Soziale Netzwerke YouTube – Facebook

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YouTube

YouTube ist die zweitgrößte Suchmaschine der Welt und ca. 1/3 aller Internetnutzer besuchen Sie täglich. Hier müssen Sie möglichst viele Videos von Ihren Produkten und/oder Dienstleistungen hochladen und mit den richtigen Keywörtern verschlagworten.


Quelle: www.youtube.com

Lesen Sie hier was www.marketingfish.de dazu schreibt.

Ein Video kann noch so gut sein: Ohne Suchmaschinenoptimierung (SEO) wird es Ihr YouTube-Marketing schwer haben, überhaupt wahrgenommen zu werden. Werden Videos hingegen auf YouTube oder in der Suchmaschine Google bei Suchanfragen prominent präsentiert, steigen die Chancen auf viele Betrachter, die sich für das YouTube-Video interessieren.

Auch SEO für ein YouTube-Video ist dabei in erster Linie mit Keywords und Text verbunden. Nehmen wir an, ein Dämmstoff-Hersteller präsentiert seine Flachs-Dämmstoffe mit einem Video auf YouTube. Dann wäre eventuell „Flachs-Dämmstoffe“ das richtige Keyword.

  • Das Keyword sollte möglichst am Anfang des Video-Titels auf YouTube auftauchen, im Beispiel etwa: „Flachs-Dämmstoffe – die ökologische Variante“.
  • YouTube gibt jedem die Möglichkeit, sein Video zu beschreiben. Der Beschreibungstext sollte einerseits eine weiterführende Internetadresse enthalten, möglichst am Anfang des Textes. Darüber hinaus sollte man ihn – mit Augenmaß – nicht zu knapp halten und auch hier das jeweils passende Keyword integrieren.
  • Schließlich kann man auch bei YouTube „Tags“ eingeben, also Stichwörter, die den Videoinhalt beschreiben.

YouTube und andere Social-Media-Plattformen
Twitter und Facebook bieten die Chance, Fans, Follower und Freunde auf das bei YouTube veröffentlichte Video aufmerksam zu machen. Diese Chance sollte man beim YouTube-Marketing nutzen.

Bulletins
YouTube gibt jedem Video-Publisher die Möglichkeit, die Abonnenten ihres YouTube-Channels über neu publizierte Videos aufmerksam zu machen. Das ist eine relativ einfache Art, bereits Interessierte auf neue Inhalte aufmerksam zu machen. Der „Post Bulletin Tab“ befindet sich direkt am oberen Ende des YouTube-Video-Kanals.

YouTube-Anzeigen
Für Videos kann man auf YouTube Werbeplätze buchen, so wie in der Google-Suchmaschine einen Werbeplatz für Textanzeigen. Das Prinzip ist ähnlich:

•    Man definiert Keywords, bei denen das Video prominent auf einem Werbeplatz von YouTube präsentiert werden soll.

•    Zugleich gibt man an, was man pro Klick aufs Video an YouTube zahlen möchte. Die Höhe der Summe ist ein Kriterium, anhand dessen YouTube auswählt, wann welches Video auf einem prominenten Werbeplatz angezeigt wird.

Möglich sind hier auch so genannte CTA-Videos (Call to Action), bei denen ein Klick den Betrachter vom Video auf eine vom Video-Marketer gewünschte Website führt.

Ein Link für den Betrachter
Letztlich muss es ausgehend vom YouTube-Video für den Betrachter irgendwie weitergehen, damit er etwa in einem Onlineshop auch zum zahlenden Kunden wird. Möglich wird das zum Beispiel durch textliche Anmerkungen, die sich bei YouTube in ein Video integrieren lassen. Sie bieten auch Raum für einen anklickbaren Link, der den Betrachter auf seinem Weg zum Kauf weiterführt.

Die eigene Basisstation
Der YouTube-Channel eines Unternehmens ist so etwas wie seine Basisstation auf YouTube und sollte als solche auch erkennbar sein. Das bedeutet: Das farbliche Design ist – wenn möglich – ans Corporate Design des Unternehmens angepasst. Bei den Layouts sollte man sich zudem für die Variante „Player View“ entscheiden.

Dieses Layout präsentiert das vom Unternehmen vorgegebene Video groß und prominent und lässt auch eine Autoplay-Funktion zu, die das Video auf der Seite automatisch startet. Eine in den YouTube-Kanal integrierte Playlist bietet zudem Platz für weitere Videos.

Erfolgskontrolle nicht vergessen!
Auch beim YouTube-Marketing lautet eine der wichtigsten Regeln: Erfolgskontrolle nicht vergessen! Welche eignen Videos wurden auf YouTube am häufigsten angesehen? Welche wurden besonders häufig kommentiert? YouTube bietet für solche Analysen passende Instrumente, mit denen sich das Videomarketing optimieren lässt

Facebook
Neben der Möglichkeit der Kommunikation kann man Facebook-Firmenseiten auch dazu nutzen E-Mail-Adressen für seine Opt-In-Liste zu gewinnen. Auf der Facebook-Seite von at-home Baubiologie kann man z. Bsp. einen kosten-losen Ratgeber anfordern.

Quelle: Facebokk.com/athome.baubiologie

Facebook bietet die Möglichkeit mehrere Seiten anzulegen. In diesem Fall handelt es sich um die Seite „EBook Schlafplatz“

Auf der Seite „EBook Schlafplatz“ findet man die Beschreibung eines E-Books und die Möglichkeit dieses per Opt-In downzuloaden.


Quelle: Facebook.com/athome.baubiologie

Auf diese Weise werden Daten von potentiellen Kunden gesammelt. Später kann per Newsletter Kontakt aufgenommen werden.

Selbstverständlich kann man als Unternehmen auf Facebook auch werben. Im Moment sind dort die Klickpreise sogar noch etwas günstiger als bei Google Adwords.

Lesen Sie dazu das folgende Interview mit dem Deutschland Chef F. Scott Woods von Facebook:

Da sich Facebook vor allem in den letzten anderthalb Jahren nicht nur als Plattform stark verändert hat, sondern auch als Markenkanal, können Händler die Plattform nun nutzen, um ihre Geschäftsziele umzusetzen und mehr zu verkaufen.

Wie denn zum Beispiel?

F.Scott Woods:
Händler können Facebook nutzen, um neue Kunden zu gewinnen und zu Stammkunden zu machen, sie können mit den Kunden kommunizieren und deren Lojalität steigern oder aber sie können über Facebook verkaufen.

Wie bekommt der Händler die Kunden in seinen Laden?

F.Scott Woods:
Dadurch, dass er maßgeschneiderte Kampagnen macht, mit dem sogenannten Targeting. Dabei definiert der Händler die Zielgruppe und zeigt dem jeweiligen Nutzer die auf ihn zugeschnittene Werbung.

Wir erreichen täglich 19 Millionen Menschen, davon 13 Millionen mobil – damit kann ein Händler fast alle Menschen ansprechen, die er erreichen will.

Wir haben den großen Vorteil, dass die Facebook-Nutzer überwiegend wahrheitsgemäße Daten angeben und der Händler somit die Zielgruppe klar umreißen kann. Da muss der Händler nur noch den entscheidenden Anreiz setzen, dass der Kunde vorbeischaut.

Welche Möglichkeiten gibt es für Händler, Kampagnen für die entsprechenden Zielgruppen maßzuschneidern?

F.Scott Woods:
Es gibt die unterschiedlichsten Targeting-Möglichkeiten. Beispielsweise kann ein Händler seine Zielgruppe nach lokalen oder demographischen Gesichtspunkten auswählen und ansprechen oder nach relevanten Themen oder Interessen.

Zudem kann der Unternehmer die Werbemaßnahme an die jeweilige Nutzungssituation des Konsumenten anpassen, also ob er mit dem Tablet-PC surft, an einem stationären Computer sitzt oder mit seinem Smartphone unterwegs ist, vielleicht sogar gerade ganz in seiner Nähe.

Darüber haben wir die sogenannten Custom Audiences, das bietet den Händlern die Möglichkeit, Daten der eigenen Datenbank anonymisiert mit Facebook abzugleichen.

Die Werbeanzeigen bei Facebook sind umgezogen, vom rechten Rand in die Mitte und stehen nun mitten in den persönlichen Postings. Verärgert die Facebook-Nutzer nicht, dass nun Werbung im Newsfeed ist?

F.Scott Woods:
Nein, im Gegenteil. Die Werbeanzeigen werden nachweislich besser wahr- und angenommen und haben den Vorteil, dass sie nun im Newsfeed auf allen Geräten der Nutzer gleich dargestellt werden, egal wie groß oder klein es ist.

[Quelle: Der Handel – Printausgabe 12/2013]

Unter https://www.facebook.com/ads/ können schnell Werbeanzeigen erstellt werden.

Gegenüber Google Adwords Anzeigen bietet Facebook den Vorteil Bilder in die Anzeigen einzufügen. Weiterhin hat man beim Text viel mehr Freiheiten. Google ist in seinen Werberichtlinien sehr streng.

Wie bei Google Adwords kann ein Tagesbudget festgelegt und die Anzeigen können jederzeit gestoppt oder wieder aktiviert werden.

