständige

Was tun wenn Sie einen Kredit als Selbstständiger benötigen?

Hüten Sie sich davor voreilig bei einem Kredit für Selbstständige auf „Kredit-ohne-Schufa“-Sofortauszahlungsangebote einzugehen. So was führt sie schnell in den finanziellen Ruin. Eine sicherere Alternative bieten da Onlineplattformen für sogenannte „Kredite von Privat an Privat“. Dort werden Kredite nicht etwa von Banken, sondern von privaten Anlegern vermittelt. Dies hat den Vorteil, dass keine Schufa-Abfrage zugrunde gelegt werden muss. Bei diesem Modell der Privatkredite stehen nicht die Zahlen und Fakten, sondern die persönliche Ebene im Vordergrund, da die privaten Anleger sehr interessiert daran sind zu erfahren, wofür ihre Investition benötigt wird.  Dort werden Kreditprojekte immer von mehreren Anlegern, die Ihr Geld in kleinen Anteilen investieren, finanziert. Wenn Ihnen selbst dieses Modell der Kreditvermittlung zu unsicher ist, können sie natürlich immer noch Verwandte und Freunde um finanzielle Unterstützung bitten. Doch bedenken Sie: Wenn sie einen Kredit bei einem unabhängigen Unternehmen aufgenommen haben, findet die gesamte Abwicklung auf einer geschäftlichen Ebene statt. Dies ist bei Privatkrediten durch Freunde und Familie nicht so. Im Falle eines Zahlungsausfalles (was immer mal passieren kann, aufgrund unvorhergesehener Zwischenfälle), ist die Freundschaft schnell dahin. Denn jeder weiß: Bei Geld hört die Freundschaft auf auch bei einem Kredit für Selbststständige.

Wie funktioniert die Beantragung eines Kredits für Selbstständige?

Kreditsuchende, die Kredite als Selbsständige suchen, können ihr Gesuch als „Kreditprojekt“ einstellen und Anleger können darauf bieten. Die Zeit, in der die Anleger auf ein Projekt bieten können beträgt mindestens 14 und höchstens 90 Tage. Ist einKreditprojekt nach der Mindestlaufzeit überzeichnet, so können sich die Anleger im „Reverse Auction Verfahren“ im Zinssatz unterbieten. Dieses System ähnelt dem des Auktionshauses eBay, nur dass hier das Gebot mit den niedrigsten Zinsen den Zuschlag erhält. In diesem gegenseitigen Unterbieten sinkt der Zinssatz im Schnitt um 2,2 %. Die finanzielle Abwicklung übernimmt im Anschluss dann die Bank. Wurde ein Kreditprojekt auch nach der maximalen Kreditprojektlaufzeit nicht komplett finanziert, wird es aus dem Angebot genommen und es steht dem Kreditnehmer frei, es nochmals einzustellen und den Kredit für Selbstständige zu beantragen.

Um einen Kredit aufzunehmen, muss ein Kreditnehmer folgende Voraussetzungen erfüllen: Er muss deutscher Staatsbürger zwischen 18 und 67 Jahren sein, einen festen Wohnsitz in Deutschland haben und Inhaber eines deutschen Girokontos sein. An Menschen mit sogenannten harten Negativmerkmalen darf kein Kredit vermittelt werden. Zu diesen Negativmerkmalen gehören eine Eidesstattliche Versicherung, ein Haftbefehl, Insolvenz oder offene titulierte Forderungen.

Mehr Info – Klicken Sie auf den Link. >>> Kredite für Selbstständige

Laufzeit und Höhe des Kredits bestimmen

Will ein Kreditsuchender einen Kredit für Selbstständige aufnehmen, so muss er zunächst auf der Website ein Kreditprojekt erstellen. Hierbei darf er Höhe, Laufzeit und Zinssatz selbst bestimmen und begründend darstellen, wozu das Geld dienen soll. Für das Einstellen des Projektes wird dann eine Gebühr von 9,95 € für ein Standart-, oder 19,95 € für ein Premium Kreditprojekt fällig. Ein sogenanntes Premium Kreditprojekt hebt sichfarblich  in der Liste der Projekte ab und wird auch größer angezeigt. Damit soll die Aufmerksamkeit der Anleger in der Fülle der Kreditprojekte auf dieses gelenkt werden. Nach dem Einstellen kann für mindestens 14 Tage von den Anlegern auf das  eingestellte Projekt eines Kredit für Selbsständige geboten werden.

