Lernen Sie, wie Sie in der Hälfte der Zeit das Doppelte schaffen!

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Letzte Woche fragte mich ein Seminarteilnehmer … “Wie schaffe ich es nur, mehr Zeit zu haben?

Mehr Zeit für meine persönlichen Leidenschaften, Zeit für mich, für meine Gesundheit, mehr Zeit für meine Familie und für meine Kinder, mehr Zeit um zu reisen?”

Nun, diese Frage höre ich immer wieder. Schauen Sie sich daher dieses Video an. Sie werden aus dem Staunen nicht herauskommen, glauben Sie mir.

Sind Sie ausgelaugt? Übermüdet? Zu viel zu tun?

Zu wenig gute Resultate? Stress bis zum Abwinken?

72% der erwachsenen Deutschen leiden unter permanentem Zeitmangel!

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Begeben Sie sich auf die Suche nach IHRER Zeit und finden Sie in diesem mit Informationen, Spielen und Werkzeugen vollgepackten

Webinar den Schlüssel zu mehr Zeit in Ihrem Leben.

“Reichtum ist, wenn man über seine Zeit herrscht.”

Peter Høeg, Schriftsteller

Sie lernen die 10 gierigsten Zeitdiebe kennen und die 17 Gegenmaßnahmen auch die hartnäckigsten dieser Schurken zu besiegen.

Sie erfahren unter anderem

    • - was die 10 schlimmsten Zeitdiebe sind
    • - wie Sie diese endlich aus Ihrem Leben schmeißen
    • - warum Zeitmanagement nicht funktioniert mit welcher Art Management Sie statt dessen massiv Zeit sparen
    • - die 17 besten Zeitspartipps
    • - was Ihre “Critical Crunch Number” ist und was Sie daraus lernen

Lernen Sie, wie Sie in der Hälfte der Zeit das Doppelte schaffen!

Dieses Wissen verhilft Ihnen, Ihr Leben völlig zu revolutionieren

– ein erhebendes Gefühl.

PS:

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Umsatzbooster Messe Vor- und Nachbereitung

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Tipps wie Sie das Internet und Social Media  für erfolgreiche Messe Vor- und Nachbearbeitung nutzen sollten.
von Walter Eisele

Die Möglichkeiten des Internets zur aktiven Vertriebsunterstützung werden noch viel zu wenig genutzt, weil es an Wissen über die vielfältigen Möglichkeiten fehlt und vielerorts noch gewisse Berührungsängste mit dem Internet und Social Media vorhanden sind. Lesen Sie hier, wie Sie mit einer digitalisierten Messe Vor- und Nachbereitung die Effizienz im Vertrieb nachhaltig steigern können.

Messe-Vorbereitung
In der Phase der Messevorbereitung wird die wesentliche Grundlage für den späteren Messeerfolg gelegt. Und dennoch werden hier über 50% der Erfolgspotentiale verschenkt. Die Hauptgründe dafür sind unklare Messeziele und schlechte Planung der Messe. Eine Messe sollte mindestens 12 Monate im Voraus geplant, die eigentlichen Vertriebsaktivitäten sollten spätestens 7 Tage nach Messeschluss beginnen.  Darüber hinaus bietet der Einsatz von Internet basierten Kommunikationslösungen eine erhebliche Einsparung an Zeit und Geld.  Außerdem wird der (Mehr-)Wert für die Zielgruppe viel mehr wahrgenommen.

Messeziele
Ein Messeauftritt kann  unterschiedliche Ziele, wie z. Bsp.: neue Kunden gewinnen; Abschlüsse tätigen;  alte Kunden binden;  Stammkundenpflege; Präsentation von Produktneuheiten;  Image/ Bekanntheit des Unternehmens steigern; durchsetzen neuer Marktstrategien; Gewinnung von Vertriebspartnern; Aufbau strategischer Partnerschaften;  Wünsche und Anforderungen der Zielgruppe erfahren; Entwicklungen oder Markttrends erfahren und Wettbewerber analysieren, haben. Abhängig von den Zielen sind auch die verschiedenen Maßnahmen (Einladungs-, Dank- und Nachbereitungs E-Mails) zu planen.

Messeeinladungen per E-Mail und Social Medien
Die Auswahl der anzusprechenden Zielgruppe ist der erste Schritt.  Einladungen können per E-Mail, Kontakte in Social Netzwerken wie XING, LinkedIn oder Facebook gratis und schnell verschickt werden. Dazu sollte man unterschiedliche Einladungstexte für Kunden, Interessenten und potentielle Kunden verwenden. Spätestens zwei Monate vor Messebeginn sollte damit begonnen werden. Mehr Erfolg hat man, wenn  ein Spannungsbogen aufgebaut wird. Wichtig ist das eine Datenbank mit E-Mail-Adressen von Kunden und Interessenten vorhanden ist. Außerdem sollte ständig am Ausbau der Kontaktnetzwerke gearbeitet werden. Aus Zeitgründen wird empfohlen im B2B-Bereich sich auf  XING zu beschränken. Bestehende Kontakte können zu Events und Veranstaltungen leicht eingeladen werden. Außerdem bietet die Präsenz in verschieden XIng Themen-Gruppen Möglichkeiten um sich und seine Produkte zu positionieren und ständige neue Kontakte aufzubauen.

Mit Hilfe von spezieller E-Mail-Software (Autoresponder) können getrennt nach Zielgruppen verschiedene Einladungen zu bestimmten Terminen verschickt werden. Eine letzte Einladungssequenz sollte ca. 10 Tage vor der Messe verschickt werden.

Produkt- oder Messeblog
Die Erstellung eines  Blogs mit relevanten Artikeln zu den auf der Messe vorgestellten Artikeln wirkt nachhaltig auf alle Zielgruppen des Unternehmens. Die Artikel müssen Suchmaschinen optimiert sein, damit eine entsprechend hohe Listung bei Google erfolgt und zusätzliche Interessenten generiert werden können. Bis zu nächsten Messeteilnahme können immer wieder Artikel ergänzt werden. Dadurch hat das Unternehmen immer eine neue Grundlage mit der Zielgruppe per E-Mail Kontakt aufzunehmen.

Alleinstellungsmerkmale (USP) mit Ratgeber kommunizieren und Mehrwert schaffen
Um an die E-Mail-Adressen von möglichst vielen Standbesuchern zu kommen sollte eine Ratgeber mit wertvollen Informationen zu den ausgestellten Produkten angeboten werden. Damit der Standbesucher es bequem hat und er nicht kiloweise Prospektmaterial nach Hause schleppt, wird der Ratgeber in Form eines E-Books zu Verfügung gestellt, die Adressdaten werden direkt am Messestand erfasst und der Ratgeber wird per E-Mail an den Standbesucher verschickt . Ein Ratgeber hebt sich von Prospekten und anderen Produktinformationen ab, weil dort viel mehr auf die Situation des Kunden und den Nutzen des Produktes eingegangen werden kann. Außerdem kann in der gesamten Kommunikation vor und nach der Messe auf den Ratgeber als Highlight hingewiesen werden um möglichst viele Besucher zu generieren. Die generierten E-Mail-Adressen können dann Schritt für Schritt für die weiteren Verkaufsprozesse eingesetzt werden. Bei der Gewinnung der E-Mail-Adressen sind die Bestimmungen des Datenschutzes zu berücksichtigen.

Ratgeber zur Positionierung als Experte

Ratgeber zur Positionierung als Experte

 

Dokumentation während der Messe als Basis für die Nachmessekommunikation
Der Messebesucher hat einen vollen Terminkalender und es bleibt dadurch wenig Zeit zum Überzeugen. Nach vier oder fünf Messetagen weiß niemand mehr, was der einzelne Besucher eigentlich wollte. Deshalb muss jedes Gespräch dokumentiert werden.  Dazu sollte eine webbasierte Datenbank eingesetzt werden um die wichtigsten Informationen des Besuchers zu speichern. Neben den allgemeinen Daten von der Visitenkarte sollte folgendes notiert werden: Interessenslage, Ablehnungsmotive, Strategien des Unternehmens, Entscheidungsträger, To do´s.

Marktforschung während der Messe
Durch den Einsatz eines webbasierten Fragebogens können viele wertvolle Erkenntnisse gewonnen werden. Mittels Tablet-PC oder Laptop macht das Standpersonal einen professionellen Eindruck und gewinnt zielführend wichtige Informationen von Altkunden, Interessenten oder Neukunden. Eine zeitaufwändige Zweiterfassung entfällt und es können zeitnah die nächsten Schritte eingeleitet werden, wie z. Bsp.  Antworten  auf spezielle Fragen.

Messe Nachbereitung – Tempo ist angesagt
Über 50% der Besucher eines Messestandes hören nie wieder etwas vom Aussteller. Was für eine Verschwendung von Zeit und Geld. Meistens ist das Standpersonal nach einer Messe erst einmal erschöpft und kümmert sich nur um die ganz wichtigen Kunden. Häufig ist die Verantwortlichkeit für die Nachbereitung der Messekontakte nicht genau definiert. Es geht aber auch anders. Mit einer digitalisierten Messenachbereitung werden alle Maßnahmen schon vor der Messe festgelegt und die entsprechenden E-Mails erstellt. Nach Messeschluss  müssen nur noch die E-Mails den entsprechenden Gruppen (Altkunde, Interessent, Neukunde, Wettbewerber, Lieferant/Partner, Presse etc) zugeordnet werden. Der Versand erfolgt kostengünstig und automatisch. Spätestens fünf Tage nach der Messe sollten die wichtigsten Folgeaktionen abgeschlossen sein. Dazu zählen insbesondere ein Dankeschön-Mailing, die telefonische Kontaktaufnahme und der Versand von Angeboten.

Nachhaltiger Vertrauensaufbau über das Internet führt zu Wachstum und Umsatz
Kontakt halten und Verkaufsaktivitäten haben jetzt Priorität. Über Newsletter, Webinare, Videos, Präsentationen, Xing-Gruppen, Fachartikel wird weiterhin über den Nutzen des Produktes informiert.

Automatisierte Verkaufsprozesse sparen Zeit und Geld
Die meisten Produkte und Dienstleistungen können direkt auch über automatisierte Verkaufsprozesse über das Internet verkauft werden. Das ist viel leichter als man denkt. Eine als Video abgespeicherte Power-Point-Präsentation  mit entsprechender  Dramaturgie unterteilt in die Hauptbereiche Marketing und Vertrieb überzeugt die Zielgruppe. Inhalte des Marketing sind: Versprechen, Referenzen, Geschichte, Das Problem, Problem beweisen, Problem weiterführen, Versprechen, Vorteile aufzeigen, Vorteile beweisen und Lösung vorstellen. Der Verkaufsteil des Videos muss folgende Inhalte haben: Funktion, Vorteile, Nutzen, Preis, Handlungsaufforderung, Bonus, Garantien  und Dringlichkeit z. Bsp. ein spezielles Messeangebot mit zeitlicher Befristung. Das Video kann mit einem Fragebogen kombiniert werden. Der ausgefüllte Fragebogen wird dann telefonisch beantwortet und man holt sich den Auftrag.