Eine Zielgruppendefinition kann nach den unten beschriebenen Merkmalen vorgenommen werden:


Quelle: facebook.com

– Land Stadt + Umkreis um eine Stadt in Meilen
– Alter (von/bis)
– Geschlecht (alle, Männer, Frauen)
– Kategorien (z.B. frisch verheiratet, Geburtstag in den nächsten Tagen,
Sportarten, Mobile-Gerät, Reisen, Personen die viele Fotos hochladen,
Personen die Spiele spielen, etc.)
– Verbindungen (Personen die Fan/Nicht-Fan einer Facebook Seite sind, eine
Applikation (nicht) nutzen, Fan einer Seite sind, etc.)
– Interessiert sind an Männern, Frauen (oder allen)
– Beziehungsstatus (Alle, Single, in einer Beziehung, Verheiratet, Verlobt)
– Sprachen
– Ausbildung (Schüler, Student, Hochschulabschluss) – Arbeitsplätze


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Soziale Netzwerke Google+ und Xing

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Soziale Netzwerke

Die Möglichkeiten der sozialen Netzwerke für Marketing und Vertrieb werden von den meisten mittelständischen Unternehmen noch viel zu wenig genutzt. Zum einen liegt es daran das man gar nicht weiß wie man sie für die eigenen Zwecke nutzen kann und es fehlt häufig auch an Zeit und Geld.

Mittlerweile gibt es viele Bücher, Blogs, und Webinare über die Funktionsweise und Möglichkeiten der sozialen Netzwerke. An dieser Stelle möchte ich nur einige Möglichkeiten nennen. Als Leser müssen Sie selbst entscheiden, wo es für Sie sinnvoll ist Zeit und Geld zu investieren.

Wichtig ist jedoch, dass Sie in den sozialen Netzwerken auch wirklich Ihre Zielgruppe erreichen. Es macht einen Unterschied ob man Produkte bzw. Dienstleistungen B2B oder B2C verkauft.

Google+

Hier ist es wichtig ein Profil zu haben, damit die eigene Website besser in den organischen Suchergebnissen gefunden wird.

XING
Ein ganz wichtiges hauptsächlich B2B Netzwerk. Hier kann man ganz gezielt Kontakte mit der eigenen Zielgruppe aufbauen bzw. nach Mitgliedern über die Suchfunktion suchen. In Gruppen kann man seine eigene Bekanntheit steigern. Als Gruppen-Moderator kann man seine eigene Gruppe gründen. Auf diese Art und Weise kann man sich einen Experten-Status aufbauen und per E-Mail mit seinen Gruppenmitgliedern kommunizieren.


Abb.: XING Erweiterte Suche

Die Funktion „Erweiterte Suche“ ermöglicht ein komfortables Suchen nach unterschiedlichen Kriterien.

– Vorname / Nachname                             – Interessen
– Firma                                                     – Person bietet
– Position                                                 – Person sucht
– PLZ / Ort                                                – Hochschulen
– Land                                                      – Organisationen
– Branche

Abb.: XING Portfolio

Den Bereich Portfolio kann man mit Text, Bildern und Downloads (PDF) frei gestalten. Weiterhin kann man von dieser Seite aus auf eigene Webseiten und Angebote verlinken.

Für Unternehmer, Selbstständige und Vertriebsmitarbeiter  ist es wichtig auf XING vertreten zu sein.

Profil
Bei XING ist das persönliche Profil das wichtigste. Damit steht und fällt der Erfolg. Beachten Sie bitte das folgende, wenn Sie Ihr persönliches Profil erstellen.

Je mehr man über einen Menschen weiß, umso mehr vertraut man ihm. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie Ihr XING-Profil so aussagefähig wie möglich ausfüllen. Beachten sollten Sie dabei:

Bei „Ich suche / ich biete“, sollten Sie mit Einzelbegriffen und kurzen Wortgruppen agieren. Für mehr Text und Fotos gibt es den Bereich „Portfolio“. Dort kann man Fotos, Texte und PDF-Dokumente hinterlegen.

Damit sich das „Portfolio“ als Startseite Ihren Besuchern zeigt, machen Sie bitte diese Einstellungen: Portfolio unter Einstellungen  >>>Privatsphäre
>>>Das Portfolio ist sichtbar für alle >>>Das Portfolio als erstes anzeigen aktivieren.

Nutzen Sie die Möglichkeiten die es hier gibt voll aus.

Die Felder „Ich suche“ / „Ich biete“ sind die wichtigsten Felder Ihres Profils. Überlegen Sie ganz genau was Sie hier hineinschreiben. Prüfen Sie auch in gewissen Abständen, ob noch alles aktuell ist.

Das Feld „Interessen“ kann Ihnen auch zu neuen Kontakten verhelfen. Schreiben Sie hier hinein, welche Interessen Sie neben Ihrer eigentlichen Arbeit haben. So finden Sie Kontakte, die nicht beruflicher Natur sind. Nennen Sie hier Ihre Hobby oder Freizeitbeschäftigungen etc.

Das Feld „Berufserfahrung“ ist auch sehr wichtig. Hier sollte man, wie in einem normalen Lebenslauf, so detailliert wie möglich beschreiben was man bisher gemacht hat. Für Unternehmen bietet XING die Möglichkeit im Bereich „Jobs“ offene Stellen  auszuschreiben. Außerdem gibt es in vielen Gruppen die Möglichkeit offenen Stellen auszuschreiben.

Das Foto ist ein ganz wichtiger Faktor bei der Optimierung des eigenen Profils. Es ist ganz wichtig, dass man ein gutes Foto im Profil hat. Nachweislich werden Profile mit Fotos öfters angeklickt.

Beachten Sie bei der Fotoauswahl, dass es sich in jedem Fall um ein Foto handelt, dass Sie selbst zeigt und wo möglichst keine anderen Personen zu sehen sind. Das Foto sollte möglichst aktuell sein und von einem Fotographen gemacht worden sein. Laut den XING-Regularien dürfen die Fotos nicht älter als 5 Jahre sein und Karikaturen / Logos sind nicht erlaubt.

Datenschutz und Datenfreigabe
Die richtigen Einstellungen sind ein ganz wichtiger Punkt und kann entscheidend sein, ob man aus XING für sich das herausholen kann, was man sich vorgenommen hat.

In den Einstellungen kann man festlegen, wer Sie anschreiben darf. Die Grundeinstellung dazu ist „Alle Mitglieder“.

Unter Start >>Einstellungen>>Privatsphäre haben Sie folgende Einstellungs-möglichkeiten:

– Mein Profil darf auch für Nichtmitglieder abrufbar sein

– Mein Profil darf in den Suchmaschinen auffindbar sein

– Meine Beiträge in öffentlichen Gruppen können in Suchmaschinen gefunden
werden

– Meine Kontaktliste ist sichtbar für: nur meine direkten Kontakte

– Nachrichten und ggf. Gästebucheinträge schreiben dürfen: alle Mitglieder

– Der Bereich „Aktivitäten“ auf meinem Profil ist sichtbar für: alle Mitglieder

– Mein Portfolie ist sichtbar für: alle Mitglieder

– Das Portfolio als erste anzeigen

– Aktivitäts-Index anzeigen

– Zeige meinen geschäftlichen Standort als Kartenansicht

– Gespeichert Datensätze aus Adressbuch- oder Dateiabgleichen bzw. von
Einladungen: 0

– Benachrichtigungen beantworten, ohne mich einzuloggen

Für den Anfang sollten Sie die Grundeinstellung lassen wie sie sind. Wenn eine einzelne Person Ihnen ständig Spam schickt, dann können Sie dieser Person auch das Recht entziehen Nachrichten zu senden und das eigene Profil aufzusuchen.

Geburtstagsliste
Jeder freut sich, wenn man Glückwünsche zu Geburtstag erhält. Die Geburtstagsliste bei XING ist sehr nützlich. Dort werden die Geburtstage der eigenen Kontakte angezeigt, wenn diese ihr Geburtsdatum freigeschaltet haben. Ein kurzer Glückwunsch per E-Mail macht nicht viel Arbeit und erfreut das Geburtstagskind.

Profilbesucher
Unter der Einstellung „Besucher meines Profils“ kann man sich anzeigen lassen, wer zuletzt das eigene Profil besucht hat. Und wofür bitteschön soll das gut sein?

Diese Einstellung bietet die Möglichkeit neue Kontakte zu knüpfen. Allerdings sollten Sie vorher nachschauen, ob das Profil des Besuchers zu Ihrer Zielgruppe passt. Der Profilbesucher sucht möglicherweise genau das, was Sie anbieten.

Gruppen
In den Gruppen spielt sich das „Leben“ von XING ab. Hier finden Sie am schnellsten neue Kontakte. Außerdem können Sie sich dort selbst präsentieren. Es gibt Gruppen zu fast alle Themen. Eine gute Möglichkeit um sich zu profilieren ist der Aufbau einer eigenen XING-Gruppe.

Wenn man Mitglied in einer Gruppe wird gebietet es der Anstand, dass man sich zunächst einmal vorstellt. Dazu gibt es in fast jeder Gruppe ein Vorstellungsforum. Mit Ihrer Vorstellung zeigen Sie Präsenz und Sie werden unter Umständen von sehr vielen Menschen wahr genommen. Betreiben Sie bei Ihrer Vorstellung keine Werbung. Das ist pures Gift.

Jetzt können Sie in den Foren Ihre Kommentare abgeben, oder selbst Artikel schreiben.

Bitte keine Werbung!

Machen Sie in den Gruppen keine Werbung, sondern glänzen Sie durch Fachwissen und helfen Sie anderen Gruppenmitgliedern weiter. Auch hier gilt wieder meine Aussage „Machen Sie erst Einzahlungen auf das Vertrauenskonto bei Ihren Gruppenmitgliedern“, bevor Sie Aufträge gewinnen wollen. Durch das Schreiben von Artikeln bekommen Sie Besucher auf Ihr Profil und auf Ihre Website. Wenn Sie dann zum Beispiel einen kostenlosen Ratgeber, oder die Teilnahme an einem Webinar über ein Opt-In-Formular ermöglichen, haben Sie den ersten Schritt in Richtung Auftrag getan.

Welches sind die richtigen XING-Gruppen für Sie?