Wie werden Anleger überzeugt?

Um die Anleger vom eigenen Konzept für einen Kredit für Selbstständige zu überzeugen, die aus einer Vielzahl von Projekten die Auswahl haben, hat der Kreditnehmer außer dem Erstellen eines Premium Kreditprojektes mehrere andere Möglichkeiten: Erstens sollte sein Kreditgesuch in angemessenem Deutsch formuliert sein. Auch Fotos des Kreditnehmers selbst und des Verwendungszwecks (z.B. einem Auto) erwecken Vertrauen und personalisieren das anonyme Medium Internet. Eine andere Methode ist das Erwerben und Veröffentlichen von sogenannten „Zertifikaten“ zum Ausweisen der Bonität. So hebt sich der Antragsteller für einen Kredit als Selbsständiger von den anderen ab.

Wenn zu viele Anleger auf ein Kreditprojekt eines Kredits für Selbstständige geboten haben, ist das Projekt „überzeichnet“. In diesem Fall beginnt eine sogenannte „Reverse Auction“. Hier unterbieten sich die Anleger im Zinssatz, zu dem sie ihr Geld anlegen. Derjenige, der sein Geld zu den niedrigsten Zinsen anbietet, bekommt den Zuschlag. In diesem Verfahren sinkt der Zinssatz im Schnitt um 2,2%. Ca. 14 Tage nach Ablauf des Projektes hat der Kreditnehmer das Geld auf seinem Konto und muss monatlich seine Raten an die Bank zahlen. Nach der Auszahlung erhält die Internetplatform 2,95% der Kreditsumme als Bearbeitungsgebühr. Außerdem fällt pro Jahr noch eine Jahreskontoauszugsgebühr für die  Bank an.

Wenn nach Ablauf der 14-tägigen Mindestlaufzeit ein Kreditprojekt nicht erfolgreich finanziert worden ist, besteht die Möglichkeit die Frist bis auf höchstens 90 Tage zu verlängern. Jeder Tag, der verlängert wird kostet 1,00 € bzw. 2,00 € für das Premium Kreditprojekt. Wenn das Projekt auch nach 90 Tagen nicht finanziert wurde und der jeweilige Kreditnehmer Zertifikate erstanden hat, wird ihm das Geld für die Zertifikate zurückerstattet.

Seit August 2010 können Kreditnehmer, die mindestens 6 pünktliche Ratenrückzahlungen zu verzeichnen haben, ein Folgeprojekt einstellen, um einen weiteren Kredit zu bekommen. Bei erfolgreicher Finanzierung eines Folgeprojektes wird der „alte“ Kredit vollständig abgelöst.

Mehr Info – Klicken Sie auf den Link. >>> Kredite für Selbstständige

So kann man Geld zu höheren Zinsen als bei Banken anlegen

Um Geld zu investieren, muss ein Anleger folgende Voraussetzungen erfüllen: Er muss volljährig sein, über eine deutsche Bankverbindung verfügen und im Besitz einer gültigen Kreditkarte sein. Anlegen kann man ab einem Betrag von 50,00 € in Projekte, die einen besonders interessieren, oder als sehr vertrauenswürdig erscheinen. Dabei wird geraten, das angelegte Geld auf möglichst viele verschiedene Projekte zu zerstreuen, damit im Falle eines Totalausfalls der Verlust für den Anleger nicht so groß ist. Jeder Anleger hat somit seinen eigenen sogenannten „Sicherheitspool“. Das bedeutet jeder Anleger ist im Falle eines Totalausfalls von Projekten nur für sich selbst verantwortlich. Sollten andere Anleger bei einem Projekt beispielsweise nicht ihren Anteil zahlen wollen, muss der einzelne Anleger nicht für diese haften. Die Projekte der Kreditnehmer, welche viele Zertifikate zur Darstellung der Bonität erworben haben, gelten im Allgemeinen als die „sichersten“ Anlage-möglichkeiten.

