So machen Sie erfolgreich und preiswert Werbung mit Anzeigen

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So machen Sie erfolgreich und preiswert Werbung mit Anzeigen

Immer wieder höre ich bei Beratungen, dass die Unternehmer mit dem Erfolg (Rückläufer) von Anzeigen nicht zufrieden und die Kosten außerdem sehr hoch sind. Das liegt daran, dass die Anzeigen meistens keinen konkreten Nutzen bieten. Machen Sie den Test. Lesen Sie einmal den Immobilien-, Kraftfahrzeug- oder Reiseanzeigenteil in Ihrer Tageszeitung. Die wenigsten Anzeigen bieten einen Anreiz mit konkreten Nutzen. Langfristig gesehen sind die unten aufgeführten Anreiz bietenden Beispiele sehr erfolgreich. Probieren Sie es einfach aus.

Hiermit heben Sie sich von Ihren Mitbewerbern ab. Alle Anzeigen in der Zeitung sind fast gleich. Wo soll ein Interessent anrufen? Mit diesen Anzeigen haben Sie ein Alleinstellungsmerkmal.

Mini-Landing-Pages im Internet sorgen für 365 Tage rund um die Uhr für neue Interessenten
Zu einem Kunden-Sog-System gehört immer eine Homepage auf der die Besucher die Möglichkeit haben einen Ratgeber anzufordern. Der Anforderungsprozess muss automatisch laufen, das heißt nach Eingabe von Name und E-Mail-Adresse des Interessenten wird sofort eine E-Mail mit der entsprechenden PDF-Datei (Ratgeber) verschickt. Die Adresse erhält dann Folgemails per Autoresponder-Software. Nicht vergessen, Ihr Interessent muss seine Einwilligung für die Folgemails erteilen.

Tischflipchart für professionelle Beratungsgespräche sind das Markenzeichen von professionellen Verkäufern

Systematisch und überzeugend präsentieren bringt mehr Image, Umsatz und Gewinn! Sofort einsatzbereit: Einfach aufklappen, aufstellen und präsentieren. In Verbindung mit dem Flyer generieren Sie sehr einfach Adressen von Interessenten. Material: PVC-Folie vollflächig mit extra starker Pappe verklebt und buchbinderisch verarbeitet.

DIN A4 hoch

–                     Einsatz bei Messen oder Info-Ständen in Einkaufszentren

–                     Leichter Kontaktaufbau mit der Zielgruppe

–                     Interessent kann Broschüre überfliegen

–                     Bei Interesse an Broschüre Coupon in Flyer ausfüllen lassen

2/3 mehr Umsatz durch automatisierte Kundenkontakte
Um bei sehr kritischen Interessenten Vertrauen aufzubauen sind zwischen 5 bis 10 Kontakte nötig. Durch Einsatz von einer Autoresponder-Software und entsprechend vorgefertigten E-Mails kann dieser Prozess automatisiert werden. Selbstverständlich können auch herkömmliche Briefe verschickt werden.

Per E-Mail oder Brief muss Schritt für Schritt Vertrauen beim Interessenten aufgebaut werden. Nach und nach durchläuft der Interessent die verschieden Stufen: Zielgruppe, Wissens-Interessent, Kauf-Interessent, Kunden und Stammkunde. Dieser Prozess wiederholt sich immer wieder und keine Phase darf ausgelassen werden.

Zusätzlich zu den personalisierten Mailings per Autoresponder müssen auch News-Letter nach einem bestimmten Schema verschickt werden.

Muster für Versandrhythmus mit Autoresponder

Gratis Ratgeber “Die 7 häufigsten Fehler bei Buchung von Seminar – und Tagungshotels und wie Sie sie vermeiden“

Nr. E-Mail Betreff Versandrhythmus Dateianhang
1 Ihr angeforderter Ratgeber Sofort nach Anmeldung E-Book
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Warum funktioniert Marketing mit Einwilligung?

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Warum funktioniert Marketing mit Einwilligung?

 Die meisten Verkäufer sind ausschließlich auf ihre Homepage, ihr Produkt fokussiert und sie lernten verschiedene Tricks und Formeln um ihre Kunden zum Abschluss zu bringen. Das führt den Verkäufer in eine Sackgasse – Frustration ist die Folge.

Marketing mit Einwilligung hingegen funktioniert, weil Ihr Fokus sich weg von Ihnen und Ihren Aufgaben, hin zu Ihren Kontakten und deren Wünschen und Bedürfnissen bewegt.

Noch einmal die erforderlichen Schritte im Überblick:

  • die Aufmerksamkeit erregen,
  • die Kontaktperson einladen in Ihre Opt-In-Liste zu kommen,
  • eine Beziehung aufbauen,
  • die Bedürfnisse und Wünsche des Kontaktes decken,
  • und die Kunden selbst den Abschluss machen lassen.

So funktioniert es, in dieser Reihenfolge!

Fazit diese Kapitels
Vertrauen ist Grundlage jedes erfolgreichen Kundengewinns!

„Erfolg ist eine Reise, kein Ziel.“
(Sprichwort)

Ihre persönliche Einstellung
Sie können Ihr Geschäft aus den unterschiedlichsten Beweggründen heraus und mit vielen denkbaren mentalen Einstellungen dazu betreiben. Ein Beweggrund, sich eine Homepage aufzubauen, könnte die Absicht sein, die Besucher einfach nur informieren zu wollen. Ebenso kann der Wunsch nach Design ein Motiv sein; auch die Aussicht auf mehr Kundenkontakte ist ein guter und häufig genannter Grund.

Selbstverständlich ließen sich viele weitere Beweggründe an dieser Stelle anführen – wir lassen es jedoch auf den wenigen genannten Beispielen beruhen, da sie lediglich dazu dienen, die Vielfalt möglicher
Veranlassungen, die zum Aufbau einer eigenen Homepage führen zu verdeutlichen. Entsprechend der unterschiedlichen Beweggründe, unterscheiden sich eben auch die Grundhaltungen, die mentale Einstellung, die wir unserem Homepageaufbau und der Einbettung in das Marketing- und Vertriebskonzept zugrunde legen: Eine Person, die Ihr Geschäft als Freizeitbeschäftigung, als Hobby versteht, wird dieses mit einer anderen Einstellung betreiben als jemand, der beabsichtigt, seinen Prozess der Kundengewinnung über das Internet zu gestalten und klassische offline Werbemaßnahmen (z.B. Anzeigen und Pressemitteilungen) als Unterstützung dazu nimmt.

Der Hobby-Unternehmer macht möglicherweise dieselben Dinge, die auch der „ernsthafte“ Unternehmer tut, möglicherweise aber etwas ungeplanter, mal hier ein Bisschen dies, mal da ein Bisschen das. Er sagt vielleicht, dass ihm der Erfolg gar nicht so wichtig sei, es sei ja wie beim Fischen: der Aufenthalt im Freien und die Ruhe seien das Wesentliche. Oder wie beim Lotto – im möglichen Gewinn liege der Reiz. Der Erfolg seines Unternehmens wird seiner Einstellung entsprechend sein.

Der „ernsthafte“ Unternehmer macht wahrscheinlich dieselben Dinge, aber weitaus mehr geplant und mit festen Zielvorstellungen seines Erfolgsprozesses im Hintergrund. Er setzt den Prozess als Mittel zum Zweck ein – sein Zweck ist der geplante Erfolg. Wenn er Fischen geht, legt er es darauf an, jedes Mal mehr Fische zu fangen als beim letzten Mal, und Lotto zu spielen empfände er wahrscheinlich als reine Verschwendung von Zeit und Geld.

Jede der beiden Einstellungen hat selbstverständlich ihre Berechtigung! Es geht in keiner Weise darum, jemandem erklären zu wollen, ob er mit seinem Weg „richtig“ oder „falsch“ liegt. Ich möchte an dieser Stelle lediglich zu bedenken geben:

Sie haben die Wahl! Treffen Sie Ihre Wahl – wollen Sie Hobby-Unternehmer sein oder ein Unternehmer, der sein Geschäft betreibt, um sich Wohlstand aufzubauen und Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen? Es liegt an Ihnen.

Der Prozess
Bei allem, was Menschen erschaffen – sei es ein Kunstwerk, ein Bauwerk oder zwischenmenschliche Beziehungen, spielt der Prozess eine entscheidende Rolle.

Ein Prozess ist definiert als „ein sich über einen gewissen Zeitraum erstreckenden Vorgang, durch den etwas (allmählich) entsteht oder sich herausbildet.“

Jeder Prozess braucht seine Zeit
Die Früchte unserer Bemühungen reifen nicht von heute auf morgen. Die Reifezeit muss nicht Monate oder Jahre beanspruchen aber sie unterliegt einzelnen Stadien, die schrittweise und aufeinander folgend durchlaufen werden müssen.

Wurde ein Prozess auf die wesentliche Folge von Schritten reduziert, kann keiner der Schritte mehr ausgelassen werden, ohne dass der Prozess be-schädigt wird – ein notwendiges Ereignis bleibt aus und die  konsequente

Schrittfolge ist damit unterbrochen. Umgekehrt kann ein Prozess, der erst einmal erfolgreich entwickelt und gut gemeistert worden ist, immer wieder mit vorhersagbaren und vergleichbaren Ergebnissen wiederholt werden.

Im Unterschied dazu bringen Ereignisse, an denen Sie nicht aktiv beteiligt sind keine vorhersagbaren Ergebnisse – wie etwa die Lottoziehung – sie kann Sie zum Millionär machen oder um einige EURO ärmer.

Wer sich nicht darüber bewusst wird, dass jeder erfolgreiche Geschäftsaufbau einem Prozess unterliegt, wird schnell frustriert sein und aufgeben: „Ich teste mein neues Produktangebot und wenn ein oder zwei Anzeigen nichts bringen, dann lasse ich es sein.“

Oder: „Jetzt habe ich schon zwei Anzeigen geschalten und immer noch nichts verdient!“ Diese und ähnliche Aussagen zeugen davon, dass der Weg hin zu unserem Ziel einen Prozess bedeutet, der sich durch die schrittweise Abfolge von Ereignissen definiert.