Generell gesagt, alle Gruppen die Sie interessieren. Wenn Sie regionale Kontakte knüpfen wollen, sollten Sie im Suchschlitz für Gruppen Ihre Stadt, Landkreis oder Region eingeben und schauen, welche Ergebnisse angezeigt werden. Viele Gruppen haben auch monatliche Gruppentreffen in Restaurants, wo man dann wirklich persönliche Kontakte pflegen kann.

Ganz wichtig sind natürlich die Gruppen zu beruflichen Themen. Nehmen Sie sich erst einmal viel Zeit um die Gruppen zu selektieren und lesen Sie Beiträge um sich ein Bild von der Qualität der Beiträge zu machen. Interessant ist es auch die Profile der anderen Gruppenmitglieder zu besuchen.

Kontakte
Kontakte sind das wichtigste bei XING, denn sie sind ja der primäre Grund warum Sie sich bei XING registriert haben.

So findet man Kontakte.

So wie verschiedene Wege nach Rom führen, so gibt es bei XING auch verschiedene Wege wie Sie an Kontakte kommen können. Dazu gibt es die Suchfunktion. Am Anfang suchen Sie Freunde, Bekannte, Geschäftspartner und kontaktieren diese. Das ist die Grundlage.

Neue Kontakte knüpfen geht etwas anders. Eine rege Aktivität in Gruppen ist sehr hilfreich um selbst bekannter zu werden. Häufig kommen dadurch schon Kontaktanfragen.

Jetzt müssen Sie selbst aktiv werden und Personen aus Ihrer Zielgruppe suchen für die der Kontakt mit Ihnen von Nutzen ist. Dabei ist es wichtig in der Kontaktanfrage ganz klar mitzuteilen, warum Sie den Kontakt zu der Person wünschen.

Kontaktpflege
Wenn Kontakte gedeihen sollen, benötigen sie die richtige Pflege. Hier folgen einige Tipps:

– versenden Sie Geburtstagsglückwünsche

– nutzen Sie die Funktion „Neues aus meinem Netzwerk“. Dort erfährt man alles, was sich bei den eigenen Kontakten tut

– Versenden Sie Einladungen zu Events

Persönliche Einstellungen
Dieser Bereich ist sehr wichtig und sollte gleich am Anfang einer Mitgliedschaft sorgfältig bearbeitet werden.

So gelangen Sie zu den persönlichen Einstellungen:

Start>>Einstellungen >> Meine Profileinstellungen

Ihre Kontakte werden über folgende Neuigkeiten informiert:

– Persönliches (Ich suche, Ich biete…)

– Beruferfahrung, Portfolio, Anhänge, Ausbildung und Webprofile

– Stammdaten, Foto, Instant Messaging- und Kontaktdaten

– Neue Kontakte (Diese Option ist nur wirksam, wenn Ihre Kontaktliste
mindestens für Ihre Kontakte sichtbar ist.)

– Teilnahme und Organisation von Events unter „Neues aus Ihrem Netzwerk“
und „Events“, zu denen Ihre Kontakte gehen“.

– Neue Gruppenmitgliedschaften und eigene Forenbeiträge

– Meine Stellenangebote

– Mein Profilspruch

– Unternehmensprofile (Unternehmens-Neuigkeiten, die ich abboniere)

– XING-Beta-Labs-Projekte, die ich aktiviert habe

– Bestätigungen von Profileinträgen (Beta-Labs)

– Abonnieren von Themen

– Von mir als „interessant“ markierte Beiträge

– Von mir ausgeschriebene Projekte

Hier können Sie genau festlegen, welche Informationen im Newsfeed Ihrer Kontakte erscheinen sollen.

XING macht Arbeit
Richtig genutzt ist XING ein preiswerter Marketingkanal. Neben der kostenpflichtigen Jahresmitgliedschaft für die Premium-Version müssen Sie noch Ihre Zeit investieren. Sie können  (verbotene) Telefonakquise betreiben oder Flyer verteilen. Aber Sie können stattdessen auch die zahlreichen von XING gebotenen Möglichkeiten nutzen, in Gruppen mit-diskutieren, an Veranstaltungen teilnehmen, oder selbst zu Events einladen.

Es gibt außerdem recht hilfreiche Tools von Drittanbieter die das Arbeiten in XING erleichtern. Recherchieren Sie einmal im Internet und Sie werden sich wundern, was es da alles gibt. Aktivität bringt Erfolge.

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Schematischer Aufbau einer suchmaschinenoptimierten Webseite

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Schematischer Aufbau einer suchmaschinenoptimierten Webseite

Domain Name: www.keywort.de (oder www.xyz-keywort.de)
Seiten Name: www.Ihre-domain.de/keywort.html
Titel-Tag:  keywort  text text text keywort text (maximal 66 Zeichen)
Keywort-Tag: Keywort
Description: keywort text text text text keywort (maximal 160 Zeichen)

Überschrift H1 (Beinhaltet Keywort)
– Am Anfang des ersten Satzes eine Absatzes befindet sich das Keywort
– Am Ende des letzen Satzes eines Absatzes befindet sich das Keywort.

Überschrift H2 (Beinhalte Keywort)
– Am Anfang des ersten Satzes eines Absatzes befindet sich das Keywort
– Am Ende des letzen Satzes eines Absatzes befindet sich das Keywort.

Überschrift H3 (Beinhaltet Keywort)
– Am Anfang des ersten Satzes eine Absatzes befindet sich das Keywort
– Am Ende des letzen Satzes eines Absatzes befindet sich das Keywort.

Die optimale Textlänge für eine Seite beträgt zwischen 800 und 1000 Wörter und die Keywortdichte 1,5% bis 3%.
Die Keywörter sollten pro Seite je 1 mal fett, unterstrichen und kursiv dargestellt werden.

Graphiken müssen einen ALT-Tag mit dem Keywort haben, außerdem sollte der Dateiname von Graphiken das Keywort beinhalten.
Interne und externe Links setzen Keywort als Ankertext. Bsp.: Mehr über Kellertrockenlegung erfahren Sie hier.  (Verlinkung zur Seite Kellertrockenlegung mit Alt-Tag)

Diese Art der ONPAGE Suchmaschinenoptimierung bringt die meisten Webseiten einen großen Schritt nach vorne bei den Google Rankings.

Wichtige Hinweise für die Suchmaschinenoptimierung

1. Stellen Sie sicher, dass die wichtigsten Keywords im Titel Ihrer Homepage vorkommen, möglichst gleich am Anfang (<title>Keyword – Tolles Angebot</title>). Zusätzlich sollte der Titel auch ansprechend sein. Mit einem ansprechendem Titel, der den Besuchern genau das verspricht, was sie suchen, lassen sich zusätzliche Klicks in den Suchresultaten gewinnen!

Das Keyword sollte sich auch in der Beschreibung noch einmal wiederfinden lassen (<meta name=“description“ content=“Kurze Beschreibung mit KEYWORD“>).

2. URL Struktur anpassen
URLs wie http://www.beispiel.de/?p=17 haben den Nachteil, dass das Keyword darin nicht enthalten ist. Bei neuen Projekten sollten Sie deshalb auf URLs achten, die zum einen die Struktur der Seite wiedergeben
z.B. http://www.beispiel.de/service/ratgeber die Keywords enthalten und trotz allem nicht zu lang sind. Bei bestehenden Projekten sollten Sie sich bewusst sein, dass die Suchmaschinen die Seiten bereits indexiert haben. Eine URL-Änderung ist hier riskant, resp. sollte immer mit einem 301-Redirect verbunden werden.

3. Erstellen Sie eine XML-Sitemap
Eine Sitemap ist eine HTML-Seite, die alle Seiten einer Website auflistet. Besonders hilfreich sind Sitemaps bei nicht-indexierten Seiten, aber auch für Websites mit vollständiger Indexierung ist eine Sitemap interessant.
Erstellen Sie eine Sitemap mithilfe eines Generators oder eines Plugins für Ihr Content Management System.

4. Robots.TXT erstellen
Diese Datei liegt im Root-Hauptverzeichnis Ihrer Website und soll primär bestimmen, welche Suchmaschinen welche Ordner, Dateien etc. nicht indexieren dürfen.

5. Bilder und Graphiken SEO-freundlich einbinden
Nicht nur Texte, sondern auch Bilder und Grafiken werden gesucht und von Suchmaschinen indexiert (auch durch die Bildersuchmaschinen kann Traffic generiert werden!). Wie bei Links sollten Sie bei der Einbindung von Bildern auf die korrekte Bezeichnung der HTML-Elemente achten. Dadurch können Suchmaschinen die Inhalte der Bilder schneller und besser indexieren.

Jedes Bild sollte deshalb ein alt-Element (das angezeigt wird, wenn das Bild nicht geladen werden kann) und ein title-Element beinhalten. Das alt-Element soll das Bild beschreiben, während das title-Element dem Bild einen Titel geben soll.
Beispiel: <img src=“buch.jpg“ alt=“Große Erfolge für kleine Firmen“ title=“Walter Eisele Große Erfolge für kleine Firmen“ />

Für eine hohe Suchmaschinenfreundlichkeit sollten Sie bei Bildern folgende Punkte beachten:

  • Der Dateiname sollte das/die Keyword(s) enthalten.
  • Nennen Sie das Keyword in Bildnamen und im zugehörigen Text.
  • Nutzen Sie das Keyword im title- und alt-Attribut.
  • Verlinken/Binden Sie das Bild (wenn möglich mehrmals) auf der Website ein.

6. Duplicate Content durch 301 Weiterleitung verhindern
“Rufe ich die Seite mit oder ohne www in der URL auf?” Diese Frage kommt ab und zu auf. Tatsächlich verbergen sich hinter den Adressen http://xyz.com und http://www.xyz.com nicht die selben Webseiten. Um den Bots der Suchmaschinen deutlich zu machen, dass es sich hier nicht um denselben Inhalt auf zwei verschiedenen Seiten handelt, ist die Einrichtung einer Weiterleitung notwendig.