Wurde ein Projekt, auf das man als Anleger geboten hat voll finanziert und es gibt zu viele Anleger für dieses Projekt, so kann mittels Reverse Auction der Zinssatz gesenkt werden. Der Anleger, der dabei den niedrigsten Zinssatz bietet, bekommt dann den Zuschlag. Nach Finanzierung eines Projektes zieht die Bank das angelegte Geld bei den Anlegern ein und überweist dann monatlich die Raten inklusive Zinsen zurück. Für einen Anleger sind alle Aktionen kostenlos, außer der Anlagebetreuung pro Kreditver gabe, welche 1% der Anlagesumme, also mindestens 1,00 € beträgt.
Mehr Info – Klicken Sie auf den Link. >>> Kredite für Selbstständige

Kredite für Selbstständige

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Kredite für Selbstständige

Was tun wenn man dringend Geld benötigt und die Bank nichts gibt. Das Video zeigt wie Kredite für Selbständige auch ohne Bank seriös vermittelt werden.


Die ARD berichtete im Magazin FAKT über Alternativen der Kreditbeschaffung. Im Internet können Selbständige und Privatpersonen Kredite für die unterschiedlichsten Zwecke beantragen. Sehen Sie hier wie die seriöse Alternative zur Bank funktioniert…

Mehr Infos:

Kredite für Selbstständige.

Immer hohe Provisionen und Honorare für Makler und Berater

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Menschen und Unternehmer brauchen immer mehr Berater, weil alles immer komplizierter wird. Wer sich als Makler oder Berater konsequenter als andere auf bestimmte Problematiken spezialisiert, beschleunigt seine Lernprozesse und gewinnt einen immer überzeugenderen Vorsprung auf seinem Gebiet und damit auch vor seinen Wettbewerbern.

Mit einer Spezialisierung wächst allerdings die Herausforderung die entsprechenden Klienten zu finden. Eine Spezialisierung sollte nicht auf eine „Sache“, sondern muß von Anfang an auf eine spezielle Zielgruppe ausgerichtet sein.

Wer dann die folgenden Schritte konsequent durchführt, kann den dauerhaften Erfolg meist nicht aufhalten:

1. Entwicklung eines Problemlösungskonzeptes für die Zielgruppe (Ist-Zustand schildern, Probleme benennen, Lösung anbieten und Vorteile aufzeigen)

2. Vorstellen des Konzepts und Diskussion mit der Zielgruppe führen um das Konzept noch zu verbessern

3. Ständige Verbesserung des Konzepts

4. Direkte Ansprache der Zielgruppe per Brief oder E-Mail um das Konzept vorzustellen

5. Erste Realisierung von Referenzfällen

6. Stärkere Information der Zielgruppe durch die Medien (Fachartikel schreiben, eigenen Bog betreiben, E-Mails versenden, Vorträge halten, Messen besuchen etc..)

7. Sich Referenzen geben lassen

8. Seminare durchführen

9. Vorträge halten

10. Das Internet aktiv nutzen:

  • Die Website muss die richtigen Keywörter enthalten damit sie über Google von der Zielgruppe im Zusammenhang mit dem Problem gefunden wird
  • Einen kostenlosen Ratgeber (Wie löst man das Problem XYZ?) auf der Website anbieten (im  Gegenzug erhalten Sie die E-mail-Adresse des Interessenten)
  • automatisiert E-Mails versenden mit zusätzlichen nützlichen Inhalten (keine Werbung)
  • preiswerte Kleinanzeigen in Zeitungen der Zielgruppe schalten und den kostenlosen Ratgeber anbieten (so sammelt man Adressen und baut sich Tag für Tag seinen Interessentenstamm auf). Und aus Interessenten werden zahlende Kunden.
  • Einen eigenen Blog betreiben und regelmäßig neue Artikel verfassen
  • Die Artikel können auch der Fachpresse angeboten werden
  • Newsletter versenden
  • Setzen Sie XING, Facebook und Twitter richtig ein

Auf diese Art und Weise baut man sich automatisiert und mit einem geringen Budget einen nicht endenden Strom von Interessenten auf, der die Grundlage für Vertrauen bei der Zielgruppe setzt und für spätere Provisionen und Honorare sorgt. Diese Vorgehensweise gibt Finanzmaklern, Immobilienmaklern und Unternehmensberatern Zukunftssicherheit für kontinuierliche Abschlüsse, ein stabiles Einkommen und immer genügend Liquidität.