Auch Sie haben keinen Zauberstab, der Ihnen augenblicklichen Erfolg beschert!

Es braucht Zeit, die Schritte des Prozesses zu meistern. Es braucht Zeit, den Prozess immer wider auszuführen, um das erwünschte Ergebnis zu erzielen. Man kann manche Schritte optimieren, indem man sie immer weiter verbessert. Darüber hinaus kann der Zeitbedarf aber nicht wieder komprimiert werden.

Es gibt einen Spruch, der dem Projektmanagement entstammt: „Man kann das Projekt nicht auf neun Frauen verteilen und in einem Monat das Baby haben.“

Warum ist ein Prozess erforderlich?

Das ist eine wichtige und entscheidende Frage! Wenn Sie diesen Punkt verstanden und verinnerlicht haben, werden Sie sich eine Menge Geld – und Zeiteinsatz für nichtsnutzige Internetpräsentationen ersparen. Sie werden verstehen, warum eine bestimmte Art von Homepage nicht die gewünschten Erfolge bringt. Sie werden erkennen, wann und warum ein Homepage-Konzept für Sie „funktioniert“.

Wir haben zuvor herausgearbeitet, dass Sie, um im Internet-Marketing erfolgreich zu sein, einen bestimmten Prozess erlernen und praktizieren müssen – einen Prozess, nicht nur einzelne Ereignisse. Warum das?

Machen wir einen Schritt zurück und stellen uns die Frage: Warum kaufen Leute?

Nehmen wir an, dass Ihr Kontakt einen Bedarf an etwas hat, den Ihr Produkt, Ihr Angebot deckt. Was ist der Grund dafür, dass Personen bei Ihnen kaufen? Die Antwort ist einfach: Vertrauen. Wir kaufen von Personen unseres Vertrauens.

Aber im Marketing gibt es kein „sofortiges Vertrauen“. Der Aufbau eines Vertrauensverhältnisses unterliegt einem Prozess! Seth Godin schreibt in seinem Buch „Permission Marketing“: „Vertrauen ist nicht ein Ereignis, Vertrauen ist ein schrittweiser Prozess, der Zeit, Geld und Hingabe erfordert“.

Vertrauen und Beziehungen brauchen zwischenmenschliches Handeln. Das hat zwangsläufig zur Folge, dass niemand Ihnen je sagen können wird, mit wie vielen Leuten Sie in welcher Zeit eine vertrauensvolle Beziehung in welchem Ausmaß entwickeln können.

Vertrauen ist ein Geschenk, das sie von einer anderen Person erhalten – aus unterschiedlichen Gründen.

Wenn Sie also künftig Werbung für Suchmaschinenoptimierung sehen, das Ihnen verspricht, innerhalb eines bestimmten Zeitraumes eine bestimmte Listung bei Google zu erhalten… erinnern Sie sich noch einmal. Die Listung aus den vorderen Plätzen ist nur ein Schritt im Prozess.

Vergessen Sie jeden Vergleich mit Anderen, die unglaubliche Besucherzahlen in kürzester Zeit erreicht haben wollen. Das Einzige, worauf Sie wirklich bauen können ist das Vertrauen, das Sie  mit den Interessenten Ihrer persönlichen Opt-In-Liste verbindet.

Nur Sie selbst wissen, wie es um die Beziehung zu Ihren Kontakten bestellt ist und nur Sie können demnach beurteilen und abschätzen, wie gut ein Programm oder Produkt von Ihren Interessenten aufgenommen wird.

Es geht nicht um Ihren Bedarf und Ihre Wünsche!
Vergessen Sie nicht: Bleiben Sie Kundenzentriert! Sie kümmern sich nur um die Bedürfnisse und Wünsche Ihrer Kunden
.

Vertrauen aufbauen
Lassen wir wieder Seth Godin sprechen und uns durch den Prozess führen. Er schreibt: „Vertrautsein ist der Startplatz für Vertrauen…ohne Bewusstsein gibt es kein Vertrautsein.“

Was heißt das für uns? Wir sorgen dafür, dass unsere Kontakte sich bewusst werden, dass es uns gibt, damit sie mit uns vertraut werden, woraus in der Folge ein echtes Vertrauensverhältnis erwachsen kann, das wiederum für unseren Wohlstand Voraussetzung ist. Soweit so gut. Und wie erzielen wir dieses „Bewusstwerden“?

Sie wissen es schon: Die Antwort heißt „Häufigkeit der Kontaktaufnahme“. Die Häufigkeit muss allerdings durch Sinn und Qualität wirken – nicht lediglich durch Menge.

Wieder hilft uns Seth Godin. Er schreibt:
„Um Vertrauen in den Beziehungen, die wir mit den Menschen in unserer Opt-In-Liste pflegen, aufzubauen, muss unsere Werbebotschaft folgende Qualitäten haben:

  • Sie muss erwartet sein: Die Leute warten darauf, sie zu bekommen,
  • Sie muss persönlich sein: Die Botschaft muss mit Person zu tun
    haben, an die es gerichtet ist,
  • sie muss relevant sein: Die Botschaft muss zum Thema passen.“

Wenn Sie also eine Liste von Bergsteigern aufbauen, schicken Sie ihnen kein Angebot für Preisnachlass auf Operntickets! Das wird kaum erwartet sein, es entspricht nicht den Interessen und es ist bestimmt nicht für Ihre Beziehung relevant. So eine Aussendung wird bestimmt nicht Vertrauen bildend wirken.

Persönliche und relevante Kommunikation hingegen erwarten Ihre Kontakte, und wenn solche öfter aber ohne Wiederholung kommen, werden sie Bewusstsein aufbauen, dass wir uns auf diesem Gebiet auskennen.

  • das Bewusstsein wird wachsen und zum Vertraut sein werden,
  • das Vertraut sein wird zu Vertrauen gedeihen,
  • wenn das Vertrauen groß genug geworden ist, werden Ihre Kontakte bei Ihnen kaufen.

Dies ist der Grund, weshalb erfolgreiches Marketing seine Zeit braucht – weil es ein Prozess ist, und nicht einfach ein Ereignis. Bewusstsein aufzubauen braucht Zeit; Vertraut sein zu entwickeln braucht Zeit, Vertrauen zu erwerben braucht Zeit; und die Wiederholung des ganzen Prozesses braucht ebenfalls Zeit.

Es gibt keine magische Abkürzung, keinen Weg zum schnellen Gewinn. Natürlich: Je besser Sie in den einzelnen Teilen dieses Prozesses und in der Ausführung des gesamten Prozesses werden, desto kürzer wird die erforderliche Zeit. Aber es braucht auch seine Zeit, darin wirklich gut zu werden!

Doch das wirklich Gute daran ist: Wer sich die Zeit nimmt, durch Wiederholung des Marketing-Prozesses eine Beziehung aufzubauen und zu vertiefen, baut eine Opt-In-Liste auf, die zum kostbarsten Wertgegenstand seines Geschäftes wird – ein Wertgegenstand, der seinem Besitzer über viele Jahre Sicherheit und Wohlstand garantiert.

Fazit

1 – Marketing und Geschäftsaufbau sind Prozesse, keine Ereignisse.
Erlerne den Prozess und führe ihn immer wieder aus!

2 – Der typische Verkäufer ist auf „schnellen Umsatz“ fixiert, der mit dem Eindringen bei den Kontakten beginnt, sich auf das Produkt – (auf jeden Fall NICHT auf die kontaktierte Person) konzentriert, und schnell zum Abschluss kommen will. Das Scheitern ist hier vorprogrammiert.

3 – Marketing mit Einwilligung baut mit erwarteten persönlichen und relevanten Nachrichten Beziehungen auf, die über ihre Häufigkeit Bewusstsein entwickeln, das über Vertraut sein zum Vertrauen wird. Vertrauen ist die Grundlage für den Kauf.

Dieser Prozess kann immer wieder wiederholt werden und in jedem Umfang angewandt werden, er wird immer zu erwünschten Ergebnissen führen.

„Zum Erfolg gibt es keinen Lift, man muss die Treppe benutzen.“
(Emil Oesch)

Möglicherweise war das jetzt etwas viel Theorie für Sie. Es musste aber sein, denn hier geht es um eine generell andere Denkweise im Marketing. Und dazu sind diese Grundlagen einfach wichtig.

Im nächsten Teil kommen wir zu mehr Praxis.

So gewinnen Sie dauerhaft und kostengünstig neue Interessenten
Analog dazu empfehle ich Ihnen einen Ratgeber auf Ihrer Internetseite anzubieten. Ja, ich weiß, das kostet etwas Mühe, aber glauben Sie mir, es lohnt sich. Nachdem sich Ihre erste Skepsis gelegt hat finden Sie auch ein Thema (Produkt oder Dienstleistung) über das Sie (oder ein Autor) schreiben können und was von Nutzen für Ihre Zielgruppe ist. Das ist Ihr erster Schritt um sich vom Wettbewerb abzuheben. Sie werden von der Zielgruppe als Spezialist oder Experte wahrgenommen und nicht als Verkäufer. Außerdem ist ein Ratgeber ideal für Pressemitteilungen.

Ziel:

• Kontakt zur Zielgruppe herstellen

• Infodefizite bei der Zielgruppe schließen

• Der Anbieter / Verkäufer hebt sich von den Wettbewerbern ab

• In der Augen der Zielgruppe wird der Mitarbeiter als Spezialist und nicht als Verkäufer wahrgenommen.

Bevor der Interessent die Chance hat, sich auf etwas zu fokussieren, das möglicherweise nachteilig ist, bestimmen Sie die Richtung worauf der Interessent seine Aufmerksamkeit richtet. Ohne das Sie beim Kunden sind, teilen Sie ihm die Vorteile Ihres Angebotes mit. Damit vergleicht er nun auch Wettbewerber. Dies ist ein entscheidender psychologischer Vorteil für Sie. Bevor Sie persönlichen Kontakt mit den Interessenten haben, sind mögliche Einwände schon entkräftet.