Fazit
Entlastung von Routinearbeit (Besuche, Fahrzeit, Telefonate) und Mehrwert für den Kunden, weil sich der Kunde in aller Ruhe und ohne Zeitdruck ein Bild vom Produkt und dem Nutzen für sich machen kann. Der Handelsvertreter kann sich auf A – Kunden konzentrieren, B- und C- Kunden werden professionell und kostengünstig über das Internet betreut. Diese Vorgehensweise bietet die Basis für nachhaltiges Wachstum und Zukunftssicherheit, senkt die Kosten und schafft Freiräume.

Zur Person
Walter Eisele, beratender Betriebswirt und Unternehmensberater

Ein kostenloser Videokurs „Innovationen und neue Wege zur Kundengewinnung“

kann unter http:// www.kunden-sog-system.eu angeschaut werden.

Buch-Tipp
Walter Eisele, Der digitale Verkäufer 3.0 – Die (Anti-) Verkaufsstrategie, verkaufen ohne zu verkaufen. Wie Sie Produkte und Dienstleistungen leichter verkaufen.
ISBN  978-3-8417-7303-6 31,80 €, erhältlich bei Amazon, im Buchhandel und bei morebooks.de

So werden Sie bei Google regional und auf mobilen Endgeräten gefunden

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So werden Sie bei Google regional und auf mobilen Endgeräten gefunden

Sie bieten Produkte oder Dienstleistungen regional oder lokal an und möchten vor Ihrer Konkurrenz gefunden werden? Wenn Sie nicht optimal oder gar nicht in den Suchergebnissen von Google angezeigt werden, sollten Sie dies ändern. Es ist wichtig lokal gefunden zu werden, denn:

– 33% aller Suchanfragen sind heute lokaler Natur
– Der mobile Markt (SmartPhones, Tablet-Pc´s) wächst rasch und bezieht sich meist auf lokale Suchen
– Die lokalen Endgeräte treten sehr stark in Augenschein
– Auf lokalen Endgeräten sind lokale Ergebnisse absolut dominant


Quelle: www.google.de

Diese Graphik zeigt das Ergebnis der Suchanfrage „eiscafe in bad lippspringe“ und es zeigt zwei Treffer A und B.

Auf einem Smartphone sieht das Ergebnis so aus:


Quelle: www.google.de

Abhängig von der Größe / Auflösung des Displays sind maximal 3 – 4 Ergebnisse lesbar. Regionale Anbieter müssen durch geeignete Maßnahmen dafür sorgen, dass sie auch gefunden werden.

Als erste sollten Sie bei Google+ ein Profil erstellen und natürlich eine Website haben.

Damit Sie noch besser in der Region gefunden werden, sollten Sie im HTML-Code aller Websiten folgenden Code einbinden:

Beispiel für Bad Lippspringe:

<meta name=“city“ content=“Bad Lippspringe“>

<meta name=“country“ content=“germany“>

<meta name=“state“ content=“NRW“

<meta name=“zipcode“ content=“33175“

<meta name=“geo.position“ content=“ 51.47000;08.49000“>

<meta name=“geo.placename“ content=“Bad Lippspringe, Nordrhein-Westfalen“><meta name=“geo-region“ content=“DE-NRW“>

<meta name=“icbm“content=“ 51.47000;08.49000“>
Damit sind Ihre Seiten fit für geographisch orientierte Suchen und es ist si-cher nur eine Frage der zeit, bis alle größeren Suchdienste diese Informa-tionen auslesen und den Suchenden zur Verfügung stellen
Die Koordinaten von Bad Lippspringe sind: 08.E49 und 51N47. Sie sind in für die Suchmaschinen lesbare Form im Code bereits umgewandelt.
Die Längen- und Breitengrade sowie die Landeskürzel (z. Bsp. NRW für Nordrhein-Westfalen) für deutsche Städte finden Sie unter http://themamundi.de .

Sie müssen für Ihren Ort natürlich die Koordinaten wie oben beschrieben ändern.

Was Sie jetzt noch tun müssen,  ist, die Buchstaben >E< (östliche Lange) und >N< (nördliche Breite) durch einen Punkt zu ersetzten und die eventuell fehlenden Ziffern auf fünf Ziffern hinter dem Punkt mit einer Null zu füllen. Für den Baden Württembergischen Ort Bad Rappenau wird aus 09E06 und 49N15 einfach  09.06000 und 49.15000. Unpraktischerweise sind die Angab-en von Länge und Breite in den Geo-Tags genau andersherum anzugeben. Also setzen Sie diese unbedingt in umgekehrter Reihenfolge in die beiden entsprechenden Geo-Tags ein. Die kleinere Zahl muss immer rechts stehen.

Hier das Beispiel für Bad Lippspringe

<meta name=“geo.position“ content=“ 51.47000;08.49000“>

<meta name=“icbm“content=“ 51.47000;08.49000“>

Möglichkeiten bei Google (regional) gefunden zu werden
Da Google die größte Suchmaschine ist, sollten Sie auch dafür sorgen, dass Sie dort gefunden werden. Jetzt wollen wir uns mit der regionalen Auffindbarkeit beschäftigen. In diesem bereich hat Google in der letzten Zeit enorme Fortschritte gemacht. Schauen wir uns einmal an, was Google für die Suchanfrage „autowerkstatt paderborn“ als Ergebnis liefert. Auf dem Bildschirm erscheint das folgende Bild:


Quelle: www.goggle.de

1. In der linken Spalte finden wir unter 1 Ergebnisse von bezahlten Google-Adwords-Anzeigen. Maximal können dort drei Anzeigen angezeigt werden.

2. Darunter befinden sich die Ergebnisse der organischen Suche. Wer die beste Suchmaschinenoptimierung durchgeführt hat findet sich hier an Platz eins.

3. Unter in der linken Spalte erscheinen die Eintrage von Google Places unter der Berücksichtigung von Bewertungen von Google+.

4. Linke Spalte oben. Hier findet man auf einer Landkarte den bzw. die Standorte der Suchergebnisse. Durch einen Klick kann man sich die Anfahrtsroute anzeigen lassen.

5. Linke Spalte unten. Hier sind weitere Google-Adwords-Anzeigen. Klickt man im Bereich der Google Places Ergebnisse auf den zweiten Link (Krenz Autoservice GmbH) so erscheint in der rechten Spalte ein Routenplaner, eine Möglichkeit zur Bewertung, sowie Adresse, Telefon, Öffnungszeiten und Erfahrungsberichte


Quelle: google.de

Klickt man in der rechten Spalte in der Landkarte auf die Markierung A erschient eine große Landkarte mit Routenplaner, sowie die komplette Adresse.


Quelle: google.de

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Kundengewinnung im Internet

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Kundengewinnung im Internet

Viele Internetseiten werden im Moment noch zu wenig für den Verkauf konzipiert. Der Fokus von vielen Websites liegt auf der Optik. Dafür sind Websites und deren Betreuung und Pflege jedoch zu teuer.

Eine Internetpräsenz muss Bestandteil des Marketing- und Vertriebsprozesses eines Unternehmens sein. Als Hauptaufgabe sehe ich die Lieferung von Informationen (kostenlos oder gegen Entgeld) und die Generierung  von E-Mail-Adressen der Besucher um diese dann in einem automatisierten Prozess systematisch zu kontaktieren.

Wie Sie Ihre Homepage aktiv in Ihren Verkaufsprozess einbinden können

Die wichtigste Voraussetzung für erfolgreiches Arbeiten im Internet ist, durch gezielte, regelmäßige und breit gestreute Werbung Interessenten für das eigene Produkt zu gewinnen. Vergleichen wir das Internet einmal mit einem herkömmlichen Ladengeschäft in einer gut frequentierten Einkaufsstraße. Durch interessante, vielfältige und werbewirksam angeordnete Produkte im Schaufenster locken Sie die vorbeiströmenden potentiellen Kunden in Ihren Laden. Durch Mundpropaganda zufriedener Käufer wird sich Ihr Kundenstamm langsam aber sicher vergrößern. Um jedoch nicht nur jene Menschen über die Existenz Ihres Ladens zu informieren, die Sie auf ihrem Weg durch die Einkaufsstraße selbst wahrnehmen, werden Sie Werbung betreiben – in Zeitungen, an Pinn-wänden in Einkaufszentren, mit Visitenkarten, Handzetteln und Plakaten. Vielleicht prangt der viel versprechende Slogan Ihres Unternehmens auch unübersehbar auf Ihrem Auto, oder Sie machen Werbung auf großen Plakaten an der Straße.

Im Internet gilt das gleiche Prinzip!

Allerdings bietet es Ihnen weitaus mehr Möglichkeiten, da Sie weder Ladenmiete noch teure Nebenkosten zu tragen haben, auch sind Sie nicht an Ladenöffnungszeiten und örtliche Festlegung gebunden.

Sie beginnen damit fortwährend möglichst gute und effektive Werbung zu betreiben…

Aber wissen Sie denn auch tatsächlich, welche Werbemöglichkeiten Sie haben und welche Werbemittel Sie einsetzen können?

Wenn Sie damit beginnen, Ihr Internetgeschäft aufzubauen, stehen Ihnen viele Möglichkeiten offen:

Sie können ihre eigenen Leistungen oder Produkte verkaufen (wenn Sie zum Beispiel Handwerker, Künstler oder Produzent sind).

Sie können die Leistungen eines Fremdanbieters in einer eigenen “Filiale” oder als “unabhängiger Partner” verkaufen und mehr oder weniger hohe Provisionen kassieren.

Es wird also nicht lange dauern, bis Sie sich die entscheidende Frage der Kaufleute stellen werden: “Woher bekomme ich Kontakte zu neuen potentiellen Kunden?”