Hier die wichtigsten Bestandteile, die man als Makler oder Berater zur Kundengewinnung einsetzen sollte.

Viel Erfolg bei der Kundenakquise wünscht

Walter Eisele

Kunden gewinnen in der Baubranche

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Kunden gewinnen

Im Moment geht es vielen Unternehmen in der Baubranche gut und die Betriebe sind meistens voll ausgelastet. Die Chefs und Mitarbeiter sind mit dem Tagesgeschäft meist am Rande ihrer Kapazitäten. Viele weniger wichtige, wichtige und brennend wichtige Probleme gilt es zu lösen. Da kann man schon einmal den Überblick verlieren und sich nicht auf die Lösung der brennend wichtigen Probleme konzentrieren. Höchstens 1 Prozent der gesamten Probleme sind die wirklich wichtigen Probleme auf deren Lösung sich ein Betrieb konzentrieren sollte, weil diese eine strategische Schlüsselstellung haben. In dem Maße wie man diese Probleme löst, lösen sich kettereaktionsartig auch viele andere Probleme. Solche Engpassprobleme sind in der Regel sogar leichter lösbar als die meisten anderen, weniger wichtigen Probleme. Andererseits sind diese Probleme eher ruhig, sie geben sich nicht zu erkennen. Nach ihnen muss geforscht werden.

Aufgrund der Finanzkrise und der Flucht vieler Anleger in „Betongold“ war 2011 ein gutes Jahr für die Baubranche. Doch nicht für alle. Denn es herrscht immer noch ein großer Wettbewerb und häufig müssen bei den Preisen Zugeständnisse gemacht werden. Das beeinträchtigt natürlich die Gewinne und die Rendite eines Unternehmens. Nach dem Erstellen der Jahresbilanz kommt für viele Unternehmer die Ernüchterung, wenn zwar viel gearbeitet wurde und der Gewinn recht schmal ist. Das führt zu einem schlechten Rating. So bleiben auch die Kredite für den Unternehmer teuer.  Soll das immer so weiter gehen? Gibt es einen Weg aus diesem Hamsterrad? Zum Beispiel, Kunden gewinnen die auch bereit sind für eine Leistung mehr zu bezahlen, müssen sich die Unternehmer auf eine bestimmte Zielgruppe konzentrieren der man den größten Nutzen bieten kann.

Kunden gewinnen

Viele Bauunternehmen gleichen sich wie ein Ei dem anderen. Zum Kunden gewinnen haben sie keine wirkliche Positionierung und klar definierte Zielgruppe in Ihrer Region. Häufig bietet man einen Bauchladen mit Rohbauten, Renovierungen, Umbauten, Modernisierung und schlüsselfertigem Hausbau an. Hier ist die Verzettelung vorprogrammiert. Ertragreiche Bereiche subventionieren defizitäre Bereiche und am Jahresende kommt vielleicht gerade eine schwarze Null heraus.

Kunden gewinnen

Die meisten Unternehmer spüren eine Diskrepanz zwischen ihren Markt-Potentialen und der tatsächlich gelebten Realität. Viele haben eine Art Dauerschmerz, einen Schmerz der chronisch geworden ist und den man schon gar nicht mehr richtig wahrnimmt. Außerdem bringt man auch häufig gar nicht den Mut auf, bestimmte Problemfelder aktiv zum Thema zu machen. Denn die Folge wäre eine Veränderung, vor der viele Angst haben.