Personalisierter Flyer mit Anforderungscoupon für Ratgeber
Insbesondere auf Messen und Ausstellungen empfehle ich den Einsatz von einem Flyer um an die Adressen der Interessenten zu gelangen. Die Interessenten erhalten das Objekt der Begierde (Ratgeber) per E-Mail oder Post nachdem sie den Coupon ausgefüllt haben. So bekommen nur ernsthafte Interessenten Ihren Ratgeber.
Ihre individuelle Angaben:
• Name
• Vorname
• Firma
• Straße
• Telefon
• Fax
• Handy
• E-Mail
www.xxxxxxxx.de

Einsatzmöglichkeiten:
Postwurfsendung,
Infostände bei Einkaufszentren,
gezielte Verteilung in Wohngebieten,
Auslage in Geschäften,
Zeitungsbei-lage,
Mailings,
Messen etc.

Weitere Informationen, gratis Ratgeber und kostenlose WEB-Video-Seminare erhalten Sie unter:

2 gratis Ratgeber für Sie als Unternehmer

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Der bessere Weg zum Verkaufserfolg mit dem Internet

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Der bessere Weg zum Verkaufserfolg mit dem Internet

Willkommene Werbung

Führen wir uns einmal folgende Situation vor Augen: Ein junger Mann nähert sich in einem Tanzcafé zaghaft der jungen Dame, von der er seine Blicke seit Stunden nicht wenden kann. Höflich und ein wenig schüchtern fragt er: „Darf ich um diesen Tanz bitten?“

Mit charmantem Lächeln erhebt sich die junge Dame von Ihrem Stuhl und lässt sich zur Tanzfläche geleiten.

Was sich aus dieser Situation weiter entwickeln wird, können wir nur vermuten, aber aus dieser Szenerie lässt sich ein entscheidender Faktor ableiten, der auch in unserem Internet-Geschäft wesentlich ist: „Das Einverständnis“ Das Einverständnis der jungen Dame ist ein Geschenk an den jungen Mann! Er kann dieses  Einverständnis nicht kaufen, er kann es nicht mieten, er kann es nicht erzwingen …er kann es nicht einmal weitergeben. Sie gab es ihm ganz allein.

Genau so verhält es sich mit Ihrer persönlichen Opt-In-Liste: Sie können sie weder kaufen noch mieten. Sie  müssen ihre eigene Liste mit den Daten von Personen aufbauen, die Ihnen ihr Einverständnis schenken!

Seth Godin definiert in seinem Buch „Permission Marketing“ (übersetzbar als: „Marketing mit Einwilligung“)  den Begriff „permission marketing“ als: „…der Prozess, der Fremde zu Freunden und aus Kunden, Stamm- kunden macht.“

Er bezeichnet Marketing mit Einwilligung als einen Prozess – auch das ist ein Schlüsselwort, denn ein   Prozess ist keine statische, einmalige Angelegenheit, ein Prozess ist voran schreitende Entwicklung (lat.:  „pro cedere“ bedeutet „voranschreiten“).

Ein Prozess ist eine geplante, schrittweise vollzogene Folge von Ereignissen.

Der Prozess des Marketings mit Einwilligung beginnt damit, dass man die Aufmerksamkeit der  Kontaktperson gewinnt, verläuft weiter damit, dass man ihr Vertrauen gewinnt und die Wünsche und   Bedürfnisse des Kunden erfüllt. Es ist ein fortwährender Prozess wiederholter Kontakte, solange die   Kontaktperson nicht die OPTion ergreift, aus der Liste gelöscht zu werden (engl.: opt-out).

Diese Option geben Sie der Kontaktperson bei jedem neuen Kontakt! Dieser Prozess besteht aus vier   einfachen Schritten – nehmen wir noch einmal unser junges Paar im Tanzcafé als Beispiel:

Erstens: der junge Mann erregt die Aufmerksamkeit der jungen Dame, in dem er sich ihr vorstellt: „Guten Abend, ich bin Peter.“

Zweitens: der junge Mann bietet einen Anreiz und fragt nach ihrer Einwilligung: „Darf ich um diesen Tanz bitten?“

Drittens: die beiden lernen sich kennen und bauen gegenseitiges Vertrauen auf. Der Aufbau ihrer  persönlichen Beziehung beginnt.

Viertens: wenn die Zeit gekommen ist, wagt der junge Mann womöglich seinen Antrag: „Möchtest du meine  Frau werden?“ – und wenn alles gut läuft, werden die beiden bald miteinander eine Familie gründen … wer weiß.

Was im Leben gilt, gilt auch in der Geschäftswelt – wenn gleich mit anderen Teilnehmern und Zielen. Doch  diese vier einfachen Schritte gelten in beiden Bereichen – und es ist von enormer Wichtigkeit, sie im Marketing nicht zu vergessen und sie niemals zu missachten!

Aufmerksamkeit erregen
Die junge Dame besuchte das Tanzcafé, weil sie Tanzen wollte und in entsprechender Gesellschaft Unterhaltung suchte; aber natürlich war sie zunächst nicht wegen des jungen Mannes gekommen, den sie bis zu diesem Tag nicht kannte! Erst dadurch, dass er sich ihr vorstellte, gewann er ihre Aufmerksamkeit.

Wie macht er das? Tritt er wie ein Clown auf? Macht er akrobatische Kunststücke? Schießt er um sich? Tritt er als Marktschreier in Erscheinung? Das würde doch sicher ihre Aufmerksamkeit erregen, nicht wahr?
Aber… würde es auch dazu beitragen, dass sein Erscheinen mit Wohlwollen betrachtet wird?

Wie man in Erscheinung tritt und auf sich aufmerksam macht, ist  von  entscheidender Bedeutung. Man  braucht nicht all das „Geld-oder-Leben“- Gehabe mancher Verkäufer, die es darauf anlegen, schon beim ersten Treffen im Hafen der Ehe zu landen, weil sie der Überzeugung sind, dass sie nur eine einzige Chance haben,  den Handel abzuschließen.

Schon mit einer direkten und höflich gestellten Frage: „Erlauben Sie, dass ich mich vorstelle?“ können wir die Aufmerksamkeit einer Kontaktperson erregen.

Einen Anreiz bieten und um Einwilligung ersuchen
Nachdem der junge Mann mit seiner Begrüßung die Aufmerksamkeit der jungen Dame gewonnen hatte und mit der Frage: „darf ich um diesen Tanz bitten?“ – auch gleich einen Anreiz bot für weitere Gemeinsamkeit, gab es nur zwei Möglichkeiten: Den Beginn einer Bekanntschaft oder eine Ablehnung.

Man kennt dieses Prinzip auch in der Form „Gib um zu bekommen“: wenn Sie an diesem Punkt des Prozesses keinen Anreiz (z.B. Kostenloser Ratgeber von der Homepage downloaden) geben, fallen Sie  zurück in das Verhalten des eindringenden, lästigen Verkäufers, der lediglich versucht seinen Kontakten seine Angebote unterzujubeln.

Das Interesse und der Nutzen der Kontaktperson stehen im Vordergrund. Die junge Dame schenkt dem bittenden Herrn von Herzen gern den Tanz. Und was geschieht weiter?

Entwicklung einer Beziehung
Die beiden jungen Leute verbringen etwas Zeit miteinander. Sie lernen sich kennen, eine Beziehung entsteht.

Ist der junge Mann aber ungeschickt, indem er sie nicht in ihren Interessen wahrnimmt oder stellt sie womöglich fest, dass der junge Mann doch nicht ihr Interesse wecken kann, steht es ihr jederzeit frei, alle  weiteren Einladungen abzuschlagen, nicht wahr?

Das Wissen darum, dass sie jederzeit „aussteigen kann“, bewegt den jungen Mann, sich von seiner besten Seite zu zeigen. Er wird höflich sein, zuvorkommend und charmant und sein bestes Benehmen an den Tag legen.

Genau so ist es auch im Marketing. Die Tatsache, dass Ihre Kontakte jederzeit den „Opt-Out“-Weg wählen  können, sollte Sie dazu bewegen, den  Vorteil Ihres Kontaktes im Auge zu behalten. Im Internet ist Ihr Charme  die nützliche Information und das Zuvorkommen entspricht der höflichen E-Mail; das gute Benehmen kommt   in Wortwahl, Stil und Umgangston zum Ausdruck. Und natürlich haben all Ihre Aussendungen den Nutzen des  Adressaten im Vordergrund. Ihre Marketing-Aktivitäten sind „Kundenzentriert„.

Dass Sie die Bedürfnisse Ihrer Kontakte in den Vordergrund stellen, zeigt, dass Sie das Einverständnis, das Ihnen erteilt wurde, zu schätzen wissen. Sie können dieses Vertrauen, das Ihnen durch ein solches  Einverständnis geschenkt wird, nicht zu hoch achten! Bedenken Sie: es kann jederzeit widerrufen werden…

Den Antrag machen
Betrachten wir wieder unser junges Pärchen, dessen Beziehung sich zwischenzeitlich positiv entwickelt hat:  Falls sich irgendwann herausstellt, dass die Beiden nicht zusammen passen, können sie sich trennen und  jeder seinen eigenen Weg gehen … es kommt erst gar nicht zu einem „unmöglichen Antrag“, einem Antrag,  der Ablehnung als Antwort haben könnte.

Doch im Internet hängen die  meisten Verkäufer hauptsächlich an diesem Schritt. Welche Information soll   unterbreitet werden, welche Einwände entkräftet? Wie kommt man möglichst rasch zum Abschluss?

Diese Leute erliegen einer Illusion, deren Elemente sie selbst geschaffen haben. Sie gehen davon aus, dass es von Allem zu wenig gibt: zu wenig Zeit, zu wenige Kunden, zu wenige Gelegenheiten. Sie vergeuden ihre Zeit  mit zweifelhaften Methoden, vergraulen ihre potentiellen Kunden, und lassen die Chance auf neue Gelegenheiten ungenutzt verstreichen.