Sobald Sie an dieses Problem gestoßen sind und Ihnen bewusst geworden ist, dass Sie einen anderen Weg einschlagen müssen, um den ersehnten Erfolg zu haben, werden Sie ganz gewiss zum Ziel der “versierten Vermarkter”, die uns mit angeblichen Profi-Tipps zu ködern versuchen:

  • “Kaufe eine CD mit 25 Millionen E-Mail-Adressen für 56 Euro – spottbillig – und verschicke dein Angebot an diese …”
  • “Kaufe ein Abonnement von monatlich 5000 neuen “frischen” eMail-Adressen für nur 49.95 Euro im Monat und mache Millionen …”
  • Oder Sie geraten an einen der vielen selbsternannten “Gurus des Webmarketing”, die ja zwingend Bescheid wissen müssen, weil sie selbst bereits die x-te Million im Internet gemacht haben und deshalb alle “Geheimnisse” kennen müssen, die sie uns preisgünstig eröffnen, etwa:
  • “Schaffe dein eigenes Info-Produkt, genau wie ich es getan habe! Schreibe ein tolles E-Buch, das weggeht wie warme Semmeln! Wenn du eine Einkaufsliste schreiben kannst, kannst auch ein E-Buch schreiben!”
  • “Klar doch, du musst einen regelmäßig erscheinenden Newsletter herausbringen, genau wie ich!”
  • “Schreibe doch informative Artikel und publiziere sie in den zigtausenden Webseiten und Newsletter und packe in jeden Artikel deine Werbung hinein – genau wie ich es tue!”
  • “Na, ganz einfach! Verhandle mit einem erfolgreichen Unternehmen und schließe einen Co-Operationsvertrag ab, so wie ich!”

… und so weiter und so weiter…

Und wir alle werden den einmaligen Rat bekommen:

Tu doch einfach was ich mache! Wenn ich das kann, kannst du es doch auch!”

Mit welchem Effekt? Zeit vergeht, viel kostbare Zeit, in der wir unsere wertvolle Energie vergeuden und wahrscheinlich auch gutes Geld investieren.

Was allerdings ausbleibt ist DER ERFOLG!

Wir alle kennen sie aber doch, die vielen Erfolgsgeschichten von den Internetmillionären. Sind diese Geschichten womöglich alle erfunden? Sind die erfolgreichen Herren in feinem Zwirn mit ihren vermarkteten  Erfolgsgarantien alle Lügner?

Nein, natürlich haben viele von ihnen tatsächlich sehr viel Geld mit ihren Internetgeschäften verdient, wahrscheinlich auch genau mit jenen Produkten und Erfolgstipps, die sie anbieten.

Aber diese Ratschläge lassen alle Eines außer Acht: Zwei gleiche Dinge dieser Welt sind nie dieselben Dinge!

Wenn Herr A. mit einem Verfahren großen Erfolg hat, muss Herr M. noch lange nicht denselben Erfolg erzielen, wenn er das Verfahren von Herrn A. kopiert – ganz einfach deshalb, weil Herr M. nicht Herr A. ist!

Und da ist noch etwas entscheidend anderes:
Kein Guru wird uns ehrlich sagen, welches Geheimnis er hütet und womit er in Wahrheit seine Millionen verdient … dabei ist es ganz offensichtlich – so offensichtlich, dass man es nur zu leicht übersieht!

Jedes erfolgreiche Geschäft hat sie! Jeder Internet-Millionär hat sie!
… hat was?

Alle, die mit dem Internet erfolgreich Geld verdienen haben eine gut gepflegte Adressliste –  manche nennen  sie “Adresskartei”, Networker nennen sie:

“Opt-In-Liste”.

Wenn Ihnen ein Internet-Millionär versichert: “Mit diesem Produkt habe ich in den ersten 3 Tagen 12.000 Euro  umgesetzt, das Produkt ist also ein Renner!” – dann lügt er Sie gewiss nicht an! Er sagt Ihnen nur nicht….

“… indem ich meine Ankündigung an meine 120.000 zufriedenen Kunden (oder  Interessenten) geschickt  habe. Das sind 120.000 Menschen, die mir schon seit geraumer Zeit vertrauen und gerne annehmen, was ich  ihnen empfehle.”

Und wenn wir nun seinen Ankündigungsvorschlag (der ja erprobter Weise erfolgreich ist!) kopieren und unsere  Werbung genau wie er an 120.000 Menschen verschicken…?

Ach, Sie haben keine 120.000 Interessenten oder Kunden, zu  denen sie noch dazu ein vertrauensvolles Verhältnis aufgebaut haben und denen Sie Ihr Produkt verkaufen können?

Natürlich nicht. Denn hätten Sie eine gut gepflegte Opt-In-Liste, durch welche Sie 120.000. Interessenten erreichen könnten, dürften Sie sich längst selbst  zu den erfolgreichen Unternehmern zählen!

Das ist der Knackpunkt!

Darf ich das noch ein bisschen vertiefen?

Im obigen Absatz heißt es “… 120.000 zufriedener Kunden (oder Inter-essenten) …” – es heißt  nicht: “… 120.000 Adressen …” – und darin liegt der wesentliche Unterschied: Natürlich werden auch Kunden und  Interessenten über Adressen angeschrieben – aber “Adressen” (von Kunden oder Interessenten) sind nicht gleich “Adressen” (von Personen, die mit Ihnen noch nie irgendwelchen Kontakt hatten)!

Was genau ist eine Opt-In-Liste?
Eine Opt-In-Liste ist eine Liste der Adressen von Personen, von denen jede einzelne die OPTion ergriffen hat,  in diese Liste aufgenommen zu werden – daher Opt-In-Liste.

Jedes erfolgreiche Unternehmen baut auf seine  “Adressliste” und macht damit seine Umsatzmillionen aber kaum ein Anbieter eines erfolgreichen Unternehmens sagt Ihnen klipp und klar, wie diese Liste genau  aufgebaut wurde. Tatsache ist, dass diese Liste vorhanden ist, sobald das Unternehmen als erfolgreich erkannt wird.

Aber nun stellt sich die große Frage: Was war denn zuerst – der Erfolg oder die Liste?

Wenn Sie heute mit Ihrem Geschäft beginnen, werden Sie viele Ratschläge erhalten … auch jenen, eine Adressliste aufzustellen … aber  niemand wird Ihnen genau sagen (können), was genau diese eine entscheidende Sache ist, die Ihr Geschäft wachsen lässt.

Schritt für Schritt werden Sie bis ins kleinste Detail erfahren, was diese eine entscheidende Sache ist, die in jedem erfolgreichen Geschäft oberste Priorität hat. Diese eine Sache, die in jedem erfolgreichen Geschäft  immer gegenwärtig ist, aber meist im Schatten des Erfolgs übersehen wird.

Und Sie werden lernen, wie Sie selbst jene entscheidende Voraussetzung schaffen können, damit auch Ihr Geschäft ein großer Erfolg wird!

“Der  wichtigste Schritt zum Erfolg ist, sich überhaupt dafür zu interessieren.

(William Osler)

Aufbau einer persönlichen Opt-In-Liste für Ihre Produkte oder Dienstleistungen

Im vorigen Abschnitt haben wir eine der grundlegenden Wahrheiten des Geschäftslebens im Internet beleuchtet:

Jeder erfolgreiche Unternehmer hat eine gut gepflegte Opt-In-Liste. Bei dieser Liste handelt es sich um eine  persönliche, gut gehütete und streng vertraulich behandelte Liste mit E-Mail-Adressen, an die Sie Ihre Angebote und Informationen versenden.

Auch Sie können ihre persönliche Opt-In-Liste allmählich aufbauen, wenn Sie die Informationen aus diesem Buch entsprechend umsetzen.

Aber Vorsicht! Folgende Punkte stellen KEINE Opt-In-Liste dar!
Eine Opt-In-Liste ist nicht ein Haufen E-Mail-Adressen, die Sie aus Webseiten, Kleinanzeigen, Newsgroups  und anderen interaktiven Quellen eigenhändig zusammen gesammelt haben!

Diese Art der Adressgewinnung ist nicht nur ein Eingriff in die Privatsphäre Ihnen unbekannter Menschen, sondern kann seit einiger Zeit auch sehr teuer werden, da es sich um Spam handelt; denn keine dieser Personen hat je darum gebeten, über  Ihr Angebot informiert zu werden und darum ist es nur allzu  verständlich, dass ihre ungefragte „Infopost” leicht als Belästigung aufgefasst werden kann!

Eine Opt-In-Liste enthält nicht die Adressen von Anbietern, die Ihnen ihr Angebot aufgrund  Ihrer  Anfrage  zugeschickt  haben. Denn: Sie wollten Informationen von  Anderen, die Anderen fragten nicht nach Informationen zu Ihrem Angebot!

Eine Opt-In-Liste enthält nicht die Adressen von Anbietern, die Ihnen ihr Angebot ungebeten zugeschickt haben. Bedenken Sie bitte: nur weil andere Ihnen Spam senden, gibt Ihnen noch lange nicht das Recht, dasselbe zu tun!

Eine Opt-In-Liste kann nicht gekauft werden!  Es gibt Möglichkeiten gekaufte Adresslisten zu nutzen, um  damit eine Opt-In-Liste zu erzeugen. Aber: auch diese Personen auf der gekauften Liste haben niemals um Ihre Offerte gebeten!

Was ist denn eine Opt-In-Liste?

Eine Opt-In-Liste beinhaltet  E-Mail-Adressen von Personen, die ausdrücklich dem Erhalt Ihrer  Informationen und Angebote zugestimmt haben!

Es ist Ihre handverlesene Liste von Personen, die …

…um Ihr Angebot oder Information gebeten haben,

…höchstwahrscheinlich genau das suchen, was Sie anbieten,

…von Ihnen erwarten, dass Sie ihnen weitere Informationen zuschicken,

solange sie nicht die OPTion wählen, aus Ihrer Liste gelöscht zu werden (engl.: Opt-Out )

Ein wichtiger Hinweis: Wenn ich von Ihrer Opt-In-Liste spreche, meine ich Ihre persönliche Liste, die aus eMail-Adressen jener Personen besteht, die Ihnen die ausdrückliche Erlaubnis erteilt haben, Angebote oder Informationen von Ihnen zu erhalten.

Nehmen wir zum Beispiel Ihre privaten Daten: Sie erhalten einen Ratgeber, weil Sie selbst in einem Webformular entsprechende Informationen angefordert -, und mir damit ausdrücklich die Erlaubnis erteilt  haben, Sie in meine Opt-In-Liste aufzunehmen und unsere Informationen und Newsletter zugesandt zu bekommen.

UND

Sie finden in jeder unserer Zusendungen einen Link zur OPTion: Aus der Liste austragen.

Weitere Informationen, gratis Ratgeber und kostenlose WEB-Video-Seminare erhalten Sie unter:

2 gratis Ratgeber für Sie als Unternehmer

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Die richtige Unternehmens-Strategie entscheidet über den langfristigen Erfolg

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Die richtige Unternehmens-Strategie entscheidet über den langfristigen Erfolg

Bevor Sie beginnen einen Verkaufsprozess zu digitalisieren ist es ganz wichtig Ihre gesamte Unternehmensstrategie auf den Prüfstand zu stellen. Das ist besonders wichtig, weil Sie in Ihrem Ratgeber, Webinar, oder in Videos ja ganz spezielle Kundenprobleme ansprechen und lösen wollen. Damit Sie langfristig wirklich erfolgreich werden und Ihrer Zielgruppe auch die tatsäch-lich benötigten Vorteile bieten können. Sie verbessern dadurch dann die Kommunikation mit Ihrer Zielgruppe und steigern Ihre Anziehungskraft.