Auch beim Relaunch einer Seite oder bei der Änderung der Linkstruktur sind 301 Weiterleitungen hilfreich.

Zwei Hinweise noch: Für temporäre Umleitungen sollten sie 302 Weiterleitungen einrichten. Außerdem sollten Sie keinesfalls mehr als vier Weiterleitungen hintereinander schalten. Ist dies doch der Fall, bricht der Google Bot seine Arbeit ab.

Nebst Plugins für bekannte Systeme wie WordPress, Joomla etc. gibt es zwei Wege zur Weiterleitung:

1. Weiterleitung im PHP-Code
<phpheader(„Location: http://www.xyz.com/neue_seite.php“, true, 301);?>

2. Weiterleitung in der .htaccess-Datei

Erstellen Sie im Root-Verzeichnis Ihrer Website eine Datei mit der Bezeichnung „.htaccess“. Fügen Sie folgende Zeilen hinzu:
RewriteEngine on
RewriteCond %{HTTP_HOST} !^www\.IhreSeite\.ch$
RewriteRule ^(.*)$ http://www.IhreSeite.ch/$1 [L,R=301]

Dieser Code leitet die Seite “IhreSeite.de” auf “www.IhreSeite.de“ um.Passen Sie Ihre Website-URL entsprechend an.

7. Die Ladegeschwindigkeit einer Website ist einer von vielen Faktoren für die Bestimmung des Rankings.

Für Ihre Seiten sollten Sie darauf achten, dass…

  1. …der Code möglichst schlank ist (HTML, CSS & Javascript).
  2. …Sie Dateien (etwa Javascript etc) zusammenfassen.
  3. …Sie unnötige Grafiken und Zugriffe auf andere Server (Counter etc.) vermeiden.

Für WordPress-Installationen gelten die selben Tipps. Achten Sie darauf, dass Sie nicht zu viele (unnötige) oder speicherhungrige PlugIns installiert haben. Ausserdem können Sie mit den PlugIns W3 Total Cache, WP Minify, WP Optimize und jQuery Image Lazy Load die Ladezeiten deutlich verbessern.

8. Automatisieren Sie Ihre Arbeit
Automatisieren Sie doch einige der SEO-Aufgaben Ihrer WordPress-Installation. Dazu zählt eine Sitemap, SEO-freundliche Bilder, Weiter-leitungen, die Linkstruktur etc.

9.HTML 5 und CSS statt FLASH
Bunte Flash-Websites sind uns allen sehr gut in Erinnerung. Diese Seiten bieten zwar allerlei Spielereien, sind aus SEO-Perspektive aber schlecht. Flash kann zwar für partielle Bereiche der Website genutzt werden, keinesfalls aber, um große Textblöcke darzustellen. Suchmaschinen können Flash-Inhalte nämlich inhaltlich nicht sauber erfassen. Greifen Sie deshalb wenn möglich auf die neuen Möglichkeiten von HTML 5 und CSS 3 zurück.

10. 404 Fehler optimieren
Eine Seite wurde verschoben, das E-Mail-Programm hat den Link abgeschnitten oder ein Benutzer hat sich vertippt: Es gibt viele Situationen, die zu einer Fehlerseite führen können. Lassen Sie in diesem Fall aber den Benutzer keinesfalls mit einer „404 – File not found“-Seite im Regen stehen.

Eine  404-Seite sollte mindestens (1) die Navigation der Seite, (2) einen Link zur Startseite, (3) einen Link zur (für den Benutzer gedachten) Sitemap und (4) Alternativvorschläge enthalten. Optional ist noch eine (5) Suchfunktion denkbar und sinnvoll.

Denken Sie außerdem daran, die 404 Fehlerseite von der Suchmaschinenindexierung (via robots.txt) auszuschließen.

Übrigens kann das Google Webmaster Tool ein wichtiges Werkzeug sein, wenn es darum geht fehlgeleitete Seiten zu entdecken. Wenn Sie in Ihrer Sitemap zudem Links auf nicht existierende Seiten haben, hat Google daran keine Freude!

11. Erreichbarkeit und schnelle Antwortzeiten
Sorgen Sie unbedingt dafür, dass Ihre Website dauerhaft erreichbar ist und es nicht zu größeren Ausfällen kommt. Natürlich kann man nicht immer alles vorhersagen, aber die Wahl des Hosters sollte auch von diesem Aspekt abhängen. Suchen Sie sich deshalb einen professionellen Hostingpartner.

12. Nofollow bei unbekannten Links anwenden
Blogs und Foren bieten in der Regel Besuchern die Möglichkeiten Links zu platzieren (z.B. Kommentarfunktion). Wenn Sie nicht wollen, dass die Reputation Ihrer Seite (also das Gewicht Ihrer Seite bei den Suchma-schinen) an Links von Dritten weitergegeben wird, sollten Sie das „rel“-Attribut auf „nofollow“ setzen.

Dies schützt Ihre Seite vor Abstrafungen, wenn die Links als Spam erkannt werden, und schreckt zugleich potenzielle Spammer ab.

13. Sorgen Sie für Links aus dem Text
Sind Links im Header genauso wertvoll wie Links im Footer oder in der Sidebar? Generell lässt sich sagen: Nein! Die gewichtigsten, also wertvollsten Links, findet Google innerhalb eines Textes und im Kopfbereich einer Seite. Die Footerlinks fallen am wenigsten ins Gewicht. Hiermit will Google vermeiden, dass getauschte (oder gekaufte) Links ein größeres Gewicht als in den Kontext eingebettete Links erhalten. Zwischen Header/Text und Footer liegen die Links rechts und links von dem Inhaltsbereich (in den Sidebars). Wenn Sie auf Seiten (egal ob intern oder extern) verlinken, und diese besonders hervorheben wollen, sollten Sie den Link also in einem kurzen Text einbetten.

14. Website von Google indexieren lassen
Google findet neue Websites am besten, wenn diese von anderen Websiten her verlinkt sind. Wenn Sie die Seite direkt bei Google anmelden, kostet das in der Regel Zeit, bis die Seite dann auch im Index ist. Gehen Sie statt dessen lieber die folgenden Schritte durch:

  • Drehen Sie ein Video (oder nutzen Sie http://www.animoto.com etc.) und laden Sie es mit Ihrem Websiten-Link in der Beschreibung (Link ganz an den Anfang der Beschreibung setzen!) bei YouTube hoch
  • Erstellen Sie ein Lesezeichen bei Digg, StumbleUpon, Mister Wong, OneView und Delicious
  • Erstellen Sie einen Eintrag im Website Wiki

15. Website in Verzeichnisse und Linklisten eintragen
Es gibt eine Menge Webverzeichnisse und Linklisten. Tragen Sie hier Ihre Website einmalig ein. Übertreiben Sie es aber nicht und stellen Sie sicher, dass Sie auch Links von anderen Seiten erhalten.

Populäre Verzeichnisse (in englisch – man kann aber trotzdem deutsche Websites eintragen):

Deutschsprachige Sites:

Blogs in Blogverzeichisse eintragen

Blogs können in verschiedenen Blogverzeichnissen eingetragen werden. Die Backlinks dazu sind dann dauerhaft vorhanden.

16. Facebook Seite einrichten
Erstellen Sie eine Facebook Seite und laden Sie Ihre Zielgruppe dazu ein! Stellen Sie dann auch sicher, dass Sie dort regelmäßig hochwertige Inhalte veröffentlichen, und dass die Seite professionell ausschaut. Um Inhalte zu terminieren, können Sie auch Tools wie hootsuite.com oder tweetdeck.com nutzen.

17. Google+ Seite einrichten
Erstellen Sie eine Seite auf Google+ und laden Sie Ihre Kontakte dazu ein! Stellen Sie dann auch sicher, dass Sie dort regelmäßig hochwertige Inhalte veröffentlichen, und dass die Seite professionell ausschaut.

18.  Social Network Buttons integrieren
Ob Facebook, Twitter oder Google+ – Likes, Kommentare, Retweets, +1 haben einen immer wichtigeren Einfluss auf das Ranking der Suchmaschinen! Zudem werden darüber auch Benutzer in den Netzwerken auf Ihre Inhalte aufmerksam gemacht. Das Integrieren der verschiedenen Buttons ist dabei einfach und unkompliziert. Für fertige CMS-Systeme (Typo3, WordPress, …) gibt es bereits zahlreiche Plug-ins.

19. Seite bei Google Webmaster-Tools anmelden
Googles Webmaster-Tools ist für Anfänger wie Fortgeschrittene äußerst nützlich. Suchanfragen, Keywords, Weiterleitungen und einige Daten mehr können eingesehen werden und nach einer Analyse zur SEO-Optimierung beitragen.

Google Analytics einbauen
Google Analytics bietet ausführliche Statistiken zu Ihrer Seite an. Untersuchen Sie Suchanfragen, Keywords, Absprungrate, Landingpages, Besuchszeit und weitere Kennzahlen, die in Ihre Aktivitäten einfließen sollten.

20. Blog erstellen und auf Website verlinken
Erstellen Sie auf verschiedenen kostenlosen Plattformen ein Blogprofil, optimalerweise mit Ihrem Haupt-Keyword oder Marken-Namen in der URL. Füllen Sie diesen Blog mit ein paar individuellen Inhalten und verweisen Sie auf Ihre Website. So profitieren Sie von der Linkstärke dieser Plattformen.

21. Facebook Open Graph Tags einbinden
Die Open Graph-Schnittstelle von Facebook soll das soziale Netzwerk mit Websites verbinden.