Das besonders Schöne am Marketing mit Einverständnis ist aber: wenn der Verkäufer (Betreiber einer Homepage) seine Sache in den ersten drei Teilen dieses Prozesses gut macht, dann kommt der vierte Schritt, den Antrag zu machen, nahezu automatisch.

Der Abschluss
Wenn das junge Paar konsequent an seiner Beziehung baut, wird die junge Frau „bereit“ sein, wenn ihr ihr Geliebter seinen Antrag unterbreitet und sie wird ihn freudig annehmen.

Dies ist der Grund, weshalb das Marketing so einfach wird, wenn Sie Ihre eigene Opt-In-Liste haben, die auf Einwilligung basiert. Und der beste Aspekt daran ist die Tatsache, dass es Ihren Kontakten die Möglichkeit gibt, selbst den Abschluss zu tätigen – was die Sache für Sie wesentlich vereinfacht!

Ein nicht weniger positiver Aspekt am Marketing mit Einwilligung ist das gute Gefühl für beide Seiten. Es ist weitestgehend frei von Stress. Sie können völlig entspannt sein im Bewusstsein, dass Sie das Richtige für Ihre Kontakte tun.

Ein ebenso wichtiger Aspekt des Marketings mit Einwilligung ist die Möglichkeit der Übertragung. Sie erlernen den Prozess lediglich ein Mal und können ihn überall mit vergleichbarem Erfolg anwenden, ob es sich um eine kleine Liste mit nur wenigen Personen handelt oder um eine Liste von Tausenden. Und wann weiten Sie den Prozess auf größere Gruppen aus? Ständig, weil Ihre Liste und Ihre Profite täglich wachen! Ist das nicht phantastisch?

Und schließlich: Marketing mit Einwilligung funktioniert! Listenaufbau mit Einwilligung ist „der erwiesenermaßen funktionierende Prozess“, der Sie an Ihr Ziel des fortwährenden Wachstums bringt.

Und wenn Sie das nächste Mal beschließen Ihre Homepage zu bewerben, halten Sie inne! Bauen Sie stattdessen lieber Ihre Liste auf! Ich zeige Ihnen wie und warum, und ich statte Sie mit den erforderlichen Mitteln aus. Denken Sie daran: Wenn Sie „Ihren Antrag“ (Ihr Angebot) an Ihre gut gepflegte Liste schicken, bringen die Leute sich selbst zum Abschluss! Räumen Sie dem Aufbau Ihrer persönlichen Opt-In-Liste oberste Priorität ein!

Weitere Informationen, gratis Ratgeber und kostenlose WEB-Video-Seminare erhalten Sie unter:

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Die Grundlage für Ihr Kunden-Sog-System per Internet

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Die Grundlage für Ihr Kunden-Sog-System per Internet

Welcher ist der schwerwiegendste Fehler, den ein Unternehmer heute machen kann, der durch das Internet neue Kunden gewinnen möchte? Dieser Fehler steckt überall. Selbst dann, wenn man allen anderen  Herausforderungen gewachsen ist, lauert dieser eine Fehler immer noch im Hintergrund.

Der fatale Fehler

Beginnen wir mit einer wichtigen Definition.
Sie wissen bereits, dass es in diesem Teil des Blogs darum geht, Opt-In-Listen als Grundlage für den Aufbau für das Unternehmenswachstum zu erstellen.

Wenn ich von „Homepages“ sprechen, meine ich Internetpräsentationen und deren Konzept und System des Geschäftsaufbaus. Das „System des Geschäftsaufbaus“ kann zum Beispiel Methoden zur Entwicklung von  Website-Verkehr (Traffic) einschließen, wie z.B. den „Seitentausch“, bei dem Seitenaufrufe gehandelt werden.

Die meisten Homepages vertreiben eigene Produkte und sind ein „Programm“ entsprechend dieser Definition – und nahezu jede andere Form eines Geschäftes, das man aus dem heimischen Wohnzimmer im Internet betreiben kann.

Was ist denn nun der fatale Fehler der meisten Homepages?
Es ist die Tatsache, dass die Websites es nicht erlauben, eine saubere eigene Opt-In-Liste aufzubauen?
Oh ja, sie zahlten für die Anzeigen, Sie erledigten all die Arbeit … aber die Adressen landen nicht in Ihrer  persönlichen Opt-In-Liste! Sie werden möglicherweise gar nicht bearbeitet.

Aus welchem Grund?
Die Besucher Ihrer Website werden nicht professionell bearbeitet und die Adressen in einer Opt-In-Liste gespeichert, weil das Internet nur zum Teil in Ihren Vertriebsprozess integriert ist.

Wie hieß es im vorigen Kapitel?
„Ihre  Opt-In-Liste ist eine handverlesene Liste von Personen, die … mit IHNEN Kontakt suchten.“ Doch  mit  den  meisten  Homepages wird gar keine Opt-In-Liste erstellt.

Vertauschen wir jetzt die Rollen. Nehmen wir an, Sie hätten Ihre eigene Opt-In-Liste. Was würde in diesem Fall geschehen?

Weil Sie aber eine eigene und gut gepflegte Opt-In-Liste haben, geben Sie jetzt kein Geld für neue Anzeigen  aus, sondern schicken Ihre neue Offerte an Ihre bestehende Liste – und bekommen Feedback! Die Leute vertrauen Ihnen und warteten darauf, von Ihnen einen guten Tipp zu bekommen! Es ist als hätten Sie einen  Verkaufsstand auf einem gut besuchten Marktplatz!

Sie haben keine Zeit verloren die Nachricht zu versenden, kein Warten auf Anzeigenplatz war notwendig, keine Kosten für Anzeigenpublikationen fielen an.

Aber das ist noch gar nicht alles! Die Leute in Ihrer Liste haben wiederum (hoffentlich) ihre eigene Liste, an die sie unverzüglich das gute Angebot weiterschicken. Wenn ein Angebot gut ist leiten es Ihre Kunden/Interes-senten an ihre Kontakte bei XING, Facebook und Twitter. etc. weiter. Das ist wirklich kostenlose Werbung.

Was können wir daraus lernen?
Wenn wir von Menschen erfahren, dass sie erfolgreich mit dem  Internet Geld verdienen, haben sie in  jedem Fall ihre eigene, persönliche Opt-In-Liste. Wenn wir von Menschen erfahren, dass sie im Internet nicht erfolgreich sind und Geld verlieren, haben wir Personen vor uns, die keine eigene Opt-In-Liste haben!

Man kann es auch noch anders betrachten:
MIT einer eigenen Opt-In-Liste können Sie sogar ziemlich schlecht im Verkaufen sein und werden immer noch im Internet das nötige Vertrauen aufbauen um mehr Umsatz zu machen. OHNE eigene Liste können Sie sogar ziemlich gut im Verkaufen sein, und werden dennoch kaum nennenswerte Umsätze machen und sich stets schwer tun.

Fazit: Listenaufbau ist die Grundlage für den Verkaufsprozess im Internet.

„Zielstrebigkeit ist eine der wesentlichen Voraussetzungen für Erfolg im Leben, egal welches Ziel man verfolgt.“
(John D. Rockefeller II)

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Wie bauen Sie sich Ihre persönliche Opt-In-Liste auf?

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Wie bauen Sie sich Ihre persönliche Opt-In-Liste auf?

Der Listenaufbau ist die Grundlage für Ihr Umsatzwachstum!

Dieses grundlegende Prinzip sollten Sie sich immer wieder vergegenwärtigen, denn es stellt das Fundament  Ihres Erfolges dar. Machen Sie sich bewusst, dass der Aufbau Ihrer Opt-In-Liste die eine entscheidende Sache ist, mit der Sie bei Ihrem Geschäftsaufbau fortsetzen müssen!

Achten Sie einmal genau auf die Erfolgsberichte im Internet.Keiner der großen Namen, die Ihnen sagen: „Ich  brachte in den ersten 24 Stunden 30 Verkäufe herein.“ Oder: „Ich setzte in einer Woche 6.000 Euro um…“, könnte solche Ergebnisse ohne Zugriff auf eine riesige Opt-In-Liste erzielen, an deren Adressen er sein Angebot schicken könnte und durch welche er relativ sicher damit rechnen kann, dass ein gewisser
Prozentsatz sein Angebot interessant finden wird.

Nein – die Erfolgreichen belügen Sie höchstwahrscheinlich nicht! Sie sagen Ihnen nur nicht, wie lang Ihre Liste  ist, und dass diese Liste ausschließlich E-Mail-Adressen von Personen enthält, die geradezu ungeduldig auf  ein neues Angebot warten!

So wie jedes Gebäude auf einem guten Fundament gebaut wird, so errichten auch Sie Schritt für Schritt die tragenden Säulen ihres Erfolg-Bauwerkes:

  • Aufbau Ihrer Liste
  • Aufbau Ihrer Beziehungen
  • Aufbau Ihres Wohlstandes

Jeder Schritt dieses Aufbaus wird wie selbstverständlich zur Voraussetzung für den nächsten Schritt. Ein Schritt hat jeweils den nächsten zu Folge – Sie können keinen aus- oder weglassen.

Hier lernen Sie, wie Sie Ihr Ziel unfehlbar erreichen:

1. Automatischer Listenaufbau
Immer wieder wird die entscheidende Wichtigkeit einer Opt-In-Liste herausgestellt, aber es gibt kaum   konkrete Anweisungen zu jenem „Mechanismus“, der es jedem von uns möglich macht sein Ziel zu erreichen.

Ich zeige Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie diesen Mechanismus einbauen und in Gang setzen, damit er selbständig (automatisch) mit zunehmender Geschwindigkeit Ihre persönliche Opt-In-Liste aufbaut, und  gleichzeitig Ihre Werbungskosten minimiert.

2. Automatische Entwicklung Ihrer Beziehungen
Ich werde Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen, damit Sie das Vertrauen Ihrer Interessenten gewinnen können und somit die Voraussetzung für ein vertrauensvolles Geschäftsverhältnis schaffen werden. Denn Vertrauen ist der entscheidende Grund dafür, dass Ihre Interessenten gerne und wiederholt bei Ihnen kaufen.