Unter richtiger Einbeziehung der sozialen Medien (XING, Facebook, YouTu-be, Twitter, Google+, etc.) wird sich Ihre Problemlösung unaufhaltsam im Internet verbreiten.

Wenn man Chef einer Firma ist und seine Produkte und Dienstleistungen verkaufen möchte, sollte man mit Bedacht und individuellem Unternehmensstrategien vorgehen. Ohne Alleinstellungsmerkmale ist ein Unternehmen heutzutage kaum noch überlebensfähig.

Schaut man sich jedoch am Markt um, merkt man gleich, dass das Verhalten in Bezug auf Unternehmensstrategien und Marketing sehr häufig in den Kinderschuhen steckt, bzw. gar nicht vorhanden ist. Es entsteht der Eindruck, als ob über 90% der Firmen aus einer Branche die gleichen Produkte und Dienstleistungen anbieten und auch ein fast identisches Marketing und Unternehmensstrategien verfolgen. Da werden die Kunden nur so mit beinahe gleichen Werbesprüchen überschwemmt. Der Erfolg der meisten Werbeaktionen ist sehr gering, jedoch kostenintensiv.

Der Gedanke der Spezialisierung und Nutzenoptimierung rückt für viele Firmen in den Hintergrund. Dass der Erfolg jedoch fast automatisch kommt, wenn man seiner Zielgruppe mehr Nutzen als der Wettbewerber gibt, vergessen viele Chefs.

Wichtig ist, dass an dieser Stelle ein Umdenken stattfindet, hin zu mehr Nutzen bieten und entsprechender Kommunikation mit der Zielgruppe. Denn genau das bringt langfristig den uneinholbaren Erfolg. Dies geht nur mit individuellen Unternehmensstrategien.

Aus meiner Erfahrung weiß ich jedoch auch, dass das in der Praxis nicht ganz so einfach ist. Das Tagesgeschäft lässt einem kaum Zeit für die Entwicklung von individuellen Unternehmensstrategien und Marketing-strategie um Alleinstellungsmerkmale auszuarbeiten. Um die Alleinstellungsmerkmale auszuarbeiten gibt es zwei Möglichkeiten: entweder Sie nutzen die staatlichen Zuschüsse über 1.500 € und gehen die Umsetzung mit einem Berater professionell an oder Sie machen es in eigener Regie.

Aus diesem Grund habe ich das Portal www.unternehmer-mentor.eu ins Leben gerufen, das die wichtigsten Themen der Unternehmensführung enthält um mit seinem Unternehmen noch erfolgreicher zu werden.

Mit einer speziellen Checkliste analysiert man zunächst einmal sein Unternehmen in den wichtigsten Bereichen und erkennt Schwachstellen. Dann geht es zunächst einmal darum seine eigenen Ziele (beruflich und privat) zu definieren. Im nächsten Schritt werden anhand von umfangreichen Checklisten die eigenen Unternehmensstrategien entwickelt.

Wie Sie den Königsweg der aktiven Interessenten- und Kundengewinnung beschreiten
Wie schon gesagt: „Neukundengewinnung ist ein permanenter Prozess in dem über Vertrauensaufbau das Ziel einen zufriedenen Kunden zu bekommen, erreicht wird“. Was aber wiederum nur mit einer individuellen Unternehmensstrategie zum Erfolg führen kann.

Jetzt kommen wir Schritt für Schritt zur Umsetzung. Wichtig ist jedoch, dass jede einzelne Stufe  nacheinander durchlaufen wird. Sonst funktioniert es verständlicherweise nicht.

Auf die folgenden sieben Fragen müssen Sie Antworten finden:

  1.    Was sind Ihre Stärken?
  2.    Wer ist Ihre Zielgruppe
  3.    Welche Probleme hat Ihre Zielgruppe?
  4.    Mit welcher Lösung/Innovation lösen Sie die Zielgruppenprob-leme?
  5.    Mit wem können oder müssen Sie kooperieren um die Zielgrup-penprobleme zu lösen?
  6.    Welches konstante Grundproblem Ihrer Zielgruppe lösen Sie?

Erst wenn Sie zu allen diesen Fragen Antworten haben ist es sinnvoll digitale Verkaufsprozesse zu kreieren. Beginnen Sie noch heute damit. Der Lohn ist die Mühe wert.

Weitere Informationen, gratis Ratgeber und kostenlose WEB-Video-Seminare erhalten Sie unter:

2 gratis Ratgeber für Sie als Unternehmer

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Kosten-/Nutzenanalyse von Online-Verkaufsprozessen

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Kosten-/Nutzenanalyse von Online-Verkaufsprozessen

Vielleicht denken Sie jetzt, theoretisch hört sich das alles ja ganz gut an. Doch wie funktioniert das ganz genau und mit welchen Kosten und Umsätzen kann ich rechnen? Nehmen wir einmal an, Ihr digitaler Verkaufsprozess wäre ein Auto mit dem Sie zu Ihren Kunden fahren. Das Auto ist gekauft oder geleast und Sie müssen immer wieder zur Tankstelle fahren und es in die Werkstatt zum Kundendienst bringen. Ähnlich ist es bei einem digitalen Verkaufsprozess. Nur hier müssen Sie nicht tanken sondern für Besucher auf Ihrer Landingpage sorgen. Dafür müssen Sie ein Werbebudget einplanen und die richtigen Werbeplätze finden. Danach geht es recht einfach, weil ab jetzt der digitale Verkäufer die ganze Arbeit übernimmt. Häufig ist es so, dass Sie Ihre Werbung nur geringfügig ändern müssen und dadurch die Rücklaufquote stark erhöhen.

Musterrechnung Beispiel 1 Beispiel 2
Werbebudget
im Monat
500,- € 1.000,- €
Besucher Landingpage 2000 4000
Registrierung für Webinar 10 % 200 10 % 400
Live- Teilnehmer 40 % 80 40% 160
Verkaufsabschlüsse 20 % 16 20% 32
Produktpreis 290,- € 290,- € 290,- € 290,- €
Einnahmen Webinar 4.640,- € 9.280,- €
Teilnehmer Webinar-Aufzeichnung 10 % der registrierten
Personen
20 10% der registrierten
Personen
40
Verkauf Webinar-
Aufzeichnung
10 % 2 10 % 4
Einnahmen Webinar-Aufzeichnung 480,- € 960,- €
Gesamteinnahmen 5.120,- € 10.240,- €
Gewinn 4.620,- € 9.240,- €

Es gibt im Grunde nur zwei Dinge die zu tun sind.

Ersten die richtigen online und offline Werbemittel zu buchen mit der Sie eine möglichst große Anzahl Ihrer Zielgruppe erreichen. In der Praxis haben sich hier Anzeigen in Fachzeitschriften bewährt. Außerdem sollten Sie Google Adwords Werbung machen. Je nach Zielgruppe können Sie auch auf Facebook Anzeigen schalten. Fangen Sie zunächst mit Google Adwords Anzeigen an und steigern Sie dann Ihr Werbebudget. Danach schalten Sie  risikolos Anzeigen in Printmedien, weil Sie wissen das Ihr Verkaufsprozess funktioniert.

Zweitens müssen Sie Ihren Verkaufsprozess am Anfang optimieren. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Landingpage eine möglichst höhe Anmeldequote für Ihr Webinar (oder Ratgeberbestellung) generiert. Außerdem ist natürlich eine möglichst hohe Verkaufsabschlussquote wichtig. Testen Sie verschiede Lan-dingpages, Webinarpräsentationen und Nachfass-E-Mails bis Sie das Optimum erreicht haben.

Danach können Sie weitere automatisierte Verkaufsprozesse kreieren.

 

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Unwiderstehliche Angebote machen

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Unwiderstehliche Angebote machen

Jetzt zeige ich Ihnen eine der stärksten Umsatzwaffen die es im Internetmarketing gibt.

1. Sorgen Sie für Besucher auf Ihrer Landingpage durch Offline- oder Online-Marketing

2. Bieten Sie ein gratis Produkt an

3. Der Besucher muss sich in ein Opt-In-Formular eintragen

4. Weiterleitung zu einer Verkaufsseite mit einem unwiderstehlichen Angebot

5. Kauf: Ja oder nein?

6. bei Kauf JA > Weiterleitung zu Zahlungsanbieter

7. Bei Kauf NEIN > Weiterleitung zu speziellen Angebot

8. Kauf spezielles Angebot NEIN (Ende – Später weitere Angebote per Newsletter)

9. Kauf spezielles Angebot JA > Weiterleitung zu Zahlungsanbieter

10. Angebot Zusatzverkauf zum Produkt

11. Später weitere Angebote per Newsletter.

Duplizieren von Marketing- und Vertriebsprozessen
Eine enorme Chance mit automatisierten und digitalisierten Vertriebsprozessen haben überregional tätige Firmen die Produkte oder Dienstleistungen über Fachhändler, Franchise-Partner, oder sonstige Vertriebspartner vertrei-ben. Oft werden die angebotenen Marketing-Materialien (Flyer, Prospekte, Anzeigenvorlagen etc.) nicht richtig in der Praxis eingesetzt. Häufig werden die vereinbarten Umsatzziele nicht erreicht.

Digitale Verkaufsprozesse sollten zentral erstellt und regional genutzt werden. Hier schlummert ein enormes Wachstumspotential.

Je nach zu vertreibenden Produkt oder Dienstleistung können 80 – 100 Prozent des Vertriebsprozesses digitalisiert und automatisiert werden. Verkäufer werden von Routineaufgaben entlastet und können sich voll auf Verkaufsgespräche und das Erstellen von Angeboten konzentrieren.

Wo vorher fast Stillstand war folgt durch die Digitalisierung und Automatisierung von Marketing und Vertrieb schnelles Wachstum, größere Marktanteile, höhere Bekanntheit, mehr Umsatz und Gewinn.

Ablaufschema zur digitalen Kundengewinnung
Jeder Markt hat seine eigenen Regeln und Gesetzmäßigkeiten. Bevor Interessenten etwas kaufen, müssen sie natürlich wissen, welche Anbieter es gibt. Dann müssen Sie als Anbieter Vertrauen zu den Interessenten aufbauen. Sie müssen die Vorteile oder den Nutzen für den Interessenten klar und deutlich kommunizieren, damit er kauft. Manchmal weiss der Interessent auch ganz genau, was er haben will, er sucht jedoch einen neuen Anbieter. Und dieser muss ihm sympatisch sein und Vorteile gegenüber dem bisherigen Anbieter bieten. All diese Herausforderungen können mit einem automatisierten und digitalisierten Verkaufsprozess überwunden werden.