Dazu müssen einige Tags in den <HEAD>-Bereich der HTML-Seite eingebunden werden.

22. Google News-Eintrag
Wer eine überwiegend Newslastige Website mit Originalartikeln und Kompetenz im Themengebiet besitzt, kann versuchen, bei Google News als Quelle aufgenommen zu werden. Der Nachrichtendienst lässt unter strengen Regeln neue Quellen zu.

23. Pressemitteilungen verfassen
Verfassen Sie Pressemitteilungen zu interessanten Produkten oder Inhalten, und veröffentlichen Sie diese. Es gibt auch Anbieter, die Ihre Meldung auf diesen Plattformen gegen eine Gebühr veröffentlichen. Erstellen 1 Social Bookmark auf den Artikel (z.B. Digg) Presseportale:

24. Linkpartnerschaften aufbauen
Versuchen Sie in Kontakt mit themenverwandten Seiten oder befreundeten Partnern sowie regionalen Seiten und Institutionen zu kommen. Oftmals können Sie hier eine Linkpartnerschaft initieren. Dabei ist es besser, wenn Sie nicht gegenseitig aufeinander verlinken, denn ein eingehender Link ohne Gegenlink hat mehr Wert.

25. Interne Verlinkung überprüfen
Wie die externe Verlinkung ist auch die Websiteinterne Verlinkung enorm wichtig. Verlinken Sie deshalb die wichtigsten Seiten in einer Navigation, die von allen Seiten aus sichtbar ist. Nebenseiten und Unterseiten sollten Sie ebenfalls mit anderen Seiten verlinken. So kann Google diese schneller finden und in den Index aufnehmen. Insbesondere bei Blogs ist es sehr empfehlenswert, von jedem Artikel auf andere Artikel zu verweisen und zu verlinken. Das hilft nicht nur bezüglich SEO, sondern bietet auch den Vorteil, dass interessierte Leser mehr Zeit auf dem Blog verbringen.

Die Anker („anchor“)-Text Verlinkung (intern und extern) ist besonders wichtig für das Ranking. Verlinken Sie deshalb eine Seite mit einem passenden Linktext. Dieser sollte natürlich auch ab und zu das gewünschte Keyword enthalten. Ganz wichtig dabei: Für Google muss diese Verlinkung natürlich aussehen! Wenn Sie also immer nur ihr Keyword als Anchor-Text nutzen, wirkt das auf Google nicht seriös. Variieren Sie also Ihren Anchor-Text, indem Sie beispielsweise den Link direkt dem Namen der Domain hinterlegen (mit und ohne www.)

26. Seitenstruktur analysieren
Stellen Sie sich vor, dass Sie selbst der Google Bot sind und nun durch einen wahren Dschungel müssen. An jeder Gabelung eröffnen sich zwei oder weitere Wege. Bis zum Ende jedes Weges zu kommen, braucht schon einige Zeit.

Analysieren Sie die Linkstruktur Ihrer Seite. Wo verstecken sich die relevan-ten Inhalte? Versuchen Sie schon vorab wichtige Seiten und Informationen auf eine höhere Ebene zu bringen

(also statt „www.IhreSeite.de/thema/unterthema/seitennotiz/wichtigesache“ eher
„www.IhreSeite.de/thema/wichtigesache“.

Denken Sie außerdem daran, dass die Suchmaschinenbots das Auffinden von neuen (Unter-)Seiten leichter haben werden, wenn andere (bereits indexierte) Seiten auf diese verlinken! Stellen Sie auch sicher, dass Ihre Sitemap immer aktuell ist.

27. Die richtige Textlänge
Suchmaschinen indexieren ganze Webseiten und nicht nur Teile oder Abschnitte. Festzuhalten ist, dass längere Texte relevanter als kurze Abschnitte sind. Auch lose Zusammenstellungen von Keywords (Keyword 1, Keyword 2, Keyword 3,…) sind für Suchmaschinen nicht relevant und werden sogar eher abgestraft.

Die Mindestlänge eines (guten, suchmaschinenrelevanten) Textes sollte daher 400 Wörter (besser 850 – 1000) sein. Nutzen Sie für längere Texte auch Überschriften (h1, h2, …) – diese Gliederung ist nicht nur für die Leser, sondern auch für die Suchmaschinen wichtig. Auch kurze Zusammenfassungen („Abstracts“) können hilfreich sein (u.a. um noch einmal andere Formulierungen oder Stichwörter als im Text zu verwenden).

28. Rel Author- und Publisher-Tag
Mit dem rel Author-Tag erlaubt Google die Verknüpfung von Autoren mit den eigenen Artikeln (auf mehreren Seiten). Mit einem Autoren-Bild in den Suchresultaten lassen sich viele zusätzliche Klicks gewinnen. Die Einbindung erfolgt via HTML, zum Beispiel in der Form „Geschrieben von <a rel=“author“ href=“/authors/WalterEisele“>Walter Eisele</a>“ oder mit einer Verlinkung auf ein Google+ Personenprofil:

„<a rel=“me“ href=“http://plus.google.com/u/111111111111111111“>Walter Eisele</a>“. Wenn Sie Ihr Google+ Personenprofil verlinken, müssen Sie außerdem in Ihrem Profil in den Bearbeitungsoptionen „Macht mit bei …“ die Websites eintragen.

Unternehmensprofile bei Google+ sollten nicht über rel=“author“, sondern über den Tag rel=“publisher“ verlinkt werden!

29. Optimale Keywortdichte
Konzentrieren Sie sich in einem Artikel auf 1 bis 2 (Schlüssel-) Keywords, die Sie zuvor mit dem Google-Keywort-Tool ausfindig gemacht haben. Für das Ranking ist auch die Keywortdichte von Relevanz.

Aber Vorsicht, hier gilt nicht die Regel „Umso mehr, umso besser“! Schreiben Sie einfach so, dass es für die Menschen angenehm und natürlich zu lesen ist. Sonst droht die Gefahr, dass Suchmaschinen Ihre Website als verdächtig einstufen und aus den Ergebnissen filtern. Machen Sie nicht den Eindruck, nur auf der Jagd nach Keywords und Backlinks zu sein. Gestalten Sie Ihre Titel und Überschriften natürlich und abwechslungsreich.

Denken Sie auch daran, die Keywords in Meta-Tags, Überschriften sowie in Link- und Bildbeschreibungen (title- und alt-Tag) zu benutzen.

30. Linkbait-Artikel verfassen
Mit „Linkbait“ sind Artikel gemeint, die eine breite Resonanz hervorrufen sollen und demzufolge oft provokativ, außergewöhnlich oder hilfreich sind („99 Tipps für …“, Listen, Freebies, kostenlose Downloads usw.). Solche Artikel erzeugen im Optimalfall neben höheren Besucherzahlen auch eine Reaktion der Blogger- und Webgemeinschaft, die Sie verlinken werden.

31. Backlinkpartner ausfindig machen
Wenn Sie die Aufgabe haben für den Linkaufbau einer Seite zu sorgen, mag dies einfacher klingen als es ist. Um mögliche Linkpartner ausfindig zu machen, gibt es einige Tricks, die die Suche erleichtern und beschleunigen. Um relevante Seiten zu finden können Sie diese Suchparameter bei Google verwenden:
Websites, die Gastartikel veröffentlichen finden

Das waren jetzt jede Menge an Informationen und Tipps. Möglicherweise sind Sie jetzt etwas platt und denken, wer soll das alles bloß machen? An dieser Stelle geht es mir einfach darum, Ihnen zu zeigen wie man es richtig macht. Möglicherweise können Sie jetzt auch Angebote von Webmastern besser beurteilen. Website ist nicht gleich Website. Die meiste Vorarbeit an einer Website sieht man nicht, obwohl sie von existenzieller Wichtigkeit ist. Mit diesem Wissen können Sie nun einen Webmaster beauftragen und brauchen sich kein X für ein U mehr vormachen lassen.

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Die richtigen Keywörter finden

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Die richtigen Keywörter finden

Wer eine neue Website oder Landingpage plant, bzw. die vorhandene überarbeiten will ist gut beraten, wenn er die Seitentitel und Namen unter denen er die einzelnen Seiten oder Artikel abspeichert richtig auswählt. Dazu sollte der Google Keywortplaner genutzt werden, https://adwords.google.com/ko/KeywordPlanner/Home? Außerdem ist es natürlich wichtig, dass auf der jeweiligen Seite das Keywort vorhanden ist. Unter Digitaler Verkäufer 3.0 erfahren Sie dazu noch mehr.

Mit Hilfe dieses Tools kann ermittelt werden, welche Keywörter im Zusammenhang mit einem Produkt oder Dienstleistung tatsächlich bei Google gesucht werden. Und nur das zählt. Die eigenen Ideen müssen zwar nicht unbedingt falsch sein. Es ist jedoch dringend ratsam mit diesem Tool zu arbeiten, weil man hier auf zusätzliche Keywortideen geführt wird auf die man selbst nicht kommen würde.

Bei der Optimierung einer vorhandenen oder Gestaltung einer neuen Website muss zwischen vier verschiedenen Typen von Keywörtern unterschieden werden: 1. Profit-Keywörter; 2. Informations-Keywörter; 3. Schlüssel-Keywörter und 4. nutzlose Keywörter.

Zu den nutzlosen Keywörtern gehören alle Keywörter, für die Sie keinen Inhalt erstellt haben und natürlich auch keine Seite dafür optimieren können.

Jeder Keyworttyp trägt in seiner Weise zum Erfolg ihrer Website bei. Mit der kenntnis dieser vier Keyworttypen, der Fähigkeit diese ausfindig zu machen und Inhalte daraufhin auszurichten, wird es Ihnen möglich sein, eine viel überzeugendere und letztlich auch profitablere Website aufzubauen.