Sie lernen, Ihre Liste zu pflegen, um den höchsten Ertrag daraus zu erwirtschaften, indem Sie mit Ihren  Interessenten in ständigem Kontakt bleiben. Sie werden lernen, worauf  Sie achten müssen und wie Sie eine  loyale Interessentengruppe langfristig an sich binden können.

3. Automatische Umsatzvermehrung
Dieser Blog lehrt Sie, den Vertrauensbildungsprozess zu verwalten, der ihr Geschäft trägt. Sie können ihn sich wie einen mächtigen Strom vorstellen, der dadurch mehr und mehr anschwillt, dass viele sich gegenseitig  ergänzende Abzweigungen ihn zu seiner Größe anwachsen lassen. Ich zeige Ihnen, wie Sie einen Kunden-Sog aufbauen, in dem das Internet Ihnen unentwegt Interessenten einbringt.

Welche Qualifikation sollten Sie mitbringen?
– Grundlegende Computerfertigkeiten,
wie zum Beispiel die Funktionsweise von Kopieren und Einfügen etc.
– Grundlegendes Verständnis
im Umgang mit dem Internet.

– Ihr eigenes echtes E-Mail-Konto, das Mails entgegennimmt und nicht (z.B. wegen erschöpfter Kapazität oder wegen Filtereinsatzes) Zusendungen abweist.

– Geduld – ein sehr wichtiger Punkt! Dieser Blog ist nicht ohne Grund systematisch und schrittweise aufgebaut. Erwarten Sie nicht sofortige Ergebnisse – es wird immer eine gewisse Zeit dauern, bis die Informationen aus den einzelnen Kapiteln erste Früchte tragen.

– Aufmerksamkeit. Ich weiß, dass auch Sie sicherlich keine Zeit zu verschenken haben. Dennoch halte ich  es für unerlässlich, diese Kapitel aufmerksam und in Ruhe durchzugehen, damit Sie wichtige Informationen   jederzeit nachlesen können. Wenn sich Fragen aus den Artikeln ergeben, schreiben Sie mir bitte, damit ich Ihnen weiterhelfen kann!

– Disziplin und Ausdauer. Es ist richtig, dass unser Kunden-Sog-System Ihnen eine Menge Arbeit abnimmt, aber es kann selbstverständlich nicht alle Arbeit für Sie tun. Sie müssen bestimmte Aufgaben selbst erledigen.

Es ist weder schwer noch kompliziert, erfordert aber etwas Zeit, Ausdauer und Disziplin – Ein Geschäftsaufbau  erfordert eben ein Mindestmaß an Eigeninitiative.

Wenn Ihnen jemand glaubhaft machen will, dass sich ein Geschäft ohne eigenes Zutun auf mysteriöse Weise  aufbauen kann … können Sie ebenso gut weiter Steine klopfen in der Hoffnung, eines Tages auf eine Goldader zu stoßen.

– Einsicht. Wenn Sie lernbereit sind und offen für innovative Ideen, werden meine Tipps Ihnen zu einem erfolgreichen Geschäftsaufbau verhelfen!

Sie stehen an der Schwelle zu einem anderen und zeitlosen Ansatz, wie Sie die im Internetmarketing möglichen Geldströme in Gang setzen -, und ein stetig wachsendes Einkommen durch Ihre Produkte und Dienstleistungen generieren können. Seien Sie aufmerksam…


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Verkaufsprozesse verbessern

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Verkaufsprozesse verbessern

Aktive Interessenten- und Kundenpflege ist der Erfolgsweg

Als wichtigste Überlegung im gesamten Verkaufsprozess sollten Sie jedoch zuerst über zwei Alternativen nachdenken:

1. Ihr Produkt bzw. Dienstleistung bleibt zukünftig nahezu gleich und Sie verbessern nur Ihren  Vertriebsprozess

oder

2. Ihr Produkt bzw. Dienstleistung wird strategisch optimiert und Ihr Vertriebsprozess wird außerdem noch  verbessert.

Ich empfehle natürlich die zweite Möglichkeit, weil diese langfristig viel erfolgreicher ist. In den folgenden Kapiteln unter Kategorie „Digitaler Verkäfer 3.0“ erfahren Sie, was Schritt für Schritt zu tun ist.

Warum Marketing- und Verkaufskennzahlen so wichtig sind

Wer kontinuierliche Auslastung und mehr Umsätze mit höheren Deckungsbeiträgen realisieren möchte, der muss seine entscheidenden Quoten genau kennen.

Das bedeutet, ein Unternehmer muss stets bemüht sein, dass folgende Verhältnisse ständig verbessert werden:

1. Werbekontakte zu Interessenten-Anfragen
2. Interessenten-Anfragen zu Beratungs-Gesprächen
3.Telefonate zu Terminen
4. Beratungsgespräche zu Angeboten
5. Angebote zu Aufträgen

So stellen Sie Ihre Engpässe in den verschiedenen Stufen des Marketing und Verkaufsprozesses fest:

1 . Wie hoch ist die Anzahl der Interessentenanfragen auf Ihre Werbung (Zeitungsanzeigen, GoogleAdwords,  Landingpage, Homepage, Flyer, Mailings etc.)?

pro Tag              _______________________
pro Woche         _______________________
pro Monat          _______________________

2. Ist eine schnelle Kontakt-Aufnahme per Telefon, E-Mail oder Brief in der täglichen Praxis gegeben, wenn sich ein Interessent meldet?

3. Wie viele Telefonate benötigen Sie um einen Termin zu bekommen?

4. Wird in Ihrem Unternehmen eine systematische schriftliche Bedarfsanalyse beim Erstgespräch durchgeführt?

5. Sind Ihre Angebote emotionalisiert und nutzenorientiert aufgebaut und bieten Sie immer Alternativen an?

6. Haben Sie ein System zur Kundenbetreuung?

7. Haben Sie ein System um aktiv Empfehlungen zu bekommen?

 Wie Sie mit System mehr Gewinn machen

Beispiel 1

Beispiel 2

Ihr IST

Ihr SOLL

Anfragen

100

100

Termine

50

75

Angebote

35

50

Aufträge

7

15

Umsatz pro Auftrag

1000,-€

1000,€

Deckungs-beitrag
pro Auftrag

300,- €

300,-€

Umsatz gesamt

7000,-  1€

15.000,-€

Gewinn gesamt

2100,- €

4.500,- €

Der Schlüssel zu dauerhaftem Wachstum und mehr Unternehmensgewinn liegt in der Erhöhung der Anfragen und der Umwandlungsquote vom Angebot zum Auftrag.

Die wichtigste Rolle dabei spielt das Vertrauen den Interessenten in Ihre Firma bzw. Ihre Mitarbeiter. Der  Aufbau von Vertrauen ist ein Prozess.

Wie Sie den Königsweg der aktiven Interessenten-  und Kundengewinnung beschreiten
Wie schon gesagt: „Neukundengewinnung ist ein permanenter Prozess in dem über Vertrauensaufbau das Ziel  einen zufriedenen Kunden zu bekommen, erreicht wird“.

Jetzt kommen wir Schritt für Schritt zur Umsetzung.  Wichtig ist  jedoch, dass jede einzelne Stufe wie beschrieben durchlaufen wird. Sonst funktioniert es verständlicherweise nicht.

1. Wer ist Ihre Zielgruppe?
Sie oder Ihr Unternehmen können es nicht jedem  recht  machen. Je genauer Sie Ihre Zielgruppe bestimmen können, desto leichter fällt Ihnen später die Kundengewinnung, in dem Sie Werbung in den  Medien machen, die auch von Ihrer Zielgruppe gelesen wird. Ihre Werbung wird gezielter und Sie haben weniger Streuverlust.
Mögliche Werbemedien sind: Homepage, GoogleAdwords, Google+, GooglePlaces, Zeitungsanzeigen, Direktmailing, Einladungen, Postwurfsendungen, Plakate etc..

2. Was ist ein Wissens-Interessent?
Ganz einfach gesagt, das ist jemand der sich zunächst nur einmal für Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung interessiert. Er hat davon gehört, oder gelesen. Möglicherweise hat er im Internet recherchiert, oder er hat eine Empfehlung bekommen. Er will in dieser Stufe weitere Informationen. Ausführlich  informieren  können  Sie  z.B  mit:  Infobroschüre,  Ratgeber, Vortrag, eigenes Video im Internet (Youtube) oder Webinar. Mein Favorit ist immer ein Ratgeber, weil Sie damit eine Vielzahl von Marketingmöglichkeiten haben. Sie können Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung als Problemlösung ins rechte Licht stellen, sowie den Nutzen für den Kunden deutlich hervorheben. Außerdem können Sie den Ratgeber über Pressearbeit bekannt machen und so ein großes Publikum erreichen. Zusätzlich positionieren Sie sich dadurch als Experte auf Ihren Gebiet.

Etwas mehr Arbeit macht ein eigenes Buch. Wenn Sie einen eigenen Blog im Internet haben können Sie ganz leicht ein professionelles Buch erstellen. Mehr dazu können Sie unter www.bloggingbooks.de erfahren.

3. Wie behandelt man einen Kauf-Interessenten
Jetzt wird es langsam ernst (Kunde droht mit Auftrag). Der Kaufinteres-sent hat Interesse an Ihrem Produkt oder Dienstleistung. Es sind jedoch noch Fragen offen, die geklärt werden müssen. In dieser Stufe kann ein Verkäufer viel falsch machen. Das wichtigste, was Sie jetzt tun müssen ist fragen, fragen, fragen und nochmals fragen und professionell arbeiten (auftreten).