Auf der anderen Seite können bereits kleine Veränderungen große Wirkungen bringen. Es ist viel besser sich auf einem Geschäftsfeld zu etablieren und dort spitze zu sein als auf mehreren Geschäftsfeldern nur Durchschnitt. Kunden gewinnen: Die Konzentration auf eine bestimmte Zielgruppe bringt mittel- und langfristig mehr Erfolg, als wenn man es jedem Recht machen will. Zusätzliche Dienstleistungen rund um das Bauen erhöhen die Attraktivität und dadurch die Anziehungskraft des Unternehmens. Die Zielgruppe erkennt dass die Dienstleistungen einen konkreten Nutzen bieten. Dadurch können die Preise nicht mehr so einfach verglichen werden und das Vertrauen in das Unternehmen ist größer, vor allem erleichter dies auch das Kunden gewinnen. Eine gute Kommunikation mit der Zielgruppe ist wichtig zum Kunden gewinnen, damit sie das Unternehmen überhaupt wahr nimmt. Der Unternehmer weiß was er kann, dass kann jedoch ein potentieller Kunde nicht wissen, wenn nicht gezielt Werbung zum Kunden gewinnen betrieben wird. Mit einer guten Kommunikation zum Kunden gewinnen, kann ein beruhigendes Polster an Interessenten und Aufträgen aufgebaut werden. Nicht mehr jeder Auftrag muss knapp kalkuliert werden, wenn Sie Kunden gewinnen denen Sie den größten Nutzen bieten. Einer unserer Kunden hat in 2 1/2 Jahren knapp 2000 Interessenten-Adressen automatisiert gewonnen und ist 9 Monat im Voraus ausgelastet. Wie er mir sagte, sei das ein schönes Gefühl, welches er so noch nie erlebt hat. Kunden gewinnen, die auch bereit sind für eine Leistung mehr zu bezahlen ist nicht schwer, wenn man als Unternehmer bereit für kleine Veränderungen ist.

Alleine diese wenigen genannten Maßnahmen zum Kunden gewinnen, haben große Auswirkungen auf Kapazitätsauslastung, Rendite und die Zukunft des Unternehmens. Der Aspekt von weniger Stress für Unternehmer und Mitarbeiter soll an dieser Stelle auch nicht unerwähnt bleiben, den eine Verbesserung der Strategie zum Kunden gewinnen mit sich bringt.

Für die Zukunft ist es wichtig, dass  Bauunternehmer eine klare Zukunftsvision, Zielgruppe, Nutzenpakete und preiswerte Marketingstrategie zum Kunden gewinnen haben um sich vom Wettbewerb abzusetzen, damit sie eine höhere Rendite bekommen um dauerhaft erfolgreich zu sein.

Mehr Informationen zum Kunden gewinnen erhalten Sie im kostenlosen Ratgeber für Bauunternehmer, den Sie unter kunden-sog-system herunterladen können.

Kunden gewinnen

Kunden gewinnen in der Baubranche

WEB-Video zum Kunden gewinnen – „Wie Sie die TOP-Trends der Zukunft für Ihr Bauunternehmen gewinnbringend nutzen!“ Kunden gewinnen

Kunden gewinnen: Wie man das Schritt für Schritt macht, können Bauunternehmer in meinem Seminar „Professionelle Kundengewinnung für Massivhäuser“ erfahren.
Hier sind die Details.

Ergebnisse Umfrage Bauunternehmen: Kunden gewinnen

Das Web 2.0 Strategie-Tableau als neues Instrument zur Strategieumsetzung

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Orientierung im Internet für Unternehmer

Als Prof. h.c. Wolfgang Mewes in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts die Engpass-konzentrierten Verhaltens- und Führungsstrategie veröffentlichte, war vom Internet noch weit und breit keine Spur. Heutzutage kann  niemand mehr ohne Internet agieren der in der Geschäftswelt etwas bewegen will. Das Internet hat eine rasante Entwicklung hinter sich und mit dem Web 2.0 einen vorläufigen Höhepunkt erreicht. Viele nutzen Xing, Facebook, Twitter, Youtube u.a. mit mehr oder weniger System und Erfolg. Das liegt unter anderem daran, dass die Materie sehr komplex ist und man einfach viel Zeit benötigt um die Möglichkeiten des Web 2.0 für sein Geschäft zu nutzen. Da geben einige verzweifelt auf, oder fangen gar nicht damit an.

Web 2.0 Strategie-Tableau

Web 2.0 Strategie-Tableau

Andererseits hat die Kombination aus der Engpass-konzentrierten Verhaltens- und Führungsstrategie (EKS) und dem Web 2.0 ungeahnte Chancen für jeden der die Möglichkeiten für sich richtig nutzt.