Egal ob Sie Architekt, Bauunternehmer, Berater, Franchise-Geber, Feuchtigkeitssanierer, Gebäudereiniger, Innenausbauer, Küchenstudio, Steuerberater, Versicherungsmakler etc. sind, Ihr Vertriebsprozess kann automatisiert und digitalisiert werden.

Je nach Produkt/Dienstleistung und Branche muss ein individueller Prozess komponiert werden. Es können auch mehrere Prozesse für unterschiedliche Produkte gleichzeitig laufen. Das erhöht natürlich den Umsatz.

 

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Wiederkehrende Verkaufsprozesse

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Wiederkehrende Verkaufsprozesse

Nutzen Sie Automatismen für Ihren Verkauf die nur im Internet möglich sind. Ein normaler Verkäufer ist beschränkt in seiner Anzahlt von möglichen Kundenkontakten pro Tag / Monat durch Zeit und Entfernung, sowie eigener Motivation und Tagesform.

Im Internet können Sie pro Tag tausende von Verkaufspräsentationen durchführen.

Und so funktioniert es:

1. Bringen Sie Besucher durch Offline- oder Online-Marketing auf eine
Landingpage

2. Bieten Sie auf Ihrer Landingpage ein kostenloses Produkt (Ratgeber, Video-Kurs etc.) an.

               

Abb.: Ratgeber Bauunternehmer, Steuerberater und Gebäudereiniger

Mit einem Ratgeber kann man sich als Experte positionieren und Vertrauen bei der Zielgruppe aufbauen. Bestimmte Regeln sollten eingehalten werden, damit aus einem Ratgeber kein Werbeprospekt wird. Potenzielle Kunden werden mit Werbeprospekten regelrecht erschlagen. Das will kein Mensch mehr haben. Sie wollen Ihr Problem gelöst haben und nicht Prospekte mit Fachbegriffen wälzen.

Diese Dinge zeichnen einen professionellen Ratgeber zur Neukundengewinnung aus:
Ein Ratgeber ist keine Werbung und kein umgeschriebener Werbeprospekt. Ein gut geschriebener Ratgeber bietet dem Leser hohen Nutzen und keine Werbeinhalte.

Er liefert dem Leser (also der Zielgruppe) Informationen zu einem oder mehreren Problemen.

Der Ratgeber erklärt, was die Situation des Lesers ist, welche Probleme damit im Zusammenhang stehen, worauf man bei einer Lösung unbedingt achten muss und welche Lösungsmöglichkeiten es gibt.

Meistens wird auf aufwendige Gestaltung verzichtet, weil die Informationen im Vordergrund stehen. Eine zu schön designte Gestaltung würde zu sehr von Inhalt ablenken und schnell unerwünschte Assoziationen zur Werbung wecken.

Ein Ratgeber wird als PDF-Datei im Internet zum Download angeboten

Was ist der Nutzen eines Ratgebers zur Neukundengewinnung, wenn er keine Werbung beinhalten soll?

Sie informieren (schulen) den Interessenten/Leser mit dem Ratgeber, dass Ihre Dienstleistung/Produkt die/das Beste ist. Sie bauen Vertrauen auf. Das bekommen Sie so mit herkömmlichen Werbetexten nicht hin.

Der Verzicht auf Werbung bringt Ihnen eine Menge Vorteile:
– Sie überwinden die Kundenmeinung „Vorsicht, hier will mir einer etwas verkaufen!“

– Sie etablieren Ihren Expertenstatus, weil Sie Ihrem Leser fundierte Informationen liefern.

– Sie geben Ihrem Leser eine neutrale Entscheidungshilfe. Oft werden Ratgeber wegen der werbefreien Informationen auch weitergegeben. So erreichen Sie zusätzliche Interessenten an die Sie mit klassischer Werbung kaum gekommen wären.

– Sie initiieren Mundpropaganda.

– Sie haben ein Aquisewerkzeug mit extrem langer Haltbarkeit.

Änderungen sind leicht zu realisieren.

So schreiben Sie Ihren Ratgeber zur Neukundengewinnung
Sorgen Sie dafür dass sich Ihr Leser sofort angesprochen fühlt. Überlegen Sie genau: An wen schreiben Sie Überhaupt? Wer ist Ihre Zielgruppe?

Konzentrieren Sie sich auf das Hauptproblem Ihrer Zielgruppe. Das Geheimnis erfolgreicher Ratgeber ist die Fokussierung auf ein eindeutiges aktuelles Kundenproblem, bzw. damit verbundenen Problemen.

Bei einem Ratgeber ist die ausführliche Problembeschreibung fast noch wichtiger als ihre Lösung.

Das hat folgenden Grund:

Wenn Sie die „Probleme/Schmerzen“ der Zielgruppe beim Namen nennen, also seine aktuelle Problematik genau schildern, erzeugen Sie sofort eine hohe Glaubwürdigkeit: „Hier ist jemand, der meine Situation kennt und mein Problem versteht und mir nicht sofort etwas verkaufen will.“

Sie müssen informative, überzeugende Inhalte liefern.

Ziel des Ratgebers muss sein, die Zielgruppe/den Leser zu dem Schluss kommen lassen: Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung ist für sein Problem die richtige Lösung. Damit Sie dies erreichen, müssen Sie wie folgt vorgehen:

Geben Sie einen historischen Überblick: Wie konnte es zu dem derzeitigen Problem kommen?

Bringen Sie neue, generelle Problemlösungen/aktuelle Trends ins Spiel.

Helfen Sie Ihren potenziellen Kunden mit einer Checkliste, worauf er vor seiner Kaufentscheidung achten muss, damit sein Problem professionell gelöst wird.

Listen Sie neben allgemeinen Auswahlkriterien vor allem solche auf, die nur Sie erfüllen – OHNE Ihren Namen expliziert zu nennen. Liefern Sie anschauliche Beispiele bei denen Ihre Lösung geholfen hat.

Wann sollten Sie Ihre Lösung zur Sprache bringen?
Hier ist sehr viel Fingerspitzengefühl gefragt. Der ideale Zeitpunkt ist, wenn Sie Ihren Leser ausreichend informiert haben.

Im nächsten Abschnitt können Sie näher auf Ihr Produkt oder Dienstleistung eingehen und zeigen, wie Ihr Unternehmen in geradezu ideale Weise die Checklisten-Anforderungen erfüllt. (Das ist kein Wunder, denn Sie haben ja die Checkliste selber erstellt).

Durch Ihre neutrale Schreibweise und die vorher gelieferten Informationen wird Ihre Zielgruppe Ihre „Beratung“ mittels des Ratgebers als sehr hilfreich empfinden.

Beginnen Sie mit einer Ideensammlung.
Schreiben Sie alle Ihnen bekannten Probleme Ihrer Zielgruppe auf und bewerten Sie diese. Machen Sie sich Gedanken zum Titel des Ratgebers. Der potenzielle Kunde muss sich angesprochen fühlen (haben wollen). Dieser muss das Gefühl haben, mit dem Ratgeber bekomme ich meine Probleme gelöst. Dafür gibt er dann auch gerne seine Daten her. Der Domain-Name der Landingpage auf der der Ratgeber angefordert werden kann, ist ebenso wichtig. Der Domain-Name der Landingpage sollte das Problem beinhalten. Der potenzielle Kunde muss sich angesprochen fühlen.

3. Der Interessent muss sich in Ihre Opt-In-Liste eintragen

4. Er bekommt automatisch ein E-Mail mit einem Link zu einer Videopage mit kostenlosem Ratgeber zum Vertrauensaufbau (Wichtig nutzen bieten / nichts verkaufen)

5. Danach startet automatisch eine E-Mail-Kampagne

6. Diese E-Mail-Kampagne führt auf eine weitere Video-Seite (Vertrauen aufbauen / Nutzen bieten / nichts verkaufen)

7. Danach folgt per E-Mail der Link zu einer Verkaufsseite

8. Beim Kauf folgt ein Angebot für ein Zusatz- oder Ergänzungsprodukt

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Automatisiert unwiderstehliche Angebote online machen

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Automatisiert unwiderstehliche Angebote online machen

Jetzt wird es so richtig interessant. Denken Sie einmal darüber nach, was es für Sie bedeuten würde, wenn Sie über einen automatisierten Verkaufsprozess verfügen könnten, der Tag und Nach für Sie im Einsatz ist, 365 Tage pro Jahr, ohne Urlaub und krank zu werden.

Das ist unmöglich, oder vielleicht doch nicht? Mittlerweile setzen immer mehr Firmen automatisierte Verkaufsprozesse ein.

Je nach Produkt oder Dienstleistung sehen die digitalisierten Prozesse natürlich unterschiedlich aus.

Was braucht man dafür?

1. Interessenten bzw. Kontakte. (Diese werden durch offline oder online Marketing gewonnen).
2. Eigene E-Mail-Liste
3. Landing-Page
4. Ratgeber / Video-Seminar / Webinar etc.
5. Folge-E-Mails zum Vertrauensaufbau
6. Unwiderstehliche Angebote
7. Newsletter

In diesem Blog unter Digitaler Verkäufer 3.0 wurde schon erklärt, warum eine eigene E-Mail-Liste (Opt-In-Liste) so wichtig ist für den Vertrauensaufbau und später für den Verkauf. Ergänzend möchte ich an dieser Stelle noch auf folgende Punkte aufmerksam machen:

Es kann durchaus vorkommen, dass Sie aus irgendwelchen Gründen von Google bei den Adwords-Anzeigen gesperrt werden, weil Sie gegen die Werberichtlinien verstoßen haben. Das passiert schneller als man glaubt. Das bedeutet, Sie können von einem Augenblick auf den anderen keine Google-Adwords-Anzeigen mehr schalten und bekommen keine Besucher mehr auf Ihre Website. Und es kann sehr lange dauern bis Sie wieder freigeschaltet werden.

Mit einer E-Mail-Liste bauen Sie wertvolles immaterielles Vermögen für Ihr Unternehmern auf. Je nach Branche variieren natürlich die Umsatzpotentiale. Denken Sie einmal darüber nach, wie hoch der Wert eines Kunden für Sie ist. Außerdem steigert eine große E-Mail-Liste den Verkaufswert Ihres Unternehmens enorm.

Sie senken langfristige Ihre Werbekosten, weil Sie Ihren Umsatz nur alleine mit Ihrer E-Mail-Liste machen können.

Webinare
Mit wohl keinem anderen Medium kann man die volle Aufmerksamkeit seiner Zielgruppe bekommen wie mit einem Webinar.