Wenn Sie einen Kundentermin wahr nehmen ist es wichtig, dass Sie mit einem „roten Faden“ am besten mit einem vorbereitetem Beratungsbogen arbeiten. Aus meinen Arbeitskreisen mit Verkäufern weiß ich, das viele Verkäufer den Einsatz von einer Verkaufscheckliste zunächst ablehnen. Wenn Sie dann aber merken wie Kollegen, die eine solche Checkliste einsetzen erfolgreich werden, nimmt der Widerstand ab. Was spricht nun für so einen schriftlichen Gesprächsleitfaden? Auf den Punkt gebracht sind es exakt zwei wichtige Dinge, erstens Sie vergessen nichts um hinterher mehrere Alternativen maßgeschneidert für Ihren Interessenten anbieten zu können und zweitens, Sie hinterlassen schlichtweg einen sehr professionellen Eindruck. Das hebt Sie gegenüber Ihren Mitbewerbern in den Augen des Interessenten ab. Sie hinterlassen einen guten Eindruck und ein gutes Gefühl. Der Interessent kann sich vorstellen, dass das Produkt  oder die  Dienstleistung  genau  so professionell sein wird wie das Beratungsgespräch.

4. Wie wird aus einem Kaufinteressenten ein Erstkunde?
Die wichtigsten Schritte sind bereits getan. Sie hatten einen neuen Kontakt und ein Beratungsgespräch welches Sie professionell mit einer Checkliste geführt haben. Jetzt präsentieren Sie Ihrem Interessenten 3 Alternativ-Vorschläge. Ja, Sie haben richtig gelesen. Ich empfehle nicht ein Angebot sondern 3 Vorschläge.  Allein dadurch werden Sie zwischen 30 – 50 % mehr Aufträge machen. Es klingt unglaublich, aber es stimmt. Die Herausforderung um diesen Schritt zu gehen ist, dass man versteht was beim Kunden durch 3 Alterna-tiv-Vorschläge passiert und das Sie selber davon überzeugt sind das es funktioniert. Häufig höre ich: „Wir können unmöglich drei Alternativen anbieten“. Glauben Sie mir es geht überall. Details dazu unter Gategorie: Digitaler Verkäufer 3.0.

5. Was ist zu tun, damit aus einem Erstkunden ein Stammkunde wird?
Zunächst einmal müssen Sie einhalten was Sie versprochen haben. Ihr Produkt, Dienstleistung und Service sollte noch besser sein als Sie angeboten haben. Das wird den Kunden beeindrucken. Fragen Sie mündlich oder schriftlich nach einiger Zeit nach, wie er mit der Auftragserfüllung zufrieden war. Dies können Sie per  Internet automatisieren, damit Sie Zeit sparen. Mit Hilfe einer schriftlichen Kundenbefragung können Sie weitere Service-Wünsche und Bedürfnisse ermitteln. Die Ergebnisse der Kundenbefragung speichern Sie in Ihrer Datenbank für weitere Marketing-Aktivitäten.

6. Wie erhalten Sie von einem Stammkunden Empfehlungen?
Die ersten Hürden sind genommen und Sie haben aus einem Kunden sogar einen Stammkunden gemacht. Dieser Kunde kennt Sie und Ihr Unternehmen. Nutzen Sie seine  Kontakte um an Empfehlungen zu gelangen. In dieser Stufe sollten Sie immer wieder in Kontakt bleiben, ohne gleich etwas verkaufen zu wollen. Geben Sie häppchenweise immer wieder Infos oder bestimmte Vorteile. Marketing-Mittel für Stammkunden sind: E-Mail-Newsletter, XING-Kontakte, persönliche Briefe, Kundenzeitungen, Empfehlungsgutscheine, Einladungen zu Events, Schulungen, Vorträge, Messeeinladungen, usw.

Fazit
Wichtig ist es, nicht Ich-bezogen verkaufen, sondern kaufen lassen. Es muss ein Kaufklima geschaffen werden in dem sich der Kunde wohl fühlt und zwischen verschiedenen Alternativen wählen kann.

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Verkaufen wird immer teurer

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Verkaufen wird immer teurer

In meinen Verkäufer-Arbeitskreisen beklagen sich die Verkäufer immer wieder, dass sich zu wenig Interessenten auf die geschalteten Anzeigen in Tageszeitungen melden. Auf der anderen Seite kostet eine kleine Anzeige je nach Auflagenhöhe der Zeitung zwischen 500.- € und 1.500,- €. Wenn sich dann nur 0 – 5 Interessenten melden ist der Frust verständlich.

Das gleiche gilt für Postwurfsendungen oder Mailings. Hier machen viele den Fehler, dass die Auflage (1000 – 5000 Stück) einfach zu gering ist. Auf der anderen Seite sind höhere Auflagen (50.000 – 100.000 Stück) aus Kostengründen nicht möglich. Außerdem gehen viele Werbetreibende von unrealistischen Zahlen bezüglich der Rückläufer aus. Im Durchschnitt zeigt meine Erfahrung, dass z.Bsp. bei einem noch unbekannten Produkt oder Dienstleistung ein Rücklauf von 0,03 – 0,5 Prozent durchaus realistisch sein kann. Hier kann man oft nur mit einem hohen Marketing-Budget und viel Zeit erfolgreich sein.

Hat sich ein Interessent gemeldet, ist häufig ein Außendienstbesuch nötig. Schauen wir uns einmal auf der nächsten Seite die Kosten an.

Das kostet ein Außendienstbesuch
Die durchschnittlichen Kosten pro Außendienstbesuch betragen zwischen 100,- und 150,-€. Die   durchschnittliche Erfolgsquote ist 1 Auftrag bei 5 Besuchen.

Der Außendienstverkäufer muss mehr Zeit mit den wirklich interessierten Interessenten verbringen. Das bedeutet: Im Vorfeld eines Besuches muss systematische Arbeit mit einem Kunden-Sog-System geleistet worden sein, damit die Abschlussquote hoch und weil die reine Verkaufszeit begrenzt ist.

Das Jahr hat 365 Tage                                                      365 Tage
– 52 Wochenenden (Samstag + Sonntag)                           104 Tage
– Feiertage                                                                         12 Tage
– Urlaub                                                                             30 Tage
– Krankheit                                                                          5 Tage
– Besondere freie Tage (Umzug, Heirat, Nachwuchs)               4 Tage
– Vertretersitzungen, Wochen-Besprechungen,                     15 Tage
– Besuchsplanung, Administrative Tätigkeiten                       20 Tage
– Weiterbildung und Produktschulung                                     8 Tage
= Anzahl der Tage, die für Kundenbesuche bleiben              167 Tage
167 Tage ergeben bei 8 Stunden je Tag                             1336 Std/Jahr

– Fahrtzeiten (30.000 km, ca. 50 km/Std.)                           600 Std/Jahr

– Wartezeiten und Pausen (1,5 Std. je Besuchstag)             250 Std./Jahr
= direkte, verkaufsaktive Zeit pro Jahr                                  486 Std./Jahr

= direkte, verkaufsaktive Zeit pro Tag                                      3 Std./Tag
Die Kosten je Außendienst-Mitarbeiterstunde können durchaus mit hinreichender Genauigkeit nach folgendem Schema ermittelt werden.

Jahreseinkommen                                                              45.000,-    €/Jahr
+ Autospesen                                                                      7.500,-    €/Jahr

+ Verpflegung, Unterkunft, Kundenbewirtung                          3.500,-     €/Jahr
+ Weiterbildung + Fortbildung                                               1.500,-     €/Jahr
+ anteilige zeitabhängige Kosten                                          2.500,-     €/Jahr

= Gesamte Jahreskosten je Verkäufer                                 60.000,-     €/Jahr

Daraus resultieren Kosten je Verkaufsgespräch von 1 Std. … rd. 123,. €
Die Kosten je Kundenkontakt errechnen sich daraus mit ……. rd. 55,- € aus 60.000,- € /(167 x 6,5 Besuche je Tag)

Diese Zahlen belegen eindeutig die enormen Kosten je Verkaufskontakt.

Wer glaubt, die Zahlen seien unrealistisch, einfach zu hoch, mag diese grobe Kalkulation mit eigenen Zahlen durchrechnen.

 

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Neukundengewinnung mit Ratgeber

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Neukundengewinnung –

Ratgeber zur Positionierung als Experte richtig schreiben

Mit einem Ratgeber kann man sich als Experte positionieren und Vertrauen bei der Zielgruppe aufbauen. Bestimmte Regeln sollten eingehalten werden, damit aus einem Ratgeber kein Werbeprospekt wird. Potenzielle Kunden werden mit Werbeprospekten regelrecht erschlagen. Das will kein Mensch mehr haben. Sie wollen Ihr Problem gelöst haben und nicht Prospekte mit Fachbegriffen wälzen.

Ratgbeber

Mit einem Ratgber positioniert man sich als Experte und baut Vertrauen bei der Zielgruppe auf

 

Diese Dinge zeichnen einen professionellen Ratgeber zur Neukundengewinnung aus:
– Ein Ratgeber ist keine Werbung und kein umgeschriebener Werbeprospekt. Ein gut geschriebener Ratgeber bietet dem Leser hohen Nutzen und keine Werbeinhalte.

– Er liefert dem Leser (also der Zielgruppe) Informationen zu einem oder mehreren Problemen.
Der Ratgeber erklärt, was die Situation des Lesers ist, welche Probleme damit im Zusammenhang stehen, worauf man bei einer Lösung unbedingt achten muss und welche Lösungsmöglichkeiten es gibt.

– Meistens wird auf aufwendige Gestaltung verzichtet, weil die Informationen im Vordergrund stehen. Eine zu schön designte Gestaltung würde zu sehr von Inhalt ablenken und schnell unerwünschte Assoziationen zur Werbung wecken.

– Ein Ratgeber wird als PDF-Datei im Internet zum Download angeboten.

– Neukundengewinnung –

Was ist der Nutzen eines Ratgebers zur Neukundengewinnung, wenn er keine Werbung beinhalten soll?

Sie informieren (schulen) den Interessenten/Leser mit dem Ratgeber, dass Ihre Dienstleistung/Produkt die/das Beste ist. Sie bauen Vertrauen auf. Das bekommen Sie so mit herkömmlichen Werbetexten nicht hin.