Die große Herausforderung ist sich einen Überblick über die Möglichkeiten zu verschaffen und dann zu handeln. Das erforder Zeit, viel Zeit. Damit diese Zeit verkürzt werden kann und man auch für sich die richtige Strategie im Internet erarbeitet, habe ich das „Web 2.0 Strategie-Tableau“ entwickelt.

Ähnlich wie beim Strategie-Tableau von Hans Bürkle wird der Anwender systematisch geführt um seine individuelle Erfolgsstrategie für das Web 2.0 in die Praxis umzusetzen.

Von Vorteil ist es, wenn der Anwender des Web 2.0 Strategie-Tableaus mit der Arbeit am Strategie-Tableau fertig ist, denn es gibt eine Schnittstelle für die Verbindung der beiden Tableaus. Diese Vorarbeit ist jedoch nicht zwingend notwendig.

Im ersten Schritt wird hauptsächlich die Zielgruppe und der Nutzen für die Zielgruppe noch einmal erarbeitet. Danach werden die 5-8 wichtigsten Keywörter festgelegt. Diese werden dann mittels Google Analytic auf Häufigkeit und Wettbewerbsdichte geprüft. Das Ergebnis sind die erfolgsversprechendsten Keywörter auf denen die weitere Vorgehensweise basiert.

Im zweiten Schritt werden die Namen für Bilder, PDF, Dateien, Videos, Screenshots, Powerpointpräsentationen etc. festgelegt, damit diese in Verbindung mit den erfolgverspechendsten Keywörtern auch über Google gefunden werden. Ziel ist es, möglichst viele Besucher über Google auf die eigene Website zu leiten ohne Geld für Werbung mit Google Adwords auszugeben. Diese Maßnahmen zeigen langfristig sehr starke Wirkung.

Im dritten Schritt geht es um Socialmedia-Portale wie XING, Facebook, Twitter, Youtube. Hier ist es wichtig in seinem Profil mit den richtigen Keywörtern aus Schritt eins vertreten zu sein und sich in entsprechende Gruppen einzutragen und aktiv zu kommunizieren.

Im vierten Schritt geht es darum Interessenten-Adressen zu sammeln die nun über Google, XING, Facebook, Twitter, Youtube und einen eigenen Blog kostenlos auf die eigene Webseite kommen. Mit Hilfe einer Landingpage und einer Autoresponder-Software werden die Adressen erfasst und erhalten in regelmäßigen Abständen E-Mails zum Vertrauensaufbau.

Der fünfte Schritt ist das erstellen eines automatisierten Verkaufssystem für Produkte oder Dienstleistungen. Aufgrund der vorhergehenden Maßnahmen werden Interessenten-Adressen kostenlos gesammelt, die Datenbank mit Interessentenadressen wird dadurch ständig vergrößert und automatisiert per E-Mails wird Vertrauen aufgebaut. Je nach Aufgabenstellung wird mit Hilfe des Tableaus ein individueller Verkaufsprozess für Produkte oder Dienstleistungen entwickelt.

Fazit:
Durch die Arbeit mit dem Web 2.0 Strategie-Tableau wird zielführend und effektiv der eigene Weg zur Kundengewinnung über das Internet entwickelt und in die Praxis umgesetzt. Über das automatisierte Sammeln von Interessentenadressen baut jede Firma immaterielle Werte (Kontakte zu Bedarfern) auf, die nach und nach über den Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen materialisiert werden. Außerdem steigt die Unabhängigkeit gegenüber den ständigen Änderungen bei Google. Durch die Präsenz der Keywörter in allen wichtigen Bereichen des Internets wird der Sog der Zielgruppe (Bedarf) über die Suchmaschinen wie Google, Bing, etc.  und die Socialmedien wie Xing, Facebook, Twitter etc. optimal genutzt und zum jeweiligen Anbieter geleitet. Diese Kontakte sind alle kostenlos und haben Bedarf.