Und das ist der Deal: Der Interessent schenkt seine Aufmerksamkeit und erhält im Gegenzug wertvolle Informationen, die er im Moment benötigt um eine Herausforderung zu lösen.

Machen Sie jetzt in Form einer wirklich inhaltlich wertvollen Präsentation Einzahlungen (ruhig auch mehrere) auf das „Vertrauenskonto“ bei Ihrem Interessenten. Geben Sie zuerst, bevor Sie in Form eines Auftrages nehmen. Einzahlungen können wie folgt erfolgen: Führen Sie zunächst das Webinar durch. Danach versenden Sie mehre E-Mails (Dank für Teilnahme am Webinar, Download der Webinarpräsentation als PDF-Datei, weiterer Tipp, Zusendung von Webinarbewertungen, Link zu einem hilfreichen Video, Aufforderung zur Teilnahme an einer Befragung etc.).

Verkaufen Sie erst einmal nichts. Das baut Vertrauen auf. Dadurch werden die Kaufraten bei späteren Angeboten erhöht. Denken Sie auch daran dass Ihre Interessenten Ihr Webinar in den sozialen Netzwerken (XING, Facebook, Twitter) weiterempfehlen.

Sie müssen Ihre Präsentation so aufbauen, dass Sie indirekt verkaufen – also verkaufen ohne zu verkaufen. Am besten geht das, wenn Sie Problem und Lösung oder vorher/nachher Beispiele und Referenzen aufzeigen können. Außerdem müssen Sie sich als authentische Person mit Ecken und Kanten verkaufen. So nutzen Sie ein Webinar für Marketing und Verkauf.

Melden Sie sich auf einer der bekannten Webinarplattformen wie z. Bsp.
www.gotomeeting.de
www.citrixonline.de
www.spreed.com
www.webex.de
www.meetcheap.com
www.meetingburner.com
www.new.livestream.com
www.flipitlive.com
www.justin.tv
www.make.tv
www.edudip.com
an.

Mit Webinaren liefern Sie Ihren Teilnehmern wichtiges Wissen und Know how. Die interaktiven Funktionen machen Ihr Webinar lebendig:

Die Teilnehmer können, je nach Anbieter
– Fragen an den Sprecher stellen
– an Umfragen teilnehmen
– chatten
– Bildschirmkopien auf dem PC speichern

Abb: Webinaroberfläche Quelle: www.edudip.com

Und das brauchen Sie für ein Webinar:

Eine sehr gute Präsentation (Powerpoint) mit einer bestimmten Dramaturgie damit Sie verkaufen ohne zu verkaufen.

Ein Produkt oder eine Dienstleistung, kombiniert mit einem unwiderstehlichen Angebot.

Den Zugang zu einem Provider der die Technik zur Verfügung stellt. (Kostet zwischen 20 und 70,- € je nach Anbieter und Leistungsspektrum)

Eine definierte Zielgruppe die Sie per eigener E-Mail-Liste (Opt-In) einladen. Außerdem können Sie Partner mit einer eigenen E-Mail-Liste zum Zwecke der Einladung nutzen. Natürlich können Sie Ihr Webinar grundsätzlich in Newslettern bewerben.

Einen klar strukturierten Einladungsprozess (E-Mails für die Einladungssequenz, Registrierungsseite für die Teilnehmer, Seite für das Webinar, Seite für die Webinarwiederholung, E-Mail-Sequenz für Nachverkauf).

Webinare als Verkaufsinstrument
Diese Art der Kommunikation eignet sich hervorragend Dienstleistungen oder Produkte direkt und interaktiv vor einem großen Publikum (max. 1000 Teilnehmer sind im Moment technisch möglich) interaktiv zu kommunizieren und zu verkaufen.

Webinare sind ein mächtiger Hebel für den Verkauf
Als Arzt, Coach, Makler, Rechtsanwalt, Steuerberater, Therapeut, Unternehmensberater um nur einige Freiberufler und Selbstständige zu nennen, tauschen in der Regel Ihre Zeit gegen Geld. Mit einem Webinar haben Sie die Möglichkeit Ihre Zeit zu vervielfältigen. Das ist ein gigantischer Hebel, mit dem Sie Ihre Umsätze nach oben katapultieren können.

Das gleiche gilt für Handelsvertreter oder Fachhändler die mit Hilfe von Webinaren schnell und effektiv Vertrauen bei ihrer Zielgruppe aufbauen können. Sie sorgen dafür, das die Teilnehmer bzw. potentiellen Kunden Sie kennen- und mögen lernen.

Lokale Geschäfte können sich mit Hilfe von Webinaren Alleinstellungsmerkmale gegenüber der Konkurrenz verschaffen und neue Kunden gewinnen, die Kundenbindung erhöhen und darüberhinaus auch noch Kunden zurückgewinnen.

An dieser Stelle möchte ich noch  einmal an die Möglichkeiten der sozialen Netzwerke und der Echtzeitkommunikation im Web 3.0 erinnern. Eine Webinareinladung bei Facebook oder Twitter kann enormes bewirken.

Gegenüber herkömmlichen Seminaren in Hotels oder Konferenzzentren haben Webinare unschlagbare Vorteile:
– kein Buchen von Seminarräumen in Hotels etc. nötig
– geringe Kosten für den Veranstalter
– keine Anfahrtkosten zum Webinar für die Teilnehmer
– keine Verpflegungs- und Übernachtungskosten
– mehrere Live-Termine sind möglich
– zum Termin verhinderte Teilnehmer können Webinar-Aufzeichnungen anschauen
– keine Geschäftskleidung für Teilnehmer
– angemeldete Teilnehmer haben die Freiheit, ohne Angaben von Gründen nicht teilzunehmen
– es steht einem Teilnehmer frei das Webinar jederzeit zu verlassen
– durch die Terminierung hat das Webinar einen „einmaligen Charakter“
– Befriedigung des Bedürfnisses nach Zusammengehörigkeit (Chat)
– Webinarteilnehmer sind neugierig und wollen lernen und Erfahrungen machen
– Webinarteilnehmer haben eine hohe Kaufbereitschaft
– Webinare haben ein „Grünes Image“, weil Sie umweltschonend sind und viel Energie (keine Reisekosten) sparen
– sie können sich an eine regionale, überregionale, nationale oder internationale Zielgruppe richten
– in Echtzeit Videos abspielen, Produkte demonstrieren, Dokumente austauschen und bearbeiten
– mit Webinaren können Sie neue Leads (E-Mail-Adressen) für Ihre Opt-In-Liste gewinnen

Es gibt 1000+ Möglichkeiten Webinare als Marketing- und Verkaufsinstrument einzusetzen. Sie eignen sich für jeden Einsatz Ihre Botschaft, Ihr Produkt, oder Ihre Dienstleistung direkt und interaktiv zu kommunizieren und zu verkaufen.

Eingebunden in einen digitalisierten Verkaufsprozess können Webinare hohe zusätzliche Umsätze generieren.

Lesen Sie hier dazu auch einige Auszüge aus dem E-Book „Mit Webinaren besser verkaufen“ von Robert Varduhn www.webinarmanager.de

Was ist eigentlich ein Webinar, ein Webcast, eine Webkonferenz und Wie unterscheiden sie sich? Kurz und auf den Punkt.

Webinare, Webcasts oder Webkonferenzen sind eine einfache, kostengünstige und praktische Möglichkeit, Ideen und Informationen mit Menschen auf der ganzen Welt auszutauschen. Unabhängig von der Bezeichnung sind diese „Live-Events“ auch optimal für die Zusammenarbeit mit Personen an beliebigen Orten (Online Collaboration).

Was ist nun der Unterschied zwischen Webcasting und Web Konferenz? Und was ist ein Webinar?

Selbst im Markt der Online Events scheinen diese Begriffe immer wieder für Verwirrung zu sorgen. Wenn man diese Begriffe “googled” nutzen sogar professionelle Anbieter unterschiedliche Begriffe für den gleichen Service, wie z.B. beim Webcasting.

Diese Einführung soll Klarheit in das Begriffs-Wirr-Warr bringen.

Ein Webcast oder Webcasting ist eine Live oder “Auf-Abruf” Präsentation, die als Audio oder Video über das Web ausgestrahlt wird (als Live-Stream).

Die Video Präsentation wird dabei oft durch Power Point Folien begleitet. Webcasts nutzen Sprecher oder ein Sprecherpodium für eine Ausstrahlung (Broadcast = Webcast) über das Internet an ein großes Publikum, das tausende Teilnehmer beinhalten kann, die gleichzeitig zuhören und zusehen.

Ein Webcast ist browserbasiert und erfordert keinen zusätzlichen Download von Software. Audio und Video sind bereits in die “Broadcast-Webcast” Plattform integriert. Die Teilnehmer können also ohne zusätzliche Telefonverbindung der Präsentation durch Lautsprecher oder Kopfhörer und Bildschirm folgen.

Ein Webcast ist i.d.R. eine vorbereitete Präsentation, ein produziertes Programm oder auch die Reportage eines Live Events. Typischerweise kommen in Webcasts interaktive Funktionen, wie Frage & Antworten Instrumente, Umfragen, Abstimmungen, Chat und Social Media Funktionen zum Einsatz.

Eine Web Konferenz ist eine Online Meeting, das oft mit Webbrowser und Telefonverbindung kombiniert wird. Man kann den Desktop vom eigenen Computer mit anderen teilen, um etwas zu demonstrieren, abzuspielen oder zu präsentieren.

Audio wird normalerweise durch eine Telefonverbindung oder Voice over IP übertragen. Videoaufnahmen (die Sprecher, Produkt-Demos, etc.) erfolgen durch eine Webcam oder Video Equipment, wenn das Meeting z.B. in einem professionellen Konferenzstudio abgehalten wird.

Webkonferenzen oder Web Meetings sind ideal für kleinere Gruppen von Teilnehmern, die sich untereinander austauschen und online miteinander kommunizieren. Um eine Web Konferenz Plattform nutzen zu können, ist meistens ein Download von entsprechender Software vor der Teilnahme notwendig.

In der Regel werden Webkonferenzen oder Online Meetings von geschlossenen, internen Gruppen abgehalten.

Ein Webinar (Web-Seminar) wird strategisch für Ausbildung, Training, Coaching aber auch für alle anderen Präsentationsthemen sowie Marketing und Verkauf genutzt.

Ein Webinar kann sowohl auf einer Webcasting als auch Webkonferenz Plattform abgehalten werden. Webinare liefern den Teilnehmern Inhalte, Know-How, Wissen etc. und werden lebendig durch die Nutzung von interaktiven Funktionen. Die Teilnehmer können Fragen an den Sprecher stellen und andere interaktive Funktionen, wie Frage & Antworten Instrumente, Umfragen, Abstimmungen, Chat und Social Media Funktionen kommen ebenfalls zum Einsatz.