Der Verzicht auf Werbung bringt Ihnen eine Menge Vorteile:

– Sie überwinden die Kundenmeinung „Vorsicht, hier will mir einer etwas verkaufen!“

– Sie etablieren Ihren Expertenstatus, weil Sie Ihrem Leser fundierte Informationen liefern.

– Sie geben Ihrem Leser eine neutrale Entscheidungshilfe. Oft werden Ratgeber wegen der werbefreien Informationen auch weitergegeben. So erreichen Sie zusätzliche Interessenten an die Sie mit klassischer Werbung kaum gekommen wären.

– Sie initiieren Mundpropaganda.

– Sie haben ein Akquisitationswerkzeug mit extrem langer Haltbarkeit. Änderungen sind leicht zu realisieren.

So schreiben Sie Ihren Ratgeber zur Neukundengewinnung:

Sorgen Sie dafür dass sich Ihr Leser sofort angesprochen fühlt.
Überlegen Sie genau: An wen schreiben Sie Überhaupt? Wer ist Ihre Zielgruppe?

Konzentrieren Sie sich auf das Hauptproblem Ihrer Zielgruppe.
Das Geheimnis erfolgreicher Ratgeber ist die Fokussierung auf ein eindeutiges aktuelles Kundenproblem, bzw. damit verbundenen Problemen.

Bei einem Ratgeber ist die ausführliche Problembeschreibung fast noch wichtiger als ihre Lösung.

Das hat folgenden Grund:

Wenn Sie die „Probleme/Schmerzen“ der Zielgruppe beim Namen nennen, also seine aktuelle Problematik genau schildern, erzeugen Sie sofort eine hohe Glaubwürdigkeit: „Hier ist jemand, der meine Situation kennt und mein Problem versteht und mir nicht sofort etwas verkaufen will.“

Sie müssen informative, überzeugende Inhalte liefern.

Ziel des Ratgebers muss sein, die Zielgruppe/den Leser zu dem Schluss kommen lassen: Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung ist für sein Problem die richtige Lösung. Damit Sie dies erreichen, müssen Sie wie folgt vorgehen:

– Geben Sie einen historischen Überblick: Wie konnte es zu dem derzeitigen Problem kommen?

– Bringen Sie neue, generelle Problemlösungen/aktuelle Trends ins Spiel.

– Helfen Sie Ihren potenziellen Kunden mit einer Checkliste, worauf er vor seiner Kaufentscheidung achten muss, damit sein Problem professionell gelöst wird.

– Listen Sie neben allgemeinen Auswahlkriterien vor allem solche auf, die nur Sie erfüllen – OHNE Ihren Namen expliziert zu nennen.

– Liefern Sie anschauliche Beispiele bei denen Ihre Lösung geholfen hat.

– Neukundengewinnung –

Wann sollten Sie Ihre Lösung zur Sprache bringen?
Hier ist sehr viel Fingerspitzengefühl gefragt. Der ideale Zeitpunkt ist, wenn Sie Ihren Leser ausreichend informiert haben.

Im nächsten Abschnitt können Sie näher auf Ihr Produkt oder Dienstleistung eingehen und zeigen, wie Ihr Unternehmen in geradezu ideale Weise die Checklisten-Anforderungen erfüllt. (Das ist kein Wunder, denn Sie haben ja die Checkliste selber erstellt).

Durch Ihre neutrale Schreibweise und die vorher gelieferten Informationen wird Ihre Zielgruppe Ihre „Beratung“ mittels des Ratgebers als sehr hilfreich empfinden.

Wie sollte der Ratgeber zur Neukundengewinnung gestaltet sein?
Am besten so wenig Werbung wie möglich. Dies erhöht die Authentizität Ihres Ratgebers und hebt ihn deutlich von übriger Werbung ab.

Beginnen Sie mit einer Ideensammlung.
Schreiben Sie alle Ihnen bekannten Probleme Ihrer Zielgruppe auf und bewerten Sie diese. Machen Sie sich Gedanken zum Titel des Ratgebers. Der potenzielle Kunde muss sich angesprochen fühlen (haben wollen). Dieser muss das Gefühl haben, mit dem Ratgeber bekomme ich meine Probleme gelöst. Dafür gibt er dann auch gerne seine Daten her. Der Domain-Name der Landingpage auf der der Ratgeber angefordert werden kann, ist ebenso wichtig. Der Domain-Name sollte das Problem beinhalten. Der potenzielle Kunde muss sich angesprochen fühlen.

Hier ein paar Beispiele aus verschiedenen Branchen: Ratgeber zur Neukundengewinnung

Neukundengewinnung

Neukundengewinnung in der Baubranche

 

 

 

 

 

 

 

 

Neukundengewinnung

Neukundengewinnung als Bauunternehmer

Neukundengewinnung

Neukundengewinnung als Unternehmensberater

 

 

 

 

 

 

 

 

Neukundengewinnung

Neukundengewinnung als Architekt und Energieberater

 

 

 

 

 

 

 

 

Neukundengewinnung

Neukundengewinnung als Versicherungsmakler

Neukundengewinnung

Neukundengewinnung als Steuerkanzlei

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Falls Sie einen eigenen Ratgeber wollen, sich das Schreiben jedoch selbst nicht zutrauten, dann kenne ich möglicherweise jemanden der das für Sie machen kann. Rufen Sie mich einfach unter 05252 931442 an.

Wie Sie einen Ratgeber optimal einsetzen, zeigt Ihnen unser neuestes Video:
Neukundengewinnungn auf Erfolgsbasis

Neukundengewinnung auf Erfolgsbasis

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Informationen zu Neukundengewinnung erhalten Sie unter Unternehmer-Mentor: Neukundengewinnung

 

Neukunden mit mehr Rendite gewinnen

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Guten Tag, liebe Besucher,

auch Sie können  von unserem 20-jährigen Jubiläum profitieren, wenn Sie diesen Artikel aufmerksam lesen.

Was würde es für Sie bedeuten, wenn Sie, Ihre Verkäufer oder Ihre Fachhändler 5, 10 oder sogar mehr als 15 Prozent im Monat mehr Umsatz mit höherer Rendite machen würden?

Jetzt denken Sie möglicherweise „Das ist unmöglich, wir haben ja schon vieles ausprobiert und nichts hat funktioniert„. Mit dieser Erfahrung sind Sie nicht alleine. Für viele Unternehmen ist es eine große Herausforderung die Verkaufsergebnisse und die Margen nachhaltig zu verbessern. Als erste benötigen Sie immer neue Interessenten und das ist nicht immer einfach.

Dabei gilt es einige Engpässe zu lösen, sonst kommt man nicht entscheidend vorwärts:

1. Richtige strategische Positionierung des Unternehmens mit Alleinstellungsmerkmalen.

2. Darstellung und Kommunikation des Nutzens von Produkten oder Dienstleistungen für die Zielgruppe.

3. Entwicklung und Umsetzung eines effizienten Marketing-Prozesses zur dauerhaften Gewinnung von neuen Interessenten.

4. Aufbau von Vertrauen bei der Zielgruppe.

5. Umsetzung eines „Roten Fadens“ für alle Vertriebsaktivitäten.

6. Erstellen von professionellen Bedarfsanalysen und Angeboten in den der Nutzen von Produkten oder Dienstleistungen aufgezeigt wird.

7. Verkäufer die Nutzenargumentation, Fragetechniken, Einwandbehandlung und Abschluss professionell beherrschen.

Dafür benötigt man jedoch meistens externe Hilfe von einem Experten, denn sonst hätte man es ja bereits selbst gemacht. Außerdem hindert das Tagesgeschäft an der Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen zur Verbesserung des Verkaufs und der Rendite.

Damit auch Sie [anrede] [titel] [name] für Ihr Unternehmen sofort spürbar mehr Interessenten und Aufträge gewinnen können gibt es das seit Jahren in vielen Branchen eingesetzte Kunden-Sog-System.

Ein Kunden-Sog-System besteht aus folgenden Bausteinen:

  • Strategie für eine bessere Positionierung als Problemlöser im Markt
  • Ratgeber um sich als Experte zu positionieren und um die Rückläufer von Werbemaßnahmen drastisch zu erhöhen
  • Internet-Landingpage zur Generierung von Interessenten-Adressen (24/7/365)
  • Autoresponder zum Versand von vom Empfänger gewünschten E-Mails zum Vertrauensaufbau
  • Verkaufsschulung um zielführend zum Abschluss zu gelangen

Die Vorteile eines eigenen Ratgebers liegen auf der Hand:

Ratgeber

  • Positionierung als Problemlöser für die Zielgruppe
  • Abheben vom Wettbewerb und Erwerb des Status als Experte
  • Steigerung der Effizienz von Werbemaßnahmen
  • Möglichkeit zur genauen Darstellung der eigenen Produkte / Service und des Nutzens für die Zielgruppe
  • Aufbau von Vertrauen bei der Zielgruppe
  • Expertenstatus für Vertriebsmitarbeiter in den Köpfen der Zielgruppe und nicht nur „Verkäufer“, das macht das Verkaufen leichter

Sehen Sie hier einige Beispiele von Landingapges mit Ratgebern aus verschieden Branchen:

Industrie gewerbebau

Feuchte Wände sanieren

Stadtvilla



Mehr Erfolg als Bauunternehmer


Energiesparen modernisieren



Baumaschinen reparieren


Küchenexperte


Bauen im Oberbergischen

Auf einer Landigpage werden die Adressen der Interessenten generiert. Dadurch wird ein Vorrat an Interessenten automatisch in einer Datenbak aufgebaut, der jederzeit gezielt per E-Mail oder Telefon angesprochen werden kann.


Hier ein Praxisbeispiel von Interessentenanfragen über eine Landingpage für Massivhäuser.

Logdaten

Aus Datenschutzgründen können nicht alle Angaben gezeigt werden. Bei diesem Unternehmen melden sich im Durchschnitt ca. 2 neue Interessenten pro Tag.

Dieser Unternehmer macht sich über seine Auftragsauslastung keine Gedanken mehr und ist froh, dass er ein Kunden-Sog-System einsetzt. Schaffen Sie das mit Ihrer aktuellen Werbung?