Das Web 2.0 Strategie-Tableau ist ein Arbeitsblatt, welches in Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Moderator individuell erarbeitet wird. Dabei werden alle Möglichkeiten des Web 2.0 analysiert und die effizientesten für die eigene Aufgabenstellung ausgewählt und in die Praxis umgesetzt. Beim Ausfüllen bekommen alle Gedanken die richtige Struktur für das Internet und den späteren Praxiserfolg.

Mehr zum Thema:

05252 931442 oder informieren Sie sich über das  Seminar

3.000,- € staatlichen Zuschuss für Neukundengewinnung 2015 sichern

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Damit Sie noch 2015 automatisiert Neukunden mit einem geringeren Marketingbudget als bisher gewinnen können, sollten Sie jetzt mit Ihrem Projekt beginnen, weil die Erstellung ca. 6 – 8 Wochen beansprucht. Sie selbst müssen nur ca. 2 Tage Zeit für den Start-Workshop investieren. Die komplette Umsetzung erfolgt durch uns und Sie können sich voll auf Ihre Aufgaben im Tagesgeschäft konzentrieren.

Sie möchten für die Zukunft besser gerüstet sein, immer genügend Interessenten für einen gleichmäßigen Auftragseingang in der Pipeline haben und Ihre alte Marketing- und Verkaufsstrategie mit Hilfe vom Staat erneuern? Dies ist möglich. Der Staat fördert klein- und mittelständische Unternehmen, bei allen Maßnahmen die zur Existenzsicherung beitragen.

Aus unserer langjährigen Erfahrung heraus haben wir das Kunden-Sog-System enwickelt, welches exklusiv einmal pro Landkreis und Branche vergeben wird. Bei bundesweit agierenden Unternehmen wird eine individuelle Lösung erarbeitet.

Sie können sich für Ihr Unternehmen das Kunden-Sog-System mit einem staatlichen Zuschuss in Höhe von 1.500,- € sichern. Hiermit haben Sie die einmalige Möglichkeit, sich von Ihrem Mitbewerb in der Region, mit einer ausgefeilten Marketing- und Verkaufsstrategie abzusetzen.

Wichtig: Sie müssen den Zuschuss nicht zurückzahlen, weil es kein Kredit sondern eine Unterstützung zur Existenzsicherung und Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit ist.
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Die Bestandteile eine Kunden-Sog-Systems (Exklusiv nur einmal pro Landkreis und Branche)

Strategie
1. Ist-Analyse der aktuellen Situation in allen Unternehmensbereichen
2. Entwicklung einer Zukunftsstrategie in 7 Schritten

Praktische Umsetzung
Marketing
1. Erstellung eines speziellen Ratgebers
2. Erstellung von speziellen Anzeigen für Zeitungen

Internet
1. Erstellung einer Landingpage zur Gewinnung von Interessentenadressen
2. Installation eines Autoresponders zum automatisierten Versand von E-Mails
3. Kundenpflege per E-Mail

Verkauf
1. Bedarfsanalyse
2. 3-fach-Angebot
3 „Roter-Faden“ für den Verkauf
4. Verkaufsschulung (Fragetechniken, Nutzenargumentation, Testabschlüsse, Abschluss)

Controlling
1. Soll / Ist
2. Erkenntnisse
3. verbesserungen

Klein- und mittelständische Unternehmen können bis zu 1.500,- € Zuschuss erhalten.

Klicken Sie hier um sich noch ein besseres Bild über die möglichen Bestandteile Ihres
Kunden-Sog-Systems  machen zu können.

Jedes Kunden-Sog-System wird individuelle auf das jeweilige Unternehmen „maßgeschneidert“.

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Die Deutsche Handwerkszeitung berichtete in Ausgabe 3 vom 5.02.2010 unter dem Titel
„Der Kundensauger – Im Internet auf Kundenfang: leisungsstarke Internetakquise für Handwerker“

Der vollständige Artikel kann hier downgeloadet werden:

Die in diesem Fachartikel beschriebene vorgehensweise ist auch in anderen Branchen anwendbar.

Rufen Sie mich unter 05252 931442 an, falls Sie Fragen haben und Ihr Projekt noch in 2012 beginnen soll um sich die 1.500,-€ zu sichern.

Eine erfolgreiche Kundenakquisition in 2011/12 wünscht Ihnen
Ihr

Walter Eisele