Wichtig für das Aufsetzen eines Webinar Programms sind auch Funktionen, die vor und nach dem Webinar Event eingesetzt werden. Dazu gehören eine Registrierungsseite für die Teilnehmer um relevante Teilnehmerdaten zu sammeln; Erinnerungs-Emails, die in bestimmten Sequenzen automatisch an das Webinar erinnern; Tracking Instrumente, die beobachten und messen wer wie lange teilnimmt und Follow-Up-Funktionen für das Sammeln von Feedback sowie Folge-Emails für den Ausbau der aufgebauten Beziehung (Danke, Replay-Einladung, etc.).

Eine gute Webcasting oder Webkonferenz Plattform sollte alle diese Features und Funktionen anbieten können, um ein Webinar, ein Online Meeting oder jedes andere Online Event erfolgreich zu machen.

Ich hoffe diese Definitionen und Erläuterungen helfen Ihnen Begriffe wie Webcast, Webinar, Web Konferenz und Online Meeting besser einordnen zu können.

Nutzen Sie bereits diese interaktiven Instrumente für Ihr Online Marketing?

„Der eigentliche Webinar und Webcasting Boom steht Deutschland noch bevor – und er wird kommen..“

Auf jeden Fall gratuliere ich Ihnen dazu, dass Sie sich mit diesen Kommunikations- und Marketinginstrumenten schon heute auseinandersetzen und anfreunden.

Warum Webinar Marketing so wichtig ist, lesen Sie im nächsten Abschnitt.

 

Warum Webinar Marketing im Übergangszeitalter von Web 2.0 zum Web 3.0 ein MUSS ist?

Herausforderung Nr. 1
Habe ich Ihre Aufmerksamkeit? Denn genau darum geht es, um die kostbarste „Tauschware“ in der heutigen Zeit: Aufmerksamkeit! Sie schenken mir jetzt Ihre Aufmerksamkeit im Austausch für wertvolle Informationen, die Sie, Ihr Geschäft und auch Ihre Kunden erfolgreicher machen können.

Sie stehen im Wettbewerb um Aufmerksamkeit!
Wir sind täglich tausenden von Reizen ausgesetzt. Reiz- und Informationsüberflutungen führen dazu, dass wir dicht machen, abwinken, abstumpfen und uns abwenden. Die klassischen Marketing-Strategien der Massenmedien funktionieren immer weniger. Hunderte von Werbebotschaften versuchen in unseren Aufmerksamkeits-Radar und schließlich auf unseren inneren Bildschirm zu kommen. Eine der vielen (Werbe-) Kommunikationsbotschaften haben auch Sie abgesendet und soll Ihre potentiellen Kunden erreichen.

Wie unterscheidet sich Ihr Anliegen, Ihre Botschaft und Ihr Köder von all den anderen? Ist es eine lila Kuh? Eine rasierte Stachelbeere? Schreit ES laut: „Kauf mich!“ oder „Hier billigererer – sonst blöd!“?

Wie dringen Sie durch? Wodurch bekommen Sie Aufmerksamkeit?

Ich möchte Sie ermuntern: Fragen Sie Ihre bestehenden Kunden „Wie sind Sie auf mich aufmerksam geworden? Was war der Aufhänger?“ Sie sollten wissen, was bereits wirksam ist in Ihrer Kommunikation und das was funktioniert ausbauen.

„Wer fragt ist ein Narr, für 5 Minuten – Wer nicht fragt bleibt ein Narr, für immer“!

Bitte verraten Sie auch mir: „Was hat Ihre Aufmerksamkeit erregt, sich anzumelden und nun dieses Ebook zu lesen? Was war der „WAU-Faktor“? (W.A.U. = Was Andere Umhaut)

Wie konnte meine Botschaft „Webinarmanager | Weniger Arbeiten – Mehr Verdienen“,  „Mit Webinaren einfach mehr verkaufen!“ oder die „10-Tage-Ultimative-Webinar-Challenge“, zu Ihnen durchdringen? Auf welchen fruchtbaren Boden ist meine Botschaft gefallen? (Wünsche, Motivation).

Erfolgstipp Nr. 1

  • Ø Geben Sie zuerst, bevor Sie nehmen! Das klingt vertraut – oder?
  • Ø Laden Sie ein! – seien Sie ein Gastgeber wie für Freunde.
  • Ø Machen Sie durch wertvolle Inhalte und Lösungen für andere den Weg „FREI“.
  • Ø Machen Sie es „KOSTENLOS“!
  • Ø Fügen Sie einen „WAU-Faktor!“ hinzu (W.A.U. = Was Andere Umhaut).
  • Ø „Verkaufen“ Sie Ihre Botschaft, Ihr Anliegen, Ihr Produkt indirekt – ohne zu verkaufen!
  • Ø Edutainment statt Hardcore-Verkauf

(http://de.wikipedia.org/wiki/Edutainment)

Herausforderung Nr. 2
Drei Strömungen, die zum Erfolg von Webinar Marketing beitragen, prägen zur Zeit die Online-Landschaft im WorldWideWeb.

„Soziale Netzwerke“, „Erlaubnis-Marketing“ und die daraus gelebte „Macht der Konsumenten“.

In der „realen“ oder „Offline-Welt“ haben wir als Konsumenten nur wenige Möglichkeiten den Werbebotschaften bewusst oder entschieden zu entgehen.

Wer kann und will schaltet alles aus und schreibt auch in sein mentales Programm: „Bitte keine Werbung einwerfen! Danke.“

Doch der „Offline-Spam“ aus Anzeigen in der Morgen-Zeitung, Radiospots im Auto, Plakate an den Straßen, Anzeigen in Magazinen, Teaser und Botschaften im Einzelhandel, Werbung an der Windschutzscheibe, Werbespots im TV oder Flyer und Wurfsendungen im Briefkasten macht es unmöglich, sich dem bewusst zu 100% zu entziehen.

In der „Online-Welt“ haben wir als Konsumenten mehr Macht zu entscheiden, wem wir unsere persönlichen Daten geben und von wem wir welche Informationen erhalten wollen. Abgesehen von der Email-Spam-Flut, geben wir hier einem Anbieter die Erlaubnis, uns mit Nachrichten und Angeboten per Email zu versorgen. Und wir haben jederzeit die Möglichkeit uns wieder aus dem Email-Verteiler auszutragen.

Erfolgstipp Nr. 2
Nehmen wir an, Sie haben die Aufmerksamkeit eines potentiellen Interessenten. Wenn Sie jetzt die Erlaubnis dazu haben wollen in Kontakt zu bleiben und eine Beziehung aufzubauen, dann geben Sie ihm oder ihr einen guten oder besser noch, einen unwiderstehlichen Grund dazu.

Geben Sie etwas attraktives, dass die Neugierde weckt und in den Augen Ihres potentiellen Kunden wertvoll erscheint. Im Austausch erhalten Sie dafür die Email-Adresse, ggf. den Namen und die Erlaubnis Ihren neuen Interessenten wieder zu kontaktieren.

Was Sie geben können?
Stellen Sie relevante und wertvoll Inhalte verpackt in einem Bericht, einem White-Paper, in einem Ebook, einer Audio MP3 Datei oder einem Video zur freien Verfügung. Geben Sie einen Coupon oder Gutschein heraus. Schnüren Sie ein Paket aus allen Elementen oder verschenken Sie eine Einladung zu einem kostenlosen Webinar, Training, Coaching oder sogar einer Serie davon.

Wenn Sie den „Lebenszeitwert eines Neu-Kunden“ (Erfolgsbeispiel s.o.) kennen, wissen Sie welchen Wert Ihr unwiderstehliches Angebot haben darf. Sie können an der Stelle mit Plus-Minus-Null oder sogar mit einem Minus leben, weil Sie wissen, dass Sie am Ende durch Ihr Webinar mit jedem neuen Interessenten richtig gutes Geld verdienen.

Ein Webinar hat nicht nur einen hohen Wert in den Augen der Kunden, sondern beschert Ihnen auch noch die höchsten Konversionsraten (misst die Wirksamkeit von Werbemaßnahmen) und den höchsten ROI (Return-on-Investment) von allen Online Marketing Instrumenten. Doch dazu später mehr.

Soziale Netzwerke und die daraus gelebte „Macht der Konsumenten“
Die Folgen dieser Strömungen haben sogar neue Professionen entstehen lassen: Reputations-Manager z.B. oder komplette Agenturen, die den ganzen Tag nichts anderes tun, als sich auf Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter, Xing, LinkedIn oder YouTube zu positionieren und Konversationen über ihre Kunden zu beobachten, zu begleiten und gegebenenfalls einzugreifen.

Wenn Kunden sich in Foren beschweren, die Lücken und Probleme des Produktes per Video veröffentlichen, schlechte Erfahrungen auf Blogs publizieren und diskutieren, vernichtende Ratings abgeben, „Anti-Gruppen“ auf Facebook gründen; wenn all diese Konversationen einen viralen Faktor X bekommen, sich überall ausbreiten und weitergegeben werden, dann wird die „Macht der Konsumenten“ im Internet erlebbar. Für Unternehmen oder Organisationen kann das das Ende bedeuten.

Die gute Nachricht ist, es kann auch genau umgekehrt laufen. Bitte den Absatz nochmal und nur unter positiven Vorzeichen lesen…

Diese Vorstellung macht mehr Spaß – oder?

Erfolgstipp Nr. 3
Richten Sie sich Konten und Profile auf allen für Sie relevanten Netzwerken ein. (z.B. Facebook, Twitter, Xing, LinkedIn oder YouTube)

Gründen Sie Gruppen und treten Sie anderen relevanten Gruppen bei. Beobachten Sie die Konversationen, Fragen, Probleme, Anliegen und machen Sie mit Lösungen den Weg „frei“.

Laden Sie Teilnehmer ein, Ihnen auf Twitter zu folgen oder Ihren Gruppen beizutreten.

Verursachen und dominieren Sie dann Konversationen in Sozialen Netzwerken zu Ihrem Thema.

Richten Sie sich einen Google-Alert ein und lassen Sie sich alle Eintragungen mit Ihrem Suchbegriff, z.B. Ihrem Namen oder Produkt automatisch zusenden.

Warum Webinar Marketing im Übergangszeitalter von Web 2.0 zum Web 3.0 ein MUSS ist – Klappe, die Zweite! Es wird etwas anspruchsvoller…

  • Das Internet sind „nur“ verlinkte oder miteinander verbundene Computer.
  • Das Web sind verlinkte Seiten.
  • Heute verlinken wir Informationen, z.B. mit Text-Links und teilen miteinander Daten und Dateien.
  • Morgen ist das gesamte Netzwerk EINS und wir verbinden uns auch mit „Dingen“ wie mobilen Geräten, Geräten im Haushalt, Datenbanken, „Lebenshelfern“, usw.