Es gibt eine staatliche Förderung von 1.500,- € zu den Kosten der Einführung eines Kunden-Sog-Systems.

Hier können Sie dieaktuellen Richtlinen zur Förderung von Unternehmensberatungen downloaden.


Heute habe ich ein ganz besonderes Angebot für Sie [anrede] [titel] [name]:

Dieses Jahr feiern wir unser 20-jähriges Bestehen.

Aus diesem Grund erhalten 10 Unternehmen die uns bis zum 10.08.2013 mit der Erstellung eines individuellen Kunden-Sog-System  beauftragen einen Jubiläums-Bonus in Form einer kostenlosen eintägigen firmeninternen Verkaufsschulung für max. 5 Teilnehmer* im Wert von 2.500,-  € an. Die Buchungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.

* Schulungsort ist Bad Lippspringe, falls die Schulung bei Ihnen vor Ort statt finden soll werden nur Reise- und Übernachtungskosten berechnet.


Und diese Vorteile haben Sie, wenn Sie zukünftig ein Kunden-Sog-System für Ihre Neukundengewinnung einsetzen:

  • Steigerung der Rendite
  • Herausstellen von Alleinstellungsmerkmalen (USP)
  • Optimierung von Marketing und Vertrieb
  • besseres Verhältnis von Angebot zu Aufträgen
  • gleichmäßigere Auslastung mit Aufträgen
  • leichtere Neukundengewinnung
  • dauerhafte Erhöhung von Umsatz und Gewinn
  • Steigerung der Bekanntheit
  • automatisierte Kundengewinnung
  • Senkung der Marketingkosten
  • Nutzung der Vorteile des WEB 2.0
  • Wenn Sie bundesweit oder regional tätige Handelsvertreter / Verkäufer haben und dieses noch erfolgreicher machen wollen, so können Sie mit einem Kunden-Sog-System die Anziehungskraft auf neue Verkäufer erhöhen und den Erfolg der vorhandenen Handelsvertreter / Verkäufer steigern.
  • Als erfahrener Experte helfe ich Ihnen Ihre Neukundengewinnung nachhaltig zu verbessern. Ich zeige Ihnen praxiserprobte Wege die noch nicht viele Firmen gehen, die Sie sofort für Ihre Firma einsetzen können.Rufen Sie mich unter 05252 931442 an oder senden Sie mir den Fragebogen ausgefüllt zurück, damit wir Ihre Fragen und die nächsten Schritte besprechen können.Mit freundlichen GrüßenWalter EiselePS. Lesen Sie hier was die Presse über das Kunden-Sog-System schreibt

Unternehmensführung trotz Tagegeschäft

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Unternehmensführung

Viele Geschäftsführer und Inhaber von mittelständischen Unternehmen sind viel zu aktiv in das Tagesgeschäft eingebunden. Statt am Unternehmen zu arbeiten, arbeiten sie viel zu viel im Unternehmen. Das führt dann häufig zu Verzettelung, Stress und schlechten Unternehmensergebnissen/Unternehmensführung.

Gerade in mittelständischen Unternehmen sollte die Unternehmensführung systematischer durchgeführt werden. Doch dazu bedarf es einer erprobten Vorgehensweise. Diese wird hier aufgezeigt.

Unternehmensführung – Hat das Unternehmen eine langfristige Vision?

Eine schriftliche Vision sollte vorhanden sein, damit alle Entscheidungen an dieser ausgerichtet werden können. Dazu muss dann die Vision in kurze, mittel- und langfristige Ziele umgewandelt werden.

Analyse der aktuellen Situation
Hier beginnt jetzt der zweite Teil der Unternehmensführung. Zunächst werden die wichtigsten Bereiche des Unternehmens einer Analyse unterzogen: Service, Personalführung, Planung & Strategie, Verkaufsmanagement, Produktivität, Hohe Gewinne, selbstständige Führungstätigkeit,
Tendenzen & Kennziffern, persönliche Bilanz Unternehmensführung, Rechnungswesen und Steuern.

Dazu verwendet man am besten einen Fragenkatalog ähnlich wie beim TÜV für das Auto. Man erkennt so die größten Engpassbereiche im Unternehmen und hat alle wichtigen Bereiche im Blick. Nun geht es darum die zentralen Engpässe zu ermitteln und Lösungen zu erarbeiten. Das ist ein ganz zentraler Punkt bei der
Unternehmensführung, an dem die Führungskräfte schon öfters waren und trotzdem nicht weiter gekommen sind.

Flasche Überzeugungen und Glaubenssätze hindern am Unternehmenserfolg und professionelle Unternehmensführung
Jetzt müssen sie sich folgenden Fragen stellen, damit das Unternehmen noch viel schneller in der Erfolgsspur fährt:  1. Was sind die möglichen Konsequenzen wenn in diesem Bereich nicht gegengesteuert wird? 2. Welche Verhaltensweise der Unternehmensführung, hat zu diesem Engpass geführt (strategische, operative und finanzielle Ebene)? 3. Welche praktikablen Lösungen gibt es? 4. Welche Folgewirkungen haben diese Lösungen?  Wenn diese Fragen alle beantwortet sind, müssen die Verantwortlichen für die Umsetzung festgelegt und Termine gesetzt werden.

Unternehmensführung:

– Ein muß für eine erfolgreiche Unternehmensführung –

Professionelle Projektplanung / Wochenplanung
Suchen Sie aufgrund Ihrer Erkenntnisse aus der Firmenanalyse die Bereiche heraus, die für Sie aktuell und mittelfristig am wichtigsten sind (z. B. Verkauf, Marketing oder Liquidität etc.). Legen Sie jetzt Ihre Ziele schriftlich fest (1, 3, 6, 9, 12 Monate). Im nächsten Schritt legen Sie Ihre Aktionen fest, mit denen Sie Ihre Ziele erreichen wollen Beispiel:  Sie wollen ein neues Produkt besser verkaufen; Was:  Werbeanzeigen schalten; Grund: Bekanntheit erhöhen; Ergebnis: Mindestens X-Anfragen oder X-Verkäufe oder X-Umsatz; Hebel: (Das ist die Person oder Firma, die Sie jetzt weiter bringt); Termin: Wann erscheint  z. Bsp. eine Anzeige; Zeit / Kosten: Wie viel Zeit wird benötigt und was wird es kosten; Priorität: sehr wichtig, wichtig, unwichtig.

Nachdem die Aktionen für das Projekt festgelegt und in die Wege geleitet wurden, muss nun wöchentlich der Fortschritt überprüft werden.
Stellen Sie sich selbst oder im Team die erste Frage: Die wichtigsten Dinge, die ich/wir diese Woche gelernt haben. (Das motiviert). Daraus ergibt sich: Als Konsequenz werde/n ich/wir diese Dinge tun und zwar bis zum……………………..(Hier wird wieder ein Termin gesetzt).

Dann machen Sie sich bitte schon im Vorfeld Gedanken über mögliche Schwierigkeiten und wie Sie diese überwinden werden. Das ist sehr wichtig, weil es immer irgendwelche Schwierigkeiten gibt. Dadurch halten Sie die Schwierigkeiten bei der Zielerreichung nicht mehr so stark auf.

Machen Sie sich jetzt Gedanken, woran Sie erkennen werden, dass Sie auf dem richtigen Weg sind.

Ein ganz wichtiger Punkt ist, sich Hilfe von anderen Personen oder aus dem Internet zu holen. Überlegen Sie, wer Ihnen helfen könnte, notieren Sie die Namen und kontaktieren Sie diese Personen.

Die Quartalsplanung als Teil der Unternehmensführung zur Umsetzung der langfristigen Vision
Folgende Vorgehensweise führt bei parktischer Umsetzung zwangsweise zum Erfolg:

1. Planen Sie einen fixen Zeitpunkt alle 3 Monate für die Quartalsplanung ein und legen Sie den Teilnehmerkreis fest.

2. Gehen Sie bei diesem Termin immer gleich vor und besprechen Sie folgende Fragen:
– Was haben wir in den vergangenen 3 Monaten in unseren Bereichen erreicht?
– Welche Gesetzmäßigkeiten haben wir erkannt?
– Welche Erkenntnisse ergeben sich daraus?

– Was haben wir in den vergangenen 3 Monaten in unseren Bereichen nicht erreicht?
– Welche Gesetzmäßigkeiten stecken dahinter?
– Welche Erkenntnisse ergeben sich daraus?

3. Was waren die wichtigsten Entscheidungen / Aktivitäten der vergangenen 3 Monate?

4. Legen Sie dann die wichtigsten Entscheidungen / Aktivitäten für die nächsten 3 Monate fest.

5. Legen Sie außerdem die wichtigsten Entscheidungen für dieses und das nächste Quartal fest.

Danach überprüfen sie Ihre Entscheidungen / Maßnahmen, ob sie mit ihrer Unternehmensvision übereinstimmen.

Gewöhnen sie sich diese Vorgehensweise an und machen sie wöchentlich kleine Besprechungen und arbeiten Sie an der Umsetzung ihrer Projektentwicklungspläne und ein Mal pro Quartal eine große Besprechung zur Quartalsplanung.

Fazit: Erfolgreiche Unternehmensführung
Durch die Arbeit mit Checklisten und Strukturierung der Besprechungen kann sich jeder Teilnehmer optimal vorbereiten, es wird viel Zeit gespart und die Ziele werden zwangsweise erreicht.

Weitere Informationen zur professionellen Unternehmensführung erhalten Sie im Video auf unternehmer-mentor
und auf Unternehmensführung „Große Erfolge für kleine Firmen“.

Unternehmensführung

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Abb.: Video Unternehmensführung
Auf unternehmer-mentor befinden sich weitere 3 Videos zur Unternehmensführung.
1. Unternehmensführung: Welcher Unternehmertyp sind Sie?
2. Unternehmensführung: Nie mehr kämpfen müssen.
3. Unternehmensführung: Der Unternehmer-Mentor – Ihr Begleiter zum Erfolg.