Profit-Keywörter
Ein Profit-Keywort ist ein Keywort das direkt zu einer Handlung führen soll. Es kann sich durch folgende Eigenschaften auszeichnen:

– Kewords und Suchvorgänge nach Produktbezeichnungen(en), Typenbezeichnungen oder Markennamen

– Keywort mit Zusätzen wie z. Bsp. Preis

– Keywörter mit hoch geschätztem „Pay per Click“ Preisen bei Google Adwords

Informations-Keywörter
Informations-Keywörter machen die Mehrheit der Suchanfragen im Internet aus. Sie deuten darauf hin, dass die suchende Person nach Antworten auf eine Frage, oder nach weitergehenden Informationen zu einem Thema sucht.

Hier einige Punkt die Informations-Keywörter ausmachen.

– Anleitungen, Ratgeber, Powerpoint-Präsentation, Videos werden mit dem Keywort und einem Zusatz wie „Tipps, Schritt für Schritt, Erfahrungen“, etc. gesucht.

– Anregungen und Ideen werden mit einem Keywort und den Zusätzen wie Ideen, Pläne, Beispiel usw. gesucht.

In manchen Fällen zeigt ein Informations-Keywort lediglich das Interesse an Information an und nichts weiter. In manchen Fällen kann es auch ein Hinweis darauf sein, dass der Suchende sich in der Anfangsphase eines Kaufprozesses befindet. Die wichtigste Kennzahl bei einem Informations-Keywort ist das Suchvolumen. Es sagt schlichtweg aus wie viele Personen nach einer Antwort auf eine bestimmte Frage oder zu einem bestimmten Thema suchen. Es ist empfehlenswert. Dass Sie Inhalte zu den populärsten Themen, sowie zu bisher kaum beachteten Themen erstellen.

Eine sehr einfache Methode ist es, die relevanten Informations-Keywörter zu Ihrer Website zu finden und diese für zusätzliche Inhalte zu nutzen. Stellen Sie eine Fragen- und Antworten-Seite zusammen, beantworten Sie häufig gestellte Fragen in einer Video-Reihe, oder erstellen Sie eine Seite mit grundlegenden und allgemeinen Informationen, die interessant sein können.

Wenn Sie dieses Ratschläge befolgen und in die Tat umsetzen werden Sie überrascht sein, wie schnell sich Ihre Opt-In-Liste aufbaut und wie Ihre Umsätze zunehmen.


Schematischer Aufbau einer suchmaschinenoptimierten Webseite

Domain Name: www.keywort.de (oder www.xyz-keywort.de)
Seiten Name: www.Ihre-domain.de/keywort.html
Titel-Tag:  keywort  text text text keywort text (maximal 66 Zeichen)
Keywort-Tag: Keywort
Description: keywort text text text text keywort (maximal 160 Zeichen)

Überschrift H1 (Beinhaltet Keywort)
– Am Anfang des ersten Satzes eine Absatzes befindet sich das Keywort
– Am Ende des letzen Satzes eines Absatzes befindet sich das Keywort.

Überschrift H2 (Beinhalte Keywort)
– Am Anfang des ersten Satzes eines Absatzes befindet sich das Keywort
– Am Ende des letzen Satzes eines Absatzes befindet sich das Keywort.

Überschrift H3 (Beinhaltet Keywort)
– Am Anfang des ersten Satzes eine Absatzes befindet sich das Keywort
– Am Ende des letzen Satzes eines Absatzes befindet sich das Keywort.

Die optimale Textlänge für eine Seite beträgt zwischen 800 und 1000 Wörter und die Keywortdichte 1,5% bis 3%.
Die Keywörter sollten pro Seite je 1 mal fett, unterstrichen und kursiv dargestellt werden.

Graphiken müssen einen ALT-Tag mit dem Keywort haben, außerdem sollte der Dateiname von Graphiken das Keywort beinhalten.
Interne und externe Links setzen Keywort als Ankertext. Bsp.: Mehr über Kellertrockenlegung erfahren Sie hier.  (Verlinkung zur Seite Kellertrockenlegung mit Alt-Tag)

Diese Art der ONPAGE Suchmaschinenoptimierung bringt die meisten Webseiten einen großen Schritt nach vorne bei den Google Rankings.

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Wie durch ein professionelles Beratungsgespräch Vertrauen aufgebaut wird

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Wie durch ein professionelles Beratungsgespräch Vertrauen aufgebaut wird

Wer fragt der führt. Diese alte Verkäuferweisheit kennt heute fast jeder Verkäufer. Doch die wenigsten halten sich wirklich daran. Viele Verkäufer reden und reden und lassen den Kunden mit seinen Wünschen und Bedürfnissen einfach nicht zum Zug kommen.

Ich empfehle bei größeren Verkaufsprojekten wie z.B. Haus, Wintergarten, Auto, etc. immer den Einsatz einer schriftlichen Checkliste. Bei kleineren Projekten muss diese Checkliste zumindest als „roter Faden“ im Kopf des Verkäufers sein. Außerdem muss die Checkliste auch in der Praxis eingesetzt werden, sonst nützt Sie ja nichts.

Ich ahne schon, was Sie jetzt denken, so was brauch ich doch nicht. Es gibt einige Gründe die für den Einsatz eines Gesprächsleitfadens sprechen:

Ein Verkäufer ist nicht immer gleich gut drauf und manchmal vergisst er auch eine wichtige Frage die für die folgende Angebotsphase wichtig ist.

Wer den Interessenten viel fragt, erhält einfach viel mehr wichtige Infor-mationen, die später bei der   Nutzenargumentation im Preisgespräch wichtig sind.

Das 3-fach-Angebot (Erläuterungen kommen später) kann sehr individuell gemacht werden.

Der Verkäufer hinterlässt einen absolut professionellen Eindruck beim Kunden. Der Kunde kann schon beim Verkaufsgespräch erahnen, dass die eigentliche Leistung später auch professionell sein wird.


Wie Sie mit einem 3-fach-Angebot 20 – 40% mehr verkaufen

Aus wie vielen Alternativen kann ein Kunde bei Ihnen wählen, wenn Sie ihm ein Angebot machen? Erkennt er den Nutzen den das Produkt oder die Dienstleistung bietet? Weiß er welche möglichen Folgekosten auf ihn zukommen?

In diesen drei Fragen steckt viel Verbesserungspotential für Ihre schriftlichen Angebote.

Kalkulieren Sie für jedes Angebot immer 3 Alternativen, das heißt: ein Minimal-Angebot, ein Optimal-Angebot und ein Maximalangebot.

Das Minimal-Angebot ist das preiswerte Angebote, welches möglicherweise auch von einem Wettbewerber gemacht wird. Es ist die unterste Standard-Ausführung mit wenige oder keiner Dienstleitung (z.B. nur Bausatz für einen Carport).

Das Optimal-Angebot ist die Version, wie es der Kunde beim Beratungsgespräch gewünscht hat. (.z. B. Bausatz für Carport zuzüglich Bauanleitung)

Das Maximal-Angebot in diesem Zusammenhang wäre die komplette Lieferung und Montage mit Anstrich des Carports. Es gibt Menschen die nach einem Beratungsgespräch Ihre Wünsche noch nach oben verändern, weil neue Aspekte ihre Entscheidung beeinflussen.

Zusätzlich sollten Sie den Nutzen (Folgewirkung) und zukünftigen Kosten (Folgekosten) ganz klar darstellen. Dadurch zeigt sich eine Minimal-Lösung möglicherweise nach einer Zeit schon teurer als die Optimal-, oder Maximal-Lösung.

Bei Preis Kampfsituationen bleiben Sie mit dieser Methode immer im Gespräch. Wenn z. B. Sie und zwei weitere Anbieter je ein Angebot abgeben, sind Ihre Chancen rein rechnerisch 1 : 3. Wenn Sie jetzt 3 Alternativen beim Kunden abgeben kann der Kunde zwischen insgesamt 5 Angeboten wählen. Ihre Chance steigt dadurch auf 3 : 5.

Das bedeutet zwischen 30 und 50 % mehr Aufträge. Werfen Sie einmal ein  Blick auf Ihre  Angebotsumwandlungsquote. Da ist sicherlich noch einiges zu verbessern. Wenn Sie Ihre Angebote auf diese Weise verbessern, sind Sie Ihrem Wettbewerb in diesem Punkt weit überlegen und erhalten leichter neue Aufträge.

 

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Wie Sie mit einem Kunden-Sog-System Ihren Umsatz um ein vielfaches erhöhen

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Wie Sie mit einem Kunden-Sog-System Ihren Umsatz um ein vielfaches erhöhen

Nachfolgend sehen Sie ein einfaches Schema von einem Kund-Sog-System® eines Fachgeschäftes mit einer regionalen Zielgruppe.

1. Marketing wird über kleine Zeitungsanzeigen, regionale Google Adwords, eine Homepage mit Ratgeber zum Download, Mailings, Einladungen zu Vorträgen und Straßenplakaten an stark befahrenen Straßen gemacht.

2.  Die Zielgruppe meldet sich entweder auf der Homepage, per Telefon, oder kommt persönlich in das Ladengeschäft.

3. Diejenigen die auf der Homepage den Ratgeber anfordern erhalten in bestimmten Abständen E-Mails mit zusätzlichen Informationen zum Inhalt des Ratgebers. Die E-Mailadressen werden in einer separaten Datei für weitere Maßnahmen gesammelt.

4. Auf der Homepage sind immer die neuesten Produkte zu sehen. Außerdem wird der Service genau beschrieben.

5. Durch diesen Prozess werden laufend neue Interessenten gewonnen, die dann Schritt für Schritt zum Erstkunden gemacht werden.
 

