1. Werte, Überzeugungen, Gefühle, Gedanken, Wünsche und Sehnsüchte werden durch Ereignisse im täglichen Leben ob Privat-, im Berufsleben, in der Unternehmensführung oder auch beim Verkauf gespiegelt.
Die Ereignisse sind der Spiegel für
Werte: z. B. Partnerschaft, Treue,….
Überzeugungen: z. B. das funktioniert bei uns nicht, …..
Gefühle: z. B. Angst, Wut, Freude …..
Gedanken: z. B. Geld macht nicht glücklich, ……
Wünsche und Sehnsüchte: z. B. Anerkennung Reichtum, Freiheit,
Geborgenheit….
Der Mensch lebt nicht nur in seinem Körper sondern auch in den Ereignissen die ihm wiederfahren.
2. Ich erlebe was ich denke
Wo muss der Schwerpunkt der Gedanken sein?
Ohne Wünsche und Ziele gibt es keine bessere Realität.
Wahrnehmung (Konzentration) ist zugleich Sender und Empfänger.
Der Schwerpunkt der Gedanken soll auf dem liegen, was man sich wünscht
Ängste und Zweifel lähmen.
3. Wie Sie sich selbst überlisten und neue Lösungen finden
Unsere Wahrnehmungsbrille lässt es nicht zu die Dinge anders zu sehen, demzufolge sind unsere Entscheidungen und Ergebnisse immer gleich.
So lange das alte Denkmuster besteht, lässt das Gehirn keine neue Denkweise zu.
Durch Kreativität und Intuition werden neue Muster geschaffen.
Gefühle werden durch unsere Wahrnehmungsbrille bewusst und unbewusst ausgelöst:
– Verlustangst
– Existenzangst
– Zukunftsangst
– Angst vor Krankheit
– Angst vor falschen Entscheidungen
Gefühle sind Ausdrücke von Überzeugungen und Glaubenssätzen.
4. Welche Glaubenssätze und Überzeugungen hemmen die positive Entwicklung?
Probleme im Leben haben als Ursache immer einen Glaubenssatz mit dem diese verursacht werden.
Dieser Glaubenssatz muss gefunden und umgewandelt werden.
Beispiel:
Glaubensatz: Die Zeiten sind schlecht
Überzeugung: Verkaufen ist schwer
Gefühl: Angst
Ereignis: kein Verkauf
Wir erleben was wir glauben: Misserfolg
Glaubensatz: Es wird nicht einfach werden
Überzeugung: Ich schaffe es
Gefühl: Zuversicht
Ereignis: Häufiger Verkauf
Wir erleben was wir glauben: Erfolg
Einschränkende Überzeugungen:
Notieren Sie fünf einschränkende Überzeugungen, die unerwünschte oder negative Konsequenzen für Ihr Leben hatten
1. Verkauf ist das schwierigste was es gibt.
2. Ich kann nicht nach dem Geld fragen.
3. Ich bekomme zu wenig gute Adressen.
4. Ich kann den Kunden nicht schnell zum Abschluss bringen.
5. Ich will es allen recht machen und kann nicht nein sagen.
Welche negativen Konsequenzen haben Sie schon durch diese Überzeugung erlebt?
1. Verkauf ist das schwierigste was es gibt
– finanzielle Engpässe
– häufig Streit in der Partnerschaft
– kein Geld für Werbung
– fühle mich schlecht
2. Ich kann nicht nach dem Geld fragen
– Kunde zögert
– Kunde geht wieder
– Verbringe viel Zeit mit den falschen Kunden
– Frust und Entmutigung
3. Ich bekomme zu wenig gute Adressen
– kaum Kundenkontakte
– wenig Bestandsaufnahmen / Angebote
– keine Verkäufe
– Angst / Verzweiflung
4. Ich kann nicht die Abschlussfrage stellen
– Kunde geht zur Konkurrenz
– viel Energie und Arbeit
– kein Verdienst
– Unsicherheit Frust….
5. Ich will es allen recht machen und kann nicht nein sagen
– ich mache zu viel auf einmal – (bin konfliktscheu)
– Verzettelung
– brauche viel Zeit dafür – Verspätung –
– Fehler sind nicht auszuschließen – kosten Geld – weniger Zeit für die Familie- Ärger-
– Unzufriedenheit (Ärger)
Schreiben Sie jede alte einschränkende Überzeugung auf, streichen Sie diese durch und halten Sie dann Ihre neue bestärkende Überzeugung auf dem Papier fest.
BEISPIEL:
Einschränkende Überzeugung – Die alte Überzeugung lautet, das mein Gebiet schlecht ist.
Bestärkende Überzeugung – Mein Gebiet ist anders und ich werde mich darauf einstellen.
1. Verkauf ist das schwierigste was es gibt.
Verkaufen ist nicht einfach, aber ich werde meine Ziele erreichen.
2. Ich bekomme zu wenig gute Adressen.
Ich sorge selbst für Adressen.
3. Die Leute müssen Zeit zum Überlegen haben.
Die Leute brauchen keine Zeit zum Überlegen
Die Beratung war so gut, dass sie guten Gewissens sofort unterschreiben können.
Ich berate so gut. Es ist alles geklärt und keine Fragen sind mehr offen. Es kann gleich unterschrieben werden.
4. Ich kann nicht die Abschlussfrage stellen.
Ich werde die Abschlussfrage stellen.
5. Ich will es allen recht machen und kann nicht nein sagen.
– Ich überlege erst was richtig ist.
– Ich sage erst zu wenn die Prioritäten festgelegt sind.
– Ich sage nein, wenn es nicht machbar ist
– Ich plane genügend Puffer ein – Zeitmanagement –
Nehmen Sie sich ausreichen Zeit für Ihre Analyse. Sie werden über die Ergebnisse überrascht sein.
Ausführliche Hilfen zu diesem Themenbereich finden Sie hier.