Web 1.0 waren statische Webseiten zum Anklicken und Lesen. „Einbahnstraßenkommunikation“ vom Seitenbetreiber in Richtung Websurfer oder zum Besucher der Webseite. Mehr ging nicht.

Web 2.0 sind Blogs, Netzwerke mit interaktiven Möglichkeiten zum Austausch und der Macht selbst Inhalte im WorldWideWeb zu generieren und publizieren.

Web 3.0 ermöglicht interaktive und mobile Kommunikation in Echtzeit über das was ich oder andere gerade erleben. Die „Macht der Nutzer“ wird durch Phänomene wie z.B. das „Crowd-Sourcing“ (http://de.wikipedia.org/wiki/Crowdsourcing) auf eine neue und höhere Ebene gestellt. Menschen schließen sich im Internet zusammen um gemeinsam billiger einzukaufen, Ideen zu entwickeln, Produkte zu erfinden und in Co-Kreation mit Produzenten zu vermarkten.

Webinare, Webcasting oder Webkonferenzen sind das optimale Medium für diese interaktiven Prozesse. Nutzen Sie sie, um sich mit Ihren Kunden und potentiellen Co-Schöpfern zu verbinden und erschaffen sie mit Ihnen gemeinsam Produkte und Dienstleistungen, die diese Menschen tatsächlich wollen.

 

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Soziale Netzwerke – Twitter

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Soziale Netzwerke – Twitter

Macht im B2C-Geschäft Sinn, weniger im B2B. Es kommt jedoch immer auf den Einzelfall an.

Lesen Sie hier was Peer Wandinger in seinem Blog http://www.selbstaendig-im-netz.de über Twitter schreibt.

Twitter ist eines der 3 größten Social Networks aus den USA und meine Lieblings-Plattform, die ich täglich nutze.

In der Breite ist Twitter zwar nicht so stark in Deutschland vertreten, aber in einigen Branchen dennoch recht beliebt.

Technikaffine Nutzer, die viel am Computer und im Internet arbeiten, nutzen überdurchschnittlich stark Twitter.

Deshalb kann es für Selbstständige sinnvoll sein, Twitter als Marketing-Instrument einzusetzen.

In diesem Artikel gebe ich praktische Tipps und Beispiele, wie Selbstständige und Unternehmen Twitter im Marketing nutzen können.

Warum Twitter nutzen?
Twitter ist eine einfache Möglichkeit in Kontakt mit anderen Menschen aus der selben Branche zu treten.

Gerade in technikaffinen Branchen ist Twitter recht beliebt und insgesamt nutzen in Deutschland mittlerweile mehr als 3 Millionen Menschen Twitter.

Damit liegt man zwar deutlich hinter Facebook und Google+, aber dennoch bietet Twitter gutes Marketing-Potential.

Durch den Aufbau von Followern, auf den ich in einem späteren Artikel genauer eingehen werde, kann man sich innerhalb der Branche etablieren, einen Namen machen und diverse Marketing-Ziele erreichen.

Marketing mit Twitter
Im Folgenden möchte ich einige Möglichkeiten vorstellen, wie man mit Twitter die Marketing-Aktivitäten des eigenen Unternehmens unterstützen kann.

Allerdings gehen manche Maßnahmen noch über das klassische Marketing hinaus. Nicht umsonst heißt es treffend: “Das Social Web ist vor allem Kommunikation!”

  • Personal Branding
    Twitter eignet sich sehr gut dafür, realen Personen die Kommunikation mit den Kunden und Interessierten zu ermöglichen. So gibt es vor allem im englischsprachigen Raum viele Manager, die einen eigenen Firmen-Twitter-Account besitzen und nutzen.

Dies sorgt dafür, dass die Person deutlich bekannter wird und das Unternehmen ein Gesicht bekommt. Der Aufbau einer persönlichen Ebene über Twitter macht besonders für Unternehmen Sinn, die ansonsten recht kühl und distanziert erscheinen.

Für Gründer und Selbstständige gilt das aber ebenfalls, sofern die eigene Zielgruppe (potentielle Kunden) zumindest teilweise Twitter nutzt. So kann man sich gerade als “Einzelkämpfer” per Twitter einen Namen machen und Kontakte knüpfen.

  • Angebote
    Als Echtzeitmedium eignet sich Twitter unter anderem für Verkaufs-aktionen und limitierte Angebote. Auch hier gibt es schon einige große Firmen, die über Twitter besondere Angebote promoten.

Da Twitter-Nutzer oft auch Meinungsbilder sind, die selber z.B. über einen Blog oder andere Netzwerke Multiplikatoren darstellen, werden attraktive Angebote oft sehr gut weiter verbreitet.

Dabei sollte man aber nicht den Fehler machen, nur eigene Inhalte und Informationen per Twitter zu verbreiten. Zu einer guten Twitter-Strategie zählt das retweeten der Inhalte anderer. Damit baut man sich Vertrauen auf, was sich dann bei der Verbreitung eigener Tweets positiv auszahlt.

  • Rabatte für Follower
    Eine Sonderform sind die speziellen Rabatte, Angebote etc. für die eigenen Follower.

Damit belohnt man all jene, die einem auf Twitter folgen und stärkt deren Loyalität, so dass diese länger bleiben. Zudem sorgt man damit natürlich auch für mehr neue Follower, die von den Angeboten und Rabatten hören und deswegen Follower werden.

  • Support
    Viele Dienstleister und Unternehmen nutzen Twitter für den Support der eigenen Kunden. Die direkte Kommunikationsmöglichkeit eignet sich dafür hervorragend.

Dell hat dies z.B. umgesetzt und sehr gute Erfahrungen damit gemacht. Allerdings ist Twitter ein Echtzeitmedium und daher erwarten die Nutzer auch einen relativ schnellen Support über Twitter.

Im Gegenzug bietet Twitter hervorragende Möglichkeiten die Kunden-zufriedenheit zu erhöhen.

  • Live-Berichte
    Twitter eignet sich sehr gut für alle möglichen Live-Berichterstattungen. Infos und Bilder von einer aktuellen Messe sind darüber genau so gut zu verbreiten, wie aktuelle News von Pressekonferenzen etc..

Ebenso kann man Twitter auf Konferenzen nutzen oder Einblicke in den eigenen Arbeitsalltag geben. All das steigert nicht nur den eigenen Ruf, sondern kann eine persönliche Ebene aufbauen und auf diese Weise ebenfalls zum Erfolg betragen.

  • Kontakte
    Natürlich kann man über Twitter auch sehr gut neue Kontakte knüpfen. Das ist besonders für Selbstständige sehr interessant, die von einem Kontakt-Netzwerk sehr profitieren.

Dafür sollte man zum einen anderen interessanten Twitter-Nutzern folgen, deren Tweets retweeten und auch immer wieder mal Kommentare dazu hinterlassen. Dadurch können bereits interessante Kontakte entstehen.

Hin und wieder stellen andere Twitter-Nutzer auch mal Fragen oder bitten um Meinungen und wenn man dann schnell ist, kann dies ebenfalls eine gute Möglichkeit zum “Erstkontakt” sein. Bei Twitter ist es genauso wie auf anderen Social Networks. Es geht vor allem um Kommunikation.

  • Kundengewinnung
    Twitter wird von vielen als Kummerkasten genutzt. Da werden allerlei Probleme geschildert. Und wenn man bei einem dieser Probleme mit dem eigenen Know How helfen kann, dann entsteht dadurch vielleicht ein neuer Kunde.

Deshalb sollte man Hastags nutzen und mit einem Tool wie Tweetdeck bestimmte Hashtags oder Begriffe überwachen. Dadurch können sich immer wieder Möglichkeiten ergeben, auf Fragen, Probleme und Sorgen von potentiellen Kunden sofort einzugehen und auf diese Weise das eigene Know How zu demonstrieren.

  • Website-Vermarktung
    Natürlich eignet sich Twitter ebenfalls sehr gut, um die eigene Website zu vermarkten. Aktuelle Artikel kann man in Twitter verlinken und wenn diese interessant sind, baut man auf diese Weise neue Backlinks auf.

Man sollte allerdings nicht jeden Artikel über Twitter verbreiten, sondern nur wirklich gute und interessante. Zudem möchte ich auch hier wieder darauf hinweisen, dass man die Tweets anderer Nutzer, wenn diese gut und für die eigene Zielgruppe relevant sind, retweeten sollte. Dadurch erweckt man umso stärker den Eindruck, dass es einem primär um das Wohl der Zielgruppe geht und man Twitter nicht lediglich als “Marketing-News-Schleuder” nutzt.

  • Einblicke und Previews
    Eine weitere Möglichkeit Twitter zu nutzen und vor allem die eigenen Reichweite in Twitter zu erhöhen sind exklusive Einblicke via Twitter.

So kann man News, Fotos und Infos über kommende Produkte, Leistungen, Website-Inhalte etc. exklusiv oder zumindest früher auf Twitter veröffentlichen.

Das führt nicht nur dazu, dass sich die Twitter-Followers als etwas Besonderes fühlen, sondern auch dadurch steigt natürlich zudem die Zahl der Twitter-Follower.

  • Krisenmanagement
    Als schnelle Reaktionsplattform in Krisensituationen eignet sich Twitter ebenfalls. Viele Medien greifen zudem mittlerweile erst einmal auf Twitter zurück, um ganz aktuelle Infos zu bekommen.

Deshalb sollte man Twitter auch in Krisenzeiten offen und transparent nutzen, um den eigenen Kunden und den Medien die notwendigen Informationen zukommen zu lassen.

  • Informationsbeschaffung
    Zu guter Letzt eignet sich Twitter natürlich ebenfalls sehr gut, um die Konkurrenz zu beobachten und von ihr zu lernen.

Indem man einfach den Konkurrenten folgt und von deren Maßnahmen lernt, kann man viel für das eigene Marketing mitnehmen.

Aber auch die Unternehmensinformationen an sich sind natürlich interessant, so dass man zeitig erfährt, was die Konkurrenz vorhat.

Fazit:
Man sollte Twitter nicht als “Out of the Box”-Marketing-Instrument sehen. Es ist eben nicht mehr wie früher, als man einfach eine Anzeige schaltete und das war es.

Soweit die Ausführungen von Peer Wandinger. Es ist klar, dass man in der Praxis nicht alles umsetzen kann, weil einfach die personellen Möglichkeiten dazu fehlen. Mir ist an dieser Stelle einfach wichtig, dass Sie lieber Leser oder Leserin die Möglichkeiten von Twitter für Ihr Geschäft kennen lernen.

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