Situation vor Installation eines Kunden-Sog-Systems
Anzahl Zielgruppen-haushalte:

50.000

Verhältnis

Wissens-Interessen
pro Monat:

1.250

Zielgruppenhaushalte : Wissens-Interessenten

40 :1

Kauf-Interessenten:
pro Monat:

150

Wissens-Interessenten : Kauf-Interessenten

8,3 :1

Erstkunden:

20

Kauf-Interessenten : Erstkunde

7,5 : 1

Durchschnittlicher
Umsatz:

1.500,-€

Durchschnittlicher
Deckungsbeitrag:

450,- €

Umsatz pro Monat

30.000,-€

Gewinn pro Monat

9.000,- €

Durch das systematische Marketing melden sich jetzt mehr Wissens-Interessenten. Anstatt 1250 Wissens-Interessenten sind es nach 12 Monaten im Durchschnitt 1900. Auch das Kaufinteresse hat sich verbessert und zwar von 8,3 : 1 auf 7 : 1. Das Verhältnis Kauf-Interessent zu Erstkunde ist mit 7,5 : 1 gleich geblieben. Das zeigt das das Verkaufsgespräch noch verbessert werden muss.

Situation 12 Monate nach Installation eines Kunden-Sog-Systems
Anzahl Zielgruppen-haushalte:

50.000

Verhältnis

Wissens-Interessen
pro Monat:

1.900

Zielgruppenhaushalte : Wissens-Interessenten

26 :1

Kauf-Interessenten:
pro Monat:

270

Wissens-Interessenten : Kauf-Interessenten

7 :1

Erstkunden:

36

Kauf-Interessenten :Erstkunde

7,5 : 1

Durchschn.Umsatz:
Durchschnittlicher
Deckungsbeitrag:

1.500,-€

Umsatz pro Monat

54.000,-€

Gewinn pro Monat

16.200,- €

Der Umsatz pro Monat ist von 30.000,- € auf 54.000,- € (um 80%), und der Gewinn von 9.000,-€ auf 16.200,-€  (auch 80%) gestiegen.

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Warum Komplettlösungen besser sind als einzelne Produkte

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Warum Komplettlösungen besser sind als einzelne Produkte

Saisonale Auslastungsschwankungen im Hotelgewerbe sind normal. Ob man sich als Hotelbesitzer damit abfindet bleibt jedem selbst überlassen. Was man tun kann zeigt das folgende Beispiel, welches man auch  auf andere Branchen ableiten kann.

“Können Sie für mein Hotel eine Spezialisierung für die Sommer-Monate entwickeln?“ Das war die konkrete Aufgabenstellung für einen Beraterkollegen von einem vier Sterne Hotel in Tirol. „Im Winter ist meine Welt in Ordnung, in der übrigen Zeit muss ich mich dem Preisdiktat der großen Reiseveranstalter fügen oder mein Hotel schließen.“

Schauen wir uns nun an was hier gemacht wurde. Was dieses Hotel (und viele andere Unternehmen auch) braucht, ist eine Produktleistung, eine Problemlösung mit zwingendem Nutzen und eine Zielgruppe, die diese Problemlösung unbedingt und möglichst schnell für sich in Anspruch nehmen möchte.

Begeben wir uns nun auf eine kleine Wanderung auf dem Weg der Spezialisierung. Am Beginn der Wanderung unterscheiden wir den Typ des Hotelmanagers: den operativen und den strategischen Hotelmanager. Natürlich benötigen wir beide Funktionen, operativ und strategisch. In der zukünftigen Positionierung für den Markt muss doch das strategische Management im Vordergrund stehen. Die notwendigen Merkmale (Stärken) sind vorhanden, werden aber oft von den betroffenen Firmen weder gesehen noch bewertet. Hier ist es die wunderschöne Alpenlandschaft und insbesondere die (Freizeit-) Möglichkeiten in einer Höhe von über 2000 Metern. Was kann hier nun eine Alleinstellung werden, die alle anderen Hotels bisher nicht anbieten und unsere Spezialisierung ermöglicht? Diese Frage muss bereits aus der Sicht einer möglichen konkreten Zielgruppe beantwortet werden. Nach mehreren gedanklichen Durchläufen ist man dann schnell auf die Zielgruppe der Marathonläufer gestoßen.

Dieser wachsenden Zielgruppe wird ein zwingender Nutzen geboten: die Vorbereitung für den Marathonlauf als Höhentraining mit Ernährungsberatung und Mentaltraining. Aus den ersten Ideen ist inzwischen eine aktive Unterstützung z.B. durch die Seilbahngesellschaft geworden, weil 10.000 Teilnehmer das Ziel sind. An der Universität Innsbruck werden inzwischen vier Diplomarbeiten über die Vorteile und Zusammenhänge von Höhentraining geschrieben.

Wenn nun dieser Weg seine Richtung gefunden hat, dann muss der Vorsprung ausgebaut und gleichzeitig die Wettbewerber eingebunden werden. Aus diesem Grund wird mit ca. 30 kleineren Hotelbetrieben kooperiert. Mit diesem Konzept wird der in der Nebensaison sonst verschlafene Ort nachhaltig belebt. Der geübte Wanderer in der Spezialisierung weiß, dass es bereits Besitzer dieser Zielgruppe gibt, die wir für uns gewinnen müssen. Dafür finden in Fußgängerzonen- z.B. in Hamburg – vor einem Sportgeschäft und einem Großfoto der Alpen auf einem Laufband Laufbandtest statt. Im sportlichen Auftreten der Veranstalter mit einem T-Shirt mit Logo und Pulsuhr wird das Interesse und die Adressen der Zielgruppe gesammelt.

Fazit:
Hier wird eine Lösung für eine ganz bestimmte Zielgruppe verkauft. Dafür mussten die beteiligten Personen aber erst einmal über den Tellerrand hinausschauen. Dies gelingt oft nur mit Hilfe eines Beraters. Würde das Hotel nur Zimmer vermieten, hätte es immer wieder die gleichen Probleme.

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Wie Sie durch eine Kundenbefragung erfahren was Ihre Zielgruppe wirklich will

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Wie Sie durch eine Kundenbefragung erfahren was Ihre Zielgruppe wirklich will

Ausgangspunkt ist die Kenntnis der eigenen Stärken und Ihrer Zukunftsziele die verfolgt werden sollen. Nun geht es darum das geplante Vorgehen auch im Markt abzusichern. Das ist viel preiswerter, als wenn man als Unternehmer ins kalte Wasser springt.

Hier nun die einzelnen Schritte:
1. Ermittlung der Stärken Ihres Unternehmens
2. Bestimmung der Zielgruppe
3. Definition der einzelnen Fragen
4. Konzeption des Fragebogenlayouts
5. Einbau eines Rücklaufverstärkers
6. Pre-Test des Fragebogens mit ca. 5 % der Zielgruppe, danach evtl. Änderungen durchführen
7. Durchführung der Zielgruppenbefragung
8. Erfassen der Rückläufer
9. Auswertung der Befragung
10. Einleiten von Veränderungen

Die Durchführung einer Zielgruppenbefragung bringt eine Menge an Vorteilen:
– Das Vertrauen der Zielgruppe in Ihr Unternehmen wächst
– Ihre Dominanz am Markt wächst
– Ihre Werbung wird erfolgreicher, weil Sie genau wissen was Ihre Zielgruppe will
– Ihre Werbekosten werden geringer
– Die Loyalität Ihrer Kunden wird größer
– Sie erhalten mehr Empfehlungen von zufriedenen Kunden
– Sie aktivieren inaktive Kunden
– Sie verkaufen leichter
– Sie verkaufen mehr
– Sie lernen die Schwachstellen in Ihrem Unternehmen aus Kundensicht kennen
– Sie bekommen neue Informationen
– Sie haben ständig einen Vorsprung vor Ihren Mitbewerbern, weil Sie immer genau wissen, was Ihre Zielgruppe will
– Ihre Zukunftsstrategie wird abgesichert

In den meisten Fällen empfiehlt es sich eine schriftliche Kundenbefragung durchzuführen. Außerdem können mittels Internet-Fragebögen dauerhafte Befragungen durchgeführt werden.

Befragen können Sie auch in Webinare integrieren.

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Warum die erfolgversprechendste Zielgruppe wie ein Sechser im Lotto ist

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Warum die erfolgversprechendste Zielgruppe wie ein Sechser im Lotto ist

Eine meiner ersten Fragen bei Beratungen ist immer: „Welche Zielgruppen haben Sie“. Wenn dann die Antwort „Im Prinzip alle“ lautet, weis ich, hier muss viel Überzeugungsarbeit geleistet werden.

Aber nun einmal der Reihe nach. Wissen Sie wer Ihre erfolgversprechendste Zielgruppe ist?

Eine genaue Zielgruppenorientierung ist der wichtigste strategische Erfolgsfaktor. Sie können es sich nicht leisten Ihre Kräfte (Zeit und Geld) nach dem Gießkannenprinzip zu vergeuden.

Ihre Produkte oder Dienstleistungen sind nicht für einen abstrakten Markt bestimmt, sondern stets für  Menschen. Eine Zielgruppe sind Menschen mit gleichen Wünschen, Bedürfnissen oder Problemen.

Nur über den Dialog mit Ihrer Zielgruppe können Sie Ihre Leistungen zu konkurrenzlosen Spitzenleistungen ausbauen. Mit theoretischen Überlegungen am „grünen Tisch“ werden Sie Ihre erfolgversprechendste Zielgruppe nicht finden. Und ohne ein Feedback werden Sie kaum ein maßgeschneidertes Angebot präsentieren können. Vergessen Sie nie: Ihre Leistung soll sich den Wünschen der Zielgruppe anpassen und nicht umgekehrt.

Die Zielgruppenorientierung löst einen Lernprozess aus
Sie erkennen die Veränderungen der Bedürfnisse, Probleme und Widerstände der Zielgruppe genauer und schneller als die Wettbewerber und sichern sich dadurch einen dauerhaften Wettbewerbsvorsprung. Umgekehrt lernt die Zielgruppe Ihre Leistungen besser kennen. Ohne diesen wechselseitigen Lernprozess entwickelt sich  Ihr Unternehmen eher zufällig.

Nur durch eine genaue Segmentierung Ihrer Zielgruppe  finden  Sie  Ihre passende Marktnische.

Je genauer Sie Ihre Zielgruppe definieren, desto eindeutiger können Sie Ihre Leistungen auf deren spezielle Bedürfnisse ausrichten. Das Echo Ihrer Zielgruppe steuert Sie automatisch in die erfolgversprechendste
Marktnische.

Ihre Zielgruppe ist wichtiger als Ihr Kapital.

Die immateriellen Vermögenswerte Ihres Unternehmens wie Wettbewerbsvorsprung, Kundenbindung, oder Marktmacht werden relativ schnell wachsen und damit den Ertrags- und Marktwert erhöhen. Ihr strategisches Ziel lautet: Werden Sie der führende Nutzenbieter Ihrer Zielgruppe.

Worauf Sie bei einer Kundendatenbank achten müssen
Heutzutage gibt es verschiedene Arten von Kundendatenbanken: einfache Excel-Listen, Outlook, Branchen-Software-Lösungen, CAS-Systeme, Opt-In-Listen, um nur die wichtigsten zu nennen. Das wichtigste ist jedoch das diese Systeme gepflegt werden und wachsen.

Wir erinnern uns, im Marketingprozess werden verschieden Stufen durchlaufen um aus einem Interessenten einen Kunden und danach Stammkunden zu machen. Parallel dazu nehmen auch die Informationen zu, die wir von dem Interessenten erhalten. Diese Informationen müssen gespeichert und dem Vertriebsprozess   entsprechend genutzt werden. Hier noch einmal die verschieden Stufen:
1.  Zielgruppe
2.  Wissens-Interessent
3.  Kauf-Interessent
4.  Erst-Kunde
5. Stamm-Kunde

Je nachdem, in welcher Stufe sich ein Interessent befindet, sollten bestimmte Informationen über ihn gesammelt und gespeichert werden. Eine gute Interessenten- und Kundendatei ist bares Geld und erhöht den Wert eines Unternehmens enorm. Denken Sie frühzeitig an einen möglichen Verkauf Ihres Unternehmens und bauen Sie langfristig eine professionelle Kundendatei auf.

Ziel-gruppe Wissens-
Interessent
Kauf-
Interessent
Erst-
Kunde
Stamm-
Kunde

Name / Vorname

X

Firma

X

PLZ/Ort

X

E-Mail

X

Telefon

X

X

Telefax

X

X

Kunden-Art

X

X

Welche Leistung wird
gewünscht?

X

X

Personen-Kriterien

X

X

X

Bedarfskriterien

X

X

X

Teilleistungen

X

X

X

Komplett-Leistungen

X

X

X

Zeitkriterien

X

X

X

Probekauf

X

X

X

X

Was gekauft?

X

X

X

X

Weitere Wünsche

X

X

X

X

Zeitkriterien

X

X

X

X

Empfehlungskraft

X

X

X

X

Welche Leistungen möchte er noch?

X

X

X

X

X

Welche Leistung zuerst?

X

X

X

X

X

An wen eine Empfehlung gegeben?

x

X

x

X

X

Die Tabelle zeigt wichtige Kriterien für die Inhalte eine Zielgruppen-Datei.

5-Schritte-System vom Interessenten zum Erstkunden
Machen wir uns zunächst einmal nichts vor. In der heutigen Zeit sind die Interessenten zunächst sehr misstrauisch Neuem gegenüber. Der Interessent kennt Sie nicht und ist eher vorsichtig. Die Herausforderung für Sie als Anbieter ist es Schritt für Schritt Vertrauen aufzubauen mit speziellen Marketing-Instrumenten.

Das wichtigste ist zunächst die Festlegung eines monatlichen Marketing-Budgets. Wenn Sie das nicht tun, haben Sie auch wenig Chancen erfolgreich Kunden zu generieren. Aufgrund Ihres Budget können Sie dann Schritt für Schritt Ihre Maßnahmen planen und umsetzen.

Bestimmen Sie hier jetzt Ihr monatliches Werbebudget.

Bitte notieren Sie es hier ____________________ €

Als große Faustregel sollten Sie dabei ca. 1,5 bis 3 % Ihres Jahresumsatzes veranschlagen und dann durch 12 dividieren. Es sind jedoch immer Abweichungen nach oben oder unten möglich.

Übersicht von Marketing-Aktivitäten in den verschiedenen Stufen des Marketing-Prozesses

1.
Ziel-gruppe

Homepage Google-
Adwords
Autoresponder Anzeigen Direktmail Einladung

2. Wissens-Interes-senten

Ratgeber Info-
bro-schüre
Auto-
responder
Info-
Vortrag
Internet-TV News-
Letter

3.
Kauf-
Interes-senten

Gesprächs-
leitfaden
Kunden-
befragung
3 Alternativ
Vorschläge
Referenzen Tisch-
flipp-chart

4.
Erst-
Kunden

Kunden-befragung Kunden-zeitung News-
letter
Empfehlungs-gutscheine Kunden-Schulung Events

5.
Stamm-
Kunden

Kunden-befragung Kunden-zeitung News-
letter
Empfehlungs-gutscheine Kunden-Schulung Events

 

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Wie kann man die eigene Leistung besser darstellen und dadurch mehr Aufträge erhalten?

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Wie kann man die eigene Leistung besser darstellen und dadurch mehr Aufträge erhalten?

Nehmen wir einmal als Beispiel ein Fernsehfachgeschäft. Es verkauft Fernseher, HiFi-Anlagen, Antennen und Sat-Anlagen. Außerdem werden Installationen vor Ort durchgeführt. Die meisten Kunden wissen jedoch nicht, was das Unternehmen alles bietet und welchen Nutzen sie davon haben können. Jedes Unternehmen hat neben den reinen Produkten PLUS-Leistungen die dem Kunden einen Mehr-Nutzen in den Bereichen: wirtschaftlicher Nutzen, produkttechnischer Nutzen und Erlebnis-Nutzen bringen.
Schauen wir uns das einmal im Detail an:

PLUS-Leistungen rund um das Thema Fernsehen / DVD wofür das Fernsehhaus – aufgrund seiner Stärken am attraktivsten ist und es sofort einen Marktvorsprung besitzt.

> Hotline
> schneller Kostenvoranschlag
> Fernsehreparatur (innerhalb 24 Std. bei Anlieferung)
> 3-Tages Fernsehreparatur
> Leihgeräte
> Gratisreparatur mit Wartungsvertrag
> Wertgarantie
> Schutzbrief
> Finanzierung
> Entsorgung von Kundenaltgeräten
> Geräte aus Rücknahmen
> Reparatur aller Geräte (egal wo gekauft)
> Abhol- und Zustellungsservice
> Liefer- und Sendereinstellservice
> Geräteeinweisung mit Checklisten

  1.  (Mehr-) Nutzen erarbeiten und anbieten
    – wirtschaftlicher Nutzen ( z. B. Kosten, Rendite….)

> Geräte-Schutzbrief/Wartungsvertrag
> Wertgarantie
> Finanzierung

– produkttechnischer Nutzen
> Reparatur aller Geräte egal wo gekauft z. B. ALDI
> Geräte aus Rücknahmen

– Erlebnisnutzen (z.B. wohl fühlen, besser schlafen, Sicherheit)
> faire und verständliche Beratung
> exzellenter Service
> Hilfe bei Sonderwünschen
> Hotline
> Abhol- und Zustellservice
> Liefer- und Sendereinstellservice
> Geräteeinweisung mit Checklisten
> schneller Kostenvoranschlag
> Fernsehreparatur innerhalb von 24 Std. (bei Anlieferung)
> 3-Tages-Fernsehraparatur
> Leihgeräte
> Entsorgung von Kundenaltgeräten
> Objektbeschallung
Die oben genannten Punkte wurde zwar alle gemacht, jedoch nicht aktiv kommuniziert. Erst im Zuge einer strategischen Beratung wurden diese Vorteile erkannt und danach auch kommuniziert. Auf der Homepage kann ein Ratgeber angefordert werden. Danach folgt automatisch eine Serie von E-Mails (Autoresponder) um systematisch das Vertrauen aufzubauen. Die Homepageadresse wird regional mit Anzeigen und Plakaten beworben.

Grundsätzlich gilt immer der Ansatz Problem, Lösung und Nutzen. Die eigentliche Herausforderung ist jedoch sich einmal die Zeit zu nehmen und darüber ein Brainstorming oder einen Workshop mit den Mitarbeiter oder auch Kunden zu machen um herauszufinden, welchen Nutzen ein bestimmter Service für eine Zielgruppe überhaupt bringt. Wenn man das tut kann sich auch hinterher das Ergebnis sehen lassen, wie bei dem folgenden Beispiel eines Großhändlers für Gitterroste.

Abb.: Die Abbildung zeigt die Kurzform für einen Flyer.

 

Und hier die Langform für einen DIN A4 Prospekt.

Die Erfahrung zeigt, dass es wichtig ist alle Vorteile die sich für den Kunden ergeben auch zu kommunizieren, weil der Kunde den Nutzen für sich nicht immer sofort erkennt.

Weitere Informationen, gratis Ratgeber und kostenlose WEB-Video-Seminare erhalten Sie unter:

2 gratis Ratgeber für Sie als Unternehmer

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Kostenlose WEB-Video-Seminare für Sie als Unternehmer

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